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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Konsumgüter</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>CeBIT 2012: Vertec Dienstleistungs-CRM und -ERP auch per iPhone nutzbar</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CRM- und ERP-L&#246;sungen von Vertec sind auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse von Dienstleistern zugeschnitten. Vertec pr&#228;sentiert auf der CeBIT 2012 einige attraktive Neuheiten. Neu k&#246;nnen Leistungen - erg&#228;nzend zu den bisherigen M&#246;glichkeiten - in Vertec auch in der Wochenansicht erfasst und dargestellt werden, um die Leistungserfassung insbesondere f&#252;r l&#228;ngerfristige oder wiederkehrende Projekte zu vereinfachen. Weitere interessante Funktionen sind die Kamera-Integration f&#252;r Spesenbelege der Vertec iPhone App sowie die f&#252;r gr&#246;&#223;ere Firmen geschaffenen zus&#228;tzlichen Workflows - zum Beispiel zur Freigabe von Leistungen oder von Urlaub sowie anderen Abwesenheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Z&#252;rich, 11.01.2012</strong> Vertec verf&#252;gt &#252;ber spezielle Branchenl&#246;sungen f&#252;r ICT-<a title="Dienstleister" href="http://www.vertec.com/de/produkte" target="_blank">Dienstleister</a>, Consultants, Ingenieure, Software-Ingenieure und weitere „Professional Services“. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Vertec ist die speziell f&#252;r die Bed&#252;rfnisse von Dienstleistern optimierte Integration der <a title="CRM" href="http://www.vertec.com/de/themen/crm" target="_blank">CRM</a>- und <a title="ERP" href="http://www.vertec.com/" target="_blank">ERP</a>-Funktionalit&#228;ten. Dank der gemeinsamen Datenbasis k&#246;nnen sich Verkauf und Projektteams beispielsweise bei der Generierung von Folgeauftr&#228;gen gegenseitig ideal unterst&#252;tzen. Die Fokussierung des CRM auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse von Dienstleistungsunternehmen erm&#246;glicht zudem ein schlankes und damit auch effizientes Kundenbeziehungsmanagement. Es kann ebenfalls &#8211; dank der &#228;u&#223;erst flexiblen Architektur der Software &#8211; schnell auch an sehr spezifische Unternehmensprozesse angepasst werden.</p>
<p><strong>Integriertes und fokussiertes CRM</strong></p>
<p>Als zentrale Drehscheibe bietet die Software dem Anwender zahlreiche praktische Features, welche die t&#228;gliche Arbeit markant erleichtern: vom Kontaktmanagement &#252;ber das Projekt- und Mandatsmanagement bis hin zur Rechnungsstellung. Anwenderunternehmen stehen zudem alle Zugangs-Clients inklusive einer cleveren iPhone App ohne Aufpreis zur Verf&#252;gung. Auch in diesem Jahr pr&#228;sentiert der Hersteller seine innovative Software in der Halle 5 am Stand G37 auf der CeBIT in Hannover. Dieser Messeauftritt unterstreicht die wachsende Bedeutung des deutschen Marktes f&#252;r den Schweizer Marktf&#252;hrer. Vertec verf&#252;gt heute &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland, vom Kleinbetrieb bis zur internationalen Organisation mit mehreren hundert Mitarbeitern.</p>
<p><strong>Die Leistungserfassung von Vertec wird noch effizienter</strong></p>
<p>Mit der Wochenerfassung – auch &#252;bers Web – gibt es jetzt eine Variante zum bisherigen Angebot. Davon proﬁtieren vor allem Projektmitarbeiter, die &#252;ber l&#228;ngere Zeit am gleichen Projekt oder an wiederkehrenden Aufgaben arbeiten.</p>
<p><strong>Vertec erm&#246;glicht jetzt noch mehr Workflows</strong></p>
<p>Gr&#246;&#223;ere Firmen mit mehreren Abteilungen oder Business Units und L&#228;ndergesellschaften sowie entsprechenden Hierarchiestufen haben besondere Anforderungen in Bezug auf Antrags- und Freigabeprozesse. Vertec erm&#246;glicht k&#252;nftig, solche Workﬂows effizient abzubilden. So k&#246;nnen beispielsweise Leistungen von Bearbeitern selbst und/oder von einer anderen Person (z.B. dem Projekt- oder Teamleiter) f&#252;r eine bestimmte Periode freigegeben werden. Zudem lassen sich auch Freigabeprozesse f&#252;r Urlaub oder andere Abwesenheiten auf einfache Weise in Vertec abbilden &#8211; auch im Webclient.</p>
<p><strong>Die Vertec iPhone App erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit</strong></p>
<p>Die Vertec iPhone App ist sehr beliebt und kommt in s&#228;mtlichen Unternehmensbereichen verst&#228;rkt zum Einsatz. Dank der neuen Kamera Integration k&#246;nnen Anwender jederzeit von unterwegs ihre Spesen samt Beleg erfassen. Au&#223;erdem lassen sich jetzt auch direkt aus der Vertec iPhone App heraus SMS an alle relevanten Kontaktadressen senden. Die Vertec iPhone App ist ab sofort im App Store erh&#228;ltlich.</p>
<p>Alle diese und weitere Features werden auf der CeBIT gezeigt und dann mit dem n&#228;chsten Release im Fr&#252;hling 2012 ausgeliefert. Zur Anmeldung eines pers&#246;nlichen Gespr&#228;chstermins oder einer individuellen Produkt-Pr&#228;sentation am Demo-Point werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an info@vertec.com zu senden.</p>
<p><strong>&#220;ber Vertec AG</strong></p>
<p>Vertec AG, mit Sitz in Z&#252;rich, ist ein Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware f&#252;r Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-L&#246;sungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle, der Kunden-beziehungspflege sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die 1996 gegr&#252;ndete Firma ist mit &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland der f&#252;hrende Anbieter von Leistungs-Software f&#252;r &#8220;Professional Services&#8221;. Zu den Kunden z&#228;hlen namhafte Firmen aus den Bereichen ICT-Dienstleistungen, Beratung, Ingenieurwesen, Treuhand und Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, &#246;ffentliche Hand und Architektur.</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>Vertec AG<br />
Herr Urs Berli<br />
Weststrasse 75<br />
CH &#8211; 8003 Z&#252;rich<br />
Tel.: +(41) 43 444 60 00<br />
Fax: +(41) 43 444 60 09<br />
E-Mail:<a title="urs.berli@vertec.com" href="mailto:urs.berli@vertec.com" target="_blank">urs.berli@vertec.com</a><br />
Internet: <a title="www.vertec.com" href="http://www.vertec.com" target="_blank">www.vertec.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner Presse</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH<br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de" target="_blank">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de" target="_blank">www.trendlux.de</a></p>
