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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz &#187; Pharma/Medizin</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
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		<title>Patienten informieren sich vermehrt &#252;ber das Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine von Swisscom in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Patienten ihre Diagnosen vermehrt online &#252;berpr&#252;fen und ihren Arzt auf die Informationen aus dem Netz ansprechen. Zudem zeigt die Befragung, dass der Nutzen eines elektronischen Gesundheitsdossiers zur Einsicht von eigenen Gesundheitsdaten erkannt und besonders von der &#228;lteren Generation als wichtig bewertet wird. Swisscom hat eine repr&#228;sentative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von Swisscom in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Patienten ihre Diagnosen vermehrt online &#252;berpr&#252;fen und ihren Arzt auf die Informationen aus dem Netz ansprechen. Zudem zeigt die Befragung, dass der Nutzen eines elektronischen Gesundheitsdossiers zur Einsicht von eigenen Gesundheitsdaten erkannt und besonders von der &#228;lteren Generation als wichtig bewertet wird.</p>
<p>Swisscom hat eine repr&#228;sentative Studie zum Nutzungsverhalten im Netz und auf Social Media Plattformen im Bereich Gesundheit in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt, dass Entscheidungen von Patienten bei der Wahl von Therapieangeboten, Medikamenteneinnahmen oder Versicherungsmodellen immer st&#228;rker vom Internet und sozialen Netzwerken beeinflusst werden. So gaben 84 Prozent aller befragten Personen an, dass sie bereits einmal gesundheitsbezogene Informationen im Internet recherchiert haben. Die am h&#228;ufigsten gesuchten Informationen sind Symptome, Krankheiten und Behandlungsm&#246;glichkeiten. Digitale Communities auf Gesundheitsportalen und Diskussions-Foren sind dabei von grosser Bedeutung f&#252;r die Informationssuche.</p>
<p>Das Internet wird unabh&#228;ngig vom Alter als Informationsquelle herangezogen, aber unterschiedlich genutzt. Personen zwischen 16 und 30 Jahren suchen vor allem in Wikipedia nach Informationen. Die Studie zeigt, dass j&#252;ngere Personen kritischer gegen&#252;ber den gefunden Informationen eingestellt sind. Dies l&#228;sst darauf schliessen, dass die sogenannten &#8220;Digital Natives&#8221; die Quellen im Netz besser einsch&#228;tzen k&#246;nnen. &#196;ltere Personen sch&#228;tzen daf&#252;r das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch mit einem Arzt st&#228;rker und informieren sich im Internet meist erst nach dem Arztbesuch.</p>
<p>Die recherchierten Informationen und Erfahrungsberichte wirken sich auch auf das Verhalten der Patienten aus. Mehr als ein Drittel der Befragten hat deshalb bereits einen Arzttermin vereinbart oder abgesagt oder die Einnahme von Medikamenten ge&#228;ndert. Dies obwohl die Informationsquelle nicht unbedingt medizinisch fundiert ist. &#220;ber die H&#228;lfte der Befragten sprechen ihren Arzt auf die Informationen, die sie im Netz gefundenen haben an. F&#252;r das Gesundheitswesen stellt dieses Verhalten damit auch eine Chance dar. Durch eine st&#228;rkere Pr&#228;senz im Internet und in sozialen Medien k&#246;nnten Patienten von qualifizierten Informationen profitieren.</p>
<p><strong>Mehr Autonomie bei der Verwaltung der eigenen Gesundheitsdaten gew&#252;nscht</strong><br />
In der Studie wurde zudem untersucht, wie die Schweizer zur elektronischen Ablage ihrer Gesundheitsdaten stehen. Zwei Drittel der Befragten w&#252;rden es begr&#252;ssen, wenn sie ihre Befunde, R&#246;ntgenbilder oder Blutdruckwerte zu einer neuen medizinischen Ansprechperson mitnehmen k&#246;nnten. Sogar 70% der Befragten w&#252;rden es sch&#228;tzen, die eigenen Gesundheitsdaten &#252;ber eine sichere Verbindung im Internet einsehen zu k&#246;nnen. Die Studie zeigt weiter, dass mit steigendem Alter das Interesse f&#252;r die digitale Ablage pers&#246;nlicher medizinischer Unterlagen stark zunimmt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/de/ghq/media/mediareleases/2012/01/20120130_MM_Patienten_Internet.html" target="_blank">swisscom</a></p>
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		<title>Neue Studiendaten zu Injectafer® (US-Markenname von Ferinject®) an der Kidney Week 2011 der American Society of Nephrology pr&#228;sentiert</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Galenica]]></category>
		<category><![CDATA[Hämoglobin]]></category>
		<category><![CDATA[Kidney Week]]></category>
		<category><![CDATA[Luitpold Pharmaceuticals]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Kidney Week 2011 der American Society of Nephrology (ASN) wurden die Daten von zwei grossen, randomisierten, kontrollierten klinischen Multicenter-Studien mit Injectafer® (US-Markenname von Ferinject®, Ferric Carboxymaltose) pr&#228;sentiert. Die Studien wurden von Luitpold Pharmaceuticals, Inc., dem US-Partner von Galenica, gesponsert und beinhalten bestimmte Endpunkte, um die Wirksamkeit und das kardiovaskul&#228;re Risikoprofil von Injectafer® zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Kidney Week 2011 der American Society of Nephrology (ASN) wurden die Daten von zwei grossen, randomisierten, kontrollierten klinischen Multicenter-Studien mit Injectafer® (US-Markenname von Ferinject®, Ferric Carboxymaltose) pr&#228;sentiert. Die Studien wurden von Luitpold Pharmaceuticals, Inc., dem US-Partner von Galenica, gesponsert und beinhalten bestimmte Endpunkte, um die Wirksamkeit und das kardiovaskul&#228;re Risikoprofil von Injectafer® zu beurteilen. Beide Studien erreichten ihre Wirksamkeits- und Sicherheitsendpunkte. Injectafer® zeigte in beiden Studien eine statistisch signifikante mittlere Erh&#246;hung der H&#228;moglobinwerte. Zudem wurde ein definierter zusammengesetzter Endpunkt zur kardiovaskul&#228;ren Sicherheit untersucht, bei dem f&#252;r Injectafer® eine statistisch vergleichbare Rate im Vergleich zur oral oder intraven&#246;s verabreichten Standard-Eisentherapie verzeichnet wurde.</p>
<p>Insgesamt wurden &#252;ber 3&#8217;500 Patienten in die Studien aufgenommen, von denen rund 1&#8217;800 mit Injectafer® behandelt wurden. Damit bel&#228;uft sich die Gesamtzahl der Patienten, die in klinischen Studien mit Injectafer® behandelt und entsprechend analysiert wurden, auf beinahe 5&#8217;800.</p>
