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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Kultur</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>Pro Helvetia &#8211; Der Stiftungsrat stellt erste Weichen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Stiftungsrat von Pro Helvetia hat anl&#228;sslich seiner ersten Sitzung anfangs Januar die Mitglieder der Fachkommission wie auch die unabh&#228;ngigen Expertinnen und Experten gew&#228;hlt. Weiter hat er die Eckwerte f&#252;r das Budget 2012 bestimmt und die Finanzplanung bis 2015 unter die Lupe genommen. Priorit&#228;t kommt der Weiterf&#252;hrung der bisherigen Engagements zu. Die neuen T&#228;tigkeitsfelder Nachwuchsf&#246;rderung und Kunstvermittlung sowie die zus&#228;tzlichen Aufgaben in den visuellen K&#252;nsten will er im Dialog mit betroffenen Kreisen schrittweise entwickeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2012 ist das neue Kulturf&#246;rderungsgesetz in Kraft getreten. F&#252;r Pro Helvetia bringt es eine Neuorganisation der Stiftung und zus&#228;tzliche Aufgaben mit sich. Der neunk&#246;pfige Stiftungsrat legt die Leitlinien und Schwerpunkte der Stiftungst&#228;tigkeit fest und sorgt daf&#252;r, dass die strategischen Ziele des Bundesrates umgesetzt werden. Am 5. Januar 2012 ist er zusammengekommen und hat sich mit der Wahl der Fachgremien und der Finanzplanung auseinandergesetzt.</p>
<p><strong>Fachkommission und unabh&#228;ngige Experten</strong><br />
Die interdisziplin&#228;re Fachkommission besteht aus 13 Mitgliedern und trifft sich vier Mal j&#228;hrlich. Sie begutachtet mehrj&#228;hrige Leistungsvereinbarungen sowie Gesuche und stiftungseigene Initiativen ab 50&#8217;000 Franken. Ihre Empfehlung hat verbindlichen Charakter. Neben der Fachkommission unterst&#252;tzen 24 unabh&#228;ngige Expertinnen und Experten die Stiftung bei der Beurteilung von Projekten in Spezialgebieten. Sie erstellen auf Anfrage der Gesch&#228;ftsstelle ein schriftliches Gutachten und wirken neben den Mitgliedern der Fachkommission in den Jurys f&#252;r die Werkbeitr&#228;ge mit. In die Kandidatensuche f&#252;r die Fachkommission wie f&#252;r die unabh&#228;ngigen Experten waren Verb&#228;nde und Pers&#246;nlichkeiten des Schweizer Kulturlebens einbezogen. Es lagen &#252;ber 140 Namen vor. Der Stiftungsrat achtete bei der Wahl auch auf Sprache, Region und Geschlechtervertretung.</p>
<p><strong>Finanzplanung 2012-2015</strong><br />
Im Dezember hat das Parlament die erste Tranche von 34.3 Millionen Franken aus dem in der Kulturbotschaft vorgesehenen Rahmenkredit von 140.4 Millionen bewilligt. Weil die R&#228;te im Herbst 2011 eine Erh&#246;hung des Kredits zugunsten der neuen Aufgaben abgelehnt hatten, musste der Stiftungsrat Priorit&#228;ten setzen. Im Sinne von Kontinuit&#228;t hat er entschieden, die bisherigen Aufgaben &#8211; Werkbeitr&#228;ge, kultureller Austausch im Inland und internationaler Kulturaustausch &#8211; f&#252;r das Jahr 2012 mit den Mitteln auf Vorjahresniveau zu budgetieren. Bei den neuen Aufgaben, wo bisher keine Engagements bestehen, will er dagegen schrittweise einsteigen und sie gestaffelt bis 2015 einf&#252;hren. Unter den drei traditionell gepflegten Aufgaben steht der internationale Kulturaustausch im Vordergrund; hier kommt Pro Helvetia eine zentrale Position zu.</p>
<p><strong>Verteilung der Mittel f&#252;r die neuen Aufgaben</strong><br />
Unter den neuen Aufgaben geniesst die Fortf&#252;hrung der vom Bundesamt f&#252;r Kultur (BAK) &#252;bernommenen Kunst- und Architekturbiennalen sowie der internationalen Buchmessen Priorit&#228;t. Diese f&#252;r die kulturelle Pr&#228;senz der Schweiz im Ausland wichtigen Plattformen sind mit insgesamt 1.5 Millionen Franken budgetiert. F&#252;r Medienkunst und Fotografie stehen je 200’000 Franken zur Verf&#252;gung. Die Designf&#246;rderung startet 2012 mit einer umfassenden Recherche und wird ab 2013 erste Massnahmen testen. Die Werkbeitr&#228;ge f&#252;r visuelle Kunstschaffende sind ab 2014 geplant, parallel zur Zunahme des Jahreskredits in der Kulturbotschaft. F&#252;r die Kunstvermittlung, wo Projekte zur Weiterentwicklung der Vermittlungspraxis im Vordergrund stehen, sind 500&#8217;000 Franken vorgesehen. Beim Nachwuchs steigt Pro Helvetia f&#252;r das Jahr 2012 mit einem Betrag von gesamthaft 1 Million Franken f&#252;r alle Disziplinen ein. Die Stiftung lanciert mit Partnerinstitutionen erste Projekte und kl&#228;rt mit Verb&#228;nden, St&#228;dten und Kantonen die langfristigen Bed&#252;rfnisse.</p>