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		<title>HR Access schafft mit „Mobile Apps“ mehr Flexibilit&#228;t in der Personalarbeit</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/11/hr-access-schafft-mit-mobile-apps-mehr-flexibilitat-in-der-personalarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach mobilen Unternehmensanwendungen f&#252;r das Management, f&#252;r Au&#223;endienstmitarbeiter oder auch f&#252;r die Prozessabwicklung mit Partnern, Kunden oder Lieferanten w&#228;chst zusehends. Die mobile Kommunikation f&#252;r den schnellen Datenzugriff oder die Nutzung von Diensten aus der Cloud geh&#246;rt heute sowohl f&#252;r private als gesch&#228;ftliche Interaktionen zum Alltag. Mit der HRa Mobile Suite hat der Wilhelmshavener Personalsoftware-Spezialist nun eine mobile Self-Service Anwendung entwickelt, um jederzeit und standortunabh&#228;ngig auf ben&#246;tigte Personal-, Zeiterfassungs- oder Managementinformationen zugreifen und Personaldienste nutzen  zu k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilhelmshaven, 10.01.2012</strong> – Dank der hohen Verbreitung von Mobilger&#228;ten wie Smartphones und Tablet PCs, den vielf&#228;ltigen Einsatzm&#246;glichkeiten sowie der Verf&#252;gbarkeit von leistungsf&#228;higen Breitband-Verbindungen sind Unternehmen heute in der Lage, ihre Mitarbeiter auch unterwegs mit ben&#246;tigten Informationen und Services zu versorgen. Die allumf&#228;ngliche Vernetzung erh&#246;ht nicht nur die Produktivit&#228;t und Effizienz der Mitarbeiter, indem „Leerlaufzeiten“ minimiert werden, sondern f&#246;rdert auch die Zufriedenheit und entlastet gleichzeitig den Verwaltungsapparat. „Die zentrale Frage, mit der sich Unternehmen heute auseinandersetzen, lautet heute nicht mehr „ob“ Mobile Computing und Mobile Communication L&#246;sungen im eigenen Betrieb umgesetzt werden, sondern „wie“ und in „welchem Umfang“. Letzteres h&#228;ngt aber ganz entscheidend davon ab, ob die Business Software Partner entsprechende L&#246;sungen f&#252;r den mobilen Einsatz anbieten und welchen Mehrwert sie dadurch erhalten“, erl&#228;utert Lars Lindegaard, Business Development Manager bei HR Access.</p>
<p>„Mit der HRa Mobile Suite sind Unternehmen und Mitarbeiter k&#252;nftig in der Lage, ben&#246;tigte Informationen in Echtzeit etwa &#252;ber das Smartphone oder den Tablet PC abzurufen und bereitgestellte Dienste in Anspruch zu nehmen. So k&#246;nnen etwa Arbeitszeiten erfasst, Urlaube beantragt, Genehmigungsprozesse angesto&#223;en, regionale Mitarbeiterums&#228;tze gepr&#252;ft oder Bonus- und Lohnbescheinigungen auf On-Demand und Self-Service Basis eingesehen werden. Dies alles ist mit der HRa Suite auf einfache Weise umsetzbar, da die L&#246;sung im Gegensatz zu den heute noch h&#228;ufig anzutreffenden abgespeckten und eingeschr&#228;nkten Thin Clients vollst&#228;ndig auf Webtechnologien aufgebaut wurde“, so Lindegaard weiter.</p>
<p>Die HRa Mobile Suite ist f&#252;r verschiedene mobile Betriebssysteme wie u.a. iOS (iPad bzw. iPhone), Android und Blackberry und in 7 verschiedenen Sprachversionen verf&#252;gbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#220;ber HR Access:</strong></p>
<p>HR Access geh&#246;rt europaweit zu den f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Anbietern von Komplettsoftware f&#252;r die Personalwirtschaft. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Sitz am traditionsreichen IT-Standort Wilhelmshaven, wo HR Access historische Wurzeln hat. Auf der Basis von 40 Jahren Erfahrung in lokalen und internationalen M&#228;rkten entwickelt, implementiert und vermarktet HR Access L&#246;sungen und Services f&#252;r die Lohn- und Gehaltsabrechnung und das Personalmanagement. Umfassende Dienstleistungen wie Beratung, SaaS und Business Process Outsourcing, Compliance, Wartung und Pflege angeboten. Aktuell werden mit HR Access L&#246;sungen bei &#252;ber 2.300 Kunden t&#228;glich mehr als 10 Millionen Mitarbeiter in 54 L&#228;ndern weltweit verwaltet. In Europa, dem Nahen Osten, Asien, Nordafrika und Nordamerika besch&#228;ftigt HR Access derzeit &#252;ber 1.200 Mitarbeiter an weltweit 17 Standorten. Zu den Kunden von HR Access geh&#246;ren Unternehmen wie Ludwig G&#246;rtz, France 24 und die Kantonsverwaltung Freiburg. Im Jahr 2007 brachte HR Access die integrative Plattforml&#246;sung HRa Suite 7 auf den Markt, die auf Basis moderner Webtechnologien vollst&#228;ndig neu entwickelt und durchgehend zertifiziert wurde. &#8211; HR Access ist eine eingetragene Marke der HR Access Solutions. Weitere Informationen: <a title="www.hraccess.de" href="http://www.hraccess.de">www.hraccess.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>HR Access Solutions GmbH</p>
<p>Christine Duits<br />
Valoisplatz 2<br />
D-26382 Wilhelmshaven<br />
Tel.  +49 (0) 4421/ 77 33 10-12<br />
Fax +49 (0) 4421/ 77 33 13-00<br />
E-Mail: <a title="christine.duits@hraccess.com" href="mailto:christine.duits@hraccess.com">christine.duits@hraccess.com</a><br />
Internet: <a title="www.hraccess.com" href="http://www.hraccess.com">www.hraccess.com</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH</p>
<p>Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de">www.trendlux.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zweistelliges Umsatzwachstum in lokalen W&#228;hrungen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/16/zweistelliges-umsatzwachstum-in-lokalen-wahrungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geberit Gruppe konnte im ersten Halbjahr trotz in vielen Regionen weiterhin anspruchsvollem Umfeld st&#228;rker als der Markt wachsen. Die Resultate waren im Vergleich zum Vorjahr leicht r&#252;ckl&#228;ufig, bewegten sich jedoch weiterhin auf sehr hohem Niveau. Der Umsatz wuchs w&#228;hrungsbereinigt zweistellig um 11,7% auf CHF 1118,6 Mio., in Schweizer Franken resultierte eine Zunahme von 0,3%. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geberit Gruppe konnte im ersten Halbjahr trotz in vielen Regionen weiterhin anspruchsvollem Umfeld st&#228;rker als der Markt wachsen. Die Resultate waren im Vergleich zum Vorjahr leicht r&#252;ckl&#228;ufig, bewegten sich jedoch weiterhin auf sehr hohem Niveau. Der Umsatz wuchs w&#228;hrungsbereinigt zweistellig um 11,7% auf CHF 1118,6 Mio., in Schweizer Franken resultierte eine Zunahme von 0,3%. Das Betriebsergebnis nahm um 5,2% auf CHF 254,9 Mio. ab. Das Nettoergebnis erreichte mit CHF 220,3 Mio. praktisch das Resultat der ersten sechs Monate des Vorjahres. Die Unternehmensleitung erwartet f&#252;r das Gesamtjahr 2011 ein w&#228;hrungsbereinigtes Umsatzwachstum von gegen zehn Prozent und operative Margen am oberen Ende der mittelfristigen Zielsetzungen.</strong></p>
