<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Finanzen</title>
	<atom:link href="http://www.schweiz.biz/category/finanzen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schweiz.biz</link>
	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 16:32:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Herbert J. Scheidt wird der Generalversammlung 2011 als neuer Pr&#228;sident des Verwaltungsrates vorgeschlagen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/31/herbert-j-scheidt-wird-der-generalversammlung-2011-als-neuer-praesident-des-verwaltungsrates-vorgeschlagen/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/31/herbert-j-scheidt-wird-der-generalversammlung-2011-als-neuer-praesident-des-verwaltungsrates-vorgeschlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Generalversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Vontobel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6312</guid>
		<description><![CDATA[Der Verwaltungsrat schl&#228;gt der Generalversammlung vom 3. Mai 2011 den amtierenden CEO der Vontobel-Gruppe, Herbert J. Scheidt (58), als neuen Pr&#228;sidenten des Verwaltungsrates der Bank Vontobel AG und der Vontobel Holding AG vor. Herbert J. Scheidt folgt Dr. Urs Widmer, dessen Amtszeit aufgrund der im Organisationsreglement festgelegten Altersgrenze mit der kommenden Generalversammlung endet. &#220;ber die Neubesetzung der CEO-Position entscheidet der Verwaltungsrat bis im Fr&#252;hjahr 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat dankt Dr. Urs Widmer f&#252;r seine erfolgreiche Arbeit und das hohe Engagement als Pr&#228;sident des Verwaltungsrates seit 2005. Ebenso dankt der Verwaltungsrat Herbert J. Scheidt, der in den vergangenen acht Jahren als CEO die strategische Neuausrichtung und die Wachstumsstrategie der Vontobel-Gruppe erfolgreich vorangetrieben hat. Beide F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten haben massgeblich dazu beigetragen, dass die Stabilit&#228;t der Vontobel-Gruppe auch in der schweren Finanzkrise gewahrt werden konnte.</p>
<p>Der Verwaltungsratspr&#228;sident der Vontobel Holding AG, Dr. Urs Widmer, betont: &#8220;Mit diesem Wahlvorschlag setzt der Verwaltungsrat ein Zeichen der Kontinuit&#228;t und legt auf h&#246;chster Ebene die Grundlage f&#252;r eine langfristig orientierte und erfolgreiche Weiterentwicklung der Vontobel-Gruppe zum Wohle unserer Kunden, Mitarbeitenden und Aktion&#228;re.&#8221;</p>
<p><strong>Vontobel-Gruppe</strong><br />
Die Vontobel-Gruppe ist eine international ausgerichtete Schweizer Privatbank, deren Grundstein 1924 in Z&#252;rich gelegt wurde. Vontobel ist auf die Verm&#246;gensverwaltung f&#252;r Privatkunden und institutionelle Anleger sowie das Investment Banking spezialisiert. Der Gruppe waren per Ende Juni 2010 Verm&#246;gen in H&#246;he von rund CHF 116 Mrd. anvertraut. Weltweit erbringen rund 1&#8217;400 Mitarbeitende erstklassige und massgeschneiderte Dienstleistungen f&#252;r international ausgerichtete Kunden. Die Namenaktien der Vontobel Holding AG sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die Familien Vontobel und die gemeinn&#252;tzige Vontobel-Stiftung besitzen die Aktien- und Stimmenmehrheit.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vontobel.com/de/home/c._828_./nb..a._detail_.t._4_.n._749_./" target="_blank">Vontobel-Gruppe </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/31/herbert-j-scheidt-wird-der-generalversammlung-2011-als-neuer-praesident-des-verwaltungsrates-vorgeschlagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VP Bank mit neuer F&#252;hrungsstruktur</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/31/vp-bank-mit-neuer-fuehrungsstruktur/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/31/vp-bank-mit-neuer-fuehrungsstruktur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahresergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[VP Bank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6308</guid>
		<description><![CDATA[Vaduz, 31. August 2010 – Das Halbjahresergebnis 2010 der VP Bank Gruppe ist Ausdruck des weiterhin schwierigen Marktumfeldes. Die VP Bank reagiert auf diese Entwicklungen und gibt sich eine kundenorientiertere, schlankere und effizientere F&#252;hrungsstruktur. Daneben stehen Wachstumsinitiativen und weitere Massnahmen zur Effizienzsteigerung im Fokus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VP Bank Gruppe erwirtschaftete f&#252;r das erste Halbjahr 2010 einen Konzerngewinn von CHF 16.1 Mio. Im Vergleich zum Halbjahresergebnis 2009 von CHF 26.9 Mio. reduzierte sich der Konzerngewinn um 40 Prozent bzw. CHF 10.8 Mio. Dieser Gewinnr&#252;ckgang ist die Folge des allgemein schwierigen Marktumfeldes. «Der Konzerngewinn ist insbesondere durch den Ertragsr&#252;ckgang im Zinsengesch&#228;ft gekennzeichnet», f&#252;hrt Fredy Vogt, Chief Financial Officer, aus. Erfreulicherweise konnte der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgesch&#228;ft gegen&#252;ber der Vorjahresperiode um 6 Prozent gesteigert werden, haupts&#228;chlich zur&#252;ckzuf&#252;hren ist dies auf die Ertr&#228;ge aus der Verm&#246;gensverwaltung und dem Anlagegesch&#228;ft, den Courtagenertr&#228;gen, den Depotgeb&#252;hren und dem Fondsmanagement.</p>
<p>Die betreuten Kundenverm&#246;gen nahmen von CHF 29.5 Mrd. per 31. Dezember 2009 auf CHF 28.4 Mrd. per 30. Juni 2010 um CHF 1.1 Mrd. ab. Die negative Marktwertver&#228;nderung betrug CHF 0.8 Mrd., und der kumulierte Netto-Neugeldabfluss inklusive Doppelz&#228;hlungen lag per Ende Juni 2010 bei CHF 0.3 Mrd. (Halbjahresergebnis 2009: Netto-Neugeldabfluss von CHF 1.0 Mrd.). Im Kerngesch&#228;ft der VP Bank, dem internationalen Private Banking, konnte ein Zufluss von CHF 100 Mio. verzeichnet werden. Das Custody-Verm&#246;gen liegt mit CHF 12.2 Mrd. praktisch auf dem gleichen, hohen Niveau wie per 31. Dezember 2009. Somit betr&#228;gt das Kundenverm&#246;gen inklusive Custody-Verm&#246;gen CHF 40.5 Mrd. (31. Dezember 2009: CHF 41.8 Mrd.).</p>
