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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Forschung</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>Gr&#252;ne Chemie &#8211; Kontrollierte Polymerisation mittels Enzymen aus Meerrettich</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Katalysatoren der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Meerrettich]]></category>
		<category><![CDATA[Polymerisation]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Enzyme, die Katalysatoren der Natur, werden immer h&#228;ufiger als umweltfreundliche Alternativen zu konventionellen Katalysatoren in chemischen Synthesen eingesetzt. Forschenden der Universit&#228;t Basel ist es gelungen, die katalytische Aktivit&#228;t eines aus Meerrettich isolierten Enzyms in einer Polymerisationsreaktion unter Atomtransfer nachzuweisen. Diese neuartige Enzymaktivit&#228;t k&#246;nnte zur Herstellung sicherer und g&#252;nstiger Polymere f&#252;hren, die keine giftigen oder anderweitig sch&#228;dlichen Katalysatorr&#252;ckst&#228;nde enthalten und als Verpackungsmaterialien f&#252;r Lebensmittel oder als Materialien in der Medizintechnik eingesetzt werden. Ihre Forschungsergebnisse sind in der online Ausgabe der Fachzeitschrift «Macromolecular Rapid Communications» ver&#246;ffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Polymerisationsreaktionen werden gleichartige Bausteine (die Monomere) zu grossen Verbindungen, den sogenannten Polymeren, zusammengesetzt. Polymere begegnen uns im Alltag als Kunststoffe in fast allen Bereichen des modernen Lebens, zum Beispiel als Verpackungen, in der Medizintechnik oder als elektronische und optische High-Tech-Materialien. Der Einsatz von Enzymen in derartigen Reaktionen ist bisher auf ein paar wenige konventionelle Polymerisationen beschr&#228;nkt. In der kontrollierten Radikalpolymerisation unter Atomtransfer (ATRP, atom transfer radical polymerisation) – einer Reaktion mit betr&#228;chtlichem kommerziellen Potential, die die Synthese wohldefinierter Polymere mit komplexer Architektur erlaubt – wurden bislang nur &#220;bergangsmetallkatalysatoren eingesetzt, die oft giftig und nicht umweltfreundlich sind.</p>
<p>Nico Bruns und Mitarbeitende vom Departement Chemie der Universit&#228;t Basel berichten nun &#252;ber die Aktivit&#228;t einer Peroxidase, einem Enzym aus den Wurzeln der Meerrettichpflanze, die eine Polymerisation unter den spezifischen Bedingungen einer ATRP katalysiert. Bemerkenswert ist, dass das verwendete Monomer nicht zur Substanzklasse der sogenannten Peroxide geh&#246;rt, welche normalerweise von Peroxidasen umgesetzt werden.</p>
<p>Diese neuartige Enzymaktivit&#228;t wird von den Autoren als «ATRPase-Aktivit&#228;t» bezeichnet und k&#246;nnte zur Herstellung sicherer und g&#252;nstiger Polymere f&#252;hren, die keine giftigen oder anderweitig sch&#228;dlichen Katalysatorr&#252;ckst&#228;nde enthalten und als Verpackungsmaterialien f&#252;r Lebensmittel oder als Materialien in der Medizintechnik eingesetzt werden k&#246;nnten Das hier beschriebene Enzym und andere ATRPasen k&#246;nnten so zu «gr&#252;nen Alternativen» konventioneller ATRP-Katalysatoren werden.</p>
<p>Enzyme sind die Katalysatoren der Natur. Ohne sie w&#228;re Leben nicht m&#246;glich, da sie chemische Reaktionen unter milden Bedingungen sowohl inner- als auch ausserhalb von Zellen erm&#246;glichen. Enzyme sind aber auch n&#252;tzliche Werkzeuge des Synthesechemikers als umweltfreundliche, ungiftige und oft hochgradig selektive Alternativen zu konventionellen Katalysatoren.</p>
<p><strong>Originalpublikation</strong><br />
Severin J. Sigg, Farzad Seidi, Kasper Renggli, Tilana B. Silva, Gergely Kali und Nico Bruns<br />
Horseradish Peroxidase as a Catalyst for Atom Transfer Radical Polymerization<br />
Macromolecular Rapid Communications, 12. August 2011<br />
Macromol. Rapid Commun. 2011, 32; DOI: 10.1002/marc.201100349</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=6CEF31ECEE76BA6C8EDF005C8046AFE9&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Neue Professoren an der Universit&#228;t Basel</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/26/neue-professoren-an-der-universitat-basel/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten in der Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Universit&#228;tsrat der Universit&#228;t Basel hat Prof. Christoph Rochlitz zum Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie, Prof. Elmar Max Merkle zum Ordinarius f&#252;r Radiologie, Prof. Ulf Schiller zum Ordinarius f&#252;r Accounting sowie Prof. Verdon Taylor zum Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie gew&#228;hlt. Neue Assistenzprofessoren werden Prof. Enno Lenzmann f&#252;r Analysis und Prof. Damian Wild f&#252;r Nuklearmedizin. Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Universit&#228;tsrat der Universit&#228;t Basel hat Prof. Christoph Rochlitz zum Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie, Prof. Elmar Max Merkle zum Ordinarius f&#252;r Radiologie, Prof. Ulf Schiller zum Ordinarius f&#252;r Accounting sowie Prof. Verdon Taylor zum Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie gew&#228;hlt. Neue Assistenzprofessoren werden Prof. Enno Lenzmann f&#252;r Analysis und Prof. Damian Wild f&#252;r Nuklearmedizin.</strong></p>