<p>Weitere Informationen zu Organigramm, Personen und rechtlichen Grundlagen finden sich auf der Website von Pro Helvetia www.prohelvetia.ch unter dem Stichwort STIFTUNG. Detaillierte Hinweise zu den F&#246;rderkriterien geben die Wegleitungen 2012 www.prohelvetia.ch/downloads.</p>
<p><strong>Fachkommission und unabh&#228;ngige Experten</strong><br />
Stand 19.01.2012</p>
<p><strong>Mitglieder der Fachkommission:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Visuelle Kunst:</strong> Felicity Lunn, Direktorin Centre Pasquart, Biel</li>
<li><strong>Design:</strong> Chantal Prod‘Hom, Direktorin MUDAC, Lausanne</li>
<li><strong>E-Musik:</strong> Thomas Meyer, Musikjournalist, Mettmenstetten</li>
<li><strong>Jazz:</strong> Christoph Merki, Musiker und Dozent Z&#252;rcher Hochschule der K&#252;nste, Z&#252;rich</li>
<li><strong>Theater Deutschschweiz:</strong> Ute Haferburg, Direktorin Theater Chur</li>
<li><strong>Theater Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Roberto Betti, Direktor Théâtre du Pommier, Neuenburg</li>
<li><strong>Tanz Deutschschweiz:</strong> Carena Schlewitt, K&#252;nstlerische Leiterin Kaserne Basel</li>
<li><strong>Tanz Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Serge Rochat, Tanzexperte, Lausanne</li>
<li><strong>Kulturwissenschaft:</strong> Walter Leimgruber, Professor f&#252;r Kulturwissenschaften, Universit&#228;t Basel</li>
<li><strong>Digitale Kultur:</strong> Daniel Sciboz, Dozent Haute Ecole d’Art et de Design, Genf</li>
<li><strong>Literatur Deutschschweiz:</strong> Corina Caduff, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Z&#252;rich</li>
<li><strong>Literatur Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Thomas Hunkeler, Professor franz&#246;sische Literatur, Universit&#228;t Freiburg</li>
<li><strong>Literatur Italienische Schweiz:</strong> Stefano Prandi, Professor italienische Literatur, Universit&#228;t Bern.</li>
</ul>
<p>Unabh&#228;ngige Expertinnen und Experten:<br />
Medienkunst: Sabine Himmelsbach, Basel – Bildende Kunst: Boris Magrini, Z&#252;rich/Locarno – Fotografie Deutschschweiz: Ulrike Meyer-Stump, Z&#252;rich – Fotografie Franz&#246;sische Schweiz: tbc – Fotografie Italienische Schweiz: Luciano Rigolini, Lugano – Architektur: Valérie Jomini, Lausanne – Volksmusik: Dani H&#228;usler, Schwyz – E-Musik: Isabelle Milli, Genf – Pop: Nicolas Julliard, Genf – Theater Italienische Schweiz: Romana Walther, Soglio – Volkstheater: Barbara Schlumpf, Uznach – Tanz/Performance: Anne Davier, Genf – Volkstanz: Renaud Albasini, Riddes – Kulturwissenschaft: Thomas Antonietti, Brig – Computerspiele: Marc Bodmer, Z&#252;rich – Kunstvermittlung: Franziska D&#252;rr, Aarau – &#220;bersetzung: J&#252;rgen Becker, Berlin – Literatur R&#228;toromanische Schweiz: Rico Val&#228;r, Pragg-Jenaz /Z&#252;rich – Literatur Deutschschweiz: Martin Zingg, Basel und Philipp Theisohn, Z&#252;rich – Literatur Franz&#246;sische Schweiz: Isabelle R&#252;f, Lausanne und Anne Pitteloud, Genf – Literatur Italienische Schweiz: Fabio Pusterla, Lugano und Goffredo Fofi, Rom (Italien).</p>
<p>Der Stiftungsrat von Pro Helvetia hat die Mitglieder der Fachkommission und die unabh&#228;ngigen Expertinnen und Experten am 5. Januar 2012 f&#252;r eine Amtsdauer von vier Jahren gew&#228;hlt. Sie k&#246;nnen einmal wiedergew&#228;hlt werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medienmitteilungen.204.0.html?&#038;L=0&#038;action=detail&#038;mmt=972" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesuche an Pro Helvetia: ab 1.Januar 2012 ausschliesslich online</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/24/gesuche-an-pro-helvetia-ab-1-januar-2012-ausschliesslich-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 1. Januar 2012 stellt die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ganz auf die elektronische Gesuchseingabe um. Neu reichen Kulturschaffende ihre Unterst&#252;tzungsantr&#228;ge ausschliesslich online ein. Das Portal www.myprohelvetia.ch f&#252;hrt Schritt f&#252;r Schritt durch die Erfassung des Gesuchs, informiert und hilft bei der Eingabe der Daten. Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia stellt vollst&#228;ndig auf die elektronische Gesuchseingabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab 1. Januar 2012 stellt die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ganz auf die elektronische Gesuchseingabe um. Neu reichen Kulturschaffende ihre Unterst&#252;tzungsantr&#228;ge ausschliesslich online ein. Das Portal www.myprohelvetia.ch f&#252;hrt Schritt f&#252;r Schritt durch die Erfassung des Gesuchs, informiert und hilft bei der Eingabe der Daten.</strong></p>
