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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Allgemeine Infos</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 03:39:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HR Access und HCM Net erweitern strategische Partnerschaft</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/02/08/hr-access-und-hcm-net-erweitern-strategische-partnerschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HR Access Solutions GmbH, international t&#228;tiger Outsourcing-Dienstleister und Anbieter von web-basierten Softwarel&#246;sungen f&#252;r die Personalwirtschaft, und die HCMnet Unternehmensberatungs GmbH mit Sitz im nieders&#228;chsischen Jever, haben die strategische Partnerschaft f&#252;r das HR Access Produktportfolio verl&#228;ngert und erweitert. K&#252;nftig wird HCMnet auch die Kundenbetreuung, Parametrisierung, Wartung und den Support f&#252;r die neueste und komplett web-basierte Personal-Software HRa Suite 7 anbieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilhelmshaven, 07.02.2012</strong> – HCMnet (<a title="www.hcmnet.de" href="http://www.hcmnet.de" target="_blank">www.hcmnet.de</a>) ist eine inhabergef&#252;hrte Unternehmensberatung, die sich mit ihren ganzheitlichen Dienstleistungen auf die Optimierung personalwirtschaftlicher Prozesse spezialisiert hat. Das Dienstleistungsangebot von HCMnet reicht unter anderem von der Strategie- und Prozessberatung &#252;ber die Prozessanalyse und Softwareauswahl bis zur Softwareeinf&#252;hrung, Datenmigration, Anwenderschulung, Wartungsunterst&#252;tzung und Releasemanagement.</p>
<p>„Als herstellerneutrale Unternehmensberatung haben wir uns mit einer Vielzahl von Personalwirtschafts-L&#246;sungen, vor allem in den Bereichen Personalverwaltung, Zeitwirtschaft, Reisekostenabrechnung und Personal- und Talent Management, intensiv auseinander gesetzt. Mit der HRa Suite von HR Access haben wir und unsere Mandanten in diversen Einf&#252;hrungsprojekten einfach sehr gute Ergebnisse erzielt“, wei&#223; HCMnet Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Gunther Wilken. „Die moderne SOA- und web-basierte Softwarearchitektur der neuen HRa Suite 7 erlaubt uns schnelle und flexible Anpassungen an individuelle Kundenanforderungen, die auch auf Dauer vollst&#228;ndig releasef&#228;hig sind. Zudem profitieren vor allem dezentral organisierte oder international ausgerichtete Unternehmen vom standort- und plattformunabh&#228;ngigen Systemzugriff &#252;ber den Webbrowser. Wir haben uns daher entschieden, die Partnerschaft mit HR Access auch in den kommenden Jahren fortzuf&#252;hren und auf die neuen Produktgenerationen auszuweiten.“</p>
<p>„Wir freuen uns, in HCMnet, einem ausgewiesenen und langj&#228;hrig erfahrenen HR-Spezialisten in Norddeutschland, einen zuverl&#228;ssigen Partner gefunden zu haben, mit dem wir die erfolgreiche Zusammenarbeit auch in den n&#228;chsten Jahren fortsetzen und ausbauen k&#246;nnen“, erg&#228;nzt Lars Lindegaard,  Business Develop Manager Deutschland bei HR Access. „Auch in Zukunft werden wir neben dem Direktvertrieb unseres L&#246;sungsportfolios auf ein Partnernetzwerk setzen, das wir sukzessive regional mit kompetenten IT- und HR-Dienstleistern erweitern werden.“</p>
<p><strong>&#220;ber HR Access:</strong></p>
<p>HR Access geh&#246;rt europaweit zu den f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Anbietern von Komplettsoftware f&#252;r die Personalwirtschaft. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Sitz am traditionsreichen IT-Standort Wilhelmshaven, wo HR Access historische Wurzeln hat. Auf der Basis von 40 Jahren Erfahrung in lokalen und internationalen M&#228;rkten entwickelt, implementiert und vermarktet HR Access L&#246;sungen und Services f&#252;r die Lohn- und Gehaltsabrechnung und das Personalmanagement. Umfassende Dienstleistungen wie Beratung, SaaS und Business Process Outsourcing, Compliance, Wartung und Pflege angeboten. Aktuell werden mit HR Access L&#246;sungen bei &#252;ber 2.300 Kunden t&#228;glich mehr als 10 Millionen Mitarbeiter in 54 L&#228;ndern weltweit verwaltet. In Europa, dem Nahen Osten, Asien, Nordafrika und Nordamerika besch&#228;ftigt HR Access derzeit &#252;ber 1.200 Mitarbeiter an weltweit 17 Standorten. Zu den Kunden von HR Access geh&#246;ren Unternehmen wie Ludwig G&#246;rtz, France 24 und die Kantonsverwaltung Freiburg. Im Jahr 2007 brachte HR Access die integrative Plattforml&#246;sung HRa Suite 7 auf den Markt, die auf Basis moderner Webtechnologien vollst&#228;ndig neu entwickelt und durchgehend zertifiziert wurde. &#8211; HR Access ist eine eingetragene Marke der HR Access Solutions. Weitere Informationen: <a title="www.hraccess.de" href="http://www.hraccess.de" target="_blank">www.hraccess.de</a></p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>HR Access Solutions GmbH</p>
<p>Christine Duits<br />
Valoisplatz 2<br />
D-26382 Wilhelmshaven<br />
Tel.  +49 (0) 4421/ 77 33 10-12<br />
Fax +49 (0) 4421/ 77 33 13-00<br />
E-Mail: <a title="christine.duits@hraccess.com" href="mailto:christine.duits@hraccess.com" target="_blank">christine.duits@hraccess.com</a><br />
Internet: <a title="www.hraccess.com" href="http://www.hraccess.com" target="_blank">www.hraccess.com</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH</p>
<p>Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de" target="_blank">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de" target="_blank">www.trendlux.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2012: VLEXgroup sorgt mit Web-basierter ERP-L&#246;sung VlexPlus f&#252;r Effizienz im Variantenmanagement</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/19/cebit-2012-vlexgroup-sorgt-mit-web-basierter-erp-losung-vlexplus-fur-effizienz-im-variantenmanagement/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2012/01/19/cebit-2012-vlexgroup-sorgt-mit-web-basierter-erp-losung-vlexplus-fur-effizienz-im-variantenmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch 2012 ist die VLEXgroup wieder als Aussteller auf der CeBIT in Hannover vertreten. Vom 06. – 10. M&#228;rz zeigt der ERP-Spezialist f&#252;r variantenorientierte Fertiger und technische Gro&#223;h&#228;ndler auf dem Comarch Partnerstand A.16 in Halle 5, wie Unternehmen die Komplexit&#228;t ihres Artikel- und Variantenmanagements sp&#252;rbar verringern und die Effizienz der Abl&#228;ufe von der Kalkulation und dem Vertrieb &#252;ber die Fertigung bis zum Controlling nachhaltig verbessern. Um &#252;ber gesch&#228;ftskritische Vorg&#228;nge jederzeit auf dem Laufenden zu sein, stellt das Unternehmen auf der CeBIT neben der aktuellen VlexPlus Version 3.2 ebenfalls das mobile L&#246;sungsportfolio vor, das unter anderem in den Bereichen Business Intelligence, Reporting, Kommissionierung, Versand- und Lagerlogistik sowie f&#252;r Fertigungsr&#252;ckmeldungen zum Einsatz kommt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kulmbach/Achim, den 19.01.12</strong> – Auch in der vermehrt Internet-basierten Arbeitswelt bleibt der einzelne Mitarbeiter Dreh- und Angelpunkt des Gesch&#228;fts. Mobile L&#246;sungen und Endger&#228;te, hohe Bandbreiten und neue Formen der Zusammenarbeit schaffen die Grundlage f&#252;r eine &#8220;virtualisierte Workforce&#8221;, um Informationsfl&#252;sse unabh&#228;ngig von Lokationen und eingesetzten Systemen zu optimieren und die eingesetzten Ressourcen effektiver zu nutzen. Mit VlexPlus erhalten Fertiger und Gro&#223;h&#228;ndler mit anspruchsvollem Variantenmanagement ein flexibles und durchg&#228;ngiges System an die Hand, das ein optimales Zusammenspiel der einzelnen Gesch&#228;ftsbereiche untereinander und mit externen Standorten, Mitarbeitern, Partnern, Kunden und Lieferanten erlaubt. M&#246;glich macht dies der prozessorientierte und kollaborative Systemaufbau auf Basis neuester Java- und Internet-Technologie, um einerseits Unabh&#228;ngigkeit von Hardware, Datenbanken und Betriebssystemen zu gew&#228;hrleisten und andererseits bei Bedarf Prozesse und Drittsysteme nahtlos anbinden zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>VlexPlus schafft Transparenz und sorgt f&#252;r effiziente Prozesse</strong></p>
