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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Bildung und Forschung</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>Gr&#252;ne Chemie &#8211; Kontrollierte Polymerisation mittels Enzymen aus Meerrettich</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Katalysatoren der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Meerrettich]]></category>
		<category><![CDATA[Polymerisation]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Enzyme, die Katalysatoren der Natur, werden immer h&#228;ufiger als umweltfreundliche Alternativen zu konventionellen Katalysatoren in chemischen Synthesen eingesetzt. Forschenden der Universit&#228;t Basel ist es gelungen, die katalytische Aktivit&#228;t eines aus Meerrettich isolierten Enzyms in einer Polymerisationsreaktion unter Atomtransfer nachzuweisen. Diese neuartige Enzymaktivit&#228;t k&#246;nnte zur Herstellung sicherer und g&#252;nstiger Polymere f&#252;hren, die keine giftigen oder anderweitig sch&#228;dlichen Katalysatorr&#252;ckst&#228;nde enthalten und als Verpackungsmaterialien f&#252;r Lebensmittel oder als Materialien in der Medizintechnik eingesetzt werden. Ihre Forschungsergebnisse sind in der online Ausgabe der Fachzeitschrift «Macromolecular Rapid Communications» ver&#246;ffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Polymerisationsreaktionen werden gleichartige Bausteine (die Monomere) zu grossen Verbindungen, den sogenannten Polymeren, zusammengesetzt. Polymere begegnen uns im Alltag als Kunststoffe in fast allen Bereichen des modernen Lebens, zum Beispiel als Verpackungen, in der Medizintechnik oder als elektronische und optische High-Tech-Materialien. Der Einsatz von Enzymen in derartigen Reaktionen ist bisher auf ein paar wenige konventionelle Polymerisationen beschr&#228;nkt. In der kontrollierten Radikalpolymerisation unter Atomtransfer (ATRP, atom transfer radical polymerisation) – einer Reaktion mit betr&#228;chtlichem kommerziellen Potential, die die Synthese wohldefinierter Polymere mit komplexer Architektur erlaubt – wurden bislang nur &#220;bergangsmetallkatalysatoren eingesetzt, die oft giftig und nicht umweltfreundlich sind.</p>
<p>Nico Bruns und Mitarbeitende vom Departement Chemie der Universit&#228;t Basel berichten nun &#252;ber die Aktivit&#228;t einer Peroxidase, einem Enzym aus den Wurzeln der Meerrettichpflanze, die eine Polymerisation unter den spezifischen Bedingungen einer ATRP katalysiert. Bemerkenswert ist, dass das verwendete Monomer nicht zur Substanzklasse der sogenannten Peroxide geh&#246;rt, welche normalerweise von Peroxidasen umgesetzt werden.</p>
<p>Diese neuartige Enzymaktivit&#228;t wird von den Autoren als «ATRPase-Aktivit&#228;t» bezeichnet und k&#246;nnte zur Herstellung sicherer und g&#252;nstiger Polymere f&#252;hren, die keine giftigen oder anderweitig sch&#228;dlichen Katalysatorr&#252;ckst&#228;nde enthalten und als Verpackungsmaterialien f&#252;r Lebensmittel oder als Materialien in der Medizintechnik eingesetzt werden k&#246;nnten Das hier beschriebene Enzym und andere ATRPasen k&#246;nnten so zu «gr&#252;nen Alternativen» konventioneller ATRP-Katalysatoren werden.</p>
<p>Enzyme sind die Katalysatoren der Natur. Ohne sie w&#228;re Leben nicht m&#246;glich, da sie chemische Reaktionen unter milden Bedingungen sowohl inner- als auch ausserhalb von Zellen erm&#246;glichen. Enzyme sind aber auch n&#252;tzliche Werkzeuge des Synthesechemikers als umweltfreundliche, ungiftige und oft hochgradig selektive Alternativen zu konventionellen Katalysatoren.</p>
<p><strong>Originalpublikation</strong><br />
Severin J. Sigg, Farzad Seidi, Kasper Renggli, Tilana B. Silva, Gergely Kali und Nico Bruns<br />
Horseradish Peroxidase as a Catalyst for Atom Transfer Radical Polymerization<br />
Macromolecular Rapid Communications, 12. August 2011<br />
Macromol. Rapid Commun. 2011, 32; DOI: 10.1002/marc.201100349</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=6CEF31ECEE76BA6C8EDF005C8046AFE9&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Neue Professoren an der Universit&#228;t Basel</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/26/neue-professoren-an-der-universitat-basel/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Universit&#228;tsrat der Universit&#228;t Basel hat Prof. Christoph Rochlitz zum Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie, Prof. Elmar Max Merkle zum Ordinarius f&#252;r Radiologie, Prof. Ulf Schiller zum Ordinarius f&#252;r Accounting sowie Prof. Verdon Taylor zum Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie gew&#228;hlt. Neue Assistenzprofessoren werden Prof. Enno Lenzmann f&#252;r Analysis und Prof. Damian Wild f&#252;r Nuklearmedizin. Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Universit&#228;tsrat der Universit&#228;t Basel hat Prof. Christoph Rochlitz zum Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie, Prof. Elmar Max Merkle zum Ordinarius f&#252;r Radiologie, Prof. Ulf Schiller zum Ordinarius f&#252;r Accounting sowie Prof. Verdon Taylor zum Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie gew&#228;hlt. Neue Assistenzprofessoren werden Prof. Enno Lenzmann f&#252;r Analysis und Prof. Damian Wild f&#252;r Nuklearmedizin.</strong></p>