<p>Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia stellt vollst&#228;ndig auf die elektronische Gesuchseingabe um.<br />
Ab 1. Januar 2012 erfassen Kulturschaffende ihre Gesuche &#252;ber das eigens daf&#252;r geschaffene Portal <a href="http://www.myprohelvetia.ch/LoginPage.aspx">www.myprohelvetia.ch</a>. Das Einreichen und die Bearbeitung von Unterst&#252;tzungsantr&#228;gen wird dadurch f&#252;r beide Seiten einfacher und der Prozess f&#252;r die diversen Sparten einheitlich.</p>
<p>«myprohelvetia» leitet Schritt f&#252;r Schritt durch die Eingabe und informiert &#252;ber Termine und projektspezifische F&#246;rderkriterien. Ob Werkbeitrag, Unterst&#252;tzung f&#252;r eine Auslandstournee oder ein Vermittlungsprojekt, &#252;ber das pers&#246;nliche Benutzerkonto haben Antragstellende Zugriff auf ihre Daten, die sie jederzeit bearbeiten k&#246;nnen. Ganz papierlos lassen sich Antr&#228;ge mit PDF-Dateien sowie durch Links, Audio- oder Videofiles erg&#228;nzen.</p>
<p>Seit 2008 steht das Gesuchsportal in vier Sprachen zur Verf&#252;gung. «&#220;bersichtlich, klar strukturiert, benutzerfreundlich, sicher»: diese positiven R&#252;ckmeldungen zeigen, dass «myprohelvetia» bei den Kulturschaffenden gut ankommt. Bereits heute reichen knapp die H&#228;lfte der Gesuchstellenden ihre Antr&#228;ge an die Stiftung online ein.</p>
<p>Medienausk&#252;nfte: Sabina Schwarzenbach, Leiterin Kommunikation<br />
Tel. +41 44 267 71 39, Fax +41 44 267 71 06, sschwarzenbach@prohelvetia.ch </p>
<p>Medienmitteilung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, 24.08.2011 </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medienmitteilungen.204.0.html?&#038;L=0&#038;action=detail&#038;mmt=968" target="_blank" rel="nofollow">prohelvetia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Jubil&#228;um, 15. September 2011</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/23/einladung-zum-jubilaum-15-september-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[2001 wurde das Zentrum Gender Studies an der Universit&#228;t Basel gegr&#252;ndet. Ziel war, die Geschlechterforschung als eigenst&#228;ndiges Fach an der Universit&#228;t Basel zu verankern. Heute schauen wir auf zehn Jahre erfolgreiche Lehre und Forschung zur&#252;ck, auf die Ein richtung der Bachelor- und Masterausbildung sowie des Graduiertenkollegs. Auch die Durchf&#252;hrung vielf&#228;ltiger Forschungsprojekte und die Etablierung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2001 wurde das Zentrum Gender Studies an der Universit&#228;t Basel gegr&#252;ndet. Ziel war, die Geschlechterforschung als eigenst&#228;ndiges Fach an der Universit&#228;t Basel zu verankern. Heute schauen wir auf zehn Jahre erfolgreiche Lehre und Forschung zur&#252;ck, auf die Ein richtung der Bachelor- und Masterausbildung sowie des Graduiertenkollegs. Auch die Durchf&#252;hrung vielf&#228;ltiger Forschungsprojekte und die Etablierung des gesamt schweizerischen «Netz werks Gender Studies» haben die letzten zehn Jahre gepr&#228;gt. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu feiern: Geschlechterforschung an der Uni Basel – 10 Jahre und mehr! Am Festtag pr&#228;sentieren wir spezifische Forschungsbereiche des Zentrum Gender Studies und diskutieren neue Herausforderungen der Geschlechterforschung. </p>
<p><a href="http://genderstudies.unibas.ch/zentrum/jubilaeum/programm/">Programm</a></p>
<p>Im Anschluss an das Jubil&#228;um findet am 16. und 17. September die <a href="http://genderstudies.unibas.ch/aktuelles/international-conference/">internationale Konferenz «Reframing Gender, Reframing Critique»</a> an der Universit&#228;t Basel statt. Die Konferenz wird organisiert vom Netzwerk Gender Studies CH und der Graduiertenkollegien Gender Studies Schweiz. </p>
<p>Quelle: <a href="http://genderstudies.unibas.ch/zentrum/jubilaeum/" target="_blank" rel="nofollow">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampf gegen Zwangsheiraten soll verst&#228;rkt werden</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/19/kampf-gegen-zwangsheiraten-soll-verstarkt-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrates sagt Zwangsheiraten den Kampf an. Sie hat die vom Bundesrat vorgeschlagene Gesetzesvorlage, nach der unter Zwang geschlossene Ehen von Amtes wegen angefochten und Eheschliessungen mit Minderj&#228;hrigen nicht mehr toleriert werden sollen, mit grosser Mehrheit zugestimmt. Mit 22 zu 0 Stimmen bei zwei Enthaltungen hat die Kommission in der Gesamtabstimmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrates sagt Zwangsheiraten den Kampf an. Sie hat die vom Bundesrat vorgeschlagene Gesetzesvorlage, nach der unter Zwang geschlossene Ehen von Amtes wegen angefochten und Eheschliessungen mit Minderj&#228;hrigen nicht mehr toleriert werden sollen, mit grosser Mehrheit zugestimmt.</strong></p>