<p>Dank frei definierbarer Sachmerkmale in VlexPlus k&#246;nnen Unternehmen sowohl technisch und kaufm&#228;nnisch umsetzbare als auch gepr&#252;fte Kundenauftr&#228;ge erzeugen, ohne f&#252;r jede Ausf&#252;hrung eines Artikels pflegeintensive Stammdaten anlegen zu m&#252;ssen. Die Variantengenerierung in VlexPlus ist so einfach wie sicher, indem sie alle Erzeugnisstrukturebenen und auch s&#228;mtliche Beschaffungsteile ber&#252;cksichtigt. Auch variantenbezogene Kalkulationen samt Preisbildung sowie die Bestandsf&#252;hrung von Artikelvarianten sind mit VlexPlus ein Leichtes. Das notwendige Expertenwissen, das als Grundlage f&#252;r das gesamte Variantenmanagement, die Kalkulation, den Einkauf, den Vertrieb und die Fertigung dient, wird in einem umfangreichen und einfach zu konfigurierenden Regelwerk abgebildet. VlexPlus sorgt daf&#252;r, dass Unternehmen ihren Aufwand f&#252;r die Pflege des Artikel- und Variantenportfolios auf ein Minimum reduzieren und gleichzeitig kundenorientierter fertigen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>VlexPlus – eine L&#246;sung f&#252;r jeden Bedarf</strong></p>
<p>VlexPlus ist in verschiedenen Landes- und Sprachversionen erh&#228;ltlich und wird sowohl als vor Ort installierbare „Inhouse“- L&#246;sung als auch Cloud-basierte Miet-L&#246;sung angeboten, um die Softwareeinf&#252;hrung speziell f&#252;r den Mittelstand erschwinglicher und sicherer zu machen. Neben VlexView, einer leistungsstarken Business Intelligence L&#246;sung auf Basis der Analyse- und Reporting-Anwendung QlikView, einem umfassenden CRM-System, einer EDI-L&#246;sung f&#252;r den elektronischen Datenaustausch sowie vollst&#228;ndig integrierten DMS- (Dokumentenmanagementsoftware) bzw. ECM-L&#246;sungen (Enterprise Content Management) bietet die VLEXgroup weitere betriebswirtschaftliche Anwendungen etwa f&#252;r Finanzwesen, Kostenrechnung und das Controlling an – vollst&#228;ndig modular und aus einer Hand. Speziell f&#252;r im Objekt- und Bauelementegesch&#228;ft t&#228;tige Unternehmen wurde die zentrale Business-Plattform f&#252;r das Objektmanagement VlexPlan nahtlos in VlexPlus integriert.<br />
Zur Anmeldung eines pers&#246;nlichen Gespr&#228;chstermins oder einer praxisorientierten Vorf&#252;hrung am VlexPlus-Demo-Point gelangen Besucher unter <a title="www.VlexPlus.com" href="http://www.VlexPlus.com" target="_blank">www.vlexplus.com</a>.</p>
<p><strong>&#220;ber die VLEXgroup</strong></p>
<p>Die VLEXgroup ist mit ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz im deutschsprachigen Raum einer der f&#252;hrenden Anbieter von ERP-Systemen. Mit der Expertise aus &#252;ber 30 Jahren Business Software Entwicklung und Projektgesch&#228;ft steht die Unternehmensgruppe f&#252;r kundenorientierte und praxisbew&#228;hrte Business Software im Mittelstand. Unsere Kunden sehen uns als mittelst&#228;ndischen Baustein f&#252;r eine erfolgreiche IT-Unternehmensstrategie. Im Zentrum des Angebotes stehen die »Next Generation L&#246;sungen« VlexPlus f&#252;r den Variantenfertiger sowie den technischen Gro&#223;handel und VlexPlan f&#252;r das Objekt-Management im Bereich von Bauelementen. Auf Basis modernster Web- und Javatechnologie bestechen die Systeme mit ihrem durchg&#228;ngigen Varianten-Management &#252;ber alle Unternehmensbereiche. Branchenbezogene Auspr&#228;gungen, hohe Variantenkompetenz, verl&#228;ssliche Projektlaufzeiten, Verf&#252;gbarkeit auf den g&#228;ngigsten Hardware- und Datenbanksystemen sowie Funktionalit&#228;t und Technik auf hohem Niveau zeichnen die L&#246;sungen dar&#252;ber hinaus aus. Weiterhin unterst&#252;tzt die VLEXgroup ihre Kunden bei der Auswahl, Beschaffung und Installation aller notwendigen Hard- und Software-Komponenten. Ein umfangreiches Partnernetzwerk sowie weitere Serviceleistungen runden das Portfolio ab und sichern den IT-Projekterfolg.</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>VLEXconsulting AG</p>
<p>Frau Anja Wehrfritz<br />
Albert-Schweitzer-Stra&#223;e 16<br />
D-95326 Kulmbach<br />
Tel. +49 (0) 9221/ 895-11-00<br />
Fax +49(0)9221/ 895-11-11<br />
E-Mail: <a title="info@vlexplus.com" href="mailto:info@vlexplus.com" target="_blank">info@vlexplus.com</a><br />
Internet: <a title="www.VlexPlus.com" href="http://www.VlexPlus.com" target="_blank">www.VlexPlus.com</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH</p>
<p>Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de" target="_blank">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de" target="_blank">www.trendlux.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Swiss Center Shanghai: ein Jahrzehnt des Rekord-Wachstums</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/16/swiss-center-shanghai-ein-jahrzehnt-des-rekord-wachstums/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen PR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[exporte]]></category>
		<category><![CDATA[KUK Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Musy]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz exporte handel]]></category>
		<category><![CDATA[swiss center shangai]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Chinese Chamber of Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Zhen Xiao]]></category>

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		<description><![CDATA[- Die Nonprofit-Organisation Swiss Center Shanghai, gegr&#252;ndet Ende 2000, hat mehr als 100 Unternehmen in China unterst&#252;tzt – Produktionsfirmen, B&#252;ros und Handelsunternehmen wurden aufgebaut. - 15% Ertragswachstum pro Jahr: Das Swiss Center Shanghai Mitglied KUK Electronics AG ist ein Musterbeispiel f&#252;r eine erfolgreiche China-Expansion. - Schweizer Exporte nach China stiegen im Jahrzehnt nach 2000 um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Die Nonprofit-Organisation Swiss Center Shanghai, gegr&#252;ndet Ende 2000, hat mehr als 100 Unternehmen in China unterst&#252;tzt – Produktionsfirmen, B&#252;ros und Handelsunternehmen wurden aufgebaut.</p>
<p>- 15% Ertragswachstum pro Jahr: Das Swiss Center Shanghai Mitglied KUK Electronics AG ist ein Musterbeispiel f&#252;r eine erfolgreiche China-Expansion.</p>
<p>- Schweizer Exporte nach China stiegen im Jahrzehnt nach 2000 um ein Vielfaches. Seit 2009 ist China die Schweizer Export-Lokomotive schlechthin.</p>
<p>- China befindet sich auf dem Weg zur Weltmacht im Bereich der Umwelttechnik und &#246;ffnet damit die T&#252;ren f&#252;r Schweizer Unternehmen im Umwelt- und Energiesektor; das SCS startet ein Vorzeigeprojekt mit energieeffizienten Geb&#228;uden, um Schweizer Technologien in den Mittelpunkt zu r&#252;cken.</p>
<p>Shanghai, 16. Dezember 2011 – Das Swiss Center Shanghai (SCS, <a href="http://www.swisscenters.org/">www.swisscenters.org</a>), bei weitem der gr&#246;sste Cluster von Schweizer Unternehmen in Asien, blickt auf ein Jahrzehnt des Rekord-Wachstums zur&#252;ck. Gegr&#252;ndet wurde das SCS Ende 2000 zum 50-Jahr-Jubil&#228;um der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China. „Das Swiss Center Shanghai hat mehr als 100 Schweizer Unternehmen dabei unterst&#252;tzt, nach China zu expandieren. 20 Produktionsunternehmen und mehr als 30 B&#252;ros und Handelsfirmen wurden erfolgreich aufgebaut“, berichtet SCS General Manager Zhen Xiao. Zu den SCS-Mitgliedern und Sponsoren z&#228;hlen nicht nur internationale Unternehmen, sondern auch die Kantone Jura, Neuenburg, Freiburg, Wallis und Waadt. Der Swiss Center Cluster umfasst mehr als 35.000 Quadratmeter an Gesch&#228;fts- und Industriefl&#228;chen. Neben den R&#228;umlichkeiten greift das Swiss Center Shanghai seinen Mitgliedern auch mit Government Relations, juristischer Beratung, Management Services, Markteintritts-Strategien und einem Netzwerk von Experten unter die Arme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Musterbeispiel f&#252;r eine erfolgreiche China-Expansion: KUK Electronic AG</strong></p>
