<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Arbeiten in der Schweiz</title>
	<atom:link href="http://www.schweiz.biz/category/arbeiten-in-der-schweiz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schweiz.biz</link>
	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 03:39:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Bundesrat erkl&#228;rt sich zur Umsetzung der Empfehlungen der GPK-S bereit</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/29/bundesrat-erklart-sich-zur-umsetzung-der-empfehlungen-der-gpk-s-bereit/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2011/08/29/bundesrat-erklart-sich-zur-umsetzung-der-empfehlungen-der-gpk-s-bereit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=7761</guid>
		<description><![CDATA[Die Gesch&#228;ftspr&#252;fungskommission des St&#228;nderates (GPK-S) und die Gesch&#228;ftspr&#252;fungsdelegation (GPDel) haben Kenntnis genommen von der Stellungnahme des Bundesrates vom 20. April 2011 zu den Empfehlungen in ihrem Bericht vom 3. Dezember 2010. Sie halten fest, dass sich der Bundesrat zur Umsetzung ihrer Empfehlungen bereit erkl&#228;rt hat und dass sie in ein bis zwei Jahren diese Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gesch&#228;ftspr&#252;fungskommission des St&#228;nderates (GPK-S) und die Gesch&#228;ftspr&#252;fungsdelegation (GPDel) haben Kenntnis genommen von der Stellungnahme des Bundesrates vom 20. April 2011 zu den Empfehlungen in ihrem Bericht vom 3. Dezember 2010. Sie halten fest, dass sich der Bundesrat zur Umsetzung ihrer Empfehlungen bereit erkl&#228;rt hat und dass sie in ein bis zwei Jahren diese Umsetzung &#252;berpr&#252;fen werden.</strong></p>
<p>Die GPK-S ver&#246;ffentlichte am 3. Dezember 2010 ihren Bericht &#252;ber das Verhalten der Bundesbeh&#246;rden in der diplomatischen Krise zwischen der Schweiz und Libyen, in welchem sie neun Empfehlungen an den Bundesrat formulierte. Diese Empfehlungen zielten u. a. darauf ab, die &#220;bertragung eines Mandats durch den Bundesrat an die Bundespr&#228;sidentin oder den Bundespr&#228;sidenten in Zukunft klarer zu regeln und die Modalit&#228;ten der Zusammenarbeit zwischen den Bundesbeh&#246;rden und Beh&#246;rden des Kantons Genf zu verbessern.</p>
<p>Die GPK-S arbeitete bei diesem Dossier eng mit der GPDel zusammen. Die GPDel war f&#252;r das Kapitel &#252;ber die Planung der Exfiltration der beiden in Libyen zur&#252;ckgehaltenen Schweizer zust&#228;ndig und gab dazu f&#252;nf Empfehlungen an den Bundesrat ab.</p>
<p>Die GPK-S und die GPDel haben Kenntnis genommen von der Stellungnahme des Bundesrates vom 20. April 2011 zu ihrem Bericht vom 3. Dezember 2010 und den darin enthaltenen Empfehlungen. Sie halten fest, dass sich der Bundesrat zur Umsetzung ihrer Empfehlungen bereit erkl&#228;rt hat und somit vorderhand kein Handlungsbedarf f&#252;r die parlamentarische Oberaufsicht besteht.</p>
<p>Ihrer Praxis entsprechend werden sich die GPK-S und die GPDel in ein bis zwei Jahren im Rahmen einer Nachkontrolle vom Bundesrat &#252;ber den Stand der Umsetzung ihrer Empfehlungen informieren lassen.</p>
<p>Die GPK-S hat unter dem Vorsitz von St&#228;nderat Claude Janiak (PS, BL) im Rahmen ihrer traditionellen Informationsreise vom 22. bis zum 24. August 2011 in Bubendorf (BL) getagt. Ziel dieser Reise war es, der Kommission den Kanton Basel-Landschaft und dessen Besonderheiten n&#228;her zu bringen und Gelegenheit zu bieten f&#252;r verschiedene Treffen zwischen der GPK-S und Kantons- sowie Gemeindevertreterinnen und -vertretern.</p>
<p>Bern, 29. August 2011 Parlamentsdienste</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2011/Seiten/mm-gpk-s-2011-08-29.aspx" target="_blank" rel="nofollow">Schweizer Parlament</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2011/08/29/bundesrat-erklart-sich-zur-umsetzung-der-empfehlungen-der-gpk-s-bereit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Professoren an der Universit&#228;t Basel</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/26/neue-professoren-an-der-universitat-basel/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2011/08/26/neue-professoren-an-der-universitat-basel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=7740</guid>
		<description><![CDATA[Der Universit&#228;tsrat der Universit&#228;t Basel hat Prof. Christoph Rochlitz zum Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie, Prof. Elmar Max Merkle zum Ordinarius f&#252;r Radiologie, Prof. Ulf Schiller zum Ordinarius f&#252;r Accounting sowie Prof. Verdon Taylor zum Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie gew&#228;hlt. Neue Assistenzprofessoren werden Prof. Enno Lenzmann f&#252;r Analysis und Prof. Damian Wild f&#252;r Nuklearmedizin. Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Universit&#228;tsrat der Universit&#228;t Basel hat Prof. Christoph Rochlitz zum Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie, Prof. Elmar Max Merkle zum Ordinarius f&#252;r Radiologie, Prof. Ulf Schiller zum Ordinarius f&#252;r Accounting sowie Prof. Verdon Taylor zum Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie gew&#228;hlt. Neue Assistenzprofessoren werden Prof. Enno Lenzmann f&#252;r Analysis und Prof. Damian Wild f&#252;r Nuklearmedizin.</strong></p>