<p>Mit 22 zu 0 Stimmen bei zwei Enthaltungen hat die Kommission in der Gesamtabstimmung den Entwurf des Bundesrates ( <strong><a href="http://www.parlament.ch/d/suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20110018">11.018 </a>n Massnahmen gegen Zwangsheiraten. Bundesgesetz </strong>) angenommen, ohne &#196;nderungen vorzunehmen.</p>
<p>Verschiedene von der Kommission abgelehnte Antr&#228;ge werden dem Nationalrat als Minderheitsantr&#228;ge unterbreitet:<br />
Ein Antrag, der die Zivilstandsbeh&#246;rden verpflichten will, geeignete Massnahmen f&#252;r die Beratung und den Schutz der Opfer zu treffen, wurde mit 10 zu 11 Stimmen bei zwei Enthaltungen abgelehnt.</p>
<p>Mit 9 zu 12 Stimmen lehnte die Kommission einen Antrag ab, wonach Opfer von Zwangsheiraten, die vor ihrer Ausreise mindestens 5 Jahre in der Schweiz gelebt haben, Anspruch auf die erneute Erteilung ihrer urspr&#252;nglichen Bewilligung haben, wenn sie das Anliegen innert 5 Jahren geltend machen.</p>
<p>Ein Antrag, wonach Ehegatten eine Kurzaufenthaltsbewilligung verwehrt wird, wenn beide Ehepartner das Alter von 21 Jahren noch nicht erreicht hat, wurde mit 7 zu 11 Stimmen bei 4 Enthaltungen abgelehnt.</p>
<p>Schliesslich lehnte sie mit 10 zu 13 Stimmen einen Antrag ab, durch den im Strafgesetzbuch neben der vom Bundesrat vorgesehenen H&#246;chststrafe von f&#252;nf Jahren Gef&#228;ngnis f&#252;r N&#246;tigung zur Eheschliessung auch eine Mindeststrafe von zwei Jahren eingef&#252;hrt werden soll.</p>
<p><strong><a href="http://www.parlament.ch/d/suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20110432">11.432</a> n Pa.Iv. Lumengo. Integrationstag</strong><br />
Mit 14 zu 9 Stimmen lehnt die SPK eine parlamentarische Initiative von Nationalrat Ricardo Lumengo (fraktionslos, BE) ab, welche die Einf&#252;hrung eines nationalen Integrationstages fordert, an dem sich die schweizerische Bev&#246;lkerung und die ausl&#228;ndische Bev&#246;lkerung begegnen und n&#228;her kommen sollen. Ein nationaler Integrationstag kann nicht durch den Bund „von oben“ verordnet werden. Es ist vielmehr die Sache der Gemeinden oder der Quartiere, gemeinsame Feierlichkeiten zum Zwecke der Integrationsf&#246;rderung zu organisieren. Die Kommission stellt sich zudem gegen einen nationalen Integrationstag, weil sie die Wirtschaft nicht mit einem neuen bezahlten Feiertag belasten will.</p>
<p>Die Minderheit der Kommission bef&#252;rwortet die Einf&#252;hrung eines nationalen Integrationstags, weil dieser ein starkes politisches Signal zum Ausdruck der Wertsch&#228;tzung der ausl&#228;ndischen Bev&#246;lkerung sei. Eine erfolgreiche Integration der ausl&#228;ndischen Bev&#246;lkerung sei eine unabdingbare Voraussetzung f&#252;r den wirtschaftlichen Erfolg des Werkplatzes Schweiz.</p>
<p>Die Kommission tagte am 18./19.August 2011 unter dem Vorsitz von Nationalrat Yvan Perrin (SVP/NE) in La Chaux-de-Fonds.</p>
<p>Bern, 19. August 2011  Parlamentsdienste </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2011/Seiten/mm-spk-n-2011-08-19.aspx" rel="nofollow">SGK-S</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pro Helvetia f&#246;rdert Jazz-Bands von internationaler Ausstrahlung</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/11/09/pro-helvetia-foerdert-jazz-bands-von-internationaler-ausstrahlung/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/11/09/pro-helvetia-foerdert-jazz-bands-von-internationaler-ausstrahlung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Genfer Formationen «Plaistow» und «Marc Perrenoud Trio» sowie das Sextett «Hildegard lernt fliegen» um den Berner S&#228;nger Andreas Schaerer haben den Stiftungsrat von Pro Helvetia &#252;berzeugt: Sie kommen in den n&#228;chsten drei Jahren in den Genuss der «Priorit&#228;ren Jazzf&#246;rderung» der Schweizer Kulturstiftung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der «Priorit&#228;ren Jazzf&#246;rderung» will Pro Helvetia Jazz-Bands von internationaler Ausstrahlungskraft nachhaltig unterst&#252;tzen. Aus 16 Kandidaturen hat sich die Stiftungsratsgruppe Musik die beiden Genfer Jazz-Formationen «Plaistow» und «Marc Perrenoud Trio» sowie f&#252;r Andreas Schaerers «Hildegard lernt fliegen» entschieden. Mit ihnen schliesst Pro Helvetia f&#252;r die n&#228;chsten drei Jahre eine Leistungsvereinbarung ab, die j&#228;hrlich 25&#8217;000 Franken betr&#228;gt. Die Ensembles bestechen durch ihre eigenst&#228;ndige Musik. Auch dank guter Organisationsstrukturen besitzen sie deshalb ein grosses Potential f&#252;r den internationalen Markt. Durch ihren jeweils unverwechselbaren musikalischen Charakter widerspiegeln sie ausserdem die Vielfalt der aktuellen Schweizer Jazzszene. Auf diese Weise wird ein breites Publikumsspektrum angesprochen.</p>