<p>Die erste Studie (Abstract Nummer FR-PO1394) verglich Injectafer® (Ferric Carboxymaltose) entweder mit einem oralen oder intraven&#246;sen (i.v.) Eisenpr&#228;parat (Standardtherapie) bei Patienten mit Eisenmangelan&#228;mie unterschiedlicher Ursachen. Injectafer® sorgte dabei f&#252;r einen st&#228;rkeren Anstieg der H&#228;moglobinwerte als die orale oder i.v. Standardtherapie, mit einer statistisch signifikanten (p=0.001) mittleren Erh&#246;hung der H&#228;moglobinkonzentration von 1.57 g/dl gg&#252;. 0.80 g/dl bei oral verabreichtem Eisen und 2.90 g/dl gg&#252;. 2.16 g/dl bei intraven&#246;s verabreichtem Eisen. Zudem wurde die kardiovaskul&#228;re Sicherheit von Injectafer® bei einem definierten zusammengesetzten Sicherheitsendpunkt (inklusive Tod, Myokardinfarkt, Schlaganfall, instabiler Angina, kongestiver Herzinsuffizienz, Herzrhythmusst&#246;rungen, Hypertonie und Hypotonie) untersucht. Dabei wurde f&#252;r Injectafer® eine Rate von 3.95% gg&#252;. 4.90% bei intraven&#246;s verabreichtem Eisen und von 2.85% gg&#252;. 1.58% bei oral verabreichtem Eisen verzeichnet. Insgesamt wurden in dieser Studie rund 1‘000 Patienten untersucht, wovon die H&#228;lfte mit Injectafer® behandelt wurde.</p>
<p>Bei der zweiten Studie (Latebreaker Posternummer LB-PO3155) handelt es sich um die bisher gr&#246;sste Vergleichsstudie von i.v. Eisentherapien (Injectafer® und Venofer® [Eisen-Saccharose-Injektionsl&#246;sung]) bei Hochrisiko-Patienten mit Eisenmangelan&#228;mie und chronischer Niereninsuffizienz. Die entsprechenden Daten wurden im Rahmen der «Late Breaking Clinical Trials Poster Session» pr&#228;sentiert.</p>
<p>Die Studie basierte auf 2‘561 Patienten, von denen rund die H&#228;lfte Injectafer® erhielt. Bei diesen Hochrisiko-Patienten sorgten zwei 750-mg-Dosen Injectafer® f&#252;r eine wirksamere Erh&#246;hung des H&#228;moglobinspiegels als f&#252;nf 200-mg-Dosen Venofer®. Dieser statistisch signifikante Anstieg (Behandlungsdifferenz [95% CI] = 0.21 [0.13, 0.28]) belief sich bei Injectafer® auf 1.13 g/dl, gegen&#252;ber 0.92 g/dl bei Venofer®. Zudem wurde bei einem definierten zusammengesetzten Sicherheitsendpunkt bestehend aus Tod, Myokardinfarkt, Schlaganfall, instabiler Angina, kongestiver Herzinsuffizienz, Herzrhythmusst&#246;rungen, Hypertonie und Hypotonie f&#252;r Injectafer® eine statistisch vergleichbare Rate von 13.71% gegen&#252;ber 12.14% bei Venofer® verzeichnet (Behandlungsdifferenz [95% CI] = 1.57% [-1.10%, 4.25%]). Bei einem kombinierten Sicherheitsendpunkt aus Tod, Myokardinfarkt und Schlaganfall erreichte Injectafer® eine Rate von 1.88%, gegen&#252;ber 2.72% bei Venofer®.</p>
<p><strong>Kidney Week der American Society of Nephrology</strong><br />
Mit mehr als 13&#8217;000 teilnehmenden Nierenspezialisten aus der ganzen Welt z&#228;hlt die Kidney Week zu einem der wichtigsten Nephrologie-Kongresse. Der Kongress wird von der American Society of Nephrology organisiert und findet zurzeit in Philadelphia (USA, Pennsylvania) statt.</p>
<p>Die Daten dieser klinischen Studien sind Bestandteil des von Luitpold Pharmaceuticals, Inc., dem US-Partner von Galenica, bei der US-Gesundheitsbeh&#246;rde FDA eingereichten Registrierungsantrags (New Drug Application) f&#252;r Injectafer® zur Behandlung von Patienten mit Eisenmangelan&#228;mie.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.galenica.com/de/medien/medienmitteilungen/2011/20111114_688389156_meldung.php" target="_blank">Galenica</a></p>
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		<item>
		<title>Synthes gibt Stichtag und Datum der ausserordentlichen Generalversammlung bekannt</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/10/14/synthes-gibt-stichtag-und-datum-der-ausserordentlichen-generalversammlung-bekannt/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ausserordentliche Generalversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Fusionsvereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Johnson & Johnson]]></category>
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		<description><![CDATA[Synthes (SYST.VX) gab heute den Stichtag und das Datum f&#252;r die ausserordentliche Generalversammlung der Aktion&#228;re bekannt. An dieser Versammlung wird &#252;ber die bereits bekannt gegebene Fusionsvereinbarung vom 26. April 2011 abgestimmt, gem&#228;ss welcher Synthes eine 100% Tochtergesellschaft von Johnson &#038; Johnson wird. Synthes Aktion&#228;re, die zum Zeitpunkt des Handelsabschlusses am Stichtag, dem 20. Oktober 2011, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synthes (SYST.VX)</strong> gab heute den Stichtag und das Datum f&#252;r die ausserordentliche Generalversammlung der Aktion&#228;re bekannt. An dieser Versammlung wird &#252;ber die bereits bekannt gegebene Fusionsvereinbarung vom 26. April 2011 abgestimmt, gem&#228;ss welcher Synthes eine 100% Tochtergesellschaft von Johnson &#038; Johnson wird.</p>
<p>Synthes Aktion&#228;re, die zum Zeitpunkt des Handelsabschlusses am Stichtag, dem <strong>20. Oktober 2011</strong>, Synthes Aktien besitzen, sind berechtigt an der ausserordentlichen Generalversammlung am <strong>15. Dezember 2011</strong> um 11.00 Uhr in Solothurn, Schweiz, teilzunehmen und abzustimmen.</p>
<p>Synthes Aktion&#228;re werden dazu aufgefordert, die Unterlagen inkl. Bevollm&#228;chtigungsformulare zur ausserordentlichen Generalversammlung zu lesen. Die Einladung mit weiteren Informationen zur Teilnahme und Stimmabgabe werden bis Anfang November 2011 ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.synthes.com/sites/intl/DE/InvestorsMedia/News/Pages/news_details.aspx?&#038;DetailsUrl=http://cws.huginonline.com/S/100370/PR/201110/1554674.xml" target="_blank">Synthes</a></p>
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		<item>
		<title>Erstes Halbjahr 2011:  Bachem beweist St&#228;rke – Aufschwung fortgesetzt</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/25/erstes-halbjahr-2011-bachem-beweist-starke-aufschwung-fortgesetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 22:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (yl)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Umsatz in Lokalw&#228;hrung um +17.5% gesteigert, bei Generika sogar +24.9% W&#228;hrungsbereinigte Margen auf 18.2% (EBIT) und 28.9% (EBITDA) erh&#246;ht Berichterstattung in CHF von Wechselkurseffekten belastet Marktf&#252;hrerschaft dennoch gefestigt – Quality Matters! Kurz- und mittelfristige Ziele best&#228;tigt Bubendorf/Basel, 26. August 2011 – Die Bachem Gruppe (SIX: BANB) startete erfolgreich in das Gesch&#228;ftsjahr 2011 und schloss nahtlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>
