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Einträge für die Kategorie »Bildung und Forschung«
Über zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz meinen über Sexualität sehr gut Bescheid zu wissen. Das «erste Mal» ist zwar selten geplant, doch waren zwei Drittel dabei in einer festen Beziehung. Zwei Drittel der 17-Jährigen haben ihren ersten Geschlechtsverkehr bereits erlebt, und die Hälfte der Jugendlichen wurde bis zum Alter von elf Jahren aufgeklärt – vor allem durch die Schule. Dies ergibt eine Online-Befragung, welche die Universität Basel im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) durchführte. An der Studie, die am Donnerstag (20.11.2008) an einer Tagung in Biel vorgestellt wurde, nahmen 1480 Jugendliche aus der Deutsch- und Westschweiz teil.
weiterlesen…Forscher des Biozentrums der Universität Basel haben ein wichtiges Eiweiss für die Muskelbildung identifiziert. Ihre neuen Erkenntnisse sind für die Biologie von grosser Bedeutung, da sie Aufschlüsse darüber geben, wie Muskelfasern Energie gewinnen. Damit können gezielter Medikamente gegen krankheitsbedingte Stoffwechselveränderungen der Muskulatur entwickelt werden. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift «Cell Metabolism» publiziert.
weiterlesen…Um das Zusammenspiel von Fluss- und Grundwasser besser zu erforschen, hat die Universität Basel diesen Monat in der Reinacherheide eine Messstation in Betrieb genommen. Dank dem Forschungsprojekt soll die Förderung von Trinkwasser besser gesteuert und die Wasserqualität online überwacht werden – besonders wenn Hochwasser in der Birs das Grundwasser zu verunreinigen droht.
weiterlesen…Forscher des Schweizerischen Tropeninstituts in Basel haben die Verträglichkeit und Wirksamkeit eines in China entwickelten Medikaments gegen Darmwürmer bestätigt. Laut ihrer Studie wirkt das neue Mittel Tribendimidine ähnlich wie das Standardmedikament Albendazole gegen Haken-, Spul- und Peitschenwürmer sowie gegen Zwergfaden- und Bandwürmer. Durchgeführt wurde die in der Fachzeitschrift «PLoS Neglected Tropical Diseases» publizierte Studie gemeinsam mit chinesischen Partnern in Simao, Shanghai und Wuxi.
weiterlesen…Das Biozentrum der Universität Basel erhält einen neuen Leiter: Prof. Erich A. Nigg, der vom Universitätsrat zum neuen Ordinarius für Zellbiologie gewählt wurde. Neue Extraordinarien werden Prof. Christoph Handschin für Pharmakologie und Prof. Gert Hübner für Germanistische Mediävistik.
weiterlesen…Nächsten Montag (15. September 2008) beginnt gemäss provisorischer Einschreibungsstatistik für 11′515 Studierende das Herbstsemester 2008 an der Universität Basel. Rektor Antonio Loprieno darf 2021 Neueintretende begrüssen, davon 1666 junge Frauen und Männer, die ihr Bachelor-Studium an der Universität Basel beginnen. Punkto Wachstum legt damit die Universität Basel wie in den Jahren zuvor nochmals zu. Weitere erfreuliche Beobachtung: Informatik studieren ist wieder beliebter.
weiterlesen…Die Universität Basel veranstaltet am Freitag, 19. September 2008, eine Uninacht, die der Bevölkerung der Region Basel einen Blick hinter die Kulissen der Universität erlaubt. An über fünfundzwanzig Standorten gewähren Forscherinnen und Forscher einen Einblick in ihre Arbeiten und in die faszinierende Welt der Wissenschaft. Ein spezielles Kinder- und Familienprogramm, Sportvorführungen, Musik, Theater, Konzerte sowie kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt vervollständigen das Programm und verwandeln die Uninacht in ein rauschendes Fest.
weiterlesen…Der Universitätsrat der Universität Basel hat Prof. Thomas Grob zum neuen Ordinarius für Slavische und Allgemeine Literaturwissenschaft gewählt. Mit dieser Wahl wurde die erste von vier Professuren im Bereich der Neueren Philologien an der Philosophisch-Historischen Fakultät neu besetzt.
weiterlesen…Zum ersten Mal bietet die Stiftung “Schweizer Jugend forscht” in Zusammenarbeit mit der Laufbahnagentur “alumnaeWIN” und der Universität Basel eine Studienwoche ausschliesslich für 10- bis 13-jährige Mädchen an. Das Pilotprojekt will Mädchen bereits in diesem jungen Alter mit wissenschaftlichen Themen und Bereichen vertraut machen, die zum Teil immer noch als klassische Männerdomänen betrachtet werden. Während vier Tagen können 36 junge Forscherinnen an der Universität Basel in die Welt der Mathematik, Chemie, Physik und Informatik eintauchen und an Projekten teilnehmen.
weiterlesen…Parasiten von Wasserflöhen können sich leichter verbreiten, wenn die genetische Vielfalt in der Wirtspopulation gering ist. Dies zeigen Forscher der Universität Basel und weisen damit erstmals den aus der Landwirtschaft bekannten Monokultur-Effekt bei Tieren nach. Die Fachzeitschrift «Ecology Letters» veröffentlicht die Forschungsergebnisse in ihrer Septemberausgabe.
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