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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Immobilien</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>Das Zuhause der Zukunft: Swisscom und iControl Networks spannen im Bereich Smart Living zusammen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[iControl Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
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		<description><![CDATA[Swisscom und iControl Networks, Anbieter der OpenHome™ Software Plattform, gehen eine strategische Partnerschaft ein und treiben so das Thema Smart Living in der Schweiz voran. Die beiden Unternehmen arbeiten an neuen Produkten und Services f&#252;r Privatkunden, die es erm&#246;glichen, mit dem Zuhause von unterwegs in Verbindung zu bleiben. Dazu werden Ger&#228;te wie Heizungen, Lampen, Webcams [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Swisscom und iControl Networks, Anbieter der OpenHome™ Software Plattform, gehen eine strategische Partnerschaft ein und treiben so das Thema Smart Living in der Schweiz voran. Die beiden Unternehmen arbeiten an neuen Produkten und Services f&#252;r Privatkunden, die es erm&#246;glichen, mit dem Zuhause von unterwegs in Verbindung zu bleiben. Dazu werden Ger&#228;te wie Heizungen, Lampen, Webcams oder der Kochherd intelligent vernetzt und kommunizieren miteinander und mit dem Nutzer. Im kommenden Jahr sollen erste Smart-Living-L&#246;sungen in der Schweiz auf den Markt kommen.<br />
Gemeinsam mit iControl Networks, dem Anbieter der OpenHome ™ Software Plattform, entwickelt Swisscom neue Smart Living Anwendungen, um elektrische Ger&#228;te im Haushalt per Smartphone oder Computer steuern zu k&#246;nnen. Das System von iControl ist bereits heute im amerikanischen Home-Monitoring-Markt f&#252;hrend und konnte mehrere Auszeichnungen gewinnen. Dank iControl k&#246;nnen angeschlossenen Ger&#228;te untereinander kommunizieren und &#252;ber einfache und &#252;bersichtliche Wenn-Dann-Regeln verkn&#252;pft werden. Als f&#252;hrendes Telekommunikationsunternehmen bietet Swisscom die notwendige Konnektivit&#228;t, damit der Nutzer durch Smart Living mit seinem Zuhause ortsunabh&#228;ngig in Kontakt bleibt.</p>
<p>In Zukunft l&#228;sst sich mit Smart Living die Heizung daheim problemlos mit dem Smartphone regeln und zwar an jedem Ort und zu jeder Zeit. Gleichzeitig k&#246;nnen Lichter gel&#246;scht oder der Backofen vorgeheizt werden. Bewegungsmelder sowie T&#252;r- und Fensterkontakte l&#246;sen Alarm aus, wenn sich jemand unberechtigt Zutritt verschafft. Ein MMS mit einer kurzen Videosequenz benachrichtigt den Nutzer, gleichzeitig geht auf Wunsch eine Meldung an eine Alarmzentrale raus. Durch die zukunftsweisende interaktive Kommunikationsl&#246;sung bleibt der Nutzer mit seinem Zuhause in Verbindung, wo immer er sich befindet.</p>
<h2>Smart Living spielt f&#252;r die Gesellschaft eine wichtige Rolle</h2>
<p>&#8220;Mit dem neuen Angebot im Bereich Smart Living wollen wir f&#252;r unsere Kundinnen und Kunden einen Beitrag zu einem sicheren, umweltbewussteren und angenehmeren Leben leisten&#8221;, erkl&#228;rt Dieter Bernauer, CEO Swisscom Beteiligungen. Machine-to-Machine Anwendungen werden zuk&#252;nftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Zun&#228;chst wird Swisscom mit einem Basisangebot auf den Markt kommen. Doch zuk&#252;nftig bieten sich weitere vielversprechende Anwendungsm&#246;glichkeiten, zum Beispiel f&#252;r die Betreuung &#228;lterer oder pflegebed&#252;rftiger Angeh&#246;riger. Smart Living Produkte k&#246;nnen unterst&#252;tzen, um m&#246;glichst lange, unabh&#228;ngig und komfortabel in den eigenen vier W&#228;nden leben zu k&#246;nnen. Liefer- und Pflegedienste, aber auch medizinische Ger&#228;te k&#246;nnten zuk&#252;nftig dank der Swisscom-Anwendung miteinander vernetzt werden.</p>
<h2>Swisscom mit Smart Living an der ITU</h2>
<p>Swisscom bietet vom 24. &#8211; 27. Oktober 2011 an der ITU in Genf einen ersten Eindruck vom neuen Produkt. Ein Starter-Kit sowie eine Auswahl an Zusatzkomponenten will Swisscom 2012 in der Schweiz auf den Markt bringen. Es wird eine Basisstation beinhalten, welche die Verbindung zum Internet gew&#228;hrleistet, sowie eine Anzahl Funksensoren und Ger&#228;te (Funkstecker mit Energiemodul, T&#252;rkontakte, Bewegungsmelder, Web-Cam). Weitere Sensoren wie Rauch- oder Wassermelder werden optional erh&#228;ltlich sein.</p>