<ul>
<li>Umsatz in Lokalw&#228;hrung um +17.5% gesteigert, bei Generika sogar +24.9% </li>
<li>W&#228;hrungsbereinigte Margen auf 18.2% (EBIT) und 28.9% (EBITDA) erh&#246;ht </li>
<li>Berichterstattung in CHF von Wechselkurseffekten belastet </li>
<li>Marktf&#252;hrerschaft dennoch gefestigt – Quality Matters! </li>
<li>Kurz- und mittelfristige Ziele best&#228;tigt </li>
</ul>
<p>Bubendorf/Basel, 26. August 2011 – Die Bachem Gruppe (SIX: BANB) startete erfolgreich in das Gesch&#228;ftsjahr 2011 und schloss nahtlos an den bereits im zweiten Halbjahr 2010 versp&#252;rten Aufschwung an. In einem anhaltend anspruchsvollen Marktumfeld erwirtschaftete Bachem in den ersten sechs Monaten 2011 ein lokales Umsatzwachstum von +17.5%. Dabei legten die M&#228;rkte in den USA mit +11.5% und in Europa mit +19.6% deutlich zu. Bei den Generika erzielte die Gruppe ein Wachstum von +24.9% in lokalen W&#228;hrungen. Auch die Kundensynthesen wiesen ein Umsatzwachstum von +19.5% in lokalen W&#228;hrungen aus. Auf der Basis vergleichbarer Umrechnungskurse (CER1) erreichte Bachem ein operatives Ergebnis von 15.8 Mio. CHF. Die entsprechenden Margen betrugen 18.2% (EBIT) und 28.9% (EBITDA). Trotz Frankenst&#228;rke und wettbewerbsintensivem Umfeld best&#228;tigt Bachem ihre kurz- und mittelfristigen Ziele.  </strong></p>
<p>Das im ersten Halbjahr 2011 im Markt erzielte Umsatzwachstum von +17.5% unterstreicht die Leistungsf&#228;higkeit der Bachem Gruppe. Die Ergebnisse in CHF wurden hingegen von der aktuellen Frankenst&#228;rke erheblich belastet. Der negative Effekt aus der W&#228;hrungsumrechnung war beim Umsatz -9.2 Mio. CHF oder -10.6%. Auf Stufe EBIT betrug die K&#252;rzung des real erreichten Ergebnisses -5.7 Mio. CHF oder -36%. Somit erreichte das Halbjahresergebnis 2011 einen Umsatz von  77.7 Mio. CHF und einen EBIT von 10.1 Mio. CHF mit einer EBIT-Marge von 13.1%. Auch in Schweizer Franken konnte der Umsatz um +5% und der EBIT um +73.8% deutlich gesteigert werden.  </p>
<p>Der Reingewinn betrug 7.0 Mio. CHF, die Reingewinn-Marge 9%. Der Vorjahres- gewinn erreichte 18.8 Mio. CHF. Er basierte haupts&#228;chlich auf einem einmaligen Gewinn als Folge der Ver&#228;usserung der Beteiligung an der Polyphor AG. Die vergleichbaren Vorjahreswerte betrugen lediglich 2.7 Mio. CHF respektive 3.7%. Somit verbesserte Bachem auch den Gewinnausweis deutlich. Mit einer Eigenkapitalquote von 71.8% weist Bachem weiterhin einen sehr soliden Eigenfinanzierungsgrad aus. </p>
<p><strong>Festigung der starken Marktpositionen </strong><br />
Bei den Generika erzielte Bachem ein Umsatzwachstum von +24.9% in lokalen W&#228;hrungen. Zudem gelang es, verschiedene, auch langfristige Liefervertr&#228;ge abzuschliessen oder zu verl&#228;ngern. Die Verk&#228;ufe von New Chemical Entities (NCEs) blieben in den ersten sechs Monaten noch hinter der Vorjahresperiode zur&#252;ck (-9.4% in lokalen W&#228;hrungen). Grund daf&#252;r sind Verzerrungen im Zusammenhang mit den Berichtsperioden &#252;bergreifenden, volatilen Projektverl&#228;ufen. Das Portfolio an NCE- Projekten konnte auf hohem Niveau gehalten werden und die Services f&#252;r NCEs legten mit einem Umsatzplus von +69.9% in lokalen W&#228;hrungen deutlich zu. Der Gesch&#228;ftsbereich Forschungschemikalien blieb insgesamt auf Vorjahresniveau. Bei den Katalogprodukten beeintr&#228;chtigte der starke Schweizer Franken die Wettbewerbsposition in den USA. Die Verk&#228;ufe in Europa hingegen entwickelten sich erfreulich und auch bei den Kundensynthesen konnte Bachem einen markanten Umsatzzuwachs von +19.5% in lokalen W&#228;hrungen erzielen. </p>
<p>In der Berichtsperiode setzte Bachem zudem verschiedene Projekte und Initiativen im Bereich Marketing und Vertrieb um. So wurde der Internet-Auftritt der Gruppe modernisiert und eine neugestaltete Homepage mit integriertem Webshop aufgeschaltet. Im Mai 2011 wurde zudem das neue «Bachem Spring Symposium» lanciert. An diesem Anlass tauschen Kunden und Repr&#228;sentanten aus Wissenschaft und Industrie mit Spezialisten der Bachem Gruppe Informationen und Wissen &#252;ber peptidbasierende Therapiem&#246;glichkeiten und deren Entwicklungspotenziale aus. </p>
<p><strong>Abschluss der Integration der Sochinaz SA per Mitte Jahr </strong><br />
Per 30. Juni 2011 schloss das Unternehmen die Integration der Sochinaz SA, Vionnaz, in die Bachem AG, Bubendorf erfolgreich ab. Das Werk in Vionnaz wird mit einem unver&#228;nderten Produkt- und Dienstleistungsangebot als Zweigniederlassung der Bachem AG weitergef&#252;hrt. Aus der organisatorischen Zusammenfassung der beiden Standorte ergeben sich Synergien insbesondere im Bereich Verkauf und Marketing sowie bei der Forschung und Entwicklung. </p>
<p><strong>Ausblick: Wachstumsziele best&#228;tigt </strong><br />
Gest&#252;tzt auf die aktuelle Auftragslage rechnet Bachem f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2011 mit einem w&#228;hrungsbereinigten Umsatzwachstum von rund +10% und einer EBIT- Marge von gegen 18%. Das Management geht davon aus, dass die Frankenst&#228;rke l&#228;ngerfristig bestehen bleibt und somit die ausgewiesenen Ergebnisse weiterhin unter den lokal erwirtschafteten Resultaten liegen werden.  </p>
<p>Dr. Rolf Nyfeler, CEO der Bachem Gruppe, kommentierte: „Das in den M&#228;rkten erzielte deutliche Umsatzwachstum zeigt die F&#228;higkeit der Bachem Gruppe auf, sich im internationalen Wettbewerb nachhaltig behaupten und die f&#252;hrende Marktstellung ausbauen zu k&#246;nnen. Es freut mich feststellen zu k&#246;nnen, dass Bachem zur&#252;ck auf Wachstumskurs ist.“ </p>
<p>F&#252;r die mittel- bis langfristige Entwicklung erwartet Bachem auf der Basis der vielversprechenden Perspektiven ihres Produkt- und Dienstleistungsangebots ein mittleres Umsatzwachstum &#252;ber f&#252;nf Jahre zwischen +6% und +10% p.a. in lokalen W&#228;hrungen. Mittelfristig strebt Bachem wieder eine EBIT-Marge von 25% an. </p>
<p>Der vollst&#228;ndige Halbjahresbericht 2011 ist auf der folgenden Website einzusehen: www.bachem.com/halbjahresbericht </p>