<p>Die Cost/Income Ratio bel&#228;uft sich auf 66.5 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode von 64.2 Prozent.</p>
<p><strong>Nachhaltige Kosteneinsparungen</strong></p>
<p>«Die Massnahmen zur Kostensenkung sowohl im Personal- wie auch im Sachbereich greifen nachhaltig», beurteilt Fredy Vogt, Chief Financial Officer, die Halbjahreszahlen der VP Bank. Der Gesch&#228;ftsaufwand nahm per Halbjahr 2010 im Vergleich zur Vorjahresperiode um weitere 3 Prozent von CHF 93.2 Mio. auf CHF 90.2 Mio. ab. Damit erreicht die VP Bank ihr Ziel aus dem Bankprojekt «FOCUS» und wird den Gesch&#228;ftsaufwand von der Basis Ende 2008 bis Ende 2010 nachhaltig um 10 Prozent entlasten.<br />
Per 30. Juni 2010 waren teilzeitbereinigt 714.7 Mitarbeitende bei der VP Bank Gruppe besch&#228;ftigt (30. Juni 2009: 769.7 Mitarbeitende, Abnahme um 7 Prozent; 31. Dezember 2009: 720.2 Mitarbeitende).</p>
<p><strong>Stabile Eigenmittel</strong></p>
<p>Das Eigenkapital blieb mit CHF 930 Mio. gegen&#252;ber dem 31. Dezember 2009 (CHF 932 Mio.) unver&#228;ndert. Die eigenen Mittel der Aktion&#228;re der Verwaltungs- und Privat-Bank Aktiengesellschaft, Vaduz, betrugen per 30. Juni 2010 CHF 910 Mio. (31. Dezember 2009: CHF 913 Mio.). Die Eigenkapitalrendite belief sich unter dem Einfluss des tieferen Konzerngewinnes auf 3.2 Prozent (31. Dezember 2009: 6.6 Prozent). Die Eigenkapitalquote, definiert als Verh&#228;ltnis des Eigenkapitals zur Bilanzsumme in Prozent, erreichte 8.0 Prozent (31. Dezember 2009: 7.9 Prozent). Die Tier 1 Ratio, definiert als Kernkapital in Prozent der risikogewichteten Aktiven, lag per 30. Juni 2010 bei 18.7 Prozent (31. Dezember 2009: 17.1 Prozent). Hans Brunhart, Pr&#228;sident des Verwaltungsrates, hebt die stabile Eigenmittelbasis der VP Bank Gruppe hervor: «Die Kapitalausstattung der VP Bank ist sehr solide und liegt deutlich &#252;ber den gesetzlichen Anforderungen. Die VP Bank Gruppe wird auch &#252;ber eine gute Eigenmittelausstattung verf&#252;gen, falls sich die regulatorischen Vorschriften diesbez&#252;glich k&#252;nftig versch&#228;rfen sollten.»</p>
<p><strong>Schlankere F&#252;hrungsstruktur</strong></p>
<p>Die VP Bank reagiert auf die weitreichenden Ver&#228;nderungen am Markt und gibt sich eine neue F&#252;hrungsstruktur (siehe Organigramm im Anhang). Per 1. September 2010 reduziert sich die Anzahl Mitglieder des Group Executive Management auf drei Mitglieder: Der Chief Executive Officer Roger H. Hartmann ist Vorsitzender des Group Executive Management und f&#252;hrt als Head of Markets die kundenberatenden Marktsegmente direkt. Chief Financial Officer Fredy Vogt leitet das Corporate Center der VP Bank Gruppe. Die Serviceeinheiten werden in einem neuen Gesch&#228;ftssegment Wealth Management Solutions &#038; Services zusammengefasst und von Juerg W. Sturzenegger, bisher Vorsitzender der Gesch&#228;ftsleitung der VP Bank (Schweiz) AG, gef&#252;hrt. In diesem Gesch&#228;ftssegment sind s&#228;mtliche Einheiten des Investment Management und des Vertriebssupports, die Information Technology sowie Logistics &#038; Security vereint. Die beiden bisherigen Gesch&#228;ftseinheiten Private Banking Clients und Intermediaries gehen in die neue, nach M&#228;rkten gegliederte F&#252;hrungsstruktur &#252;ber.</p>
<p>Die Leiter der drei Marktsegmente sind Mitglieder des erweiterten Group Executive Management und rapportieren direkt an den Chief Executive Officer &#038; Head of Markets. F&#252;r Banking Liechtenstein &#038; Regional Market zeichnet Georg Wohlwend in Vaduz verantwortlich, f&#252;r Private Banking Asia-Pacific in Singapur ist die Suche nach einem neuen Marktleiter im Gange, und das Marktsegment Private Banking International wird von Vaduz aus vom Chief Executive Officer &#038; Head of Markets Roger H. Hartmann gef&#252;hrt.</p>
<p>Im Zuge dieser Neuorganisation haben sich die beiden Mitglieder des Group Executive Management Ernst N&#228;f und Gerhard H&#228;ring entschieden, die VP Bank Gruppe per Ende September 2010 zu verlassen.<br />
Ernst N&#228;f f&#252;hrte seit seinem Eintritt in die VP Bank 2003 als Mitglied des Group Executive Management die Gesch&#228;ftseinheit Private Banking Clients und verantwortete den Aufbau der internationalen Standorte sowie des Investment Management der VP Bank. Gerhard H&#228;ring ist seit zehn Jahren f&#252;r die VP Bank t&#228;tig und seit f&#252;nf Jahren Leiter Banking Services und Mitglied des Group Executive Management. Gerhard H&#228;ring zeichnete unter anderem massgeblich verantwortlich f&#252;r die Umstellung auf eine neue gruppenweite Bankensoftware.</p>
<p>Der Verwaltungsrat dankt Ernst N&#228;f und Gerhard H&#228;ring an dieser Stelle f&#252;r ihren wertvollen Einsatz f&#252;r die VP Bank Gruppe.</p>
<p><strong>Gruppenweite Wachstumsinitiativen</strong></p>
