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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Konsumgüter</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>Geberit Aktion&#228;re stimmen allen Antr&#228;gen zu</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/04/04/geberit-aktionare-stimmen-allen-antragen-zu/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (pas)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geberit AG]]></category>
		<category><![CDATA[PricewaterhouseCoopers AG]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur 13. ordentlichen Generalversammlung der Geberit AG sind heute 910 Aktion&#228;re in der
Sporthalle Gr&#252;nfeld in Rapperswil-Jona erschienen. S&#228;mtliche Antr&#228;ge des Verwaltungsrats
wurden mit grosser Mehrheit angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwaltungsratspr&#228;sident Albert M. Baehny begr&#252;sste die Aktion&#228;re und hielt einleitend fest, dass die Geberit Gruppe ein anspruchsvolles Jahr 2011 erfolgreich abschliessen und das relevante Marktumfeld teilweise deutlich &#252;bertreffen konnte. Zusammen mit CFO Roland Iff fasste er anschliessend das abgelaufene Gesch&#228;ftsjahr zusammen und gab einen Ausblick auf das<br />
Gesamtjahr 2012.</p>
<p>Die Aktion&#228;re genehmigten den Jahresbericht, die Jahresrechnung und die Konzernrechnung 2011 und stimmten einer Aussch&#252;ttung aus den Reserven aus Kapitaleinlagen in H&#246;he von CHF 6.30 je Aktie zu. Dies entspricht einer Erh&#246;hung gegen&#252;ber der Aussch&#252;ttung des Vorjahres von 5,0%. Die Auszahlung wird am 13. April 2012 erfolgen.</p>
<p>Die Aktion&#228;re erteilten den Mitgliedern des Verwaltungsrats f&#252;r ihre T&#228;tigkeit im Gesch&#228;ftsjahr 2011 Entlastung und best&#228;tigten Susanne Ruoff als Verwaltungsratsmitglied. F&#252;r die altershalber ausscheidenden Randolf Hanslin und Robert Heberlein wurden neu Jørgen Tang-Jensen und Jeff Song in den Verwaltungsrat gew&#228;hlt. Die Konstituierung im Nachgang zur Versammlung ergab folgende Zusammensetzung der Aussch&#252;sse:<br />
- Revisionsausschuss: Hartmut Reuter (Vorsitz), Robert F. Spoerry<br />
- Personalausschuss: Robert F. Spoerry (Vorsitz), Susanne Ruoff, Jørgen Tang-Jensen </p>
<p>PricewaterhouseCoopers AG, Z&#252;rich, wurde als Revisionsstelle f&#252;r das Jahr 2012 best&#228;tigt. Des Weiteren stimmten die Aktion&#228;re in einer Konsultativabstimmung dem Verg&#252;tungssystem und den Verg&#252;tungen f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2011 zu.</p>
<p>Als europ&#228;ischer Marktf&#252;hrer ist die Geberit Gruppe ein globaler Anbieter in der Sanit&#228;rtechnik mit einem Umsatz von CHF 2,1 Milliarden. Sie besch&#228;ftigt weltweit 6000 Mitarbeitende in 41 L&#228;ndern.</p>
<p>Quelle: Geberit AG, www.geberit.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GEBERIT: Erfolgreiches Gesch&#228;ftsjahr 2011 in einem anspruchsvollen Umfeld</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/03/09/geberit-erfolgreiches-geschaftsjahr-2011-in-einem-anspruchsvollen-umfeld/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2012/03/09/geberit-erfolgreiches-geschaftsjahr-2011-in-einem-anspruchsvollen-umfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (pas)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweizer Franken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geberit Gruppe konnte ein anspruchsvolles Jahr erfolgreich abschliessen und das relevante Marktumfeld teilweise deutlich &#252;bertreffen. Der kumulierte Umsatz im Gesamtjahr 2011 betrug CHF 2122,6 Mio. In Schweizer Franken resultierte ein Minus von 1,1%. In lokalen W&#228;hrungen berechnet, wurde jedoch eine im langj&#228;hrigen Vergleich &#252;berdurchschnittliche Umsatzzunahme von 9,5% erreicht. Das Betriebsergebnis (EBIT) reduzierte sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geberit Gruppe konnte ein anspruchsvolles Jahr erfolgreich abschliessen und das<br />
relevante Marktumfeld teilweise deutlich &#252;bertreffen. Der kumulierte Umsatz im<br />
Gesamtjahr 2011 betrug CHF 2122,6 Mio. In Schweizer Franken resultierte ein Minus von<br />
1,1%. In lokalen W&#228;hrungen berechnet, wurde jedoch eine im langj&#228;hrigen Vergleich<br />
&#252;berdurchschnittliche Umsatzzunahme von 9,5% erreicht. Das Betriebsergebnis (EBIT)<br />
reduzierte sich um 7,6% auf CHF 449,2 Mio. Der R&#252;ckgang war wesentlich durch den<br />
starken Schweizer Franken beeinflusst. Zu Vorjahreswechselkursen w&#228;re eine<br />
Steigerung des Betriebsergebnisses zu verzeichnen gewesen. Die EBIT-Marge erreichte<br />
21,2% (Vorjahr 22,6%). Das Nettoergebnis nahm im Vergleich zu den operativen<br />
Ergebnissen leicht unterproportional um 5,6% auf CHF 384,0 Mio. ab, bei einer<br />
Umsatzrendite von 18,1% (Vorjahr 18,9%). Je Aktie ergab sich ein Gewinn-R&#252;ckgang von<br />
4,8% auf CHF 9.82. Der Free Cashflow erreichte zwar den Rekordwert des Vorjahres nicht<br />
mehr, verblieb mit CHF 386,0 Mio. jedoch auf einem hohen Niveau und hat das finanzielle<br />
Fundament der Gruppe weiter gest&#228;rkt. Der Generalversammlung wird eine um 5,0%<br />
angehobene Aussch&#252;ttung von CHF 6.30 vorgeschlagen.<br />
</strong><br />
<strong>&#220;berdurchschnittliches Umsatzwachstum in lokalen W&#228;hrungen</strong><br />
Wie bereits im Januar 2012 bekannt gegeben, erzielte die Geberit Gruppe im Gesch&#228;ftsjahr<br />
2011 einen Umsatz von CHF 2122,6 Mio. (Vorjahr CHF 2146,9 Mio.). In Schweizer Franken<br />
resultierte im Vorjahresvergleich ein Minus von 1,1%. In lokalen W&#228;hrungen berechnet, wurde<br />
jedoch eine im langj&#228;hrigen Vergleich &#252;berdurchschnittliche Umsatzzunahme von 9,5% erreicht.</p>
<p>Die Entwicklung in den M&#228;rkten war mehrheitlich positiv. In Europa stiegen die Ums&#228;tze in<br />
Lokalw&#228;hrungen um 9,5%. Die meisten europ&#228;ischen M&#228;rkte setzten den bereits im Vorjahr<br />
begonnenen Aufschwung fort. Unter teilweise &#228;usserst schwierigen Rahmenbedingungen<br />
wuchsen im Jahr 2011 auch die Regionen Amerika (+10,2%), Fernost/Pazifik (+10,0%) und<br />
Nahost/Afrika (+7,5%).</p>
<p>Der Produktbereich Sanit&#228;rsysteme verlor in Schweizer Franken 3,7% auf CHF 1209,0 Mio. In<br />
lokalen W&#228;hrungen konnte dagegen ein Zuwachs von 7,0% erzielt werden. Der Produktbereich<br />
Rohrleitungssysteme steigerte den Umsatz um 2,5% auf CHF 913,6 Mio. In lokalen W&#228;hrungen<br />
resultierte sogar eine Zunahme von 13,1%.</p>
<p><strong>Erhebliche negative Fremdw&#228;hrungseinfl&#252;sse in der Erfolgsrechnung</strong><br />
Im Berichtsjahr akzentuierte sich die St&#228;rke des Schweizer Frankens gegen&#252;ber allen<br />