<p>Das Appenzeller Unternehmen KUK Electronic, ein f&#252;hrender Hersteller von Spulen und Elektronik mit mehr als 300 Mitarbeitern weltweit, ist ein SCS-Mitglied der ersten Stunde. Im Jahr 2003 wurde eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft im Swiss Center gegr&#252;ndet. In der Niederlassung wird f&#252;r die M&#228;rkte Fernost, Europa und die USA produziert. „Aufgrund des Erfolges unserer China-Niederlassung konnte KUK in den vergangenen acht Jahren im Durchschnitt ein Ertragswachstum von 15 Prozent verzeichnen“, sagt Sandy Zhang, CEO von KUK China. Heute besch&#228;ftigt KUK im SCS-Workshop 100 Mitarbeiter. „Das Netzwerk und die Unterst&#252;tzung der SCS-Experten war entscheidend f&#252;r unsere Entwicklung in China, speziell wenn es darum geht, mit den lokalen Beh&#246;rden zu arbeiten“, so Zhang. „Wir blicken optimistisch in die Zukunft und wollen in den kommenden Jahren mit der Hilfe des SCS weiter wachsen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“Schweizer Unternehmen haben enorm von Chinas Aufstieg profitiert: Die Schweizer Exporte und die positive Handelsbilanz haben sich in zehn Jahren verdreifacht“, erkl&#228;rt SCS Managing Director Nicolas Musy. 2010 wurden Waren im Wert von mehr als 12,4 Milliarden Schweizer Franken nach China (inkl. Hongkong) exportiert, laut Statistik der Eidgen&#246;ssischen Zollverwaltung. China trug damit von allen M&#228;rkten am meisten zum Schweizer Exportwachstum bei – mit einem Plus von 3.2 Milliarden Schweizer Franken im Jahresvergleich. Ein &#228;hnliches Ergebnis wird f&#252;r 2011 erwartet. Musy: „Die Schweiz profitierte in dieser Dekade auch von einer stetig wachsenden, positiven Handelsbilanz mit China. Das zeigt, dass keine Delokalisierung von der Schweiz nach China stattfindet. Im Gegenteil: Die sehr positive Handelsentwicklung schafft zus&#228;tzliche interessante Jobs in der Schweizer Wirtschaft. Das ist auch unsere Erfahrung im SCS: Die im Swiss Center gestarteten Produktionsunternehmen verkaufen mehr als 75 Prozent ihrer Waren in China.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>China wurde zur Schweizer Export-Lokomotive</strong></p>
<p>In den ersten acht Monaten 2011 gingen die Schweizer Exporte in die EU um 0,5 Prozent zur&#252;ck, w&#228;hrend die Ausfuhren nach China um 26,2 Prozent anstiegen. Waren im Wert von 12 Milliarden Schweizer Franken wurden in diesem Zeitraum nach China und Hongkong exportiert. Das Reich der Mitte hat damit Frankreich &#252;berholt und ist zum viertgr&#246;ssten Importeur von Schweizer Waren aufgestiegen. Nur Deutschland (33,3 Milliarden CHF), die USA (16,7 Milliarden CHF) und Italien (13,2 Milliarden CHF) importieren mehr. „Der chinesische Markt ist reif f&#252;r die Schweizer Qualit&#228;tsprodukte. F&#252;r Hersteller von Luxusg&#252;tern und f&#252;r Technologie-Unternehmen beginnt die interessanteste Phase in China erst so richtig“, analysiert Musy. „Die Zahlen belegen: Die Ausfuhren in die EU haben noch nicht das Level vor der Krise erreicht. Die China-Exporte hingegen haben sich nicht nur erholt, sondern auch die Export-Verluste in die EU seit 2009 locker kompensiert.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine gr&#252;ne Zukunft: Fokus auf Umwelttechnologien</strong></p>
<p>Das erste Mal &#252;berhaupt hat die chinesische Regierung im aktuellen F&#252;nfjahresplan bindende Ziele im Umwelt- und Klimabereich formuliert. Nicolas Musy: „Bisher wurden die Regierungsziele ganz konkret an das Wirtschaftswachstum gekoppelt. F&#252;r die kommenden f&#252;nf Jahre haben die Beh&#246;rden nun unter anderem die Ziele ausgegeben, den Energieverbrauch pro BIP-Einheit um 16 Prozent und den Wasserverbrauch pro Volumen der industriellen Produktion um 30 Prozent zu senken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter anderem hat Chinas Regierung interministerielle Pl&#228;ne entwickelt, um bis 2020 eine F&#252;hrungsposition bei der Elektromobilit&#228;t einzunehmen. Schon 2015 sollen j&#228;hrlich eine Million Elektrofahrzeuge gebaut werden, ab 2020 f&#252;nf Millionen. Sch&#228;tzungen zufolge wird China innerhalb der kommenden f&#252;nf Jahre Investitionen von einer Billion US-Dollar in die Umwelttechnik stecken. Einerseits, um umweltfreundliches Wachstum sicherzustellen und andererseits, um in diesem Zukunfts-Sektor eine f&#252;hrende Rolle zu &#252;bernehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Diese enorme Nachfrage nach energieeffizienten L&#246;sungen er&#246;ffnet eine ganze Reihe neuer Chancen f&#252;r Schweizer Firmen, die in zahlreichen Umwelttechnik- und Energieeffizienz-Sektoren f&#252;hrend sind. Das SCS plant die Errichtung von energieeffizienten Geb&#228;uden mit Ausstellungsr&#228;umen und Produktionsanlagen zusammen mit Schweizer Partnern, um nachhaltigen Technologien aus der Schweiz eine Plattform zu bieten“, erkl&#228;rt Xiao.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#220;ber das Swiss Center Shanghai (SCS):</strong> Gegr&#252;ndet im Jahr 2000 von der Foundation Swiss Centers in der Schweiz und dem Shanghai Xinzhuang Industrial Park in China, ist das SCS heute bei weitem der gr&#246;sste Cluster von Schweizer Firmen in Asien. 50 Mitglieder und Sponsoren, unter ihnen Kantone und multinationale Konzerne, tragen ihren Teil bei. Mit der langj&#228;hrigen Erfahrung im Markteintritt und im operativen Controlling in China bietet das SCS seinen Mitgliedern nicht nur Gesch&#228;fts- und B&#252;rofl&#228;chen, sondern unterst&#252;tzt auch durch Government Relations und ein breites Netzwerk an Experten. SCS hat mehr als 100 Betriebe in China unterst&#252;tzt – sowohl KMU als auch Grossunternehmen. Dabei haben die Experten des SCS unter anderem 20 Produktionsunternehmen und mehr als 30 B&#252;ros und Vertriebsfirmen in China aufgebaut. Weitere Informationen unter <a href="http://www.swisscenters.org/">www.swisscenters.org</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hagenpr.com/">www.hagenpr.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schon &#252;ber 60 Anmeldungen – Berater-Plattform „Beam me up, Fraunhofer!“ legt beachtlichen Start hin</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/09/schon-uber-60-anmeldungen-berater-plattform-beam-me-up-fraunhofer-legt-beachtlichen-start-hin/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>factum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Oktober besteht die Plattform „Beam me up, Fraunhofer!“ bereits und w&#228;chst kontinuierlich weiter. Die Initiative von Fraunhofer Venture hat sich zum Ziel gesetzt, eine Datenbank von Managerinnen und Managern anzulegen, die den Ausgr&#252;ndungen der Fraunhofer-Start-ups vor allem in kaufm&#228;nnischen Fragen beratend zur Seite stehen. Ein fr&#252;herer Berater f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndungen bei Fraunhofer Venture, Klaus Hommer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Oktober besteht die Plattform „Beam me up, Fraunhofer!“ bereits und w&#228;chst kontinuierlich weiter. Die Initiative von Fraunhofer Venture hat sich zum Ziel gesetzt, eine Datenbank von Managerinnen und Managern anzulegen, die den Ausgr&#252;ndungen der Fraunhofer-Start-ups vor allem in kaufm&#228;nnischen Fragen beratend zur Seite stehen. Ein fr&#252;herer Berater f&#252;r Unternehmensgr&#252;ndungen bei Fraunhofer Venture, Klaus Hommer, erkl&#228;rt, warum er die Plattform f&#252;r gelungen h&#228;lt. Informationen und Kontaktformular zum Fraunhofer-Netzwerk unter www.beam-me-up.fraunhoferventure.de. Zudem informiert die Xing-Gruppe der Plattform, www.xing.com/net/pria077f3x/beammeup, &#252;ber Neuigkeiten und geplante Veranstaltungen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Netzwerk „Beam me up, Fraunhofer!“ st&#246;&#223;t auf gro&#223;es Interesse in der Berater-Branche. Anfang Dezember haben sich bereits &#252;ber 60 Managerinnen und Manager in das Kontaktformular eingetragen. Klaus Hommer, Gr&#252;nder und gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter von FutureScape, einer Beratungsfirma f&#252;r Marketing, Vertrieb und strategische Planung, wundert das nicht: „Fraunhofer Venture bietet nahezu optimale Bedingungen f&#252;r Gr&#252;nder und Berater gleicherma&#223;en. Ein starkes Netzwerk, innovative Ideen und finanzielle R&#252;ckendeckung f&#252;r die Gr&#252;nder.