<p>Prof. Christoph Rochlitz, der neue Ordinarius f&#252;r Medizinische Onkologie an der Medizinischen Fakult&#228;t und Chefarzt Medizinische Onkologie am Universit&#228;tsspital Basel, ist hier seit 1993 t&#228;tig: zun&#228;chst als Oberarzt, ab 1999 als Leitender Arzt der Abteilung f&#252;r Onkologie sowie Titularprofessor f&#252;r Innere Medizin. Seit 2006 leitet er das Brustzentrum am Universit&#228;tsspital Basel. Geboren 1957 in Karlsruhe, studierte er Medizin in Berlin, Montpellier, Cambridge und Heidelberg, wo er 1983 auch promovierte. Neben T&#228;tigkeiten als wissenschaftlicher Assistent an den Medizinischen Universit&#228;tskliniken in Heidelberg und Berlin forschte er am Institut Pasteur in Paris sowie an der University of California in San Francisco. 1985 absolvierte er das US-Staatsexamen und 1992 die Facharztpr&#252;fung f&#252;r Innere Medizin in Berlin; 1993 erfolgte hier die Habilitation. Rochlitz’ Forschungsgebiete sind molekulare Ver&#228;nderungen bei Karzinomen, wor&#252;ber er mehrere klinische Studien mit innovativen Therapieans&#228;tzen durchf&#252;hrte, sowie molekulare und immunologische Begleituntersuchungen bei verschiedenen Malignomen. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.</p>
<p>Prof. Elmar Max Merkle, der neue Ordinarius f&#252;r Radiologie in der Medizinischen Fakult&#228;t und Chefarzt der Klinik f&#252;r Radiologie und Nuklearmedizin am Universit&#228;tsspital Basel, kommt vom Duke University Medical Center in Durham (North Carolina, USA), wo er den Gesamtbereich Magnetresonanztomografie leitet. Geboren 1965 in Krumbach (Bayern), studierte er in Ulm Humanmedizin bis zur Promotion 1991. Nach der Approbation als Arzt war er als wissenschaftlicher Assistent an der Radiologischen Universit&#228;tsklinik Ulm und als Research Fellow in der Abteilung «Diagnostic Radiology» an der Case Western Reserve University in Cleveland (USA) t&#228;tig. 1999 kehrte er an die Radiologische Universit&#228;tsklinik in Ulm zur&#252;ck, wo er klinischer Oberarzt wurde und sich 2000 habilitierte. Darauf wurde er zum Associate Professor gew&#228;hlt, 2001 wiederum an der Case Western Reserve University in Cleveland und 2003 an der Duke University in Durham, wo er 2006 fest angestellt wurde. In der Forschung befasst sich Merkle unter anderem mit der nichtinvasiven quantitativen Gewebecharakterisierung und der Magnetresonanz-Angiografie. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.</p>
<p>Prof. Ulf Schiller, der neue Ordinarius f&#252;r Accounting an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakult&#228;t, ist Professor und Leiter des Instituts f&#252;r Unternehmensrechnung und Controlling an der Universit&#228;t Bern. Er wurde 1962 in Bensberg (Deutschland) geboren und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universit&#228;t K&#246;ln sowie an der London School of Economics. 1993 promovierte er in K&#246;ln, wo er darauf als wissenschaftlicher Assistent arbeitete und sich f&#252;nf Jahre sp&#228;ter habilitierte. Von 1999 bis 2003 war er Professor f&#252;r Betriebswirtschaft insbesondere Unternehmensrechnung und Controlling an der Universit&#228;t T&#252;bingen, bevor er 2003 an die Universit&#228;t Bern wechselte. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Bilanzpolitik von Unternehmen, die Rolle des Rechnungswesens in der Regulierung sowie die unternehmensinterne Koordination von Entscheidungen. Schiller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder; in seiner Freizeit betreibt er gern Sport.</p>
<p>Prof. Verdon Taylor, neu gew&#228;hlter Extraordinarius f&#252;r Embryologie und Stammzellbiologie an der Medizinischen Fakult&#228;t, ist zurzeit als Senior Lecturer (Associate Professor) an der Universit&#228;t Sheffield und als Gruppenleiter am Departement f&#252;r Molekulare Embryologie am Max-Planck-Institut f&#252;r Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg/Br. t&#228;tig. Er wurde 1969 in Grossbritannien geboren und studierte zun&#228;chst Pharmakologie am King&#8217;s College der Universit&#228;t London. 1989/1990 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt bei Ciba-Geigy in Basel und schloss seine Dissertation in Neurobiologie 1995 am Departement Forschung der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Basel ab. Darauf folgte ein dreij&#228;hriges Postdoktorat am Institut f&#252;r Zellbiologie der ETH Z&#252;rich, wo Taylor vor seinem Wechsel nach Freiburg 2002 als Gruppenleiter weiterforschte. Seine Forschungsarbeiten befassen sich vor allem mit den Signalmechanismen, welche die Zelldifferenzierung steuern, wobei vor allem Stammzellen von S&#228;ugetieren verwendet werden. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.</p>
<p>Zur Kenntnis nahm der Universit&#228;tsrat die vom Rektorat vorgenommene Wahl von Prof. Enno Lenzmann zum Assistenzprofessor f&#252;r Analysis (mit Tenure Track) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakult&#228;t; zurzeit ist er als Assistenzprofessor an der Universit&#228;t Kopenhagen t&#228;tig. Geboren 1977 in Marl (Deutschland), studierte er an der ETH Z&#252;rich zun&#228;chst Physik mit Diplomabschluss 2002 und darauf Mathematik bis zur Promotion im Jahr 2006. Darauf war er w&#228;hrend dreier Jahre in Forschung und Lehre als CLE Moore Instructor am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (Massachusetts, USA) t&#228;tig. Lenzmann ist Tr&#228;ger mehrerer wissenschaftlicher Nachwuchspreise; Thema seiner Forschung sind semilineare Evolutionsgleichungen, speziell Schr&#246;dingergleichungen mit nicht lokalem Hauptterm.</p>
