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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>Asien-Expansion: Die LNS Group &#252;bernimmt Yoshida Tekko KK</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 03:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hagen PR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Asien-Expansion: Die LNS Group übernimmt Yoshida Tekko KK Hagen PR www.hagenpr.com]]></category>

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		<description><![CDATA[ Yoshida Tekko KK, ein f&#252;hrender japanischer Hersteller von Sp&#228;nef&#246;rderern, K&#252;hlsystemen und hoch spezialisierten Filtrationssystemen, wird Teil der Schweizer LNS Group. Damit st&#228;rkt die LNS Group ihre globale Pr&#228;senz und baut die Position als Komplettanbieter f&#252;r die Werkzeugmaschinen-Industrie aus. Die strategische Verbindung erm&#246;glicht eine weitere Expansion in Fernost sowie die Einf&#252;hrung neuer Produkte in die asiatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><em>Yoshida Tekko KK, ein f&#252;hrender japanischer Hersteller von Sp&#228;nef&#246;rderern, K&#252;hlsystemen und hoch spezialisierten Filtrationssystemen, wird Teil der Schweizer LNS Group. Damit st&#228;rkt die LNS Group ihre globale Pr&#228;senz und baut die Position als Komplettanbieter f&#252;r die Werkzeugmaschinen-Industrie aus. Die strategische Verbindung erm&#246;glicht eine weitere Expansion in Fernost sowie die Einf&#252;hrung neuer Produkte in die asiatischen M&#228;rkte. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Orvin, Schweiz  – Die Schweizer LNS Group &#252;bernimmt die Aktivit&#228;ten der Yoshida Tekko KK. Das im Jahr 1969 in der Stadt Nomi gegr&#252;ndete Unternehmen ist mit mehr als 100 Angestellten einer der f&#252;hrenden Betriebe der japanischen Werkzeugmaschinen-Branche. „Diese strategische Verbindung erm&#246;glicht es uns, technologisches Know-how auszutauschen und unseren Kunden komplette L&#246;sungen f&#252;r die Automatisierung und Optimierung ihrer Werkzeugmaschinen zu bieten“, erkl&#228;rt Thomas Boehmer, CEO der LNS Group. „Wir wollen den Materialdurchlauf bei unseren Kunden optimieren und die Effizienz erh&#246;hen – vom Beginn bis zum Ende des Produktionszyklus“, sagt Boehmer. „Die Yoshida-Ger&#228;te, wie zum Beispiel Sp&#228;nef&#246;rderer und leistungsstarke Filtrations-L&#246;sungen, werden die Produktpalette der LNS Group komplettieren.“ Die LNS Group mit Hauptsitz in Orvin (Schweiz) betreibt nun weltweit neun Produktionsstandorte und ist mit 800 Angestellten Weltmarktf&#252;hrer bei Peripherieger&#228;ten f&#252;r die Werkzeugmaschinen-Industrie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neues Unternehmen in Japan: LNS Yoshida</strong></p>
<p>Die &#220;bernahme gibt der LNS Group eine Basis f&#252;r die Einf&#252;hrung von neuen Produkten in den japanischen Markt sowie f&#252;r den direkten Kundenservice vor Ort. LNS ist bereits Marktf&#252;hrer bei Stangenlade-Einrichtungen in S&#252;dost-Asien und verf&#252;gt &#252;ber Produktionsstandorte in Taiwan und China. Durch den Zusammenschluss mit Yoshida wird die Fernost-Expansion nun weiter vorangetrieben und der Status als Komplettanbieter auch in Asien gefestigt. Das neu gegr&#252;ndete Unternehmen „LNS Yoshida KK“ &#252;bernimmt die Aktivit&#228;ten von Yoshida Tekko KK. Takao Yoshida, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Yoshida Tekko KK, wird Vorstandsvorsitzender von LNS Yoshida. Daigo Sawada fungiert als neuer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Thomas Boehmer: “Angetrieben von dem gleichen, starken Wunsch, den Kunden effiziente Produkte zu bieten, hat sich Yoshida einen Ruf als Innovator und Probleml&#246;ser erworben. Unser Ziel ist es, Yoshidas Traum von einer globalen Pr&#228;senz ihrer Produkte durch unser weltweites Verkaufs-Netzwerk zu realisieren. LNS Yoshida wird die existierende Produktlinie im japanischen Markt und in den Export-M&#228;rkten auch weiterhin verkaufen. Zudem werden wir einige unserer LNS-Sp&#228;nef&#246;rderer anbieten, um Yoshidas Angebot zu erg&#228;nzen.“ Dar&#252;ber hinaus wird die LNS Group die hoch spezialisierte Filtrations-Technologie und die gro&#223;en F&#246;rderer-Systeme von Yoshida global anbieten und auch vor Ort in den USA und Europa produzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schritt f&#252;r Schritt: der Weg zum Komplettanbieter </strong></p>
<p>Mit &#228;usserst erfolgreichen Stangenlade-Ger&#228;ten der Serien “Express” und „Sprint“ ist LNS seit knapp 40 Jahren weltweit f&#252;hrend. „Durch die &#220;bernahme des Sp&#228;nef&#246;rderer-Herstellers Turbo Systems Inc. im Jahr 2002 wurde LNS zum Marktf&#252;hrer in diesem Bereich in den USA und hatte gleichzeitig eine Basis f&#252;r eine Expansion in Europa. Seit damals haben wir die Strategie entwickelt, Komplettanbieter f&#252;r die Werkzeugmaschinen-Industrie zu sein. Das bedeutet, CNC Werkzeugmaschinen mit der ganzen Bandbreite an Peripherieger&#228;ten zu automatisieren und zu optimieren“, erkl&#228;rt Thomas Boehmer. Die &#220;bernahme des italienischen Luftfiltrations-Spezialisten Fox IFS im Jahr 2010 und die Einf&#252;hrung der Luftfiltrations-Produkte in Asien waren weitere Schritte auf diesem Expansionskurs. Boehmer: „In den USA und Europa sind wir bereits Komplettanbieter f&#252;r die Werkzeugmaschinen-Industrie, ein echter One-Stop-Shop. Mit der &#220;bernahme von Yoshida k&#246;nnen wir diesen Weg nun auch in Asien einschlagen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#220;ber die LNS Group:</strong> LNS SA wurde 1973 gegr&#252;ndet, die LNS Group im Jahr 2000. Die LNS Group besch&#228;ftigt 800 Arbeitskr&#228;fte und betreibt neun Produktionsstandorte in der Schweiz, Nordamerika, Grossbritannien, China, Taiwan, T&#252;rkei, Italien und nun auch in Japan. Bis heute hat LNS mehr als 100.000 Stangenlade-Einrichtungen installiert. „Unser Ziel ist es, die Position von LNS als Weltmarktf&#252;hrer bei Peripherieger&#228;ten f&#252;r die Werkzeugmaschinen-Industrie weiter auszubauen – mit einer ganzen Bandbreite an Produkten, von Stangenladeger&#228;ten &#252;ber Sp&#228;nef&#246;rderer und K&#252;hlsysteme bis hin zu Luftfiltrations-L&#246;sungen“, sagt Philippe Scemama, Vorstandsvorsitzender von LNS. Weitere Informationen auf <a href="http://www.lns-group.com/">www.LNS-group.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hagenpr.com/">www.hagenpr.