Energie/Versorger
Rechtzeitig mit Blick auf die Internationalen Lauberhornrennen nimmt heute die BKW-Tochter sol-E Suisse AG die erste Ausbauetappe des welthöchsten Sonnenkraftwerks auf dem gut 3’500 Meter hohen Jungfraujoch offiziell in Betrieb. Die Anlage bestätigte während ihres bisherigen dreiwöchigen Testbetriebs, dass der spezifische Energieertrag rund 70 Prozent höher ausfällt als bei vergleichbaren Sonnenkraftwerken im Mittelland.
weiterlesen…Das von der BKW FMB Energie AG geführte grösste schweizerische Windkraftwerk der JUVENT SA im Berner Jura verzeichnet im Jahr 2007 mit seinen acht grossen Windturbinen mit einer Produktion von rund 9,7 Millionen Kilowattstunden Windstrom einen neuen Rekord. Damit wurde der Vorjahreswert zufolge besserer Windverhältnisse um 6 Prozent übertroffen. Die Produktion 2007 entspricht etwa dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3’200 Haushalten.
weiterlesen…Gestützt auf die revidierten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Börsen und den Effenktenhandel (BEHG) meldet die BKW FMB Energie AG, dass sie 56’919 Aktien der Romande Energie Holding SA, 1010 Morges, hält, was einem Anteil von 4,993 Prozent entspricht.
weiterlesen…Die BKW FMB Energie AG (BKW) baut ihre Präsenz in Deutschland weiter aus. Sie erwirbt eine Minderheitsbeteiligung an einem geplanten Steinkohle-kraftwerk der Electrabel Deutschland AG (Electrabel).
weiterlesen…Das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) der BKW FMB Energie AG hat im Jahr 2007 mit brutto 3’010 Mio. Kilowattstunden (kWh) die zweithöchste Stromproduktion seit der Inbetriebnahme der Anlage im Jahr 1972 erzielt. Das KKM leistete auch im vergangenen Jahr einen entscheidenden Beitrag zu einer sicheren und umweltschonenden Stromversorgung der Nordwestschweiz. Das Spitzenresultat des KKM ist auf den guten Zustand und auf die gute Auslastung der Anlage zurückzuführen. Das KKM ist dank ständiger Modernisierung der Anlagekomponenten für den Langfristbetrieb gerüstet.
weiterlesen…Die sol-E Suisse AG, Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG (BKW), hat dieser Tage zusammen mit den Jungfraubahnen (JB) mit der Montage der Solarpanels für das welthöchste Sonnenkraftwerk auf dem über 3’500 Meter hohen Jungfraujoch begonnen.
weiterlesen…Die sol-E Suisse AG, Tochtergesellschaft der BKW FMB Energie AG (BKW), hat dieser Tage zusammen mit den Jungfraubahnen (JB) mit der Montage der Solarpanels für das welthöchste Sonnenkraftwerk auf dem über 3’500 Meter hohen Jungfraujoch begonnen.
weiterlesen…Meyer Burger Technology AG (SWX Swiss Exchange: MBTN) gab heute bekannt, dass die Gesellschaft mit einem weiteren führenden Solarzellenhersteller in der asiatischen Region einen Auftrag für die Lieferung von Drahtsägen abgeschlossen hat. Das Auftragsvolumen beläuft sich insgesamt auf über CHF 35 Millionen. Die Lieferung der ersten Maschine ist für das erste Quartal 2008 geplant, die weiteren Lieferungen folgen bis Ende 2008.
weiterlesen…Die Axpo und die BKW FMB Energie AG (BKW) gründen eine gemeinsame Gesellschaft zur Planung von zwei Kernkraftwerken. Ziel der Planungsgesellschaft ist es, bis Ende 2008 zwei Rahmenbewilligungsgesuche für identische Kraftwerkstypen mit einer möglichen elektrischen Leistung von je bis zu 1600 Megawatt (MW) für die Standorte Mühleberg und Beznau einzureichen. Der ATEL wurde ein Angebot zur Beteiligung unterbreitet. Mit der Gründung der Gesellschaft handeln die Partner im Sinne der Energiepolitik des Bundesrates, die neben der Förderung der Energieeffizienz und dem Ausbau der neuen erneuerbaren Energien auch die Realisierung von Kernkraftwerken vorsieht.
weiterlesen…Alle grundsätzlichen Voraussetzungen zum Weiterbetrieb des Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) der BKW FMB Energie AG (BKW) sind gegeben. Zu diesem Schluss kommt die schweizerische Aufsichtsbehörde, die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) in ihrer Stellungnahme zur Periodischen Sicherheitsüberprüfung des KKM. Die HSK hebt in ihrer Beurteilung hervor, dass im KKM ein hohes Mass an technischer und organisatorischer Sicherheitsvorsorge getroffen wurde. Laut HSK ist die Anlage in einem sehr guten Zustand und erfüllt alle Voraussetzungen für einen sicheren Weiterbetrieb. Im Hinblick auf den Langfristbetrieb fordert die HSK vom KKM die Weiterentwicklung der bereits bestehenden Sicherheitskonzepte.
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