<p>Die Geberit Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2011 einen Umsatz von CHF 1118,6 Mio. W&#228;hrungsbereinigt entspricht dies einem Wachstum von 11,7% gegen&#252;ber dem Vorjahr. Aufgrund des starken Schweizer Frankens betrug die Zunahme in Schweizer Franken lediglich 0,3%. Die Turbulenzen an der W&#228;hrungsfront hatten im ersten Halbjahr einen um CHF 126,9 Mio. geringeren Umsatz zur Folge. Mit Blick auf die quartalsbezogene Umsatzentwicklung hielt die erfreuliche Tendenz in lokalen W&#228;hrungen an. Nach einem Wachstum von 12,8% im ersten Quartal wuchs die Gruppe mit 10,5% im zweiten Quartal wiederum zweistellig.</p>
<p>Bereinigt um Fremdw&#228;hrungseffekte ergab sich in Europa eine Umsatzsteigerung von 11,8%. Die meisten europ&#228;ischen M&#228;rkte setzten den bereits im Vorjahr begonnenen Aufschwung fort. Deutlich zweistellig wuchsen Grossbritannien/Irland (+23,5%), Deutschland (+15,0%), Zentral-/Osteuropa (+14,7%), &#214;sterreich (+14,5%), Frankreich (+13,0%) und die Nordischen L&#228;nder (+12,7%). Ebenfalls zulegen konnten Italien (+8,1%), die Benelux-L&#228;nder (+7,7%) sowie die Schweiz (+6,0%). Als einziger Markt in Europa musste die Iberische Halbinsel einen R&#252;ckgang hinnehmen (-3,8%). In einem sehr schwierigen Umfeld konnte Amerika erfreulich wachsen (+12,3%), und auch die Region Fernost/Pazifik (+10,2%) legte zu. Dagegen litt die Region Nahost/Afrika unter den politisch und wirtschaftlich herausfordernden Rahmenbedingungen, was in einer unterproportionalen Zunahme von 5,2% resultierte.</p>
<p>Bei den Produktbereichen hielt – leicht abgeschw&#228;cht – die Entwicklung st&#228;rker wachsender Rohrleitungssysteme im zweiten Quartal an. Dieser Produktbereich litt in den letzten drei Jahren besonders unter dem stockenden Neubaugesch&#228;ft. Der Produktbereich Sanit&#228;rsysteme steigerte sich im ersten Halbjahr 2011 um 8,9% (in Schweizer Franken: -2,5%), der Produktbereich Rohrleitungssysteme um 15,7% (in Schweizer Franken: +4,4%).</p>
<p>Die Ergebnissituation zeigt sich wiederum sehr erfreulich, wenn auch leicht unter dem hohen Vorjahresniveau. Der Betriebsaufwand war zur Hauptsache durch den im zweiten Quartal weiter angestiegenen Warenaufwand belastet. Zus&#228;tzlich fielen im Marketingaufwand die verst&#228;rkten Aktivit&#228;ten im Rahmen von Produktneueinf&#252;hrungen und zur weiteren Profilierung der Marke Geberit sowie gezielte Wachstumsinitiativen und die nur alle zwei Jahre stattfindende, wichtigste Sanit&#228;rmesse Europas, ISH, im Fr&#252;hjahr in Frankfurt (DE), ergebnismindernd ins Gewicht. Das&#252;berproportionale Wachstum des margenschw&#228;cheren Produktbereichs Rohrleitungssysteme f&#252;hrte ebenfalls zu einer Reduktion der operativen Margen. Die Kostensteigerungen wurden durch den starken Schweizer Franken abgefedert. Gesamthaft betrachtet resultierte jedoch beim Betriebsergebnis aufgrund des starken Schweizer Frankens ein negativer W&#228;hrungseffekt von rund CHF 35 Mio. Unter dem Strich sank der operative Cashflow (EBITDA) um 4,8% auf CHF 296,2 Mio. bei einer EBITDA-Marge von 26,5% (Vorjahr 27,9%). Das Betriebsergebnis (EBIT) erreichte CHF 254,9 Mio., die EBIT-Marge reduzierte sich von 24,1% im Vorjahr auf 22,8%. Das Nettoergebnis konnte mit CHF 220,3 Mio. – entsprechend einer Umsatzrendite von 19,7% (Vorjahr 19,8%) – praktisch auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden. Verantwortlich daf&#252;r waren positive Effekte aus dem Finanzergebnis sowie eine tiefere Steuerquote. Ebenfalls beinahe unver&#228;ndert pr&#228;sentierte sich der Gewinn je Aktie mit CHF 5.59 (Vorjahr CHF 5.62).</p>
<p>Die Geberit Gruppe verf&#252;gt nach wie vor &#252;ber ein sehr solides finanzielles Fundament. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich gegen&#252;ber dem Jahresende 2010 leicht auf 68,2%. Der Nettocash-Betrag (Liquide Mittel minus Schulden) verringerte sich plangem&#228;ss nach der Aussch&#252;ttung an die Aktion&#228;re in H&#246;he von CHF 236,0 Mio. im Mai von CHF 513,2 Mio. auf CHF 336,5 Mio.</p>
<p>Die Geberit Gruppe besch&#228;ftigte Ende Juni 2011 weltweit 6038 Mitarbeitende. Das waren 218 Personen oder 3,7% mehr als Ende 2010. Die Zunahme ist zur Hauptsache auf die Anpassung der Kapazit&#228;ten in den Produktionswerken aufgrund des Volumenwachstums, auf fokussierte Wachstumsinitiativen in einzelnen M&#228;rkten sowie auf den Aufbau einer eigenen Produktion f&#252;r das bis anhin fremdgefertigte Dusch-WC AquaClean zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p>F&#252;r das Gesamtjahr 2011 sehen die Prognosen f&#252;r die Bauindustrie insgesamt eine leichte Erholung voraus, allerdings mit zum Teil deutlich divergierenden Entwicklungen in den einzelnen Regionen/M&#228;rkten und Bausektoren. Die Erholung in Europa wird prim&#228;r durch die positive Entwicklung im Wohnungsbau getrieben. Der gewerbliche Bausektor wird in allen M&#228;rkten nur langsam wieder auf den Wachstumspfad zur&#252;ckfinden. Generell stehen in Europa viele relevante Indikatoren auf historischen Tiefst&#228;nden. Eine R&#252;ckkehr zu den Wachstumsraten von vor der Finanzkrise ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. In Nordamerika hat die Bauwirtschaft das Tief noch nicht &#252;berwunden. Im Wohnungsbau sind wichtige Kennzahlen im Vorjahresvergleich nochmals gesunken. F&#252;r den kommerziellen Bausektor wird im besten Fall eine flache Entwicklung prognostiziert. Es wird deshalb in Nordamerika mit anhaltend anspruchsvollen Rahmenbedingungen gerechnet. F&#252;r Asien wird ein fortgesetztes Marktwachstum erwartet – vor allem in f&#252;r Geberit wichtigen L&#228;ndern wie China oder Indien. Die langfristigen Wachstumsperspektiven bleiben intakt.</p>
<p>Die erfreulichen Resultate des ersten Halbjahres stimmen die Unternehmensleitung zuversichtlich, im Gesch&#228;ftsjahr 2011 solide Ergebnisse erzielen zu k&#246;nnen. Es wird erwartet, dass der Umsatz w&#228;hrungsbereinigt gegen zehn Prozent w&#228;chst. Der operative Cashflow (EBITDA) wird als Folge der stark gestiegenen Rohmaterialpreise, der verst&#228;rkten Marketingaktivit&#228;ten sowie des starken Schweizer Frankens im Vergleich zum Vorjahr sinken. Die EBITDA-Marge wird jedoch nach wie vor einen Wert am oberen Ende des mittelfristigen Zielkorridors von 23 bis 25 Prozent erreichen.</p>
<p>Als europ&#228;ischer Marktf&#252;hrer ist die Geberit Gruppe ein globaler Anbieter in der Sanit&#228;rtechnik mit einem Umsatz von CHF 2,2 Milliarden. Sie besch&#228;ftigt weltweit 6000 Mitarbeitende in 41 L&#228;ndern.</p>
<p>(Finanzkennzahlen zum 30. Juni 2011 siehe Originaltext)</p>
<p>Zus&#228;tzliche Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.geberit.com sowie im Halbjahresbericht unter www.geberit.com/halbjahresbericht.</p>
<p>Weitere Ausk&#252;nfte erteilen:<br />