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Patienten informieren sich vermehrt &#252;ber das Internet</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/30/patienten-informieren-sich-vermehrt-uber-das-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine von Swisscom in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Patienten ihre Diagnosen vermehrt online &#252;berpr&#252;fen und ihren Arzt auf die Informationen aus dem Netz ansprechen. Zudem zeigt die Befragung, dass der Nutzen eines elektronischen Gesundheitsdossiers zur Einsicht von eigenen Gesundheitsdaten erkannt und besonders von der &#228;lteren Generation als wichtig bewertet wird. Swisscom hat eine repr&#228;sentative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von Swisscom in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Patienten ihre Diagnosen vermehrt online &#252;berpr&#252;fen und ihren Arzt auf die Informationen aus dem Netz ansprechen. Zudem zeigt die Befragung, dass der Nutzen eines elektronischen Gesundheitsdossiers zur Einsicht von eigenen Gesundheitsdaten erkannt und besonders von der &#228;lteren Generation als wichtig bewertet wird.</p>
<p>Swisscom hat eine repr&#228;sentative Studie zum Nutzungsverhalten im Netz und auf Social Media Plattformen im Bereich Gesundheit in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt, dass Entscheidungen von Patienten bei der Wahl von Therapieangeboten, Medikamenteneinnahmen oder Versicherungsmodellen immer st&#228;rker vom Internet und sozialen Netzwerken beeinflusst werden. So gaben 84 Prozent aller befragten Personen an, dass sie bereits einmal gesundheitsbezogene Informationen im Internet recherchiert haben. Die am h&#228;ufigsten gesuchten Informationen sind Symptome, Krankheiten und Behandlungsm&#246;glichkeiten. Digitale Communities auf Gesundheitsportalen und Diskussions-Foren sind dabei von grosser Bedeutung f&#252;r die Informationssuche.</p>
<p>Das Internet wird unabh&#228;ngig vom Alter als Informationsquelle herangezogen, aber unterschiedlich genutzt. Personen zwischen 16 und 30 Jahren suchen vor allem in Wikipedia nach Informationen. Die Studie zeigt, dass j&#252;ngere Personen kritischer gegen&#252;ber den gefunden Informationen eingestellt sind. Dies l&#228;sst darauf schliessen, dass die sogenannten &#8220;Digital Natives&#8221; die Quellen im Netz besser einsch&#228;tzen k&#246;nnen. &#196;ltere Personen sch&#228;tzen daf&#252;r das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch mit einem Arzt st&#228;rker und informieren sich im Internet meist erst nach dem Arztbesuch.</p>
<p>Die recherchierten Informationen und Erfahrungsberichte wirken sich auch auf das Verhalten der Patienten aus. Mehr als ein Drittel der Befragten hat deshalb bereits einen Arzttermin vereinbart oder abgesagt oder die Einnahme von Medikamenten ge&#228;ndert. Dies obwohl die Informationsquelle nicht unbedingt medizinisch fundiert ist. &#220;ber die H&#228;lfte der Befragten sprechen ihren Arzt auf die Informationen, die sie im Netz gefundenen haben an. F&#252;r das Gesundheitswesen stellt dieses Verhalten damit auch eine Chance dar. Durch eine st&#228;rkere Pr&#228;senz im Internet und in sozialen Medien k&#246;nnten Patienten von qualifizierten Informationen profitieren.</p>
<p><strong>Mehr Autonomie bei der Verwaltung der eigenen Gesundheitsdaten gew&#252;nscht</strong><br />
In der Studie wurde zudem untersucht, wie die Schweizer zur elektronischen Ablage ihrer Gesundheitsdaten stehen. Zwei Drittel der Befragten w&#252;rden es begr&#252;ssen, wenn sie ihre Befunde, R&#246;ntgenbilder oder Blutdruckwerte zu einer neuen medizinischen Ansprechperson mitnehmen k&#246;nnten. Sogar 70% der Befragten w&#252;rden es sch&#228;tzen, die eigenen Gesundheitsdaten &#252;ber eine sichere Verbindung im Internet einsehen zu k&#246;nnen. Die Studie zeigt weiter, dass mit steigendem Alter das Interesse f&#252;r die digitale Ablage pers&#246;nlicher medizinischer Unterlagen stark zunimmt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/de/ghq/media/mediareleases/2012/01/20120130_MM_Patienten_Internet.html" target="_blank">swisscom</a></p>
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		<title>Pro Helvetia &#8211; Der Stiftungsrat stellt erste Weichen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/19/pro-helvetia-der-stiftungsrat-stellt-erste-weichen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Stiftungsrat von Pro Helvetia hat anl&#228;sslich seiner ersten Sitzung anfangs Januar die Mitglieder der Fachkommission wie auch die unabh&#228;ngigen Expertinnen und Experten gew&#228;hlt. Weiter hat er die Eckwerte f&#252;r das Budget 2012 bestimmt und die Finanzplanung bis 2015 unter die Lupe genommen. Priorit&#228;t kommt der Weiterf&#252;hrung der bisherigen Engagements zu. Die neuen T&#228;tigkeitsfelder Nachwuchsf&#246;rderung und Kunstvermittlung sowie die zus&#228;tzlichen Aufgaben in den visuellen K&#252;nsten will er im Dialog mit betroffenen Kreisen schrittweise entwickeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2012 ist das neue Kulturf&#246;rderungsgesetz in Kraft getreten. F&#252;r Pro Helvetia bringt es eine Neuorganisation der Stiftung und zus&#228;tzliche Aufgaben mit sich. Der neunk&#246;pfige Stiftungsrat legt die Leitlinien und Schwerpunkte der Stiftungst&#228;tigkeit fest und sorgt daf&#252;r, dass die strategischen Ziele des Bundesrates umgesetzt werden. Am 5. Januar 2012 ist er zusammengekommen und hat sich mit der Wahl der Fachgremien und der Finanzplanung auseinandergesetzt.</p>
<p><strong>Fachkommission und unabh&#228;ngige Experten</strong><br />
Die interdisziplin&#228;re Fachkommission besteht aus 13 Mitgliedern und trifft sich vier Mal j&#228;hrlich. Sie begutachtet mehrj&#228;hrige Leistungsvereinbarungen sowie Gesuche und stiftungseigene Initiativen ab 50&#8217;000 Franken. Ihre Empfehlung hat verbindlichen Charakter. Neben der Fachkommission unterst&#252;tzen 24 unabh&#228;ngige Expertinnen und Experten die Stiftung bei der Beurteilung von Projekten in Spezialgebieten. Sie erstellen auf Anfrage der Gesch&#228;ftsstelle ein schriftliches Gutachten und wirken neben den Mitgliedern der Fachkommission in den Jurys f&#252;r die Werkbeitr&#228;ge mit. In die Kandidatensuche f&#252;r die Fachkommission wie f&#252;r die unabh&#228;ngigen Experten waren Verb&#228;nde und Pers&#246;nlichkeiten des Schweizer Kulturlebens einbezogen. Es lagen &#252;ber 140 Namen vor. Der Stiftungsrat achtete bei der Wahl auch auf Sprache, Region und Geschlechtervertretung.</p>
<p><strong>Finanzplanung 2012-2015</strong><br />