<p>Die VP Bank Gruppe intensiviert ihre Aktivit&#228;ten im Heimmarkt Liechtenstein sowie in den Kernm&#228;rkten Schweiz und Deutschland. Die neue F&#252;hrungsstruktur der VP Bank tr&#228;gt aber auch den Regionen mit rasch wachsenden Verm&#246;gen in Asien sowie Zentral- und Osteuropa st&#228;rker Rechnung. Chief Executive Officer Roger H. Hartmann erkl&#228;rt: «Mit gezielten Wachstumsinitiativen in unseren Kern- und Wachstumsm&#228;rkten soll die Basis der betreuten Kundenverm&#246;gen gesteigert werden. Daf&#252;r werden in Singapur und in Z&#252;rich die Kundenberaterteams f&#252;r Asien sowie Zentral- und Osteuropa wie geplant ausgebaut. Dar&#252;ber hinaus wird mit gezielten Vertriebsinitiativen festgelegt, wie und in welchen M&#228;rkten wir Kunden systematisch angehen werden.» Dazu geh&#246;rt zudem ein Ausbau der Kompetenzen im internationalen Steuerrecht, der Verm&#246;gensstrukturierung sowie des Gesch&#228;fts mit Private-Label-Fonds. In der VP Bank hat sich das gruppenweite Kompetenzzentrum Fund Solutions etabliert, das mit seinem erweiterten Produktangebot innovative Fondsprodukte entwickelt und verst&#228;rkt Fondsgr&#252;ndungsdienstleistungen vertreibt. Neben der Zielsetzung, nachhaltiges Wachstum an allen Standorten zu generieren, bleibt auch die Sicherung der Effizienz eine zentrale Aufgabenstellung. Dabei wird die VP Bank ihren Leistungskatalog weiterhin kritisch pr&#252;fen und gezielt straffen.</p>
<p>Im vierten Quartal 2010 wird der Chief Executive Officer Roger H. Hartmann &#252;ber die Initiativen und deren erste Ergebnisse detailliert informieren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vpbank.com/htm/686/de/Medienmitteilungen.htm" target="_blank">VP Bank</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/31/vp-bank-mit-neuer-fuehrungsstruktur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die ZKB verst&#228;rkt ihr Asset Management</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/30/die-zkb-verstaerkt-ihr-asset-management/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/30/die-zkb-verstaerkt-ihr-asset-management/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Asset Management]]></category>
		<category><![CDATA[ZKB]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Kantonalbank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6304</guid>
		<description><![CDATA[Die Z&#252;rcher Kantonalbank (ZKB) baut ihr Asset Management aus und stellt ein 18-k&#246;pfiges Spezialisten-Team f&#252;r die Verwaltung von indexierten Portfolios ein. Dieser strategische Entscheid erlaubt es der ZKB, ihre Produktpalette an indexierten Produkten und Exchange Traded Funds (ETFs) f&#252;r private wie institutionelle Kunden sukzessive zu erweitern. Die ZKB will in diesen Bereichen in den kommenden Jahren Marktanteile hinzugewinnen und sich als f&#252;hrende Anbieterin im Schweizer Markt etablieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Z&#252;rcher Kantonalbank (ZKB) hat sich in den vergangenen Jahren eine starke Position im Asset Management erarbeitet. Mit verwalteten Kundenverm&#246;gen von 36 Mrd. Franken z&#228;hlt die ZKB zu den sechs gr&#246;ssten Asset Managern in der Schweiz. Mit dem Aufbau eines<br />
18-k&#246;pfigen Spezialisten-Teams wird der Grundstein f&#252;r weiteres substanzielles Wachstum gelegt. Private und institutionelle Kunden erhalten vermehrt die M&#246;glichkeit, in indexierte Produkte und Exchanged Traded Funds (ETFs) zu investieren.</p>
<p>In einer ersten Phase wird eine breite, modular aufgebaute Schweizer Fondspalette f&#252;r institutionelle Anleger in den Anlagekategorien Aktien, Obligationen und indirekte Immobilienanlagen lanciert. Basierend auf der Erfolgsgeschichte der ZKB Edelmetall ETFs, die mittlerweile ein Volumen von knapp 10 Mrd. Franken aufweisen, wird die ZKB in einer zweiten Phase gezielt weitere ETF-Produkte auf den Markt bringen. Dabei will die ZKB ihren hervorragenden Ruf als ETF-Anbieter f&#252;r Nischensegmente weiter ausbauen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/medien/medienmitteilungen/aktuell.html" target="_blank">Z&#252;rcher Kantonalbank</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/30/die-zkb-verstaerkt-ihr-asset-management/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Walter Meier wird neuer Mediensprecher der SNB</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/27/walter-meier-wird-neuer-mediensprecher-der-snb/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/27/walter-meier-wird-neuer-mediensprecher-der-snb/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mediensprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Nationalbank]]></category>
		<category><![CDATA[SNB]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Meier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6281</guid>
		<description><![CDATA[Walter Meier, derzeit stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft der Neuen Z&#252;rcher Zeitung, wird Leiter Medien und neuer Mediensprecher des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Die Ernennung von Walter Meier erfolgt im Rahmen des geplanten Ausbaus der Kommunikation der Schweizerischen Nationalbank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Walter Meier konnte ein ausgewiesener Fachmann f&#252;r Wirtschafts- und W&#228;hrungsfragen gewonnen werden, der &#252;ber langj&#228;hrige Erfahrung im Wirtschaftsjournalismus verf&#252;gt. Er hat sich w&#228;hrend seiner journalistischen Laufbahn im In- und Ausland intensiv mit geldund w&#228;hrungspolitischen Fragestellungen befasst. Walter Meier, Jahrgang 1954, schloss sein Volkswirtschaftsstudium an der Universit&#228;t St. Gallen ab und bekleidete seit 1980 innerhalb der Wirtschaftsredaktion der NZZ verschiedene Funktionen. So war er als Korrespondent f&#252;r die EG und Nato in Br&#252;ssel, als Korrespondent in Tokio und als Wirtschaftskorrespondent f&#252;r Lateinamerika in Buenos Aires t&#228;tig. Als Stellvertreter des Ressortleiters war er ab 2001 unter anderem f&#252;r die Branchen der &#8220;New Economy&#8221; zust&#228;ndig. Von 2005 bis 2009 arbeitete Walter Meier als Wirtschaftskorrespondent f&#252;r die USA sowie f&#252;r die multilateralen Organisationen in Washington.<br />
