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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Energie/Versorger</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>Neues aus Fukushima</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiestiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Noch immer viel zu hohe Strahlungswerte Auf der Webseite des japanischen Wissenschaftsministeriums sind die aktuellen Strahlungswerte publiziert. Diese Werte (Fallout) waren um den Neuwechsel erneut extrem hoch, so hoch, wie vor Sommer 2011. Und das l&#228;ngst nicht nur in Fukushima sondern auch in der Pr&#228;fektur Chiba rund 200 Kilometer von Unfallreaktor entfernt. Das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>1. Noch immer viel zu hohe Strahlungswerte</h2>
<p>Auf der Webseite des japanischen Wissenschaftsministeriums sind die aktuellen Strahlungswerte publiziert. Diese Werte (Fallout) waren um den Neuwechsel erneut extrem hoch, so hoch, wie vor Sommer 2011. Und das l&#228;ngst nicht nur in Fukushima sondern auch in der Pr&#228;fektur Chiba rund 200 Kilometer von Unfallreaktor entfernt. Das Thema wird in den Medien vollkommen totgeschwiegen. Professor Kunihiko Takeda von der Chubu-University warnt die Bev&#246;lkerung auf seiner Webseite ausdrucklich vor dieser Gefahr.<br />
<a href="http://takedanet.com/" target="_blank" rel="nofollow">» zur Website</a></p>
<h2>2. R&#252;ckbau kostet mindestens 14 Milliarden Franken</h2>
<p>Die japanische Regierung und Tepco haben am 21. Dezember 2011 gemeinsam ihre Pl&#228;ne f&#252;r den mittel- und langfristigen Abbau der Unfallreaktoren bekannt gegeben. Demnach dauert der Abbau maximal 40 Jahre &#8211; also mindestens bis 2051. Zahlreiche Fachleute und Medien halten diesen Plan jedoch f&#252;r unrealistisch. Von Tepco nicht bekannt gegeben wurden die voraussichtlichen Kosten. Die Zeitung Mainichi-Shinbun erkl&#228;rt dazu, dass die Bekanntgabe dieser Kosten Tepco pleite gehen lassen k&#246;nnte. Die Kommision der Regierung sch&#228;tzt die Kosten auf mindestens 1,2 Billionen Yen (ca. 14,4 Mrd. CHF).<br />
Quelle: Mainichi- Shinbun</p>
<h2>3. Auch menschliches Versagen f&#252;hrte zum Super-GAU</h2>
<p>Ende Dezember hat die staatliche Untersuchungskommision f&#252;r den AKW-GAU in Fukushima eine  500-seitige Zwischenbilanz ver&#246;ffentlicht. Darin wurde best&#228;tigt, dass nicht nur Erdbeben und Tsunami, sondern auch mehrfaches menschliches und kommunikatives Versagen die Kernschmelze mit verursacht haben. Bespiel: Im Reaktor 3 hat ein Mitarbeiter am 13. M&#228;rz das Ventil f&#252;r den K&#252;hlkreislauf geschlossen, ohne das Komandozentrum zu fragen und ohne die Notbatterie vorzubereiten. Dadurch blieb der Reaktorkern w&#228;hrend 7 Stunden ungek&#252;hlt. Noch immer nicht untersucht ist die Frage, ob Reaktoren und K&#252;hlkreisl&#228;ufe bereits durch das Erdbeben besch&#228;digt worden sind oder erst durch den Tsunami. Sollte sich das Erdbeben als die Hauptursache herausstellen, h&#228;tte dies gewaltige Konsequenzen: Nirgends in Japan d&#252;rfte je wieder ein AKW betrieben werden.<br />
<a href="http://icanps.go.jp/eng/" target="_blank" rel="nofollow">» mehr dazu (englische Seite)</a></p>
<h2>4. Gleiche K&#246;pfe – Neue Energiepolitik?</h2>
<p>Die Frage nach Verantwortung und Schuld wird durch die staatliche Untersuchungskommision f&#252;r den AKW-GAU ausdr&#252;cklich ausgeklammert. Niemand ist bisher zur Verantwortung gezogen worden, weder Manager, Politiker, Wissenschafter noch hohe Beamte – auch die Mitarbeiter im neuen Reaktorsicherheitsamt sind die gleichen wie vorher. Sachio Yamaguchi, Vorsitzender der Umweltorganisation «Citizens‘ Nuclear Information Center» beschreibt in seiner Neujahrsbotschaft seine Beobachtung, dass diese Leute &#252;berhaupt keine Reue zeigen. Dementsprechend auch die Haltung der Kommission im Wirtschaftsministerium, die zur Zeit das Konzept f&#252;r die k&#252;nftige Energiepolitik Japans erarbeitet. Nur gerade ein Drittel der 25 Mitglieder der Kommission sind atomkritisch. Tetsuya Iida, ein bekannter atomkritischer Energiefachmann und Mitglied der Kommission, kritisiert, dass sich Arbeit und Denken derselben nicht ver&#228;ndert habe, ja dass gar eine Tendenz zum R&#252;ckschritt ins Atom-Zeitalter bestehe.</p>
<p>Sicher ist nur: Japan wird k&#252;nftig weniger AKW haben als vor Fukushima geplant. Zur Zeit sind noch sechs der 54 japanischen Reaktoren am Netz. Zwei der vier Hauptinseln Japans – Shikoku und Kyushu – sind bereits ab 13. Januar dieses Jahres atomfrei.<br />
Quelle: ISEP, CNIC</p>
<h2>5. Atomenergie belastet die Staatskasse</h2>
<p>Im Budgetvorschlag der japanischen Regierung f&#252;r das neue Jahr (4.2012-3.2013) sind u.a. folgende Kosten vorgesehen:</p>
<ul>
<li>Dekontamination: 451 Mrd. Yen (ca. 5,4 Mrd. CHF)</li>
<li>Aufstockung Sicherheitsamt: 50,4 Mrd Yen (ca. 605 Mio. CHF)</li>
<li>Forschung f&#252;r erneuerbare Energien: 44,1 Mrd. Yen (ca. 530 Mio. CHF, das sind immerhin 24 Prozent mehr als 2011)</li>