<p>Prof. Christoph Rochlitz, der neue Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie an der Medizinischen Fakult&#228;t und Chefarzt Medizinische Onkologie am Universit&#228;tsspital Basel, ist hier seit 1993 t&#228;tig: zun&#228;chst als Oberarzt, ab 1999 als Leitender Arzt der Abteilung f&#252;r Onkologie sowie Titularprofessor f&#252;r Innere Medizin. Seit 2006 leitet er das Brustzentrum am Universit&#228;tsspital Basel. Geboren 1957 in Karlsruhe, studierte er Medizin in Berlin, Montpellier, Cambridge und Heidelberg, wo er 1983 auch promovierte. Neben T&#228;tigkeiten als wissenschaftlicher Assistent an den Medizinischen Universit&#228;tskliniken in Heidelberg und Berlin forschte er am Institut Pasteur in Paris sowie an der University of California in San Francisco. 1985 absolvierte er das US-Staatsexamen und 1992 die Facharztpr&#252;fung f&#252;r Innere Medizin in Berlin; 1993 erfolgte hier die Habilitation. Rochlitz’ Forschungsgebiete sind molekulare Ver&#228;nderungen bei Karzinomen, wor&#252;ber er mehrere klinische Studien mit innovativen Therapieans&#228;tzen durchf&#252;hrte, sowie molekulare und immunologische Begleituntersuchungen bei verschiedenen Malignomen. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.</p>
<p>Prof. Elmar Max Merkle, der neue Ordinarius f&#252;r Radiologie in der Medizinischen Fakult&#228;t und Chefarzt der Klinik f&#252;r Radiologie und Nuklearmedizin am Universit&#228;tsspital Basel, kommt vom Duke University Medical Center in Durham (North Carolina, USA), wo er den Gesamtbereich Magnetresonanztomografie leitet. Geboren 1965 in Krumbach (Bayern), studierte er in Ulm Humanmedizin bis zur Promotion 1991. Nach der Approbation als Arzt war er als wissenschaftlicher Assistent an der Radiologischen Universit&#228;tsklinik Ulm und als Research Fellow in der Abteilung «Diagnostic Radiology» an der Case Western Reserve University in Cleveland (USA) t&#228;tig. 1999 kehrte er an die Radiologische Universit&#228;tsklinik in Ulm zur&#252;ck, wo er klinischer Oberarzt wurde und sich 2000 habilitierte. Darauf wurde er zum Associate Professor gew&#228;hlt, 2001 wiederum an der Case Western Reserve University in Cleveland und 2003 an der Duke University in Durham, wo er 2006 fest angestellt wurde. In der Forschung befasst sich Merkle unter anderem mit der nichtinvasiven quantitativen Gewebecharakterisierung und der Magnetresonanz-Angiografie. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.</p>
<p>Prof. Ulf Schiller, der neue Ordinarius f&#252;r Accounting an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult&#228;t, ist Professor und Leiter des Instituts f&#252;r Unternehmensrechnung und Controlling an der Universit&#228;t Bern. Er wurde 1962 in Bensberg (Deutschland) geboren und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universit&#228;t K&#246;ln sowie an der London School of Economics. 1993 promovierte er in K&#246;ln, wo er darauf als wissenschaftlicher Assistent arbeitete und sich f&#252;nf Jahre sp&#228;ter habilitierte. Von 1999 bis 2003 war er Professor f&#252;r Betriebswirtschaft insbesondere Unternehmensrechnung und Controlling an der Universit&#228;t T&#252;bingen, bevor er 2003 an die Universit&#228;t Bern wechselte. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Bilanzpolitik von Unternehmen, die Rolle des Rechnungswesens in der Regulierung sowie die unternehmensinterne Koordination von Entscheidungen. Schiller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder; in seiner Freizeit betreibt er gern Sport.</p>
<p>Prof. Verdon Taylor, neu gew&#228;hlter Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie an der Medizinischen Fakult&#228;t, ist zurzeit als Senior Lecturer (Associate Professor) an der Universit&#228;t Sheffield und als Gruppenleiter am Departement f&#252;r Molekulare Embryologie am Max-Planck-Institut f&#252;r Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg/Br. t&#228;tig. Er wurde 1969 in Grossbritannien geboren und studierte zun&#228;chst Pharmakologie am King&#8217;s College der Universit&#228;t London. 1989/1990 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt bei Ciba-Geigy in Basel und schloss seine Dissertation in Neurobiologie 1995 am Departement Forschung der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Basel ab. Darauf folgte ein dreij&#228;hriges Postdoktorat am Institut f&#252;r Zellbiologie der ETH Z&#252;rich, wo Taylor vor seinem Wechsel nach Freiburg 2002 als Gruppenleiter weiterforschte. Seine Forschungsarbeiten befassen sich vor allem mit den Signalmechanismen, welche die Zelldifferenzierung steuern, wobei vor allem Stammzellen von S&#228;ugetieren verwendet werden. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.</p>
<p>Zur Kenntnis nahm der Universit&#228;tsrat die vom Rektorat vorgenommene Wahl von Prof. Enno Lenzmann zum Assistenzprofessor f&#252;r Analysis (mit Tenure Track) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakult&#228;t; zurzeit ist er als Assistenzprofessor an der Universit&#228;t Kopenhagen t&#228;tig. Geboren 1977 in Marl (Deutschland), studierte er an der ETH Z&#252;rich zun&#228;chst Physik mit Diplomabschluss 2002 und darauf Mathematik bis zur Promotion im Jahr 2006. Darauf war er w&#228;hrend dreier Jahre in Forschung und Lehre als CLE Moore Instructor am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (Massachusetts, USA) t&#228;tig. Lenzmann ist Tr&#228;ger mehrerer wissenschaftlicher Nachwuchspreise; Thema seiner Forschung sind semilineare Evolutionsgleichungen, speziell Schr&#246;dingergleichungen mit nicht lokalem Hauptterm.</p>