Hauptw&#228;hrungen der Gruppe weiter. Insgesamt schlugen sich die W&#228;hrungsturbulenzen im<br />
Umsatz mit rund CHF 230 Mio. negativ nieder. Der mit Abstand bedeutendste Effekt resultierte<br />
dabei aus der Umrechnung aus dem Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) wurde durch den<br />
starken Schweizer Franken um rund CHF 55 Mio. reduziert.</p>
<p><strong>Operative Profitabilit&#228;t auf hohem Niveau gehalten</strong><br />
Die Geberit Gruppe konnte das Gesch&#228;ftsjahr 2011 wiederum mit operativen Resultaten auf<br />
hohem Niveau abschliessen, dies trotz leicht r&#252;ckl&#228;ufigem Umsatz sowie erheblichen negativen<br />
Fremdw&#228;hrungs- und Rohmaterialpreis-Einfl&#252;ssen. Ein konsequentes Kostenmanagement und<br />
weiter optimierte Prozesse halfen, die operativen Kosten im Griff zu halten. Der operative<br />
Cashflow (EBITDA) verringerte sich im Vorjahresvergleich um 7,3% auf CHF 532,0 Mio. Die<br />
EBITDA-Marge erreichte trotz anspruchsvollem Umfeld mit 25,1% (Vorjahr 26,7%) einen &#252;ber<br />
dem mittelfristigen Zielkorridor liegenden Wert. &#220;ber die letzten zehn Jahre betrachtet &#252;bertraf das durchschnittliche EBITDA-Wachstum von 7,4% die entsprechende Umsatzzunahme von<br />
6,2% deutlich. Das Betriebsergebnis (EBIT) reduzierte sich um 7,6% auf CHF 449,2 Mio. Die<br />
EBIT-Marge erreichte 21,2% (Vorjahr 22,6%). Das Nettoergebnis nahm im Vergleich zu den<br />
operativen Ergebnissen leicht unterproportional um 5,6% auf CHF 384,0 Mio. ab, bei einer<br />
Umsatzrendite von 18,1% (Vorjahr 18,9%). Je Aktie ergab sich ein Gewinn-R&#252;ckgang von 4,8%<br />
auf CHF 9.82.</p>
<p><strong>Starkes finanzielles Fundament</strong><br />
Der tiefer ausgefallene operative Cashflow (EBITDA) f&#252;hrte beim Netto-Cashflow zu einem<br />
R&#252;ckgang von 7,3% auf CHF 494,7 Mio. Basierend darauf reduzierte sich auch der Free<br />
Cashflow – als Folge von erh&#246;hten Investitionen in Sachanlagen, zur Hauptsache aber<br />
aufgrund von negativen Effekten aus der Ver&#228;nderung des Nettoumlaufverm&#246;gens (positive<br />
Einmaleffekte im Vorjahr) – um 21,8% auf CHF 386,0 Mio. Dies markiert beim Free Cashflow<br />
trotzdem immer noch den dritth&#246;chsten je erreichten Wert der Geberit Geschichte. Dieser<br />
substanzielle Free Cashflow trug zum weiterhin sehr gesunden finanziellen Fundament der<br />
Geberit Gruppe bei. Neben liquiden Mitteln und Wertschriften von CHF 542,0 Mio. (Vorjahr CHF<br />
586,6 Mio.) standen nicht beanspruchte Betriebskreditlinien in H&#246;he von CHF 195,7 Mio. zur<br />
Verf&#252;gung. Die Finanzverbindlichkeiten blieben mit CHF 75,6 Mio. praktisch unver&#228;ndert<br />
(Vorjahr CHF 73,4 Mio.). Daraus resultierte per Ende 2011 ein positiver Netto-Cashbestand von<br />
CHF 466,4 Mio. (Vorjahr CHF 513,2 Mio.). Die Eigenkapitalquote verminderte sich leicht,<br />
erreichte aber immer noch sehr solide 66,9% (Vorjahr 70,0%). Bezogen auf das<br />
durchschnittliche Eigenkapital betrug die Eigenkapitalrendite (ROE) im Berichtsjahr 26,0%<br />
(Vorjahr 27,0%). Die Rendite auf dem investierten Betriebskapital (ROIC) betrug 28,8% (Vorjahr<br />
28,7%).</p>
<p><strong>Erh&#246;hte Aussch&#252;ttung</strong><br />
Der Generalversammlung der Geberit AG vom 4. April 2012 wird eine gegen&#252;ber 2010 um<br />
5,0% auf CHF 6.30 erh&#246;hte Aussch&#252;ttung vorgeschlagen. Wie im Vorjahr soll die Aussch&#252;ttung<br />
vollst&#228;ndig in Form einer f&#252;r den Aktion&#228;r steuerbefreiten Auszahlung aus den Reserven aus<br />
Kapitaleinlagen erfolgen.</p>
<p><strong>Ausblick 2012</strong><br />
Das Jahr 2012 wird in der Bauindustrie weiterhin von politischen und makro&#246;konomischen Unsicherheiten gepr&#228;gt sein. Die Entwicklung in einzelnen Regionen/M&#228;rkten und Bausektoren wird jedoch stark divergieren. In Europa ist das Abgleiten in eine – zumindest leichte – Rezession wahrscheinlich. Bei staatlich finanzierten Projekten wird ein R&#252;ckgang erwartet, die<br />
Konsumausgaben und die Konsumentenstimmung werden sich nicht wesentlich verbessern. Im Bausektor sehen die Prognosen eine zumindest teilweise Kompensation des schw&#228;chelnden Nicht-Wohnungsbaus durch einen positiven Trend im Wohnungsbau voraus. In Nordamerika steckt die Bauwirtschaft weiterhin in einer Krise. Der Wohnungsbau wird sich aber – wenn auch nur sehr langsam – im kommenden Jahr erholen. Die &#246;ffentlichen Ausgaben f&#252;r Bauprojekte werden nochmals zur&#252;ckgehen. In China sind seit dem vierten Quartal 2011 die Auswirkungen der Regierungsmassnahmen zur Verhinderung einer &#220;berhitzung im Immobilienmarkt zu sp&#252;ren. Demgegen&#252;ber pr&#228;sentiert sich die Situation im chinesischen Nicht-Wohnungsbau weiterhin robust. Basierend auf diesen Rahmenbedingungen wird das Gesch&#228;ftsjahr 2012 f&#252;r die Geberit Gruppe hohe Herausforderungen bringen. Es ist das Ziel, sowohl in den nach wie vor gesunden Baum&#228;rkten, aber auch in den schrumpfenden M&#228;rkten &#252;berzeugende Marktleistungen zu erbringen und wiederum Marktanteile zu gewinnen. Der Fokus wird dabei auf der forcierten Vermarktung der in den letzten Jahren neu eingef&#252;hrten Produkte, auf verschiedenen organischen Wachstumsinitiativen sowie auf dem vielversprechenden Dusch-WC-Gesch&#228;ft liegen. Entsprechend der bei Geberit vorherrschenden Kultur soll parallel dazu die Optimierung der Gesch&#228;ftsprozesse vorangetrieben werden. Die Unternehmensleitung ist &#252;berzeugt, sehr gut f&#252;r die kommenden Aufgaben ger&#252;stet zu sein.</p>
<p><strong>Als europ&#228;ischer Marktf&#252;hrer ist die Geberit Gruppe ein globaler Anbieter in der Sanit&#228;rtechnik mit einem Umsatz von CHF 2,1 Milliarden. Sie besch&#228;ftigt weltweit 6000 Mitarbeitende in 41<br />
L&#228;ndern.</strong></p>
<p>Quelle: Geberit AG, http://www.geberit.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nomination f&#252;r den Verwaltungsrat der Bell AG</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/03/07/nomination-fur-den-verwaltungsrat-der-bell-ag/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2012/03/07/nomination-fur-den-verwaltungsrat-der-bell-ag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (pas)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verwaltungsrat der Bell AG hat Leo Ebneter als neues Mitglied des Verwaltungsrates nominiert. Er wird der Generalversammlung 2012 als Ersatz f&#252;r den im September 2011 verstorbenen VR-Vizepr&#228;sidenten Hans Peter Schwarz vorgeschlagen. Leo Ebneter (Jahrgang 1954; Schweizer) ist seit 2007 Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung Coop Genossenschaft und leitet die Direktion Logistik. &#220;ber Bell Bell ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verwaltungsrat der Bell AG hat Leo Ebneter als neues Mitglied des Verwaltungsrates nominiert.</strong></p>