“ Die Initiative unterst&#252;tzt vor allem Wissenschaftler aus technischen Forschungsbereichen wie etwa Mikro-Elektronik, Information und Kommunikation oder Energie und Umwelt und wird gef&#246;rdert vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF). In der Gr&#252;ndungsphase arbeiten die Berater auf Basis von Tagess&#228;tzen oder befristet angestellt bei Fraunhofer Venture. Das Risiko f&#252;r die Spin-offs wird dadurch verringert. Ist ein Unternehmen erstmal erfolgreich gestartet, k&#246;nnen<strong> </strong>die Consultants mit einsteigen und sich an der Firma beteiligen. Klaus Hommer sieht gerade darin eine erfolgversprechende Strategie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dank „Beam me up!“ schnell und erfolgreich am Markt</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong>Hommer war selbst an drei Ausgr&#252;ndungen von Fraunhofer Venture als Berater beteiligt. Er wei&#223;, wie wichtig das kaufm&#228;nnische Wissen f&#252;r Spin-offs ist. „Ohne grundlegende kaufm&#228;nnische Kenntnisse ist es f&#252;r jedes junge Unternehmen schwer auf dem Markt. Es ist wichtig, dass von Beginn an auch betriebswirtschaftliche Strukturen aufgebaut werden.“ Darunter fallen der Aufbau einer Vertriebsstruktur, die Entwicklung einer Marketingstrategie, die Pr&#228;sentation des Unternehmens sowie die Pflege von Kundenkontakten. Da den jungen Ingenieuren und Wissenschaftlern oft das n&#246;tige betriebswirtschaftliche Know-how f&#252;r eine erfolgreiche Unternehmensgr&#252;ndung fehlt, versucht „Beam me up, Fraunhofer!“ diese L&#252;cke zu schlie&#223;en, indem es kompetente Berater vermittelt. Hommer: „Zudem spielt gerade im Technologiebereich der Zeitfaktor eine gro&#223;e Rolle. H&#228;ufig wird an verschiedenen Instituten an &#228;hnlichen Innovationen geforscht. Eine Ausgr&#252;ndung sollte daher schnell bekannt werden, um aus dem Zeitvorsprung einen Marktvorteil zu entwickeln.“ Die Berater entlasten die Gr&#252;nder, weil sie ihnen die kaufm&#228;nnische Arbeit abnehmen. Somit bleiben mehr Ressourcen f&#252;r deren Kernkompetenz – die Weiterentwicklung der jeweiligen Technologie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sicherheit durch Fraunhofer-Venture </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Angesichts der angespannten Wirtschaftslage scheuen viele Wissenschaftler allerdings das Risiko eines Start-ups. Hommer appelliert an den Mut der potenziellen Gr&#252;nder: „Gr&#252;nden ist keine Hexenwissenschaft! Das ist ganz normales Handwerk, ein bisschen Gl&#252;ck, viel Arbeit und eine Portion Mut. Fraunhofer Venture bietet sehr gute Voraussetzungen, weil den Gr&#252;ndern eine gro&#223;z&#252;gige Finanzierung angeboten wird und eventuelle Risiken dadurch minimiert werden.“ Die Erfahrung der Berater gepaart mit der technologischen und organisatorischen Kompetenz des Fraunhofer-Netzwerks bietet eine ideale Infrastruktur f&#252;r junge Gr&#252;nder. Die Anmeldung f&#252;r das Netzwerk „Beam me up, Fraunhofer!“ ist denkbar einfach: Es gen&#252;gt, sich in das Kontaktformular auf www.beam-me-up.fraunhoferventure.de einzutragen. Registrierte Berater werden dann informiert, wenn eine Ausgr&#252;ndung fachlich zu ihrem Portfolio passt. So entsteht von Anfang an eine fruchtbare Zusammenarbeit, von der alle Beteiligten profitieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HR Access erh&#228;lt Auszeichnung f&#252;r innovativste Personalsoftware-Technologie</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/08/hr-access-erhalt-auszeichnung-fur-innovativste-personalsoftware-technologie/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Personalsoftware]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HR Access Solutions Gruppe, multinationaler Anbieter von HR-Software und Outsourcing-Dienstleistungen sowie einer der europaweit f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Anbieter von Komplettl&#246;sungen f&#252;r die Personalwirtschaft, gewinnt den „Best HR Technology Award 2011“, der j&#228;hrlich von dem unabh&#228;ngigen Luxemburger Konglomerat von Personalwirtschafts-Spezialisten „HR One“ unter der Schirmherrschaft des Luxemburger Ministers f&#252;r Arbeit, Besch&#228;ftigung und Einwanderung Dr. Nicolas Schmit vergeben wird. Mit der Auszeichnung des HR Technology Awards konnte sich HR Access unter anderem gegen die Bewerbungen von SAP, Deloitte und weiteren international t&#228;tigen Dienstleistern durchsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mit 50 Personal-Leitern besetzte Experten-Jury w&#252;rdigte das zukunftsweisende HR Access Produktportfolio rund um die HRa Suite, die g&#228;nzlich auf Basis modernster Webtechnologien entwickelt wurde, f&#252;r deren Leistungsf&#228;higkeit, Skalierbarkeit und Flexibilit&#228;t im Praxis-Einsatz. „Die einer Unternehmensl&#246;sung zugrundeliegende Softwarearchitektur ist ein wesentlicher Gradmesser f&#252;r die F&#228;higkeit, L&#246;sungen und Prozesse entsprechend der individuellen und dynamisch wachsenden Anforderungen zu integrieren, flexibel anzupassen und auch Folgekosten f&#252;r Betrieb und Wartung der IT zu minimieren. Insbesondere f&#252;r international ausgerichtete Unternehmen, die in ihrer HR-L&#246;sung sowohl globale Richtlinien als auch lokale Anforderungen umsetzen m&#252;ssen, sind technologische Eigenschaften von zentraler Bedeutung“, so Charles-Eric Simons, Marketing Manager Europe, der den Best HR Technology Award stellvertretend entgegen nahm. „Dieser Preis ist gleicherma&#223;en eine wertvolle Auszeichnung und hohe Anerkennung f&#252;r unsere fortw&#228;hrende Entwicklungsarbeit unseres L&#246;sungsportfolios, in die wir &#252;ber 40 Prozent unserer j&#228;hrlichen Ums&#228;tze reinvestieren.“</p>
<p>Die feierliche Preisverleihung fand im November im Rahmen der HR One Gala 2011 vor &#252;ber 900 HR-Spezialisten sowie G&#228;sten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Presse statt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer ist Thema in Harvard</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/08/fraunhofer-ist-thema-in-harvard/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>factum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen, 6. Dezember 2011. »Fraunhofer: Innovation in Germany« – das ist der Titel der Fallstudie, den die Harvard Business School seit diesem Jahr in ihr Curriculum aufgenommen hat. Mehrere hundert Harvard Studenten setzen sich nun mit der Wirtschaftsgeschichte, Innovationsentwicklung und Forschungslandschaft in Deutschland auseinander. Die Fraunhofer-Gesellschaft spielt dabei eine zentrale Rolle.   Die Harvard Business [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&#252;nchen, 6. Dezember 2011. »Fraunhofer: Innovation in Germany« – das ist der Titel der Fallstudie, den die Harvard Business School seit diesem Jahr in ihr Curriculum aufgenommen hat. Mehrere hundert Harvard Studenten setzen sich nun mit der Wirtschaftsgeschichte, Innovationsentwicklung und Forschungslandschaft in Deutschland auseinander. Die Fraunhofer-Gesellschaft spielt dabei eine zentrale Rolle.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Harvard Business School gilt als eine der angesehensten Business Schools der Welt. 900 Studierende werden j&#228;hrlich aufgenommen. Der Unterricht wird nahezu ausschlie&#223;lich in Form von Fallstudien (Business Cases) durchgef&#252;hrt, die vorbereitet und dann im Kurs diskutiert werden. Seit Herbst 2011 diskutiert Harvard &#252;ber Fraunhofer. Vorgestellt wird dabei der Aufbau der Fraunhofer-Gesellschaft, die Forschungsgebiete, Finanzierung und Struktur der Mitarbeiter. Besonders hervorgehoben werden die jungen Forscher, die der Fraunhofer-Gesellschaft eine hohe Dynamik geben und die gleichzeitig bei Fraunhofer die Chance erhalten, ihre Diplomarbeiten oder Promotionen zu schreiben.</p>
<p>Aber auch die Herausforderungen von Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland werden beschrieben. Die Verfasser der Fallstudie Diego Comin, Gunnar Trumbull und Kerry Yang nennen als eine der gro&#223;en Herausforderungen f&#252;r Forschungsunternehmen die Schwierigkeit, die richtige Finanzierung f&#252;r FuE-Dienstleistungen zu bestimmen und auf der anderen Seite die richtigen Personen f&#252;r FuE-Projekte zu finden, die die entsprechenden Kenntnisse haben. Genau diese beiden Gr&#228;ben, so die Autoren, f&#252;llt die Fraunhofer-Gesellschaft aus. Die Fraunhofer-Gesellschaft verf&#252;gt &#252;ber eine weitreichende und jahrelange Erfahrung bei der Finanzierung und eine einmalige Infrastruktur (technische Anlagen, Kooperationen mit Universit&#228;ten und anderen au&#223;eruniversit&#228;ren Einrichtungen) f&#252;r die Ausf&#252;hrung von Forschungsauftr&#228;gen. Gleichzeitig sind hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorhanden, die darauf spezialisiert sind, angewandte Forschung zu betreiben. Die Fraunhofer-Gesellschaft wird bei der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung Deutschlands und der Innovationsf&#228;higkeit des Mittelstandes weiterhin entscheidend beteiligt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Harvard-Bericht f&#252;r In- und Ausland spannend</strong></p>