<p>Quelle: <a href="https://www.bachem.com/de/news-media/pressemitteilungen/detail/article/bachem-shows-strength-and-continues-the-upswing/" target="_blank" rel="nofollow">Bachem</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>FDA erteilt Zulassung f&#252;r Zelboraf (Vemurafenib) und Begleittest f&#252;r BRAF-Mutation-positives metastasierendes Melanom, einer t&#246;dlichen Form von Hautkrebs</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/17/fda-erteilt-zulassung-fur-zelboraf-vemurafenib-und-begleittest-fur-braf-mutation-positives-metastasierendes-melanom-einer-todlichen-form-von-hautkrebs/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2011/08/17/fda-erteilt-zulassung-fur-zelboraf-vemurafenib-und-begleittest-fur-braf-mutation-positives-metastasierendes-melanom-einer-todlichen-form-von-hautkrebs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 15:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstes und einziges personalisiertes Medikament verl&#228;ngert nachweislich das Leben von Melanom-Patienten mit BRAF-V600E-Mutation, die bei der H&#228;lfte aller Melanome vorliegt Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) gab heute bekannt, dass die amerikanische Lebens- und Arzneimittelbeh&#246;rde FDA (Food and Drug Administration) das Medikament Zelboraf (Vemurafenib) f&#252;r die Behandlung von Patienten mit BRAF-V600-Mutation-positivem, inoperablem oder metastasierendem Melanom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstes und einziges personalisiertes Medikament verl&#228;ngert nachweislich das Leben von Melanom-Patienten mit BRAF-V600E-Mutation, die bei der H&#228;lfte aller Melanome vorliegt</p>
<p>Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) gab heute bekannt, dass die amerikanische Lebens- und Arzneimittelbeh&#246;rde FDA (Food and Drug Administration) das Medikament Zelboraf (Vemurafenib) f&#252;r die Behandlung von Patienten mit BRAF-V600-Mutation-positivem, inoperablem oder metastasierendem Melanom zugelassen hat. Die Mutation muss durch einen von der FDA zugelassenen Test nachgewiesen werden. Der Begleittest cobas 4800 BRAF V600 wurde heute ebenfalls von der FDA zugelassen. Hierbei handelt es sich um einen von Roche entwickelten diagnostischen Test, um Patienten zu identifizieren, die f&#252;r die Behandlung mit Zelboraf in Frage kommen. Zelboraf ist das erste und einzige von der FDA zugelassene personalisierte Medikament, das nachweislich das &#220;berleben bei Patienten mit BRAF-V600E-Mutation-positivem metastasierendem Melanom verl&#228;ngert und damit den Nutzen des Roche-Konzepts der personalisierten Medizin best&#228;tigt. Zelboraf hemmt einige mutierte Formen des BRAF-Proteins, das bei rund der H&#228;lfte aller F&#228;lle von Melanom, der t&#246;dlichsten und aggressivsten Form von Hautkrebs, zu finden ist.</p>
<p>„Die FDA-Zulassung von Zelboraf ist ein grosser Fortschritt in der Personalisierung der Behandlung des metastasierenden Melanoms, einer schweren Erkrankung, f&#252;r die noch bis vor diesem Jahr nur wenige zugelassene Behandlungsm&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung standen,“ so Dr. Hal Barron, Chief Medical Officer und Leiter der globalen Produktentwicklung. „Wir werden dieses Medikament weiter klinisch pr&#252;fen, um die Therapieergebnisse bei Patienten mit Melanom und anderen Krebsarten, bei denen BRAF-Mutationen eine Rolle spielen, weiter zu verbessern.“</p>
<p>Zelboraf soll nur bei Patienten angewendet werden, deren inoperables oder metastasierendes Melanom eine BRAF-V600E-Mutation tr&#228;gt, die mit dem von der FDA zugelassenen cobas 4800 BRAF Mutationstest nachgewiesen werden kann.</p>
<p>„Der cobas 4800 BRAF Mutationstest zeichnet sich durch eine verbesserte Sensitivit&#228;t, Genauigkeit und Geschwindigkeit im Vergleich zu anderen gebr&#228;uchlichen, nicht zugelassenen Nachweismethoden aus,“ erkl&#228;rte Paul Brown, Leiter von Roche Molecular Diagnostics. „Da jetzt ein personalisiertes Medikament zur Verf&#252;gung steht, sollten alle Patienten mit inoperablem oder metastasierendem Melanom getestet werden, um die besten Behandlungsm&#246;glichkeiten zu ermitteln.“</p>
<p>Zelboraf wird in den USA innerhalb von zwei Wochen nach der Zulassung verf&#252;gbar sein. Roche hat die Zulassung f&#252;r Zelboraf auch in der EU, der Schweiz, in Australien, Neuseeland, Brasilien, Indien, Mexiko und Kanada beantragt. W&#228;hrend Roche die Zulassung von Zelboraf auch in anderen L&#228;ndern beantragt, steht Patienten mit vorbehandeltem oder nicht vorbehandeltem und f&#252;r die BRAF-V600-Mutation positivem metastasierendem Melanom ein weltweites erweitertes Zugangsprogramm (Expanded Access Programme, EAP) zur Verf&#252;gung.</p>
<p><strong>Wirksamkeit von Zelboraf bei BRAF-V600E-Mutation-positivem metastasierendem Melanom</strong><br />
Die FDA-Zulassung von Zelboraf st&#252;tzt sich auf die Ergebnisse von zwei klinischen Studien (BRIM3 und BRIM2) bei Patienten mit BRAF-V600E-Mutation-positivem inoperablem oder metastasierendem Melanom, die mit dem cobas BRAF Mutationstest identifiziert wurden.</p>
<p>BRIM3 ist eine weltweite randomisierte, offene, kontrollierte, multizentrische Phase-III-Studie zum Vergleich von Zelboraf mit Dacarbazin-Chemotherapie, einer Standardtherapie. An der Studie nahmen 675 Patienten mit nicht vorbehandeltem, f&#252;r die BRAF-V600E-Mutation positivem, nicht resezierbarem (nicht operierbarem) oder metastasierendem Melanom teil. Die beiden prim&#228;ren Endpunkte von BRIM3 waren das Gesamt&#252;berleben (OS) und das progressionsfreie &#220;berleben (PFS). Ein weiterer Endpunkt war u.A. die best&#228;tigte allgemeine Ansprechrate. BRIM2 ist eine weltweite, einarmige, multizentrische, offene Phase-II-Studie, in der 132 Patienten mit vorbehandeltem, BRAF-V600E-Mutation-positivem nicht resezierbarem oder metastasierendem Melanom behandelt wurden. Der prim&#228;re Endpunkt von BRIM2 war die best&#228;tigte Gesamtansprechrate, die durch unabh&#228;ngige &#220;berpr&#252;fung beurteilt wurde.</p>
<p><strong>BRIM3: Nicht vorbehandeltes BRAF-V600E-Mutation-positives nicht resezierbares oder metastasierendes Melanom</strong></p>
<ul>
<li>In BRIM3 wurde das Sterberisiko f&#252;r Patienten, die Zelboraf erhielten, verglichen mit den Patienten unter Chemotherapie um 56 Prozent verringert (Hazard Ratio [HR] = 0,44, p<0,0001). Zum Zeitpunkt der Analyse war das mediane Gesamt&#252;berleben der Patienten, die Zelboraf erhielten, noch nicht erreicht und betrug 7,9 Monate f&#252;r die Patienten unter Chemotherapie.</li>