Geberit AG<br />
Schachenstrasse 77, CH-8645 Jona<br />
Albert M. Baehny, CEO Tel. +41 (0)55 221 63 46<br />
Roland Iff, CFO Tel. +41 (0)55 221 66 39<br />
Roman Sidler, Corporate Communications Tel. +41 (0)55 221 69 47</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.geberit.com/de/landingpage/landingpage_medienmitteilung.html" target="_blank" rel="nofollow">Geberit</a></p>
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		<title>Chrysler Deutschland stellt Buchhaltungssoftware erfolgreich auf FibuNet um</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 14:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr/Logistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Einstieg der FIAT-Gruppe bestand f&#252;r Chrysler Deutschland die Notwendigkeit, die bei Daimler Benz genutzte Systemumgebung kurzfristig zu wechseln. Die unterj&#228;hrige Umstellung von SAP/R3 auf FibuNet wurde jetzt trotz hochkomplexer Rahmenbedingungen in nur vier Monaten erfolgreich gemeistert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Einstieg der FIAT-Gruppe bestand f&#252;r Chrysler Deutschland die Notwendigkeit, die bei Daimler Benz genutzte Systemumgebung kurzfristig zu wechseln. Die unterj&#228;hrige Umstellung von SAP/R3 auf FibuNet wurde jetzt trotz hochkomplexer Rahmenbedingungen in nur vier Monaten erfolgreich gemeistert.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Valora Gruppe: Verbesserung der Profitabilit&#228;t und weitere Erfolge durch „Valora 4 Success“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Valora]]></category>
		<category><![CDATA[Valora 4 Success]]></category>

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		<description><![CDATA[<ul>
<li>Umsatzwachstum von 1.2%</li>
<li>Verbesserung des Betriebsergebnisses um 55% - EBIT- Marge von 1.6% auf 2.5% erh&#246;ht</li>
<li>Steigerung des Reingewinns um &#252;ber 40% auf CHF 26.0 Mio.</li>
<li>Strategie „Valora 4 Success“ auf Zielkurs</li>
<ul>
<li>Valora Retail: Trend zu h&#246;herer Profitabilit&#228;t best&#228;tigt</li>
<li>Valora Services: Zur&#252;ck auf der Erfolgsspur</li>
<li>Valora Trade: Wachstumspotenzial mit neuen Principals</li>
</ul>
<li>Ausblick: Vom Turnaround zu Wachstum</li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umsatzwachstum von 1.2%</strong><br />
Valora weist im ersten Halbjahr 2010 einen konsolidierten Nettoerl&#246;s von CHF 1 431.9 Mio. aus und &#252;bertrifft damit das Vorjahresergebnis um CHF 17.3 Mio (+1.2%). Bereinigt um die Sonderfaktoren Vertrieb und Verkauf von WM-Sammelbildern (CHF + 38.3 Mio.) sowie Wechselkurseinfl&#252;sse (CHF -16.4 Mio.) haben sich die Nettoerl&#246;se der Gruppe um CHF 4.7 Mio. verringert.</p>
<p>Die Division Retail steigerte die Nettoerl&#246;se um 1.8% auf CHF 792.0 Mio. gegen&#252;ber CHF 778.1 Mio. Der Verkauf von WM-Sammelbildern steuerte zu diesem Wachstum CHF 9.3 Mio. bei, welche von negativen W&#228;hrungseffekten von CHF 9.1 Mio. nahezu neutralisiert wurden. Unter Ber&#252;cksichtigung dieser Sonderfaktoren resultierte operativ ebenfalls ein Wachstum von +1.8%. Zu dieser erfreulichen Steigerung konnten bis auf Gastro alle Gesch&#228;ftsbereiche und L&#228;ndergesellschaften beitragen.</p>
<p>Valora Services erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2010 einen Nettoerl&#246;s von CHF 375.1 Mio. gegen&#252;ber CHF 345.1 Mio. im Vorjahr (+8.7%). Der Vertrieb und Verkauf von WM-Sammelbildern steuerte CHF 29.0 Mio. zum Umsatz bei. Die Entwicklung der Wechselkurse belasteten die Nettoerl&#246;se der Division mit CHF 4.8 Mio. Insgesamt resultierte ein operatives Umsatzwachstum von +1.7%. Dieser Anstieg wurde vorwiegend im Tabakgrosshandel in der Schweiz und im Pressegrosshandel in &#214;sterreich erreicht.</p>
<p>Valora Trade hat in einem herausfordernden Marktumfeld einen Umsatz von CHF 348.8 Mio. erzielt. Dies entspricht gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum einem R&#252;ckgang von 8.5%. Bereinigt um negative W&#228;hrungseffekte in der H&#246;he von CHF 3.1 Mio. reduzierte sich der Umsatz operativ um 7.7%. Valora Trade in Deutschland war mit einem Umsatzr&#252;ckgang von 45% aufgrund des Ablaufs von Distributionsvertr&#228;gen am st&#228;rksten davon betroffen.</p>
<p><strong>Verbesserung des Betriebsergebnisses um 55% &#8211; EBIT- Marge von 1.6% auf 2.5% erh&#246;ht</strong><br />
Die Valora Gruppe schliesst das erste Halbjahr 2010 mit einem um 55% verbesserten Betriebsergebnis (EBIT) von CHF 35.7 Mio. ab (Vorjahr: CHF 23.0 Mio.) und erzielte eine EBIT-Marge von 2.5% (Vorjahr 1.6%). Diszipliniertes Kostenmanagement, Effizienzsteigerungen vor allem in der Logistik sowie Massnahmen zur Optimierung der Einsatzplanung an den Verkaufsstellen f&#252;hrten zu einer Reduktion der Betriebskosten um CHF 6.5 Mio. Die Kostenquote betr&#228;gt neu 28.1% der Nettoerl&#246;se. Der Vertrieb und Verkauf von WM-Sammelbildern hat mit CHF 6.3 Mio. positiv zum Ergebnis beigetragen. Bereinigt um den Einfluss aus WM-Sammelbildern und um negative W&#228;hrungseffekte von CHF 0.8 Mio. stieg das operative Betriebsergebnis der Valora Gruppe um 31.3%. Die operative EBIT-Marge erh&#246;hte sich gegen&#252;ber dem Vorjahr um 0.5%-Punkte auf 2.1%.</p>
<p>Unter Ber&#252;cksichtigung des WM- und Wechselkurseffektes verbesserte Valora Retail das Betriebsergebnis um CHF 3.6 Mio. auf CHF 13.7 Mio. und die EBIT-Marge stieg auf 1.7% (Vorjahr: 1.3%).<br />
Valora Services weist ein Betriebsergebnis von CHF 20.4 Mio. aus, dies entspricht einem Anstieg von CHF 13.3 Mio. Die EBIT-Marge stieg auf beachtliche 5.4%, davon entfallen 1.1% auf den Vertrieb und Verkauf von WM-Sammelbildern.<br />
Valora Trade erreichte ein Betriebsergebnis von CHF 5.1 Mio. gegen&#252;ber CHF 7.4 Mio. im Vorjahr. Trotz einer effizienten Kostenstruktur konnten die tieferen Nettoerl&#246;se nicht vollst&#228;ndig kompensiert werden. Die EBIT-Marge liegt bei 1.5% (Vorjahr 1.9%).</p>
<p><strong>Steigerung des Reingewinns um &#252;ber 40% auf CHF 26.0 Mio.</strong><br />
Valora steigerte im ersten Halbjahr 2010 den Reingewinn um 43.8% auf CHF 26.0 Mio. Die Eigenkapitalquote konnte um 1.1% Punkte auf 42.4% erh&#246;ht werden. Trotz einer h&#246;heren Dividendenaussch&#252;ttung f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 ist die Valora Gruppe per 30.06.2010 nahezu ohne Nettoschulden.</p>
<p><strong>Strategie „Valora 4 Success“ auf Zielkurs</strong><br />
Die in 2008 lancierte neue Unternehmensstrategie tr&#228;gt weiterhin Fr&#252;chte und wird Ende 2010 zu rund 80% abgeschlossen sein. Die verschiedenen Initiativen haben in den einzelnen Divisionen bereits gute Resultate hervorgebracht und werden sich in den Folgejahren zunehmend positiv auswirken.</p>