<p>Neuer Assistenzprofessor f&#252;r Nuklearmedizin (mit Tenure Track) an der Medizinischen Fakult&#228;t wird Prof. Damian Wild. Er ist derzeit als Oberarzt an der Nuklearmedizinischen Klinik des Universit&#228;tsklinikums Freiburg/Br. sowie am Institut f&#252;r Nuklearmedizin am University College in London t&#228;tig. Geboren 1971 in St. Gallen, studierte Wild nach einer Berufslehre und einigen Jahren Berufst&#228;tigkeit als Vermessungszeichner Medizin an der Universit&#228;t Basel, wo er 2004 promovierte. Es folgten Assistenzstellen an den Instituten f&#252;r Nuklearmedizin der Universit&#228;tsspit&#228;ler Z&#252;rich und Basel und am PET-Zentrum des St.-Clara-Spitals Basel, weiter ein Gastjahr in der Gastroenterologie am Royal Free Hospital NHS Trust in London. 2009 erwarb er den Facharzttitel FMH f&#252;r Nuklearmedizin. Seine Forschungst&#228;tigkeit in der Onkologie umfasst vor allem die Entwicklung und den translationalen Transfer in die Klinik von neuen Radiotracern im Bereich Bildgebung und Krebstherapie. Wild ist verheiratet und ist vor kurzem Vater geworden.</p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
Fotos der neu gew&#228;hlten Professorinnen und Professoren befinden sich in der <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=5EADE7EAA1024222E23D56503192FF64&#038;&#038;IRACER_AUTOLINK&#038;&#038;">Bilddatenbank ></a>.</p>
<p><strong>Weitere Ausk&#252;nfte</strong><br />
Christoph Dieffenbacher, &#214;ffentlichkeitsarbeit der Universit&#228;t Basel, Tel. 061 267 30 15, E-Mail: ch.dieffenbacher@unibas.ch</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=04EC26269A876F003F355237DC67F897&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2011/08/26/neue-professoren-an-der-universitat-basel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Swisscom startet die Ausbildung zum Fachmann Kundendialog</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/02/swisscom-startet-die-ausbildung-zum-fachmann-kundendialog/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2011/08/02/swisscom-startet-die-ausbildung-zum-fachmann-kundendialog/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=7465</guid>
		<description><![CDATA[Am 2. August 2011 beginnen 232 Jugendliche ihre Lehre bei Swisscom. Dies in den Berufen Mediamatiker, Informatiker, Detailhandelsfachmann, Kaufmann, Telematiker und Fachmann Kundendialog. Die Ausbildung zum Fachmann Kundendialog wird in diesem Jahr erstmals angeboten. Heute beginnt bei Swisscom f&#252;r 232 Lernende der Start in die Berufswelt. Dies ist gleichzeitig in der Deutschschweiz auch der Start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 2. August 2011 beginnen 232 Jugendliche ihre Lehre bei Swisscom. Dies in den Berufen Mediamatiker, Informatiker, Detailhandelsfachmann, Kaufmann, Telematiker und Fachmann Kundendialog. Die Ausbildung zum Fachmann Kundendialog wird in diesem Jahr erstmals angeboten.</strong></p>
<p>Heute beginnt bei Swisscom f&#252;r 232 Lernende der Start in die Berufswelt. Dies ist gleichzeitig in der Deutschschweiz auch der Start des neuen Lehrberufs Fachmann Kundendialog, in dem sich zehn Lernende zum ersten Mal ausbilden lassen. Die neue Ausbildung wurde im letzten Jahr vom Verband Callnet zusammen mit Unternehmen wie Swisscom ausgearbeitet. Die Jugendlichen lernen w&#228;hrend drei Jahren den professionellen Umgang mit Kunden, wie sie auf deren Bed&#252;rfnisse eingehen, sie am Telefon optimal beraten und auch in schwierigen Situationen den besten Service bieten k&#246;nnen. Im n&#228;chsten Jahr bietet Swisscom diese Ausbildung auch in der Westschweiz an.</p>
<p>Schweizweit bildet Swisscom derzeit 803 Lernende in den Lehrberufen Mediamatiker, Informatiker, Detailhandelsfachmann, Kaufmann, Telematiker und Fachmann Kundendialog aus. Bei Swisscom steht die F&#246;rderung der Pers&#246;nlichkeit der Lernenden im Zentrum. Dies wird durch das auf Selbstst&#228;ndigkeit und Eigenverantwortung ausgerichtete Ausbildungsmodell unterst&#252;tzt. So gestalten die Lernenden, anders als in der klassischen Berufslehre, ihren Ausbildungsplan aktiv mit. Sie bewerben sich innerhalb des Unternehmens f&#252;r die verschiedenen Praxiseins&#228;tze und k&#246;nnen so von erfahrenen Mitarbeitenden lernen und ihren Ausbildungsplan individuell gem&#228;ss den eigenen Schwerpunkten gestalten.</p>
<p>Diesen Sommer haben bei Swisscom &#252;ber 91 Prozent der insgesamt 231 Lernenden ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/de/ghq/media/mediareleases/2011/08/20110802_MM_Ausbildung_Kundendialog.html" target="_blank" rel="nofollow">Swisscom</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2011/08/02/swisscom-startet-die-ausbildung-zum-fachmann-kundendialog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Universit&#228;t Basel: Neue Extraordinarien f&#252;r Osteuropa-Geschichte, Neonatologie und Umweltgeowissenschaften</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/20/universitaet-basel-neue-extraordinarien-fuer-osteuropa-geschichte-neonatologie-und-umweltgeowissenschaften/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/20/universitaet-basel-neue-extraordinarien-fuer-osteuropa-geschichte-neonatologie-und-umweltgeowissenschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dt)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Professoren]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6216</guid>