<p>Die Fraunhofer Academy geht davon aus, dass der Bericht sich positiv auf die &#246;ffentliche Wahrnehmung der Fraunhofer-Gesellschaft im Ausland auswirken wird. »H&#228;ufig wird in Gespr&#228;chen im Ausland deutlich, dass vielen gar nicht klar ist, welche zentrale Rolle die Fraunhofer-Gesellschaft in Deutschland spielt. Ein solcher Business Case wird die Fraunhofer-Gesellschaft bei ausl&#228;ndischen Studenten bekannter machen, was sp&#228;ter zu einer st&#228;rkeren Kooperationsbereitschaft f&#252;hren kann«, erkl&#228;rt Dr. Roman G&#246;tter, Leiter der Fraunhofer Academy. Roman G&#246;tter hatte diese Zusammenarbeit bei einem Treffen in Brasilien mit einem der Autoren, Diego Comin, initiiert und freut sich, dass die Fallstudie verfasst wurde und nun angewendet wird. Spannend findet er au&#223;erdem den Blick von au&#223;en auf die Innovationskraft Deutschlands. »Viele deutsche Business Schools sollten die Fallstudie ebenfalls in ihren Lehrplan aufnehmen, um so eine weitere Sicht zum Forschungsstandort Deutschland und die Rolle der Fraunhofer-Gesellschaft kennenzulernen«, so G&#246;tter abschlie&#223;end. Die Studie kann unter http:// hbsp.harvard.edu/ angefordert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fraunhofer Academy</strong></p>
<p>Die Fraunhofer Academy ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft f&#252;r externe Weiterbildung. Sie bietet Fach- und F&#252;hrungskr&#228;ften exzellente Studieng&#228;nge, Zertifikatskurse und Seminare auf Basis der Forschungst&#228;tigkeiten der Fraunhofer- Institute in Kooperation mit ausgew&#228;hlten und renommierten Partneruniversit&#228;ten und Partnerhochschulen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fraunhofer-Gesellschaft</strong></p>
<p>Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 18 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, &#252;berwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das j&#228;hrliche Forschungsvolumen von 1,7 Milliarden Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>factum Presse und &#214;ffentlichkeitsarbei GmbH</strong>, M&#252;nchen l J&#246;rg R&#246;thlingsh&#246;fer</p>
<p>Telefon +49 89 51 91 96 31 l roethlingshoefer@factum-pr.com l www.factum-pr.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftswandel erfordert neue Ans&#228;tze –  Leadership-Strategie wird f&#252;r europ&#228;ische Unternehmen immer bedeutender</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/07/wirtschaftswandel-erfordert-neue-ansatze-leadership-strategie-wird-fur-europaische-unternehmen-immer-bedeutender/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>factum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgem&#228;&#223;es Leadership ist mehr als reines Management – es gestaltet und ver&#228;ndert die Struktur des Unternehmens selbst. Jeffrey Beeson, Gr&#252;nder von Entheos, einem Beratungsunternehmen f&#252;r Leadership-Strategie, hat aus diesem Ansatz eigene Systeme entwickelt, die er Unternehmen auf der ganzen Welt nahebringt. Dabei gehen die Einsatzm&#246;glichkeiten &#252;ber die Wirtschaftswelt hinaus, wie etwa die 13. Jahreskonferenz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeitgem&#228;&#223;es Leadership ist mehr als reines Management – es gestaltet und ver&#228;ndert die Struktur des Unternehmens selbst. Jeffrey Beeson, Gr&#252;nder von Entheos, einem Beratungsunternehmen f&#252;r Leadership-Strategie, hat aus diesem Ansatz eigene Systeme entwickelt, die er Unternehmen auf der ganzen Welt nahebringt. Dabei gehen die Einsatzm&#246;glichkeiten &#252;ber die Wirtschaftswelt hinaus, wie etwa die 13. Jahreskonferenz der ILA (International Leadership Association) gezeigt hat oder die Leadership-Konferenz „Leading across Generations“, die vom 13. bis 15. Juni 2012 in Berlin stattfindet, zeigen wird.</strong></p>
<p>Der Begriff „Leadership“ ist mit „F&#252;hrung“ nur unzureichend &#252;bersetzt. Es handelt sich vielmehr um eine Sammlung von Eigenschaften, die unter dem englischen Begriff zusammengefasst werden. „Ich vergleiche ‘Leadership-Strategie’ gerne mit einem Schachspiel. Es sind gewisse strategische Z&#252;ge notwendig, um ein Ziel zu erreichen. Man braucht Mut und eine scharfe Wahrnehmung. Die Z&#252;ge m&#252;ssen aufeinander abgestimmt sein. Zudem ist die Kommunikation entscheidend: Eine isolierte Figur auf dem Schachbrett bringt seine gesamte Mannschaft in Gefahr“, erkl&#228;rt Jeffrey Beeson. Er wei&#223;, wovon er spricht. Beeson hat das Beratungsunternehmen Entheos mit Sitz in M&#252;nchen gegr&#252;ndet und trainiert Unternehmen auf der ganzen Welt seit 1996 im Bereich Strategie-Entwicklung. Zu diesem Zweck hat er ein System aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Methoden und Moderationstechniken entwickelt, die er individuell auf die Anforderungen in den Unternehmen anpassen kann. (Mehr dazu auf www.entheosgroup.net).</p>
<p>Jeffrey Beeson: „Eine definierte Leadership-Strategie ist ein entscheidender Erfolgsfaktor f&#252;r ein Unternehmen. Nat&#252;rlich geht es darum, die Leistung des Unternehmens zu verbessern, Ums&#228;tze zu steigern und das Unternehmen nach vorne zu bringen. Der Fokus liegt dabei jedoch stets auf den Menschen des Unternehmens, nicht auf den Zahlen.“ Das Prinzip ist sehr einfach, die Umsetzung h&#228;ufig kompliziert: Die F&#252;hrungsqualit&#228;ten jedes Einzelnen, seine emotionale Intelligenz sowie seine Teamf&#228;higkeit werden gef&#246;rdert. Das wirkt sich positiv auf alle Schl&#252;sself&#228;higkeiten aus, wovon jedes Unternehmen profitiert. In amerikanischen Unternehmen ist dieses Prinzip bereits weit verbreitet, Europa hinkt dieser Entwicklung noch ein wenig hinterher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Leadership ist ein gesellschaftlich relevantes Thema</strong></p>
<p>Beeson war neben seiner Beratert&#228;tigkeit als Vize-Pr&#228;sident der weltweit bestens vernetzten ILA (International Leadership Association, www.ila-net.org) t&#228;tig und hat verschiedene Seminare, Tagungen und Kongresse betreut oder ist als Redner aufgetreten. Zuletzt fand die 13. Jahres-konferenz der ILA vom 26. bis 29. Oktober in London statt. 840 Teilnehmer aus &#252;ber 50 L&#228;ndern diskutierten die Bedeutung des Themas „Leadership“ gerade angesichts der momentanen wirtschaftlichen Krisenzeiten. Nicht zuf&#228;llig lautete das Hauptthema der Konferenz „Leadership und Nachhaltigkeit“ –  in der Forschung wie in der Praxis versucht die ILA mittels Leadership-Strategie, der angeschlagenen Reputation der Weltwirtschaft neue Perspektiven aufzuzeigen.</p>
<p>Die gesellschaftliche Relevanz des Themas Leadership beschr&#228;nkt sich dabei nicht auf den Bereich Unternehmenskultur. Vom 13. bis 15. Juni 2012 findet in Berlin die von Entheos initiierte Konferenz „Leading across Generations: Business Opportunities and Challenges in a diverse Workforce“ statt. „Wir wollen auf dieser Konferenz einige zentrale Fragen der Gegenwart er&#246;rtern: Was sind die Herausforderungen und Chancen, die mit dem demografischen Wandel der Gesellschaft einhergehen? Wie muss ein Unternehmen gef&#252;hrt werden, um mit den Bed&#252;rfnissen von Mitarbeitern unterschiedlichen Alters umzugehen? Wie schaffe ich ein Umfeld, in dem eine gleicherma&#223;en produktive wie harmonische Zusammenarbeit m&#246;glich ist? Themen, die weit &#252;ber klassische Management-Fragen hinausgehen“, erl&#228;utert der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Entheos.</p>