<p>Neuer Assistenzprofessor f&#252;r Nuklearmedizin (mit Tenure Track) an der Medizinischen Fakult&#228;t wird Prof. Damian Wild. Er ist derzeit als Oberarzt an der Nuklearmedizinischen Klinik des Universit&#228;tsklinikums Freiburg/Br. sowie am Institut f&#252;r Nuklearmedizin am University College in London t&#228;tig. Geboren 1971 in St. Gallen, studierte Wild nach einer Berufslehre und einigen Jahren Berufst&#228;tigkeit als Vermessungszeichner Medizin an der Universit&#228;t Basel, wo er 2004 promovierte. Es folgten Assistenzstellen an den Instituten f&#252;r Nuklearmedizin der Universit&#228;tsspit&#228;ler Z&#252;rich und Basel und am PET-Zentrum des St.-Clara-Spitals Basel, weiter ein Gastjahr in der Gastroenterologie am Royal Free Hospital NHS Trust in London. 2009 erwarb er den Facharzttitel FMH f&#252;r Nuklearmedizin. Seine Forschungst&#228;tigkeit in der Onkologie umfasst vor allem die Entwicklung und den translationalen Transfer in die Klinik von neuen Radiotracern im Bereich Bildgebung und Krebstherapie. Wild ist verheiratet und ist vor kurzem Vater geworden.</p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
Fotos der neu gew&#228;hlten Professorinnen und Professoren befinden sich in der <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=5EADE7EAA1024222E23D56503192FF64&#038;&#038;IRACER_AUTOLINK&#038;&#038;">Bilddatenbank ></a>.</p>
<p><strong>Weitere Ausk&#252;nfte</strong><br />
Christoph Dieffenbacher, &#214;ffentlichkeitsarbeit der Universit&#228;t Basel, Tel. 061 267 30 15, E-Mail: ch.dieffenbacher@unibas.ch</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=04EC26269A876F003F355237DC67F897&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<item>
		<title>Arch&#228;ologen im Elsass: Bronzedolch und Auerochsenknochen ausgegraben</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/23/archaologen-im-elsass-bronzedolch-und-auerochsenknochen-ausgegraben/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer H&#246;hle im els&#228;ssischen Lutter haben Arch&#228;ologen aus Basel und Strassburg einen fast 4000 Jahre alten Bronzedolch und den Knochen eines Auerochsen gefunden. Der Unterstand wurde seit der Steinzeit w&#228;hrend rund 10&#8217;000 Jahren regelm&#228;ssig als Siedlungsstelle genutzt, lautet eine Erkenntnis aus der Grabung. Die Forschenden interessierten sich vor allem f&#252;r den &#220;bergang von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer H&#246;hle im els&#228;ssischen Lutter haben Arch&#228;ologen aus Basel und Strassburg einen fast 4000 Jahre alten Bronzedolch und den Knochen eines Auerochsen gefunden. Der Unterstand wurde seit der Steinzeit w&#228;hrend rund 10&#8217;000 Jahren regelm&#228;ssig als Siedlungsstelle genutzt, lautet eine Erkenntnis aus der Grabung. Die Forschenden interessierten sich vor allem f&#252;r den &#220;bergang von den letzten nomadisierenden Wildbeutern zu den ersten sesshaften Bauern in der Region.</strong></p>
<p>Seit 2005 wird das Abri Saint-Joseph in Lutter vom Institut f&#252;r Pr&#228;historische und Naturwissenschaftliche Arch&#228;ologie der Universit&#228;t Basel und dem Maison interuniversitaire des sciences de l’Homme-Alsace der Universit&#228;t Strassburg wissenschaftlich untersucht. Gefunden wurden haupts&#228;chlich Schichten  aus der Mittelsteinzeit (8500–5500 v. Chr.) und der Jungsteinzeit (5500–2200 v. Chr.). Diese waren von weniger m&#228;chtigen Schichten aus der Bronzezeit (2200–800 v. Chr.), der sp&#228;ten Eisenzeit (400–50 v. Chr.) und der r&#246;mischen Epoche (50 v. Chr.–450 n. Chr.) &#252;berdeckt. Somit wurde dieser Fundplatz rund 10’000 Jahre lang immer wieder genutzt, meist wohl aber nur f&#252;r kurzzeitige Aufenthalte.</p>
<p>Bei einer Tiefensondierung trafen die Arch&#228;ologen dieses Jahr auf sp&#228;tglazialen Kalkfrostschutt (&#252;ber 12&#8217;000 v. Chr.), was vermuten l&#228;sst, dass unter den mittelsteinzeitlichen Schichten keine &#228;lteren Siedlungsspuren mehr vorhanden sind. Da bei der Erforschung der &#220;bergangszeit zwischen Wildbeutern und Bauern vor allem Erkenntnisse zur Subsistenzwirtschaft von Interesse sind, wurden die Sedimente aus der Mittel- und Jungsteinzeit mit Hilfe von Wasser und Sieben unterschiedlicher Maschenweite gesiebt (geschl&#228;mmt), um die organischen Reste wie kleine Tierknochen und verkohlte Pflanzenteile zu bergen.</p>
<p>Am reichhaltigsten erwiesen sich die mittelsteinzeitlichen Schichten, die neben gut erhaltenen Wildtierknochen auch Reste von gesammelten Haseln&#252;ssen erbrachten. W&#228;hrend der jungsteinzeitlichen Bauernkulturen diente das Abri offenbar J&#228;gern f&#252;r die Pelztierjagd. Botanische Reste sind ebenfalls sp&#228;rlich vorhanden; neben den Haseln&#252;ssen fanden die Forschenden auch Getreide, das wohl als Proviant mitgebracht wurde.</p>
<p><strong>Grabung abgeschlossen</strong><br />
Zum Abschluss der Grabungen wurde mithilfe eines kleinen Baggers ein Suchschnitt durch die dem Abri vorgelagerte B&#246;schung gelegt. Damit wollten die Arch&#228;ologen die Ausdehnung der Fundschichten bestimmen und zus&#228;tzliche Hinweise zu den Schichtbildungsprozessen gewinnen. Dabei kamen das untere Ende des Mittelhandknochens eines Auerochsen (Bos primigenius prim.) sowie die vollst&#228;ndige Klinge eines Bronzedolchs aus der fr&#252;hen Bronzezeit zum Vorschein. Ob der Knochen wie vermutet aus der Jungsteinzeit stammt, wird noch mittels Radiokarbondatierung (14C) &#252;berpr&#252;ft. Zus&#228;tzlich wird dieses Relikt eines Wildrinds auch genetisch untersucht, um Hinweise auf die lokale Pr&#228;senz dieser 1627 ausgestorbenen Wildtierart zu erhalten. Der Bronzedolch k&#246;nnte entweder mit einer Bestattung in Zusammenhang stehen oder er wurde unabsichtlich verloren.</p>