<p>Prof. Christoph Rochlitz, der neue Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie an der Medizinischen Fakult&#228;t und Chefarzt Medizinische Onkologie am Universit&#228;tsspital Basel, ist hier seit 1993 t&#228;tig: zun&#228;chst als Oberarzt, ab 1999 als Leitender Arzt der Abteilung f&#252;r Onkologie sowie Titularprofessor f&#252;r Innere Medizin. Seit 2006 leitet er das Brustzentrum am Universit&#228;tsspital Basel. Geboren 1957 in Karlsruhe, studierte er Medizin in Berlin, Montpellier, Cambridge und Heidelberg, wo er 1983 auch promovierte. Neben T&#228;tigkeiten als wissenschaftlicher Assistent an den Medizinischen Universit&#228;tskliniken in Heidelberg und Berlin forschte er am Institut Pasteur in Paris sowie an der University of California in San Francisco. 1985 absolvierte er das US-Staatsexamen und 1992 die Facharztpr&#252;fung f&#252;r Innere Medizin in Berlin; 1993 erfolgte hier die Habilitation. Rochlitz’ Forschungsgebiete sind molekulare Ver&#228;nderungen bei Karzinomen, wor&#252;ber er mehrere klinische Studien mit innovativen Therapieans&#228;tzen durchf&#252;hrte, sowie molekulare und immunologische Begleituntersuchungen bei verschiedenen Malignomen. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.</p>
<p>Prof. Elmar Max Merkle, der neue Ordinarius f&#252;r Radiologie in der Medizinischen Fakult&#228;t und Chefarzt der Klinik f&#252;r Radiologie und Nuklearmedizin am Universit&#228;tsspital Basel, kommt vom Duke University Medical Center in Durham (North Carolina, USA), wo er den Gesamtbereich Magnetresonanztomografie leitet. Geboren 1965 in Krumbach (Bayern), studierte er in Ulm Humanmedizin bis zur Promotion 1991. Nach der Approbation als Arzt war er als wissenschaftlicher Assistent an der Radiologischen Universit&#228;tsklinik Ulm und als Research Fellow in der Abteilung «Diagnostic Radiology» an der Case Western Reserve University in Cleveland (USA) t&#228;tig. 1999 kehrte er an die Radiologische Universit&#228;tsklinik in Ulm zur&#252;ck, wo er klinischer Oberarzt wurde und sich 2000 habilitierte. Darauf wurde er zum Associate Professor gew&#228;hlt, 2001 wiederum an der Case Western Reserve University in Cleveland und 2003 an der Duke University in Durham, wo er 2006 fest angestellt wurde. In der Forschung befasst sich Merkle unter anderem mit der nichtinvasiven quantitativen Gewebecharakterisierung und der Magnetresonanz-Angiografie. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.</p>
<p>Prof. Ulf Schiller, der neue Ordinarius f&#252;r Accounting an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult&#228;t, ist Professor und Leiter des Instituts f&#252;r Unternehmensrechnung und Controlling an der Universit&#228;t Bern. Er wurde 1962 in Bensberg (Deutschland) geboren und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universit&#228;t K&#246;ln sowie an der London School of Economics. 1993 promovierte er in K&#246;ln, wo er darauf als wissenschaftlicher Assistent arbeitete und sich f&#252;nf Jahre sp&#228;ter habilitierte. Von 1999 bis 2003 war er Professor f&#252;r Betriebswirtschaft insbesondere Unternehmensrechnung und Controlling an der Universit&#228;t T&#252;bingen, bevor er 2003 an die Universit&#228;t Bern wechselte. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Bilanzpolitik von Unternehmen, die Rolle des Rechnungswesens in der Regulierung sowie die unternehmensinterne Koordination von Entscheidungen. Schiller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder; in seiner Freizeit betreibt er gern Sport.</p>
<p>Prof. Verdon Taylor, neu gew&#228;hlter Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie an der Medizinischen Fakult&#228;t, ist zurzeit als Senior Lecturer (Associate Professor) an der Universit&#228;t Sheffield und als Gruppenleiter am Departement f&#252;r Molekulare Embryologie am Max-Planck-Institut f&#252;r Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg/Br. t&#228;tig. Er wurde 1969 in Grossbritannien geboren und studierte zun&#228;chst Pharmakologie am King&#8217;s College der Universit&#228;t London. 1989/1990 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt bei Ciba-Geigy in Basel und schloss seine Dissertation in Neurobiologie 1995 am Departement Forschung der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Basel ab. Darauf folgte ein dreij&#228;hriges Postdoktorat am Institut f&#252;r Zellbiologie der ETH Z&#252;rich, wo Taylor vor seinem Wechsel nach Freiburg 2002 als Gruppenleiter weiterforschte. Seine Forschungsarbeiten befassen sich vor allem mit den Signalmechanismen, welche die Zelldifferenzierung steuern, wobei vor allem Stammzellen von S&#228;ugetieren verwendet werden. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.</p>
<p>Zur Kenntnis nahm der Universit&#228;tsrat die vom Rektorat vorgenommene Wahl von Prof. Enno Lenzmann zum Assistenzprofessor f&#252;r Analysis (mit Tenure Track) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakult&#228;t; zurzeit ist er als Assistenzprofessor an der Universit&#228;t Kopenhagen t&#228;tig. Geboren 1977 in Marl (Deutschland), studierte er an der ETH Z&#252;rich zun&#228;chst Physik mit Diplomabschluss 2002 und darauf Mathematik bis zur Promotion im Jahr 2006. Darauf war er w&#228;hrend dreier Jahre in Forschung und Lehre als CLE Moore Instructor am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (Massachusetts, USA) t&#228;tig. Lenzmann ist Tr&#228;ger mehrerer wissenschaftlicher Nachwuchspreise; Thema seiner Forschung sind semilineare Evolutionsgleichungen, speziell Schr&#246;dingergleichungen mit nicht lokalem Hauptterm.</p>