Im Dezember hat das Parlament die erste Tranche von 34.3 Millionen Franken aus dem in der Kulturbotschaft vorgesehenen Rahmenkredit von 140.4 Millionen bewilligt. Weil die R&#228;te im Herbst 2011 eine Erh&#246;hung des Kredits zugunsten der neuen Aufgaben abgelehnt hatten, musste der Stiftungsrat Priorit&#228;ten setzen. Im Sinne von Kontinuit&#228;t hat er entschieden, die bisherigen Aufgaben &#8211; Werkbeitr&#228;ge, kultureller Austausch im Inland und internationaler Kulturaustausch &#8211; f&#252;r das Jahr 2012 mit den Mitteln auf Vorjahresniveau zu budgetieren. Bei den neuen Aufgaben, wo bisher keine Engagements bestehen, will er dagegen schrittweise einsteigen und sie gestaffelt bis 2015 einf&#252;hren. Unter den drei traditionell gepflegten Aufgaben steht der internationale Kulturaustausch im Vordergrund; hier kommt Pro Helvetia eine zentrale Position zu.</p>
<p><strong>Verteilung der Mittel f&#252;r die neuen Aufgaben</strong><br />
Unter den neuen Aufgaben geniesst die Fortf&#252;hrung der vom Bundesamt f&#252;r Kultur (BAK) &#252;bernommenen Kunst- und Architekturbiennalen sowie der internationalen Buchmessen Priorit&#228;t. Diese f&#252;r die kulturelle Pr&#228;senz der Schweiz im Ausland wichtigen Plattformen sind mit insgesamt 1.5 Millionen Franken budgetiert. F&#252;r Medienkunst und Fotografie stehen je 200’000 Franken zur Verf&#252;gung. Die Designf&#246;rderung startet 2012 mit einer umfassenden Recherche und wird ab 2013 erste Massnahmen testen. Die Werkbeitr&#228;ge f&#252;r visuelle Kunstschaffende sind ab 2014 geplant, parallel zur Zunahme des Jahreskredits in der Kulturbotschaft. F&#252;r die Kunstvermittlung, wo Projekte zur Weiterentwicklung der Vermittlungspraxis im Vordergrund stehen, sind 500&#8217;000 Franken vorgesehen. Beim Nachwuchs steigt Pro Helvetia f&#252;r das Jahr 2012 mit einem Betrag von gesamthaft 1 Million Franken f&#252;r alle Disziplinen ein. Die Stiftung lanciert mit Partnerinstitutionen erste Projekte und kl&#228;rt mit Verb&#228;nden, St&#228;dten und Kantonen die langfristigen Bed&#252;rfnisse.</p>
<p>Weitere Informationen zu Organigramm, Personen und rechtlichen Grundlagen finden sich auf der Website von Pro Helvetia www.prohelvetia.ch unter dem Stichwort STIFTUNG. Detaillierte Hinweise zu den F&#246;rderkriterien geben die Wegleitungen 2012 www.prohelvetia.ch/downloads.</p>
<p><strong>Fachkommission und unabh&#228;ngige Experten</strong><br />
Stand 19.01.2012</p>
<p><strong>Mitglieder der Fachkommission:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Visuelle Kunst:</strong> Felicity Lunn, Direktorin Centre Pasquart, Biel</li>
<li><strong>Design:</strong> Chantal Prod‘Hom, Direktorin MUDAC, Lausanne</li>
<li><strong>E-Musik:</strong> Thomas Meyer, Musikjournalist, Mettmenstetten</li>
<li><strong>Jazz:</strong> Christoph Merki, Musiker und Dozent Z&#252;rcher Hochschule der K&#252;nste, Z&#252;rich</li>
<li><strong>Theater Deutschschweiz:</strong> Ute Haferburg, Direktorin Theater Chur</li>
<li><strong>Theater Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Roberto Betti, Direktor Théâtre du Pommier, Neuenburg</li>
<li><strong>Tanz Deutschschweiz:</strong> Carena Schlewitt, K&#252;nstlerische Leiterin Kaserne Basel</li>
<li><strong>Tanz Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Serge Rochat, Tanzexperte, Lausanne</li>
<li><strong>Kulturwissenschaft:</strong> Walter Leimgruber, Professor f&#252;r Kulturwissenschaften, Universit&#228;t Basel</li>
<li><strong>Digitale Kultur:</strong> Daniel Sciboz, Dozent Haute Ecole d’Art et de Design, Genf</li>
<li><strong>Literatur Deutschschweiz:</strong> Corina Caduff, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Z&#252;rich</li>
<li><strong>Literatur Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Thomas Hunkeler, Professor franz&#246;sische Literatur, Universit&#228;t Freiburg</li>
<li><strong>Literatur Italienische Schweiz:</strong> Stefano Prandi, Professor italienische Literatur, Universit&#228;t Bern.</li>
</ul>
<p>Unabh&#228;ngige Expertinnen und Experten:<br />
Medienkunst: Sabine Himmelsbach, Basel – Bildende Kunst: Boris Magrini, Z&#252;rich/Locarno – Fotografie Deutschschweiz: Ulrike Meyer-Stump, Z&#252;rich – Fotografie Franz&#246;sische Schweiz: tbc – Fotografie Italienische Schweiz: Luciano Rigolini, Lugano – Architektur: Valérie Jomini, Lausanne – Volksmusik: Dani H&#228;usler, Schwyz – E-Musik: Isabelle Milli, Genf – Pop: Nicolas Julliard, Genf – Theater Italienische Schweiz: Romana Walther, Soglio – Volkstheater: Barbara Schlumpf, Uznach – Tanz/Performance: Anne Davier, Genf – Volkstanz: Renaud Albasini, Riddes – Kulturwissenschaft: Thomas Antonietti, Brig – Computerspiele: Marc Bodmer, Z&#252;rich – Kunstvermittlung: Franziska D&#252;rr, Aarau – &#220;bersetzung: J&#252;rgen Becker, Berlin – Literatur R&#228;toromanische Schweiz: Rico Val&#228;r, Pragg-Jenaz /Z&#252;rich – Literatur Deutschschweiz: Martin Zingg, Basel und Philipp Theisohn, Z&#252;rich – Literatur Franz&#246;sische Schweiz: Isabelle R&#252;f, Lausanne und Anne Pitteloud, Genf – Literatur Italienische Schweiz: Fabio Pusterla, Lugano und Goffredo Fofi, Rom (Italien).</p>
<p>Der Stiftungsrat von Pro Helvetia hat die Mitglieder der Fachkommission und die unabh&#228;ngigen Expertinnen und Experten am 5. Januar 2012 f&#252;r eine Amtsdauer von vier Jahren gew&#228;hlt. Sie k&#246;nnen einmal wiedergew&#228;hlt werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medienmitteilungen.204.0.html?&#038;L=0&#038;action=detail&#038;mmt=972" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertec mit starkem Neukundengesch&#228;ft</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/18/vertec-mit-starkem-neukundengeschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller von ERP- und CRM-L&#246;sungen f&#252;r Dienstleister Vertec weist 2011 ein erfreuliches Umsatzwachstum von 40 Prozent aus. Mehr als 550 Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz und in Deutschland arbeiten heute mit L&#246;sungen von Vertec.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Z&#252;rich, 18. Januar 2012</strong> – Der Z&#252;rcher Hersteller von ERP- und CRM-L&#246;sungen f&#252;r Dienstleistungsunternehmen Vertec konnte 2011 &#252;berdurchschnittlich stark wachsen. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Teil des Wachstums generierte Vertec dabei mit neuen Kunden. &#220;ber 50 Dienstleistungsunternehmen aus der Schweiz und aus Deutschland entschieden sich 2011 f&#252;r die L&#246;sungen des Schweizer Marktf&#252;hrers. Der Lizenzumsatz stieg in der Folge um &#252;ber 30 Prozent.</p>