<p>Die Ausgrabungskampagnen dauerten jeweils vier bis f&#252;nf  Wochen im Jahr und dienten angehenden Arch&#228;ologinnen und Arch&#228;ologen als Lehrgrabung. Die Auswertungen der vielf&#228;ltigen und grossen Datenmenge dieser &#252;berregional bedeutsamen Fundstelle laufen nun an. Geplant ist eine Pr&#228;sentation erster Ergebnisse in einer kleinen Ausstellung im Herbst 2012 in Lutter. Die Fundstelle wurde nicht ganz ausgegraben, sodass f&#252;r zuk&#252;nftige Forschungen noch gen&#252;gend arch&#228;ologische Substanz vorhanden ist.<br />
<strong><br />
Bilder</strong><br />
Fotos von der Ausgrabung in Lutter befindet sich in der <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?5EADE7EAA1024222E23D56503192FF64">Bilddatenbank ></a><br />
<strong><br />
Weitere Ausk&#252;nfte</strong><br />
• Prof. Stefanie Jacomet, Institut f&#252;r Pr&#228;historische und Naturwissenschaftliche Arch&#228;ologie der Universit&#228;t Basel, Tel. +41 (0)61 201 02 11, Mobil 079 322 39 17, E-Mail: Stefanie.Jacomet@unibas.ch</p>
<p>• Prof. J&#246;rg Schibler, Institut f&#252;r Pr&#228;historische und Naturwissenschaftliche Arch&#228;ologie der Universit&#228;t Basel, Tel. +41 (0)61 201 02 12, Mobil 079 747 83 41, E-Mail: joerg.schibler@unibas.ch</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=F56A6B0CA991A9211BBECF00FC655B6B&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Jugendliche lernen wie im Schweizer Parlament debattiert wird</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/23/jugendliche-lernen-wie-im-schweizer-parlament-debattiert-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. August 2011 er&#246;ffnen Nationalratspr&#228;sident Jean-René Germanier und St&#228;nderatspr&#228;sident Hansheiri Inderkum zusammen mit je einer Schulklasse aus ihren Kantonen die Ausstellung „Bundesplatz 3“. Bis am 23. Oktober werden &#252;ber tausend Jugendliche im nachgebauten National- und St&#228;nderatsaal im Berner K&#228;figturm debattieren lernen. Im Vorfeld der nationalen Wahlen bietet die Ausstellung „Bundesplatz 3“ der jungen Generation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 23. August 2011 er&#246;ffnen Nationalratspr&#228;sident Jean-René Germanier und St&#228;nderatspr&#228;sident Hansheiri Inderkum zusammen mit je einer Schulklasse aus ihren Kantonen die Ausstellung „Bundesplatz 3“. Bis am 23. Oktober werden &#252;ber  tausend Jugendliche im nachgebauten National- und St&#228;nderatsaal im Berner K&#228;figturm debattieren lernen.</strong></p>
<p>Im Vorfeld der nationalen Wahlen bietet die Ausstellung „Bundesplatz 3“ der jungen Generation die M&#246;glichkeit den Parlamentsbetrieb aktiv kennenzulernen. W&#228;hrend zwei Mo-naten werden Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler am Spiel „Mein Standpunkt“ teilnehmen. Nach der Anmeldung zum Spiel teilen sich die Klassen in Kommissionen auf. Dort erarbeiten die Jugendlichen L&#246;sungsvorschl&#228;ge zu aktuellen politischen Fragestellungen. Zur Wahl stehen die Themen Energieversorgung, Zuwanderung und Jugendarbeitslosigkeit. Die Vorschl&#228;ge werden im nachgebauten National- oder St&#228;nderatssaal im Polit-Forum des Bundes im Berner K&#228;figturm diskutiert und gelangen zur Abstimmung.</p>
<p>Christoph Lanz, Generalsekret&#228;r der Bundesversammlung, weist darauf hin, dass es zu den Aufgaben der Parlamentsdienste geh&#246;rt, das Parlament der &#214;ffentlichkeit n&#228;her zu bringen. Er betont: „Demokratie verlangt selbstst&#228;ndiges Denken und Handeln. Die Politikvermittlung muss nach Wegen suchen, wie ein junges Publikum angesprochen werden kann. Wenn es gelingt der Politik das Image einer langweiligen Besch&#228;ftigung f&#252;r &#228;ltere Herren zu nehmen, wenn wir es schaffen die Lust an der Auseinandersetzung und die Freude am Gestalten unserer Zukunft in den Vordergrund zu stellen, dann haben wir viel erreicht.“</p>
<p>Besucherinnen und -besucher der Ausstellung „Bundesplatz 3“ k&#246;nnen den Klassen beim Debattieren zuschauen und sich zum Parlamentsgeb&#228;ude, zum Parlamentsbetrieb oder zu Themen wie „Medien und Lobbying im Bundeshaus“ informieren. In gefilmten Inter-views befragen Parlamentarier Mitarbeitende der Parlamentsdienste. Dabei erh&#228;lt man einen spannenden Einblick in die Planung und Durchf&#252;hrung einer Session.</p>
<p>Auf der Homepage <a href="http://www.parlamentswahlen-2011.ch/">www.parlamentswahlen-2011.ch</a> der Parlamentsdienste ist ersichtlich, wann welche Schulklasse “Mein Standpunkt“ im K&#228;figturm spielt. L&#246;sungsvorschl&#228;ge, Abstimmungsresultate sowie eine Stellungnahme per Video werden ebenfalls auf der In-ternetseite ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Die von den Parlamentsdiensten gestaltete Ausstellung dauert bis zum Wahlwochenende am 22./23. Oktober. Anmeldungen zum Spiel sind ab 15. August 2011 von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr unter der Telefonnummer 031 322 75 00 m&#246;glich. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>Bern, 23. August 2011</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2011/Seiten/mm-oearb-2011-08-23.aspx" target="_blank" rel="nofollow">Schweizer Parlament</a></p>