<h2>Wiederverkaufsangebot f&#252;r den europ&#228;ischen Markt</h2>
<p>Swisscom wird die neuen Produkte und Anwendungen europaweit &#252;ber ein Wiederverkaufsangebot vertreiben. &#8220;Swisscom ist der ideale Partner f&#252;r uns, um unsere L&#246;sung auf dem europ&#228;ischen Markt einzuf&#252;hren&#8221;, ist Robert Hagerty, CEO von iControl &#252;berzeugt. &#8220;Als f&#252;hrende, innovative Telekommunikationsproviderin hat Swisscom das Netz, die Reichweite und die Kompetenz, um Millionen von Smart Living Kunden eine stabile Home Management L&#246;sung zur Verf&#252;gung zu stellen.&#8221; Das schl&#252;sselfertige Komplettpaket erlaubt Telekommunikationsprovidern einen schnellen und direkten Einstieg in den Machine-to-Machine Markt mit geringen Investitionskosten. Die angebotene Leistung von Swisscom reicht von Customer Relationship Management &#252;ber Provisionierung, Billing, Logistikprozesse bis hin zum Online-Kundendienst und fixfertigen Web-Shop.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/de/ghq/media/mediareleases/2011/10/20111026_MM_Smart_Living.html" target="_blank" rel="nofollow">Swisscom</a></p>
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		<title>Intershop schloss erstes Semester 2011 erfolgreich ab</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/23/intershop-schloss-erstes-semester-2011-erfolgreich-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intershop-Gruppe schloss das erste Semester 2011 erfolgreich ab. Der Reingewinn be- lief sich auf CHF 23.5 Mio. und lag aufgrund geringerer Verkaufsgewinne 6.8% unter dem des Vorjahres. Der Reingewinn betrug CHF 23.5 Mio. respektive CHF 11.21 je Aktie. Das Eigenkapital am 30.06.2011 betrug CHF 514.7 Mio. respektive CHF 245.11 je Aktie; die Eigenkapitalquote lag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Intershop-Gruppe schloss das erste Semester 2011 erfolgreich ab. Der Reingewinn be- lief sich auf CHF 23.5 Mio. und lag aufgrund geringerer Verkaufsgewinne 6.8% unter dem des Vorjahres.<br />
<strong></p>
<ul>
<li>Der Reingewinn betrug CHF 23.5 Mio. respektive CHF 11.21 je Aktie. </li>
<li>Das Eigenkapital am 30.06.2011 betrug CHF 514.7 Mio. respektive CHF 245.11 je Aktie; die Eigenkapitalquote lag bei 42.2%.</li>
<li>Auf dem Renditeportfolio wurde eine Brutto-Objektrendite von 6.9% respektive eine Netto-Objektrendite von 5.9% erzielt.</li>
<li>Die annualisierte Eigenkapitalrendite betrug 8.8%.</li>
<li>Die Leerstandsquote der Renditeliegenschaften reduzierte sich auf 9.3%.</li>
<li>Die Intershop-Aktie erzielte im ersten Semester eine Gesamtperformance  von 10.4%.</li>
</ul>
<p></strong></p>
<p>Am Bilanzstichtag umfasste das <strong>Portfolio</strong> 68 Liegenschaften inklusive Entwicklungs- und Promotionsliegenschaften. Die Mietertr&#228;ge der Renditeliegenschaften setzten sich aus fol- genden Nutzungsarten zusammen: 40% B&#252;ro, 10% Bildungswesen, 28% Gewerbe und Lo- gistik/Lager, 9% Detailhandel und Gastronomie sowie 13% Wohnen und Parking. </p>
<p>Der Marktwert des Rendite- und Entwicklungsportfolios blieb stabil. Nach Abzug der get&#228;tig- ten Investitionen resultierte ein Anstieg um CHF 1.3 Mio. oder 0.1%. </p>
<p>Der <strong>Liegenschaftsertrag</strong> lag 0.6% unter dem des Vorjahres, da die Ertr&#228;ge der ver&#228;usser- ten Objekte nicht vollst&#228;ndig kompensiert werden konnten. Unter Ausschluss der Portfolio- ver&#228;nderungen (like-for-like) stieg der Mieterertrag um 1.0% an. Der <strong>Liegenschaftsaufwand</strong> sank leicht um 1.0% und betr&#228;gt wie im Vorjahr 12.1% des Liegenschaftsertrags. </p>
<p>Der <strong>Personalaufwand</strong> ging im Vergleich zu Vorjahresperiode um CHF 0.3 Mio. oder 7.9% zur&#252;ck, w&#228;hrend der <strong>administrative Aufwand</strong> inklusive Kapitalsteuern stabil blieb. </p>