Walter Meier tritt voraussichtlich auf Anfang 2011 in die Schweizerische Nationalbank ein. Er berichtet in seiner Funktion direkt dem Direktorium. Werner Abegg, Leiter Kommunikation, bleibt f&#252;r die Gesamtkommunikation der SNB verantwortlich.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.snb.ch/de/mmr/reference/pre_20100826/source/pre_20100826.pdf" target="_blank">Schweizerische Nationalbank</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/27/walter-meier-wird-neuer-mediensprecher-der-snb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer CEO-Stellvertreter f&#252;r die Z&#252;rcher Kantonalbank</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/26/neuer-ceo-stellvertreter-fuer-die-zuercher-kantonalbank/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/26/neuer-ceo-stellvertreter-fuer-die-zuercher-kantonalbank/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CEO-Stellvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Kantonalbank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6267</guid>
		<description><![CDATA[Der Bankrat der Z&#252;rcher Kantonalbank (ZKB) hat Bruno Meier, Chief Risk Officer (CRO) und Mitglied der Generaldirektion, per 1. Januar 2011 zum stellvertretenden CEO ernannt. Er tritt die Nachfolge von Charles Stettler an, der Ende Dezember 2010 in den Ruhestand tritt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bruno Meier, geboren 1952, wurde vom Bankrat der Z&#252;rcher Kantonalbank (ZKB) zum neuen Stellvertreter des CEO Martin Scholl ernannt. Der Eidg. dipl. Bankfachexperte, der als Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung seit 1. April 2008 als Chief Risk Officer (CRO) bei der ZKB amtet, ersetzt per 1. Januar 2011 Charles Stettler, Mitglied der Generaldirektion und Leiter der Gesch&#228;ftseinheit Firmenkunden, der per Ende Jahr in den Ruhestand tritt.</p>
<p>Bruno Meier, der seit 1971 in den Diensten der ZKB steht, ist ein profunder Kenner des Bankgesch&#228;fts. W&#228;hrend seiner Laufbahn in der ZKB hat er verschiedenste Schl&#252;sselfunktionen sowohl im Vertrieb als auch im Risikomanagement ausge&#252;bt. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/medien/medienmitteilungen/aktuell.html" target="_blank">Z&#252;rcher Kantonalbank</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/26/neuer-ceo-stellvertreter-fuer-die-zuercher-kantonalbank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeitsresearch der Bank Sarasin: Windenergie liefert gr&#246;ssten Beitrag an erneuerbaren Stromkapazit&#228;ten</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/25/nachhaltigkeitsresearch-der-bank-sarasin-windenergie-liefert-groessten-beitrag-an-erneuerbaren-stromkapazitaeten/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/25/nachhaltigkeitsresearch-der-bank-sarasin-windenergie-liefert-groessten-beitrag-an-erneuerbaren-stromkapazitaeten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bank Sarasin]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsresearch]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6252</guid>
		<description><![CDATA[IDer Ausbau zus&#228;tzlicher erneuerbarer Energiekapazit&#228;ten ging im 2009 trotz eines schwierigen Umfeldes unvermindert weiter. Wiederum wurden in Europa und in den USA mehr Stromerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien erstellt als aus konventionellen Quellen. Wind- (+31%) und Solarenergie (+13%) sowie die Kleinwasserkraft (+7%) zeigten das gr&#246;sste Wachstum. Ende 2009 waren insgesamt 159 GW an Windenergieleistung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IDer Ausbau zus&#228;tzlicher erneuerbarer Energiekapazit&#228;ten ging im 2009 trotz eines schwierigen Umfeldes unvermindert weiter. Wiederum wurden in Europa und in den USA mehr Stromerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien erstellt als aus konventionellen Quellen. Wind- (+31%) und Solarenergie (+13%) sowie die Kleinwasserkraft (+7%) zeigten das gr&#246;sste Wachstum. Ende 2009 waren insgesamt 159 GW an Windenergieleistung in Betrieb, was mittlerweile 1,5% der globalen Stromkapazit&#228;ten entspricht. China mit 13 GW, die USA mit 9,9GW, Spanien mit 2,5 GW und Deutschland mit 1,9 GW verzeichneten die gr&#246;ssten Neuinstallationen. In diesem Jahr kommt die Windindustrie jedoch nur schwer auf Touren. Der Branchenprimus Vestas schrieb im ersten Halbjahr 2010 rote Zahlen.</p>
<p>Die weltweit kumulierte Windkrafterzeugungskapazit&#228;t hat &#252;ber die letzten f&#252;nf Jahre durchschnittlich um jeweils 25% zugenommen und per Ende 2009 rund 159 Gigawatt erreicht. Damit liefern die Windturbinen &#252;ber 50% aller erneuerbaren Energiekapazit&#228;ten. Die Windindustrie ist schon stark konsolidiert. Die f&#252;nf gr&#246;ssten Produzenten allein besitzen einen Marktanteil von mehr als 85% und Industrieschwergewichte wie Siemens und General Electric sind bereits pr&#228;sent.</p>
<p><strong>Produktionsstrukturen globalisieren sich</strong></p>
<p>Mit dem anhaltenden Marktwachstum in China und neuen Absatzm&#228;rkten werden sich die Produktionsstrukturen weiter globalisieren. So lassen grosse Hersteller bereits einen betr&#228;chtlichen Teil ihrer Windturbinen beziehungsweise Bestandteile wie Fl&#252;gel, Turm, Generator und Gondel an mehreren Standorten weltweit produzieren. Auch die grossen Energieversorgungsunternehmen (EVU) haben ihre Investitionen in erneuerbare Energien im vergangenen Jahr deutlich verst&#228;rkt. Die von EVU betriebene Windenergieleistung hat 2009 beispielsweise um 25% zugenommen. Gerade hinsichtlich zuk&#252;nftiger Netzintegration und -stabilisierung sind sie unverzichtbar. Die hierf&#252;r n&#246;tigen intelligenten Netze k&#246;nnen nur mit Hilfe der EVU aufgebaut werden. Mit zunehmendem Beitrag der Erneuerbaren werden integrierte L&#246;sungen aus erneuerbarer Stromproduktion und -speicherung immer bedeutender.</p>