<p><strong>Valora Retail: Trend zu h&#246;herer Profitabilit&#228;t best&#228;tigt</strong><br />
Valora Retail Schweiz verzeichnete im ersten Halbjahr 2010 eine erfreuliche Verbesserung. Die Erweiterung der Sortimente, insbesondere der Dienstleistungen (Geldtransfer, Versicherungen, Reisen) werden weiter vorangetrieben. Die Expansion des erfolgreichen P&#038;B Formats verl&#228;uft planm&#228;ssig. Der Ausbau des Convenience- und Tankstellennetzes hat sich langsamer als erwartet entwickelt, der Umsatz pro Verkaufsstelle stieg jedoch erwartungsgem&#228;ss. Mit dem Abschluss eines Kooperationsvertrags mit Tamoil kann auch der Ausbau der Convenience-Formate beschleunigt werden.<br />
Neue Vertriebsformen (Agenturmodell, Franchisingmodell) werden dazu beitragen, die angestrebten Wachstumsziele zu erreichen.<br />
Valora Retail Deutschland wird mit dem akquirierten Unternehmen tabacon Franchise GmbH &#038; Co. KG das Verkaufsstellennetz in Deutschland nahezu verdoppeln und neu die Nr. 2 Position im kleinfl&#228;chigen Einzelhandel einnehmen.</p>
<p><strong>Valora Services: Zur&#252;ck auf der Erfolgsspur</strong><br />
Valora Services ist es gelungen, die Betriebskosten weiter zu senken. Die Division profitierte im ersten Halbjahr 2010 unter anderem von Effizienzsteigerungen in der eigenen Logistik in der Schweiz und tieferen externen Logistikkosten in &#214;sterreich. Die fortlaufende Optimierung des Leistungsangebotes wird das erzielte Ergebnis stabilisieren und auf &#228;hnlichem Profitabilit&#228;tsniveau halten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Valora Trade: Wachstumspotenzial mit neuen Principals</strong><br />
Valora Trade hat sich in einem schwierigen Marktumfeld gut behauptet. Obwohl durch den Verkauf der Produktionsbetriebe (Own Brands) einige Distributionsvertr&#228;ge abgelaufen sind und dadurch Umsatzr&#252;ckg&#228;nge verbucht werden mussten, ist die Division zuversichtlich, angesichts neuer Principals mittelfristig wieder wachsen zu k&#246;nnen und die Effizienz weiter zu steigern.</p>
<p><strong>Ausblick: Vom Turnaround zu Wachstum</strong><br />
Die im ersten Halbjahr 2010 erreichten Erfolge in der Kosteneffizienz und Produktivit&#228;t unterstreichen einerseits die Bedeutung des Strategieprogrammes und andererseits bilden sie eine gute Basis f&#252;r zuk&#252;nftiges Wachstum.</p>
<p>Der eingeschlagene Weg wird auch im zweiten Halbjahr 2010 konsequent weitergef&#252;hrt und das Unternehmen ist zuversichtlich, dass die angestrebten Ziele &#8211; vor Ber&#252;cksichtigung der W&#228;hrungseffekte &#8211; erreicht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Im Sp&#228;therbst 2010 wird die vom Verwaltungsrat des Valora Konzerns erarbeitete mittel- und langfristige Unternehmensstrategie vorgestellt. Sie kn&#252;pft an die Erfolge der bisherigen Strategie „Valora 4 Success“ an und wird das k&#252;nftige Wachstumspotenzial der Gruppe aufzeigen. „Wir sind mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres zufrieden. Nun wollen wir unseren Fokus vom Turnaround auf Wachstum ausrichten“, sagt Thomas Vollmoeller, CEO.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.valora.com/de/newsroom/newsinformation/index.php" target="_blank">Valora Gruppe</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bell im ersten Halbjahr weiter gewachsen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/08/12/bell-im-ersten-halbjahr-weiter-gewachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dt)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Bell]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bell Gruppe ist im ersten Halbjahr 2010 weiter gewachsen. Der Nettoerl&#246;s aus Lieferungen und Leistungen stieg um 1,9 Prozent auf CHF 1,269 Milliarden. Das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA erh&#246;hte sich um CHF 4,8 Millionen auf CHF 87,8 Millionen (+5,7 %). Auch das Unternehmensergebnis liegt mit CHF 26,5 Millionen um CHF 4,7 Millionen &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bell Gruppe ist im ersten Halbjahr 2010 weiter gewachsen. Der Nettoerl&#246;s aus Lieferungen und Leistungen stieg um 1,9 Prozent auf CHF 1,269 Milliarden. Das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA erh&#246;hte sich um CHF 4,8 Millionen auf CHF 87,8 Millionen (+5,7 %). Auch das Unternehmensergebnis liegt mit CHF 26,5 Millionen um CHF 4,7 Millionen &#252;ber Vorjahr (+21,7 %).</p>
<p>Die Konjunkturentwicklung in der Schweiz und in Europa verlief unterschiedlich. In der Schweiz hat der Privatkonsum von Fleischprodukten zugenommen w&#228;hrend der Ausser-Haus-Konsum eher stagnierte. In Deutschland und in Frankreich konnte keine wesentliche Konjunkturerholung festgestellt werden. Die Situation in Ost-Europa hat sich etwas stabilisiert.</p>
<p>Bell ist Leader in der Schweiz und hat weitere Marktanteile gewonnen.</p>
<p>In der Schweiz ist der Bruttoumsatz um 2,1 Prozent auf CHF 887 Millionen gewachsen. Das Produktionsvolumen stieg um rund 1‘500 Tonnen auf 61‘818 Tonnen (+2,5 %).</p>
<p>Beim Gesch&#228;ftsbereich Frischfleisch blieb die Fleischgewinnung mit rund 47‘887 Tonnen stabil. Der R&#252;ckgang bei den Schweinen wurde mit der Zunahme beim Grossvieh wieder wettgemacht. Die Steigerung beim preislich h&#246;her eingestuften Rind- und Kalbfleisch sorgte f&#252;r den insgesamt h&#246;heren Umsatz von CHF 398 Millionen (+CHF 19 Mio. oder +5,0 %). Die verst&#228;rkten Aktivit&#228;ten beim Frischfleisch und Gefl&#252;gel f&#252;hrten zu einem r&#252;ckl&#228;ufigen Gesamtmarkt Charcuterie, was sich auch bei Bell auswirkte. Der Umsatz sank um CHF 8 Millionen auf CHF 215 Millionen (-3,5 %) wobei rund zwei Drittel vom R&#252;ckgang auf durchschnittlich tiefere Verkaufspreise zur&#252;ckzuf&#252;hren sind.</p>
<p>Der Absatz des Gesch&#228;ftsbereichs Gefl&#252;gel war aufgrund tieferer Importe leicht r&#252;ckl&#228;ufig. Der Umsatz sank um 0,7 Prozent auf CHF 170 Millionen, obwohl Gefl&#252;gel aus dem Inland um 6,5 Prozent zulegen konnte. Die Schlachtungen nahmen um 8,2 Prozent auf 11‘499 Tonnen zu.</p>
<p>Die Gesch&#228;ftseinheit Convenience ist in ihrem dynamischen Markt weiter erfolgreich. Der Umsatz konnte um 6,4 Prozent auf CHF 40 Millionen ausgeweitet werden. Besonders gut verkauften sich die ultrafrischen Sandwiches und die neu eingef&#252;hrten Wraps.</p>
<p>Die Gesch&#228;ftseinheit Seafood hat die Verk&#228;ufe mit einem Plus von 14,9 Prozent auf CHF 52 Millionen deutlich ausgebaut. &#220;berproportional gewachsen sind die Produktgruppen aus Aquakulturen und aus nachhaltigen Labelprogrammen.</p>