<p>Neuer Assistenzprofessor f&#252;r Nuklearmedizin (mit Tenure Track) an der Medizinischen Fakult&#228;t wird Prof. Damian Wild. Er ist derzeit als Oberarzt an der Nuklearmedizinischen Klinik des Universit&#228;tsklinikums Freiburg/Br. sowie am Institut f&#252;r Nuklearmedizin am University College in London t&#228;tig. Geboren 1971 in St. Gallen, studierte Wild nach einer Berufslehre und einigen Jahren Berufst&#228;tigkeit als Vermessungszeichner Medizin an der Universit&#228;t Basel, wo er 2004 promovierte. Es folgten Assistenzstellen an den Instituten f&#252;r Nuklearmedizin der Universit&#228;tsspit&#228;ler Z&#252;rich und Basel und am PET-Zentrum des St.-Clara-Spitals Basel, weiter ein Gastjahr in der Gastroenterologie am Royal Free Hospital NHS Trust in London. 2009 erwarb er den Facharzttitel FMH f&#252;r Nuklearmedizin. Seine Forschungst&#228;tigkeit in der Onkologie umfasst vor allem die Entwicklung und den translationalen Transfer in die Klinik von neuen Radiotracern im Bereich Bildgebung und Krebstherapie. Wild ist verheiratet und ist vor kurzem Vater geworden.</p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
Fotos der neu gew&#228;hlten Professorinnen und Professoren befinden sich in der <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=5EADE7EAA1024222E23D56503192FF64&#038;&#038;IRACER_AUTOLINK&#038;&#038;">Bilddatenbank ></a>.</p>
<p><strong>Weitere Ausk&#252;nfte</strong><br />
Christoph Dieffenbacher, &#214;ffentlichkeitsarbeit der Universit&#228;t Basel, Tel. 061 267 30 15, E-Mail: ch.dieffenbacher@unibas.ch</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=04EC26269A876F003F355237DC67F897&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<item>
		<title>Arch&#228;ologen im Elsass: Bronzedolch und Auerochsenknochen ausgegraben</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer H&#246;hle im els&#228;ssischen Lutter haben Arch&#228;ologen aus Basel und Strassburg einen fast 4000 Jahre alten Bronzedolch und den Knochen eines Auerochsen gefunden. Der Unterstand wurde seit der Steinzeit w&#228;hrend rund 10&#8217;000 Jahren regelm&#228;ssig als Siedlungsstelle genutzt, lautet eine Erkenntnis aus der Grabung. Die Forschenden interessierten sich vor allem f&#252;r den &#220;bergang von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer H&#246;hle im els&#228;ssischen Lutter haben Arch&#228;ologen aus Basel und Strassburg einen fast 4000 Jahre alten Bronzedolch und den Knochen eines Auerochsen gefunden. Der Unterstand wurde seit der Steinzeit w&#228;hrend rund 10&#8217;000 Jahren regelm&#228;ssig als Siedlungsstelle genutzt, lautet eine Erkenntnis aus der Grabung. Die Forschenden interessierten sich vor allem f&#252;r den &#220;bergang von den letzten nomadisierenden Wildbeutern zu den ersten sesshaften Bauern in der Region.</strong></p>
<p>Seit 2005 wird das Abri Saint-Joseph in Lutter vom Institut f&#252;r Pr&#228;historische und Naturwissenschaftliche Arch&#228;ologie der Universit&#228;t Basel und dem Maison interuniversitaire des sciences de l’Homme-Alsace der Universit&#228;t Strassburg wissenschaftlich untersucht. Gefunden wurden haupts&#228;chlich Schichten  aus der Mittelsteinzeit (8500–5500 v. Chr.) und der Jungsteinzeit (5500–2200 v. Chr.). Diese waren von weniger m&#228;chtigen Schichten aus der Bronzezeit (2200–800 v. Chr.), der sp&#228;ten Eisenzeit (400–50 v. Chr.) und der r&#246;mischen Epoche (50 v. Chr.–450 n. Chr.) &#252;berdeckt. Somit wurde dieser Fundplatz rund 10’000 Jahre lang immer wieder genutzt, meist wohl aber nur f&#252;r kurzzeitige Aufenthalte.</p>
<p>Bei einer Tiefensondierung trafen die Arch&#228;ologen dieses Jahr auf sp&#228;tglazialen Kalkfrostschutt (&#252;ber 12&#8217;000 v. Chr.), was vermuten l&#228;sst, dass unter den mittelsteinzeitlichen Schichten keine &#228;lteren Siedlungsspuren mehr vorhanden sind. Da bei der Erforschung der &#220;bergangszeit zwischen Wildbeutern und Bauern vor allem Erkenntnisse zur Subsistenzwirtschaft von Interesse sind, wurden die Sedimente aus der Mittel- und Jungsteinzeit mit Hilfe von Wasser und Sieben unterschiedlicher Maschenweite gesiebt (geschl&#228;mmt), um die organischen Reste wie kleine Tierknochen und verkohlte Pflanzenteile zu bergen.</p>
<p>Am reichhaltigsten erwiesen sich die mittelsteinzeitlichen Schichten, die neben gut erhaltenen Wildtierknochen auch Reste von gesammelten Haseln&#252;ssen erbrachten. W&#228;hrend der jungsteinzeitlichen Bauernkulturen diente das Abri offenbar J&#228;gern f&#252;r die Pelztierjagd. Botanische Reste sind ebenfalls sp&#228;rlich vorhanden; neben den Haseln&#252;ssen fanden die Forschenden auch Getreide, das wohl als Proviant mitgebracht wurde.</p>
<p><strong>Grabung abgeschlossen</strong><br />
Zum Abschluss der Grabungen wurde mithilfe eines kleinen Baggers ein Suchschnitt durch die dem Abri vorgelagerte B&#246;schung gelegt. Damit wollten die Arch&#228;ologen die Ausdehnung der Fundschichten bestimmen und zus&#228;tzliche Hinweise zu den Schichtbildungsprozessen gewinnen. Dabei kamen das untere Ende des Mittelhandknochens eines Auerochsen (Bos primigenius prim.) sowie die vollst&#228;ndige Klinge eines Bronzedolchs aus der fr&#252;hen Bronzezeit zum Vorschein. Ob der Knochen wie vermutet aus der Jungsteinzeit stammt, wird noch mittels Radiokarbondatierung (14C) &#252;berpr&#252;ft. Zus&#228;tzlich wird dieses Relikt eines Wildrinds auch genetisch untersucht, um Hinweise auf die lokale Pr&#228;senz dieser 1627 ausgestorbenen Wildtierart zu erhalten. Der Bronzedolch k&#246;nnte entweder mit einer Bestattung in Zusammenhang stehen oder er wurde unabsichtlich verloren.</p>