<p>Er wird der Generalversammlung 2012 als Ersatz f&#252;r den im September 2011 verstorbenen VR-Vizepr&#228;sidenten Hans Peter Schwarz vorgeschlagen.</p>
<p>Leo Ebneter (Jahrgang 1954; Schweizer) ist seit 2007 Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung Coop Genossenschaft und leitet die Direktion Logistik.</p>
<p><strong>&#220;ber Bell</strong><br />
<strong>Bell ist der Gr&#246;sste Schweizer Fleischverarbeiter</strong>. Das Angebot umfasst Fleisch, Gefl&#252;gel, Charcuterie, Seafood und Convenience-Produkte. Zu den Kunden z&#228;hlen der Detail- und Grosshandel, die Gastronomie sowie die Lebensmittelindustrie. In Europa geh&#246;ren das franz&#246;sische Unternehmen Polette sowie die deutschen Firmen ZIMBO und Abraham zur Bell-Gruppe. Rund 6&#8217;500 Mitarbeiter erwirtschafteten 2011 einem konsolidierten Warenumsatz von CHF 2,52 Milliarden. Bell ist an der <strong>Schweizer B&#246;rse</strong> kotiert.  </p>
<p>Quelle: Bell AG, www.bell.ch</p>
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		<item>
		<title>Mit Swisscom surfen Jugendliche noch unbeschwerter</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/02/21/mit-swisscom-surfen-jugendliche-noch-unbeschwerter/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (pas)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als jeder zweite Jugendliche hat heute ein Smartphone und surft damit im Internet. Gerade junge Menschen nutzen die mobile Datenkommunikation besonders intensiv. Darum f&#252;hrt Swisscom zum 1. M&#228;rz ein neues, attraktiveres Jugendangebot ein. Mit h&#246;heren Datenvolumen von monatlich bis zu 1,5 GB und bis zu 2000 Inklusiv-SMS sind junge Swisscom Kunden jederzeit, &#252;berall und einfach online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Kunden von Swisscom nutzen heute beim mobilen Surfen mehr als die doppelte Datenmenge als noch vor einem Jahr. Damit sie einfach und schnell mobil surfen k&#246;nnen, sind ein verl&#228;ssliches und schnelles <strong>Mobilfunknetz</strong> wie auch ein ausreichendes Datenguthaben unverzichtbar. Swisscom baut ihr <strong>Mobilfunknetz</strong> laufend aus und bringt nun mit Natel xtra S, M und L speziell auf Jugendliche unter 26 Jahren ausgerichtete Abos: Sie bieten ein <strong>Datenvolumen</strong> von monatlich bis zu 1,5 GB und 2000 SMS inklusive. Damit erhalten Jugendliche deutlich mehr Inklusiveinheiten.</p>
<p>W&#228;hrend Natel xtra S auf Einsteiger ausgerichtet ist, richten sich die Abos M und L an regelm&#228;ssige und an ausgesprochene Vielnutzer. In allen Abos sind <strong>Datenvolumen</strong> inbegriffen. Sollten diese in einem Monat nicht ausreichen, sorgt eine Limite daf&#252;r, dass die t&#228;glichen Kosten CHF 5 nicht &#252;bersteigen. Die neuen Angebote lassen sich ab morgen kostenlos per SMS (Stichwort xtras, xtram oder xtral) an 444 oder ab 1. M&#228;rz in den <strong>Swisscom Shops</strong> und im <strong>Swisscom Online Shop</strong> bestellen.</p>
<p>Quelle: http://www.swisscom.ch</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2012: Vertec Dienstleistungs-CRM und -ERP auch per iPhone nutzbar</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/11/cebit-2012-vertec-dienstleistungs-crm-und-erp-auch-per-iphone-nutzbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CRM- und ERP-L&#246;sungen von Vertec sind auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse von Dienstleistern zugeschnitten. Vertec pr&#228;sentiert auf der CeBIT 2012 einige attraktive Neuheiten. Neu k&#246;nnen Leistungen - erg&#228;nzend zu den bisherigen M&#246;glichkeiten - in Vertec auch in der Wochenansicht erfasst und dargestellt werden, um die Leistungserfassung insbesondere f&#252;r l&#228;ngerfristige oder wiederkehrende Projekte zu vereinfachen. Weitere interessante Funktionen sind die Kamera-Integration f&#252;r Spesenbelege der Vertec iPhone App sowie die f&#252;r gr&#246;&#223;ere Firmen geschaffenen zus&#228;tzlichen Workflows - zum Beispiel zur Freigabe von Leistungen oder von Urlaub sowie anderen Abwesenheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Z&#252;rich, 11.01.2012</strong> Vertec verf&#252;gt &#252;ber spezielle Branchenl&#246;sungen f&#252;r ICT-<a title="Dienstleister" href="http://www.vertec.com/de/produkte" target="_blank">Dienstleister</a>, Consultants, Ingenieure, Software-Ingenieure und weitere „Professional Services“. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Vertec ist die speziell f&#252;r die Bed&#252;rfnisse von Dienstleistern optimierte Integration der <a title="CRM" href="http://www.vertec.com/de/themen/crm" target="_blank">CRM</a>- und <a title="ERP" href="http://www.vertec.com/" target="_blank">ERP</a>-Funktionalit&#228;ten. Dank der gemeinsamen Datenbasis k&#246;nnen sich Verkauf und Projektteams beispielsweise bei der Generierung von Folgeauftr&#228;gen gegenseitig ideal unterst&#252;tzen. Die Fokussierung des CRM auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse von Dienstleistungsunternehmen erm&#246;glicht zudem ein schlankes und damit auch effizientes Kundenbeziehungsmanagement. Es kann ebenfalls &#8211; dank der &#228;u&#223;erst flexiblen Architektur der Software &#8211; schnell auch an sehr spezifische Unternehmensprozesse angepasst werden.</p>
<p><strong>Integriertes und fokussiertes CRM</strong></p>
<p>Als zentrale Drehscheibe bietet die Software dem Anwender zahlreiche praktische Features, welche die t&#228;gliche Arbeit markant erleichtern: vom Kontaktmanagement &#252;ber das Projekt- und Mandatsmanagement bis hin zur Rechnungsstellung. Anwenderunternehmen stehen zudem alle Zugangs-Clients inklusive einer cleveren iPhone App ohne Aufpreis zur Verf&#252;gung. Auch in diesem Jahr pr&#228;sentiert der Hersteller seine innovative Software in der Halle 5 am Stand G37 auf der CeBIT in Hannover. Dieser Messeauftritt unterstreicht die wachsende Bedeutung des deutschen Marktes f&#252;r den Schweizer Marktf&#252;hrer. Vertec verf&#252;gt heute &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland, vom Kleinbetrieb bis zur internationalen Organisation mit mehreren hundert Mitarbeitern.</p>
<p><strong>Die Leistungserfassung von Vertec wird noch effizienter</strong></p>
<p>Mit der Wochenerfassung – auch &#252;bers Web – gibt es jetzt eine Variante zum bisherigen Angebot. Davon proﬁtieren vor allem Projektmitarbeiter, die &#252;ber l&#228;ngere Zeit am gleichen Projekt oder an wiederkehrenden Aufgaben arbeiten.</p>