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		<title>Einladung zum Jubil&#228;um, 15. September 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[2001 wurde das Zentrum Gender Studies an der Universit&#228;t Basel gegr&#252;ndet. Ziel war, die Geschlechterforschung als eigenst&#228;ndiges Fach an der Universit&#228;t Basel zu verankern. Heute schauen wir auf zehn Jahre erfolgreiche Lehre und Forschung zur&#252;ck, auf die Ein richtung der Bachelor- und Masterausbildung sowie des Graduiertenkollegs. Auch die Durchf&#252;hrung vielf&#228;ltiger Forschungsprojekte und die Etablierung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2001 wurde das Zentrum Gender Studies an der Universit&#228;t Basel gegr&#252;ndet. Ziel war, die Geschlechterforschung als eigenst&#228;ndiges Fach an der Universit&#228;t Basel zu verankern. Heute schauen wir auf zehn Jahre erfolgreiche Lehre und Forschung zur&#252;ck, auf die Ein richtung der Bachelor- und Masterausbildung sowie des Graduiertenkollegs. Auch die Durchf&#252;hrung vielf&#228;ltiger Forschungsprojekte und die Etablierung des gesamt schweizerischen «Netz werks Gender Studies» haben die letzten zehn Jahre gepr&#228;gt. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu feiern: Geschlechterforschung an der Uni Basel – 10 Jahre und mehr! Am Festtag pr&#228;sentieren wir spezifische Forschungsbereiche des Zentrum Gender Studies und diskutieren neue Herausforderungen der Geschlechterforschung. </p>
<p><a href="http://genderstudies.unibas.ch/zentrum/jubilaeum/programm/">Programm</a></p>
<p>Im Anschluss an das Jubil&#228;um findet am 16. und 17. September die <a href="http://genderstudies.unibas.ch/aktuelles/international-conference/">internationale Konferenz «Reframing Gender, Reframing Critique»</a> an der Universit&#228;t Basel statt. Die Konferenz wird organisiert vom Netzwerk Gender Studies CH und der Graduiertenkollegien Gender Studies Schweiz. </p>
<p>Quelle: <a href="http://genderstudies.unibas.ch/zentrum/jubilaeum/" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Wie krank machen St&#228;dte?</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/22/wie-krank-machen-stadte/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[«Chronische Krankheiten – eine globale Herausforderung» lautet der Titel der Jahreskonferenz von Public Health Schweiz, die am 25. und 26. August an der Universit&#228;t Basel stattfindet. Im Zentrum der Tagung steht die weltweit drastische Zunahme der H&#228;ufigkeit chronischer nicht &#252;bertragbare Krankheiten. Die Zahlen sprechen f&#252;r sich: In der Schweiz leben mindestens vier Prozent der Bev&#246;lkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Chronische Krankheiten – eine globale Herausforderung» lautet der Titel der Jahreskonferenz von Public Health Schweiz, die am 25. und 26. August an der Universit&#228;t Basel stattfindet. Im Zentrum der Tagung steht die weltweit drastische Zunahme der H&#228;ufigkeit chronischer nicht &#252;bertragbare Krankheiten.</strong></p>
<p>Die Zahlen sprechen f&#252;r sich: In der Schweiz leben mindestens vier Prozent der Bev&#246;lkerung mit Diabetes mellitus, bei den 45- bis 64-J&#228;hrigen ist Krebs die h&#228;ufigste Todesursache und gem&#228;ss der Kohortenstudie Salpadia kommen pro Jahr und 1000 Einwohner 14 neue F&#228;lle von chronisch obstruktiven Lungenerkrankung dazu.</p>
<p>In unserer Gesellschaft nimmt die H&#228;ufigkeit chronischer Erkrankungen drastisch zu. Wichtige Ursachen liegen in der Verst&#228;dterung unserer Lebensr&#228;ume, mit der starke Ver&#228;nderungen des Lebensstils, der Umwelt sowie des sozialen und &#246;konomischen Umfelds verbunden sind. Schadstoffe aus Verkehr, Industrie und Haushalt belasten Luft, Wasser und B&#246;den. Auch in L&#228;ndern des S&#252;dens und Ostens tragen dieses Einfl&#252;sse wesentlich zum gesellschaftlichen Wandel bei. Dort ersetzen chronische Krankheiten nicht die weitverbreiteten &#252;bertragbaren Krankheiten. Vielmehr tritt diese hohe Krankheitslast zus&#228;tzlich zu bestehenden Problemen. Dies stellt die Gesundheitssysteme dieser L&#228;nder vor immense Herausforderungen.</p>
<p>Sowohl im S&#252;den wie im Norden bildet Forschung die Grundlage, um Strategien zur Pr&#228;vention und Behandlung chronischer Krankheiten wirksam umzusetzen. Wo steht diese Entwicklung in der Schweiz und weltweit? Diesen Fragen wird anl&#228;sslich der Jahreskonferenz von Public Health Schweiz nachgegangen, die am 25. und 26. August an der Universit&#228;t Basel stattfindet.<br />
<strong><br />
&#214;ffentliches Podium</strong><br />
Da heute mehr als die H&#228;lfte der Weltbev&#246;lkerung in urbanem Umfeld lebt, soll an der Jahreskonferenz auch der Frage nachgegangen werden, wie die Gesundheit in St&#228;dten verbessert werden kann. Werden unsere St&#228;dte gesundheitsgerecht geplant? Muss verdichtetes Wohnen verdichteten L&#228;rm, verschmutzte Luft und Unf&#228;lle nach sich ziehen? Pers&#246;nlichkeiten aus Politik, Beh&#246;rden, Wissenschaft und Wirtschaft werden sich einer kritischen Diskussion stellen. Die Podiumsdiskussion kann ohne Anmeldung kostenlos besucht werden.</p>
<p>Da grossangelegte Langzeitstudien das R&#252;ckgrat der Erforschung chronischer Krankheiten, ihrer Verl&#228;ufe, Ursachen und Pr&#228;vention bilden, organisiert das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut am 24. August einen ganzt&#228;gigen Workshop zur Zukunft der Kohortenforschung. Experten aus dem In- und Ausland werden darlegen, wie Kohorten mit mehreren Tausend Teilnehmenden aufgebaut und &#252;ber Jahre erhalten werden.<br />
<a href="http://sph11.organizers-congress.ch/programm.php"><br />
Weitere Informationen mit Konferenzprogramm ></a></p>
<p><a href="http://www.public-health.ch/logicio/client/publichealth/file/konferenz/Podiumsdiskussion_PHCH_2011_26AUG2011.pdf">Weitere Informationen zur Podiumsdiskussion ><br />