<p>Die Ausgrabungskampagnen dauerten jeweils vier bis f&#252;nf  Wochen im Jahr und dienten angehenden Arch&#228;ologinnen und Arch&#228;ologen als Lehrgrabung. Die Auswertungen der vielf&#228;ltigen und grossen Datenmenge dieser &#252;berregional bedeutsamen Fundstelle laufen nun an. Geplant ist eine Pr&#228;sentation erster Ergebnisse in einer kleinen Ausstellung im Herbst 2012 in Lutter. Die Fundstelle wurde nicht ganz ausgegraben, sodass f&#252;r zuk&#252;nftige Forschungen noch gen&#252;gend arch&#228;ologische Substanz vorhanden ist.<br />
<strong><br />
Bilder</strong><br />
Fotos von der Ausgrabung in Lutter befindet sich in der <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?5EADE7EAA1024222E23D56503192FF64">Bilddatenbank ></a><br />
<strong><br />
Weitere Ausk&#252;nfte</strong><br />
• Prof. Stefanie Jacomet, Institut f&#252;r Pr&#228;historische und Naturwissenschaftliche Arch&#228;ologie der Universit&#228;t Basel, Tel. +41 (0)61 201 02 11, Mobil 079 322 39 17, E-Mail: Stefanie.Jacomet@unibas.ch</p>
<p>• Prof. J&#246;rg Schibler, Institut f&#252;r Pr&#228;historische und Naturwissenschaftliche Arch&#228;ologie der Universit&#228;t Basel, Tel. +41 (0)61 201 02 12, Mobil 079 747 83 41, E-Mail: joerg.schibler@unibas.ch</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=F56A6B0CA991A9211BBECF00FC655B6B&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Jugendliche lernen wie im Schweizer Parlament debattiert wird</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/23/jugendliche-lernen-wie-im-schweizer-parlament-debattiert-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. August 2011 er&#246;ffnen Nationalratspr&#228;sident Jean-René Germanier und St&#228;nderatspr&#228;sident Hansheiri Inderkum zusammen mit je einer Schulklasse aus ihren Kantonen die Ausstellung „Bundesplatz 3“. Bis am 23. Oktober werden &#252;ber tausend Jugendliche im nachgebauten National- und St&#228;nderatsaal im Berner K&#228;figturm debattieren lernen. Im Vorfeld der nationalen Wahlen bietet die Ausstellung „Bundesplatz 3“ der jungen Generation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23. August 2011 er&#246;ffnen Nationalratspr&#228;sident Jean-René Germanier und St&#228;nderatspr&#228;sident Hansheiri Inderkum zusammen mit je einer Schulklasse aus ihren Kantonen die Ausstellung „Bundesplatz 3“. Bis am 23. Oktober werden &#252;ber  tausend Jugendliche im nachgebauten National- und St&#228;nderatsaal im Berner K&#228;figturm debattieren lernen.</strong></p>
<p>Im Vorfeld der nationalen Wahlen bietet die Ausstellung „Bundesplatz 3“ der jungen Generation die M&#246;glichkeit den Parlamentsbetrieb aktiv kennenzulernen. W&#228;hrend zwei Mo-naten werden Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler am Spiel „Mein Standpunkt“ teilnehmen. Nach der Anmeldung zum Spiel teilen sich die Klassen in Kommissionen auf. Dort erarbeiten die Jugendlichen L&#246;sungsvorschl&#228;ge zu aktuellen politischen Fragestellungen. Zur Wahl stehen die Themen Energieversorgung, Zuwanderung und Jugendarbeitslosigkeit. Die Vorschl&#228;ge werden im nachgebauten National- oder St&#228;nderatssaal im Polit-Forum des Bundes im Berner K&#228;figturm diskutiert und gelangen zur Abstimmung.</p>
<p>Christoph Lanz, Generalsekret&#228;r der Bundesversammlung, weist darauf hin, dass es zu den Aufgaben der Parlamentsdienste geh&#246;rt, das Parlament der &#214;ffentlichkeit n&#228;her zu bringen. Er betont: „Demokratie verlangt selbstst&#228;ndiges Denken und Handeln. Die Politikvermittlung muss nach Wegen suchen, wie ein junges Publikum angesprochen werden kann. Wenn es gelingt der Politik das Image einer langweiligen Besch&#228;ftigung f&#252;r &#228;ltere Herren zu nehmen, wenn wir es schaffen die Lust an der Auseinandersetzung und die Freude am Gestalten unserer Zukunft in den Vordergrund zu stellen, dann haben wir viel erreicht.“</p>
<p>Besucherinnen und -besucher der Ausstellung „Bundesplatz 3“ k&#246;nnen den Klassen beim Debattieren zuschauen und sich zum Parlamentsgeb&#228;ude, zum Parlamentsbetrieb oder zu Themen wie „Medien und Lobbying im Bundeshaus“ informieren. In gefilmten Inter-views befragen Parlamentarier Mitarbeitende der Parlamentsdienste. Dabei erh&#228;lt man einen spannenden Einblick in die Planung und Durchf&#252;hrung einer Session.</p>
<p>Auf der Homepage <a href="http://www.parlamentswahlen-2011.ch/">www.parlamentswahlen-2011.ch</a> der Parlamentsdienste ist ersichtlich, wann welche Schulklasse “Mein Standpunkt“ im K&#228;figturm spielt. L&#246;sungsvorschl&#228;ge, Abstimmungsresultate sowie eine Stellungnahme per Video werden ebenfalls auf der In-ternetseite ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Die von den Parlamentsdiensten gestaltete Ausstellung dauert bis zum Wahlwochenende am 22./23. Oktober. Anmeldungen zum Spiel sind ab 15. August 2011 von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr unter der Telefonnummer 031 322 75 00 m&#246;glich. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Bern, 23. August 2011</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2011/Seiten/mm-oearb-2011-08-23.aspx" target="_blank" rel="nofollow">Schweizer Parlament</a></p>