<p>Der <strong>Finanzaufwand</strong> lag mit CHF 8.0 Mio. gut 3% unter dem Vorjahreswert. Dem um rund CHF 0.3 Mio. geringeren W&#228;hrungsgewinn standen ein h&#246;herer Finanzertrag sowie geringe- re Zinsaufwendungen gegen&#252;ber. Der durchschnittliche Zinssatz (Schweizer Franken) redu- zierte sich gegen&#252;ber Jahresbeginn von 3.18% auf 3.07%. Die durchschnittliche Zinsbindung betrug nahezu unver&#228;ndert 52 Monate (Ende 2010: 51 Monate). </p>
<p>Die Leerstandsquote am Stichtag betrug 9.3% und konnte, trotz anspruchsvollem Umfeld, im Laufe des ersten Semesters um 0.5 Prozentpunkte abgebaut werden.  </p>
<p>In der Berichtsperiode wurden zwei Liegenschaften und eine Landparzelle ver&#228;ussert. Die realisierten Verkaufsgewinne lagen mit CHF 3.9 Mio. unter dem durch den Verkauf von Ei- gentumswohnungen gepr&#228;gten Vorjahreswert von CHF 7.5 Mio. </p>
<p>Mangels fehlender attraktiver Akquisitionsm&#246;glichkeiten konzentriert sich Intershop gegen- w&#228;rtig auf die Entwicklung des bestehenden Portfolios. Der Neubau des Justizgeb&#228;udes in Yverdon-les-Bains konnte Mitte M&#228;rz termingerecht dem Nutzer &#252;bergeben werden. Die Pla- nung einer Eigentumswohnungs&#252;berbauung am Chemin de Renens in Lausanne wurde ver- vollst&#228;ndigt und das Baugesuch planm&#228;ssig im Mai dieses Jahres eingereicht. Vorangetrie- ben wird gegenw&#228;rtig die Entwicklung des Promotionsprojektes „edenf&#252;nf“ in Z&#252;rich, das den Bau von voraussichtlich 25 Eigentumswohnungen vorsieht. Die Einreichung des Baugesuchs ist im Sp&#228;tsommer dieses Jahres geplant. </p>
<p>Die Vermietung kommerzieller Fl&#228;chen bleibt eine Herausforderung, obwohl Intershop durch die Positionierung von Fl&#228;chen im mittleren Preissegment &#252;ber ein interessantes Angebot verf&#252;gt. Intershop erwartet per Ende 2011 einen leichten Anstieg der Leerstandsquote und einem unter dem Vorjahresniveau liegenden Mietertrag aufgrund von Immobilienverk&#228;ufen. Die Akquisition interessanter Liegenschaften und Projekte bleibt, wie erw&#228;hnt, schwierig. Intershop wird sich deshalb weiterhin auf die Entwicklungsm&#246;glichkeiten des eigenen Portfo- lios fokussieren und versuchen, im aktuellen Verk&#228;ufermarkt weitere entwickelte Liegen- schaften mit Gewinn zu ver&#228;ussern.  </p>
<p>Intershop erwartet f&#252;r das laufende Gesch&#228;ftsjahr einen guten operativen Abschluss. Der Reingewinn d&#252;rfte jedoch unter dem Vorjahreswert, der vom hohen Gewinn aus dem Ver- kauf von Eigentumswohnungen beeinflusst wurde, liegen. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.intershop.ch/nc/news-detail/article/intershop-schloss-erstes-semester-2011-erfolgreich-ab/" target="_blank" rel="nofollow">Intershop Holding AG</a></p>
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		</item>
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		<title>Offenlegung von Beteiligungen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/18/offenlegung-von-beteiligungen-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 17:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die General Oriental Investments SA, Place des Florentins 1, 1211 Genf 3 hat uns am 17. August 2011 mitgeteilt, dass sie durch Erwerb vom 11. August 2011 eine Beteiligung von 71.853 Inhaberaktien (ISIN: CH0017313948) an der Intershop Holding AG h&#228;lt. Dies entspricht einem Anteil von 3.42% der Stimmen respektive des Kapitals. Quelle: Intershop]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die General Oriental Investments SA, Place des Florentins 1, 1211 Genf 3 hat uns am 17. August 2011 mitgeteilt, dass sie durch Erwerb vom 11. August 2011 eine Beteiligung von 71.853 Inhaberaktien (ISIN: CH0017313948) an der Intershop Holding AG h&#228;lt. Dies entspricht einem Anteil von 3.42% der Stimmen respektive des Kapitals. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.intershop.ch/nc/news-detail/article/offenlegung-von-beteiligungen-6/" target="_blank" rel="nofollow">Intershop</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>HEV Schweiz begr&#252;sst SNB-Entscheid</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/03/hev-schweiz-begrusst-snb-entscheid/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 15:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nationalbank strebt ab sofort einen Dreimonats-Libor so nahe bei Null wie m&#246;glich an und verengt das Zielband f&#252;r den Dreimonats-Libor von 0-0,75% auf 0-0,25%. Angesichts des hohen Frankenkurs und des damit verbunden massiven Drucks auf die Exportwirtschaft kommt der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) f&#252;r den HEV Schweiz nicht &#252;berraschend. Der HEV Schweiz begr&#252;sst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Nationalbank strebt ab sofort einen Dreimonats-Libor so nahe bei Null wie m&#246;glich an und verengt das Zielband f&#252;r den Dreimonats-Libor von 0-0,75% auf 0-0,25%. Angesichts des hohen Frankenkurs und des damit verbunden massiven Drucks auf die Exportwirtschaft kommt der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) f&#252;r den HEV Schweiz nicht &#252;berraschend.  </p>
<p>Der HEV Schweiz begr&#252;sst den Zinsentscheid. Er ist positiv f&#252;r die Eigent&#252;mer von Liegenschaften sowie auch f&#252;r die Mieter von Wohnungen und Gesch&#228;ftsr&#228;umen, da sie weiterhin von tiefen Hypothekarzinsen werden profitieren k&#246;nnen.  </p>
<p>Mit Blick auf den Immobilienmarkt Schweiz r&#228;t der HEV den Banken und Kreditnehmern, verst&#228;rkt die notwendige Sorgfalt bei der Tragbarkeitsberechnung f&#252;r Hypothekarkredite, walten zu lassen. Auch heute muss mit einem Tragbarkeitszins von 5% gerechnet werden, denn der Libor kann sehr schnell &#228;ndern. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hev-schweiz.ch" target="_blank" rel="nofollow">HEV Schweiz</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Kind nicht mit dem Bade aussch&#252;tten</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/03/23/das-kind-nicht-mit-dem-bade-ausschutten/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[HEV Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Strauss von Massnahmen k&#228;mpft der Mieterverband gegen steigende Mieten. In einem Papier zum Wohnungs- und Bodenmarkt werden diverse staatliche Eingriffe gefordert. Nach Ansicht des HEV Schweiz w&#252;rde der Mietwohnungsmarkt nicht mehr funktionieren, wenn alle vom Mieterverband geforderten Massnahmen umgesetzt w&#252;rden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Einwohner in der Schweiz steigt. Die Haushaltsgr&#246;ssen werden kleiner. Die D&#228;monisierung von Renditen auf dem Mietwohnungs- und Bodenmarkt ist falsch. Eine solche Politik f&#252;hrt dazu, dass Wohnungen nicht mehr in der Qualit&#228;t und Menge gebaut und vermietet werden, wie sie die Bev&#246;lkerung w&#252;nscht. Ansgar Gm&#252;r sagt: „Vom sozialen Wohnungsbau zum staatlichen Sozialwohnungsbau ist es nur ein kleiner Schritt.“</p>
<p>Die Kantone und Gemeinden wenden bei ihren eigenen Wohnungen bereits heute das Prinzip der Kostenmiete an. Viele der Wohnungen sind sogar aktiv subventioniert, wenn eine Vollkostenrechnung gemacht werden m&#252;sste. Bei der Abgabe von gemeindeeigenem Bauland an gemeinn&#252;tzige Wohnbautr&#228;ger entgeht der Gemeindekasse ein Teil des Ertrags. &#220;ber solche Fragen soll auch weiterhin die Gemeindebev&#246;lkerung entscheiden k&#246;nnen.</p>
<p>Ausl&#228;ndisches Kapital macht ein Grossteil unseres Wohlstandes aus. Bei den in diesem Bereich geforderten Massnahmen ist sehr genau zwischen Kosten und Nutzen abzuw&#228;gen.</p>
<p>Investitionen in den Wohnungsbau sollten nach Ansicht des HEV Schweiz nicht durch neue Vorschriften und Auflagen, sondern durch eine Liberalisierung der Bau- und Planungsgesetze gef&#246;rdert werden. Das Bauen ist durch staatliche Auflagen enorm aufw&#228;ndig, langwierig und teuer geworden. Hier sollte die Politik ansetzen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hev-schweiz.ch/" target="_blank">HEV Schweiz</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bank (Schweiz) AG belegt ab Dezember 2011 f&#252;nf Etagen im Prime Tower – Vermietungsstand neu 85% – gastronomische Vielfalt auf Z&#252;richs h&#246;chster Etage</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/12/21/deutsche-bank-schweiz-ag-belegt-ab-dezember-2011-fuenf-etagen-im-prime-tower-vermietungsstand-neu-85-gastronomische-vielfalt-auf-zuerichs-hoechster-etage/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 06:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Prime Site]]></category>