<p>Beeson hat als Keynote Speaker f&#252;r den Kongress unter anderem Michael Hodin gewinnen k&#246;nnen, den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der „Global Coalition of Aging“. Zudem werden die Ergebnisse der Studie „Generations of Talent“ pr&#228;sentiert, die die Bed&#252;rfnisse von Arbeitskr&#228;ften zwischen 20 und 70 Jahren in zehn verschiedenen L&#228;ndern untersucht hat. „Gesellschaftlich brisante Fragen und wirtschaftliche Erfolgsfaktoren schlie&#223;en sich nicht aus, ganz im Gegenteil. Mit einem nachhaltigen und kommunikativen Ansatz, wie ihn die Leadership-Strategie bietet, k&#246;nnen auch die gro&#223;en Problemstellungen der Gegenwart und Zukunft angegangen werden. Es ist wirklich wie beim Schach: F&#252;r nahezu jede Konstellation gibt es einen strategischen L&#246;sungsweg. Man muss ihn nicht nur finden k&#246;nnen, sondern vor allem auch finden wollen“, erl&#228;utert Beeson abschlie&#223;end.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:<br />
</strong><strong>factum</strong> &#8211; <strong>Presse und &#214;ffentlichkeitsarbeit GmbH</strong><br />
Alexander Otto  &#8211; Sch&#246;nstra&#223;e 110a  &#8211; D-81543 M&#252;nchen</p>
<p>fon: +49 (0)89 / 51 08 92 25</p>
<p>E-Mail: otto@factum-pr.com  &#8211; www.factum-pr.com</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>INTRAPREND macht Daten&#252;bermittlung beim Einsatz von SaaS-L&#246;sungen sicher</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/11/24/intraprend-macht-datenubermittlung-beim-einsatz-von-saas-losungen-sicher/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen wesentlichen Grund daf&#252;r, dass sich die zahlreichen SaaS-Angebote und Mietl&#246;sungen der Softwarehersteller hierzulande noch nicht fl&#228;chendeckend etabliert haben, f&#252;hren Marktkenner unter anderem auf fehlende Standards und ein mangelndes Vertrauen beim Einsatz von L&#246;sungen aus der Cloud zur&#252;ck. Zwar gibt es technologische Standards, wie etwa Web-Services im Rahmen einer Service-orientierten Architektur (SOA), jedoch ist f&#252;r die reibungslose und vor allem sichere Kommunikation zwischen unternehmenskritischen Anwendungen noch mehr vonn&#246;ten. Unternehmen m&#252;ssen letztlich eine Transaktionssicherheit innerhalb der Anwendungslandschaft und Interaktion mit Drittsystemen sicherstellen, die der Wiesbadener Softwarespezialist INTRAPREND f&#252;r das eigene L&#246;sungsportfolio und angebundene Partnerl&#246;sungen bereits realisiert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;text-align: justify;line-height: normal"><strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Wiesbaden, den 24.11.2011 – </span></strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Gerade in der Massendatenverarbeitung, wie es sie h&#228;ufig im kaufm&#228;nnischen Umfeld gibt, gewinnt die Transaktionssicherheit von Web-Services im Zusammenhang mit L&#246;sungen aus der Cloud an Bedeutung. Ein angefragter Web-Service beispielsweise liefert Artikeldaten, ein anderer stellt Auftragsinformationen zur Verf&#252;gung und ein weiterer legt neue Kundenstammdaten an. „Inwieweit diese gelieferten Daten jedoch von dem System oder Modul an der Gegenstelle richtig verarbeitet werden, wird von dem Web-Service in diesem Prozess leider nicht gepr&#252;ft und ist bei der Anwendungskommunikation daher bis heute kein Standard“, erkl&#228;rt INTRAPREND Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Ditmar Tybussek. „F&#252;r unsere eigenen Systeme und die angebundenen Systeme unserer Kunden k&#246;nnen wir diese Transaktionssicherheit bei der &#220;bermittlung der Web-Services sicherstellen. Allerdings stehen wir damit bei den ERP-Anbietern in Deutschland heute noch ziemlich alleine dar, da viele Hersteller dieses Problem noch gar nicht erkannt, geschweige denn gel&#246;st haben. Bei Anbietern propriet&#228;rer, Client-/Server-basierter Unternehmensl&#246;sungen, wie es sie heute noch zuhauf gibt, ist dieses Problem noch gar nicht spruchreif, da sie per se noch gar nicht mit anderen Systemen in der Cloud kommunizieren“, so Tybussek weiter. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;text-align: justify;line-height: normal"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">„Andere Hersteller wie auch INTRAPREND sind hier bereits einen Schritt weiter und arbeiten aktiv an einem L&#246;sungskonzept, das auch massetauglich ist. Gr&#246;&#223;ere Instanzen oder Verb&#228;nde, die eine koordinierende Aufgabe in der Entwicklung eines Standards f&#252;r die Transaktionssicherheit von Cloud-L&#246;sungen &#252;bernehmen, gibt es leider bis heute nicht. Hier sind die Hersteller noch auf sich allein gestellt. Wir w&#252;rden uns daher w&#252;nschen, dass sich &#252;ber kurz oder lang ein Standard etabliert, der diese Transaktionssicherheit der kommunizierenden Systeme gew&#228;hrleistet – &#228;hnlich wie es in anderen Bereichen bereits mit EDI oder EDIFACT umgesetzt wurde. Dieser Standard sollte aber nicht nur die vollst&#228;ndige und korrekte &#220;bertragung der sensiblen Unternehmensdaten, sondern auch die Sicherheit der Kommunikation und die Wahrung von Zugriffsberechtigungen sicherstellen, denn dies ist aus Anwendersicht und f&#252;r den fl&#228;chendeckenden Einsatz von SaaS-L&#246;sungen ebenso von kardinaler Bedeutung. Auf Basis eines solchen Standards k&#246;nnen s&#228;mtliche Anwendungen innerhalb der Cloud sicher und problemlos miteinander kommunizieren“, erl&#228;utert Tybussek.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;text-align: justify;line-height: normal"> <strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Inwieweit profitieren die Anwenderunternehmen von Standards im SaaS-Umfeld?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;line-height: normal"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Die direkten Investitionskosten einer Unternehmenssoftware sind dank der SaaS-Mietvariante heute recht &#252;berschaubar und skalierbar. Herstellern und auch den Anwenderunternehmen entstehen im laufenden Betrieb letztlich dabei die gr&#246;&#223;ten Kosten, wenn es darum geht, eine reibungslose Kommunikation mit den jeweils genutzten und stets aktualisierten Systemen und Modulen herzustellen. Ein Beispiel: Man m&#246;chte dem Versendersystem mitteilen, dass ein bestimmtes Paket versandbereitet ist und ein entsprechendes Paketlabel produziert werden soll mit der richtigen Empf&#228;ngeradresse, den korrekten Preisen und weiteren relevanten Logiken. Bereits bei so einem vermeintlich einfachen Prozess werden Hunderte kleiner Web-Services angesprochen, was in der Anwendungsentwicklung eine Heidenarbeit macht. Standards erleichtern hier die Automatisierung in der Pflege der Anwendungen ma&#223;geblich, was sich letztlich auch bei den Kosten bemerkbar macht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;line-height: normal"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm -32.3pt 6pt 0cm;text-align: justify;line-height: normal"><strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">&#220;ber INTRAPREND</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;line-height: normal"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Die INTRAPREND Gesellschaft f&#252;r Intranet Anwendungsentwicklung mbH ist ein innovatives, kundenorientiertes Softwareunternehmen und Hersteller der f&#252;hrenden ERP3-L&#246;sung cierp3 – Management with a smile! Entwickelt auf Basis modernster Web 2.0-, Ajax- und SOA-Technologie k&#246;nnen mit cierp3 s&#228;mtliche Unternehmensprozesse plattform- und standortunabh&#228;ngig &#252;ber den Browser gesteuert und abgewickelt werden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden und einem internationalen Netzwerk von Vertriebs- und Implementierungspartnern hat sich seit seiner Gr&#252;ndung in 2000 auf die Entwicklung SOA-basierender Web-Applications spezialisiert. cierp3® vereint ohne jegliche Middleware ERP, PPS, CRM, SCM, E-Procurement, B2B-Online-Systeme, DMS, CMS, Finanzbuchhaltung, POS-/Kassensysteme, Warenwirtschaft und Business Intelligence (BI) und bietet Kunden damit eine flexible, effiziente und durchg&#228;ngige Gesamtl&#246;sung aus einer Hand. Zu den INTRAPREND Kunden geh&#246;ren Unternehmen jeder Branche und Gr&#246;&#223;e wie der Europa M&#246;bel-Verbund, Pfiff Reitsport GmbH und Disclinc Inc., USA.