<p><strong>Vertec erm&#246;glicht jetzt noch mehr Workflows</strong></p>
<p>Gr&#246;&#223;ere Firmen mit mehreren Abteilungen oder Business Units und L&#228;ndergesellschaften sowie entsprechenden Hierarchiestufen haben besondere Anforderungen in Bezug auf Antrags- und Freigabeprozesse. Vertec erm&#246;glicht k&#252;nftig, solche Workﬂows effizient abzubilden. So k&#246;nnen beispielsweise Leistungen von Bearbeitern selbst und/oder von einer anderen Person (z.B. dem Projekt- oder Teamleiter) f&#252;r eine bestimmte Periode freigegeben werden. Zudem lassen sich auch Freigabeprozesse f&#252;r Urlaub oder andere Abwesenheiten auf einfache Weise in Vertec abbilden &#8211; auch im Webclient.</p>
<p><strong>Die Vertec iPhone App erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit</strong></p>
<p>Die Vertec iPhone App ist sehr beliebt und kommt in s&#228;mtlichen Unternehmensbereichen verst&#228;rkt zum Einsatz. Dank der neuen Kamera Integration k&#246;nnen Anwender jederzeit von unterwegs ihre Spesen samt Beleg erfassen. Au&#223;erdem lassen sich jetzt auch direkt aus der Vertec iPhone App heraus SMS an alle relevanten Kontaktadressen senden. Die Vertec iPhone App ist ab sofort im App Store erh&#228;ltlich.</p>
<p>Alle diese und weitere Features werden auf der CeBIT gezeigt und dann mit dem n&#228;chsten Release im Fr&#252;hling 2012 ausgeliefert. Zur Anmeldung eines pers&#246;nlichen Gespr&#228;chstermins oder einer individuellen Produkt-Pr&#228;sentation am Demo-Point werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an info@vertec.com zu senden.</p>
<p><strong>&#220;ber Vertec AG</strong></p>
<p>Vertec AG, mit Sitz in Z&#252;rich, ist ein Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware f&#252;r Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-L&#246;sungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle, der Kunden-beziehungspflege sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die 1996 gegr&#252;ndete Firma ist mit &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland der f&#252;hrende Anbieter von Leistungs-Software f&#252;r &#8220;Professional Services&#8221;. Zu den Kunden z&#228;hlen namhafte Firmen aus den Bereichen ICT-Dienstleistungen, Beratung, Ingenieurwesen, Treuhand und Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, &#246;ffentliche Hand und Architektur.</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>Vertec AG<br />
Herr Urs Berli<br />
Weststrasse 75<br />
CH &#8211; 8003 Z&#252;rich<br />
Tel.: +(41) 43 444 60 00<br />
Fax: +(41) 43 444 60 09<br />
E-Mail:<a title="urs.berli@vertec.com" href="mailto:urs.berli@vertec.com" target="_blank">urs.berli@vertec.com</a><br />
Internet: <a title="www.vertec.com" href="http://www.vertec.com" target="_blank">www.vertec.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner Presse</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH<br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de" target="_blank">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de" target="_blank">www.trendlux.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HR Access schafft mit „Mobile Apps“ mehr Flexibilit&#228;t in der Personalarbeit</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/11/hr-access-schafft-mit-mobile-apps-mehr-flexibilitat-in-der-personalarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach mobilen Unternehmensanwendungen f&#252;r das Management, f&#252;r Au&#223;endienstmitarbeiter oder auch f&#252;r die Prozessabwicklung mit Partnern, Kunden oder Lieferanten w&#228;chst zusehends. Die mobile Kommunikation f&#252;r den schnellen Datenzugriff oder die Nutzung von Diensten aus der Cloud geh&#246;rt heute sowohl f&#252;r private als gesch&#228;ftliche Interaktionen zum Alltag. Mit der HRa Mobile Suite hat der Wilhelmshavener Personalsoftware-Spezialist nun eine mobile Self-Service Anwendung entwickelt, um jederzeit und standortunabh&#228;ngig auf ben&#246;tigte Personal-, Zeiterfassungs- oder Managementinformationen zugreifen und Personaldienste nutzen  zu k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilhelmshaven, 10.01.2012</strong> – Dank der hohen Verbreitung von Mobilger&#228;ten wie Smartphones und Tablet PCs, den vielf&#228;ltigen Einsatzm&#246;glichkeiten sowie der Verf&#252;gbarkeit von leistungsf&#228;higen Breitband-Verbindungen sind Unternehmen heute in der Lage, ihre Mitarbeiter auch unterwegs mit ben&#246;tigten Informationen und Services zu versorgen. Die allumf&#228;ngliche Vernetzung erh&#246;ht nicht nur die Produktivit&#228;t und Effizienz der Mitarbeiter, indem „Leerlaufzeiten“ minimiert werden, sondern f&#246;rdert auch die Zufriedenheit und entlastet gleichzeitig den Verwaltungsapparat. „Die zentrale Frage, mit der sich Unternehmen heute auseinandersetzen, lautet heute nicht mehr „ob“ Mobile Computing und Mobile Communication L&#246;sungen im eigenen Betrieb umgesetzt werden, sondern „wie“ und in „welchem Umfang“. Letzteres h&#228;ngt aber ganz entscheidend davon ab, ob die Business Software Partner entsprechende L&#246;sungen f&#252;r den mobilen Einsatz anbieten und welchen Mehrwert sie dadurch erhalten“, erl&#228;utert Lars Lindegaard, Business Development Manager bei HR Access.</p>
<p>„Mit der HRa Mobile Suite sind Unternehmen und Mitarbeiter k&#252;nftig in der Lage, ben&#246;tigte Informationen in Echtzeit etwa &#252;ber das Smartphone oder den Tablet PC abzurufen und bereitgestellte Dienste in Anspruch zu nehmen. So k&#246;nnen etwa Arbeitszeiten erfasst, Urlaube beantragt, Genehmigungsprozesse angesto&#223;en, regionale Mitarbeiterums&#228;tze gepr&#252;ft oder Bonus- und Lohnbescheinigungen auf On-Demand und Self-Service Basis eingesehen werden. Dies alles ist mit der HRa Suite auf einfache Weise umsetzbar, da die L&#246;sung im Gegensatz zu den heute noch h&#228;ufig anzutreffenden abgespeckten und eingeschr&#228;nkten Thin Clients vollst&#228;ndig auf Webtechnologien aufgebaut wurde“, so Lindegaard weiter.</p>
<p>Die HRa Mobile Suite ist f&#252;r verschiedene mobile Betriebssysteme wie u.a. iOS (iPad bzw. iPhone), Android und Blackberry und in 7 verschiedenen Sprachversionen verf&#252;gbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#220;ber HR Access:</strong></p>