<p><strong>Folgen der Finanzkrise f&#252;r Windindustrie immer noch sp&#252;rbar</strong></p>
<p>Die Hersteller von Windturbinen und Komponenten bewegen sich normalerweise in einem recht stabilen Umfeld. Zwischen Mitte 2008 und dem Ende des zweiten Quartals 2010 sind die Preise bei Windturbinen allerdings um &#252;ber 20% gesunken. Die Margenerosion bei den Windturbinenherstellern wird durch die g&#252;nstige chinesische Konkurrenz und die weltweiten &#220;berkapazit&#228;ten verursacht. Vestas bekam die Folgen der Finanzkrise vor allem in ihrem US-Gesch&#228;ft deutlich zu sp&#252;ren: Im vergangenen Jahr st&#252;rzte dort der Auftragseingang auf Null ab. Die Windinstallationen fielen in den USA im ersten Halbjahr 2010 auf das Niveau von 2007 zur&#252;ck. F&#252;r das Gesamtjahr erwartet die Bank Sarasin einen R&#252;ckgang der Installationen um rund 20%. Obwohl noch Unterst&#252;tzungsbeitr&#228;ge aus den gr&#252;nen Stimuluspaketen bereit stehen, wird sich das Wachstum des Windmarktes in den USA in den kommenden zwei Jahren abschw&#228;chen. Ein nachhaltiges Wachstum des amerikanischen Windmarktes erfordert entweder h&#246;here Strom- und Gaspreise oder weitere gesetzliche Unterst&#252;tzung f&#252;r erneuerbare Energien.</p>
<p><strong>China mit starkem Ausbau der Windkapazit&#228;ten</strong></p>
<p>Wie in der Photovoltaik-Industrie sind die chinesischen Hersteller auch im Windturbinengesch&#228;ft auf dem Vormarsch. Die chinesische Regierung will bis 2020 rund 15% der Stromproduktion durch erneuerbare Energien und Nuklearenergie abdecken. Dieses Ziel bietet vor allem f&#252;r die Windenergie ein enormes Wachstumspotenzial. Bei der Auftragsvergabe haben die lokalen chinesischen Anbieter Vorteile gegen&#252;ber den ausl&#228;ndischen Unternehmen. Erstere konnten ihren Marktanteil in China in den vergangenen f&#252;nf Jahren von 28% auf 85% steigern. Mittlerweile befinden sich unter den 15 weltweit gr&#246;ssten Unternehmen f&#252;nf chinesische Windturbinenhersteller, angef&#252;hrt von Sinovel (9,2% Marktanteil), Goldwind (7,2%) und Dongfang (6,5%). Die d&#228;nische Vestas und die amerikanischen GE Wind sind zwar mit einem Weltmarktanteil von 12,5 bzw. 12,4% immer noch die gr&#246;ssten Lieferanten von Windturbinen; sie verloren 2009 jedoch 7,3 bzw. 6,2 Prozentpunkte.</p>
<p><strong>Was versteht Sarasin unter Nachhaltigkeit?</strong></p>
<p>Unter nachhaltigem Wirtschaften versteht die Bank Sarasin die ressourcenschonende Herstellung von G&#252;tern und Dienstleistungen mit breiter gesellschaftlicher Akzeptanz unter Verwendung von m&#246;glichst konfliktarmen Produktionsmethoden.</p>
<p><strong>Positive Marktprognose</strong></p>
<p>Eine anziehende Nachfrage f&#252;r Windenergie bedingt h&#246;here Preise f&#252;r fossile Brennstoffe und bessere Rahmenbedingungen bei der Finanzierung von Projekten. Gemeinsam mit den eingeleiteten Restrukturierungsmassnahmen d&#252;rfte dies zu einer h&#246;heren Auslastung beziehungsweise besseren Effizienz und damit h&#246;heren operativen Gewinnen f&#252;hren. Langfristig sind f&#252;r die grossen Hersteller von Windenergieanlagen wieder EBIT-Margen um die 10% zu erwarten. Die Windenergie wird vor allem in Asien und in neuen M&#228;rkten wie Australien, Kanada, Brasilien und Indien &#252;berdurchschnittlich zunehmen. In Europa liegen hohe Erwartungen auf einem st&#228;rkeren Ausbau von Offshore-Windparks. Im Gesamtergebnis ist f&#252;r die neu installierten Windenergiekapazit&#228;ten eine durchschnittliche j&#228;hrliche Wachstumsrate von rund 13% bis 2015 zu erwarten. Somit wird 2015 eine Leistung von 76 GW neu installiert sein und die weltweit in Betrieb befindliche Windstromkapazit&#228;t &#252;ber 500GW erreichen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sarasin.ch/internet/iech/index_iech/about_us_iech/media_iech/news_iech.htm" target="_blank">Bank Sarasin &#038; Cie AG</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/25/nachhaltigkeitsresearch-der-bank-sarasin-windenergie-liefert-groessten-beitrag-an-erneuerbaren-stromkapazitaeten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sarasin-Alpen erh&#228;lt Lizenz von der Central Bank of Bahrain</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/24/sarasin-alpen-erhaelt-lizenz-von-der-central-bank-of-bahrain/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/24/sarasin-alpen-erhaelt-lizenz-von-der-central-bank-of-bahrain/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bank Sarasin]]></category>
		<category><![CDATA[Central Bank of Bahrain]]></category>
		<category><![CDATA[Sarasin Alpen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6241</guid>
		<description><![CDATA[Die Sarasin Gruppe, die ihre Wurzeln als Schweizer Privatbank hat, gibt die Er&#246;ffnung eines neuen Standortes in Bahrain bekannt. Die Niederlassung, die unter dem Namen Sarasin-Alpen (Bahrain) BSC t&#228;tig wird, hat von der Central Bank of Bahrain (CBB) eine Lizenz der Kategorie 2 f&#252;r die Beratung von verm&#246;genden Privatkunden erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sarasin Gruppe firmiert in den Staaten des Golfkooperationsrates (GCC) und Indien als Sarasin-Alpen. Sarasin-Alpen arbeitet eng mit ihrem Investment Banking Partner, Alpen Capital, zusammen. Die beiden Institutionen verfolgen ein einfaches und erfolgreiches Gesch&#228;ftsmodell, bei dem das Private Banking Gesch&#228;ft von Sarasin-Alpen und die Investment Banking Dienstleistungen von Alpen Capital sich gegenseitig erg&#228;nzen.</p>