</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=F15E924FDDC07E4A837C5164C4A3BA80&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Sechste Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t in Basel</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/17/sechste-europaische-freiwilligenuniversitat-in-basel/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des Europ&#228;ischen Freiwilligenjahres 2011 findet vom 31. August bis 3. September in Basel die sechste Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen kommen mit Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen zusammen, in denen Freiwilligenarbeit geleistet wird, um &#252;ber die neusten Entwicklungen in der Freiwilligenarbeit zu diskutieren. Die diesj&#228;hrige Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t steht unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anl&#228;sslich des Europ&#228;ischen Freiwilligenjahres 2011 findet vom 31. August bis 3. September in Basel die sechste Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen kommen mit Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen zusammen, in denen Freiwilligenarbeit geleistet wird, um &#252;ber die neusten Entwicklungen in der Freiwilligenarbeit zu diskutieren. Die diesj&#228;hrige Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t steht unter dem Thema «Freiwilligenarbeit zwischen Freiheit und Professionalit&#228;t».<br />
</strong><br />
Mit dem Thema «Freiwilligenarbeit zwischen Freiheit und Professionalit&#228;t» ist das Spannungsfeld umrissen, das die Freiwilligent&#228;tigkeit heute ausmacht. Zum einen ist die Freiwilligenarbeit immer h&#228;ufiger Teil einer Arbeitsleistung, die von professionellen Organisationen erbracht wird, und zum andern m&#246;chten Freiwillige in ihrer Freizeit vor allem etwas tun, was f&#252;r sie Sinn macht und zu dem sie sich aus freien St&#252;cken immer wieder entscheiden k&#246;nnen.</p>
<p>Das dreit&#228;gige Symposium wird am Mittwochabend in der Aula der Universit&#228;t durch den Regierungspr&#228;sidenten des Kantons Basel-Stadt, Dr. Guy Morin, feierlich er&#246;ffnet. Am Donnerstag stehen Referate von Prof. Dr. Antonio Loprieno, Rektor der Universit&#228;t Basel, und der Philosophin Annemarie Pieper auf dem Programm. Weitere Referentinnen und Referenten kommen aus &#252;ber zehn L&#228;ndern Europas.</p>
<p><strong>&#214;ffentliche Session</strong><br />
Die Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t m&#246;chte sich bewusst nicht nur auf akademischem Niveau austauschen. Unter dem Motto «Wissenschaft hautnah erleben» findet am 1. September eine &#246;ffentliche Stadtsession im Unternehmen Mitte statt, die allen Interessierten offen steht.</p>
<p>Eine Besonderheit der Europ&#228;ischen Freiwilligenuniversit&#228;t in Basel ist der Einbezug von Freiwilligen, die am Samstag zu einem Begegnungstag eingeladen sind. Es werden rund 200 Personen aus dem Dreil&#228;ndereck erwartet. Am Morgen steht der Austausch &#252;ber Motivation und Umsetzung der Standards in den Organisationen im Zentrum der Gespr&#228;che. Am Nachmittag steigt – hoffentlich unter freiem Himmel – ein rauschendes Fest.</p>
<p>Die Europ&#228;ische Freiwilligenuniversit&#228;t 2011 wird getragen vom Kanton Basel-Stadt, der Universit&#228;t Basel, den Kirchen, der Christoph Merian Stiftung (CMS) und der Gesellschaft f&#252;r das Gute und Gemeinn&#252;tzige (GGG).</p>
<p>Die feierliche Er&#246;ffnung findet am Mittwoch, 31. August 2011, um 17 Uhr in der Aula im Kollegienhaus der Universit&#228;t Basel am Petersplatz statt. Die Presse ist herzlich eingeladen (<a href="http://www.unibas.ch/doc/doc_download.cfm?uuid=D243F23E9B8105D2780E3065A69039CF&#038;&#038;IRACER_AUTOLINK&#038;&#038;">Einladungskarte</a>).</p>
<p><a href="http://www.freiwilligenuniversitaet-basel-2011.ch/Freiwilligenuniversitaet-basel-2011.ch/Home.html">Weitere Informationen und Bildmaterial ></a></p>
<p><strong>Weitere Ausk&#252;nfte</strong><br />
Dr. Daniel Wiederkehr, Projektleiter, Tel. 061 683 33 60, Mobile 079 402 43 28, E-Mail daniel.wiederkehr@rkk-bs.ch</p>
<p>Prof. Dr. Georg von Schnurbein, Universit&#228;t Basel, Centre for Philanthropy Studies (CEPS), Peter Merian-Weg 6, 4003 Basel, Tel. 079 331 27 83, E-Mail georg.vonschnurbein@unibas.ch<br />
Quelle: <a rel="nofollow" href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=D236BE57F257F1F205351A22A9BE99D2&amp;type=search&amp;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<item>
		<title>Grosse organische Molek&#252;le zeigen Wellencharakter</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/12/grosse-organische-molekule-zeigen-wellencharakter/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich Wellen treffen, entsteht eine neue einzelne Welle. Dieses Interferenz genannte Ph&#228;nomen kennt man von Schall- oder Lichtwellen. Interferenzmuster lassen sich aber auch f&#252;r grosse organische Molek&#252;le beobachten, womit die Wellennatur dieser Teilchen nachgewiesen werden kann. Chemikern der Universit&#228;t Basel ist es nun zusammen mit Kollegen der Universit&#228;t Wien gelungen, Molek&#252;le herzustellen, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn sich Wellen treffen, entsteht eine neue einzelne Welle. Dieses Interferenz genannte Ph&#228;nomen kennt man von Schall- oder Lichtwellen. Interferenzmuster lassen sich aber auch f&#252;r grosse organische Molek&#252;le beobachten, womit die Wellennatur dieser Teilchen nachgewiesen werden kann. Chemikern der Universit&#228;t Basel ist es nun zusammen mit Kollegen der Universit&#228;t Wien gelungen, Molek&#252;le herzustellen, die sich f&#252;r solche Untersuchungen speziell eignen. Synthese und Ergebnisse der Interferenzexperimente wurden unl&#228;ngst im «European Journal of Organic Chemistry» ver&#246;ffentlicht.</strong></p>
