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Luzerner Kantonalbank verändert interne Aufbauorganisation – keine Veränderungen in der Vertriebsorganisation geplant

Kategorie: Finanzen | Eingetragen am 5. März 2009 um 06:58 Uhr

Nach der Einführung von Avaloq im Frühjahr 2008 will die Luzerner Kantonalbank (LUKB) nun die Vorteile der neuen IT-Plattform durch eine Optimierung der Geschäftsprozesse stärker ausschöpfen. Die daraus folgende interne Reorganisation führt in erster Linie zu einer Zusammenführung von zentralen Einheiten, die schrittweise bis 2010 vollzogen sein wird. Diese Zusammenführung hat keinen Einfluss auf die Anzahl der Arbeitsplätze bei der LUKB.

Die LUKB wird neu die Produktion und den Vertrieb ihrer Leistungen organisatorisch trennen, um die Geschäftsprozesse bankweit einheitlich auszurichten. Neu werden deshalb die gesamten Verarbeitungsprozesse und der Bereich Finanzen im bisherigen Departement Logistik & Service zusammengefasst. Das erweiterte Departement wird den Namen „Finanzen, Produktion, Informatik“ tragen und wie bisher durch Marcel Hurschler geleitet.

Im Präsidialdepartment unter der Leitung von CEO Bernard Kobler wird die LUKB neu eine zentrale Risikokontrolle für den ganzen Konzern LUKB schaffen, um die Wirksamkeit des Risikomanagements weiter zu erhöhen. Mit diesem Schritt gehört die LUKB zu den führenden Kantonalbanken der Schweiz. Es ist ebenfalls vorgesehen, die bisher dezentral angesiedelten Kompetenzen für Marketing und Produktmanagement zu bündeln, um damit die Innovationskraft und Marktnähe weiter zu steigern. Die bisherige Vertriebsorganisation mit den drei Markt- und Kundensegmenten Individual- & Gewerbekunden (Leitung Daniel Salzmann), Private Banking/Institutionelle/Handel (Christof Strässle) und Firmenkunden (Rudolf Freimann) bleibt wie bisher erhalten.

Quelle: Luzerner Kantonalbank



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