<p>HR Access geh&#246;rt europaweit zu den f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Anbietern von Komplettsoftware f&#252;r die Personalwirtschaft. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Sitz am traditionsreichen IT-Standort Wilhelmshaven, wo HR Access historische Wurzeln hat. Auf der Basis von 40 Jahren Erfahrung in lokalen und internationalen M&#228;rkten entwickelt, implementiert und vermarktet HR Access L&#246;sungen und Services f&#252;r die Lohn- und Gehaltsabrechnung und das Personalmanagement. Umfassende Dienstleistungen wie Beratung, SaaS und Business Process Outsourcing, Compliance, Wartung und Pflege angeboten. Aktuell werden mit HR Access L&#246;sungen bei &#252;ber 2.300 Kunden t&#228;glich mehr als 10 Millionen Mitarbeiter in 54 L&#228;ndern weltweit verwaltet. In Europa, dem Nahen Osten, Asien, Nordafrika und Nordamerika besch&#228;ftigt HR Access derzeit &#252;ber 1.200 Mitarbeiter an weltweit 17 Standorten. Zu den Kunden von HR Access geh&#246;ren Unternehmen wie Ludwig G&#246;rtz, France 24 und die Kantonsverwaltung Freiburg. Im Jahr 2007 brachte HR Access die integrative Plattforml&#246;sung HRa Suite 7 auf den Markt, die auf Basis moderner Webtechnologien vollst&#228;ndig neu entwickelt und durchgehend zertifiziert wurde. &#8211; HR Access ist eine eingetragene Marke der HR Access Solutions. Weitere Informationen: <a title="www.hraccess.de" href="http://www.hraccess.de">www.hraccess.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>HR Access Solutions GmbH</p>
<p>Christine Duits<br />
Valoisplatz 2<br />
D-26382 Wilhelmshaven<br />
Tel.  +49 (0) 4421/ 77 33 10-12<br />
Fax +49 (0) 4421/ 77 33 13-00<br />
E-Mail: <a title="christine.duits@hraccess.com" href="mailto:christine.duits@hraccess.com">christine.duits@hraccess.com</a><br />
Internet: <a title="www.hraccess.com" href="http://www.hraccess.com">www.hraccess.com</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH</p>
<p>Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de">www.trendlux.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweistelliges Umsatzwachstum in lokalen W&#228;hrungen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/16/zweistelliges-umsatzwachstum-in-lokalen-wahrungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geberit Gruppe konnte im ersten Halbjahr trotz in vielen Regionen weiterhin anspruchsvollem Umfeld st&#228;rker als der Markt wachsen. Die Resultate waren im Vergleich zum Vorjahr leicht r&#252;ckl&#228;ufig, bewegten sich jedoch weiterhin auf sehr hohem Niveau. Der Umsatz wuchs w&#228;hrungsbereinigt zweistellig um 11,7% auf CHF 1118,6 Mio., in Schweizer Franken resultierte eine Zunahme von 0,3%. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geberit Gruppe konnte im ersten Halbjahr trotz in vielen Regionen weiterhin anspruchsvollem Umfeld st&#228;rker als der Markt wachsen. Die Resultate waren im Vergleich zum Vorjahr leicht r&#252;ckl&#228;ufig, bewegten sich jedoch weiterhin auf sehr hohem Niveau. Der Umsatz wuchs w&#228;hrungsbereinigt zweistellig um 11,7% auf CHF 1118,6 Mio., in Schweizer Franken resultierte eine Zunahme von 0,3%. Das Betriebsergebnis nahm um 5,2% auf CHF 254,9 Mio. ab. Das Nettoergebnis erreichte mit CHF 220,3 Mio. praktisch das Resultat der ersten sechs Monate des Vorjahres. Die Unternehmensleitung erwartet f&#252;r das Gesamtjahr 2011 ein w&#228;hrungsbereinigtes Umsatzwachstum von gegen zehn Prozent und operative Margen am oberen Ende der mittelfristigen Zielsetzungen.</strong></p>
<p>Die Geberit Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2011 einen Umsatz von CHF 1118,6 Mio. W&#228;hrungsbereinigt entspricht dies einem Wachstum von 11,7% gegen&#252;ber dem Vorjahr. Aufgrund des starken Schweizer Frankens betrug die Zunahme in Schweizer Franken lediglich 0,3%. Die Turbulenzen an der W&#228;hrungsfront hatten im ersten Halbjahr einen um CHF 126,9 Mio. geringeren Umsatz zur Folge. Mit Blick auf die quartalsbezogene Umsatzentwicklung hielt die erfreuliche Tendenz in lokalen W&#228;hrungen an. Nach einem Wachstum von 12,8% im ersten Quartal wuchs die Gruppe mit 10,5% im zweiten Quartal wiederum zweistellig.</p>
<p>Bereinigt um Fremdw&#228;hrungseffekte ergab sich in Europa eine Umsatzsteigerung von 11,8%. Die meisten europ&#228;ischen M&#228;rkte setzten den bereits im Vorjahr begonnenen Aufschwung fort. Deutlich zweistellig wuchsen Grossbritannien/Irland (+23,5%), Deutschland (+15,0%), Zentral-/Osteuropa (+14,7%), &#214;sterreich (+14,5%), Frankreich (+13,0%) und die Nordischen L&#228;nder (+12,7%). Ebenfalls zulegen konnten Italien (+8,1%), die Benelux-L&#228;nder (+7,7%) sowie die Schweiz (+6,0%). Als einziger Markt in Europa musste die Iberische Halbinsel einen R&#252;ckgang hinnehmen (-3,8%). In einem sehr schwierigen Umfeld konnte Amerika erfreulich wachsen (+12,3%), und auch die Region Fernost/Pazifik (+10,2%) legte zu. Dagegen litt die Region Nahost/Afrika unter den politisch und wirtschaftlich herausfordernden Rahmenbedingungen, was in einer unterproportionalen Zunahme von 5,2% resultierte.</p>
<p>Bei den Produktbereichen hielt – leicht abgeschw&#228;cht – die Entwicklung st&#228;rker wachsender Rohrleitungssysteme im zweiten Quartal an. Dieser Produktbereich litt in den letzten drei Jahren besonders unter dem stockenden Neubaugesch&#228;ft. Der Produktbereich Sanit&#228;rsysteme steigerte sich im ersten Halbjahr 2011 um 8,9% (in Schweizer Franken: -2,5%), der Produktbereich Rohrleitungssysteme um 15,7% (in Schweizer Franken: +4,4%).</p>
<p>Die Ergebnissituation zeigt sich wiederum sehr erfreulich, wenn auch leicht unter dem hohen Vorjahresniveau. Der Betriebsaufwand war zur Hauptsache durch den im zweiten Quartal weiter angestiegenen Warenaufwand belastet. Zus&#228;tzlich fielen im Marketingaufwand die verst&#228;rkten Aktivit&#228;ten im Rahmen von Produktneueinf&#252;hrungen und zur weiteren Profilierung der Marke Geberit sowie gezielte Wachstumsinitiativen und die nur alle zwei Jahre stattfindende, wichtigste Sanit&#228;rmesse Europas, ISH, im Fr&#252;hjahr in Frankfurt (DE), ergebnismindernd ins Gewicht. Das&#252;berproportionale Wachstum des margenschw&#228;cheren Produktbereichs Rohrleitungssysteme f&#252;hrte ebenfalls zu einer Reduktion der operativen Margen. Die Kostensteigerungen wurden durch den starken Schweizer Franken abgefedert. Gesamthaft betrachtet resultierte jedoch beim Betriebsergebnis aufgrund des starken Schweizer Frankens ein negativer W&#228;hrungseffekt von rund CHF 35 Mio. Unter dem Strich sank der operative Cashflow (EBITDA) um 4,8% auf CHF 296,2 Mio. bei einer EBITDA-Marge von 26,5% (Vorjahr 27,9%). Das Betriebsergebnis (EBIT) erreichte CHF 254,9 Mio., die EBIT-Marge reduzierte sich von 24,1% im Vorjahr auf 22,8%. Das Nettoergebnis konnte mit CHF 220,3 Mio. – entsprechend einer Umsatzrendite von 19,7% (Vorjahr 19,8%) – praktisch auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden. Verantwortlich daf&#252;r waren positive Effekte aus dem Finanzergebnis sowie eine tiefere Steuerquote. Ebenfalls beinahe unver&#228;ndert pr&#228;sentierte sich der Gewinn je Aktie mit CHF 5.59 (Vorjahr CHF 5.62).</p>