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;line-height: normal">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;line-height: normal"><strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Unternehmenskontakt</span></strong></p>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">INTRAPREND Gesellschaft f&#252;r Intranet Anwendungsentwicklung mbH</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Ditmar Tybussek</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Borsigstra&#223;e 18</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">D &#8211; 65205 Wiesbaden</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Tel:<span>  </span>+49 (0) 6122 / 533 959</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Fax: +49 (0) 6122 / 533 963</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">E-Mail: <a href="mailto:info@intraprend.de"><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif';color: windowtext;text-decoration: none">info@intraprend.de</span></a></span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Internet: <a href="http://www.cierp3.de/"><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif';color: windowtext;text-decoration: none">www.cierp3.de</span></a></span></address>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;line-height: normal"><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;line-height: normal"><strong><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Pressekontakt</span></strong></p>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">trendlux pr GmbH</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Petra Spielmann</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Oeverseestra&#223;e 10-12</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">D-22769 Hamburg</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Fax +49 (0) 40-800 80 990-99</span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">E-Mail: <a href="mailto:ps@trendlux.de"><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif';color: windowtext;text-decoration: none">ps@trendlux.de</span></a> </span></address>
<address><span style="font-size: 10pt;font-family: 'Arial','sans-serif'">Internet: <a href="http://www.trendlux.de/"><span style="font-family: 'Calibri','sans-serif';color: windowtext;text-decoration: none">www.trendlux.de</span></a></span></address>
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		<title>Oodrive macht den Dateiaustausch und die Zusammenarbeit &#252;ber Unternehmensgrenzen hinaus einfach und sicher</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob f&#252;r kleine, mittelst&#228;ndische oder gro&#223;e Unternehmen: Die Einf&#252;hrung eines leistungsf&#228;higen Dokumentenmanagement-Systems stand aufgrund der stetig wachsenden Informations- und Dateiflut in den vergangenen 24 Monaten ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. Um auch die Zusammenarbeit und den Austausch von umfangreichen Dokumenten mit Kunden, Lieferanten, Partnern und Au&#223;endienstmitarbeitern zu vereinfachen, setzen immer mehr Unternehmen auf die SaaS-basierten Filesharing- und DMS-L&#246;sungen von Oodrive. Mit 11.000 Gesch&#228;ftskunden und &#252;ber 1.000.000 Privatanwendern in &#252;ber 90 L&#228;ndern z&#228;hlt das Unternehmen mit Hauptsitz in Paris und einer deutschen Niederlassung in Stuttgart zu den europaweit f&#252;hrenden Anbietern von Storage-, Backup- und Collaboration-L&#246;sungen aus der Cloud.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paris/Stuttgart, den 21.11.2011</strong> – „Gerade bei der Zugriffs- und Versionskontrolle sowie bei der gemeinsamen Bearbeitung von sensiblen Dokumenten oder dem Austausch gro&#223;er Dateien mit Ansprechpartnern au&#223;erhalb des eigenen lokalen Netzwerkes sto&#223;en die meisten Systeme schnell an ihre Grenzen“, wei&#223; Nicolas Keim, Vertriebsleiter von Oodrive Deutschland. „Die Anforderungen an DMS-Systeme mit Collaboration-Funktionalit&#228;t sind heute sehr komplex. F&#252;r eine effiziente Zusammenarbeit m&#252;ssen die ben&#246;tigten Dateien &#252;bergreifend und unabh&#228;ngig vom Standort, Dateityp oder der Dateigr&#246;&#223;e verf&#252;gbar sein. &#196;nderungen m&#252;ssen vollst&#228;ndig dokumentiert sein, Zugriffsberechtigungen m&#252;ssen flexibel gesteuert werden k&#246;nnen und auch die Sicherheit ist beim Austausch der sensiblen Unternehmensdaten von elementarer Bedeutung. Zudem muss die L&#246;sung unabh&#228;ngig von IT-Infrastruktur und Client der beteiligten Partner laufen und ohne aufw&#228;ndige Installation vor Ort oder Schulung schnell einsetzbar sein. Mit unserer Sharing- und Collaboration-Plattform Oodrive iExtranet und Oodrive PostFiles f&#252;r den sicheren und barrierefreien Austausch gro&#223;er Dateien bieten wir Unternehmen eine ganzheitliche und SaaS-basierte Komplettl&#246;sung, um die Vernetzung und Zusammenarbeit mit externen Partnern zu optimieren und Prozesskosten bei der Projektarbeit zu senken.“</p>
<p><strong>Oodrive iExtranet – Branchenpakete f&#252;r individuelle Anforderungen</strong><br />
Mit iExtranet Communication hat Oodrive eine speziell auf Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche (Kommunikations-, PR-, Werbe- und Event-Agenturen, Presseabteilungen von Unternehmen, Bild-, Video- und Multimediabranche etc.) abgestimmte L&#246;sung entwickelt, die eine einfache Verwaltung und den gemeinsamen Zugriff auf alle Arten von Multimedia-Dateien erlaubt. Mit Hilfe eines Viewers oder Video-Streamers k&#246;nnen Multimedia-Dateien komfortabel vor dem Download visualisiert werden, so wie es der Nutzer bereits aus der Windows- oder MacOS-Umgebung gewohnt ist.</p>
<p>Mit iExtranet Building &amp; Construction adressiert das Unternehmen vor allem das Bau- und Immobiliengewerbe und erm&#246;glicht etwa Bauherren die effiziente Steuerung eines Bauprojekts und den Austausch aller Arten von Dateien (Bilder, Pl&#228;ne oder Berichte) mit s&#228;mtlichen Projektbeteiligten (Konstrukteure, Architekten, Handwerker, Bauleiter, Konstruktionsb&#252;ros, Bautr&#228;ger etc.). Mit Hilfe von iExtranet Building &amp; Construction sind alle Projektbeteiligten stets &#252;ber s&#228;mtliche &#196;nderungen und Baufortschritte informiert und haben jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Dokumente. Lese-, Schreib-, Down- oder Upload-Rechte k&#246;nnen per Knopfdruck f&#252;r jeden Benutzer individuell festgelegt werden.</p>
<p>iExtranet Enterprise ist eine universell einsetzbare Online-Dateiverwaltungs- und Filesharing-Plattform, die f&#252;r alle Unternehmensgr&#246;&#223;en und –branchen geeignet ist. Mehr als 300.000 Anwender &#8211; vom Kleinstunternehmen bis zum multinationalen Gro&#223;konzern – setzen heute bereits auf iExtranet Enterprise f&#252;r ihren grenz&#252;bergreifenden Dateiaustausch. F&#252;r den sicheren Zugriff wird lediglich eine Internetverbindung und ein Web-Browser ben&#246;tigt. Ein automatisches und flexibles Benachrichtigungssystem informiert Anwender etwa &#252;ber Dateiuploads oder Aktualisierungen. F&#252;r den mobilen Zugriff auf Online-Daten sind Apps bereits f&#252;r BlackBerry, Windows Mobile, Android Smartphone, iPhone und iPad verf&#252;gbar.</p>
<p><strong>Oodrive PostFiles f&#252;r den uneingeschr&#228;nkten Datei-Transfer</strong><br />
Mit Oodrive PostFiles sind Unternehmen in der Lage, Dateien aller Art, unabh&#228;ngig ihres Dateitypes oder ihrer Dateigr&#246;&#223;e, per E-Mail direkt aus dem Outlook- oder Lotus-Postfach zu versenden. Das Prinzip f&#252;r den Versand gro&#223;er Dateien mit PostFiles ist so einfach wie effizient: Anstatt die zu versendenden Dateien oder auch komplette Ordner direkt an die E-Mail anzuh&#228;ngen, wird ein Link mit nur einigen KB direkt zu den gesicherten Dateien eingef&#252;gt. Ebenso ist ein Versand &#252;ber das Web-Interface von PostFiles m&#246;glich.</p>
<p><strong>Oodrive auf dem BlackBerry Innovation Forum 2011</strong><br />
Anl&#228;sslich des BlackBerry Innovation Forum am 29. November 2011 in Frankfurt pr&#228;sentiert das Unternehmen die Anwendung Oodrive Mobile f&#252;r BlackBerry Smartphones. Anwender k&#246;nnen mit Oodrive Mobile Dateien uneingeschr&#228;nkt mit ihren Kontakten teilen. Zur Anmeldung eines pers&#246;nlichen Gespr&#228;chstermins oder einer Produkt-Pr&#228;sentation am Demo-Point werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an <a title="a.clemot@oodrive.com" href="mailto:a.clemot@oodrive.com" target="_blank">a.clemot@oodrive.com</a> zu senden.</p>