<li>F&#246;rdergelder f&#252;r erneuerbare Energien: 38,1 Mrd. Yen (ca. 46 Mio. CHF)</li>
<li>Forschung Kernenergie: 209,5 Mrd. Yen (ca. 2,5 Mrd. CHF)</li>
<li>Sicherheitsmassnahmen f&#252;r AKW: 26,4 Mrd. Yen (ca. 32 Mio. CHF, das sind 14 mal mehr als 2011)</li>
</ul>
<p>Zusammengerechnet (ohne Unfallkosten) sind das ganze 420 Mrd. Yen (ca. 5 Mrd. CHF) f&#252;r die Atomenergie. Die Atomenergie erweist sich also einmal mehr als sehr teuer.<br />
Quelle: Zahlen aus Mainichi-Shinbun</p>
<h2>6. Japanisches Staatsfernsehen warnt vor Niedrigstrahlung</h2>
<p>K&#252;rzlich hat das japanische Staatsfernsehen NHK eine kritische Sendung &#252;ber die gesundheitlichen Folgen von Niedrigstrahlung gezeigt. Darin wird die Behauptung der International Commission on Radiological Protection ICRP hinterfragt, die behauptet, lebenslange Niedriegstrahlungsmengen unter 100 Milisievert h&#228;tten keinen Einfluss auf die H&#228;ufigkeit von Krebserkrankungen. Die japanische Regierung hat diese internationalen Standardwerte &#252;bernommen. Ein ehemaliger ICRP Mitarbeiter best&#228;tigte in der Sendung, dass die internationalen Standards keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund haben, sondern eine politische Entscheidung seien. Aus Kostengr&#252;nden habe ICRP die realen Risiken der Niedrigstrahlung einfach halbiert. Diese Sendung hat das japanische Publikum verst&#228;ndlicherweise sehr beunruhigt.<br />
<a href="http://www.dailymotion.com/video/xnb9h8" target="_blank" rel="nofollow">zum Video der Sendung</a></p>
<h2>7. Fukushima aus Patientenstatistik ausgeschlossen</h2>
<p>Jedes dritte Jahr f&#252;hrt das japanische Gesundheitsministerium eine Patientenuntersuchung in s&#228;mtlichen Kliniken und Spit&#228;lern des Landes durch, um Daten f&#252;r die Statistik zu erhalten. Die letzte Untersuchung hat im Herbst 2011 stattgefunden. Die Pr&#228;fektur Fukushima wurde dabei erstmals ausgeschlossen. Die Begr&#252;ndung: Angeblicher Personalmangel in den Spit&#228;lern. Da in anderen vom Tsunami betroffenen Gebieten die Untersuchung ganz normal durchgef&#252;hrt wurde, liegt der Verdacht nahe, man wolle die gesundheitlichen Folgen des Reaktorunfalls verstecken.<br />
Quelle: Tokyo-Shinbun</p>
<p>Zusammengestellt von Kaori Takigawa</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.energiestiftung.ch" target="_blank" rel="nofollow">Schweizerische Energie-Stiftung SES</a></p>
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		<title>Hoch moderne Photovoltaik-Anlage ist in Bever am Netz</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/16/hoch-moderne-photovoltaik-anlage-ist-in-bever-am-netz/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Repower]]></category>

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		<description><![CDATA[Repower baute auf dem Dach ihres neuen Magazingeb&#228;udes in Bever eine zukunftsweisende Photovoltaik-Anlage. Sie dient als Referenzobjekt mit dem Ziel, auch unter extremen Bedingungen etwa im Winter, durchgehend Solarstrom produzieren zu k&#246;nnen. Die Anlage produziert &#214;kostrom PUREPOWERgraub&#252;nden. Nach umfangreichen Versuchen ist die Anlage jetzt am Netz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Oberengadin verf&#252;gt wegen der hohen Sonneneinstrahlung &#252;ber gute Bedingungen zum Betrieb von Photovoltaik-Anlagen. Auf der anderen Seite schr&#228;nkten die harten klimatischen Bedingungen im Winter die Einsatzm&#246;glichkeiten bisher stark ein. Repower entschied sich deshalb daf&#252;r, in Bever neue Systeme zu testen. Die Ziele waren die Sicherstellung eines durchgehenden Betriebs &#252;bers ganze Jahr und die Optimierung der Ausbeute. Zudem will Repower mit diesen Systemen Erfahrungen sammeln. Das Dach und die Anlagen sind zudem so konstruiert, dass eine sichere Begehung m&#246;glich ist: Damit kann die Anlage Interessierten bei Bedarf zug&#228;nglich gemacht werden.</p>
<p><strong>Module folgen dem Sonnenstand</strong><br />
Die neue Photovoltaik-Anlage in Bever besteht aus zwei unterschiedlichen Systemen. Beiden ist gemeinsam, dass die Panels laufend dem Sonnenstand folgen. 46 Solarmodule werden mit einem Seilzugssystem zweiachsig dem Sonnenstand nachgef&#252;hrt. Weitere, gr&#246;ssere Module, sind sogar mit 3-achsig gelagerten Trackern ausger&#252;stet und werden so optimal der Sonneneinstrahlung angepasst. Zus&#228;tzlich werden diese Module so gesteuert, dass sie bei Bedarf im Winter in eine steile Position gebracht werden, damit der Schnee abrutschen kann. So wird die Verf&#252;gbarkeit der Photovoltaik- Anlage markant erh&#246;ht, und diese kann auch nach Schneefall Strom produzieren. Das war mit herk&#246;mmlichen Systemen bisher oft nur eingeschr&#228;nkt m&#246;glich. Die in Bever montierten Systeme sind mit Wettersensoren ausger&#252;stet — die Steuerung erfolgt vollautomatisch.</p>