<p><strong>Ahmed Al-Bassam, Director of Licensing &#038; Policy, Central Bank of Bahrain</strong></p>
<blockquote><p>«Wir begr&#252;ssen den Entscheid der Bank Sarasin &#038; Cie AG ihre T&#228;tigkeit im Mittleren Osten zu verst&#228;rken und Sarasin-Alpen in Bahrain zu etablieren. Trotz der geltenden internationalen Marktbestimmungen besteht nach wie vor eine Nachfrage nach von professionellen Beratern angebotener Verm&#246;gensverwaltung. Die Zukunft von Bahrain, der GCC-Region und des Mittleren Ostens als Ganzes ist sehr vielversprechend.»</p></blockquote>
<p><strong>Rohit Walia, Executive Vice Chairman und CEO der Bank Sarasin-Alpen</strong></p>
<blockquote><p>«Als «Beste Privatbank im Mittleren Osten» (The Banker Middle East Awards 2010) sind wir davon &#252;berzeugt, unseren neuen Kunden in Bahrain massgeschneiderte Beratungsdienstleistungen anbieten zu k&#246;nnen, die ihnen einen echten Mehrwert bieten.»</p></blockquote>
<p><strong>Fidelis Goetz, Head Private Banking der Bank Sarasin &#038; Cie AG</strong></p>
<blockquote><p>«Wir sind hoch erfreut, dass wir jetzt auch in Bahrain und damit in einem weiteren Land in dieser f&#252;r uns wichtigen strategischen Region pr&#228;sent sind. Sarasin-Alpen hat sich in den letzten f&#252;nf Jahren im Mittleren Osten sehr erfolgreich etabliert. Wir sind &#252;berzeugt, ebenso erfolgreich in Bahrain t&#228;tig sein zu k&#246;nnen.»</p></blockquote>
<p><strong>Joachim H. Str&#228;hle, CEO der Bank Sarasin &#038; Cie AG</strong></p>
<blockquote><p>«Der Mittlere Osten ist eine der drei wichtigsten Regionen, in die wir unsere Zukunftshoffnungen setzen. Die ungebrochene Dynamik dieser Region bietet attraktives Wachstumspotenzial, um unsere geografische Diversifikation weiter voranzutreiben.»</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.sarasin.ch" target="_blank">Bank Sarasin &#038; Cie AG</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/24/sarasin-alpen-erhaelt-lizenz-von-der-central-bank-of-bahrain/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verleihung des Raiffeisenpreises an die Stiftung Theodora</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/23/verleihung-des-raiffeisenpreises-an-die-stiftung-theodora/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/23/verleihung-des-raiffeisenpreises-an-die-stiftung-theodora/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Theodora]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6237</guid>
		<description><![CDATA[Lausanne, den 23. August 2010 – Mit der Jubil&#228;umsstiftung unterst&#252;tzt die Raiffeisen Gruppe regelm&#228;ssig gemeinn&#252;tzige Projekte. Alle drei bis f&#252;nf Jahre wird der Raiffeisenpreis im Wert von CHF 100'000 vergeben. Dieses Jahr geht er an die Stiftung Theodora. Franz Marty, Verwaltungsratspr&#228;sident von Raiffeisen Schweiz und Vorsitzender der Jubil&#228;umsstiftung, &#252;berreichte den Scheck dem Gr&#252;nder und Vorsitzenden der Stiftung Theodora, André Poulie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich ihres 100-j&#228;hrigen Bestehens und um der Bev&#246;lkerung zu danken, die ihr eine denkbar g&#252;nstige Entwicklung erm&#246;glichte, hat die Raiffeisen Gruppe im Jahr 2000 die Jubil&#228;umsstiftung gegr&#252;ndet. Deren Aufgabe ist es, gemeinn&#252;tzige Projekte zu unterst&#252;tzen, die ethisches Verhalten in der Wirtschaft, Solidarit&#228;t oder kulturelle Werke von regionaler oder nationaler Bedeutung f&#246;rdern. Durchschnittlich profitieren jedes Jahr rund zehn Projekte in der Schweiz von der Unterst&#252;tzung. Und alle drei bis f&#252;nf Jahre wird der Raiffeisenpreis im Wert von CHF 100&#8217;000 an eine Organisation verliehen, die ein ausgepr&#228;gtes und uneigenn&#252;tziges Engagement zugunsten von hilfsbed&#252;rftigen Personen beweist.</p>
<p><strong>Theodora bringt Kindern das Lachen zur&#252;ck</strong><br />
Dieses Jahr geht der Raiffeisenpreis an die Stiftung Theodora. Die im Jahr 1993 gegr&#252;ndete Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, durch Humor den Alltag von Kindern zu erleichtern, die sich im Krankenhaus befinden. Sie hat verschiedene Programme entwickelt, um es den Kindern zu erm&#246;glichen, der Krankenhausatmosph&#228;re zu entkommen und in ihre Welt des Lachens und Spielens zur&#252;ckzufinden, und um sie pr&#228;ventiv und spielerisch f&#252;r das Thema Ern&#228;hrung zu sensibilisieren. Im letzten Jahr haben 52 Spitalclowns 47 Einrichtungen mit 66&#8217;000 Kindern besucht. Ihre T&#228;tigkeit wird einhellig von den Medizinern begr&#252;sst. Die Artisten, die ganz unterschiedliche Hintergr&#252;nde haben, werden von der Stiftung Theodora ausgebildet und betreut. Mit dem Geld des Raiffeisenpreises wird es m&#246;glich sein, drei neue Spitalclowns auszubilden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.raiffeisen.ch" target="_blank">Raiffeisen Schweiz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/23/verleihung-des-raiffeisenpreises-an-die-stiftung-theodora/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BCV-Gruppe: sehr gute Ergebnisse mit einer Brutto- und Reingewinnsteigerung von 7%*</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/19/bcv-gruppe-sehr-gute-ergebnisse-mit-einer-brutto-und-reingewinnsteigerung-von-7/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/19/bcv-gruppe-sehr-gute-ergebnisse-mit-einer-brutto-und-reingewinnsteigerung-von-7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BCV-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahresergebnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6209</guid>