<p><strong>«Plaistow»: Energiegeladene Musik</strong><br />
Das Genfer Trio Plaistow (Cyril Bondi am Schlagzeug, Johann Bourquenez am Klavier und Raphaël Ortis am E-Bass) verbindet in seinen Kompositionen seit 2007 die unterschiedlichsten Einfl&#252;sse: von elektronischer Musik &#252;ber Jazz, von Rock bis zu Minimal Music. Es resultiert eine energievolle Musik, die ein breites Publikum anspricht.</p>
<p><strong>«Marc Perrenoud Trio»: Eleganter Jazz</strong><br />
Ebenfalls aus der Stadt Calvins stammt das 2007 gegr&#252;ndete «Marc Perrenoud Trio» (Marc Perrenoud am Klavier, Cyril Regamey am Schlagzeug und Marco Muller am Kontrabass). Musikalisch bewegt sich das Trio mit Eleganz im Gleichgewicht von Eigenst&#228;ndigkeit und Offenheit gegen&#252;ber anderen Musikrichtungen (Jazz, Pop, Neoklassizismus) und geniesst auch international Anerkennung.</p>
<p><strong>«Hildegard lernt fliegen»: Zwischen Kammerjazz und Chanson</strong><br />
«Hildegard lernt fliegen», das junge Sextett um den Berner S&#228;nger Andreas Schaerer, besteht seit 2005. Stilistisch bewegen sich die Eigenkompositionen zwischen Kammerjazz, Chanson und Kollektivimprovisationen und werden mit viel Witz und Phantasie interpretiert.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medien.33.0.html?&#038;L=0" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
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		<title>Die Aussenstelle in Shanghai startet</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 12:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>
		<category><![CDATA[Shanghai]]></category>

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		<description><![CDATA[In der boomenden Kunstmetropole Shanghai er&#246;ffnet Pro Helvetia ihr f&#252;nftes Verbindungsb&#252;ro. Dessen Aufgabe ist es, den kulturellen Austausch zwischen der Schweiz und China zu st&#228;rken. Denn es geh&#246;rt zum Auftrag der Kulturstiftung, die Bekanntheit von Schweizer K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern im Ausland zu f&#246;rdern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 15. Oktober, er&#246;ffnet Pro-Helvetia-Direktor Pius Kn&#252;sel das neue Verbindungsb&#252;ro in Shanghai. Nach Warschau, Kairo, Kapstadt und New Delhi ist es das f&#252;nfte Verbindungsb&#252;ro der Kulturstiftung vor Ort. Sie alle werden lokal und somit kosteng&#252;nstig betrieben. Hinzu kommen die Schweizer Kulturzentren in Paris, Rom, San Francisco und New York. Komplettiert wird das Auslandengagement durch rund 1000 Projekte unabh&#228;ngiger Veranstalter in allen L&#228;ndern dieser Welt, welche von Pro Helvetia unterst&#252;tzt werden. So sorgt die Kulturstiftung gem&#228;ss ihrem Auftrag daf&#252;r, dass das Schweizer Kulturschaffen im Ausland wahrgenommen wird.<br />
Neben der Leiterin Sylvia Xu besch&#228;ftigt Pro Helvetia Shanghai zwei weitere lokale Mitarbeiterinnen. Eine davon hat ihren Arbeitsplatz in der Schweizer Botschaft in Peking. Das Jahresbudget betr&#228;gt 550&#8217;000 Franken, wovon 70 Prozent in die k&#252;nstlerischen Aktivit&#228;ten fliessen. Ziel des neuen Verbindungsb&#252;ros ist es, nachhaltige Beziehungen zu chinesischen Kultureinrichtungen aufzubauen. Denn China ist nicht nur f&#252;r die Wirtschaft, sondern auch f&#252;r die Kultur einer der faszinierendsten Schaupl&#228;tze dieser Welt. Fast t&#228;glich entstehen neue Museen, Festivals und Kulturzentren. Das Verbindungsb&#252;ro &#252;bernimmt dabei die Netzwerkaufgaben eines Kultur&#252;bersetzers und Kunstterminals: Es stellt sicher, dass die Schweizer Produktionen das richtige Publikum finden, es speist die Medien mit Information &#252;ber das Schweizer Kulturschaffen und betreut K&#252;nstler vor Ort.</p>
<p><strong>Terrain sorgf&#228;ltig sondiert</strong><br />