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		<title>Einladung zum Jubil&#228;um, 15. September 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[2001 wurde das Zentrum Gender Studies an der Universit&#228;t Basel gegr&#252;ndet. Ziel war, die Geschlechterforschung als eigenst&#228;ndiges Fach an der Universit&#228;t Basel zu verankern. Heute schauen wir auf zehn Jahre erfolgreiche Lehre und Forschung zur&#252;ck, auf die Ein richtung der Bachelor- und Masterausbildung sowie des Graduiertenkollegs. Auch die Durchf&#252;hrung vielf&#228;ltiger Forschungsprojekte und die Etablierung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2001 wurde das Zentrum Gender Studies an der Universit&#228;t Basel gegr&#252;ndet. Ziel war, die Geschlechterforschung als eigenst&#228;ndiges Fach an der Universit&#228;t Basel zu verankern. Heute schauen wir auf zehn Jahre erfolgreiche Lehre und Forschung zur&#252;ck, auf die Ein richtung der Bachelor- und Masterausbildung sowie des Graduiertenkollegs. Auch die Durchf&#252;hrung vielf&#228;ltiger Forschungsprojekte und die Etablierung des gesamt schweizerischen «Netz werks Gender Studies» haben die letzten zehn Jahre gepr&#228;gt. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu feiern: Geschlechterforschung an der Uni Basel – 10 Jahre und mehr! Am Festtag pr&#228;sentieren wir spezifische Forschungsbereiche des Zentrum Gender Studies und diskutieren neue Herausforderungen der Geschlechterforschung. </p>
<p><a href="http://genderstudies.unibas.ch/zentrum/jubilaeum/programm/">Programm</a></p>
<p>Im Anschluss an das Jubil&#228;um findet am 16. und 17. September die <a href="http://genderstudies.unibas.ch/aktuelles/international-conference/">internationale Konferenz «Reframing Gender, Reframing Critique»</a> an der Universit&#228;t Basel statt. Die Konferenz wird organisiert vom Netzwerk Gender Studies CH und der Graduiertenkollegien Gender Studies Schweiz. </p>
<p>Quelle: <a href="http://genderstudies.unibas.ch/zentrum/jubilaeum/" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Sechste Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t in Basel</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des Europ&#228;ischen Freiwilligenjahres 2011 findet vom 31. August bis 3. September in Basel die sechste Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen kommen mit Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen zusammen, in denen Freiwilligenarbeit geleistet wird, um &#252;ber die neusten Entwicklungen in der Freiwilligenarbeit zu diskutieren. Die diesj&#228;hrige Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t steht unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anl&#228;sslich des Europ&#228;ischen Freiwilligenjahres 2011 findet vom 31. August bis 3. September in Basel die sechste Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen kommen mit Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen zusammen, in denen Freiwilligenarbeit geleistet wird, um &#252;ber die neusten Entwicklungen in der Freiwilligenarbeit zu diskutieren. Die diesj&#228;hrige Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t steht unter dem Thema «Freiwilligenarbeit zwischen Freiheit und Professionalit&#228;t».<br />
</strong><br />
Mit dem Thema «Freiwilligenarbeit zwischen Freiheit und Professionalit&#228;t» ist das Spannungsfeld umrissen, das die Freiwilligent&#228;tigkeit heute ausmacht. Zum einen ist die Freiwilligenarbeit immer h&#228;ufiger Teil einer Arbeitsleistung, die von professionellen Organisationen erbracht wird, und zum andern m&#246;chten Freiwillige in ihrer Freizeit vor allem etwas tun, was f&#252;r sie Sinn macht und zu dem sie sich aus freien St&#252;cken immer wieder entscheiden k&#246;nnen.</p>
<p>Das dreit&#228;gige Symposium wird am Mittwochabend in der Aula der Universit&#228;t durch den Regierungspr&#228;sidenten des Kantons Basel-Stadt, Dr. Guy Morin, feierlich er&#246;ffnet. Am Donnerstag stehen Referate von Prof. Dr. Antonio Loprieno, Rektor der Universit&#228;t Basel, und der Philosophin Annemarie Pieper auf dem Programm. Weitere Referentinnen und Referenten kommen aus &#252;ber zehn L&#228;ndern Europas.</p>
<p><strong>&#214;ffentliche Session</strong><br />
Die Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t m&#246;chte sich bewusst nicht nur auf akademischem Niveau austauschen. Unter dem Motto «Wissenschaft hautnah erleben» findet am 1. September eine &#246;ffentliche Stadtsession im Unternehmen Mitte statt, die allen Interessierten offen steht.</p>
<p>Eine Besonderheit der Europ&#228;ischen Freiwilligenuniversit&#228;t in Basel ist der Einbezug von Freiwilligen, die am Samstag zu einem Begegnungstag eingeladen sind. Es werden rund 200 Personen aus dem Dreil&#228;ndereck erwartet. Am Morgen steht der Austausch &#252;ber Motivation und Umsetzung der Standards in den Organisationen im Zentrum der Gespr&#228;che. Am Nachmittag steigt – hoffentlich unter freiem Himmel – ein rauschendes Fest.</p>
<p>Die Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t 2011 wird getragen vom Kanton Basel-Stadt, der Universit&#228;t Basel, den Kirchen, der Christoph Merian Stiftung (CMS) und der Gesellschaft f&#252;r das Gute und Gemeinn&#252;tzige (GGG).</p>
<p>Die feierliche Er&#246;ffnung findet am Mittwoch, 31. August 2011, um 17 Uhr in der Aula im Kollegienhaus der Universit&#228;t Basel am Petersplatz statt. Die Presse ist herzlich eingeladen (<a href="http://www.unibas.ch/doc/doc_download.cfm?uuid=D243F23E9B8105D2780E3065A69039CF&#038;&#038;IRACER_AUTOLINK&#038;&#038;">Einladungskarte</a>).</p>
<p><a href="http://www.freiwilligenuniversitaet-basel-2011.ch/Freiwilligenuniversitaet-basel-2011.ch/Home.html">Weitere Informationen und Bildmaterial ></a></p>
<p><strong>Weitere Ausk&#252;nfte</strong><br />