<p>„Das erhebliche Wachstum ist vor allem darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass 2011 einige multinationale Dienstleister Vertec eingef&#252;hrt haben und wir uns in Deutschland im Bereich der Consultants weiter etablieren konnten“, erkl&#228;rt Vertec-Marketing- und Verkaufsleiter Urs Berli das erfreuliche Ergebnis. „Dabei haben sich gleich mehrere Software-H&#228;user letztes Jahr f&#252;r Vertec entschieden, wie unter anderem die CREALOGIX Gruppe, die ELCA Informatik Gruppe, Infor-matique-MTF SA und die Garaio AG.&#8221;</p>
<p>Insgesamt vertrauen heute &#252;ber 550 projekt- und mandatsbezogen arbeitende Dienstleistungsunternehmen auf die integrierten CRM- und ERP-L&#246;sungen von Vertec. „Mit unserem branchenspezifischen Produktportfolio adressieren wir heute das ganze Spektrum an Dienstleistern &#8211; von Kleinbetrieben bis zu internationalen Organisationen mit &#252;ber tausend Mitarbeitern. Die flexible Architektur erlaubt es uns, f&#252;r jedes Dienstleistungsunternehmen eine ma&#223;geschneiderte Standardl&#246;sung zu parametrieren&#8221;, fasst Berli die klare Strategie von Vertec zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#220;ber Vertec</strong></p>
<p>Vertec AG, mit Sitz in Z&#252;rich, ist ein Schweizer Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software f&#252;r Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-L&#246;sungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen der Kundenbeziehungspflege, dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die 1996 gegr&#252;ndete Firma ist mit &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland der f&#252;hrende Anbieter von Leistungs-Software f&#252;r &#8220;Professional Services&#8221;. Zu den Kunden z&#228;hlen namhafte Firmen aus den Bereichen IT-Dienstleistungen, Beratung, Ingenieurwesen, Treuhand und Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, &#246;ffentliche Hand sowie Architektur.<br />
Mehr Informationen unter <a title="www.vertec.com" href="http://www.vertec.com">www.vertec.com</a>.</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>Vertec AG<br />
Herr Urs Berli<br />
Weststrasse 75<br />
CH &#8211; 8003 Z&#252;rich<br />
Tel.: +(41) 43 444 60 00<br />
Fax: +(41) 43 444 60 09<br />
Mail: <a title="urs.berli@vertec.com" href="mailto:urs.berli@vertec.com">urs.berli@vertec.com</a><br />
Internet: <a title="www.vertec.com" href="http://www.vertec.com">www.vertec.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner Presse</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH<br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de">www.trendlux.de</a></p>
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		<title>Allgeier IT Solutions steigt mit innovativer ERP-L&#246;sung ins Cloud-Solutions-Zeitalter ein</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allgeier IT Solutions GmbH  steigt in den wachstumsstarken Cloud-Solutions-Markt ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen, Januar 2012:</strong> Im Rahmen eines Asset Deals gibt die Allgeier IT Solutions GmbH den Erwerb des operativen Gesch&#228;ftsbetriebs der INTRAPREND Gesellschaft f&#252;r Intranet Anwendungsentwicklung mbH r&#252;ckwirkend zum 01.12.2011 bekannt. Mit diesem Schritt erweitert die Allgeier IT Solutions das bestehende Leistungsangebot im Business Solutions-Umfeld um die zukunftsorientierte ERP-L&#246;sung cierp3® und steigt damit in den wachstumsstarken Cloud-Solutions-Markt ein.<br />
cierp3® ist der n&#228;chste Schritt in der ERP-Generation und vereint modernste Anforderungen wie Variabilit&#228;t und Unabh&#228;ngigkeit zu einem plattform- und standortungebundenen System. cierp3® wird &#252;ber einen Browser abgerufen. Der Anwender ben&#246;tigt lediglich eine Internetverbindung. Alle Informationen bspw. aus der Warenwirtschaft sind so jederzeit und &#252;berall verf&#252;gbar. Als eines der ersten ERP-Systeme unterliegt cierp3® vollst&#228;ndig dem Cloud-Gedanken und punktet mit wesentlichen Vorteilen: Flexibilit&#228;t, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>cierp3® wird &#252;blicherweise als Software-as-a-Service (SaaS)-L&#246;sung bezogen und ist als Miet-Option noch flexibler. Mietkunden k&#246;nnen Funktionen und Module nach tats&#228;chlichem Bedarf zu- und abschalten. Unternehmen profitieren von exakt abrechenbaren Zugriffszeiten, Einsparungen bei Hardware-Investitionen und den individuellen Anpassungen am System. Dank zahlreicher Zusatzmodule wie PPS, CRM, SCM, B2B-Online-Systeme, CMS, POS-/Kassensysteme und vielen mehr bietet cierp3® den Kunden eine effiziente und durchg&#228;ngige Gesamtl&#246;sung aus einer Hand. Neben der Miet-Option steht cierp3® auch als Lizenz-Modell f&#252;r die Installation im Unternehmen des Kunden zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Mit der in cierp3® integrierten Entwicklerumgebung @net Manager lassen sich innerhalb k&#252;rzester Zeit eigene internationale und vollst&#228;ndig releasesichere Branchenl&#246;sungen entwickeln. Das moderne zeit- und kostensparende Tool wird weltweit u.a. an Softwareh&#228;user vertrieben, bspw. an Partner in Australien und den USA.</p>
<p>„Mit cierp3® treten wir als eines der ersten Systemh&#228;user Deutschlands in das hochmoderne Zeitalter der Cloud Solutions im ERP-Umfeld ein. Kunden profitieren von unseren jahrelangen Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen. In Verbindung mit der innovativen Technologie von cierp3® stehen ihnen alle M&#246;glichkeiten f&#252;r eine zukunftsorientierte Unternehmensl&#246;sung offen“ so Hubert Rohrer, Vorstand der Allgeier IT Solutions, &#252;ber die Vorteile der neuen ERP-L&#246;sung.</p>
<p>Die INTRAPREND Gesellschaft f&#252;r Intranet Anwendungsentwicklung mbH wurde im Januar 2000 von Barbara und Ditmar Tybussek mit Sitz in Wiesbaden gegr&#252;ndet und arbeitete seit 2001 mit einem weltweiten Netzwerk von Vertriebs- und Implementierungspartnern. Zu den INTRAPREND-Kunden geh&#246;ren internationale Unternehmen jeder Branche und Gr&#246;&#223;e.</p>
<p><strong>&#220;ber die Allgeier IT Solutions:</strong><br />
Bereits 1977 als Allgeier Computer GmbH in Bremen gegr&#252;ndet, blickt die Allgeier IT Solutions GmbH auf eine &#252;ber 30-j&#228;hrige Unternehmensgeschichte zur&#252;ck. Allgeier IT Solutions, ein Unternehmen der Allgeier Holding AG mit Sitz in M&#252;nchen, hat sich auf die Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung ganzheitlicher L&#246;sungen und Services in den Bereichen Enterprise Content Management (ECM), Enterprise Resource Planning (ERP), Security und Infrastruktur spezialisiert.</p>