Das Potential eines Kulturaustauschs mit dem Reich der Mitte hat Pro Helvetia zuvor in einem zweij&#228;hrigen Austauschprogramm sorgf&#228;ltig gepr&#252;ft. Unter dem Motto «Swiss Chinese Cultural Explorations» wollte sie das Terrain sondieren und herausfinden, ob langfristige Partnerschaften mit chinesischen Veranstaltern m&#246;glich sind. Das Resultat dieses Programms, das im Juni 2010 zu Ende gegangen ist, sind 500 involvierte K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler beider L&#228;nder und &#252;ber 60 schweizerisch-chinesische Projekte von experimenteller Musik &#252;ber Literatur bis hin zu Esskultur, die in China &#252;ber hunderttausend Besucher anzogen haben. Eine Kostprobe davon ist am Festival Culturescapes China 2010 zu sehen, das derzeit durch die Schweiz tourt. Mehr Informationen zu Pro Helvetia Shanghai erhalten Sie unter: www.prohelvetia.cn  </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medien.51.0.html?&#038;L=0" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pro Helvetia erm&#246;glicht neue musikalische Werke</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/07/01/pro-helvetia-ermoeglicht-neue-musikalische-werke/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>

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		<description><![CDATA[19 Komponisten und Musiker aus Klassik, Pop und Volksmusik erhalten einen Kompositionsauftrag der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die Fachgruppe Musik des Stiftungsrats traf ihre Wahl aus 49 K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern. Total werden daf&#252;r 190'000 Franken eingesetzt. Das sind 10'000 Franken mehr als im Vorjahr, weil ein st&#228;rkerer Akzent auf die Volksmusik gesetzt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihren j&#228;hrlich vergebenen Kompositionsauftr&#228;gen erm&#246;glicht Pro Helvetia etablierten wie aufstrebenden Tonk&#252;nstlern das Schaffen neuer Werke und Tontr&#228;ger. Die Stiftung legt dabei einen Fokus auf die enge Zusammenarbeit zwischen Komponisten, Veranstaltern und Ensembles und schafft damit ideale Voraussetzungen f&#252;r die Verbreitung der neuen Werke &#8211; &#252;ber die Landesgrenzen hinaus. 2010 profitieren 19 Musikschaffende aus Klassik, Pop und Volksmusik von dieser Form der Musikf&#246;rderung. Die Bandbreite der unterst&#252;tzten Bewerbungen reicht von der Kammermusik &#252;ber die Suite f&#252;r L&#228;ndlerorchester bis zum elektronischen Pop-Track. Hinzu kommen zwei Kompositionsauftr&#228;ge, welche Originalmusik f&#252;r neue Tanzkreationen erarbeiten.</p>
<p>Diese Kompositionsauftr&#228;ge erm&#246;glichen es den K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler, sich auf die Kreation zu konzentrieren und sich auf nationalen und internationalen B&#252;hnen zu profilieren. Total setzt die Kulturstiftung daf&#252;r 190&#8217;000 Franken ein. Das sind 10&#8217;000 Franken mehr als 2009, weil die Volksmusik heuer st&#228;rker zum Zuge kommt.</p>
<p>An folgende Musikerinnen und Musiker sowie Formationen vergibt Pro Helvetia einen Kompositionsauftrag:</p>
<p><strong>Klassik</strong></p>
<ul>
<li>Isabel Klaus, Basel, «Konzertabend», 5 Kammermusikwerke, Gare du Nord, Basel 2012</li>
<li>J&#252;rg Wyttenbach, Basel, «fiaba giapponese», Werk f&#252;r das Orchestra della Svizzera italiana, Festival OggiMusica, Lugano, Oktober 2010</li>
<li>Ernst Thoma, Stein am Rhein, Komposition f&#252;r Stimme, Perkussion, Elektronik und Video, aufgef&#252;hrt von canto battuto, Tage f&#252;r Neue Musik Z&#252;rich, 2010</li>
<li>Junghae Lee, Basel, Werk f&#252;r das Quatuor Antipodes, Berlin, Basel, Bern, Z&#252;rich, September 2010 &#8211; April 2011</li>
<li>Michael Jarrell, Genf, Werk f&#252;r das Trio George Sand, Festival de Radio France, Montpellier, Juli 2012</li>
<li>Isabel Mundry, Z&#252;rich, «Kleist-Projekt», szenisches Konzert, interpretiert vom Ensemble Recherche und vom Vokalensemble Z&#252;rich, Thuner Schlosskonzerte, Juni 2011 </li>
</ul>
<p><strong>Popmusik</strong><br />
Auftr&#228;ge f&#252;r jeweils neues Repertoire und Tontr&#228;ger erhalten:</p>
<ul>
<li>Anna Aaron, Basel</li>
<li>Disco Doom, Z&#252;rich</li>
<li>Joy Frempong, Z&#252;rich</li>
<li>Mama Rosin, Genf </li>
</ul>
<p><strong>Volksmusik und Crossover</strong></p>
<ul>
<li>Daniel H&#228;usler, Unter&#228;geri, Suite f&#252;r L&#228;ndlerorchester, Stubete am See, Z&#252;rich, 2010</li>
<li>Christoph Baumann &#038; Matthias Ziegler, Wettingen AG, St&#228;fa, «Vom Scheiden der Wege», Festival Alpent&#246;ne, Altdorf 2011</li>
<li>Daniel Schnyder, Zurich / New York, «Sinfonia Concertante», Deutsches Bundesjugendorchester, Philharmonie K&#246;ln, 9.1.2011</li>
<li>Felix Profos, Winterthur, Werk f&#252;r Orchester und Rapper, basel sinfonietta, Mai 2011</li>
<li>Urban M&#228;der, Luzern, Raummusik «Schafmatt. Amphitheater», Festival R&#252;mlingen, August 2010</li>
<li>Barry Guy, Oberstammheim, Komposition f&#252;r Sopran, Bass-Stimme und Streichorchester, Festival Huddersfield 2012</li>
<li>Ruedi H&#228;usermann, Lenzburg, «Der Scheerbart», interdisziplin&#228;res Musiktheaterprojekt, HAU Berlin und Wiener Festwochen, September 2010 </li>
