Kultur
Vom Donnerstag 4. bis Samstag 6. Februar nahmen weit über 700 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland an den „Zweiten Schweizerischen Geschichtstagen“ in Basel zum Thema „Grenzen“ teil. Veranstaltet wurde der Kongress von der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte und dem Historischen Seminar der Universität Basel.
In den anregenden Hauptvorträgen wurde das Thema in seiner [...]
Ethos veröffentlichte heute die Analyse und die Stimmempfehlungen zur Generalversammlung von Novartis vom 26. Februar 2010. Ethos empfiehlt einerseits unter dem Traktandum 5 Daniel Vasella und Marjorie Yang für eine dreijährige Mandatsdauer als Mitglieder des Verwaltungsrats von Novartis wiederzuwählen. Andererseits ruft Ethos die Aktionärinnen und Aktionäre von Novartis auf, gegen die Wiederwahl des Präsidenten des Vergütungsausschusses von Novartis, Hans-Jörg Rudloff, zu stimmen.
weiterlesen…Genf, 26.1.2010 – Ethos begrüsst die Entscheidung von Novartis, die Funktionen des Verwaltungsratspräsidenten und des CEO zu trennen. Novartis wird zudem künftig das Vergütungssystem der Generalversammlung zur Abstimmung vorlegen. Beide Entscheidungen kommen den Forderungen von Ethos entgegen und entsprechen den Erwartungen der institutionellen Investoren. Angesichts dieser Ankündigung zieht Ethos die beiden Aktionärsanträge „Stop Chairman-CEO“ und „Say on Pay“ von der Tagesordnung der Novartis-Generalversammlung vom 26. Februar 2010 zurück.
weiterlesen…Die Ausschreibung der Zweiten Schweizerischen Geschichtstage zum Thema «Grenzen» ist auf grosses Interesse gestossen. Über 300 Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland werden erwartet. 66 Panels setzen sich mit Grenzziehungen, aber auch mit Grenzüberschreitungen und Entgrenzungen in unterschiedlichen historischen Kontexten wie auch innerhalb der Geschichtswissenschaft( en) auseinander. Organisiert werden die Geschichtstage von der [...]
weiterlesen…Die Schweizer Delegation bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarates hat sich an ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr mit der Zukunft des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte befasst. Sie hat Ständerat Theo Maissen als Delegationspräsident für die kommenden zwei Jahre gewählt. Neue Vizepräsidentin ist Ständerätin Liliane Maury Pasquier.
weiterlesen…Der Bundesrat hat den Stiftungsrat von Pro Helvetia neu gewählt; unter den 25 Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten finden sich sechs neue Experten. Eine starke Vertretung der Minderheiten ist weiterhin gewährleistet. Das Gremium wird mit dem Inkrafttreten des Kulturförderungsgesetzes im Jahre 2012 durch einen verkleinerten Stiftungsrat und eine gesonderte Fachkommission ersetzt.
weiterlesen…Das Parlament hat die Vorlage zum Kulturförderungsgesetz ergänzt – ganz zur Zufriedenheit von Pro Helvetia. Werkbeiträge, Kulturvermittlung, Nachwuchsförderung: zahlreich sind die neuen Aufgaben für die Stiftung. Der Bundesrat wird ihr künftig strategische Ziele setzen; damit verpflichtet die Regierung sich zu einem stärkeren Engagement zu Gunsten der Stiftung.
weiterlesen…Elisa Larvego (25), Absolventin der Haute Ecole d’Art et de Design Genf, ist Gewinnerin des Kunstpreises der Nationale Suisse 2010. Ihr Videofilm “Aranka” und eine Auswahl ihrer fotografischen Arbeiten vermochten die Fachjury zu überzeugen. Der bereits zum siebten Mal verliehene Förderpreis richtet sich an die Diplomanden und Diplomandinnen der Schweizer Fachhochschulen im Bereich “Bildende Kunst und Medienkunst”. Damit verbunden sind ein Preisgeld von 15′000 Franken und eine Ausstellung an der internationalen Messe für junge Kunst LISTE 10, The Young Art Fair (15. – 20. Juni 2010) in Basel.
weiterlesen…Im Rahmen der KUNST 09 ZÜRICH verleiht die Zürcher Kantonalbank (ZKB) zum dritten Mal den mit 10′000 Franken dotierten ZKB Kunstpreis für aktuelle zeitgenössische Kunst. Die diesjährige Auszeichnung erhält der 32-jährige Zürcher Künstler Patrick Hari. Er überzeugte die Jury mit einer medienübergreifenden Präsentation.
weiterlesen…RUSCONI und das Elina Duni Quartet haben den Stiftungsrat von Pro Helvetia überzeugt: Die zwei Jazz-Formationen profitieren in den nächsten drei Jahren von der «Prioritären Jazzförderung» der Schweizer Kulturstiftung. Mit beiden Ensembles schliesst Pro Helvetia eine dreijährige Leistungsvereinbarung ab und garantiert damit die finanzielle Förderung der Bands. Das Elina Duni Quartet wird bis 2012 jährlich mit 25′000 CHF unterstützt, RUSCONI erhält 20′000 CHF pro Jahr.
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