Dr. Daniel Wiederkehr, Projektleiter, Tel. 061 683 33 60, Mobile 079 402 43 28, E-Mail daniel.wiederkehr@rkk-bs.ch</p>
<p>Prof. Dr. Georg von Schnurbein, Universit&#228;t Basel, Centre for Philanthropy Studies (CEPS), Peter Merian-Weg 6, 4003 Basel, Tel. 079 331 27 83, E-Mail georg.vonschnurbein@unibas.ch<br />
Quelle: <a rel="nofollow" href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=D236BE57F257F1F205351A22A9BE99D2&amp;type=search&amp;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grossz&#252;gige Eckenstein-Geigy-Stiftung erm&#246;glicht Fortschritte in der Kindermedizin</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/06/08/grosszugige-eckenstein-geigy-stiftung-ermoglicht-fortschritte-in-der-kindermedizin/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Eckenstein-Geigy-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 15 Mio. Franken f&#246;rdert die Eckenstein-Geigy-Stiftung die dringend n&#246;tige Erforschung und Entwicklung von Medikamenten f&#252;r Kinder und Jugendliche. F&#252;r die Dauer von vorerst zehn Jahren werden am Universit&#228;ts-Kinderspital beider Basel UKBB eine «Eckenstein-Geigy-Forschungs-professur f&#252;r P&#228;diatrische Pharmakologie» sowie eine Abteilung f&#252;r Klinische Pharmakologie in der P&#228;diatrie eingerichtet. Heute bestehen in der Kinderpharmakologie noch bedeutende Wissensl&#252;cken und Risken: Sehr viele an Kinder verabreichte Arzneimittel wurden nicht so umf&#228;nglich gepr&#252;ft, wie dies in der Erwachsenenmedizin Standard ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gemeinsame Medienmitteilung der Universit&#228;t Basel und des Universit&#228;ts-Kinderspitals beider Basel UKBB</b><br />
Die grossz&#252;gige Gabe zur Einrichtung einer Forschungsprofessur und einer klinisch-pharmakologischen Abteilung innerhalb der Kinderheilkunde wird wesentlich dazu beitragen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Aufnahme und Wirkung von Medikamenten bei Kindern und Jugendlichen zu gewinnen. Dieses Wissen ist dringend erforderlich, sind heute doch noch 50 bis 90 Prozent der an Kinder und Jugendliche verabreichten Medikamente nicht f&#252;r diese Altersgruppe auf Wirkung und Sicherheit ausreichend ausgetestet.</p>
<p><b>Vernetzung und Synergien</b><br />
Angestrebt wird eine enge Zusammenarbeit mit p&#228;diatrischen Kliniken anderer Universit&#228;ten in der Schweiz. Es sind auch internationale Vernetzungen vorgesehen, insbesondere mit der Universit&#228;t von Oxford (England), mit welcher im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin eine enge Zusammenarbeit aufgebaut wird. Die «Eckenstein-Geigy-Abteilung f&#252;r P&#228;diatrische Pharmakologie» k&#246;nnte durch ihre Einzigartigkeit in der Schweiz f&#252;r dieses Fachgebiet eine Vorreiterrolle f&#252;r die Schweiz und weite Teile Europas &#252;bernehmen. Angesichts des exzellenten biomedizinischen und pharmazeutischen Umfeldes in Basel bestehen f&#252;r diese Initiative ausgezeichnete Bedingungen und M&#246;glichkeiten f&#252;r Synergien.</p>
<p>Die Idee f&#252;r die neue Stiftungsprofessur war von Matthias Eckenstein-Geigy, Pr&#228;sident des Stiftungsrats der Eckenstein-Geigy-Stiftung, gemeinsam mit Dr. med. Conrad E. M&#252;ller, CEO des UKBB, und Forschenden der Universit&#228;t Basel (Prof. Dr. med. Georg Holl&#228;nder und Prof. Dr. med. Peter Meier-Abt) entwickelt worden. Sie hatten Matthias Eckenstein auf die dringende Notwendigkeit der Forschung &#252;ber die Wirkung von Medikamenten bei Kindern aufmerksam gemacht. Aufgrund belastender pers&#246;nlicher Erfahrungen im Familien- und Bekanntenkreis erkannte der Stiftungsrat die Bedeutung des Anliegens und entschied sich, die Professur mit namhaften Mitteln zu erm&#246;glichen.</p>
<p><b>Dank f&#252;r die Stiftung</b><br />
Die Universit&#228;t Basel und das UKBB sowie die Regierungen ihrer Tr&#228;gerkantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt sind hoch erfreut &#252;ber die Einrichtung der «Eckenstein-Geigy-Stiftungsprofessur». An der Medienkonferenz vom 8. Juni 2011 bedankten sich Dr. Carlo Conti, Vizepr&#228;sident des Regierungsrats und Vorsteher des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt, namens der beiden Kantone und des Kinderspitalrats sowie Prof. Dr. Peter Meier-Abt, Vizerektor f&#252;r Forschung und Nachwuchsf&#246;rderung der Universit&#228;t Basel, bei Matthias Eckenstein-Geigy und seinen Angeh&#246;rigen herzlich f&#252;r die beispielhafte Grossz&#252;gigkeit im Dienste der Forschung f&#252;r das Wohlergehen von Kinder und Jugendlichen.</p>
<p>Am 9. Juni 2011 findet im Zentrum f&#252;r Lehre und Forschung der Universit&#228;t Basel das zweite Symposium der «Swiss Clinical Trial Organisation (SCTO)» zum Thema der Klinischen Forschung in der P&#228;diatrie statt, an welchem die speziellen Gesichtspunkte der Therapieforschung bei Kinder und Jugendlichen er&#246;rtert wird. Die SCTO arbeitet zusammen mit f&#252;hrenden Forscherpers&#246;nlichkeiten in der P&#228;diatrie und zurzeit auch am Aufbau eines nationalen Netzwerkes f&#252;r p&#228;diatrische Klinische Forschung. Diese Initiative wird auch vom Schweizerischen Nationalfonds und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften unterst&#252;tzt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=6A9A74BD0B26FD379F299F9575B2E338&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltmalariatag mit Ausstellung</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/04/21/weltmalariatag-mit-ausstellung/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2011/04/21/weltmalariatag-mit-ausstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malaria]]></category>