<p>Das umfassende Leistungsspektrum von vollst&#228;ndig integrierten IT-Solutions und IT-Services aus einer Hand macht die Allgeier IT Solutions deutschlandweit zu einem kompetenten und zuverl&#228;ssigen IT-Partner f&#252;r mittelst&#228;ndische und gro&#223;e Unternehmen. Allgeier IT Solutions betreut heute &#252;ber 1.400 Kunden in ganz Europa. Mit eigenen Kompetenzzentren u.a. in Bremen, Hamburg, M&#252;nster, K&#246;ln, M&#252;nchen und Wien sowie einem europaweiten Partnernetzwerk verf&#252;gt das Unternehmen &#252;ber ein fl&#228;chendeckendes Vertriebs- und Servicenetz.</p>
<p>Die Muttergesellschaft, die Allgeier Holding, ist eine der f&#252;hrenden IT-Dienstleistungsgruppen in Deutschland. Mit &#252;ber 2.450 fest angestellten Mitarbeitern und 1.450 freiberuflichen Experten bietet sie ihren Kunden einen Full-Service Ansatz von der Konzeption &#252;ber die Umsetzung bis hin zum Betrieb ihrer IT Landschaft. Die Allgeier Holding ist laut der L&#252;nendonk-Liste 2011 auf Platz zwei der gr&#246;&#223;ten mittelst&#228;ndischen IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen in Deutschland.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Allgeier IT Solutions GmbH<br />
Herrn Johannes H&#228;ringslack<br />
Hans-Bredow-Str. 60<br />
D-28307 Bremen<br />
Telefon +49 (421) 43841-0<br />
Fax: +49 (421) 438081</p>
<p>www.allgeier-it.de<br />
info@allgeier-it.de</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH<br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99</p>
<p>E-Mail: ps@trendlux.de<br />
Internet: www.trendlux.de</p>
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		<title>CeBIT 2012: Vertec Dienstleistungs-CRM und -ERP auch per iPhone nutzbar</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CRM- und ERP-L&#246;sungen von Vertec sind auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse von Dienstleistern zugeschnitten. Vertec pr&#228;sentiert auf der CeBIT 2012 einige attraktive Neuheiten. Neu k&#246;nnen Leistungen - erg&#228;nzend zu den bisherigen M&#246;glichkeiten - in Vertec auch in der Wochenansicht erfasst und dargestellt werden, um die Leistungserfassung insbesondere f&#252;r l&#228;ngerfristige oder wiederkehrende Projekte zu vereinfachen. Weitere interessante Funktionen sind die Kamera-Integration f&#252;r Spesenbelege der Vertec iPhone App sowie die f&#252;r gr&#246;&#223;ere Firmen geschaffenen zus&#228;tzlichen Workflows - zum Beispiel zur Freigabe von Leistungen oder von Urlaub sowie anderen Abwesenheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Z&#252;rich, 11.01.2012</strong> Vertec verf&#252;gt &#252;ber spezielle Branchenl&#246;sungen f&#252;r ICT-<a title="Dienstleister" href="http://www.vertec.com/de/produkte" target="_blank">Dienstleister</a>, Consultants, Ingenieure, Software-Ingenieure und weitere „Professional Services“. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Vertec ist die speziell f&#252;r die Bed&#252;rfnisse von Dienstleistern optimierte Integration der <a title="CRM" href="http://www.vertec.com/de/themen/crm" target="_blank">CRM</a>- und <a title="ERP" href="http://www.vertec.com/" target="_blank">ERP</a>-Funktionalit&#228;ten. Dank der gemeinsamen Datenbasis k&#246;nnen sich Verkauf und Projektteams beispielsweise bei der Generierung von Folgeauftr&#228;gen gegenseitig ideal unterst&#252;tzen. Die Fokussierung des CRM auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse von Dienstleistungsunternehmen erm&#246;glicht zudem ein schlankes und damit auch effizientes Kundenbeziehungsmanagement. Es kann ebenfalls &#8211; dank der &#228;u&#223;erst flexiblen Architektur der Software &#8211; schnell auch an sehr spezifische Unternehmensprozesse angepasst werden.</p>
<p><strong>Integriertes und fokussiertes CRM</strong></p>
<p>Als zentrale Drehscheibe bietet die Software dem Anwender zahlreiche praktische Features, welche die t&#228;gliche Arbeit markant erleichtern: vom Kontaktmanagement &#252;ber das Projekt- und Mandatsmanagement bis hin zur Rechnungsstellung. Anwenderunternehmen stehen zudem alle Zugangs-Clients inklusive einer cleveren iPhone App ohne Aufpreis zur Verf&#252;gung. Auch in diesem Jahr pr&#228;sentiert der Hersteller seine innovative Software in der Halle 5 am Stand G37 auf der CeBIT in Hannover. Dieser Messeauftritt unterstreicht die wachsende Bedeutung des deutschen Marktes f&#252;r den Schweizer Marktf&#252;hrer. Vertec verf&#252;gt heute &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland, vom Kleinbetrieb bis zur internationalen Organisation mit mehreren hundert Mitarbeitern.</p>
<p><strong>Die Leistungserfassung von Vertec wird noch effizienter</strong></p>
<p>Mit der Wochenerfassung – auch &#252;bers Web – gibt es jetzt eine Variante zum bisherigen Angebot. Davon proﬁtieren vor allem Projektmitarbeiter, die &#252;ber l&#228;ngere Zeit am gleichen Projekt oder an wiederkehrenden Aufgaben arbeiten.</p>
<p><strong>Vertec erm&#246;glicht jetzt noch mehr Workflows</strong></p>
<p>Gr&#246;&#223;ere Firmen mit mehreren Abteilungen oder Business Units und L&#228;ndergesellschaften sowie entsprechenden Hierarchiestufen haben besondere Anforderungen in Bezug auf Antrags- und Freigabeprozesse. Vertec erm&#246;glicht k&#252;nftig, solche Workﬂows effizient abzubilden. So k&#246;nnen beispielsweise Leistungen von Bearbeitern selbst und/oder von einer anderen Person (z.B. dem Projekt- oder Teamleiter) f&#252;r eine bestimmte Periode freigegeben werden. Zudem lassen sich auch Freigabeprozesse f&#252;r Urlaub oder andere Abwesenheiten auf einfache Weise in Vertec abbilden &#8211; auch im Webclient.</p>
<p><strong>Die Vertec iPhone App erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit</strong></p>
<p>Die Vertec iPhone App ist sehr beliebt und kommt in s&#228;mtlichen Unternehmensbereichen verst&#228;rkt zum Einsatz. Dank der neuen Kamera Integration k&#246;nnen Anwender jederzeit von unterwegs ihre Spesen samt Beleg erfassen. Au&#223;erdem lassen sich jetzt auch direkt aus der Vertec iPhone App heraus SMS an alle relevanten Kontaktadressen senden. Die Vertec iPhone App ist ab sofort im App Store erh&#228;ltlich.</p>
<p>Alle diese und weitere Features werden auf der CeBIT gezeigt und dann mit dem n&#228;chsten Release im Fr&#252;hling 2012 ausgeliefert. Zur Anmeldung eines pers&#246;nlichen Gespr&#228;chstermins oder einer individuellen Produkt-Pr&#228;sentation am Demo-Point werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an info@vertec.com zu senden.</p>
<p><strong>&#220;ber Vertec AG</strong></p>
