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PostFinance führt das Plus-Set ein und passt Preise an

Kategorie: Finanzen | Eingetragen am 16. Juni 2008 um 10:28 Uhr

Am 1. August 2008 führt PostFinance das Plus-Set ein. Aktive Kunden mit höherem Vermögen werden belohnt, indem sie ihr Konto günstig oder kostenlos führen. Inhaber eines Plus-Sets beziehen mit der PostFinance Card auf der ganzen Welt kostenlos an einer Million Geldausgabegeräten Bargeld. Bei Kunden mit geringer Produktnutzung und tieferem Kontovermögen werden die Gebühren verursachergerechter angepasst. Beim Privat-, Jugend- und Ausbildungs-Set sowie bei der PostFinance Card gibt es keine Preisanpassungen. In jedem Fall bleibt PostFinance eines der günstigsten Fin

Privatkunden regeln ihre Finanzen bei PostFinance mit einem Postkonto oder mit einem von vier Finanzsets. Diese beinhalten ein Paket von Dienstleistungen: ein Zahlungsverkehr- und ein Sparkonto, die PostFinance Card, wahlweise den Zugang zur elektronischen Kontoführung und weitere Dienstleistungen. Jugendliche und Auszubildende erhalten in ihrem kostenlosen Set bedürfnisgerechte Produkte. PostFinance erweitert am 1. August 2008 das Setangebot und führt das Plus-Set ein. Es eignet sich für aktive Kunden mit höherem Vermögen und beinhaltet die PostFinance Card, Kontenauszüge, papiergebundene oder elektronische Zahlungs- und Daueraufträge. Beim Plus-Set profitieren die Kunden von mehr Flexibilität und zusätzlichen Dienstleistungen.

Weltweit gebührenfreier Bargeldbezug
Attraktiv ist der Bargeldbezug für Inhaber eines Plus-Sets. Mit der PostFinance Card beziehen sie im In- und Ausland an rund einer Million Geldausgabegeräten gebührenfrei Bargeld. Im Plus-Set können beliebig viele Konten geführt werden und man profitiert von einer reduzierten Ausgabekommission beim Kauf von Fonds von PostFinance. Der Preis für das Plus-Set beträgt 12 Franken im Monat. Die Gebühr entfällt, wenn der Setinhaber mindestens 25’000 Franken im Set führt.

Preisanpassung beim Postkonto und beim Online-Set
PostFinance passt beim Postkonto die Preise an. Die monatliche Kontoführungsgebühr beträgt ab dem 1. August 2008 drei Franken (bisher zwei Franken), der Monatsauszug einen Franken (bisher kostenlos), die Bestellung von 25 Zahlungsaufträgen mit vorfrankierten Couverts fünf Franken (bisher kostenlos) und die Einrichtung von Daueraufträgen fünf Franken (bisher kostenlos). Neu können die Kunden dafür kostenlos einen Jahres- Kontoauszug auf Papier beantragen. Unverändert bleiben die Kosten für die PostFinance Card (zwölf Franken pro Jahr), die Ausführung eines Zahlungsauftrags (zwei Franken) und die Ausführung eines Dauerauftrags (50 Rappen). Beim Online-Set kostet die monatliche Gebühr ab dem 1. August 2008 neu drei Franken pro Monat (bisher zwei Franken). Das Set bleibt auch nach der Preisanpassung kostenlos, wenn ein Kunde mehr als 7’500 Franken darin angelegt hat. Beim Privat-, Jugend- und Ausbildungs-Set gibt es keine Preisanpassungen. Heute nutzen bereits zwei Drittel der PostFinance-Kunden das Set-Angebot.

Mit den Anpassungen gestaltet PostFinance die Preise verursachergerechter. Sie will zudem ihre Kunden motivieren, in ein Set zu wechseln, und nicht in erster Linie Mehrerträge generieren. In jedem Fall bleibt PostFinance eines der günstigsten Finanzinstitute der Schweiz. Die von der Einführung des Plus-Sets und der Preisanpassung betroffenen Kunden werden ab Mitte Juni informiert.

Quelle: Die Schweizerische Post



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