<li>Patienten, die Zelboraf erhielten, hatten auch ein um 74 Prozent reduziertes Risiko f&#252;r das Fortschreiten ihrer Erkrankung oder zu versterben, verglichen mit Patienten, die eine Chemotherapie erhielten (HR = 0,26, p<0,0001). Das mediane PFS betrug 5,3 Monate f&#252;r die mit Zelboraf behandelten Patienten und 1,6 Monate f&#252;r Patienten unter Chemotherapie.</li>
<li>Die best&#228;tigte, vom Pr&#252;farzt beurteilte Ansprechrate (erfasst alle Patienten, bei denen der Tumor schrumpfte) betrug 48,4 Prozent bei den Patienten, die Zelboraf erhielten (1 Prozent mit vollst&#228;ndigem Ansprechen und 47,4 Prozent mit teilweisem Ansprechen), verglichen mit 5,5 Prozent (teilweises Ansprechen) bei den Patienten, die eine Chemotherapie erhielten (p<0,0001). </li>
</ul>
<p><strong>BRIM2: Vorbehandeltes BRAF-V600E-Mutation-positives nicht resezierbares oder metastasierendes Melanom</strong></p>
<ul>
<li>In BRIM2 liess Zelboraf die Tumore bei 52 Prozent der behandelten Patienten schrumpfen. </li>
</ul>
<p><strong>Sicherheit von Zelboraf</strong><br />
Das Sicherheitsprofil von Zelboraf in der Studie BRIM3 entsprach im Allgemeinen dem in fr&#252;heren klinischen Studien. Die h&#228;ufigsten Nebenwirkungen mit Schweregrad 3 oder h&#246;her, die mit Zelboraf h&#228;ufiger beobachtet wurden als mit Chemotherapie, waren eine h&#228;ufige Art von Hautkrebs, das Plattenepithelkarzinom der Haut (cSCC), einschliesslich Keratoakanthome (18 Prozent vs. <1 Prozent), Hautausschlag, Leberfunktionsst&#246;rungen, Gelenkschmerzen und erh&#246;hte Empfindlichkeit gegen&#252;ber Sonnenlicht. Wenn ein cSCC auftrat, wurde dieses meistens entfernt, und die Patienten wurden normal weiterbehandelt.</p>
<p>Das Sicherheitsprofil von Zelboraf in der Studie BRIM2 entsprach im Allgemeinen dem der Phase-I-Studie. Die h&#228;ufigsten Nebenwirkungen (Grad 3 oder h&#246;her) waren cSCC (26 Prozent), Leberfunktionsst&#246;rung, Gelenkschmerzen/Arthritis und Hautausschlag. Wenn ein cSCC auftrat, wurde dieses meistens entfernt, und die Patienten wurden normal weiterbehandelt.<br />
&#220;ber metastasierendes Melanom und BRAF</p>
<p>Wenn das Melanom fr&#252;hzeitig diagnostiziert wird, ist es im Allgemeinen gut heilbar. Wenn es jedoch bereits Tochtergeschwulste in andere K&#246;rperorgane gestreut hat, ist es die t&#246;dlichste und aggressivste Form von Hautkrebs. Die Lebenserwartung von Menschen mit metastasierendem Melanom ist typischerweise kurz und bewegt sich im Bereich von Monaten. Nach Sch&#228;tzungen der amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) wird es dieses Jahr &#252;ber 70’000 neue F&#228;lle von Melanom und fast 8800 Todesf&#228;lle durch Melanom in den USA geben.</p>
<p>Das BRAF-Protein ist ein wichtiger Bestandteil des RAS-RAF-Signalweges, der am normalen Wachstum und &#220;berleben der Zellen beteiligt ist. Mutierte Formen des BRAF-Proteins k&#246;nnen bewirken, dass dieser Signalweg &#252;beraktiv wird, was zu unkontrolliertem Zellwachstum und Krebs f&#252;hren kann. Solche Mutationen des BRAF-Proteins finden sich sch&#228;tzungsweise bei etwa der H&#228;lfte aller Melanome und bei acht Prozent aller soliden Tumoren.</p>
<p><strong>&#220;ber den BRAF V600 Mutationstest</strong><br />
Der cobas 4800 BRAF V600 Mutationstest ist ein von Roche entwickelter diagnostischer Test auf Basis der Polymerasekettenreaktion. Dieser von der FDA zugelassene Test wurde in den Studien BRIM2 und BRIM3 klinisch validiert in Bezug auf seine F&#228;higkeit, Tumore mit der BRAF-V600E-Mutation zu identifizieren. Der Test hat mehrere Vorteile gegen&#252;ber der Sanger-Sequenzierung, einer allgemein gebr&#228;uchlichen Methode, wie etwa eine h&#246;here Sensitivit&#228;t und Zuverl&#228;ssigkeit f&#252;r die Erkennung von Mutationen und schneller vorliegende Ergebnisse, die &#196;rzten zeigen, ob ein Patient mit metastasierendem Melanom f&#252;r die Behandlung mit Zelboraf in Frage kommt.</p>
<p><strong>&#220;ber Zelboraf</strong><br />
Zelboraf ist ein oral verabreichtes kleines Molek&#252;l, ein sogenannter Kinaseinhibitor, der zur Behandlung von Patienten mit nicht resezierbarem oder metastasierendem Melanom angezeigt ist, das eine mit einem FDA-zugelassenen Test feststellbare BRAF-V600E-Mutation aufweist. Die Anwendung von Zelboraf wird nicht empfohlen bei Melanom-Patienten, bei denen die BRAF-V600E-Mutation fehlt. Zelboraf wird gemeinsam von Roche und Plexxikon, einem Unternehmen der Daiichi Sankyo Gruppe, im Rahmen einer Lizenz- und Kooperationsvereinbarung aus dem Jahr 2006 entwickelt.</p>
<p>Roche und Genentech f&#252;hren ein breit angelegtes Entwicklungsprogramm mit Zelboraf durch, das die Pr&#252;fung von Kombinationen mit anderen Medikamenten (sowohl zugelassene Arzneimittel als auch Pr&#252;fpr&#228;parate von Roche/Genentech und anderen Unternehmen) sowie Studien bei weiteren Tumorarten beinhaltet. Solange das Zulassungsverfahren f&#252;r Zelboraf ausserhalb der USA l&#228;uft, steht Zelboraf den in Frage kommenden Patienten mit BRAF-V600-Mutation-positivem metastasierendem Melanom im Rahmen eines weltweiten Zugangsprogramms (Early Access Programme, EAP) zur Verf&#252;gung. Weitere Informationen &#252;ber dieses Programm oder &#252;ber weitere Studien mit Zelboraf finden sich im Register f&#252;r klinische Pr&#252;fungen von Roche unter <a href="http://www.roche-trials.com/">www.roche-trials.com</a> (in der EU) oder unter <a href="http://www.clinicaltrials.gov/">www.clinicaltrials.gov</a> (in den USA).</p>
<p><strong>&#220;ber Roche</strong><br />
Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein f&#252;hrendes, forschungsorientiertes Unternehmen, ist spezialisiert auf die beiden Gesch&#228;fte Pharma und Diagnostics. Als weltweit gr&#246;sstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente f&#252;r die Onkologie, Virologie, Entz&#252;ndungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualit&#228;t und die &#220;berlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern, sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2010 besch&#228;ftigte Roche weltweit &#252;ber 80’000 Mitarbeitende und investierte mehr als 9 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 47,5 Milliarden Franken. Genentech, USA, geh&#246;rt vollst&#228;ndig zur Roche-Gruppe. An Chugai Pharmaceutical, Japan, h&#228;lt Roche die Mehrheitsbeteiligung. F&#252;r weitere Informationen: www.roche.com.</p>