<p><strong>&#220;ber die Oodrive Gruppe</strong><br />
Seit ihrer Gr&#252;ndung im Jahre 2000 hat sich die Oodrive Gruppe mit Stammsitz in Paris zu dem europ&#228;ischen Marktf&#252;hrer f&#252;r SaaS-basierte L&#246;sungen zur sicheren Dateiverwaltung entwickelt. Das Produktportfolio umfasst sowohl L&#246;sungen zur Unterst&#252;tzung der kollaborativen Arbeit innerhalb und au&#223;erhalb des Firmennetzwerkes als auch L&#246;sungen f&#252;r die Freigabe gro&#223;er Dateien sowie zur Onlinedatensicherung. Oodrive z&#228;hlt heute mehr als 11.000 zufriedene Unternehmen und &#252;ber 1.000.000 professionelle Anwender zu seinen Kunden. Mit Zweigstellen in Deutschland, Spanien, Belgien und Singapur sowie einem weltweiten Netzwerk von &#252;ber 1.000 Vertriebspartnern ist das Unternehmen ein Global Player f&#252;r zukunftsweisende Collaboration- und Filesharing-Systeme. Weitere Informationen: <a title="www.oodrive.de" href="http://www.oodrive.de" target="_blank">www.oodrive.de</a></p>
<p>Unternehmenskontakt:</p>
<p>Oodrive Deutschland<br />
Anne-Sophie Clémot<br />
K&#246;nigstrasse 10C<br />
D- 70173 Stuttgart<br />
Tel. +49 (0) 711 &#8211; 222 54 496<br />
Fax +49 (0) 711 &#8211; 222 54 200<br />
E-Mail: <a title="a.clemot@oodrive.fr" href="mailto:a.clemot@oodrive.fr" target="_blank">a.clemot@oodrive.fr</a><br />
Internet: <a title="www.oodrive.de" href="http://www.oodrive.de" target="_blank">www.oodrive.de</a></p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>trendlux pr GmbH</p>
<p>Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de" target="_blank">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de" target="_blank">www.trendlux.de</a></p>
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		<title>Minister a.D. Prof. Peter Frankenberg ist neues Aufsichtsratsmitglied der Gips-Sch&#252;le-Stiftung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>factum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gips-Schüle-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich-Vetter-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalie]]></category>
		<category><![CDATA[politisch tätiger Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Frankenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Minister a.D. Prof. Peter Frankenberg wurde in den Aufsichtsrat der Gips-Sch&#252;le-Stiftung gew&#228;hlt. Der ehemalige Landesminister f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Kunst, der vor seiner politischen Laufbahn selbst als Wissenschaftler t&#228;tig war, wird die Gips-Sch&#252;le-Stiftung k&#252;nftig bei F&#246;rderentscheidungen beraten. Stiftungszweck der Stuttgarter Stiftung ist die F&#246;rderung von angewandter Forschung, Nachwuchs und Lehre. Neben Ministerpr&#228;sident a.D. Dr. Erwin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minister a.D. Prof. Peter Frankenberg wurde in den Aufsichtsrat der Gips-Sch&#252;le-Stiftung gew&#228;hlt. Der ehemalige Landesminister f&#252;r Wissenschaft, Forschung und Kunst, der vor seiner politischen Laufbahn selbst als Wissenschaftler t&#228;tig war, wird die Gips-Sch&#252;le-Stiftung k&#252;nftig bei F&#246;rderentscheidungen beraten. Stiftungszweck der Stuttgarter Stiftung ist die F&#246;rderung von angewandter Forschung, Nachwuchs und Lehre. Neben Ministerpr&#228;sident a.D. Dr. Erwin Teufel ist Frankenberg der zweite ehemalige Spitzenpolitiker im Aufsichtsrat der Gips-Sch&#252;le-Stiftung.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ausschlaggebend f&#252;r die Mandats&#252;bernahme am 17.10.2011 war f&#252;r Prof. Peter Frankenberg nach eigenen Angaben sein pers&#246;nlicher Hintergrund als Wissenschaftler und Hochschullehrer sowie seine Erfahrungen als Wissenschaftsminister. In der Gips-Sch&#252;le-Stiftung k&#246;nne er sehr gut nicht nur „aufsichtlich“, sondern auch beratend t&#228;tig sein. Prof. Frankenberg teilt die Maxime der Gips-Sch&#252;le-Stiftung, wonach Wissenschaft und Forschung eine wesentliche Basis f&#252;r gesellschaftlichen Fortschritt und wirtschaftliche Stabilit&#228;t seien und als solche gezielter und umfangreicher F&#246;rderung bed&#252;rfen. Gemeinn&#252;tzigen Stiftungen kommt seiner Einsch&#228;tzung nach diesbez&#252;glich eine wesentliche Bedeutung zu: „Im Grunde genommen sind alle privaten Geldgeber, und dazu geh&#246;ren auch Stiftungen, vor allem f&#252;r die Unterst&#252;tzung von Forschungsgebieten notwendig, die etwas au&#223;erhalb traditioneller F&#246;rderung liegen. Ohne sie k&#246;nnten die Spitzeneinrichtungen an den Hochschulen nicht ihre Standards erreichen beziehungsweise halten. Au&#223;erdem spielen Stiftungen durch die Schaffung von Stiftungsprofessuren eine wichtige Rolle. Wir haben im Land Baden-W&#252;rttemberg etwa 160 bis 170 Professuren, die von Stiftungen und Stiftungsunternehmen finanziert werden. “</p>
<p>Der Vorstand der Gips-Sch&#252;le-Stiftung, Thomas Ducrée, begr&#252;&#223;t die Mandats&#252;bernahme Frankenbergs: „Prof. Frankenberg hat in seiner elfj&#228;hrigen Amtszeit als Landesminister einen gro&#223;en Teil dazu beigetragen, dass Baden-W&#252;rttemberg im Bereich der Forschung im L&#228;ndervergleich nach wie vor an erster Stelle steht. Unsere Universit&#228;ten und Hochschulen sind sehr forschungsstark und schneiden in allen Rankings sehr gut ab. Die Gips-Sch&#252;le-Stiftung wird in Zukunft von der Expertise</p>
<p>Prof. Frankenbergs profitieren und wertvolle Impulse erhalten.“ Frankenberg tritt mit der Aufsichtsratsmitgliedschaft in der Gips-Sch&#252;le-Stiftung den zweiten Posten in einer gemeinn&#252;tzigen Stiftung an. Seit Fr&#252;hjahr 2011 ist er Vorsitzender der Heinrich-Vetter-Stiftung in Mannheim. Au&#223;erdem ist er Mitglied im Beirat des Centrums f&#252;r Hochschulentwicklung (CHE).</p>
<p><strong>Aktuelle F&#246;rderprojekte der Gips-Sch&#252;le-Stiftung</strong></p>
<p>Im Stiftungszweck der Gips-Sch&#252;le-Stiftung ist die F&#246;rderung gemeinn&#252;tziger Einrichtungen festgeschrieben. So unterst&#252;tzt sie derzeit verschiedene Projekte des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Bauphysik IBP, finanziert Doktorandenkolloquien an der Universit&#228;t Hohenheim und Studienbotschafter f&#252;r MINT-F&#228;cher der Universit&#228;t T&#252;bingen, deren Einsatz die Studienanf&#228;ngerzahlen in den mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen F&#228;cher erh&#246;hen soll. Weitere Gelder flie&#223;en in eine Stiftungsprofessur f&#252;r Wirtschaftspsychologie an der Uni Hohenheim und in Stipendien. Geplant ist au&#223;erdem eine Stiftungsprofessur in der MINT-F&#228;chergruppe an der Universit&#228;t T&#252;bingen. Wesentliche Ziele im Bezug auf die Forschungsf&#246;rderung sind die Forcierung des Dialoges zwischen Theorie und Praxis sowie die Unterst&#252;tzung interdisziplin&#228;rer Forschungsprojekte. Im Bereich Nachwuchs unterst&#252;tzt die Gips-Sch&#252;le-Stiftung zudem ein interkulturelles Wertevermittlungs-Projekt in Schulen, das von der Stiftung Weltethos mit Sitz in T&#252;bingen ins Leben gerufen wurde.</p>
<p><strong>Geschichtlicher Hintergrund der Gips-Sch&#252;le-Stiftung</strong></p>
<p>Die Geschichte der 1965 gegr&#252;ndeten Stiftung ist eng mit dem Land Baden-W&#252;rttemberg verkn&#252;pft und kann auf eine lange Vergangenheit zur&#252;ckblicken. Im Jahr 1870 gr&#252;ndete die Familie Sch&#252;le die erste Gipsfabrik in Bad Cannstatt. Im Laufe der Jahre vergr&#246;&#223;erte sich das Unternehmen und damit auch das Familienverm&#246;gen. Im Bestreben, weiterhin positiv auf die Wirtschaft einzuwirken, richteten die Nachkommen 95 Jahre sp&#228;ter eine Stiftung zur Forschungsf&#246;rderung ein. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut f&#252;r Bauphysik IBP und verschiedenen  Universit&#228;ten in Baden-W&#252;rttemberg gelang und gelingt es der Gips-Sch&#252;le-Stiftung, ein gut funktionierendes Wissenschaftsnetzwerk zu unterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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