<p><strong>Das Engagement der PUREPOWERgraub&#252;nden-Kunden l&#246;st neue Impulse aus</strong><br />
Dank dieser aussergew&#246;hnlichen Konzeption ist auf dem Dach des Repower-Magazingeb&#228;udes in Bever eine der wohl modernsten Photovoltaik-Anlage der Schweiz in Betrieb. Sie ist in der Lage, rund einen Viertel bis einen Drittel mehr Strom zu produzieren als eine konventionelle Anlage. Die Leistung betr&#228;gt 20,3 kWp (Kilowatt Peak = Spitzenleistung). Sie wird im Jahr rund 35‘000 Kilowattstunden Strom produzieren. In die Anlage wurden knapp 300‘000 Franken investiert, finanziert aus dem &#214;kostrom-F&#246;rdermodell. Ein Teil des Mehrpreises, den Kundinnen und Kunden f&#252;r den &#214;kostrom PUREPOWERgraub&#252;nden bezahlen, tr&#228;gt zur Schaffung weiterer zertifizierter Anlagen bei. Das gilt auch f&#252;r die neue Anlage in Bever: &#220;ber das F&#246;rdermodell von PUREPOWERgraub&#252;nden wird sie zus&#228;tzliche Impulse zum Aufbau weiterer Photovoltaik-Produktion ausl&#246;sen.</p>
<p><strong>Wertvolle Erfahrungen f&#252;r die Zukunft</strong><br />
Die vergleichsweise hohe Investition im Vergleich zur Stromproduktion rechtfertigt sich, weil aus dem Betrieb Erfahrungen f&#252;r k&#252;nftige Projekte gewonnen werden k&#246;nnen und weil aus dem Betrieb konkrete Aussagen &#252;ber den Einsatz der neuen Systeme in schwierigen klimatischen Bedingungen m&#246;glich sein werden. Der gleichen Zielsetzung dient im &#252;brigen die Repower-Beteiligung an der geplanten Pilotanlage an Lawinenverbauungen in St.Ant&#246;nien.</p>
<p>Die Anlage wurde in der ersten H&#228;lfte des laufenden Jahres erstellt. Anschliessend erfolgten umfangreiche Tests. Nach deren erfolgreichen Abschluss ist die Photovoltaik-Anlage nun am Netz. Sie produziert &#214;kostrom PUREPOWERgraub&#252;nden, zertifiziert nach den strengen Richtlinien von nauturemade star.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.repower.com/" target="_blank">Repower</a></p>
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		<title>Bau von gedeckten Energieholzlagern im Wald</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/15/bau-von-gedeckten-energieholzlagern-im-wald/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Holzenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Parlament]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kommission f&#252;r Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates schl&#228;gt im Zusammenhang mit der parlamentarischen Initiative „Raumplanerische Rahmenbedingungen f&#252;r die Lagerung einheimischer erneuerbarer Rohstoffe“ (10.470) die Einf&#252;hrung eines neuen Artikels 13a in das Waldgesetz vor. Die Nutzung der Holzenergie f&#252;r Heizungen hat in den letzten rund 20 Jahren Marktanteile gewonnen. Die Kommission anerkennt, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommission f&#252;r Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates schl&#228;gt im Zusammenhang mit der parlamentarischen Initiative „Raumplanerische Rahmenbedingungen f&#252;r die Lagerung einheimischer erneuerbarer Rohstoffe“ (10.470) die Einf&#252;hrung eines neuen Artikels 13a in das Waldgesetz vor.</p>
<p>Die Nutzung der Holzenergie f&#252;r Heizungen hat in den letzten rund 20 Jahren Marktanteile gewonnen. Die Kommission anerkennt, dass das Heizen mit Holz das Klima sch&#252;tzt und regional verf&#252;gbare, nachwachsende Ressourcen nutzt. Sie ist der &#220;berzeugung, dass die sichere Versorgung von Holzschnitzelheizungen davon abh&#228;ngt, dass gen&#252;gend grosse Lagervolumen f&#252;r Holzschnitzel zur Verf&#252;gung stehen. Die Kommission stellt fest, dass die entsprechende Bewilligungspraxis in den Kantonen aus verschiedenen Gr&#252;nden derzeit sehr unterschiedlich ist. Zudem ist sie der Meinung, dass die Bedingungen, die gem&#228;ss der Praxis des Bundesgerichts f&#252;r den Bau von Energieholzlagern im Wald erf&#252;llt sein m&#252;ssen, etwas zu restriktiv sind.</p>
<p>Der neu vorgeschlagene Artikel 13a regelt die Errichtung von forstlichen Bauten und Anlagen im Wald, zu denen insbesondere gedeckte Energieholzlager z&#228;hlen. Diese Bauten k&#246;nnen bewilligt werden, sofern sie unter anderem der lokalen Bewirtschaftung des Waldes dienen, f&#252;r die Baute ein Bedarf ausgewiesen, der Standort im Wald zweckm&#228;ssig und die Dimensionierung den &#246;rtlichen Verh&#228;ltnissen angepasst ist. Die Kommission erachtet es als sinnvoll, dass Energieholzlager im Wald errichtet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die Kommission gibt den Vorentwurf zur &#196;nderung des Waldgesetzes nun in die Vernehmlassung. Die Vernehmlassung dauert bis am 30. M&#228;rz 2012. Die Stellungnahmen sind dem Bundesamt f&#252;r Umwelt BAFU, Abteilung Wald, 3003 Bern zuzustellen. Der Vorentwurf und der erl&#228;uternde Bericht k&#246;nnen auf der Website der Kommission unter der Rubrik „Berichte“ abgerufen werden.</p>