<p>Alle erw&#228;hnten Markennamen sind gesetzlich gesch&#252;tzt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.roche.com/de/med-cor-2011-08-17.htm" target="_blank" rel="nofollow">Roche</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2011/08/17/fda-erteilt-zulassung-fur-zelboraf-vemurafenib-und-begleittest-fur-braf-mutation-positives-metastasierendes-melanom-einer-todlichen-form-von-hautkrebs/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Synthes meldet f&#252;r das 1. Halbjahr 2011 Umsatz- und Gewinnwachstum von 10% bzw. 7%</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/09/synthes-meldet-fur-das-1-halbjahr-2011-umsatz-und-gewinnwachstum-von-10-bzw-7/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2011/08/09/synthes-meldet-fur-das-1-halbjahr-2011-umsatz-und-gewinnwachstum-von-10-bzw-7/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Synthes (SIX: SYST.VX) gab heute das Finanzergebnis f&#252;r das 1. Halbjahr 2011 bekannt: Umsatz und Gewinn stiegen um 10% bzw. 7% (5,7% bzw. 0,4% in Lokalw&#228;hrungen). 1. Halbjahr 2011 -Konzernumsatz stieg um 9,5% (5,7% in Lokalw&#228;hrungen [LW]) gegen&#252;ber dem Vorjahr auf 1 975,0 Millionen USD, einschliesslich des Umsatzes von Anspach -Bruttomarge mit 82,5% des Umsatzes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synthes (SIX: SYST.VX)</strong> gab heute das Finanzergebnis f&#252;r das <strong>1. Halbjahr 2011</strong> bekannt: <strong>Umsatz und Gewinn stiegen um 10% bzw. 7%</strong> (5,7% bzw. 0,4% in Lokalw&#228;hrungen).</p>
<p><strong>1. Halbjahr 2011</strong></p>
<p>-<strong>Konzernumsatz stieg um 9,5%</strong> (5,7% in Lokalw&#228;hrungen [LW]) gegen&#252;ber dem Vorjahr auf 1 975,0 Millionen USD, einschliesslich des Umsatzes von Anspach<br />
-<strong>Bruttomarge</strong> mit 82,5% des Umsatzes weiterhin stark<br />
-<strong>Betriebsaufwand</strong> in Prozent des Umsatzes (in LW) stieg von 48,9% in der Vorjahresperiode auf 49,8%, haupts&#228;chlich wegen h&#246;herer Investitionen in den Bereichen Verkauf, Informationstechnologie und Gesch&#228;ftsentwicklung sowie gestiegener Lizenzgeb&#252;hren<br />
-<strong>Ertragssteuerrate</strong> reduzierte sich dank fortgesetzter Steuerplanung um 1,2 Prozentpunkte auf 27,4%<br />
-<strong>Reingewinn</strong> stieg um 7,0% (0,4% in LW) auf 454,4 Millionen USD</p>
<p><strong>2. Quartal 2011</strong></p>
<p>-<strong>Konzernumsatz</strong> erh&#246;hte sich gegen&#252;ber dem Vorjahresquartal um 11,2% (5,4% in LW) auf 992,0 Millionen USD<br />
-<strong>Erh&#246;hte Umsatzdynamik in Nordamerika und Europa </strong>gegen&#252;ber dem 1. Quartal 2011 – trotz weiterhin schwieriger makro&#246;konomischer Rahmenbedingungen und anhaltend ung&#252;nstiger Preisentwicklungen in der Branche<br />
-<strong>Asien-Pazifik</strong> erneut mit robustem zweistelligen Umsatzwachstum – trotz der negativen Folgen der geringeren Wirtschaftsaktivit&#228;t in Japan infolge des Tsunami<br />
-<strong>Rest der Welt</strong> verzeichnete einen Umsatzr&#252;ckgang aufgrund des Wegfalls eines Einmaleffekts aus Lieferungen im Rahmen des Ausschreibungsgesch&#228;fts im Nahen Osten aus dem Vorjahr<br />
-<strong>Matrix </strong>(ein im 4. Quartal 2010 lanciertes umfassendes Pedikelschraubensystem f&#252;r Operationen der Lendenwirbels&#228;ule) &#252;bertrifft in den USA erneut die Erwartungen und bescherte dem Pedikelschrauben-Segment weiterhin eine positive Umsatzdynamik</p>
<p><strong>Michel Orsinger</strong>, Pr&#228;sident und CEO von Synthes, kommentierte das Ergebnis:<br />
«Insgesamt bin ich mit dem Finanzergebnis von Synthes f&#252;r das 1. Halbjahr 2011 zufrieden. Der Bruttogewinn, das Betriebsergebnis und der Gewinn nach Steuern in Prozent des Umsatzes waren erneut stark, insbesondere wenn man bedenkt, welchem anhaltend anspruchsvollen globalen Wirtschaftsumfeld wir ausgesetzt sind. Ausserdem verf&#252;gt Synthes nach wie vor &#252;ber eine &#228;usserst solide Bilanz mit gestiegener Barmittel- und Eigenkapitalausstattung. Wir werden weiterhin auf kurze wie auch auf lange Sicht strategische Investitionen t&#228;tigen und uns gleichzeitig der Marktentwicklung stellen, ohne unseren Fokus auf die Verbesserung der Patientenversorgung durch innovative Produkte und ein erstklassiges Ausbildungsangebot f&#252;r unsere Chirurgiekunden aus den Augen zu verlieren.»</p>
<p><strong>ZUSAMMENFASSUNG DES FINANZERGEBNISSES</strong><br />
<strong>Umsatzzahlen </strong>(ungepr&#252;ft)<br />
(Tabelle siehe Originalquelle)<br />
<strong>Finanzkennzahlen </strong>(ungepr&#252;ft)<br />
(Tabelle siehe Originalquelle)</p>
<p><strong><br />
FINANZERGEBNIS (1. Halbjahr 2011)</strong></p>
<p>Die <strong>Bruttogewinnmarge</strong> f&#252;r das 1. Halbjahr 2011 blieb mit 82,5% (in Prozent des Umsatzes) gegen&#252;ber 82,4% der Vorjahresperiode praktisch unver&#228;ndert stark, da der anhaltende Preisdruck durch laufende operative Verbesserungen abgefedert werden konnte.</p>
<p>Der <strong>Betriebsaufwand </strong>(in Prozent des Umsatzes) stieg gegen&#252;ber dem Vorjahr um 160 Bp. (90 Bp. in LW). Grund hierf&#252;r waren vor allem die Investitionen in f&#252;r das Gesch&#228;ft wichtige Bereiche – prim&#228;r in die Aussendienstausr&#252;stung, die Informationstechnologie (IT) und F&amp;E-Kosten im Zusammenhang mit der exklusiven weltweiten strategischen Kooperationsvereinbarung mit Eli Lilly – aber auch die h&#246;heren Lizenzgeb&#252;hren infolge der ung&#252;nstigen Wechselkursentwicklung. Der <strong>Sonstige Ertrag/(Aufwand) </strong>wurde durch den Anstieg der Fremdw&#228;hrungsverluste gegen&#252;ber dem 1. Halbjahr 2010 belastet, die in erster Linie auf die anhaltende Aufwertung des Schweizer Frankens gegen&#252;ber den meisten anderen W&#228;hrungen, insbesondere dem US-Dollar und Euro, zur&#252;ckzuf&#252;hren waren. Die<strong> Ertragssteuerrate </strong>verbesserte sich dank fortgesetzter Steuerplanung erneut und sank von 28,6% im Vorjahr auf 27,4%.</p>