</ul>
<p><strong>Musik f&#252;r den Tanz</strong></p>
<ul>
<li>Sha f&#252;r Hideto Heshiki Dance and Choreography, Bern</li>
<li>Cristian Vogel f&#252;r Cie Gilles Jobin, Genève </li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medien.33.0.html?&#038;L=0" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Leiterin der Tanzf&#246;rderung</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/06/29/neue-leiterin-der-tanzfoerderung/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Felizitas Ammann &#252;bernimmt auf 1. Oktober 2010 die Leitung des Fachbereichs Tanz bei Pro Helvetia. Der Leitende Ausschuss des Stiftungsrates hat die 36-j&#228;hrige zur Nachfolgerin von Andrew Holland gew&#228;hlt. Dieser weitet seine Aufgaben als bereits amtierender stellvertretender Direktor aus. Ausl&#246;ser daf&#252;r ist eine Reorganisation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Felizitas Ammann hat in Basel, Bern und Berlin Germanistik, Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte studiert. Seit drei Jahren wirkt sie als Kommunikationsverantwortliche und Projektleiterin bei Reso, dem Schweizer Tanznetzwerk, das sich f&#252;r eine koordinierte F&#246;rderung des professionellen Tanzschaffens in der Schweiz einsetzt. Einen Namen gemacht hat sich die 36-j&#228;hrige als Tanzkritikerin f&#252;r verschiedene Medien sowie als Mitglied der Jury des Schweizer Tanz- und Choreographiepreises und des k&#252;nstlerischen Beirats der Kaserne Basel. Als freie Mitarbeiterin hat sie zudem an verschiedenen B&#252;hnenprojekten mitgewirkt. Felizitas Ammann tritt ihre neue Stelle als Tanzchefin von Pro Helvetia am 1. Oktober an. Der Fachbereich f&#246;rdert das zeitgen&#246;ssische Tanzschaffen in der Schweiz und ist f&#252;r dessen Verbreitung im Ausland zust&#228;ndig.</p>
<p><strong>Vereinfachte Struktur</strong><br />
Ammanns Anstellung ist eine Folge einer internen Reorganisation: Per 1. Juli wird der Dienst International in den Bereich Programme integriert. Wie bisher gestaltet dieser die von Pro Helvetia initiierten Programme im In- und Ausland. Neu f&#252;hrt er auch die Aussenstellen. Zust&#228;ndig ist die Co-Leitung Danielle Nanchen und Lukas Heuss. Zum gleichen Zeitpunkt &#252;bernimmt Andrew Holland, der bisherige Tanzchef, die Leitung des Bereichs F&#246;rderung. In dieser Funktion koordiniert er die Fachabteilungen Musik, Literatur und Gesellschaft, Visuelle K&#252;nste, Theater und Tanz. Daneben wirkt er weiterhin als stellvertretender Direktor von Pro Helvetia. Mit diesem Umbau b&#252;ndelt die Stiftung ihre internen Abl&#228;ufe. Ihre Arbeit ruht nun im Wesentlichen auf zwei S&#228;ulen: der subsidi&#228;ren Unterst&#252;tzung und Promotion von Projekten Dritter sowie der von Pro Helvetia selbst verantworteten Programmarbeit in Zusammenarbeit mit Kultureinrichtungen und anderen Bundesstellen. Anteilm&#228;ssig vergibt der F&#246;rderbereich jedoch mehr als zwei Drittel der Mittel. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medien.33.0.html?&#038;L=0" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Schweiz auf der B&#252;hne in Avignon</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/06/02/die-schweiz-auf-der-buehne-in-avignon/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/06/02/die-schweiz-auf-der-buehne-in-avignon/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festival d’Avignon]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Festival d’Avignon vom 7. bis 27. Juli 2010 legt erstmals einen Schwerpunkt auf Schweizer Theater- und Tanzproduktionen. Christoph Marthaler, zum «Artiste associé» erkoren, er&#246;ffnet das Festival im Ehrenhof des Papstpalastes mit seiner neuen Produktion «Papperlapapp». Pro Helvetia unterst&#252;tzt den Gastauftritt von neun Schweizer Produktionen am gr&#246;ssten Theaterfestival der Welt tatkr&#228;ftig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r seine 64. Ausgabe hat Avignon, das wie kaum ein anderes Festival eine grosse Anziehungskraft geniesst, den Schweizer Regisseur Christoph Marthaler zu einem ihrer zwei «Artistes associés» erkoren. Zusammen mit seiner langj&#228;hrigen B&#252;hnenbildnerin Anna Viebrock wird der preisgekr&#246;nte Theatermacher das Festival am 7. Juli er&#246;ffnen und zwar mit dem eigens f&#252;r den Ehrenhof des Papstpalastes konzipierten St&#252;ck «Papperlapapp». Dieses sei nur in Avignon zu sehen, betont Vincent Baudriller, der Codirektor des Festivals. Der Kulturkanal Arte &#252;bertr&#228;gt das neue St&#252;ck am 17. Juli direkt. Als zweite Produktion Marthalers wird «Schutz vor der Zukunft» wieder aufgenommen, eine theatralisch-musikalische Recherche &#252;ber die Euthanasiepraxis im Dritten Reich.</p>