<p>Die Geberit Gruppe verf&#252;gt nach wie vor &#252;ber ein sehr solides finanzielles Fundament. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich gegen&#252;ber dem Jahresende 2010 leicht auf 68,2%. Der Nettocash-Betrag (Liquide Mittel minus Schulden) verringerte sich plangem&#228;ss nach der Aussch&#252;ttung an die Aktion&#228;re in H&#246;he von CHF 236,0 Mio. im Mai von CHF 513,2 Mio. auf CHF 336,5 Mio.</p>
<p>Die Geberit Gruppe besch&#228;ftigte Ende Juni 2011 weltweit 6038 Mitarbeitende. Das waren 218 Personen oder 3,7% mehr als Ende 2010. Die Zunahme ist zur Hauptsache auf die Anpassung der Kapazit&#228;ten in den Produktionswerken aufgrund des Volumenwachstums, auf fokussierte Wachstumsinitiativen in einzelnen M&#228;rkten sowie auf den Aufbau einer eigenen Produktion f&#252;r das bis anhin fremdgefertigte Dusch-WC AquaClean zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p>F&#252;r das Gesamtjahr 2011 sehen die Prognosen f&#252;r die Bauindustrie insgesamt eine leichte Erholung voraus, allerdings mit zum Teil deutlich divergierenden Entwicklungen in den einzelnen Regionen/M&#228;rkten und Bausektoren. Die Erholung in Europa wird prim&#228;r durch die positive Entwicklung im Wohnungsbau getrieben. Der gewerbliche Bausektor wird in allen M&#228;rkten nur langsam wieder auf den Wachstumspfad zur&#252;ckfinden. Generell stehen in Europa viele relevante Indikatoren auf historischen Tiefst&#228;nden. Eine R&#252;ckkehr zu den Wachstumsraten von vor der Finanzkrise ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. In Nordamerika hat die Bauwirtschaft das Tief noch nicht &#252;berwunden. Im Wohnungsbau sind wichtige Kennzahlen im Vorjahresvergleich nochmals gesunken. F&#252;r den kommerziellen Bausektor wird im besten Fall eine flache Entwicklung prognostiziert. Es wird deshalb in Nordamerika mit anhaltend anspruchsvollen Rahmenbedingungen gerechnet. F&#252;r Asien wird ein fortgesetztes Marktwachstum erwartet – vor allem in f&#252;r Geberit wichtigen L&#228;ndern wie China oder Indien. Die langfristigen Wachstumsperspektiven bleiben intakt.</p>
<p>Die erfreulichen Resultate des ersten Halbjahres stimmen die Unternehmensleitung zuversichtlich, im Gesch&#228;ftsjahr 2011 solide Ergebnisse erzielen zu k&#246;nnen. Es wird erwartet, dass der Umsatz w&#228;hrungsbereinigt gegen zehn Prozent w&#228;chst. Der operative Cashflow (EBITDA) wird als Folge der stark gestiegenen Rohmaterialpreise, der verst&#228;rkten Marketingaktivit&#228;ten sowie des starken Schweizer Frankens im Vergleich zum Vorjahr sinken. Die EBITDA-Marge wird jedoch nach wie vor einen Wert am oberen Ende des mittelfristigen Zielkorridors von 23 bis 25 Prozent erreichen.</p>
<p>Als europ&#228;ischer Marktf&#252;hrer ist die Geberit Gruppe ein globaler Anbieter in der Sanit&#228;rtechnik mit einem Umsatz von CHF 2,2 Milliarden. Sie besch&#228;ftigt weltweit 6000 Mitarbeitende in 41 L&#228;ndern.</p>
<p>(Finanzkennzahlen zum 30. Juni 2011 siehe Originaltext)</p>
<p>Zus&#228;tzliche Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.geberit.com sowie im Halbjahresbericht unter www.geberit.com/halbjahresbericht.</p>
<p>Weitere Ausk&#252;nfte erteilen:<br />
Geberit AG<br />
Schachenstrasse 77, CH-8645 Jona<br />
Albert M. Baehny, CEO Tel. +41 (0)55 221 63 46<br />
Roland Iff, CFO Tel. +41 (0)55 221 66 39<br />
Roman Sidler, Corporate Communications Tel. +41 (0)55 221 69 47</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.geberit.com/de/landingpage/landingpage_medienmitteilung.html" target="_blank" rel="nofollow">Geberit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chrysler Deutschland stellt Buchhaltungssoftware erfolgreich auf FibuNet um</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/05/03/chrysler-deutschland-stellt-buchhaltungssoftware-erfolgreich-auf-fibunet-um/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 14:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr/Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Einstieg der FIAT-Gruppe bestand f&#252;r Chrysler Deutschland die Notwendigkeit, die bei Daimler Benz genutzte Systemumgebung kurzfristig zu wechseln. Die unterj&#228;hrige Umstellung von SAP/R3 auf FibuNet wurde jetzt trotz hochkomplexer Rahmenbedingungen in nur vier Monaten erfolgreich gemeistert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Einstieg der FIAT-Gruppe bestand f&#252;r Chrysler Deutschland die Notwendigkeit, die bei Daimler Benz genutzte Systemumgebung kurzfristig zu wechseln. Die unterj&#228;hrige Umstellung von SAP/R3 auf FibuNet wurde jetzt trotz hochkomplexer Rahmenbedingungen in nur vier Monaten erfolgreich gemeistert.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Valora Gruppe: Verbesserung der Profitabilit&#228;t und weitere Erfolge durch „Valora 4 Success“</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/26/valora-gruppe-verbesserung-der-profitabilitaet-und-weitere-erfolge-durch-valora-4-success/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Valora]]></category>
		<category><![CDATA[Valora 4 Success]]></category>

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		<description><![CDATA[<ul>
<li>Umsatzwachstum von 1.2%</li>
<li>Verbesserung des Betriebsergebnisses um 55% - EBIT- Marge von 1.6% auf 2.5% erh&#246;ht</li>
<li>Steigerung des Reingewinns um &#252;ber 40% auf CHF 26.0 Mio.</li>
<li>Strategie „Valora 4 Success“ auf Zielkurs</li>
<ul>
<li>Valora Retail: Trend zu h&#246;herer Profitabilit&#228;t best&#228;tigt</li>
<li>Valora Services: Zur&#252;ck auf der Erfolgsspur</li>
<li>Valora Trade: Wachstumspotenzial mit neuen Principals</li>
</ul>
<li>Ausblick: Vom Turnaround zu Wachstum</li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umsatzwachstum von 1.2%</strong><br />
Valora weist im ersten Halbjahr 2010 einen konsolidierten Nettoerl&#246;s von CHF 1 431.9 Mio. aus und &#252;bertrifft damit das Vorjahresergebnis um CHF 17.3 Mio (+1.2%). Bereinigt um die Sonderfaktoren Vertrieb und Verkauf von WM-Sammelbildern (CHF + 38.3 Mio.) sowie Wechselkurseinfl&#252;sse (CHF -16.4 Mio.) haben sich die Nettoerl&#246;se der Gruppe um CHF 4.7 Mio. verringert.</p>
<p>Die Division Retail steigerte die Nettoerl&#246;se um 1.8% auf CHF 792.0 Mio. gegen&#252;ber CHF 778.1 Mio. Der Verkauf von WM-Sammelbildern steuerte zu diesem Wachstum CHF 9.3 Mio. bei, welche von negativen W&#228;hrungseffekten von CHF 9.1 Mio. nahezu neutralisiert wurden. Unter Ber&#252;cksichtigung dieser Sonderfaktoren resultierte operativ ebenfalls ein Wachstum von +1.8%. Zu dieser erfreulichen Steigerung konnten bis auf Gastro alle Gesch&#228;ftsbereiche und L&#228;ndergesellschaften beitragen.</p>