<p>Die <strong>Investitionen</strong> von 215,3 Millionen USD reflektieren das anhaltende Engagement von Synthes f&#252;r Wachstum und die Expansion des Gesch&#228;fts. Die Investitionen in die Ausr&#252;stung des Aussendienstes (Implantate- und Instrumenten-Sets) machen rund 63% des gesamten Kapitalaufwands aus. Der <strong>Netto-Cashflow</strong> von 251,9 Millionen USD im 1. Halbjahr 2011 f&#252;hrte zu einem Rekordbestand an Barmitteln von 2 243,1 Millionen USD, einschliesslich Investitionen in b&#246;rsenf&#228;hige Wertpapiere. Die Generierung von freiem Cashflow in H&#246;he von 341,9 Millionen USD entspricht einer geringf&#252;gigen Abnahme im Vergleich zur Vorjahresperiode und ist auf die h&#246;heren Kapitalinvestitionen, haupts&#228;chlich f&#252;r die Ausr&#252;stung des Aussendienstes, zur&#252;ckzuf&#252;hren.</p>
<p>Im 1. Halbjahr 2011 erh&#246;hte Synthes ihren Personalbestand um <strong>429 Mitarbeitende</strong>. Ungef&#228;hr 66% der Neueinstellungen entfielen auf den Aussendienst und die Produktion. Am 30. Juni 2011 besch&#228;ftigte Synthes <strong>11 855 Mitarbeitende</strong> weltweit.</p>
<p><strong>REGIONALES ERGEBNIS (2. Quartal 2011)</strong></p>
<p>In <strong>Nordamerika</strong> verzeichnete Synthes im Trauma-Gesch&#228;ft weiterhin Wachstum, auch trotz des schwachen wirtschaftlichen Umfelds und der dadurch bedingten Strukturbereinigungen in der Branche. In den USA nutzt der Bereich Trauma weiterhin die sich bietenden Gelegenheiten, um mittels zielgerichteter Verkaufsstrategien und strategischer Partnerschaften eine noch bessere Patientenversorgung zu gew&#228;hrleisten und seinen Marktanteil auszuweiten. Der CMF-Bereich erzielte dank der Thoraxfixation-Produkte, der Diversifizierung in neue Produktlinien, der erfolgreichen Matrix-Plattensysteme und des MatrixNEURO-Systems ein zweistelliges Umsatzwachstum sowie weitere Marktanteilsgewinne. Auch unter den anhaltend schwierigen Bedingungen am US-Markt f&#252;r Wirbels&#228;ulenprodukte konnte Synthes ihr Ergebnis in dieser Sparte im 2. Quartal weiter verbessern, was nicht zuletzt auf die erfolgreiche Lancierung des MATRIX-Pedikelschraubensystems zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. &#220;berdies trug auch das j&#252;ngst im Markt eingef&#252;hrte Spacer-System T-PAL zum besseren Ergebnis bei. Die guten Ergebnisse dieser neuen Produkte wurden jedoch teilweise aufgehoben durch die anhaltend schwierige Preis- und Erstattungskostensituation infolge der strengeren Beurteilungspraxis f&#252;r R&#252;ckerstattungen f&#252;r lumbale Fusionen bei degenerativen Bandscheibenerkrankungen seitens der Kostentr&#228;ger.</p>
<p>In <strong>Europa</strong> verzeichnete das Kerngesch&#228;ft von Synthes – Trauma und Wirbels&#228;ule – ein marktkonformes Wachstum, w&#228;hrend die Bereiche CMF und Power Tools den Markt dank der Lancierung innovativer Produkte und der Integration der High-Speed-Bohrer von Anspach wiederum &#252;bertrafen. In allen Produktgruppen gab es bedeutende Produktlancierungen zu verzeichnen: das MATRIX-Pedikelschraubensystem (Wirbels&#228;ule), den ersten Marknagel mit Antibiotikabeschichtung und einen neuen Nagel zur Fixierung proximaler Humerusfrakturen (Trauma) sowie ein neues Fixierungsinstrument f&#252;r die Thorax-Schliessung nach offenen Eingriffen am Herzen (CMF).</p>
<p><strong>Asien-Pazifik</strong> verzeichnete erneut ein starkes Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich, zu dem die anhaltende Fokussierung auf die Einf&#252;hrung neuer Produkte in allen M&#228;rkten beitrug. Erfolgreiche Produktlancierungen bewirkten eine signifikante Umsatzzunahme sowie eine starke Umsatzerholung von &#252;ber 15% in Australien und Neuseeland. Ausserdem verzeichneten die Schwellenm&#228;rkte erneut Umsatzwachstumsraten im hohen zweistelligen Bereich, zumal in jedem Quartal weitere neue M&#228;rkte erschlossen werden.</p>
<p>Im <strong>Rest der Welt</strong> verzeichnete Synthes trotz des h&#228;rteren Wettbewerbs zweistellige Wachstumsraten in Lateinamerika, einschliesslich in den wichtigen M&#228;rkten Brasilien und Kolumbien. Zu verdanken ist dies der fortlaufenden Einf&#252;hrung neuer Produkte und der Verbesserung bestehender Produktlinien. Die robuste Performance in Lateinamerika im 2. Quartal 2011 wurde indes durch den Wegfall des Einmaleffekts aus der ersten Lieferung im Rahmen eines Ausschreibungsgesch&#228;fts im Nahen Osten im 2. Quartal 2010 aufgehoben.</p>
<p><strong>AUSBLICK</strong></p>
<p>Synthes will ihren Marktanteil in allen vier Produktbereichen weltweit weiter ausbauen, und zwar haupts&#228;chlich durch die Fokussierung auf Produkteinf&#252;hrungen und anhaltende Investitionen in Innovationen und die Ausr&#252;stung des Aussendienstes. Das Unternehmen wird zudem weiterhin Massnahmen zur Produktivit&#228;tssteigerung entwickeln und umsetzen, um so die Belastungen durch das schwierige Marktumfeld auszugleichen.</p>
<p>Gleichzeitig ist Synthes mit Erfolg eine neue und exklusive weltweite Kooperation mit Eli Lilly eingegangen, die es dem Unternehmen erlauben wird, sein Produktportfolio zu erweitern und die wachsenden und zunehmend komplexeren klinischen Bed&#252;rfnisse einer alternden Bev&#246;lkerung abzudecken. &#220;berdies hat Synthes den Abschluss einer definitiven &#220;bernahmevereinbarung mit Johnson &amp; Johnson (J&amp;J) bekannt gegeben und bem&#252;ht sich aktiv um die ben&#246;tigte Genehmigung durch die zust&#228;ndigen Aufsichtsbeh&#246;rden. Gleichzeitig bereitet sich Synthes auf den Beginn des Integrationsplanungsprozesses vor. Der Zusammenschluss wird die Forschungs- und Entwicklungskapazit&#228;ten, aber auch die Produktpipeline st&#228;rken, die globale Reichweite eines breiteren Orthop&#228;die-Portfolios vergr&#246;ssern und f&#252;r eine anerkannte F&#252;hrungsposition und Expertise bei der fachlichen Ausbildung sorgen.<br />
<strong><br />
Synthes: Ein f&#252;hrendes Unternehmen im Bereich der orthop&#228;dischen Traumatologie</strong><br />
Synthes ist ein weltweit f&#252;hrendes Unternehmen in der Medizintechnik. Wir entwickeln, produzieren und vermarkten Instrumente, Implantate und Biomaterialien f&#252;r die chirurgische Behandlung von Knochenfrakturen und f&#252;r Korrekturen und Rekonstruktionen des menschlichen Skeletts und seiner Weichteile.</p>
<p><strong>Halbjahresbericht 2011</strong><br />
Die Konzern-Halbjahresrechnung 2011 inkl. Anhang (nur Englisch) kann <a href="http://www.synthes.com/sites/intl/DE/InvestorsMedia/FinancialReports/pages/2009-10.aspx">hier</a> heruntergeladen werden.<br />
<strong><br />
Finanzanalysten-Telefonkonferenz</strong><br />