		<description><![CDATA[Im ersten Halbjahr 2010 weist die BCV-Gruppe mit einer Steigerung des Bruttogewinns um 7% auf CHF 244 Millionen sehr gute Ergebnisse aus. Das Gesch&#228;ftsvolumen nahm weiter deutlich zu. Der Ertrag stieg um 5% auf CHF 503 Millionen. Der Reingewinn erh&#246;hte sich ebenfalls um 7% auf CHF 146 Millionen – trotz eines einmaligen Aufwands von CHF 34 Millionen zur definitiven Beilegung der Auseinandersetzung mit der Eidgen&#246;ssischen Steuerverwaltung (ESTV).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ertragssteigerung um 5%</strong></p>
<p>Gegen&#252;ber dem Vorjahr stieg der Gesch&#228;ftsertrag der BCV-Gruppe um 5% auf CHF 503 Millionen. Zu dieser Zunahme trugen s&#228;mtliche Gesch&#228;ftsbereiche der Bank bei.<br />
Der Erfolg aus dem Zinsgesch&#228;ft stieg um 2% auf CHF 258 Millionen. Dieses Ergebnis wurde trotz einer vorsichtigen Bewirtschaftung der Liquidit&#228;t erzielt, die angesichts des unsicheren Umfelds im Interbankenmarkt haupts&#228;chlich bei der SNB angelegt wurde.<br />
Getragen durch das Kreditgesch&#228;ft und die Verm&#246;gensverwaltung nahm der Kommissionsertrag um 12% auf CHF 179 Millionen zu.<br />
Die rege T&#228;tigkeit der Kunden am Devisenmarkt f&#252;hrte dazu, dass sich der Erfolg aus dem Handelsgesch&#228;ft um 7% auf CHF 50 Millionen steigerte.</p>
<p><strong>CHF 244 Millionen Bruttogewinn – ein Zuwachs von 7%</strong></p>
<p>Insgesamt stieg der Aufwand geringf&#252;gig (+3%) und bel&#228;uft sich auf CHF 259 Millionen. Aufgrund der gezielten Neueinstellungen, die im Rahmen der Wachstumsstrategie insbesondere im Private Banking und Asset Management erfolgten, einer zus&#228;tzlichen Weiterbildung der Mitarbeiter und der &#252;blichen Lohnanpassungen stieg der Personalaufwand um 5% auf CHF 163 Millionen. Der &#252;brige Gesch&#228;ftsaufwand blieb mit CHF 96 Millionen stabil (+1%). Durch die angemessene Kostenkontrolle und die erw&#228;hnte Ertragssteigerung nahm der Bruttogewinn um 7% auf CHF 244 Millionen zu.</p>
<p><strong>Definitive Beilegung der Auseinandersetzung mit der ESTV</strong></p>
<p>Im Dezember 2008 hatte die ESTV von der BCV die Zahlung von CHF 150 Millionen gefordert. Dieser Betrag entspricht der der BCV von 2004 bis 2006 auf bestimmte Gesch&#228;fte mit Aktienderivaten zur&#252;ckerstatteten Verrechnungssteuer. Die BCV lehnte diese Forderung entschieden ab und bat die ESTV, ihren Standpunkt zu &#252;berpr&#252;fen, mit der Begr&#252;ndung, die ESTV habe dieser R&#252;ckerstattung 2003 zugestimmt und ihre Entscheidung dann r&#252;ckwirkend in Frage gestellt.<br />
Nach einer vertieften Analyse des Dossiers durch beide Parteien hat die ESTV den Standpunkt der BCV weitgehend anerkannt. Ausgenommen davon ist eine beschr&#228;nkte Anzahl Transaktionen, die sich auf CHF 29 Millionen bzw. weniger als 20% der urspr&#252;nglich geforderten Verrechnungssteuer belaufen und der ESTV zufolge nicht genau dem Ruling entsprechen. Zuz&#252;glich Verzugszinsen entsteht somit ein einmaliger Aufwand von insgesamt CHF 34 Millionen.</p>
<p><strong>Steigerung des Reingewinns um 7% auf CHF 146 Millionen</strong></p>
<p>Die Abschreibungen blieben mit CHF 40 Millionen unver&#228;ndert. Demgegen&#252;ber sanken die Wertberichtigungen, R&#252;ckstellungen und Verluste auf CHF 5 Millionen. Der ausserordentliche Ertrag bel&#228;uft sich auf CHF 25 Millionen. Er ist auf den geringen Bedarf an neuen R&#252;ckstellungen und die Aufl&#246;sung fr&#252;herer R&#252;ckstellungen f&#252;r Ausfallrisiken zur&#252;ckzuf&#252;hren und best&#228;tigt die geringe Krisenanf&#228;lligkeit des Kreditportfolios. Der ausserordentliche Aufwand von CHF 35 Millionen umfasst im Wesentlichen die Zahlung zur definitiven Beilegung der Auseinandersetzung mit der ESTV.<br />
Trotz dieses einmaligen Aufwands und dank des sehr erfreulichen Gesch&#228;ftsgangs im ersten Halbjahr stieg der Reingewinn um 7% auf CHF 146 Millionen. Ohne Ber&#252;cksichtigung der Zahlung zur Beilegung der Auseinandersetzung mit der ESTV h&#228;tte der Reingewinn um 26% zugenommen.<br />
Die Cost-Income-Ratio verbesserte sich von 61% auf 59%.</p>
<p><strong>Zunahme des Kundengesch&#228;fts</strong></p>
<p>Die Bilanzsumme stieg um 3% auf CHF 36,7 Milliarden. Auf der Aktivseite der Bilanz verzeichnete das Hypothekargesch&#228;ft einen Zuwachs von 3% bzw. CHF 643 Millionen auf CHF 19,4 Milliarden. Die &#252;brigen Ausleihungen sanken um 3% auf CHF 5,4 Milliarden. Dieser R&#252;ckgang ist in erster Linie auf einzelne Transaktionen und nicht auf eine &#196;nderung der Kreditpolitik der Bank zur&#252;ckzuf&#252;hren.<br />
Aufgrund der vorsichtigen Bewirtschaftung des Interbankenrisikos gingen die Forderungen gegen&#252;ber Banken deutlich zur&#252;ck (-30% auf CHF 3,8 Milliarden). Die verf&#252;gbaren Mittel wurden stattdessen gr&#246;sstenteils als kurzfristige Forderungen bei der SNB angelegt. Somit nahm der Posten „Forderungen aus Geldmarktpapieren“ um CHF 2,4 Milliarden auf CHF 2,5 Milliarden zu.<br />
Auf der Passivseite der Bilanz stiegen die Spar- und Kundeneinlagen weiter um 8% bzw. CHF 762 Millionen auf CHF 10,6 Milliarden. Die &#252;brigen Verpflichtungen gegen&#252;ber Kunden nahmen um 2% bzw. CHF 227 Millionen auf CHF 13,8 Milliarden zu.<br />
Die Bank verf&#252;gt weiterhin &#252;ber eine komfortable Eigenkapitalbasis: Der FINMA-Deckungsgrad bel&#228;uft sich auf 178% und die BIZ-Tier-1-Ratio (Basel II IRB) auf 18%. Diese Quoten best&#228;tigen die solide Finanzlage der Bank.</p>
<p><strong>Verwaltete Verm&#246;gen stabil</strong></p>