		<description><![CDATA[Der Universit&#228;tsrat hat Prof. Frithjof Benjamin Schenk zum Extraordinarius f&#252;r Osteurop&#228;ische Geschichte und Prof. Sven Schulzke zum Extraordinarius f&#252;r Neonatologie gew&#228;hlt. Prof. Moritz Lehmann wurde zum Extraordinarius f&#252;r Umweltgeowissenschaften bef&#246;rdert, und neuer Assistenzprofessor f&#252;r Public Economics/Public Finance wird Prof. Beat Hintermann. Prof. Frithjof Benjamin Schenk. Der neue Extraordinarius f&#252;r Osteurop&#228;ische Geschichte an der Philosophisch-Historischen Fakult&#228;t, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Universit&#228;tsrat hat Prof. Frithjof Benjamin Schenk zum Extraordinarius f&#252;r Osteurop&#228;ische Geschichte und Prof. Sven Schulzke zum Extraordinarius f&#252;r Neonatologie gew&#228;hlt. Prof. Moritz Lehmann wurde zum Extraordinarius f&#252;r Umweltgeowissenschaften bef&#246;rdert, und neuer Assistenzprofessor f&#252;r Public Economics/Public Finance wird Prof. Beat Hintermann.</p>
<p>Prof. Frithjof Benjamin Schenk.<br />
Der neue Extraordinarius f&#252;r Osteurop&#228;ische Geschichte an der Philosophisch-Historischen Fakult&#228;t, Prof. Frithjof Benjamin Schenk, ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen, wo er seit 2003 arbeitet. Er wird seine Professur in Basel als Nachfolger des emeritierten Prof. Heiko Haumann auf Anfang Februar 2011 antreten. Geboren 1970 in Stuttgart, studierte er Ost- und S&#252;dosteurop&#228;ische sowie Neuere Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Marburg, St. Petersburg und Berlin. 2002 promovierte er an der Freien Universit&#228;t Berlin &#252;ber russische Geschichtsbilder und Konzepte kollektiver Identit&#228;t vom 13. bis 20. Jahrhundert. Schenks wissenschaftliche Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. 2006/07 war er Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und wird derzeit von der Volkswagen-Stiftung durch ein Dilthey-Fellowship gef&#246;rdert. K&#252;rzlich hat er sein Habilitationsprojekt &#252;ber Mobilit&#228;t und die Neuordnung sozialer R&#228;ume in Russland im Eisenbahnzeitalter abgeschlossen.</p>
<p>Schenk hat sich auf die neuere und neueste Geschichte Osteuropas und Ostmitteleuropas unter besonderer Ber&#252;cksichtigung kultur- und sozialhistorischer Fragestellungen spezialisiert. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre z&#228;hlen die Geschichte von Erinnerung und Konzepten kollektiver Identit&#228;t, die Raum- und Kommunikationsgeschichte, die vergleichende Imperiengeschichte, die Geschichte politischer Gewalt und die Stadtgeschichte. In Basel wird er das Fach Osteurop&#228;ische Geschichte in seiner ganzen Breite mit einem Fokus auf das 19. und 20. Jahrhundert vertreten. Schenk ist verheiratet und Vater zweier T&#246;chter.</p>
<p>Zum Extraordinarius f&#252;r Neonatologie an der Medizinischen Fakult&#228;t und gleichzeitig zum Leitenden Arzt der Abteilung Neonatologie des Universit&#228;ts-Kinderspitals beider Basel wurde Prof. Sven Schulzke gew&#228;hlt. 1966 in Todtnau (Deutschland) geboren, studierte er Medizin in Freiburg/Br. mit einem Studienaufenthalt an der Universit&#228;t Newcastle upon Tyne (Grossbritannien). Seine Ausbildung in P&#228;diatrie und Neonatologie setzte er von 1995 bis 2002 als Assistenzarzt in L&#246;rrach, Whitehaven (Grossbritannien) und Freiburg/Br. fort. Als stellvertretender Oberarzt, dann als Oberarzt Neonatologie war von 2002 bis 2005 an der Universit&#228;ts-Kinderspital beider Basel t&#228;tig. Danach forschte er im Bereich Lungenphysiologie von Fr&#252;h- und Neugeborenen an der School of Women’s and Infant’s Health an der University of Western Australia sowie an den King Edward and Princess Margaret Hospitals in Perth (Australien); hier war er im Perinatalzentrum und auf der chirurgisch-neonatologischen Intensivstation als leitender Arzt t&#228;tig. Seine Forschungsschwerpunkte sind vor allem klinisch orientiert und liegen in der neonatalen Respiration sowie in der klinischen Epidemiologie/clinical trials. Schulzke ist verheiratet und Vater zweier Buben.</p>
<p>Bef&#246;rderung zum Extraordinarius …</p>
<p>Prof. Moritz Lehmann.<br />
Zudem hat der Universit&#228;tsrat Prof. Moritz Lehmann, seit 2007 Assistenzprofessor f&#252;r Umweltgeowissenschaften (mit Tenure Track), zum Extraordinarius an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakult&#228;t bef&#246;rdert. 1971 in Freiburg/Br. geboren, studierte er Geologie an der Universit&#228;t T&#252;bingen, der California State University in San Diego (USA) sowie dem Departement f&#252;r Erdwissenschaften der ETH Z&#252;rich, wo er 1998 sein Diplom und 2002 seine Promotion in Geochemie abschloss. Danach arbeitete er, zuerst als Visiting Research Fellow mit einem Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft und sp&#228;ter als Research Associate, am Department for Geosciences der Princeton University in Princeton (USA). Zwischen 2004 und 2007 war er Professor (mit Tenure Track) am Departement des Sciences de la Terre et de l&#8217;Atmosphère an der Université du Québec in Montréal (Kanada), bevor er den Ruf an die Universit&#228;t Basel annahm. Hier leitet er seit September 2007 die Arbeitsgruppe «Aquatische Biogeochemie und stabile Isotopengeochemie». Er besch&#228;ftigt sich mit Stoffkreisl&#228;ufen im Ozean, in Seen, in Fl&#252;ssen und im Grundwasser und untersucht die chemischen und (mikro-) biologischen Prozesse, welche die Chemie dieser Gew&#228;sser und den Austausch von Spurengasen mit der Atmosph&#228;re beeinflussen. Lehmann ist verheiratet und Vater dreier Kinder.</p>