		<category><![CDATA[SMG]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Malaria Group]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des Weltmalariatages wird am 27. April in Bern eine Ausstellung &#252;ber die Krankheit Malaria er&#246;ffnet. An Malaria erkranken weltweit &#252;ber zwei Milliarden Menschen und jedes Jahr sterben eine Million Kinder. Die Ausstellung wird von der «Swiss Malaria Group» organisiert, der auch das mit der Universit&#228;t Basel assoziierte Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut angeh&#246;rt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Ausstellung und des Organisators, der «Swiss Malaria Group» (SMG), ist es, die politischen Entscheidungstr&#228;ger und –tr&#228;gerinnen sowie die breite &#214;ffentlichkeit auf die Malaria und ihre Folgen aufmerksam zu machen. Dank der Nutzung und B&#252;ndelung der vorhandenen Synergien sowie durch innovative Kontrollmassnahmen, verbessertes Know-how und mehr Finanzmittel sollen die Malariaf&#228;lle in den am st&#228;rksten betroffenen L&#228;ndern gesenkt werden. Der 2007 gegr&#252;ndeten SMG geh&#246;ren neben dem mit der Universit&#228;t Basel assoziierten Swiss TPH zehn weitere schweizerische Akteure aus dem &#246;ffentlichen Sektor, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft an. Sie steht unter dem Vorsitz der Direktion f&#252;r Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Die multimediale Ausstellung erlaubt einen Einblick in die komplexe Krankheit und ihre Folgen. Sie informiert &#252;ber die Geschichte der Malaria, ihre &#220;bertragung sowie die Pr&#228;ventions- und Behandlungsm&#246;glichkeiten. Auch setzt sie sich mit den Herausforderungen auseinander, welche die Krankheit f&#252;r die Entwicklung darstellt.</p>
<p><strong>Er&#246;ffnungsfeier mit F&#252;hrung f&#252;r die Medien am 26. April</strong><br />
Im Rahmen der Er&#246;ffnungsveranstaltung mit DEZA-Direktor Martin Dahinden geben Malariaexperten wie Prof. Dr. Marcel Tanner, Direktor des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH), einen &#220;berblick &#252;ber nationale und internationale Perspektiven. Nach einer moderierten Diskussion findet f&#252;r interessierte Medienschaffende eine F&#252;hrung durch die Ausstellung statt. Er&#246;ffnungsfeier: «Le Cap», Predigergasse 3, 1. Stock, in Bern (neben der Franz&#246;sischen Kirche), Dienstag, 26. April, ab 17.30 Uhr.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=76E39833D91D77F8980D76C0EA70C0AB&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>topsoft 2011: VLEXgroup stellt VlexPlus Release 3.0 vor</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/04/18/topsoft-2011-vlexgroup-stellt-vlexplus-release-3-0-vor/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>

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		<description><![CDATA[Die VLEXgroup, Hersteller von Unternehmenssoftware f&#252;r anspruchsvolle Fertigungs- und Handelsunternehmen, pr&#228;sentiert Fachbesuchern auf der Z&#252;richer topsoft 2011 das neue Major-Release 3.0 ihrer Web- und Java-basierenden ERP-Komplettsoftware VlexPlus. Die speziell f&#252;r die komplexen Anforderungen von Variantenfertigern und Technischen Gro&#223;h&#228;ndlern entwickelte L&#246;sung setzt auf dem neuesten Semiramis Framework 5.0 auf, womit sich Zusatzanwendungen und Partnerl&#246;sungen auf einfache Weise einbinden und individuelle Anpassungen der Oberfl&#228;che flexibel umsetzen lassen. Zudem wurde die aktuelle Version um zahlreiche n&#252;tzliche Funktionalit&#228;ten u. a. f&#252;r die Variantenkonfiguration sowie eine Preis-, Auftrags- und Notierungsverwaltung erweitert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die VLEXgroup, Hersteller von Unternehmenssoftware f&#252;r anspruchsvolle Fertigungs- und Handelsunternehmen, pr&#228;sentiert Fachbesuchern auf der Z&#252;richer topsoft 2011 das neue Major-Release 3.0 ihrer Web- und Java-basierenden ERP-Komplettsoftware VlexPlus. Die speziell f&#252;r die komplexen Anforderungen von Variantenfertigern und Technischen Gro&#223;h&#228;ndlern entwickelte L&#246;sung setzt auf dem neuesten Semiramis Framework 5.0 auf, womit sich Zusatzanwendungen und Partnerl&#246;sungen auf einfache Weise einbinden und individuelle Anpassungen der Oberfl&#228;che flexibel umsetzen lassen. Zudem wurde die aktuelle Version um zahlreiche n&#252;tzliche Funktionalit&#228;ten u. a. f&#252;r die Variantenkonfiguration sowie eine Preis-, Auftrags- und Notierungsverwaltung erweitert. </em></p>
<p><strong>Sursee /Kulmbach, den 18.04.11 – </strong>Die topsoft ist die wichtigste Schweizer Kommunikations- und Pr&#228;sentationsplattform rund um den erfolgreichen Einsatz von Business Software. Vom 10. bis zum 12. Mai 2011 gibt die Veranstaltung im Rahmen der Fachmesse in Verbindung mit zahlreichen Fachvortr&#228;gen einen fundierten &#220;berblick &#252;ber das aktuelle L&#246;sungsangebot des Schweizer Business Software Marktes. Der Schwerpunkt der Fr&#252;hjahrs-topsoft liegt dieses Jahr auf den Bereichen Unternehmens-Software, Retail, Infrastruktur &amp; IT-Services sowie Open Source.</p>