<p>Die von den Autoren verwendete Methode der Molek&#252;linterferometrie erlaubt es, den quantenmechanischen Welle-Teilchen-Dualismus mit grossen organischen Molek&#252;len zu untersuchen. Hierbei interessiert insbesondere die Frage, wie sich die innere Struktur und die Dynamik komplexer Teilchen auf das Wellenverhalten ihrer Schwerpunktsbewegung auswirken. Es handelt sich um die ersten Experimente dieser Art im Graubereich zwischen Quantenwelt und klassischer Mechanik.</p>
<p>Um den &#220;bergang zwischen der Quantenwelt und der klassischen Mechanik zu verstehen, ist es wichtig, Molek&#252;le mit zunehmender Masse und Komplexit&#228;t zu untersuchen. F&#252;r Interferenzexperimente werden zur Erzeugung des Molekularstrahls Verbindungen ben&#246;tigt, die einen hohen Dampfdruck haben, auch bei hohen Temperaturen stabil bleiben und leicht ionisierbar sind. Die zwei ersten Eigenschaften finden sich bei hoch fluorierten Verbindungen, also Verbindungen, die viele Fluoratome enthalten. Um hohe Molekulargewichte und gute Ionisierungseigenschaften zu erreichen, w&#228;hlten die Basler Chemiker um Prof. Marcel Mayor einen Ansatz, bei dem sie verzweigte fluorierte Gruppen an einen Porphyrin-Kern anh&#228;ngten.</p>
<p><strong>Modulare Synthesestrategie</strong><br />
Das Ziel der Forscher war es, einen bestimmten Massenbereich abzudecken und das Molek&#252;ldesign bez&#252;glich der gew&#252;nschten Eigenschaften zu verbessern. Durch die modulare Synthesestrategie, bei der zun&#228;chst die peripheren fluorierten Bausteine synthetisiert und danach an das Porphyrin-Zentrum gekoppelt werden, ist es leicht m&#246;glich, die Molek&#252;lstrukturen zu modifizieren und im Hinblick auf die Interferenzexperimente zu optimieren.</p>
<p>Die Forscher konnten zeigen, dass mit sieben von ihnen synthetisierten fluorierten Porphyrinen Molek&#252;linterferometrie-Experimente m&#246;glich sind. Einige dieser Verbindungen z&#228;hlen zu den gr&#246;ssten Objekten, f&#252;r die Welleneigenschaften bislang beobachtet werden konnten, sodass die hier beschriebenen Experimente massgeblich zur Erforschung der Grenzen der Quantenmechanik beitragen.</p>
<p>Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob es f&#252;r den Welle-Teilchen-Dualismus praktische oder prinzipielle Grenzen f&#252;r Masse und Komplexit&#228;t gibt. In Zukunft wird daher versucht werden, &#252;ber die modulare Synthesestrategie die Komplexit&#228;t solcher Verbindungen weiter zu erh&#246;hen, um Interferenzexperimente mit noch gr&#246;sseren Objekten zu erm&#246;glichen.</p>
<p><strong>Originalpublikation</strong><br />
Jens T&#252;xen, Sandra Eibenberger, Stefan Gerlich, Markus Arndt, Marcel Mayor<br />
<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ejoc.201100638/abstract">Highly Fluorous Porphyrins as Model Compounds for Molecule Interferometry</a><br />
European Journal of Organic Chemistry, published online 13. Juli 2011 | doi: 10.1002/ejoc.201100638</p>
<p><strong>Weitere Ausk&#252;nfte</strong><br />
Prof. Dr. Marcel Mayor, Universit&#228;t Basel, Departement Chemie, St. Johanns-Ring 19, 4056 Basel, Tel. +41 (0)61 267 10 06, E-Mail: marcel.mayor@unibas.ch</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=B7A8DA0803A941BDEFA21474A368C28E&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grossz&#252;gige Eckenstein-Geigy-Stiftung erm&#246;glicht Fortschritte in der Kindermedizin</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/06/08/grosszugige-eckenstein-geigy-stiftung-ermoglicht-fortschritte-in-der-kindermedizin/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Eckenstein-Geigy-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 15 Mio. Franken f&#246;rdert die Eckenstein-Geigy-Stiftung die dringend n&#246;tige Erforschung und Entwicklung von Medikamenten f&#252;r Kinder und Jugendliche. F&#252;r die Dauer von vorerst zehn Jahren werden am Universit&#228;ts-Kinderspital beider Basel UKBB eine «Eckenstein-Geigy-Forschungs-professur f&#252;r P&#228;diatrische Pharmakologie» sowie eine Abteilung f&#252;r Klinische Pharmakologie in der P&#228;diatrie eingerichtet. Heute bestehen in der Kinderpharmakologie noch bedeutende Wissensl&#252;cken und Risken: Sehr viele an Kinder verabreichte Arzneimittel wurden nicht so umf&#228;nglich gepr&#252;ft, wie dies in der Erwachsenenmedizin Standard ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gemeinsame Medienmitteilung der Universit&#228;t Basel und des Universit&#228;ts-Kinderspitals beider Basel UKBB</b><br />
Die grossz&#252;gige Gabe zur Einrichtung einer Forschungsprofessur und einer klinisch-pharmakologischen Abteilung innerhalb der Kinderheilkunde wird wesentlich dazu beitragen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Aufnahme und Wirkung von Medikamenten bei Kindern und Jugendlichen zu gewinnen. Dieses Wissen ist dringend erforderlich, sind heute doch noch 50 bis 90 Prozent der an Kinder und Jugendliche verabreichten Medikamente nicht f&#252;r diese Altersgruppe auf Wirkung und Sicherheit ausreichend ausgetestet.</p>
<p><b>Vernetzung und Synergien</b><br />
Angestrebt wird eine enge Zusammenarbeit mit p&#228;diatrischen Kliniken anderer Universit&#228;ten in der Schweiz. Es sind auch internationale Vernetzungen vorgesehen, insbesondere mit der Universit&#228;t von Oxford (England), mit welcher im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin eine enge Zusammenarbeit aufgebaut wird. Die «Eckenstein-Geigy-Abteilung f&#252;r P&#228;diatrische Pharmakologie» k&#246;nnte durch ihre Einzigartigkeit in der Schweiz f&#252;r dieses Fachgebiet eine Vorreiterrolle f&#252;r die Schweiz und weite Teile Europas &#252;bernehmen. Angesichts des exzellenten biomedizinischen und pharmazeutischen Umfeldes in Basel bestehen f&#252;r diese Initiative ausgezeichnete Bedingungen und M&#246;glichkeiten f&#252;r Synergien.</p>