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		<description><![CDATA[Olten, 21. Dezember 2010 – Die Einzigartigkeit des Prime Tower und des Standorts  haben die Deutsche Bank (Schweiz) AG veranlasst, f&#252;nf Geschosse oder gut 5 000 m2 zu belegen. Zehn Monate vor Er&#246;ffnung betr&#228;gt der Vermietungsstand somit 85%.  In der obersten Etage des Prime Tower wird ein vielseitiges Gastronomieangebot umgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bank (Schweiz) AG hat mit ihrem Private Wealth Management im Prime Tower mehr als 5 000 m2 B&#252;rofl&#228;che gemietet und z&#228;hlt damit k&#252;nftig zu den Ankermietern. Neben den Standorten Genf, Lugano und St. Moritz wird die Bank in Z&#252;rich zuk&#252;nftig aus dem Prime Tower heraus ihre verm&#246;genden Privatkunden in den Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika sowie in der Schweiz betreuen. Ausschlaggebend f&#252;r den Umzug in das h&#246;chste Geb&#228;ude der Schweiz, den die Bank im Dezember 2011 durchf&#252;hren wird, sind der erstklassige Standort in Z&#252;rich West, die herausragende Architektur, das effiziente und flexible Raumkonzept sowie die &#252;berdurchschnittliche Nachhaltigkeit des Geb&#228;udes, das nach dem internationalen G&#252;tesiegel LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) zertifiziert wird.<br />
Rund zehn Monate vor der Er&#246;ffnung des Prime Tower, seiner Nebengeb&#228;ude Cubus und Diagonal sowie des Gesch&#228;ftshauses Platform hat der Vermietungsstand 85% erreicht. Die ersten B&#252;romieter im Prime Tower werden ihre Fl&#228;chen im Sommer 2011 beziehen. Der Gastronomie- und Konferenzbereich in den zwei obersten Etagen wird im November 2011 er&#246;ffnet werden. </p>
<h2>Massgeschneidertes Gastronomieangebot </h2>
<p>Swiss Prime Site hat sich f&#252;r ein Angebot entschieden, das auf die Einzigartigkeit des h&#246;chs-<br />
ten Geb&#228;udes der Schweiz und die Zielgruppen des Einzugsgebiets optimal ausgerichtet ist.<br />
Angesprochen wird ein breites Publikum; dazu z&#228;hlen sowohl Gesch&#228;ftsleute als auch Privatpersonen. Das Konzept zeichnet sich durch Vielfalt, Variabilit&#228;t und eine hohe </p>
<h2>Qualit&#228;t im Service und im kulinarischen Angebot aus.</h2>
<p>Das oberste Geschoss wird in ein Restaurant, ein Bistro/Bar und eine Cocktailbar/Lounge mit Privat Dinings unterteilt. Das auf Fine Dining ausgerichtete Restaurant mit 90 Sitzpl&#228;tzen legt den Fokus auf frische, saisonale und internationale Gerichte in einer diskreten und eleganten Umgebung. Das atmosph&#228;risch eher lebhafte Bistro bietet bis zu 80 G&#228;sten Platz und passt sein Angebot dem Tagesverlauf an. Das Patio mit 40 Pl&#228;tzen ist flexibel gestaltet und kann nach Bedarf das Restaurant oder das Bistro erweitern. Mit einem breiten Angebot an Cocktails, Antipasti und Tapas wartet die Cocktailbar mit bis zu 60 Pl&#228;tzen auf. In der Cocktailbar k&#246;nnen zwei Bereiche f&#252;r Privat Dinings abgetrennt werden mit je 20 Pl&#228;tzen oder zusammen bis 40 Pl&#228;tzen. Die verschiedenen Bereiche sind so konzipiert, dass sie sich r&#228;umlich sowie betrieblich erg&#228;nzen und f&#252;r gr&#246;ssere Anl&#228;sse (bis zu 300 Sitzpl&#228;tze und 640 m2) gemeinsam genutzt werden k&#246;nnen.<br />
Im 34. Obergeschoss werden f&#252;nf bis sieben Konferenzr&#228;ume eingerichtet. Der gr&#246;sste Raum weist eine Kapazit&#228;t von bis zu 100 Personen auf. Auch diese Fl&#228;chen k&#246;nnen gastronomisch bespielt werden.  </p>
<h2>Konzept und Betrieb durch erfahrene Profis</h2>
<p>Das Betriebskonzept f&#252;r das 34. und 35. Obergeschoss wurde von den Gastronomiespezialisten Peter Herzog und J&#252;rg Landert entwickelt. Sie werden auch f&#252;r den Betrieb des Gastronomiebereichs und des Conference Center im Prime Tower verantwortlich sein. &#8220;Mit Peter Herzog und J&#252;rg Landert konnten wir zwei ausgewiesene und innovative Gastroprofis gewinnen. Dank ihren Betriebs- und Marketing-Erfahrungen wird der Prime Tower auch gastronomisch eine Spitzenposition einnehmen&#8221;, erkl&#228;rt Peter Lehmann, Chief Investment Officer von Swiss Prime Site. Peter Herzog erg&#228;nzt: &#8220;Wir legen gr&#246;ssten Wert auf ein Qualit&#228;tsniveau und eine Gastfreundschaft, die dem Image des Prime Tower und der herausragenden Lage der R&#228;ume angemessen sind.&#8221;<br />