<p>… und neuer Assistenzprofessor</p>
<p>Prof. Beat Hintermann.<br />
Zur Kenntnis genommen hat der Universit&#228;tsrat die vom Rektorat vorgenommene Wahl von Prof. Beat Hintermann zum Assistenzprofessor f&#252;r Public Economics / Public Finance (mit Tenure Track) an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult&#228;t. Zurzeit ist er als Postdoktorand am Centre for Energy Policy and Economics der ETH Z&#252;rich t&#228;tig. Er wurde 1974 in Winterthur geboren und studierte Umweltnaturwissenschaften an der ETH Z&#252;rich bis zum Abschluss im Jahr 2000. Darauf arbeitete er von 2001 bis 2004 als Berater f&#252;r Umweltfragen in New York. Von 2004 bis 2008 absolvierte Hintermann ein weiteres Studium in Agricultural and Resource Economics an der University of Maryland in College Park (USA), das er mit dem Doktorat abschloss. Seine Dissertation schrieb er &#252;ber Preismechanismen in Emissions-Zertifikatsm&#228;rkten. W&#228;hrend dieser Zeit arbeitete er auch als Berater f&#252;r die Weltbank. Seine Forschungsinteressen sind &#214;ffentliche Finanzen, Umwelt&#246;konomie und Entwicklungs&#246;konomie, insbesondere das Design und die empirische Analyse von M&#228;rkten.</p>
<p>Quelle: <a title="UniB" href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=896202DD3005C8DEA3368FC3FA024855&amp;type=search&amp;show_long=1" target="_blank">Univerit&#228;t Basel</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/20/universitaet-basel-neue-extraordinarien-fuer-osteuropa-geschichte-neonatologie-und-umweltgeowissenschaften/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fachleute Kundendialog: Swisscom bietet ab 2011 neuen Lehrberuf an</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/03/fachleute-kundendialog-swisscom-bietet-ab-2011-neuen-lehrberuf-an/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/03/fachleute-kundendialog-swisscom-bietet-ab-2011-neuen-lehrberuf-an/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dt)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6084</guid>
		<description><![CDATA[Ab Lehrbeginn 2011 bietet Swisscom neben den f&#252;nf bisherigen Lehrberufen die neue dreij&#228;hrige Ausbildung &#8220;Fachmann/-frau Kundendialog&#8221; mit Eidgen&#246;ssischem F&#228;higkeitszeugnis an. Mit diesem neuen Lehrberuf wird die T&#228;tigkeit im Kundendienst aufgewertet. 264 Lernende haben 2010 die Lehre bei Swisscom abgeschlossen. Davon absolvierten elf Jugendliche erstmals eine zweij&#228;hrige Grundbildung zum Informatikpraktiker oder zur B&#252;roassistentin mit Eidgen&#246;ssischem Berufsattest. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Lehrbeginn 2011 bietet Swisscom neben den f&#252;nf bisherigen Lehrberufen die neue dreij&#228;hrige Ausbildung &#8220;Fachmann/-frau Kundendialog&#8221; mit Eidgen&#246;ssischem F&#228;higkeitszeugnis an. Mit diesem neuen Lehrberuf wird die T&#228;tigkeit im Kundendienst aufgewertet. 264 Lernende haben 2010 die Lehre bei Swisscom abgeschlossen. Davon absolvierten elf Jugendliche erstmals eine zweij&#228;hrige Grundbildung zum Informatikpraktiker oder zur B&#252;roassistentin mit Eidgen&#246;ssischem Berufsattest. In diesen Tagen treten 244 junge Menschen ihre Lehre bei Swisscom an. Insgesamt bildet das Unternehmen derzeit 813 Lernende aus.</p>
<p>Die dreij&#228;hrige Lehre &#8216;Fachmann/-frau Kundendialog&#8217; schliesst mit Eidgen&#246;ssischem F&#228;higkeitszeugnis ab. Im Mittelpunkt dieses neuen Lehrberufes stehen die Kunden. Die Fach! leute Kundendialog haben bei Swisscom neben den Eins&#228;tzen in einem der gr&#246;ssten Kundendienstzentren der Schweiz aber auch die M&#246;glichkeit in Swisscom Shops, im Verkauf, im Marketing oder weiteren berufsnahen Gebieten eingesetzt zu werden. Unter der Federf&#252;hrung des Verbandes Callnet haben Unternehmungen wie Swisscom, Billag sowie Versicherungen und weitere Branchen die Richtlinien und Inhalte des neuen Lehrberufes ausgearbeitet. Mit dem Eidgen&#246;ssischen F&#228;higkeitszeugnis werden die T&#228;tigkeiten im telefonischen Kundenkontakt aufgewertet. Jugendliche erhalten so die M&#246;glichkeit, durch eine fundierte Ausbildung in ein neues Berufsfeld einzusteigen, f&#252;r das in der Wirtschaft eine starke Nachfrage besteht.</p>
<p>Pilot der Grundbildungen Informatikpraktiker und B&#252;roassistentin erfolgreich beendet<br />
Die ersten Lernenden bei Swisscom haben eine zweij&#228;hrige Grundbildung zum Informatikpraktiker oder zur B&#252;roassistentin mit Eidgen&#246;ssischem Berufsattest erfo! lgreich beendet. Die Grundbildung mit Berufsattest ist eine Lehre mit eher repetitiven T&#228;tigkeiten und weniger Schulf&#228;chern und somit ideal um praktisch orientierten Sch&#252;lern den Einstieg ins Berufsleben zu erm&#246;glichen. Die Informatikpraktiker und B&#252;roassistenten konnten mit entsprechender Begleitung gut ins Ausbildungssystem integriert werden, welches auf Eigenverantwortung und Selbstst&#228;ndigkeit basiert. Die meisten schliessen nun eine verk&#252;rzte Lehre an, mit welcher sie ein Eidgen&#246;ssisches F&#228;higkeitszeugnis erlangen werden. Aufgrund der &#252;berwiegend positiven Erfahrungen bietet Swisscom 2010 und 2011 erneut Lehrstellen mit Berufsattest an.</p>