<p>Der K&#252;hlhausbrand beim Tiefk&#252;hlspezialisten Frigo St. Johann AG in Basel im ersten Halbjahr stellte eine besondere Herausfordung dar. Der Schaden f&#252;r Bell ist vollumf&#228;nglich durch Versicherungsleistungen gedeckt. Die beiden besch&#228;digten K&#252;hlh&#228;user werden im Herbst 2010 abgerissen. Die Frigo soll auch k&#252;nftig zu den f&#252;hrenden Anbietern von Logistikdienstleistungen im K&#252;hl- und Tiefk&#252;hlbereich geh&#246;ren. Die dazu geh&#246;renden Planungsarbeiten sind im Gange.</p>
<p>Anhaltende konjunkturelle Schw&#228;che in Europa</p>
<p>Bei Bell International ist der Nettoerl&#246;s aus Lieferungen und Leistungen um 1,8 Prozent auf CHF 400 Millionen gewachsen. Dieses Wachstum ist unter anderem auf das Ende letzten Jahres zugekaufte belgische Handelsunternehmen Marco Polo N.V. zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p>In Deutschland blieb der Lebensmittelhandel aus konjunkturellen Gr&#252;nden angespannt. Der daraus resultierende Preis- und Margendruck war auch im ersten Halbjahr 2010 deutlich sp&#252;rbar. In diesem schwierigen Umfeld konnten die deutschen Betriebe den Absatz ausweiten. Beim Rohschinkenspezialisten Abraham waren insbesondere die Produktgruppe Serrano-Schinken, Listungsausweitungen bei klassischen deutschen Rohschinkensorten sowie kundenindividuell entwickelte Aktionsartikel die Wachstumstreiber. Der Umsatz konnte aufgrund des Preisdrucks nicht mit der Volumenausweitung mithalten. Ein &#228;hnliches Bild zeigt sich auch beim Charcuteriespezialisten ZIMBO. Die Absatzmengen konnten insgesamt erh&#246;ht werden bei durchschnittlich tieferen Verkaufspreisen. Sehr aktiv war ZIMBO auf der Produktebene. Unter anderem wurden im ersten Semester 2010 original polnische und ungarische Spezialit&#228;ten sowie ein Markenkonzept im Apéro-Bereich eingef&#252;hrt.</p>
<p>In Ost-Europa hat sich die Lage etwas gefestigt, der Trend zu tieferpreisigen Produkten ist in allen osteurop&#228;ischen L&#228;ndern jedoch ungebrochen. Die letztj&#228;hrige Akquisition des Produktionsbetriebes in Polen hat die Erwartungen erf&#252;llt und trug zur Stabilisierung des Ergebnisses bei. In Ungarn hat die verbesserte W&#228;hrungssituation die Beschaffungsrechnung entlastet. Weiterhin sehr erfreulich war die Gesch&#228;ftsentwicklung der Metzgereifilialen in Tschechien.</p>
<p>Auch in Frankreich l&#228;sst die Konjunkturerholung auf sich warten. Der Detailhandel reagiert auf die abnehmenden Kundenfrequenzen vermehrt mit aggressiven Preisaktivit&#228;ten. Die Groupe Polette hat Volumen und Umsatz dank der letztj&#228;hrigen Akquisition von St-André ausweiten k&#246;nnen. Auch hier wuchs der Umsatz nicht im Gleichschritt mit der Volumenausdehnung. Erw&#228;hnenswert ist die erfolgte Erschliessung neuer M&#228;rkte f&#252;r die Savoyer Rohwurstspezialit&#228;ten, welche dank dem Gruppen-Netzwerk nun auch in der Schweiz und in Deutschland erh&#228;ltlich sind.</p>
<p>Ausblick</p>
<p>W&#228;hrend in den ersten Monaten des Jahres die Rohmaterialpreise verh&#228;ltnism&#228;ssig stabil blieben, werden im Verlauf des Jahres eher festere Preise im Beschaffungsmarkt erwartet. In der Schweiz ist auch f&#252;r das zweite Halbjahr von einer soliden Entwicklung auszugehen. In Europa wird aus konjunktureller Sicht eine stabile bis leicht positive Lage erwartet. Bell ist zuversichtlich in Bezug auf den Markterfolg neuer Produkte und Sortimentslinien sowie bei der Aussch&#246;pfung weiterer M&#246;glichkeiten im Netzwerk der Bell-Gruppe. Dank der Resultate im ersten Halbjahr und den weiterhin intakten Aussichten ist gegen&#252;ber dem Vorjahr mit einem h&#246;heren Jahresergebnis zu rechnen.</p>
<p>Quelle: <a title="bell" href="http://www2.bell.ch/desktopdefault.aspx/tabid-109/160_read-2649/" target="_blank">www2.bell.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Valora Retail verdoppelt ihr Verkaufsstellennetz in Deutschland</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/07/01/valora-retail-verdoppelt-ihr-verkaufsstellennetz-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[tabacon]]></category>
		<category><![CDATA[Valora Retail]]></category>

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		<description><![CDATA[<ul>
<li>Ausbau der Marktpr&#228;senz in Non-Travel-Retail</li>
<li>Weiterhin Konzentration auf Kernm&#228;rkte</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per 1. Oktober 2010 &#252;bernimmt Valora Retail das Unternehmen tabacon Franchise GmbH &#038; Co. KG, eines der f&#252;hrenden Unternehmen im Tabakwaren-Einzelhandel mit einem Netzwerk von rund 180 Verkaufsstellen. Damit wird Valora Retail mit 380 Verkaufspunkten in Deutschland neu die Nr. 2 Position im kleinfl&#228;chigen Einzelhandel einnehmen. Die neu erworbenen und &#252;ber das gesamte Bundesgebiet verteilten Verkaufsstellen befinden sich im Wesentlichen in den Vorkassenzonen von grossfl&#228;chigen Einzelh&#228;ndlern (Kaufland, Metro, Rewe)  sowie in Einkaufszentren. Die Mehrheit der Filialen wird im Franchise-Modell betrieben.</p>
<p><strong>Ausbau der Marktpr&#228;senz und Wachstumsplattform f&#252;r Non-Travel-Retail</strong></p>
<p>Mit der &#220;bernahme der tabacon Franchise GmbH &#038; Co. KG steigt die Zahl der Verkaufsstellen im Non-Travel Retail nun auf 202. Valora Retail st&#228;rkt damit ihre Pr&#228;senz in Innenstadtlagen. Mit der Integration der Mitarbeiter in das Unternehmen erwirbt Valora zudem ein etabliertes, gut funktionierendes Franchise-Modell, das als Wachstumsplattform f&#252;r den Non-Travel-Retail Bereich grosse Opportunit&#228;ten er&#246;ffnet. Weiteres Potenzial ergibt sich in der Nutzung von Synergien in den Bereichen Sortimente, Kosten und insbesondere Einkauf. Die Verkaufsstellen werden unver&#228;ndert vom deutschen Presse-Grosso beliefert.<br />
<strong><br />
Weiterhin Konzentration auf Kernm&#228;rkte</strong></p>
<p>Bisher betreibt Valora Retail in Deutschland 200 Verkaufsstellen mit CHF 300 Mio. Umsatz (2009). Mit 178 Filialen im Marktsegment Travel Retail an Bahnh&#246;fen und Flugh&#228;fen ist Valora bereits heute Marktf&#252;hrer im deutschen Bahnhofsbuchhandel. Aktuell besteht das Non-Travel-Retail Netz aus 21 k kiosk Filialen. Basierend auf dem Franchise-Modell erwartet die Valora durch die Kommissionsgeb&#252;hren der neuen Verkaufspunkte eine markante Ertragssteigerung. Unter der Voraussetzung der Nichtuntersagung durch das Bundeskartellamt wird Valora Retail neu ab 1. Oktober 2010 insgesamt rund 380 Verkaufsstellen im kleinfl&#228;chigen Einzelhandel in Deutschland betreiben. Valora &#252;bernimmt die tabacon Franchise GmbH &#038; Co. KG als kerngesundes Unternehmen mit weiterem Entwicklungspotenzial. Die Akquisition entspricht der strategischen Ausrichtung von Valora: &#8220;Mit dieser Investition st&#228;rken wir unsere Position im kleinfl&#228;chigen Einzelhandel und schaffen eine gute Ausgangslage f&#252;r weiteres Wachstum in unseren Kernbereichen&#8221;, so Thomas Vollmoeller, CEO Valora Gruppe.</p>