Mit der Planung, Gestaltung und Realisierung der Innenarchitektur wurden Gigon/Guyer Architekten, Z&#252;rich, beauftragt. Das B&#252;ro Gigon/Guyer hat sich in einem Wettbewerbsverfahren mit insgesamt f&#252;nf Teilnehmern aus dem In- und Ausland durchgesetzt.  </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swiss-prime-site.ch/d/medienmitteilungen.php" target="_blank">Siwss Prime Site</a></p>
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		<title>SNB handelt vern&#252;nftig</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/12/16/snb-handelt-vernuenftig/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 12:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Hauseigentümerverband]]></category>
		<category><![CDATA[HEV Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Nationalbank]]></category>
		<category><![CDATA[SNB]]></category>

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		<description><![CDATA[Der HEV Schweiz hat damit gerechnet, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins vorl&#228;ufig bei 0.25% belassen wird. Das geringe Inflationsrisiko, der hohe Frankenkurs und die wirtschaftliche Situation in den umliegenden EU-L&#228;ndern wiesen auf eine weiterhin expansive Geldpolitik der SNB hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Zinsentscheid ist positiv f&#252;r die Eigent&#252;mer von Liegenschaften, wie auch f&#252;r die Mieter von Wohnungen und Gesch&#228;ftsr&#228;umen, da sie weiterhin von tiefen Hypothekarzinsen werden profitieren k&#246;nnen.  </p>
<p>Der HEV Schweiz begr&#252;sst deshalb diesen Zinsentscheid. Die Rezession ist noch nicht lange hinter uns. Die Konjunktur sollte nicht durch vorschnelle Zinserh&#246;hungen abgew&#252;rgt werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hev-schweiz.ch/home/medienmitteilungen/" target="_blank">HEV Schweiz</a></p>
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		<title>HEV Immo-Umfrage 2010/11</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/12/10/hev-immo-umfrage-201011/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 04:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[HEV Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr f&#252;hrte der HEV Schweiz im Herbst seine j&#228;hrliche Umfrage bei Immobilientreuh&#228;ndern, -maklern und -verwaltungen durch. Dieses Jahr haben 80 Immobilienprofis teilgenommen. Die nachfolgenden Resultate beziehen sich auf die Deutschschweiz. Der Wohnimmobilienmarkt war 2010 durch eine weiterhin hohe Nachfrage und ein tendenziell knapper werdendes Angebot gepr&#228;gt. F&#252;r die nahe Zukunft rechnet die Mehrheit der Befragten hier mit steigenden Preisen. Die Nachfrage nach B&#252;ro- und Gesch&#228;ftsimmobilien hat sich 2010 leicht erholt. Die Prognosen deuten hier aber weiterhin auf sinkende Preise hin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wohnimmobilien</h2>
<p>Im Segment der Eigentumswohnungen stellten 2010 58% der Befragten eine konstante und 39% eine steigende Nachfrage fest. Die Nachfrage hat damit gegen&#252;ber dem Vorjahr wieder angezogen. 2009 hatten nur 25% der Befragten eine steigende Nachfrage gemeldet. Bei den Einfamilienh&#228;usern ist die Tendenz zu mehr Nachfrage ebenfalls sp&#252;rbar. 30% der Befragten nahmen 2010 nachfrageseitig eine Zunahme wahr, 60% stellten eine konstante Nachfrage fest. Diese Werte lagen 2009 bei 21%, respektive 67%. Das Angebot ist im Eigenheimbereich in etwa wie im Vorjahr.<br />
Preisseitig nahmen bei den Eigentumswohnungen 59% einen moderaten Anstieg wahr, f&#252;r weitere 11% war dieser Anstieg sogar stark. Die entsprechenden Werte lagen 2009 noch bei 36%, respektive 6%. Dasselbe Bild zeigt sich bei den Einfamilienh&#228;usern: 44% nehmen heuer moderat, 6% stark steigende Preise wahr, gegen&#252;ber nur 29%, respektive 2% 2009. Nach einer kurzen Verschnaufpause im Eigenheimsegment 2009 haben die Preise 2010 also wieder angezogen.<br />