<p>Quelle: <a title="swisscom" href="http://www.swisscom.com/GHQ/content/Media/Medienmitteilungen/2010/20100803_MM_neuen_Lehrberuf.htm" target="_blank">www.swisscom.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/03/fachleute-kundendialog-swisscom-bietet-ab-2011-neuen-lehrberuf-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Helvetia: Gute Noten f&#252;r die Chefs</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/03/helvetia-gute-noten-fuer-die-chefs/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/03/helvetia-gute-noten-fuer-die-chefs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dt)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Chefs]]></category>
		<category><![CDATA[Helvetia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6082</guid>
		<description><![CDATA[Die Mitarbeitenden der Helvetia hatten in einer Umfrage die M&#246;glichkeit, ihre Arbeitgeberin zu beurteilen. Sie stellten vor allem ihren Vorgesetzten ein gutes Zeugnis aus. Zufriedenheit und Verbundenheit mit der Helvetia liegen auf hohem Niveau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitarbeitenden der Helvetia hatten in einer Umfrage die M&#246;glichkeit, ihre Arbeitgeberin zu beurteilen. Sie stellten vor allem ihren Vorgesetzten ein gutes Zeugnis aus. Zufriedenheit und Verbundenheit mit der Helvetia liegen auf hohem Niveau.<br />
In einer internen Umfrage liess sich die Helvetia Versicherungen als Arbeitgeberin k&#252;rzlich von ihren Mitarbeitenden bewerten. Besonders gut schnitten die Vorgesetzten ab: Durchschnittlich 80 von 100 Punkten wurden ihnen, unterteilt in zahlreiche einzelne Faktoren, zugesprochen. Gelobt wurden vor allem die Fachkompetenz (81 Punkte) und das serviceorientierte Verhalten (82 Punkte) der Chefs, aber auch der Freiraum, den sie ihren Mitarbeitenden lassen (86 Punkte). Auch in Aspekten der Unternehmenskultur konnten die F&#252;hrungskr&#228;fte punkten: Sie erzielten hinsichtlich F&#246;rderung von Innovationen (76 Punkte), Anerkennung von Leistungen (80 Punkte), Fairness (83 Punkte) und Vertrauensw&#252;rdigkeit (84 Punkte) Spitzenwerte. Markus Isenrich, Leiter Human Resources und Dienste bei der Helvetia, kommentiert die Wertungen: «Ich freue mich, dass unsere Investitionen in F&#252;hrungsausbildung und Kulturentwicklung Fr&#252;chte tragen. Gleichzeitig bin ich stolz auf unsere F&#252;hrungskr&#228;fte, denen unsere Mitarbeitenden so gute Noten ausstellen.»<br />
Zufriedenheit am Arbeitsplatz</p>
<p>Der oder die direkte Vorgesetzte &#252;bt einen hohen Einfluss darauf aus, wie wohl sich Mitarbeitende an ihrem Arbeitsplatz f&#252;hlen. Die Umfrage zeigte auch, dass sich die Helvetia-Mitarbeitenden ihrem Unternehmen mehrheitlich verbunden f&#252;hlen (80 Punkte). Auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden liegt mit 73 Punkten auf hohem Niveau. Beide Werte konnten nach einer ersten Umfrage im Jahr 2006 sogar gesteigert werden. Markus Isenrich urteilt: «Rein statistisch betrachtet sollte den Helvetia-Mitarbeitenden die R&#252;ckkehr aus den Ferien nicht schwer fallen.»</p>
<p>Die Helvetia ist sich bewusst, dass die Mitarbeitenden ihr wichtigster Erfolgsfaktor sind. Entsprechend zahlreiche Anstrengungen unternimmt sie, um attraktive Arbeitsbedingungen in einem spannenden Umfeld zu bieten.<br />
Quelle: <a title="helvetica" href="http://www.helvetia.ch/jobs" target="_blank">www.helvetia.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/03/helvetia-gute-noten-fuer-die-chefs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmannb bei Parlamentsdienste</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/08/14/lehrstelle-als-kauffraukaufmannb-bei-parlamentsdienste/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2009/08/14/lehrstelle-als-kauffraukaufmannb-bei-parlamentsdienste/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=3341</guid>
		<description><![CDATA[Kurzbeschreibung Die Parlamentsdienste unterst&#252;tzen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier bei der Erf&#252;llung ihrer Aufgaben. Herausforderung Im Verlaufe Ihrer Lehre werden Sie unsere vielf&#228;ltigen T&#228;tigkeiten hinter den Kulissen des Parlaments kennen lernen. Die Praxisausbildenden vermitteln Ihnen in verschiedenen Diensten die fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen, welche f&#252;r die professionelle Wahrnehmung des kaufm&#228;nnischen Berufs wichtig sind. Anforderungen Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzbeschreibung</strong><br />
Die Parlamentsdienste unterst&#252;tzen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier bei der Erf&#252;llung ihrer Aufgaben.</p>
<p><strong>Herausforderung</strong><br />
Im Verlaufe Ihrer Lehre werden Sie unsere vielf&#228;ltigen T&#228;tigkeiten hinter den Kulissen des Parlaments kennen lernen. Die Praxisausbildenden vermitteln Ihnen in verschiedenen Diensten die fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen, welche f&#252;r die professionelle Wahrnehmung des kaufm&#228;nnischen Berufs wichtig sind.</p>
<p><strong>Anforderungen</strong><br />