<p>*** tabacon Franchise GmbH &#038; Co. KG Die zur tabacon Holding geh&#246;rende tabacon Franchise GmbH &#038; Co. KG ist eines der f&#252;hrenden Unternehmen im Tabakwaren-Detailhandel und war Pionier, was die Etablierung eines Franchise-Systems in dem Marktsegment anbelangt. Die Holding ist einer der gr&#246;ssten Tabakwarengrossh&#228;ndler Deutschlands und fokussiert sich nun verst&#228;rkt auf die Sparte Grosshandel. ***</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.presseportal.ch/" target="_blank">EANS-Adhoc</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Valora Holding AG: Generalversammlung stimmt allen Antr&#228;gen des Verwaltungsrates zu</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/04/23/valora-holding-ag-generalversammlung-stimmt-allen-antraegen-des-verwaltungsrates-zu-2/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/04/23/valora-holding-ag-generalversammlung-stimmt-allen-antraegen-des-verwaltungsrates-zu-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Generalversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Valora Holding AG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=5138</guid>
		<description><![CDATA[<ul>
<li>Genehmigung des Jahresabschlusses und der Dividende von CHF 10</li>
<li>Aufhebung der Statutarischen Eintragungsbeschr&#228;nkung (Vinkulierung)</li>
<li>Annahme des Entsch&#228;digungsberichts</li>
<li>Best&#228;tigung aller Verwaltungsr&#228;te in ihrem Amt</li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der ordentlichen Generalversammlung der Valora Holding AG in Basel nahmen 290 Aktion&#228;re oder Vertreter teil, welche zusammen mit den an den unabh&#228;ngigen Stimmrechtsvertreter, die Depotvertreter und den Organvertreter delegierten Stimmen insgesamt 1&#8217;088’402 Stimmen der Valora Holding AG vertraten.</p>
<p>Die Generalversammlung folgte in s&#228;mtlichen Traktanden den Antr&#228;gen des Verwaltungsrates. Die detaillierten Abstimmungs- und Wahlresultate sind auf der Website publiziert (mehr).<br />
<strong><br />
Genehmigung des Jahresabschlusses und der Dividende</strong><br />
Der Jahresabschluss 2009 wurde von der Generalversammlung genehmigt. Weiter wurde die vom Verwaltungsrat beantragte Dividende von CHF 10 pro dividendenberechtigte Namenaktie best&#228;tigt und wird am 30. April 2010 an die Aktion&#228;re ausbezahlt.</p>
<p><strong>Aufhebung der Statutarischen Eintragungsbeschr&#228;nkung (Vinkulierung)</strong><br />
Die Generalversammlung genehmigte die vom Verwaltungsrat vorgeschlagene Anpassung der Statuten zur Aufhebung der 5% Eintragungsbeschr&#228;nkung. Weiter stimmte die Generalversammlung den Massnahmen zur Umsetzung des neuen Bucheffektengesetzes zu.</p>
<p><strong>Annahme des Entsch&#228;digungsberichts</strong><br />
Die Generalversammlung hat in einer erstmalig durchgefu¨hrten konsultativen Abstimmung den Entsch&#228;digungsbericht der Valora Holding AG angenommen.</p>
<p><strong>Wahlen der Verwaltungsr&#228;te</strong><br />
Seit 2008 werden die Verwaltungsr&#228;te gem&#228;ss den Statuten an der Generalversammlung fu¨r ein Amtsjahr gew&#228;hlt. Alle bisherigen Verwaltungsr&#228;te haben sich erneut zur Wahl gestellt. Die Verwaltungsr&#228;te Rolando Benedick, Markus Fiechter, Franz Julen, Conrad L&#246;ffel und Bernhard Heusler wurden fu¨r eine weitere Amtsdauer bis zur Generalversammlung 2011 gew&#228;hlt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.valora.com/de/newsroom/newsinformation/news_00307.php" target="_blank">Valora Holding AG</a></p>
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		<title>Brand in K&#252;hlhaus der FRIGO</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Bell AG]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Frigo]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. M&#228;rz 2010 kam es beim Bell-Betrieb Frigo St. Johann AG in Basel zu einem Brand in einem K&#252;hlhaus. Verletzt wurde gl&#252;cklicherweise niemand. Der Brand konnte wegen der star-ken Rauchentwicklung und akuter Einsturzgefahr erst nach &#252;ber zwei Wochen gel&#246;scht werden. Beim Brand wurden rund 4‘300 Tonnen Tiefk&#252;hlprodukte zerst&#246;rt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. M&#228;rz 2010 kam es bei der FRIGO Basel in den K&#252;hlh&#228;usern 3 und 4 zu einem Brand. Verletzt wurde gl&#252;cklicherweise niemand. Der Brand konnte nach &#252;ber 2 Wochen nun gel&#246;scht werden. Die Feuerwehr bleibt aus Sicherheitsgr&#252;nden vorerst noch vor Ort. Die Bek&#228;mpfung der Glutnester erwies sich als ausserordentlich schwierig. Die Brandbek&#228;mpfung vom Geb&#228;udeinnern her war wegen der Rauchentwicklung und aufgrund akuter Einsturzgefahr nicht m&#246;glich. Durch das Aufbrechen der K&#252;hlhausw&#228;nde konnte der Rauch entweichen und eine Brandbek&#228;mpfung von aussen wurde in einem begrenzten Bereich m&#246;glich. Ursache des Brandes waren Unterhaltsschweissarbeiten einer Drittfirma im Innern des Geb&#228;udes.</p>
<p><strong>4‘300 Tonnen Ware zerst&#246;rt</strong><br />
In den beiden K&#252;hlh&#228;usern befanden sich tiefgek&#252;hltes Fleisch und weitere tiefgek&#252;hlte Artikel von Bell und Drittfirmen. Insgesamt lagerten auf knapp 10‘000 Palettenpl&#228;tzen 4‘300 Tonnen Ware. Durch die Folgen des Brandes wurden s&#228;mtliche Produkte zerst&#246;rt. Die Ausr&#228;um- und Entsorgungsarbeiten sind schon weit fortgeschritten. Aufgrund des hohen Volumens wird die Ware in verschiedenen Verbrennungsanlagen in der ganzen Schweiz vernichtet.</p>
<p><strong>Betrieb wieder aufgenommen</strong><br />
Der Gesamtschaden bel&#228;uft sich nach vorl&#228;ufigen Sch&#228;tzungen auf rund CHF 80 Millionen. Der finanzielle Schaden f&#252;r Bell betr&#228;gt voraussichtlich rund CHF 50 Millionen. Darin enthalten sind der Warenverlust, die Sch&#228;den an Geb&#228;uden und Einrichtungen sowie die Kosten f&#252;r den Betriebsunterbruch. Diese Kosten sind vollst&#228;ndig durch Versicherungsleistungen gedeckt. Trotz der Krisensituation konnte der Betrieb bereits zwei Tage nach Ausbruch des Brandes wieder aufgenommen werden. Die Frigo St. Johann AG ist mittlerweile wieder funktionsf&#228;hig und die Auslieferungen erfolgen regul&#228;r.</p>
<p>Das K&#252;hlhaus 3 muss aufgrund der Sch&#228;den vollst&#228;ndig abgerissen werden. Die Situation beim K&#252;hlhaus 4 ist noch nicht klar. M&#246;gliche Abbrucharbeiten werden mehrere Wochen andauern. Ob, in welcher Form und mit welchen Funktionen die Lagerkapazit&#228;ten wieder aufgebaut werden, wird zurzeit intensiv gepr&#252;ft.</p>
