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Roche intensiviert Vorbereitungen nach WHO Entscheid, Pandemiestufe 4 auszurufen

Kategorie: Pharma/Medizin | Eingetragen am 29. April 2009 um 08:38 Uhr

Roche bestätigt, dass sie eng mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Regierungen auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, damit das antivirale Grippemedikament Tamiflu den betroffenen Patienten im Zusammenhang mit den vermehrten Fällen von Schweinegrippe verfügbar ist. Gemäss Angaben der WHO und des US Center for Disease Control and Prevention (CDC) ist Tamiflu gegen das neue Schweinegrippe-Virus A (H1N1) wirksam.

Roche glaubt, dass die Welt besser denn je auf eine mögliche Grippepandemie vorbereitet ist. Das Unternehmen hat in den vergangenen fünf Jahren im Rahmen der Pandemievorsorge eng mit Regierungen, Gesundheitsbehörden und Unternehmen zusammengearbeitet.

William M. Burns, CEO der Division Pharma von Roche: “Die WHO empfiehlt, die Vorbereitungen für eine Pandemie zu erhöhen. Roche unterstützt diese Aktivitäten und arbeitet eng mit der WHO und den Regierungen zusammen, um eine mögliche Grippepandemie zu bekämpfen“.

Bis heute hat Roche im Rahmen der Pandemievorsorge Bestellungen von Regierungen über insgesamt 220 Millionen Packungen Tamiflu entgegengenommen und ausgeführt. Darüber hinaus hat Roche der WHO im Jahr 2006 rund 5 Millionen Packungen Tamiflu gespendet: 2 Millionen Packungen für „regionale Lagerbestände“ und 3 Millionen Packungen als „Notvorrat“. Die regionalen Bestände werden von der WHO in verschiedenen Zentren weltweit gelagert. Der „Notvorrat“ von 3 Millionen Packungen Tamiflu kann von der WHO jederzeit abgerufen und innerhalb von 24 Stunden eingesetzt werden.

Roche arbeitet weiterhin mit allen Interessengruppen zusammen, um die Regierungen tatkräftig zu unterstützen. Dies betrifft die ganze Lieferkette – von den Ausgangsmaterialien bis zu den Lagerbeständen in den jeweiligen Ländern. Die Zusammenarbeit mit der WHO und den Regierungen steht für Roche angesichts der von der WHO ausgerufenen Pandemie-Warnstufe 4 an vorderster Stelle.

Quelle: Roche-Gruppe



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