<p>Insbesondere in der Variantenfertigung ist das Zusammenspiel von Vertrieb, Konstruktion, Fertigung und Controlling aufgrund der Vielzahl der Artikelvarianten f&#252;r einen effizienten Prozessfluss von gro&#223;er Bedeutung. Wie Fertigungs- und Gro&#223;handelsunternehmen ihr Artikel- und Variantenportfolio mit einem Minimum an Daten effektiv managen und gleichzeitig die Komplexit&#228;t ihrer Prozesse reduzieren, zeigen die ERP-Spezialisten der VLEXgroup auf dem Messestand 73c in Halle 3. Die durchg&#228;ngige Variantenfunktionalit&#228;t von VlexPlus &#252;ber alle Verkaufs-, Beschaffungs- und Produktionsprozesse hilft Unternehmen dabei, die Flexibilit&#228;t in der Variantenfertigung bei gleichzeitig sinkenden Losgr&#246;&#223;en zu erh&#246;hen und den Aufwand f&#252;r Datenmanagement und -Pflege der Artikelvarianten auf ein Minimum zu reduzieren.</p>
<p>Zur Anmeldung eines pers&#246;nlichen Gespr&#228;chstermins oder einer praxisorientierten Vorf&#252;hrung am VlexPlus-Demo-Point gelangen Besucher unter <a href="http://www.vlexplus.com/Kontakt.htm">www.vlexplus.com</a>.</p>
<p><strong>&#220;ber die VLEXgroup</strong><br />
Die VLEXgroup ist mit ihren Standorten in der Schweiz (Rheineck und Sursee) und in Deutschland einer der f&#252;hrenden Anbieter von ERP-Systemen. Mit der Expertise aus &#252;ber 30 Jahren Business- Software-Entwicklung und Projektgesch&#228;ft steht die Unternehmensgruppe f&#252;r kundenorientierte und praxisbew&#228;hrte Business Software im Mittelstand. Unsere Kunden sehen uns als mittelst&#228;ndischen Baustein f&#252;r eine erfolgreiche IT-Unternehmensstrategie. Im Zentrum des Angebotes stehen die »Next Generation L&#246;sungen« VlexPlus f&#252;r den Variantenfertiger sowie den technischen Gro&#223;handel und VlexPlan f&#252;r das Objekt-Management im Bereich von Bauelementen. Auf Basis modernster Web- und Javatechnologie mit Semiramis bestechen die Systeme mit ihrem durchg&#228;ngigen Varianten-Management &#252;ber alle Unternehmensbereiche. Branchenbezogene Auspr&#228;gungen, hohe Variantenkompetenz, verl&#228;ssliche Projektlaufzeiten, Verf&#252;gbarkeit auf den g&#228;ngigsten Hardware- und Datenbanksystemen sowie Funktionalit&#228;t und Technik auf hohem Niveau zeichnen die L&#246;sungen dar&#252;ber hinaus aus. Weiterhin unterst&#252;tzt die VLEXgroup ihre Kunden bei der Auswahl, Beschaffung und Installation aller notwendigen Hard- und Software-Komponenten. Ein umfangreiches Partnernetzwerk sowie weitere Serviceleistungen runden das Portfolio ab und sichern den IT-Projekterfolg.</p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p><strong>VLEXconsulting AG</strong><br />
Herr Alessandro Amb&#252;hl<br />
Rathausplatz 9<br />
CH-6210 Sursee<br />
Tel. +41 (0)41-92 199 49<br />
Fax +41 (0)41-92 199 47<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@vlexplus.com">info@vlexplus.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.vlexplus.com%20/">www.vlexplus.com </a></td>
<td width="50"></td>
<td valign="top"><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p><strong>trendlux pr GmbH</strong><br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a href="mailto:ps@trendlux.de">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.trendlux.de/">www.trendlux.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2011/04/18/topsoft-2011-vlexgroup-stellt-vlexplus-release-3-0-vor/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Luftverschmutzung ist eine der Hauptursachen f&#252;r Herzinfarkte</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/02/24/luftverschmutzung-ist-eine-der-hauptursachen-fur-herzinfarkte/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2011/02/24/luftverschmutzung-ist-eine-der-hauptursachen-fur-herzinfarkte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wesentlicher Anteil der Herzinfarkte geht zu Lasten der Luftverschmutzung. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des mit der Universit&#228;t Basel assoziierten Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins «The Lancet» ver&#246;ffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzinfarkte werden ausgel&#246;st, indem sich in den Gef&#228;ssen vorhandene atherosklerotische Verkalkungen abl&#246;sen und die Blutversorgung des Herzens teilweise verschliessen. Dieses potentiell lebensgef&#228;hrliche Ereignis der koronaren Herzerkrankung ist in vielen westlichen L&#228;ndern eine der h&#228;ufigsten Todesursachen.</p>
<p>Forscherinnen und Forscher am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut in Basel (Departement Epidemiologie und Public Health) haben zusammen mit Kollegen in Belgien den Beitrag verschiedener bekannter Ursachen von Herzinfarktereignissen analysiert und miteinander verglichen – mit dem Resultat, dass der Beitrag des Strassenverkehrs und die Belastung durch Luftverschmutzung erheblich sind. Ihr Anteil ist vergleichbar mit anderen zentralen Ursachen koronarer Ereignisse wie akute k&#246;rperliche &#220;beranstrengung, &#252;ppige Mahlzeiten oder &#196;rger.</p>
<p>Die Studie unterstreicht den Willen bzw. die Wichtigkeit und den potentiellen Nutzen von politischen Massnahmen, die Luftverschmutzung zu verringern, um Herzinfarkte zu verhindern. Die Forschenden weisen darauf hin, dass das Ausmass der Folgen von Luftverschmutzung insbesondere in den sehr stark verschmutzten st&#228;dtischen Regionen von Entwicklungs- und Schwellenl&#228;ndern von wachsender Bedeutung ist. Die Zunahme an koronaren Herzerkrankungen geht hier einher mit der starken Luftverschmutzung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=52FDCABFDB9B5AD6F63BA7EC87132923&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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