<p>Bern, 15. Dezember Parlamentsdienste</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2011/Seiten/mm-urek-n-2011-12-15.aspx" target="_blank">Die Bundesversammlung &#8211; Das Schweizer Parlament</a></p>
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		<title>Partnerschaftsvertrag unterzeichnet &#8211; BKW FMB Energie AG</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/15/partnerschaftsvertrag-unterzeichnet-bkw-fmb-energie-ag/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
		<category><![CDATA[BKW FMB Energie AG]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizitätswerk Hinterrhein]]></category>
		<category><![CDATA[sol-E Suisse AG]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Elektrizit&#228;tswerk Hinterrhein und die sol-E Suisse AG, die Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG (BKW) im Bereich der neuen erneuerbaren Energien, haben gestern einen Partnerschaftsvertrag zur Entwicklung eines Windparks in Hinterrhein unterzeichnet. Die vom EW Hinterrhein an die sol-E Suisse AG in Auftrag gegebenen Windmessungen haben ergeben, dass alle Anforderungen zur Nutzung der Windenergie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Elektrizit&#228;tswerk Hinterrhein und die sol-E Suisse AG, die Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG (BKW) im Bereich der neuen erneuerbaren Energien, haben gestern einen Partnerschaftsvertrag zur Entwicklung eines Windparks in Hinterrhein unterzeichnet. Die vom EW Hinterrhein an die sol-E Suisse AG in Auftrag gegebenen Windmessungen haben ergeben, dass alle Anforderungen zur Nutzung der Windenergie beim Standort T&#228;llialp in Hinterrhein erf&#252;llt sind. Ziel ist es, in den kommenden eineinhalb Jahren das Projekt soweit voranzutreiben, dass Mitte 2013 das Baugesuch bei der Bewilligungsbeh&#246;rde eingegeben werden kann.</p>
<p>Die beiden Partner beabsichtigen gemeinsam einen Windpark bei Hinterrhein zu realisieren. Erste Abkl&#228;rungen haben ergeben, dass der Windpark voraussichtlich ca. 10 GWh &#246;kologisch gewonnenen Strom produziert. Dies entspricht dem Verbrauch von rund 2800 Haushalten. Gegenw&#228;rtig werden die f&#252;r das Baubewilligungsgesuch notwendige Umweltvertr&#228;glichkeitspr&#252;fung sowie die Studien f&#252;r den Netzanschluss und die Erschliessung erstellt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bkw-fmb.ch/" target="_blank">BKW FMB Energie AG</a></p>
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		<title>Haltung von Sport- und Freizeitpferden in der Landwirtschaftszone</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer parlamentarischen Initiative (04.472) hat die Kommission f&#252;r Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates einem ausgearbeiteten Vorentwurf zu einer &#196;nderung des Bundesgesetzes &#252;ber die Raumplanung zugestimmt, welcher die Haltung von Sport- und Freizeitpferden in der Landwirtschaftszone betrifft. Gem&#228;ss diesem Vorentwurf, der in die Vernehmlassung geht, sollen Bauten und Anlagen eines bestehenden landwirtschaftlichen Gewerbes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer parlamentarischen Initiative (04.472) hat die Kommission f&#252;r Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates einem ausgearbeiteten Vorentwurf zu einer &#196;nderung des Bundesgesetzes &#252;ber die Raumplanung zugestimmt, welcher die Haltung von Sport- und Freizeitpferden in der Landwirtschaftszone betrifft. Gem&#228;ss diesem Vorentwurf, der in die Vernehmlassung geht, sollen Bauten und Anlagen eines bestehenden landwirtschaftlichen Gewerbes, die der Haltung von Pferden dienen, als zonenkonform bewilligt werden, wenn der Landwirtschaftsbetrieb &#252;ber Weiden und eine &#252;berwiegend betriebseigene Futtergrundlage verf&#252;gt. Es soll somit nicht mehr unterschieden werden zwischen eigenen und fremden Pferden. Zudem sollen diese landwirtschaftlichen Gewerbe in Zukunft einen befestigten Platz f&#252;r die Nutzung der auf dem Betrieb gehaltenen Pferde errichten d&#252;rfen. Weiter werden verschiedene Lockerungen f&#252;r die hobbym&#228;ssige Tierhaltung in der Landwirtschafts- wie auch in der Bauzone vorgeschlagen. So k&#246;nnen beispielsweise Einz&#228;unungen, die der Beweidung dienen und sich nicht nachteilig auf die Landschaft auswirken, auch dann zugelassen werden, wenn die Tiere in der Bauzone gehalten werden.</p>
<p>Die Vernehmlassung dauert bis zum 5. M&#228;rz 2012. Stellungnahmen sind an das Bundesamt f&#252;r Raumentwicklung, 3003 Bern, zu richten. Der Vorentwurf und sein erl&#228;uternder Bericht k&#246;nnen auf der Webseite der Kommission in der Rubrik „Berichte“ heruntergeladen werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2011/Seiten/mm-urek-n-2011-12-05.aspx" target="_blank">Die Bundesversammlung &#8211; Das Schweizer Parlament</a></p>