Wenn Sie bereit sind, sich ab August 2010 f&#252;r die Parlamentsdienste einzusetzen, Sie den Kontakt mit vielf&#228;ltigen Kunden sch&#228;tzen und vor einem manchmal hektischen Betrieb nicht zur&#252;ck schrecken, m&#246;chten wir Sie ermutigen, sich f&#252;r eine der beiden Lehrstellen zu bewerben. Nebst dem Besuch der Sekundarschule oder einer gleichwertigen Ausbildung erwarten wir erste Kenntnisse in Tastaturschreiben sowie Informatik.<br />
Ihr Dossier senden Sie bis 11. September 2009 an: Parlamentsdienste, Personaldienst, Berufsbildung, 3003 Bern.<br />
Noch Fragen? Gerne gibt Ihnen der Berufsbilder, Herr J&#252;rg Leuenberger, Tel. 031 322 24 27 Auskunft.</p>
<p><strong>Anmeldetermin:</strong> 11.09.2009 </p>
<p><strong>Arbeitsort:</strong> Bern </p>
<p><strong>Stellenantritt:</strong> August 2010  </p>
<p><strong>Adresse</strong><br />
Parlamentsdienste<br />
Personaldienst<br />
Berufsbildung<br />
3003 Bern</p>
<p><strong>Ausk&#252;nfte</strong><br />
Herr J&#252;rg Leuenberger<br />
Tel. 031 322 24 27</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/service-presse/stellenangebote/Seiten/lehrstelle09.aspx" target="_blank">Die Bundesversammlung &#8211; Das Schweizer Parlament</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2009/08/14/lehrstelle-als-kauffraukaufmannb-bei-parlamentsdienste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschluss eines Sozialplans f&#252;r Tages-Anzeiger und Druckzentrum Bubenberg</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/07/07/abschluss-eines-sozialplans-fuer-tages-anzeiger-und-druckzentrum-bubenberg/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2009/07/07/abschluss-eines-sozialplans-fuer-tages-anzeiger-und-druckzentrum-bubenberg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=3203</guid>
		<description><![CDATA[Z&#252;rich, 6. Juli 2009 – Die Personalkommissionen des Tages-Anzeigers und des Druck­zentrums Bubenberg, die Arbeitnehmendenorganisationen comedia und impressum sowie Tamedia haben sich nach intensiven Verhandlungen auf einen Sozialplan geeinigt. Dieser soll die wirtschaftlichen Folgen f&#252;r die Mit­arbeitenden mildern, die von der Massen­entlassung beim Tages-Anzeiger sowie im Druck­zen­trum Bubenberg betroffen sind. Der nun verabschiedete Sozialplan umfasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Z&#252;rich, 6. Juli 2009 – Die Personalkommissionen des Tages-Anzeigers und des Druck­zentrums Bubenberg, die Arbeitnehmendenorganisationen comedia und impressum sowie Tamedia haben sich nach intensiven Verhandlungen auf einen Sozialplan geeinigt. Dieser soll die wirtschaftlichen Folgen f&#252;r die Mit­arbeitenden mildern, die von der Massen­entlassung beim Tages-Anzeiger sowie im Druck­zen­trum Bubenberg betroffen sind.</p>
<p>Der nun verabschiedete Sozialplan umfasst unter anderem die Verl&#228;ngerung der orden­tlichen K&#252;ndigungs­frist um bis zu drei Monate bei Stellenlosigkeit. Alternativ k&#246;nnen Mitarbeitende den Ausgleich eines Einkommensunterschiedes bei Arbeitslosigkeit oder Antritt einer neuen Arbeitsstelle w&#228;hrend maximal zw&#246;lf, im Falle von Unterst&#252;tzungs­pflichten w&#228;hrend 18 Monaten w&#228;hlen. Damit sind Mitarbeitende nach Ende der K&#252;n­di­gungsfrist w&#228;hrend mindestens eines Jahres gegen einen Einkommensverlust gesch&#252;tzt. Mitarbeitende, die keine Fr&#252;hpensionierung w&#228;hlen, erhalten dar&#252;ber hinaus eine Ab­gangsent­sch&#228;di­gung im Umfang von mindestens einem Monatslohn. Feste freie Mit­ar­bei­tende werden den festan­ge­stellten Mitarbeitenden grund­s&#228;tzlich gleichgestellt. Der Sozialplan liegt damit auf oder &#252;ber dem Leistungsniveau anderer Sozialpl&#228;ne, die in j&#252;ngerer Vergangenheit in der Medienbranche abgeschlossen werden konnten.</p>
<p>Mitarbeitende ab dem 58. Lebensjahr k&#246;nnen alternativ zum Sozialplan zwischen zwei unter­schied­lichen Fr&#252;hpensio­nierungsprogrammen w&#228;hlen. Die Kosten werden aus dem Wohl­fahrtsfonds der fr&#252;heren Tages-Anzeiger f&#252;r Stadt und Kanton Z&#252;rich AG finan­ziert.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tamedia.ch/" target="_blank">tamedia.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2009/07/07/abschluss-eines-sozialplans-fuer-tages-anzeiger-und-druckzentrum-bubenberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Meyer Burger AG f&#252;hrt bei Produktion in Thun befristete Kurzarbeit ein.</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/02/24/die-meyer-burger-ag-fuehrt-bei-produktion-in-thun-befristete-kurzarbeit-ein/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2009/02/24/die-meyer-burger-ag-fuehrt-bei-produktion-in-thun-befristete-kurzarbeit-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 05:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=2066</guid>
		<description><![CDATA[Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) informierte heute &#252;ber die befristete Einf&#252;hrung von Kurzarbeit vom 2. M&#228;rz bis 31. Mai 2009 bei der Gruppengesellschaft Meyer Burger AG in Thun. Von der Kurzarbeit betroffen sind Mitarbeitende aus dem Bereich der Produktion. Die Kurzarbeit ist befristet auf 90 Tage und muss aufgrund von Lieferverschiebungen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) informierte heute &#252;ber die befristete Einf&#252;hrung von Kurzarbeit vom 2. M&#228;rz bis 31. Mai 2009 bei der Gruppengesellschaft Meyer Burger AG in Thun. Von der Kurzarbeit betroffen sind Mitarbeitende aus dem Bereich der Produktion. Die Kurzarbeit ist befristet auf 90 Tage und muss aufgrund von Lieferverschiebungen von einigen Kunden aus Asien eingef&#252;hrt werden. Von der Kurzarbeit ausgenommen sind die Bereiche Forschung &#038; Entwicklung, Maschinen- und Softwareentwicklung, Services, Marketing, Verkauf und Finanzen.</p>