Mehrfamilienh&#228;user mit Mietwohnungen sind gefragter denn je. 80% der Befragten konstatierten erneut eine angestiegene Nachfrage nach zum Kauf stehenden Mehrfamilienh&#228;usern. Das Angebot geht zur&#252;ck. Dies zeigt sich bei den Preisen: 53% der Befragten stellten 2010 moderat steigende, weitere 31% sogar stark steigende Kaufpreise f&#252;r Mehrfamilienh&#228;user fest. Hier gibt es allerdings grosse Unterschiede zwischen Stadt und Land festzustellen. Das Angebot kann in den Gemeinden mit weniger als 20‘000 Einwohnern mit der Nachfrage Schritt halten. Ganz anders ist die Situation in den mittelgrossen St&#228;dten und Grosszentren. Hier steigen die Preise f&#252;r Mehrfamilienh&#228;user stark.</p>
<h2>B&#252;ro- und Gesch&#228;ftsimmobilien</h2>
<p>Noch immer eher pessimistisch &#228;ussern sich die befragten Immobilientreuh&#228;ndern, -makler und -verwaltungen zur Nachfrage nach B&#252;ro- und Gesch&#228;ftsliegenschaften. Gegen&#252;ber 2009, als noch 59% eine sinkende Nachfrage feststellten, hat sich das Bild jedoch leicht aufgehellt. Noch 38% melden f&#252;r 2010 eine sinkende Nachfrage. Je dezentraler die B&#252;ro- und Gesch&#228;ftsfl&#228;chen liegen, desto schwieriger ist die Suche nach K&#228;ufern. Das Angebot ist gross. Trotzdem konnten die Preise vorerst offenbar gehalten werden: Eine Mehrheit der Befragten meldet f&#252;r 2010 stabile Preise.<br />
Die Baulandnachfrage ist nach einer geringf&#252;gigen Abschw&#228;chung 2009 wieder bei den Werten von 2005-2008. Es werden weiterhin steigende Preise festgestellt: 54% nahm gestiegene, 45% unver&#228;nderte und kaum jemand zur&#252;ckgegangene Baulandpreise wahr. </p>
<h2>Aussichten 2011</h2>
<p>F&#252;r 2011 rechnen im Segment der Einfamilienh&#228;user 49% mit stabilen und 42% mit steigenden Preisen. Bei den Eigentumswohnungen sind es 44%, die von stabilen Preisen ausgehen, 47% prognostizieren moderat steigende, 5% sogar stark steigende Preise. Die Tendenz zu steigenden Preisen 2011 ist insbesondere bei den Eigentumswohnungen deutlich. Mehrfamilienh&#228;user sind weiterhin sehr begehrt. Hier erwarten 57% moderat steigende Kaufpreise, weitere 12% sogar stark steigende Kaufpreise. F&#252;r die Mietpreise selber prognostizieren 56% keine Ver&#228;nderung, 40% der Befragten gehen aber von weiterhin steigenden Mieten aus.<br />
Beim Bauland prognostizieren die Befragten mehrheitlich weitere Preissteigerungen. 71% rechnen 2011 mit h&#246;heren Baulandpreisen. Der Rest geht von konstanten Preisen aus. Bei den B&#252;ro- und Gesch&#228;ftsliegenschaften wird die Preisentwicklung etwas weniger pessimistisch als noch im Vorjahr eingesch&#228;tzt. Noch 39% der Befragten erwarten f&#252;r das 2011 Preisr&#252;ckg&#228;nge. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 63%. Nach einer kurzen Pause rechnen viele der befragten Marktbeobachter 2011 wieder mit steigenden Baukosten. W&#228;hrend 2009 noch beachtliche 32% der Befragten von r&#252;ckl&#228;ufigen Baukosten f&#252;r die darauffolgenden 12 Monate ausgingen, war 2010 nur noch 1% dieser Meinung.<br />
Die Renditeentwicklung bei Mehrfamilienh&#228;usern verl&#228;uft weiterhin negativ. Dies ist im Zusammenhang mit den steigenden Kaufpreisen in diesem Segment zu sehen. Bei Neubauten liegt die durchschnittliche Bruttorendite f&#252;r gehandelte Mehrfamilienh&#228;user bei rund 5%. Die Bruttorendite neu erstellter Gesch&#228;ftsimmobilien sinkt ebenfalls. Auch dieser Trend wird sich fortsetzen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hev-schweiz.ch/" target="_blank">HEV Schweiz</a></p>
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		<title>Betriebs- und Unterhaltskosten steigen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/12/06/betriebs-und-unterhaltskosten-steigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 12:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[HEV Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Senkung des hypothekarischen Referenzzinssatzes wird f&#252;r manchen Mieter zu Mietzinssenkungen f&#252;hren. Ein Senkungsanspruch besteht jedoch nicht generell, sondern nur wenn ohne die Senkung ein &#252;bersetzter Ertrag erzielt w&#252;rde. Die Vermieter haben das Recht, die nachweislich steigenden Kosten f&#252;r Betrieb und Unterhalt geltend zu machen. Dies wird vom Mieterverband in seiner Medienmitteilung vom 6. Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senkung des hypothekarischen Referenzzinssatzes wird f&#252;r manchen Mieter zu Mietzinssenkungen f&#252;hren. Ein Senkungsanspruch besteht jedoch nicht generell, sondern nur wenn ohne die Senkung ein &#252;bersetzter Ertrag erzielt w&#252;rde. Die Vermieter haben das Recht, die nachweislich steigenden Kosten f&#252;r Betrieb und Unterhalt geltend zu machen. Dies wird vom Mieterverband in seiner Medienmitteilung vom 6. Dezember 2010 unterschlagen.</p>