<p>Die Idee f&#252;r die neue Stiftungsprofessur war von Matthias Eckenstein-Geigy, Pr&#228;sident des Stiftungsrats der Eckenstein-Geigy-Stiftung, gemeinsam mit Dr. med. Conrad E. M&#252;ller, CEO des UKBB, und Forschenden der Universit&#228;t Basel (Prof. Dr. med. Georg Holl&#228;nder und Prof. Dr. med. Peter Meier-Abt) entwickelt worden. Sie hatten Matthias Eckenstein auf die dringende Notwendigkeit der Forschung &#252;ber die Wirkung von Medikamenten bei Kindern aufmerksam gemacht. Aufgrund belastender pers&#246;nlicher Erfahrungen im Familien- und Bekanntenkreis erkannte der Stiftungsrat die Bedeutung des Anliegens und entschied sich, die Professur mit namhaften Mitteln zu erm&#246;glichen.</p>
<p><b>Dank f&#252;r die Stiftung</b><br />
Die Universit&#228;t Basel und das UKBB sowie die Regierungen ihrer Tr&#228;gerkantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt sind hoch erfreut &#252;ber die Einrichtung der «Eckenstein-Geigy-Stiftungsprofessur». An der Medienkonferenz vom 8. Juni 2011 bedankten sich Dr. Carlo Conti, Vizepr&#228;sident des Regierungsrats und Vorsteher des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt, namens der beiden Kantone und des Kinderspitalrats sowie Prof. Dr. Peter Meier-Abt, Vizerektor f&#252;r Forschung und Nachwuchsf&#246;rderung der Universit&#228;t Basel, bei Matthias Eckenstein-Geigy und seinen Angeh&#246;rigen herzlich f&#252;r die beispielhafte Grossz&#252;gigkeit im Dienste der Forschung f&#252;r das Wohlergehen von Kinder und Jugendlichen.</p>
<p>Am 9. Juni 2011 findet im Zentrum f&#252;r Lehre und Forschung der Universit&#228;t Basel das zweite Symposium der «Swiss Clinical Trial Organisation (SCTO)» zum Thema der Klinischen Forschung in der P&#228;diatrie statt, an welchem die speziellen Gesichtspunkte der Therapieforschung bei Kinder und Jugendlichen er&#246;rtert wird. Die SCTO arbeitet zusammen mit f&#252;hrenden Forscherpers&#246;nlichkeiten in der P&#228;diatrie und zurzeit auch am Aufbau eines nationalen Netzwerkes f&#252;r p&#228;diatrische Klinische Forschung. Diese Initiative wird auch vom Schweizerischen Nationalfonds und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften unterst&#252;tzt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=6A9A74BD0B26FD379F299F9575B2E338&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltmalariatag mit Ausstellung</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/04/21/weltmalariatag-mit-ausstellung/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2011/04/21/weltmalariatag-mit-ausstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Malaria]]></category>
		<category><![CDATA[SMG]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Malaria Group]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des Weltmalariatages wird am 27. April in Bern eine Ausstellung &#252;ber die Krankheit Malaria er&#246;ffnet. An Malaria erkranken weltweit &#252;ber zwei Milliarden Menschen und jedes Jahr sterben eine Million Kinder. Die Ausstellung wird von der «Swiss Malaria Group» organisiert, der auch das mit der Universit&#228;t Basel assoziierte Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut angeh&#246;rt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Ausstellung und des Organisators, der «Swiss Malaria Group» (SMG), ist es, die politischen Entscheidungstr&#228;ger und –tr&#228;gerinnen sowie die breite &#214;ffentlichkeit auf die Malaria und ihre Folgen aufmerksam zu machen. Dank der Nutzung und B&#252;ndelung der vorhandenen Synergien sowie durch innovative Kontrollmassnahmen, verbessertes Know-how und mehr Finanzmittel sollen die Malariaf&#228;lle in den am st&#228;rksten betroffenen L&#228;ndern gesenkt werden. Der 2007 gegr&#252;ndeten SMG geh&#246;ren neben dem mit der Universit&#228;t Basel assoziierten Swiss TPH zehn weitere schweizerische Akteure aus dem &#246;ffentlichen Sektor, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft an. Sie steht unter dem Vorsitz der Direktion f&#252;r Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Die multimediale Ausstellung erlaubt einen Einblick in die komplexe Krankheit und ihre Folgen. Sie informiert &#252;ber die Geschichte der Malaria, ihre &#220;bertragung sowie die Pr&#228;ventions- und Behandlungsm&#246;glichkeiten. Auch setzt sie sich mit den Herausforderungen auseinander, welche die Krankheit f&#252;r die Entwicklung darstellt.</p>
<p><strong>Er&#246;ffnungsfeier mit F&#252;hrung f&#252;r die Medien am 26. April</strong><br />
Im Rahmen der Er&#246;ffnungsveranstaltung mit DEZA-Direktor Martin Dahinden geben Malariaexperten wie Prof. Dr. Marcel Tanner, Direktor des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH), einen &#220;berblick &#252;ber nationale und internationale Perspektiven. Nach einer moderierten Diskussion findet f&#252;r interessierte Medienschaffende eine F&#252;hrung durch die Ausstellung statt. Er&#246;ffnungsfeier: «Le Cap», Predigergasse 3, 1. Stock, in Bern (neben der Franz&#246;sischen Kirche), Dienstag, 26. April, ab 17.30 Uhr.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=76E39833D91D77F8980D76C0EA70C0AB&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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