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		<title>Effiziente Controllingl&#246;sung bei ZAK dank FibuNet</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kommunale Betrieb ZAK Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern wird wegen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sowie aufgrund der Liberalisierungs-/ Privatisierungstendenzen in der &#246;ffentlichen Abfallwirtschaft mit dynamisch ver&#228;ndernden Entsorgungsstrukturen konfrontiert. Unter Einsatz der FibuNet-Software und dem angebundenen Planungstool Corporate Planner wurde eine effiziente und flexible Controllingl&#246;sung realisiert, die &#228;u&#223;erst verl&#228;ssliche Ergebnisse zur strategischen Fr&#252;herkennung liefert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaltenkirchen, 04.10.2011 – Die Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes sowie die zunehmende Privatisierung und Liberalisierung der &#246;ffentlichen Abfallwirtschaftsbetriebe stellt die Branche vor gro&#223;e Herausforderungen. Eine h&#246;here Wettbewerbsintensit&#228;t, der zunehmende Kostendruck im Rahmen der Geb&#252;hrensenkungsforderungen der B&#252;rger sowie insgesamt komplexere Entsorgungsstrukturen stellen nur einige unmittelbare Konsequenzen dar, die die Leistungserstellung in der &#246;ffentlichen Abfallwirtschaft bereits zum gegenw&#228;rtigen Zeitpunkt nachhaltig beeinflussen. Angesichts dieser aktuellen Entwicklungen war eine Neustrukturierung der Aufbau- und Ablaufstrukturen bei der Zentralen Abfallwirtschaft Kaiserslautern als kommunaler Abfallwirtschaftsbetrieb notwendig. „Wir befinden uns mittendrin im Change Management“, erkl&#228;rt Marc-Oliver Schmidt, Abteilungsleiter Verwaltung und Fachbereichsleiter Personal.</p>
<p>Im Zuge der Auswahl entscheidungsrelevanter Parameter wird das Controlling regelm&#228;&#223;ig mit einer Vielzahl monet&#228;rer und nicht-monet&#228;rer Erfolgsgr&#246;&#223;en konfrontiert. Die Planung, Steuerung und Kontrolle abfallwirtschaftlicher Leistungserstellungsprozesse wird immer komplexer. Die FibuNet GmbH unterst&#252;tzt ZAK mit ihren Produkten und L&#246;sungen im Alltagsgesch&#228;ft. „Das flexible und leistungsstarke Softwarehaus FibuNet tr&#228;gt im Bereich Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung entscheidend zu unserem Erfolg bei“, lobt Marc-Oliver Schmidt die reibungslose Zusammenarbeit beider Unternehmen.</p>
<p>Als K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts f&#252;hlt sich die Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern  verpflichtet, streng nach dem Credo „sicher, &#246;kologisch und effizient“ zu verfahren. Diesen Anspruch hatte die ZAK auch bei der Auswahl einer leistungsf&#228;higen Finanzbuchhaltungssoftware im Jahr 1999. FibuNet wurde bei ZAK seitdem sukzessive zu einer professionellen Controllingl&#246;sung ausgebaut, die sich flexibel auf die aktuellen Struktur&#228;nderungen des Unternehmens anpassen l&#228;sst. Eine Entscheidung f&#252;r FibuNet w&#252;rde Marc-Oliver Schmidt heute wieder unterst&#252;tzen, best&#228;tigt der Abteilungsleiter Verwaltung und Fachbereichsleiter Personal. „Zahlreiche Schnittstellen zur unternehmenseigenen Software k&#246;nnen problemlos im System generiert werden und bieten so Datengrundlagen ‚par Excellence’. Die Symbiose aus Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und angebundenem Planungstool liefert hervorragende Ergebnisse zur Fr&#252;herkennung und macht strategische &#220;berlegungen in kurzer Zeit entscheidungsreif“, schlie&#223;t Marc-Oliver Schmidt ab.</p>
<p>&#220;ber ZAK Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern A&#246;R</p>
<p>Das Abfallwirtschaftszentrum Kaiserslautern-Mehlingen liegt rund 1,5 Kilometer nord&#246;stlich der Stadt Kaiserslautern in einem Trockental auf der Gemarkung Baalborn. Es ist zust&#228;ndig f&#252;r die Verwertung und Beseitigung bestimmter Abf&#228;lle aus Stadt und Landkreis Kaiserslautern mit etwa 250.000 angeschlossenen Einwohnern.</p>
<p>Seit seiner Inbetriebnahme im Januar 1978 hat sich der ZAK grundlegend gewandelt. Aus dem ehemaligen Deponiezweckverband hat sich ein modernes Abfallwirtschaftszentrum auf einer Fl&#228;che von rund 88 Hektar entwickelt.</p>
<p>Die zentrale Aufgabe des Abfallwirtschaftszentrums ist die weitestgehende Verwertung von Abf&#228;llen unter &#246;kologischen und &#246;konomischen Gesichtspunkten.</p>
<p>S&#228;mtliche Anlagen werden kontinuierlich weiter entwickelt, um dem Stand der Technik zu entsprechen.</p>
<p>Die ZAK ist zertifiziert zum Entsorgungsfachbetrieb. Ebenso sind alle Anlagen nach einem integrierten Managementsystem zertifiziert. Dieses beinhaltet das Qualit&#228;tsmanagentsystem nach DIN ISO 9001:2008 sowie das Umweltmanagementsystem nach DIN ISO 14001:2004.</p>
<p>&#220;ber FibuNet GmbH</p>
<p>Der Name FibuNet steht f&#252;r die Entwicklung besonders leistungsf&#228;higer und sicherer Software f&#252;r Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand. Die T&#220;V- &amp; 100% GDPdU- &amp; GoBS-zertifizierte L&#246;sung FibuNet bietet dem Anwender auch bei sehr gro&#223;en Datenmengen ein H&#246;chstma&#223; an Sicherheit, Schnelligkeit und Funktionalit&#228;t.<br />