<p>Vertec AG, mit Sitz in Z&#252;rich, ist ein Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware f&#252;r Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-L&#246;sungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle, der Kunden-beziehungspflege sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die 1996 gegr&#252;ndete Firma ist mit &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland der f&#252;hrende Anbieter von Leistungs-Software f&#252;r &#8220;Professional Services&#8221;. Zu den Kunden z&#228;hlen namhafte Firmen aus den Bereichen ICT-Dienstleistungen, Beratung, Ingenieurwesen, Treuhand und Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, &#246;ffentliche Hand und Architektur.</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>Vertec AG<br />
Herr Urs Berli<br />
Weststrasse 75<br />
CH &#8211; 8003 Z&#252;rich<br />
Tel.: +(41) 43 444 60 00<br />
Fax: +(41) 43 444 60 09<br />
E-Mail:<a title="urs.berli@vertec.com" href="mailto:urs.berli@vertec.com" target="_blank">urs.berli@vertec.com</a><br />
Internet: <a title="www.vertec.com" href="http://www.vertec.com" target="_blank">www.vertec.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner Presse</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH<br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de" target="_blank">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de" target="_blank">www.trendlux.de</a></p>
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		<title>Neues aus Fukushima</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/11/neues-aus-fukushima/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiestiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[1. Noch immer viel zu hohe Strahlungswerte Auf der Webseite des japanischen Wissenschaftsministeriums sind die aktuellen Strahlungswerte publiziert. Diese Werte (Fallout) waren um den Neuwechsel erneut extrem hoch, so hoch, wie vor Sommer 2011. Und das l&#228;ngst nicht nur in Fukushima sondern auch in der Pr&#228;fektur Chiba rund 200 Kilometer von Unfallreaktor entfernt. Das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>1. Noch immer viel zu hohe Strahlungswerte</h2>
<p>Auf der Webseite des japanischen Wissenschaftsministeriums sind die aktuellen Strahlungswerte publiziert. Diese Werte (Fallout) waren um den Neuwechsel erneut extrem hoch, so hoch, wie vor Sommer 2011. Und das l&#228;ngst nicht nur in Fukushima sondern auch in der Pr&#228;fektur Chiba rund 200 Kilometer von Unfallreaktor entfernt. Das Thema wird in den Medien vollkommen totgeschwiegen. Professor Kunihiko Takeda von der Chubu-University warnt die Bev&#246;lkerung auf seiner Webseite ausdrucklich vor dieser Gefahr.<br />
<a href="http://takedanet.com/" target="_blank" rel="nofollow">» zur Website</a></p>
<h2>2. R&#252;ckbau kostet mindestens 14 Milliarden Franken</h2>
<p>Die japanische Regierung und Tepco haben am 21. Dezember 2011 gemeinsam ihre Pl&#228;ne f&#252;r den mittel- und langfristigen Abbau der Unfallreaktoren bekannt gegeben. Demnach dauert der Abbau maximal 40 Jahre &#8211; also mindestens bis 2051. Zahlreiche Fachleute und Medien halten diesen Plan jedoch f&#252;r unrealistisch. Von Tepco nicht bekannt gegeben wurden die voraussichtlichen Kosten. Die Zeitung Mainichi-Shinbun erkl&#228;rt dazu, dass die Bekanntgabe dieser Kosten Tepco pleite gehen lassen k&#246;nnte. Die Kommision der Regierung sch&#228;tzt die Kosten auf mindestens 1,2 Billionen Yen (ca. 14,4 Mrd. CHF).<br />
Quelle: Mainichi- Shinbun</p>
<h2>3. Auch menschliches Versagen f&#252;hrte zum Super-GAU</h2>
<p>Ende Dezember hat die staatliche Untersuchungskommision f&#252;r den AKW-GAU in Fukushima eine  500-seitige Zwischenbilanz ver&#246;ffentlicht. Darin wurde best&#228;tigt, dass nicht nur Erdbeben und Tsunami, sondern auch mehrfaches menschliches und kommunikatives Versagen die Kernschmelze mit verursacht haben. Bespiel: Im Reaktor 3 hat ein Mitarbeiter am 13. M&#228;rz das Ventil f&#252;r den K&#252;hlkreislauf geschlossen, ohne das Komandozentrum zu fragen und ohne die Notbatterie vorzubereiten. Dadurch blieb der Reaktorkern w&#228;hrend 7 Stunden ungek&#252;hlt. Noch immer nicht untersucht ist die Frage, ob Reaktoren und K&#252;hlkreisl&#228;ufe bereits durch das Erdbeben besch&#228;digt worden sind oder erst durch den Tsunami. Sollte sich das Erdbeben als die Hauptursache herausstellen, h&#228;tte dies gewaltige Konsequenzen: Nirgends in Japan d&#252;rfte je wieder ein AKW betrieben werden.<br />
<a href="http://icanps.go.jp/eng/" target="_blank" rel="nofollow">» mehr dazu (englische Seite)</a></p>
<h2>4. Gleiche K&#246;pfe – Neue Energiepolitik?</h2>
<p>Die Frage nach Verantwortung und Schuld wird durch die staatliche Untersuchungskommision f&#252;r den AKW-GAU ausdr&#252;cklich ausgeklammert. Niemand ist bisher zur Verantwortung gezogen worden, weder Manager, Politiker, Wissenschafter noch hohe Beamte – auch die Mitarbeiter im neuen Reaktorsicherheitsamt sind die gleichen wie vorher. Sachio Yamaguchi, Vorsitzender der Umweltorganisation «Citizens‘ Nuclear Information Center» beschreibt in seiner Neujahrsbotschaft seine Beobachtung, dass diese Leute &#252;berhaupt keine Reue zeigen. Dementsprechend auch die Haltung der Kommission im Wirtschaftsministerium, die zur Zeit das Konzept f&#252;r die k&#252;nftige Energiepolitik Japans erarbeitet. Nur gerade ein Drittel der 25 Mitglieder der Kommission sind atomkritisch. Tetsuya Iida, ein bekannter atomkritischer Energiefachmann und Mitglied der Kommission, kritisiert, dass sich Arbeit und Denken derselben nicht ver&#228;ndert habe, ja dass gar eine Tendenz zum R&#252;ckschritt ins Atom-Zeitalter bestehe.</p>
<p>Sicher ist nur: Japan wird k&#252;nftig weniger AKW haben als vor Fukushima geplant. Zur Zeit sind noch sechs der 54 japanischen Reaktoren am Netz. Zwei der vier Hauptinseln Japans – Shikoku und Kyushu – sind bereits ab 13. Januar dieses Jahres atomfrei.<br />
Quelle: ISEP, CNIC</p>
<h2>5. Atomenergie belastet die Staatskasse</h2>
<p>Im Budgetvorschlag der japanischen Regierung f&#252;r das neue Jahr (4.2012-3.2013) sind u.a. folgende Kosten vorgesehen:</p>
<ul>
<li>Dekontamination: 451 Mrd. Yen (ca. 5,4 Mrd. CHF)</li>
<li>Aufstockung Sicherheitsamt: 50,4 Mrd Yen (ca. 605 Mio. CHF)</li>
<li>Forschung f&#252;r erneuerbare Energien: 44,1 Mrd. Yen (ca. 530 Mio. CHF, das sind immerhin 24 Prozent mehr als 2011)</li>
<li>F&#246;rdergelder f&#252;r erneuerbare Energien: 38,1 Mrd. Yen (ca. 46 Mio. CHF)</li>
<li>Forschung Kernenergie: 209,5 Mrd. Yen (ca. 2,5 Mrd. CHF)</li>
<li>Sicherheitsmassnahmen f&#252;r AKW: 26,4 Mrd. Yen (ca. 32 Mio. CHF, das sind 14 mal mehr als 2011)</li>