<p>Untenstehende Grafik zeigt, dass die Entwicklung von Baukosten und L&#246;hnen im Gleichschritt mit der Mietzinsentwicklung erfolgt. Die Zahlen f&#252;r 2010 werden im Februar 2011 erwartet, sie d&#252;rften den Trend jedoch fortsetzen. Die f&#252;r den Betrieb und Unterhalt wichtigen Handwerkerl&#246;hne sowie die Kosten f&#252;r die Hauswartung sind im betrachteten Zeitraum kontinuierlich gestiegen. In einigen f&#252;r die Vermieter wichtigen Branchen, wie dem Maler- und Gipsergewerbe, war der Lohnanstieg sogar &#252;berdurchschnittlich.  Neue Vorschriften im Bereich Sicherheit und Umwelt machten zudem mancherorts kostenintensive Anpassungen notwendig.</p>
<p>Verschiedene Analysten, wie das Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI, gehen davon aus, dass der Mietpreisindex des BFS, Investitionen in Wohnungen und Wohnumfeld nicht ausreichend ber&#252;cksichtigt und deshalb die Mietpreisentwicklung des Gesamtbestandes tendenziell &#252;bersch&#228;tzt. Der Mietpreisindex ist deshalb zurzeit in &#220;berarbeitung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hev-schweiz.ch/" target="_blank">HEV Schweiz</a></p>
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		<title>Mietrechtlicher Referenzzinssatz gesunken</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/12/01/mietrechtlicher-referenzzinssatz-gesunken-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 08:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[HEV Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzzinssatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der f&#252;r Mietzinsanpassungen massgebende Referenzzinssatz ist um einen Viertelprozentpunkt gesunken und liegt ab 2. Dezember 2010 neu bei 2.75%. Der Hauseigent&#252;merverband Schweiz empfiehlt den Vermietern, ihre Mietzinsen aufgrund der neuen Situation zu &#252;berpr&#252;fen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reduktion des Referenzzinssatzes von 3% auf 2.75% entspricht einer Mietzinsreduktion von 2.91%. Gegen diesen Senkungsanspruch kann der Vermieter 40% der Teuerung gem&#228;ss Landesindex der Konsumentenpreise sowie allgemeine Kostensteigerungen (je nach regionaler Praxis der Schlichtungsbeh&#246;rden) aufrechnen. Dies gilt auch f&#252;r die seit der letzten Mietzinsanpassung vorgenommenen wertvermehrenden Investitionen oder umfassenden &#220;berholungen. Sodann k&#246;nnen im Mietvertrag oder bei der letzten Mietzinserh&#246;hung ange brachte Vorbehalte bez&#252;glich einer Mietzins reserve ausgesch&#246;pft werden. Anzumerken bleibt, dass – unabh&#228;ngig von einem Vorbehalt – ein Senkungsanspruch gem&#228;ss Gesetz nur besteht, wenn aufgrund von Kostensenkungen (z. B. Hypothekarzinsreduktion) mit dem bestehenden Mietzins ein &#252;bersetzter Ertrag erzielt wird.</p>
<h2>Einzelfall pr&#252;fen</h2>
<p>Die Kostensituation und damit der Anpassungsbedarf der Mieten h&#228;ngt im einzelnen Mietverh&#228;ltnis davon ab, wann die letzte Mietzinsanpassung vorgenommen wurde. Der Hauseigent&#252;merverband Schweiz empfiehlt den Vermietern, die Mietzinsen ihrer Mietverh&#228;ltnisse aufgrund der Referenzzinssenkung zu &#252;berpr&#252;fen. Ergibt sich gesamthaft ein Senkungsanspruch, so kann die Mietzinssenkung unter Einhaltung der K&#252;ndigungsfrist (im Normalfall 3 Monate) auf den n&#228;chsten K&#252;ndigungstermin hin vorgenommen werden. Die Mietzinsreduktion kann gem&#228;ss Mietrecht formlos erfolgen. Ergibt sich aus der Verrechnung jedoch eine Mietzinserh&#246;hung, muss diese – wie jede einseitige Vertrags&#228;nderung zulasten des Mieters – mit dem kantonal genehmigten Formular mitge­teilt werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hev-schweiz.ch/" target="_blank">HEV Schweiz</a></p>
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