&#220;ber 1.300 namhafte Unternehmen vertrauen auf die Kompetenz und die Qualit&#228;t von FibuNet. Auszug aus der Kundenliste: Berliner Effektengesellschaft, Chrysler Deutschland, domainfactory, Flensburger Schiffbaugesellschaft, Golf House Direktversand, IG Bau, Intercard AG Netto Marken-Discount, Pearl Agency.<br />
Laut der gemeinsam mit der Computerwoche und der Trovarit AG erhobenen Kundenzufriedenheitsstudie 2010 hat FibuNet die mit Abstand zufriedensten Kunden mit ihrer Software f&#252;r Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling bei Unternehmen zwischen 100-500 Mitarbeitern.</p>
<p>FibuNet GmbH<br />
Carl-Zeiss-Stra&#223;e 3<br />
D-24568 Kaltenkirchen<br />
Tel: +49 (0) 4191 87 39-0<br />
Fax: +49 (0) 4191 87 39-17<br />
Internet: www.fibunet.de</p>
<p>Ansprechpartner f&#252;r Vertrieb/ Marketing/ P.R.<br />
Doris Dreyer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrung<br />
E-Mail: beratung@fibunet.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Partnerschaft f&#252;r ein Kleinwasserkraftwerk</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/29/partnerschaft-fur-ein-kleinwasserkraftwerk/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
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		<description><![CDATA[Die sol-E Suisse AG, Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG im Bereich der neuen erneuerbaren Energien, und die B&#252;ndner Gemeinde Buseno b&#252;ndeln ihre Kr&#228;fte bei der Projektentwicklung f&#252;r ein Kleinwasserkraftwerk. Das Projekt, das sich derzeit in der Abschlussphase befindet, sieht die Nutzung des Rià de Carnac mit seinem Gef&#228;lle von 350 m vor. Die Anlage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sol-E Suisse AG, Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG im Bereich der neuen erneuerbaren Energien, und die B&#252;ndner Gemeinde Buseno b&#252;ndeln ihre Kr&#228;fte bei der Projektentwicklung f&#252;r ein Kleinwasserkraftwerk.</strong></p>
<p>Das Projekt, das sich derzeit in der Abschlussphase befindet, sieht die Nutzung des Rià de Carnac mit seinem Gef&#228;lle von 350 m vor. Die Anlage, die auf maximal 700 l/s ausgelegt ist, wird mit einer installierten Kapazit&#228;t von ca. 2 MW und einer Jahresleistung von 5,6 Millionen kWh ausgestattet sein (dies entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von rund 1600 Haushalten). Die Investitionskosten werden auf etwa CHF 8,6 Mio. gesch&#228;tzt. Nach Abschluss der Durchflussmessungen am Rià de Carnac wollen sol-E Suisse und die Gemeinde Buseno das Projekt im Verlauf des Monats September 2011 den zust&#228;ndigen kantonalen Beh&#246;rden und den Umweltschutzverb&#228;nden vorlegen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bkw-fmb.ch/bkwfmb/de/home/ueber_uns/Medien/medienmitteilungen/2011/august/partnerschaft_fuer.html" target="_blank" rel="nofollow">BKW</a></p>
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		<title>100% Erneuerbar – die grosse Chance f&#252;r unsere Regionen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/26/100-erneuerbar-die-grosse-chance-fur-unsere-regionen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema der diesj&#228;hrigen SES-Fachtagung zog: Knapp 300 Personen f&#252;llten den Saal im Z&#252;rcher Technopark und liessen sich von verschiedenen Pionierprojekten inspirieren. Denn alle sprechen von der Energiewende, doch existieren unz&#228;hlige Wege dorthin. Gemeinsam ist allen: Der unausweichliche Umbau des zentralen nuklear-fossilen Energiesystems bietet Regionen, Gemeinden und Privaten die Chance, ihre Energieversorgung selber in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema der diesj&#228;hrigen SES-Fachtagung zog: Knapp 300 Personen f&#252;llten den Saal im Z&#252;rcher Technopark und liessen sich von verschiedenen Pionierprojekten inspirieren. Denn alle sprechen von der Energiewende, doch existieren unz&#228;hlige Wege dorthin. Gemeinsam ist allen: Der unausweichliche Umbau des zentralen nuklear-fossilen Energiesystems bietet Regionen, Gemeinden und Privaten die Chance, ihre Energieversorgung selber in die Hand zu nehmen und so &#246;konomisch und &#246;kologisch einen Mehrwert f&#252;r die Region zu schaffen.<br />
</strong><br />
» weitere <a href="http://www.energiestiftung.ch/service/fachtagungen/fachtagung11/">Infos</a><br />
» <a href="http://www.energiestiftung.ch/files/textdateien/infomaterial/fachtagungen/fachtagung11/ses_tag11_web.pdf">Tagungsprogramm</a> als PDF<br />
» zu den <a href="http://www.energiestiftung.ch/service/fachtagungen/fachtagung11/referate/">Referaten/ReferentInnen</a>» Download Tagungsdokumentation<br />
» <a href="http://www.energiestiftung.ch/files/bilddateien/aktuell/veranstaltungen/fachtagung_2011/SES-Fachtagung_2011_print.jpg">Foto</a> in Printqualit&#228;t</p>