<p>Valora Services erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2010 einen Nettoerl&#246;s von CHF 375.1 Mio. gegen&#252;ber CHF 345.1 Mio. im Vorjahr (+8.7%). Der Vertrieb und Verkauf von WM-Sammelbildern steuerte CHF 29.0 Mio. zum Umsatz bei. Die Entwicklung der Wechselkurse belasteten die Nettoerl&#246;se der Division mit CHF 4.8 Mio. Insgesamt resultierte ein operatives Umsatzwachstum von +1.7%. Dieser Anstieg wurde vorwiegend im Tabakgrosshandel in der Schweiz und im Pressegrosshandel in &#214;sterreich erreicht.</p>
<p>Valora Trade hat in einem herausfordernden Marktumfeld einen Umsatz von CHF 348.8 Mio. erzielt. Dies entspricht gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum einem R&#252;ckgang von 8.5%. Bereinigt um negative W&#228;hrungseffekte in der H&#246;he von CHF 3.1 Mio. reduzierte sich der Umsatz operativ um 7.7%. Valora Trade in Deutschland war mit einem Umsatzr&#252;ckgang von 45% aufgrund des Ablaufs von Distributionsvertr&#228;gen am st&#228;rksten davon betroffen.</p>
<p><strong>Verbesserung des Betriebsergebnisses um 55% &#8211; EBIT- Marge von 1.6% auf 2.5% erh&#246;ht</strong><br />
Die Valora Gruppe schliesst das erste Halbjahr 2010 mit einem um 55% verbesserten Betriebsergebnis (EBIT) von CHF 35.7 Mio. ab (Vorjahr: CHF 23.0 Mio.) und erzielte eine EBIT-Marge von 2.5% (Vorjahr 1.6%). Diszipliniertes Kostenmanagement, Effizienzsteigerungen vor allem in der Logistik sowie Massnahmen zur Optimierung der Einsatzplanung an den Verkaufsstellen f&#252;hrten zu einer Reduktion der Betriebskosten um CHF 6.5 Mio. Die Kostenquote betr&#228;gt neu 28.1% der Nettoerl&#246;se. Der Vertrieb und Verkauf von WM-Sammelbildern hat mit CHF 6.3 Mio. positiv zum Ergebnis beigetragen. Bereinigt um den Einfluss aus WM-Sammelbildern und um negative W&#228;hrungseffekte von CHF 0.8 Mio. stieg das operative Betriebsergebnis der Valora Gruppe um 31.3%. Die operative EBIT-Marge erh&#246;hte sich gegen&#252;ber dem Vorjahr um 0.5%-Punkte auf 2.1%.</p>
<p>Unter Ber&#252;cksichtigung des WM- und Wechselkurseffektes verbesserte Valora Retail das Betriebsergebnis um CHF 3.6 Mio. auf CHF 13.7 Mio. und die EBIT-Marge stieg auf 1.7% (Vorjahr: 1.3%).<br />
Valora Services weist ein Betriebsergebnis von CHF 20.4 Mio. aus, dies entspricht einem Anstieg von CHF 13.3 Mio. Die EBIT-Marge stieg auf beachtliche 5.4%, davon entfallen 1.1% auf den Vertrieb und Verkauf von WM-Sammelbildern.<br />
Valora Trade erreichte ein Betriebsergebnis von CHF 5.1 Mio. gegen&#252;ber CHF 7.4 Mio. im Vorjahr. Trotz einer effizienten Kostenstruktur konnten die tieferen Nettoerl&#246;se nicht vollst&#228;ndig kompensiert werden. Die EBIT-Marge liegt bei 1.5% (Vorjahr 1.9%).</p>
<p><strong>Steigerung des Reingewinns um &#252;ber 40% auf CHF 26.0 Mio.</strong><br />
Valora steigerte im ersten Halbjahr 2010 den Reingewinn um 43.8% auf CHF 26.0 Mio. Die Eigenkapitalquote konnte um 1.1% Punkte auf 42.4% erh&#246;ht werden. Trotz einer h&#246;heren Dividendenaussch&#252;ttung f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 ist die Valora Gruppe per 30.06.2010 nahezu ohne Nettoschulden.</p>
<p><strong>Strategie „Valora 4 Success“ auf Zielkurs</strong><br />
Die in 2008 lancierte neue Unternehmensstrategie tr&#228;gt weiterhin Fr&#252;chte und wird Ende 2010 zu rund 80% abgeschlossen sein. Die verschiedenen Initiativen haben in den einzelnen Divisionen bereits gute Resultate hervorgebracht und werden sich in den Folgejahren zunehmend positiv auswirken.</p>
<p><strong>Valora Retail: Trend zu h&#246;herer Profitabilit&#228;t best&#228;tigt</strong><br />
Valora Retail Schweiz verzeichnete im ersten Halbjahr 2010 eine erfreuliche Verbesserung. Die Erweiterung der Sortimente, insbesondere der Dienstleistungen (Geldtransfer, Versicherungen, Reisen) werden weiter vorangetrieben. Die Expansion des erfolgreichen P&#038;B Formats verl&#228;uft planm&#228;ssig. Der Ausbau des Convenience- und Tankstellennetzes hat sich langsamer als erwartet entwickelt, der Umsatz pro Verkaufsstelle stieg jedoch erwartungsgem&#228;ss. Mit dem Abschluss eines Kooperationsvertrags mit Tamoil kann auch der Ausbau der Convenience-Formate beschleunigt werden.<br />
Neue Vertriebsformen (Agenturmodell, Franchisingmodell) werden dazu beitragen, die angestrebten Wachstumsziele zu erreichen.<br />
Valora Retail Deutschland wird mit dem akquirierten Unternehmen tabacon Franchise GmbH &#038; Co. KG das Verkaufsstellennetz in Deutschland nahezu verdoppeln und neu die Nr. 2 Position im kleinfl&#228;chigen Einzelhandel einnehmen.</p>
<p><strong>Valora Services: Zur&#252;ck auf der Erfolgsspur</strong><br />
Valora Services ist es gelungen, die Betriebskosten weiter zu senken. Die Division profitierte im ersten Halbjahr 2010 unter anderem von Effizienzsteigerungen in der eigenen Logistik in der Schweiz und tieferen externen Logistikkosten in &#214;sterreich. Die fortlaufende Optimierung des Leistungsangebotes wird das erzielte Ergebnis stabilisieren und auf &#228;hnlichem Profitabilit&#228;tsniveau halten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Valora Trade: Wachstumspotenzial mit neuen Principals</strong><br />
Valora Trade hat sich in einem schwierigen Marktumfeld gut behauptet. Obwohl durch den Verkauf der Produktionsbetriebe (Own Brands) einige Distributionsvertr&#228;ge abgelaufen sind und dadurch Umsatzr&#252;ckg&#228;nge verbucht werden mussten, ist die Division zuversichtlich, angesichts neuer Principals mittelfristig wieder wachsen zu k&#246;nnen und die Effizienz weiter zu steigern.</p>
<p><strong>Ausblick: Vom Turnaround zu Wachstum</strong><br />
Die im ersten Halbjahr 2010 erreichten Erfolge in der Kosteneffizienz und Produktivit&#228;t unterstreichen einerseits die Bedeutung des Strategieprogrammes und andererseits bilden sie eine gute Basis f&#252;r zuk&#252;nftiges Wachstum.</p>
<p>Der eingeschlagene Weg wird auch im zweiten Halbjahr 2010 konsequent weitergef&#252;hrt und das Unternehmen ist zuversichtlich, dass die angestrebten Ziele &#8211; vor Ber&#252;cksichtigung der W&#228;hrungseffekte &#8211; erreicht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Im Sp&#228;therbst 2010 wird die vom Verwaltungsrat des Valora Konzerns erarbeitete mittel- und langfristige Unternehmensstrategie vorgestellt. Sie kn&#252;pft an die Erfolge der bisherigen Strategie „Valora 4 Success“ an und wird das k&#252;nftige Wachstumspotenzial der Gruppe aufzeigen. „Wir sind mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres zufrieden. Nun wollen wir unseren Fokus vom Turnaround auf Wachstum ausrichten“, sagt Thomas Vollmoeller, CEO.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.valora.com/de/newsroom/newsinformation/index.php" target="_blank">Valora Gruppe</a></p>