<p>Die verwalteten Verm&#246;gen der Gruppe blieben mit CHF 76,0 Milliarden stabil. Zu begr&#252;ssen ist der Neugeldzufluss von CHF 989 Millionen.</p>
<p><strong>Aussch&#252;ttung von CHF 267 Millionen an die Aktion&#228;re</strong></p>
<p>Gem&#228;ss der Finanzstrategie der Gruppe und den Beschl&#252;ssen der ordentlichen Generalversammlung hat die BCV ihren Aktion&#228;ren seit Jahresbeginn CHF 267 Millionen in Form einer Dividende im Mai und einer Nennwertr&#252;ckzahlung im Juli ausgesch&#252;ttet. Somit erhielt der Kanton Waadt als Mehrheitsaktion&#228;r der Bank CHF 179 Millionen.</p>
<p><strong>Perspektiven</strong></p>
<p>Die BCV-Gruppe ist mit diesen Ergebnissen sehr zufrieden. Sie spiegeln das Vertrauen der Kunden in die Bank, das sich bessernde Wirtschaftsumfeld und die geringe Krisenanf&#228;lligkeit des Kreditportfolios wider. Die BCV-Gruppe rechnet daher mit einem anhaltend guten Gesch&#228;ftsgang in der zweiten Jahresh&#228;lfte.</p>
<p>Lausanne, 19. August 2010 </p>
<p>* Ungepr&#252;fte Halbjahresergebnisse </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bcv.ch/de/die_bcv/news_und_medien/pressemitteilungen/2010" target="_blank">Banque Cantonale Vaudoise</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/19/bcv-gruppe-sehr-gute-ergebnisse-mit-einer-brutto-und-reingewinnsteigerung-von-7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wachstum bei Raiffeisen h&#228;lt an</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/18/wachstum-bei-raiffeisen-haelt-an/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/08/18/wachstum-bei-raiffeisen-haelt-an/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 05:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahresbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Raiffeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=6194</guid>
		<description><![CDATA[St. Gallen, 18. August 2010. Raiffeisen w&#228;chst im Kerngesch&#228;ft weiter: Der Bestand an Hypotheken erh&#246;hte sich im ersten Semester 2010 um 4 Milliarden auf 114,7 Milliarden Franken. Die Retail-Kundengelder stiegen um 2 Milliarden auf 109,1 Milliarden Franken. Der um Sondereffekte bereinigte Gruppengewinn liegt bei 308 Millionen Franken (+1,4%).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raiffeisen ist im Hypothekargesch&#228;ft im ersten Halbjahr 2010 erneut &#252;ber dem Markt gewachsen und hat den Marktanteil auf 15,4% erh&#246;ht. Das Wachstum liegt mit 3,7% auf 114,7 Milliarden Franken in etwa auf der Rekordmarke von 2009. Den Hauptanteil dieses Wachstums realisierte die Bankengruppe beim selbstbewohnten Wohneigentum. Da dieses Segment traditionell sehr geringe Ausf&#228;lle verzeichnet und Raiffeisen eine vorsichtige Belehnungspraxis mit strengen Tragbarkeitsvorgaben pflegt, ist das Kreditportfolio unver&#228;ndert risikoarm. Dies manifestiert sich in den sehr tiefen Verlusten aus dem Kreditgesch&#228;ft von 10 Millionen Franken bzw. 0,016% des Kreditvolumens.</p>
<p>Die Retail-Kundengelder stiegen um 2,0 Milliarden oder 1,9% auf 109,1 Milliarden Franken. Bevorzugt wurden variabel verzinsliche Spar- und Anlagegelder, w&#228;hrend die fest verzinslichen Kassenobligationen weniger gefragt waren. Der gesamte Nettoneugeld-Zufluss betrug bis Mitte Jahr 2,5 Milliarden Franken.</p>
<p><strong>Zinsmarge stabilisiert sich</strong><br />
Mit 1,195 Milliarden Franken liegt der Betriebsertrag auf Vorjahresniveau. Der Zinserfolg blieb mit 979 Millionen Franken leicht hinter dem Vorjahreswert zur&#252;ck. Im Verlauf des Jahres 2010 hat sich die Zinsmarge jedoch stabilisiert, nachdem sie im Vorjahr noch r&#252;ckl&#228;ufig war. Positiv entwickelte sich der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgesch&#228;ft. Der Zuwachs von 10 Millionen oder 9,5% auf 121 Millionen Franken ist vor allem auf die Zunahme der Anzahl Transaktionen zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p><strong>Kosten gesenkt</strong><br />
Der Raiffeisen Gruppe gelang es, die Kosten im ersten Halbjahr um 0,9% zu senken. Die Sachkosten konnten um 6,9% auf 219 Millionen Franken reduziert werden. Demgegen&#252;ber wurde der Personalbestand weiter ausgebaut und stieg seit Mitte 2009 um 144 auf 7936 Vollzeitstellen. Damit verbunden war ein leichter Anstieg des Personalaufwands um 1,9% auf 516 Millionen Franken.</p>
<p><strong>Erfreuliches Halbjahresergebnis</strong><br />
Die Raiffeisen Gruppe erzielte per Mitte 2010 einen Bruttogewinn auf Vorjahresniveau von 460 Millionen Franken. 2009 hatte die Erholung der Aktienm&#228;rkte zu einer massiven Aufwertung der strategischen Beteiligungen an Helvetia und Vontobel um 67 Millionen Franken und damit zu einem erh&#246;hten Gruppengewinn gef&#252;hrt. Um solche Sondereffekte bereinigt, liegt der Gruppengewinn bei 308 Millionen Franken (+ 1.4%).</p>
<p><strong>Raiffeisen bleibt auf Wachstumskurs</strong><br />
Weiterhin beliebt ist die Mitgliedschaft. Raiffeisen durfte &#252;ber 30‘000 neue Genossenschafterinnen und Genossenschafter begr&#252;ssen.</p>
<p>Die Raiffeisen Gruppe erwartet f&#252;r 2010 ein gutes Ergebnis mit einem Wachstum auf hohem Niveau. Um ihren Erfolg als drittgr&#246;sste Bankengruppe der Schweiz noch breiter abzust&#252;tzen, investiert sie weiter in den Ausbau des Gesch&#228;ftsstellennetzes und in die St&#228;rkung neuer Gesch&#228;ftsfelder wie zum Beispiel das Firmenkundengesch&#228;ft.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.raiffeisen.ch" target="_blank">Raiffeisen Schweiz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/08/18/wachstum-bei-raiffeisen-haelt-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