<p>Daneben sind weitere herausragende Schweizer Produktionen nach Avignon eingeladen: Das Z&#252;rcher Duo Zimmermann &#038; de Perrot stellt sein neustes St&#252;ck «Chouf Ouchouf» vor, das es mit der Groupe acrobatique de Tanger erarbeitet hat. Der Lausanner Massimo Furlan pr&#228;sentiert «1973», eine Performance zum Concours d&#8217;Eurovision. Mit von der Partie ist auch das Theater Vidy-Lausanne mit «Délire à deux» von Eugène Ionesco in der Regie von Christophe Feutrier. Kleinere Produktionen von Cindy van Acker, Mathieu Bertholet und Foofwa d’Imobilité sowie eine Arbeit der Theaterhochschule La Manufacture aus Lausanne erg&#228;nzen den Schweiz-Schwerpunkt des Festivals.</p>
<p><strong>Der Ruf hiesiger Kunstproduktionen wird gest&#228;rkt</strong></p>
<p>Die Promotion hiesigen Kunstschaffens im Ausland geh&#246;rt zu den Kernaufgaben von Pro Helvetia. Die Schweizer Auftritte in Avignon zeigen dies exemplarisch auf: Die Direktion des Festivals kontaktierte Pro Helvetia fr&#252;hzeitig, die ihrerseits Kontakte vermittelte und den Schweiz-Schwerpunkt mit 200’000 Franken unterst&#252;tzt. Solche Plattformen bei renommierten Festivals lenken die Aufmerksamkeit auf die schweizerische Theater- und Tanzproduktion und haben erwiesenermassen einen nachhaltig positiven Effekt: Sie st&#228;rken den Ruf der Kunstproduktion in unserem Land. Insofern profitieren nicht nur die eingeladenen K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler, sondern generell die schweizerischen B&#252;hnenk&#252;nste. Pro Helvetia versteht sich als Vermittlerin, Vernetzerin und Unterst&#252;tzerin in diesem Gef&#252;ge und tr&#228;gt aktiv zur Verbreitung bei.</p>
<p>Programm unter: www.festival-avignon.com </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medien.33.0.html?&#038;L=0" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werkbeitr&#228;ge f&#252;r 24 Schweizer Autorinnen und Autoren</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/05/21/werkbeitraege-fuer-24-schweizer-autorinnen-und-autoren/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/05/21/werkbeitraege-fuer-24-schweizer-autorinnen-und-autoren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 kommen landesweit 24 Autorinnen und Autoren in den Genuss der Literaturf&#246;rderung von Pro Helvetia. Werkbeitr&#228;ge von insgesamt 610'000 Franken erhalten 3 Literaturschaffende aus dem Tessin, 8 aus der franz&#246;sischsprachigen Schweiz sowie 13 aus der Deutschschweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich einen l&#228;ngeren Zeitraum und ohne finanzielle N&#246;te einem neuen literarischen Text zu widmen – dies erm&#246;glicht Pro Helvetia mit ihren Werkbeitr&#228;gen 24 Autorinnen und Autoren aus allen drei Landesteilen. In Frage kommen Prosaautoren genauso wie Dramatiker und Lyriker. Aus &#252;ber hundert Bewerbungen hat der Stiftungsrat jene Projekte ausgew&#228;hlt, die in Konzeption und literarischer Qualit&#228;t am meisten &#252;berzeugten. Entschieden hat das Gremium auf der Basis eines umfangreichen Textauszugs, einer Projektbeschreibung sowie vor dem Hintergrund des bereits publizierten Oeuvres.</p>
<p>Insgesamt vergibt die Schweizer Kulturstiftung dieses Jahr 610’00 Franken f&#252;r literarische Werkbeitr&#228;ge. Folgende Autorinnen und Autoren erhalten einen Beitrag von je 20&#8217;000 bis 30&#8217;000 Franken:</p>
<p>Italienischsprachige Schweiz</p>
<p>Vanni Bianconi, Minusio</p>
<p>Silvana Lattmann, Z&#252;rich</p>
<p>Tommaso Soldini, Bellinzona</p>
<p>Franz&#246;sischsprachige Schweiz</p>
<p>Olivier Chiacchiari, Genève</p>
<p>Serge Laplace, Genève</p>
<p>Daniel de Roulet, Basel</p>
<p>Reynald Freudiger, Vevey</p>
<p>Philippe Rahmy, Lutry</p>
<p>Jérôme Richer, Genève</p>
<p>Isabelle Sbrissa, Genève</p>
<p>José-Flore Tappy, Lausanne</p>
<p>Deutschsprachige Schweiz</p>
<p>Urs Augstburger, Ennetbaden</p>
<p>Eva Burkard, Winterthur</p>
<p>Franz Dodelm, Boll</p>
<p>Simon Froehling, Z&#252;rich</p>
<p>Nora Gomringer, Rehau, Deutschland</p>
<p>Martin Hennig, Z&#252;rich</p>
<p>Keller+Kuhn, St.Gallen</p>
<p>Tania Kummer, Z&#252;rich</p>
<p>Lorenz Langenegger, Z&#252;rich</p>
<p>Sunil Mann, Z&#252;rich</p>
<p>Urs Mannhart, Langenthal</p>
<p>Mariella Mehr, Lucignano, Italien</p>
<p>Christian Uetz, Z&#252;rich </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medien.33.0.html?&#038;L=0" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
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