</ul>
<p>Zusammengerechnet (ohne Unfallkosten) sind das ganze 420 Mrd. Yen (ca. 5 Mrd. CHF) f&#252;r die Atomenergie. Die Atomenergie erweist sich also einmal mehr als sehr teuer.<br />
Quelle: Zahlen aus Mainichi-Shinbun</p>
<h2>6. Japanisches Staatsfernsehen warnt vor Niedrigstrahlung</h2>
<p>K&#252;rzlich hat das japanische Staatsfernsehen NHK eine kritische Sendung &#252;ber die gesundheitlichen Folgen von Niedrigstrahlung gezeigt. Darin wird die Behauptung der International Commission on Radiological Protection ICRP hinterfragt, die behauptet, lebenslange Niedriegstrahlungsmengen unter 100 Milisievert h&#228;tten keinen Einfluss auf die H&#228;ufigkeit von Krebserkrankungen. Die japanische Regierung hat diese internationalen Standardwerte &#252;bernommen. Ein ehemaliger ICRP Mitarbeiter best&#228;tigte in der Sendung, dass die internationalen Standards keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund haben, sondern eine politische Entscheidung seien. Aus Kostengr&#252;nden habe ICRP die realen Risiken der Niedrigstrahlung einfach halbiert. Diese Sendung hat das japanische Publikum verst&#228;ndlicherweise sehr beunruhigt.<br />
<a href="http://www.dailymotion.com/video/xnb9h8" target="_blank" rel="nofollow">zum Video der Sendung</a></p>
<h2>7. Fukushima aus Patientenstatistik ausgeschlossen</h2>
<p>Jedes dritte Jahr f&#252;hrt das japanische Gesundheitsministerium eine Patientenuntersuchung in s&#228;mtlichen Kliniken und Spit&#228;lern des Landes durch, um Daten f&#252;r die Statistik zu erhalten. Die letzte Untersuchung hat im Herbst 2011 stattgefunden. Die Pr&#228;fektur Fukushima wurde dabei erstmals ausgeschlossen. Die Begr&#252;ndung: Angeblicher Personalmangel in den Spit&#228;lern. Da in anderen vom Tsunami betroffenen Gebieten die Untersuchung ganz normal durchgef&#252;hrt wurde, liegt der Verdacht nahe, man wolle die gesundheitlichen Folgen des Reaktorunfalls verstecken.<br />
Quelle: Tokyo-Shinbun</p>
<p>Zusammengestellt von Kaori Takigawa</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.energiestiftung.ch" target="_blank" rel="nofollow">Schweizerische Energie-Stiftung SES</a></p>
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		<title>HR Access schafft mit „Mobile Apps“ mehr Flexibilit&#228;t in der Personalarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=7999</guid>
		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach mobilen Unternehmensanwendungen f&#252;r das Management, f&#252;r Au&#223;endienstmitarbeiter oder auch f&#252;r die Prozessabwicklung mit Partnern, Kunden oder Lieferanten w&#228;chst zusehends. Die mobile Kommunikation f&#252;r den schnellen Datenzugriff oder die Nutzung von Diensten aus der Cloud geh&#246;rt heute sowohl f&#252;r private als gesch&#228;ftliche Interaktionen zum Alltag. Mit der HRa Mobile Suite hat der Wilhelmshavener Personalsoftware-Spezialist nun eine mobile Self-Service Anwendung entwickelt, um jederzeit und standortunabh&#228;ngig auf ben&#246;tigte Personal-, Zeiterfassungs- oder Managementinformationen zugreifen und Personaldienste nutzen  zu k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilhelmshaven, 10.01.2012</strong> – Dank der hohen Verbreitung von Mobilger&#228;ten wie Smartphones und Tablet PCs, den vielf&#228;ltigen Einsatzm&#246;glichkeiten sowie der Verf&#252;gbarkeit von leistungsf&#228;higen Breitband-Verbindungen sind Unternehmen heute in der Lage, ihre Mitarbeiter auch unterwegs mit ben&#246;tigten Informationen und Services zu versorgen. Die allumf&#228;ngliche Vernetzung erh&#246;ht nicht nur die Produktivit&#228;t und Effizienz der Mitarbeiter, indem „Leerlaufzeiten“ minimiert werden, sondern f&#246;rdert auch die Zufriedenheit und entlastet gleichzeitig den Verwaltungsapparat. „Die zentrale Frage, mit der sich Unternehmen heute auseinandersetzen, lautet heute nicht mehr „ob“ Mobile Computing und Mobile Communication L&#246;sungen im eigenen Betrieb umgesetzt werden, sondern „wie“ und in „welchem Umfang“. Letzteres h&#228;ngt aber ganz entscheidend davon ab, ob die Business Software Partner entsprechende L&#246;sungen f&#252;r den mobilen Einsatz anbieten und welchen Mehrwert sie dadurch erhalten“, erl&#228;utert Lars Lindegaard, Business Development Manager bei HR Access.</p>
<p>„Mit der HRa Mobile Suite sind Unternehmen und Mitarbeiter k&#252;nftig in der Lage, ben&#246;tigte Informationen in Echtzeit etwa &#252;ber das Smartphone oder den Tablet PC abzurufen und bereitgestellte Dienste in Anspruch zu nehmen. So k&#246;nnen etwa Arbeitszeiten erfasst, Urlaube beantragt, Genehmigungsprozesse angesto&#223;en, regionale Mitarbeiterums&#228;tze gepr&#252;ft oder Bonus- und Lohnbescheinigungen auf On-Demand und Self-Service Basis eingesehen werden. Dies alles ist mit der HRa Suite auf einfache Weise umsetzbar, da die L&#246;sung im Gegensatz zu den heute noch h&#228;ufig anzutreffenden abgespeckten und eingeschr&#228;nkten Thin Clients vollst&#228;ndig auf Webtechnologien aufgebaut wurde“, so Lindegaard weiter.</p>
<p>Die HRa Mobile Suite ist f&#252;r verschiedene mobile Betriebssysteme wie u.a. iOS (iPad bzw. iPhone), Android und Blackberry und in 7 verschiedenen Sprachversionen verf&#252;gbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#220;ber HR Access:</strong></p>
<p>HR Access geh&#246;rt europaweit zu den f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Anbietern von Komplettsoftware f&#252;r die Personalwirtschaft. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Sitz am traditionsreichen IT-Standort Wilhelmshaven, wo HR Access historische Wurzeln hat. Auf der Basis von 40 Jahren Erfahrung in lokalen und internationalen M&#228;rkten entwickelt, implementiert und vermarktet HR Access L&#246;sungen und Services f&#252;r die Lohn- und Gehaltsabrechnung und das Personalmanagement. Umfassende Dienstleistungen wie Beratung, SaaS und Business Process Outsourcing, Compliance, Wartung und Pflege angeboten. Aktuell werden mit HR Access L&#246;sungen bei &#252;ber 2.300 Kunden t&#228;glich mehr als 10 Millionen Mitarbeiter in 54 L&#228;ndern weltweit verwaltet. In Europa, dem Nahen Osten, Asien, Nordafrika und Nordamerika besch&#228;ftigt HR Access derzeit &#252;ber 1.200 Mitarbeiter an weltweit 17 Standorten. Zu den Kunden von HR Access geh&#246;ren Unternehmen wie Ludwig G&#246;rtz, France 24 und die Kantonsverwaltung Freiburg. Im Jahr 2007 brachte HR Access die integrative Plattforml&#246;sung HRa Suite 7 auf den Markt, die auf Basis moderner Webtechnologien vollst&#228;ndig neu entwickelt und durchgehend zertifiziert wurde. &#8211; HR Access ist eine eingetragene Marke der HR Access Solutions. Weitere Informationen: <a title="www.hraccess.de" href="http://www.hraccess.de">www.hraccess.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>HR Access Solutions GmbH</p>