<p>Regionale und lokale Strukturen sind treibende Kr&#228;fte f&#252;r eine schnelle Energiewende. Dies betonte Hans-Josef Fell, Mitglied des Deutschen Bundestages und Autor des Erneuerbaren-Energie-Gesetz EEG, anl&#228;sslich der heutigen Fachtagung. Nicht &#252;ber internationale Abkommen, sondern &#252;ber Initiativen «von unten» ist eine auf 100% erneuerbaren Energien basierende Energiezukunft machbar. Gem&#228;ss Fell ist dieser Umbau bereits bis 2030 machbar: «Technologisch ist dies kein Problem. F&#252;r wirkliche Ver&#228;nderung brauche es aber starke Ziele, schwache Ziele unterst&#252;tzen h&#246;chstens das alte System». Bruno Abegg von der CIPRA International strich die besondere Bedeutung der Energieautonomie-Pioniere hervor: «&#220;berzeugende, funktionierende Ideen finden leicht Nachahmer», deshalb seien diese Modellregionen so wichtig, so Abegg.</p>
<p><strong>Das virtuelle Kraftwerk</strong><br />
Erneuerbare Energien bringen neue Herausforderungen mit sich. Zum Beispiel ihr unregelm&#228;ssig starkes Vorkommen. Einmal bl&#228;st der Wind stark, einen Tag sp&#228;ter scheint die Sonne und noch sp&#228;ter gar nichts mehr. Wie kann diese unregelm&#228;ssige Produktion mit den Konsumationsw&#252;nschen der Bev&#246;lkerung in Einklang gebracht werden? Ein Beispiel sind die «virtuellen Kraftwerke». Katharina Lesch vom Fraunhofer Institut f&#252;r Windenergie und Energiesystemtechnik IWES stellte diese intelligente Idee vor, die unterschiedlichste Stromproduktionsanlagen mit KonsumentInnen aus Industrie und Privathaushaltungen zusammenbringt. Doch daf&#252;r braucht es einen Paradigmenwechsel von der Produktionssteuerung hin zu einer Konsumsteuerung. Doch wie funktioniert das in der Praxis? Lesch: «Die Konsumenten sp&#252;ren es direkt, denn sie haben einen Smart Meter, einen Computer, der ihnen zeigt, wann welche Stromtarife gelten – so k&#246;nnen sie ihren Verbrauch optimieren».</p>
<p><strong>210 Schokoriegel f&#252;r 100 Kilometer</strong><br />
Teresa Karayel, Energiemanagerin beim EU-Projekt SEMS, pr&#228;sentiert das Beispiel der Verbandgemeinde Weilerbach und zeigt auf, wie es die acht Ortsgemeinden schaffen wollen zu einem «zero emission village» zu werden. Bildung und Sensibilisierung nehmen einen besonderen Stellenwert ein, einfache Botschaften bleiben h&#228;ngen, wie zum Beispiel: «Ein Auto braucht 210 Schokoriegel auf 100 Kilometer, ein Elektrovelo 1,5». Im Anschluss zeigte Georg Moosbrugger als B&#252;rgermeister der &#246;sterreichischen Gemeinde Langenegg, wie in der 1000-Seelen Gemeinde langsam ein Bewusstsein f&#252;r den Energieverbrauch wuchs. Heute sagt er: «Engagierte B&#252;rger sind unser Kapital und dann muss man unbedingt den regionalen Gedanken vor den globalen stellen».</p>
<p><strong>Wie Regionen ihre Visionen umsetzen</strong><br />
Initiativen aus der Region oder aus der Gemeinde sind wichtig, mindestens ebenso wichtig ist der Anstoss auf &#252;bergeordneter Ebene. Dazu geh&#246;ren beispielsweise eine intelligente Energiestrategie, ein kantonaler Energierichtplan, welche den Gemeinden die n&#246;tigen Instrumente in die Hand gibt. Ulrich Nyffenegger, Leiter der Energiefachstelle Bern, zeigt wie das im Kanton Bern umgesetzt wird. Eine andere Perspektive auf denselben Sachverhalt zeigt Lukas Eichenberger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Inhaber Eichenberger Beratung &#038; Unterst&#252;tzung AG. Er erl&#228;utert, wie eine Region in Zusammenarbeit mit innovativen Energieversorgern und Gemeinden viel erreichen kann. Daf&#252;r m&#252;ssen regionale Besonderheiten ber&#252;cksichtigt werden. In der Region Bern-Solothurn liegt das gr&#246;sste Potential bei der Kraft der Sonne, der Geb&#228;udeeffizienz und der Nutzung von Biomasse. In den Bergen hingegen – dies zeigt Roman Betschart, Vorsitzender der Unternehmensleitung der Gemeindewerke Erstfeld – spielt die dezentrale Wasserkraft eine wichtige Rolle. Aber nicht nur die Wasserkraft hat Potential in den Bergregionen. Auch die Sonnenenergie spielt eine tragende Rolle, wie dies Betschart am Beispiel der Urner Gemeinde zeigt. Eine weitere regionale Initiative zeigt Christiane Pietsch anhand dem Energietal Toggenburg. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Informations- und Aufkl&#228;rungsarbeit sowie die Bewusstseinsbildung.</p>
<p>Auch Organisationen k&#246;nnen regionale, dezentrale Energieprojekte anstossen. Daf&#252;r stellen Michael K&#246;pfli und Tonja Z&#252;rcher die Plattformen «unserstrom.ch» und «Potenzial Check» vor. Erstere ist eine Dienstleistung an Gemeinden und B&#252;rgerInnen und pr&#228;sentieren positive Beispiele im Bereich erneuerbaren Energien und Effizienzmassnahmen. Der Potenzial Check wiederum zeigt das Ausbaupotenzial aller 2&#8217;500 Schweizer Gemeinden im Bereich der erneuerbaren Energien.</p>
<p><strong>Auch politisch die richtigen Weichen stellen</strong><br />