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		<title>Bell im ersten Halbjahr weiter gewachsen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dt)</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bell Gruppe ist im ersten Halbjahr 2010 weiter gewachsen. Der Nettoerl&#246;s aus Lieferungen und Leistungen stieg um 1,9 Prozent auf CHF 1,269 Milliarden. Das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA erh&#246;hte sich um CHF 4,8 Millionen auf CHF 87,8 Millionen (+5,7 %). Auch das Unternehmensergebnis liegt mit CHF 26,5 Millionen um CHF 4,7 Millionen &#252;ber Vorjahr (+21,7 %).</p>
<p>Die Konjunkturentwicklung in der Schweiz und in Europa verlief unterschiedlich. In der Schweiz hat der Privatkonsum von Fleischprodukten zugenommen w&#228;hrend der Ausser-Haus-Konsum eher stagnierte. In Deutschland und in Frankreich konnte keine wesentliche Konjunkturerholung festgestellt werden. Die Situation in Ost-Europa hat sich etwas stabilisiert.</p>
<p>Bell ist Leader in der Schweiz und hat weitere Marktanteile gewonnen.</p>
<p>In der Schweiz ist der Bruttoumsatz um 2,1 Prozent auf CHF 887 Millionen gewachsen. Das Produktionsvolumen stieg um rund 1‘500 Tonnen auf 61‘818 Tonnen (+2,5 %).</p>
<p>Beim Gesch&#228;ftsbereich Frischfleisch blieb die Fleischgewinnung mit rund 47‘887 Tonnen stabil. Der R&#252;ckgang bei den Schweinen wurde mit der Zunahme beim Grossvieh wieder wettgemacht. Die Steigerung beim preislich h&#246;her eingestuften Rind- und Kalbfleisch sorgte f&#252;r den insgesamt h&#246;heren Umsatz von CHF 398 Millionen (+CHF 19 Mio. oder +5,0 %). Die verst&#228;rkten Aktivit&#228;ten beim Frischfleisch und Gefl&#252;gel f&#252;hrten zu einem r&#252;ckl&#228;ufigen Gesamtmarkt Charcuterie, was sich auch bei Bell auswirkte. Der Umsatz sank um CHF 8 Millionen auf CHF 215 Millionen (-3,5 %) wobei rund zwei Drittel vom R&#252;ckgang auf durchschnittlich tiefere Verkaufspreise zur&#252;ckzuf&#252;hren sind.</p>
<p>Der Absatz des Gesch&#228;ftsbereichs Gefl&#252;gel war aufgrund tieferer Importe leicht r&#252;ckl&#228;ufig. Der Umsatz sank um 0,7 Prozent auf CHF 170 Millionen, obwohl Gefl&#252;gel aus dem Inland um 6,5 Prozent zulegen konnte. Die Schlachtungen nahmen um 8,2 Prozent auf 11‘499 Tonnen zu.</p>
<p>Die Gesch&#228;ftseinheit Convenience ist in ihrem dynamischen Markt weiter erfolgreich. Der Umsatz konnte um 6,4 Prozent auf CHF 40 Millionen ausgeweitet werden. Besonders gut verkauften sich die ultrafrischen Sandwiches und die neu eingef&#252;hrten Wraps.</p>
<p>Die Gesch&#228;ftseinheit Seafood hat die Verk&#228;ufe mit einem Plus von 14,9 Prozent auf CHF 52 Millionen deutlich ausgebaut. &#220;berproportional gewachsen sind die Produktgruppen aus Aquakulturen und aus nachhaltigen Labelprogrammen.</p>
<p>Der K&#252;hlhausbrand beim Tiefk&#252;hlspezialisten Frigo St. Johann AG in Basel im ersten Halbjahr stellte eine besondere Herausfordung dar. Der Schaden f&#252;r Bell ist vollumf&#228;nglich durch Versicherungsleistungen gedeckt. Die beiden besch&#228;digten K&#252;hlh&#228;user werden im Herbst 2010 abgerissen. Die Frigo soll auch k&#252;nftig zu den f&#252;hrenden Anbietern von Logistikdienstleistungen im K&#252;hl- und Tiefk&#252;hlbereich geh&#246;ren. Die dazu geh&#246;renden Planungsarbeiten sind im Gange.</p>
<p>Anhaltende konjunkturelle Schw&#228;che in Europa</p>
<p>Bei Bell International ist der Nettoerl&#246;s aus Lieferungen und Leistungen um 1,8 Prozent auf CHF 400 Millionen gewachsen. Dieses Wachstum ist unter anderem auf das Ende letzten Jahres zugekaufte belgische Handelsunternehmen Marco Polo N.V. zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p>In Deutschland blieb der Lebensmittelhandel aus konjunkturellen Gr&#252;nden angespannt. Der daraus resultierende Preis- und Margendruck war auch im ersten Halbjahr 2010 deutlich sp&#252;rbar. In diesem schwierigen Umfeld konnten die deutschen Betriebe den Absatz ausweiten. Beim Rohschinkenspezialisten Abraham waren insbesondere die Produktgruppe Serrano-Schinken, Listungsausweitungen bei klassischen deutschen Rohschinkensorten sowie kundenindividuell entwickelte Aktionsartikel die Wachstumstreiber. Der Umsatz konnte aufgrund des Preisdrucks nicht mit der Volumenausweitung mithalten. Ein &#228;hnliches Bild zeigt sich auch beim Charcuteriespezialisten ZIMBO. Die Absatzmengen konnten insgesamt erh&#246;ht werden bei durchschnittlich tieferen Verkaufspreisen. Sehr aktiv war ZIMBO auf der Produktebene. Unter anderem wurden im ersten Semester 2010 original polnische und ungarische Spezialit&#228;ten sowie ein Markenkonzept im Apéro-Bereich eingef&#252;hrt.</p>
<p>In Ost-Europa hat sich die Lage etwas gefestigt, der Trend zu tieferpreisigen Produkten ist in allen osteurop&#228;ischen L&#228;ndern jedoch ungebrochen. Die letztj&#228;hrige Akquisition des Produktionsbetriebes in Polen hat die Erwartungen erf&#252;llt und trug zur Stabilisierung des Ergebnisses bei. In Ungarn hat die verbesserte W&#228;hrungssituation die Beschaffungsrechnung entlastet. Weiterhin sehr erfreulich war die Gesch&#228;ftsentwicklung der Metzgereifilialen in Tschechien.</p>
<p>Auch in Frankreich l&#228;sst die Konjunkturerholung auf sich warten. Der Detailhandel reagiert auf die abnehmenden Kundenfrequenzen vermehrt mit aggressiven Preisaktivit&#228;ten. Die Groupe Polette hat Volumen und Umsatz dank der letztj&#228;hrigen Akquisition von St-André ausweiten k&#246;nnen. Auch hier wuchs der Umsatz nicht im Gleichschritt mit der Volumenausdehnung. Erw&#228;hnenswert ist die erfolgte Erschliessung neuer M&#228;rkte f&#252;r die Savoyer Rohwurstspezialit&#228;ten, welche dank dem Gruppen-Netzwerk nun auch in der Schweiz und in Deutschland erh&#228;ltlich sind.</p>
<p>Ausblick</p>
<p>W&#228;hrend in den ersten Monaten des Jahres die Rohmaterialpreise verh&#228;ltnism&#228;ssig stabil blieben, werden im Verlauf des Jahres eher festere Preise im Beschaffungsmarkt erwartet. In der Schweiz ist auch f&#252;r das zweite Halbjahr von einer soliden Entwicklung auszugehen. In Europa wird aus konjunktureller Sicht eine stabile bis leicht positive Lage erwartet. Bell ist zuversichtlich in Bezug auf den Markterfolg neuer Produkte und Sortimentslinien sowie bei der Aussch&#246;pfung weiterer M&#246;glichkeiten im Netzwerk der Bell-Gruppe. Dank der Resultate im ersten Halbjahr und den weiterhin intakten Aussichten ist gegen&#252;ber dem Vorjahr mit einem h&#246;heren Jahresergebnis zu rechnen.</p>
<p>Quelle: <a title="bell" href="http://www2.bell.ch/desktopdefault.aspx/tabid-109/160_read-2649/" target="_blank">www2.bell.ch</a></p>
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