<p>Christine Duits<br />
Valoisplatz 2<br />
D-26382 Wilhelmshaven<br />
Tel.  +49 (0) 4421/ 77 33 10-12<br />
Fax +49 (0) 4421/ 77 33 13-00<br />
E-Mail: <a title="christine.duits@hraccess.com" href="mailto:christine.duits@hraccess.com">christine.duits@hraccess.com</a><br />
Internet: <a title="www.hraccess.com" href="http://www.hraccess.com">www.hraccess.com</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH</p>
<p>Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de">www.trendlux.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EFG International verkauft EFG Bank D&#228;nemark an SEB Wealth Management</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/02/efg-international-verkauft-efg-bank-danemark-an-seb-wealth-management/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[EFG Bank AG]]></category>
		<category><![CDATA[EFG International]]></category>
		<category><![CDATA[SEB Wealth Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Teil ihrer Gesch&#228;fts&#252;berpr&#252;fung ist EFG International daran, verschiedene Gesch&#228;ftsbereiche und Standorte neu auszurichten. Das Unternehmen ist in diesem Zusammenhang &#252;bereingekommen, EFG Bank D&#228;nemark per 1. Januar 2012 an SEB Wealth Management zu verkaufen. Die Bedingungen werden nicht ver&#246;ffentlicht. Quelle: EFG International]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Teil ihrer Gesch&#228;fts&#252;berpr&#252;fung ist EFG International daran, verschiedene Gesch&#228;ftsbereiche und Standorte neu auszurichten. Das Unternehmen ist in diesem Zusammenhang &#252;bereingekommen, EFG Bank D&#228;nemark per 1. Januar 2012 an SEB Wealth Management zu verkaufen. Die Bedingungen werden nicht ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://efginternational.com/" target="_blank">EFG International</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hoch moderne Photovoltaik-Anlage ist in Bever am Netz</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/12/16/hoch-moderne-photovoltaik-anlage-ist-in-bever-am-netz/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Repower]]></category>

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		<description><![CDATA[Repower baute auf dem Dach ihres neuen Magazingeb&#228;udes in Bever eine zukunftsweisende Photovoltaik-Anlage. Sie dient als Referenzobjekt mit dem Ziel, auch unter extremen Bedingungen etwa im Winter, durchgehend Solarstrom produzieren zu k&#246;nnen. Die Anlage produziert &#214;kostrom PUREPOWERgraub&#252;nden. Nach umfangreichen Versuchen ist die Anlage jetzt am Netz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Oberengadin verf&#252;gt wegen der hohen Sonneneinstrahlung &#252;ber gute Bedingungen zum Betrieb von Photovoltaik-Anlagen. Auf der anderen Seite schr&#228;nkten die harten klimatischen Bedingungen im Winter die Einsatzm&#246;glichkeiten bisher stark ein. Repower entschied sich deshalb daf&#252;r, in Bever neue Systeme zu testen. Die Ziele waren die Sicherstellung eines durchgehenden Betriebs &#252;bers ganze Jahr und die Optimierung der Ausbeute. Zudem will Repower mit diesen Systemen Erfahrungen sammeln. Das Dach und die Anlagen sind zudem so konstruiert, dass eine sichere Begehung m&#246;glich ist: Damit kann die Anlage Interessierten bei Bedarf zug&#228;nglich gemacht werden.</p>
<p><strong>Module folgen dem Sonnenstand</strong><br />
Die neue Photovoltaik-Anlage in Bever besteht aus zwei unterschiedlichen Systemen. Beiden ist gemeinsam, dass die Panels laufend dem Sonnenstand folgen. 46 Solarmodule werden mit einem Seilzugssystem zweiachsig dem Sonnenstand nachgef&#252;hrt. Weitere, gr&#246;ssere Module, sind sogar mit 3-achsig gelagerten Trackern ausger&#252;stet und werden so optimal der Sonneneinstrahlung angepasst. Zus&#228;tzlich werden diese Module so gesteuert, dass sie bei Bedarf im Winter in eine steile Position gebracht werden, damit der Schnee abrutschen kann. So wird die Verf&#252;gbarkeit der Photovoltaik- Anlage markant erh&#246;ht, und diese kann auch nach Schneefall Strom produzieren. Das war mit herk&#246;mmlichen Systemen bisher oft nur eingeschr&#228;nkt m&#246;glich. Die in Bever montierten Systeme sind mit Wettersensoren ausger&#252;stet — die Steuerung erfolgt vollautomatisch.</p>
<p><strong>Das Engagement der PUREPOWERgraub&#252;nden-Kunden l&#246;st neue Impulse aus</strong><br />
Dank dieser aussergew&#246;hnlichen Konzeption ist auf dem Dach des Repower-Magazingeb&#228;udes in Bever eine der wohl modernsten Photovoltaik-Anlage der Schweiz in Betrieb. Sie ist in der Lage, rund einen Viertel bis einen Drittel mehr Strom zu produzieren als eine konventionelle Anlage. Die Leistung betr&#228;gt 20,3 kWp (Kilowatt Peak = Spitzenleistung). Sie wird im Jahr rund 35‘000 Kilowattstunden Strom produzieren. In die Anlage wurden knapp 300‘000 Franken investiert, finanziert aus dem &#214;kostrom-F&#246;rdermodell. Ein Teil des Mehrpreises, den Kundinnen und Kunden f&#252;r den &#214;kostrom PUREPOWERgraub&#252;nden bezahlen, tr&#228;gt zur Schaffung weiterer zertifizierter Anlagen bei. Das gilt auch f&#252;r die neue Anlage in Bever: &#220;ber das F&#246;rdermodell von PUREPOWERgraub&#252;nden wird sie zus&#228;tzliche Impulse zum Aufbau weiterer Photovoltaik-Produktion ausl&#246;sen.</p>
<p><strong>Wertvolle Erfahrungen f&#252;r die Zukunft</strong><br />
Die vergleichsweise hohe Investition im Vergleich zur Stromproduktion rechtfertigt sich, weil aus dem Betrieb Erfahrungen f&#252;r k&#252;nftige Projekte gewonnen werden k&#246;nnen und weil aus dem Betrieb konkrete Aussagen &#252;ber den Einsatz der neuen Systeme in schwierigen klimatischen Bedingungen m&#246;glich sein werden. Der gleichen Zielsetzung dient im &#252;brigen die Repower-Beteiligung an der geplanten Pilotanlage an Lawinenverbauungen in St.Ant&#246;nien.</p>
<p>Die Anlage wurde in der ersten H&#228;lfte des laufenden Jahres erstellt. Anschliessend erfolgten umfangreiche Tests. Nach deren erfolgreichen Abschluss ist die Photovoltaik-Anlage nun am Netz. Sie produziert &#214;kostrom PUREPOWERgraub&#252;nden, zertifiziert nach den strengen Richtlinien von nauturemade star.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.repower.com/" target="_blank">Repower</a></p>
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