<p><strong>Ungebrochene hohe Nachfrage nach Innovationen und Neuentwicklungen</strong><br />
Meyer Burger erwartet f&#252;r die zweite H&#228;lfte 2009 eine normalisierte und gute Produktionskapazit&#228;tsauslastung. Die in den vergangenen 6 Monaten erhaltenen Auftr&#228;ge von namhaften Solar-Waferhersteller aus dem europ&#228;ischen, nordamerikanischen aber auch asiatischen Markt unterstreichen diese positive Entwicklung. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat die Meyer Burger AG keine Anzeichen oder Ank&#252;ndigungen von Auslieferungsverschiebungen f&#252;r das zweite Halbjahr 2009. Die verschiedenen weltweit angelaufenen Konjunktur- und Finanzprogramme zur F&#246;rderung erneuerbarer Energien werden zudem einen positiven Stimulierungseffekt ausl&#246;sen. Auf Kundenseite sp&#252;rt die gesamte Meyer Burger Gruppe, eine ungebrochene hohe Nachfrage an Innovationen und Neuentwicklungen von voll automatisierten und integrierten Systemen und Maschinen f&#252;r die Solarindustrie.</p>
<p><strong>Optimierung Fertigungsprozesse</strong><br />
Die aktuelle Situation nutzt die Meyer Burger AG, um am Hauptsitz in Thun die Fertigungsprozesse weiter zu verbessern. Bereits heute kann dank optimierten Produktionsabl&#228;ufen der Ausstoss von Drahts&#228;gen innerhalb k&#252;rzester Zeit hochgefahren werden. Unsere Kunden profitieren dabei von just-in-time Produktionszyklen und h&#246;herer Flexibilit&#228;t in der Planung ihrer eigenen Produktionskapazit&#228;ten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.meyerburger.ch/" target="_blank">Meyer Burger Technology AG</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2009/02/24/die-meyer-burger-ag-fuehrt-bei-produktion-in-thun-befristete-kurzarbeit-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Januar 2009</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/02/20/die-lage-auf-dem-arbeitsmarkt-im-januar-2009/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2009/02/20/die-lage-auf-dem-arbeitsmarkt-im-januar-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 11:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (as)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=2052</guid>
		<description><![CDATA[Gem&#228;ss den Erhebungen des Staatssekretariats f&#252;r Wirtschaft SECO waren Ende Januar 2009 128’430 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 9’668 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,0% im Dezember 2008 auf 3,3% im Berichtsmonat. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat erh&#246;hte sich die Arbeitslosigkeit um 16’553 Personen (+14,8%). Jugendarbeitslosigkeit im Januar 2009 Die Jugendarbeitslosigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gem&#228;ss den Erhebungen des Staatssekretariats f&#252;r Wirtschaft SECO waren Ende Januar 2009 128’430 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 9’668 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,0% im Dezember 2008 auf 3,3% im Berichtsmonat. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat erh&#246;hte sich die Arbeitslosigkeit um 16’553 Personen (+14,8%).<span id="more-2052"></span></p>
<p><strong>Jugendarbeitslosigkeit im Januar 2009<br />
</strong><br />
Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-J&#228;hrige) erh&#246;hte sich um 2’103 Personen (+10,9%) auf 21’366. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Anstieg um 3’357 Personen (+18,6%).</p>
<p><strong>Stellensuchende im Januar 2009<br />
</strong><br />
Insgesamt wurden 180’287 Stellensuchende registriert, 9’008 mehr als im Vormonat. Gegen&#252;ber der Vorjahresperiode stieg diese Zahl damit um 13’873 Personen (+8,3%).</p>
<p><strong>Gemeldete offene Stellen im Januar 2009<br />
</strong><br />
Die Zahl der bei den RAV gemeldeten offenen Stellen erh&#246;hte sich um 1’469 auf 11’213 Stellen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 2’395 Stellen weniger gemeldet.</p>
<p><strong>Abgerechnete Kurzarbeit im November 2008<br />
</strong><br />
Im November 2008 waren 2’608 Personen von Kurzarbeit betroffen, 1’421 Personen mehr (+119,7%) als im Vormonat. Die Anzahl der betroffenen Betriebe erh&#246;hte sich um 83 Einheiten (+97,6%) auf 168. Die ausgefallenen Arbeitsstunden nahmen um 64’863 (+79,9%) auf 146’063 Stunden zu. In der entsprechenden Vorjahresperiode (November 2007) waren 20’770 Ausfallstunden registriert worden, welche sich auf 245 Personen in 55 Betrieben verteilt hatten.</p>
<p><strong>Aussteuerungen im November 2008<br />
</strong><br />
Gem&#228;ss vorl&#228;ufigen Angaben der Arbeitslosenversicherungskassen belief sich die Zahl der Personen, welche ihr Recht auf Arbeitslosenentsch&#228;digung im Verlauf des Monats November 2008 ausgesch&#246;pft hatten, auf 1’445 Personen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.seco.admin.ch">Staatssekretariat f&#252;r Wirtschaft</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2009/02/20/die-lage-auf-dem-arbeitsmarkt-im-januar-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

