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Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009

Kategorie: Verkehr/Logistik | Eingetragen am 10. Dezember 2009 um 14:27 Uhr

Der Erfolg des Nachtnetzes führt zu Neuerungen im BVB-Angebot: eine zweite BVB- Nachttramlinie wird eingeführt. Dies und weitere Neuerungen sind im neuen Fahrplan ent- halten, er tritt am 13. Dezember 2009 in Kraft.

Neue BVB-Buslinie 48
Die neue Buslinie 48 bringt eine Direktanbindung von Allschwil und dem Industriegebiet Bachgra- ben an den Bahnhof SBB mit sich. Sie verkehrt montags bis freitags jeweils morgens und abends im 15-Minuten-Takt. Die Linie führt vom Bahnhof SBB über Wielandplatz – Wanderstrasse – Ziege- lei zur Endhaltestelle Bachgraben, wobei sie zwischen Bahnhof SBB und Wielandplatz ohne Halt verkehrt.

Neue Haltestelle Stücki
Bereits seit 23. September 2009 bedient die Buslinie 36 die neue Haltestelle Stücki. Das Fahr- planangebot zwischen Badischen Bahnhof und Kleinhüningen hat sich von Montag bis Samstag auf den 7,5-Minuten-Takt verbessert.

Taktverdichtung Bus 38
In der Morgenspitze wurde der Fahrplan der Buslinie 38 im Abschnitt Claraplatz – Bachgraben auf den 7,5-Minuten-Takt verdichtet.

Neue Tramlinie der BVB im TNW-Nachtnetz (ab Nacht vom 18. auf den 19. Dezember 09)
Die bisherige Nachttramlinie N14 der BVB wird mit der neuen Nachttramlinie N6 ergänzt, sie führt bis Riehen Grenze. Neu verkehrt die Linie N14 bis Pratteln (bisher bis Muttenz), die beiden Linien verknüpfen sich am Barfüsserplatz.

Neue Linienführung Nachtbuslinie N22
Riehen Grenze wird durch die neue Nachttramlinie N6 bedient, deshalb führt die Nachtbuslinie N22 neu ab Haltestelle Bahnübergang via Bettingerstrasse nach Bettingen. gnose hat sich seit September kaum verändert. Die durchschnittliche Teuerung wird im Jahr 2009 voraussichtlich bei –0,5% liegen. Die Nationalbank erwartet jedoch, dass die Preise 2010 um 0,5% und 2011 um 0,9% steigen werden. Die Inflationsprognose ist weiterhin mit grossen Unsicherheiten behaftet und die weltweite Konjunktur bleibt anfällig. Der Finanzsektor erholt sich allmählich, aber eine erneute Verschlechterung kann nicht ganz ausgeschlossen werden. Somit besteht weiterhin ein Deflationsrisiko. Eine Zinserhöhung ist deshalb zurzeit nicht angezeigt. Allerdings geht aus der Inflationsprognose hervor, dass die expansive Geldpolitik nicht endlos weitergeführt werden kann, ohne die mittel- und langfristige Preisstabilität zu gefährden.

Quelle: Basler Verkehrs-Betriebe



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