Die SES-Fachtagung 2011 zeigt: Der Weg in eine sichere, saubere und wirtschaftliche Energiezukunft f&#252;hrt &#252;ber regionale Initiativen. Damit Gemeinden und Regionen die vielf&#228;ltigen Chancen der erneuerbaren Energien und der Effizienz nutzen k&#246;nnen, braucht es jedoch klare energiepolitische Signale. Bundesrat und Nationalrat haben das wichtigste Signal bereits gesetzt: Den Ausstieg aus der Atomenergie. N&#228;chsten Montag und Dienstag ist die Reihe an der Umweltkommission des St&#228;nderates. In dreissig Tagen dann obliegt dieser Entscheid abschliessend den 46 St&#228;nder&#228;tinnen und St&#228;nder&#228;ten. Die SES fordert diese 46 PolitikerInnen auf, Verantwortung zu &#252;bernehmen und den Atomausstieg dingfest zu machen.<br />
<strong><br />
Mehr Informationen</strong><br />
Bernhard Piller, Projektleiter SES, Tel. 079 823 64 93</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2011/08/26/100-erneuerbar-die-grosse-chance-fuer-unsere-regionen.html" target="_blank" rel="nofollow">SES</a></p>
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		<title>Schulthess Group Aktion&#228;re stimmen den Antr&#228;gen des Verwaltungsrates zu</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 03:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aktion&#228;re der Schulthess Group AG haben an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 24. August 2011 s&#228;mtlichen Antr&#228;gen des Verwaltungsrates zugestimmt. An der ausserordentlichen Generalversammlung der Schulthess Group AG in Wolfhausen waren insgesamt 10‘494‘791 Namenaktien vertreten, was rund 98.78% des gesamten Aktienkapitals entspricht Der Verwaltungsrat der Schulthess Group AG hat an der ausserordentlichen Generalversammlung zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktion&#228;re der Schulthess Group AG haben an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 24. August 2011 s&#228;mtlichen Antr&#228;gen des Verwaltungsrates zugestimmt.</p>
<p>An der ausserordentlichen Generalversammlung der Schulthess Group AG in Wolfhausen waren insgesamt 10‘494‘791 Namenaktien vertreten, was rund 98.78% des gesamten Aktienkapitals entspricht</p>
<p>Der Verwaltungsrat der Schulthess Group AG hat an der ausserordentlichen Generalversammlung zusammen mit Herrn Gerteric Lindquist, CEO von NIBE, die Aktion&#228;re &#252;ber die neue Aktion&#228;rs-struktur und die neue strategische Ausrichtung der Schulthess Group AG nach dem &#246;ffentlichen Kauf- und Tauschangebot von NIBE Industrier AB informiert. Der Vollzug der Transaktion war am 9. August 2011 abgeschlossen.</p>
<p>Auf den Tag der ausserordentlichen Generalversammlung sind die Verwaltungsr&#228;te Rudolf K&#228;gi, Prof. Dr. Christian Belz und Thomas Rutz aus dem Verwaltungsrat der Schulthess Group ausgetreten.</p>
<p>Die ausserordentliche Generalversammlung hat der Zuwahl der Herren Gerteric Lindquist, Leif Gustafsson, Kjell Ekermo und Dr. Werner Karlen als neue Mitglieder des Verwaltungsrates f&#252;r eine Amtsdauer bis zur ordentlichen Generalversammlung im Jahre 2014 mit grosser Mehrheit zu-gestimmt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://e2.marco.ch/publish/schulthessgroup/169_296/SGRN_MM_aoGV_final.pdf" target="_blank" rel="nofollow">Schulthess Group</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt f&#252;r ein Kleinwasserkraftwerk in der Areuse bei Boudry</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/24/projekt-fur-ein-kleinwasserkraftwerk-in-der-areuse-bei-boudry/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sol-E Suisse AG, Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG f&#252;r die neuen erneuerbaren Energien, und die Neuenburger Gemeinde Boudry gr&#252;nden ein Unternehmen, um das Potenzial der erneuerbaren Energien in der Gemeinde zu nutzen und pr&#228;sentieren ein gemeinsames Projekt f&#252;r ein Kleinwasserkraftwerk. Das vor dem Abschluss stehende Projekt sieht die Nutzung des Wassers der Areuse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sol-E Suisse AG, Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG f&#252;r die neuen erneuerbaren Energien, und die Neuenburger Gemeinde Boudry gr&#252;nden ein Unternehmen, um das Potenzial der erneuerbaren Energien in der Gemeinde zu nutzen und pr&#228;sentieren ein gemeinsames Projekt f&#252;r ein Kleinwasserkraftwerk.</strong></p>
<p>Das vor dem Abschluss stehende Projekt sieht die Nutzung des Wassers der Areuse bei den Esserts-Wasserf&#228;llen vor. Die f&#252;r eine H&#246;chstwassermenge von 14 m3/s dimensionierte Anlage wird eine Leistung von 450 kW erzeugen. Damit wird sie j&#228;hrlich 1,6 Mio. kWh produzieren k&#246;nnen (was dem durchschnittlichen Verbrauch von 400 Haushalten entspricht). Die Investitionskosten werden auf 4,6 Mio. CHF gesch&#228;tzt. Im September wollen die Gemeinde Boudry und die sol-E Suisse im Namen des in Gr&#252;ndung begriffenen Unternehmens ein Konzessionsgesuch bei den kantonalen Beh&#246;rden einreichen.</p>
<p>Quelle: <a href="www.bkw-fmb.ch" target="_blank" rel="nofollow">BKW</a></p>
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