<p>Bell dankt der Feuerwehr, der Polizei und den restlichen Einsatzkr&#228;ften sowie den Mitarbeitern f&#252;r den vorbildlichen Einsatz bei der Bew&#228;ltigung dieser aussergew&#246;hnlichen und schwierigen Situation. Der Dank gilt auch den lokalen Beh&#246;rden f&#252;r die Unterst&#252;tzung bei der Abwicklung dieser Krisensituation. Die durch die starke Rauchentwicklung entstandene Geruchsbel&#228;stigung der umliegenden Gebiete bedauert Bell und entschuldigt sich daf&#252;r bei der betroffenen Bev&#246;lkerung.</p>
<p><strong>&#220;ber Frigo St. Johann AG</strong><br />
Die Frigo St. Johann AG geh&#246;rt zu 100 % der Bell-Gruppe und bietet eine vollst&#228;ndige Logistikdrehscheibe f&#252;r Tiefk&#252;hl- und Frischprodukte. Zu den Aktivit&#228;ten geh&#246;ren das Lagern, Bewirtschaften und Umschlagen von Produkten im Tiefk&#252;hl- und Frischbereich. Die Frigo bietet Transit- und Cross Docking-Leistungen sowie mehrstufiges Kommissionieren aus einer Hand. Sie verf&#252;gt &#252;ber einen eigenen Bahnanschluss und ein offenes Zollfreilager. Daf&#252;r stehen &#252;ber 60 Mitarbeiter, 5 K&#252;hlh&#228;user mit einer Lagerkapazit&#228;t von 30&#8217;000 Palettenpl&#228;tzen im Tiefk&#252;hlbereich und 2&#8217;000 Quadratmetern Lagerfl&#228;che im gek&#252;hlten Bereich bereit.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www2.bell.ch/desktopdefault.aspx/tabid-109/160_read-2577/" target="_blank">Bell AG</a></p>
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		<title>Erfolgreiches 2009 f&#252;r die Bell Gruppe</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/02/18/erfolgreiches-2009-fuer-die-bell-gruppe/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 05:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Bell]]></category>
		<category><![CDATA[Bell International]]></category>
		<category><![CDATA[EBITDA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der f&#252;hrende Schweizer Fleischverarbeiter Bell hat seine Marktposition weiter ausgebaut. Der Nettoerl&#246;s erreichte mit CHF 2,548 Mrd. (+31,4 %) einen neuen H&#246;chstwert. Das operative Er-gebnis auf Stufe EBITDA wuchs auf CHF 189,4 Mio. (+32,7 %). Das Unternehmensergebnis liegt mit CHF 55,6 Mio. aufgrund akquisitionsbedingter Goodwill-Abschreibungen um 5,9 % oder CHF 3,5 Mio. unter dem Vorjahreswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bell Gruppe hat den Nettoerl&#246;s um 31,4 % auf CHF 2,548 Mrd. gesteigert. Das Umsatzwachstum von rund CHF 608,2 Mio. ist auf die Akquisitionen im Ausland zur&#252;ckzuf&#252;hren. Das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA erh&#246;hte sich um CHF 46,7 Mio. auf CHF 189,4 Mio. (+32,7 %). Das Unternehmensergebnis liegt mit CHF 55,6 Mio. um 3,5 Mio. unter dem Vorjahreswert (-5,9 %). Grund daf&#252;r sind vor allem akquisitionsbedingte Goodwill-Abschreibungen.</p>
<p>Der Cashflow erh&#246;hte sich um 25,5 % auf CHF 151,6 Mio. Die Investitionen in Betriebsanlagen wuchsen um 16,8 % auf CHF 58,2 Mio. Per 31.12.2009 besch&#228;ftigte die Bell Gruppe 6‘561 Mitarbeiter, davon knapp die H&#228;lfte ausserhalb der Schweiz. Der Verwaltungsrat beantragt zuhanden der Generalversammlung eine gleichbleibende Dividende von CHF 40 pro Aktie.</p>
<p><strong>Bell Schweiz mit Rekordjahr</strong></p>
<p>In der Schweiz hatte der zunehmende Druck auf die Verkaufspreise noch keinen Einfluss auf die Ertragslage. S&#228;mtliche Gesch&#228;ftsbereiche von Bell Schweiz haben 2009 zum positiven Ergebnis beigetragen. Das Absatzvolumen wuchs um 2 % auf 122,3 Millionen Kilogramm. Die Verkaufspreise lagen im Durchschnitt rund 2,4 % unter Vorjahr. Aufgrund dieser Minusteuerung fiel der Nettoerl&#246;s trotz des gestiegenen Absatzvolumens mit CHF 1,775 Mrd. um CHF 26,4 Mio. leicht tiefer aus (-1,5 %).</p>
<p>Die Bereiche Frischfleisch und Charcuterie haben das Absatzvolumen sp&#252;rbar steigern k&#246;nnen. Der Bereich Gefl&#252;gel legte vor allem im Kerngesch&#228;ft mit frischem Schweizer Gefl&#252;gel zu. Wiederum &#252;berproportional gewachsen sind die Produktgruppen Seafood und Convenience. Per 1. Januar 2010 hat Thorid Klantschitsch die Leitung von Bell Schweiz &#252;bernommen und ist in dieser Funktion auch Mitglied der Bell Gruppenleitung.</p>
<p><strong>Bell International gefestigt</strong></p>
<p>Die Integration der 2008 &#252;bernommenen Unternehmen ausserhalb der Schweiz kommt planm&#228;ssig voran. Der Nettoerl&#246;s aus Lieferungen und Leistungen von Bell International erreichte 2009 CHF 772,8 Mio. Die Groupe Polette stiess per Juli 2008, ZIMBO per Dezember 2008 und Abraham per Januar 2009 zur Bell Gruppe. Daher entf&#228;llt der Vorjahresvergleich. Die erstmals ganzj&#228;hrig konsolidierten Tochtergesellschaften haben rund 30 % zum Gruppennettoerl&#246;s beigetragen.</p>
<p>Im Ausland sind die Auswirkungen der unsicheren Wirtschaftslage wesentlich deutlicher zu sp&#252;ren. In Deutschland hat die anhaltende Konsumschw&#228;che den bereits hohen Wettbewerbsdruck noch zus&#228;tzlich verst&#228;rkt. Dies ist besonders bei hochpreisigen Produkten wie Rohschinken zu sp&#252;ren. In Frankreich hat Bell die ung&#252;nstige Wirtschaftslage vor allem in den letzten vier Monaten des Jahres deutlich gesp&#252;rt. Das Wachstum in Osteuropa wurde durch die wirtschaftsbedingte Nachfrageschw&#228;che beeintr&#228;chtigt. Die W&#228;hrungsturbulenzen verschlechterten die Situation im ersten Halbjahr zus&#228;tzlich.</p>
<p>Trotz der zur&#252;ckhaltenden Konsumstimmung hat sich Bell International gut behauptet. Die Absatzvolumina bewegen sich im Rahmen der Erwartungen. In allen M&#228;rkten w&#228;chst allerdings der Margendruck.</p>
<p><strong>Ausblick 2010</strong></p>
<p>In der Schweiz rechnet Bell mit einem geringeren Wachstum auf dem bestehenden, sehr hohen Niveau. Es ist davon auszugehen, dass ohne neue &#228;ussere Einfl&#252;sse der Konsum von Fleisch und Fleischprodukten stabil bleiben wird. Die zunehmende Preissensibilit&#228;t der Konsumenten und konsequenterweise des Handels wird weiter auf die Margen dr&#252;cken.</p>
<p>In Europa zeichnet sich in einzelnen M&#228;rkten eine langsame Erholung des Konsums ab. Die Lage wird jedoch weiter angespannt bleiben. Die Internationalisierungsstrategie f&#252;hrt Bell trotzdem konsequent weiter und verst&#228;rkt die Gesch&#228;ftsfelder gezielt &#252;ber die bestehenden Br&#252;ckenk&#246;pfe im Ausland.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www2.bell.ch/desktopdefault.aspx/tabid-109/160_read-2557/" target="_blank">Bell Gruppe</a></p>
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