Angesichts der am 27. April 2011 bekannt gegebenen &#220;bernahmevereinbarung mit J&amp;J wird keine Medien-/Finanzanalysten-Telefonkonferenz zum Finanzergebnis des 1. Halbjahres 2011 durchgef&#252;hrt.</p>
<p><strong>Bilddatenbank</strong><br />
Eine Auswahl an Produkt- und Firmenbildern kann <a href="http://www.synthes.com/sites/intl/DE/InvestorsMedia/MediaCorner/Pages/Bilddatenbank.pressarea.aspx">hier</a> gefunden werden.</p>
<p><strong>F&#252;r weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:</strong><br />
Gilgian Eisner, Investor Relations, Synthes, Inc.<br />
Telefon +41 32 720 4745, Fax +41 32 720 4811<br />
E-Mail: investor.relations@synthes.com</p>
<p>http://www.synthes.com</p>
<p><strong><br />
Beschr&#228;nkungen gem&#228;ss den Rechtsvorschriften f&#252;r Wertpapiere der Vereinigten Staaten</strong><br />
Nach Ansicht der Gesch&#228;ftsleitung von Synthes, Inc. k&#246;nnten bestimmte Erkl&#228;rungen in dieser Medienmitteilung Prognosen («Forward-Looking Statements») im Sinne des «Private Securities Litigation Reform Act» von 1995 darstellen. Dazu z&#228;hlen unter anderem Erkl&#228;rungen zu den M&#246;glichkeiten von Synthes, neue Produkte anzubieten und bestehende zu vermarkten, sowie der erwartete Umsatz und das erwartete Umsatzwachstum von Synthes. Diese Erkl&#228;rungen beruhen auf den Einsch&#228;tzungen und Annahmen, welche die Gesch&#228;ftsleitung zum Zeitpunkt dieser Erkl&#228;rungen in Bezug auf k&#252;nftige Ereignisse und Gesch&#228;ftsergebnisse vorgenommen hat. Die tats&#228;chlichen Ergebnisse k&#246;nnen erheblich von den ausdr&#252;cklich genannten oder angedeuteten Resultaten abweichen. Diese Abweichungen k&#246;nnen auf verschiedene Faktoren zur&#252;ckzuf&#252;hren sein: auf die F&#228;higkeit von Synthes, erfolgreich neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und einzuf&#252;hren und bestehende Produkte und Dienstleistungen in einem von Wettbewerb gepr&#228;gten Markt abzusetzen, sowie auf Ver&#228;nderungen der wirtschaftlichen Bedingungen, die sich auf das Betriebsergebnis von Synthes auswirken k&#246;nnen. Auch Ver&#228;nderungen der Wettbewerbsbedingungen und Entwicklungen der Rechtsvorschriften k&#246;nnen das k&#252;nftige Gesch&#228;ftsergebnis beeinflussen, und ver&#228;nderte Marktbedingungen k&#246;nnen sich auf die Bewertung der Wertpapiere von Synthes auswirken. Ausserdem ist zu ber&#252;cksichtigen, dass aus fr&#252;heren Finanz- und Betriebsergebnissen des Unternehmens nicht zwangsl&#228;ufig auf k&#252;nftige Finanz- und Betriebsergebnisse geschlossen werden kann. Synthes ist nicht verpflichtet, Prognosen bei Vorliegen von neuen Informationen, bei k&#252;nftigen Ereignissen oder aus anderen Gr&#252;nden zu aktualisieren.</p>
<p>Die Wertpapiere von Synthes wurden ausserhalb der Vereinigten Staaten angeboten und verkauft und wurden und werden nicht nach dem revidierten «Securities Act» der Vereinigten Staaten von 1933 (nachfolgend «Wertpapiergesetz») registriert. Diese Wertpapiere d&#252;rfen in den Vereinigten Staaten oder an «U.S. Persons» (gem&#228;ss der geltenden Definition im Wertpapiergesetz) weder angeboten noch verkauft noch &#252;bertragen werden, ausser bei Einreichung der nach dem Wertpapiergesetz erforderlichen Registrierungsangaben oder im Rahmen einer nach dem Wertpapiergesetz anwendbaren Ausnahme. Absicherungsgesch&#228;fte mit diesen Wertpapieren d&#252;rfen nur in &#220;bereinstimmung mit dem Wertpapiergesetz durchgef&#252;hrt werden. Die Wertpapiere von Synthes gelten als «Restricted Securities» gem&#228;ss der Begriffsdefinition in Artikel 144 des Wertpapiergesetzes.</p>
<p>Quelle: <a href="http://hugin.info/100370/R/1536974/469062.pdf" target="_blank" rel="nofollow">SYNTHES</a> </p>
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		<title>Roche’s Pr&#252;fmedikament zur Behandlung von Asthma erreicht prim&#228;ren Endpunkt in Phase-II-Studie</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/08/04/7441/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 06:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebrikizumab k&#246;nnte die erste personalisierte Behandlung von Asthma erm&#246;glichen Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) gab heute bekannt, dass in einer Phase-II-Studie mit dem Pr&#252;fmedikament Lebrikizumab der prim&#228;re Endpunkt erreicht wurde. Lebrikizumab ist ein humanisierter monoklonaler Antik&#246;rper der entwickelt wurde, um das Zytokin Interleukin-13 (IL-13) zu blockieren. Die Behandlung mit Lebrikizumab f&#252;hrte im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lebrikizumab k&#246;nnte die erste personalisierte Behandlung von Asthma erm&#246;glichen<br />
Roche (SIX: RO, ROG; OTCQX: RHHBY) gab heute bekannt, dass in einer Phase-II-Studie mit dem Pr&#252;fmedikament Lebrikizumab der prim&#228;re Endpunkt erreicht wurde. Lebrikizumab ist ein humanisierter monoklonaler Antik&#246;rper der entwickelt wurde, um das Zytokin Interleukin-13 (IL-13) zu blockieren. Die Behandlung mit Lebrikizumab f&#252;hrte im Rahmen der Studie bei Erwachsenen mit Asthma, dessen Symptome mit inhalierten Kortikosteroiden (ICS) nur unzureichend beherrscht werden konnten, zu einem statistisch signifikanten Anstieg von FEV1 (einem Parameter zur Messung der Lungenfunktion). Die H&#228;ufigkeit unerw&#252;nschter Ereignisse in der Placebo- und in der Lebrikizumab-Gruppe war insgesamt vergleichbar. Die Ergebnisse der so genannten MILLY-Studie werden heute im New England Journal of Medicine (NEJM) ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>IL-13 tr&#228;gt im Wesentlichen zu den Symptomen von Asthma bei und es erh&#246;ht Periostin – ein Protein, das sich mit Hilfe eines Bluttests messen l&#228;sst. Die Studie zeigte, dass Lebrikizumab bei Patienten die einen hohen Periostinspiegel vor Beginn der Behandlung aufwiesen zu einer st&#228;rkeren Verbesserung der Lungenfunktion f&#252;hrte als bei Patienten mit niedrigem Periostinspiegel.</p>
<p>„Die Erkenntnisse aus der MILLY-Studie sowie die Entwicklung eines potenziellen Biomarkers zeigen, dass es uns gelingen k&#246;nnte, geeignete Asthmapatienten f&#252;r eine Lebrikizumab-Therapie auszuw&#228;hlen“, erl&#228;utert Richard Scheller, Executive Vice President, Genentech Research and Early Development (gRED). „Die Resultate st&#252;tzen eine weitere Erforschung von Lebrikizumab als personalisierte Behandlung f&#252;r Patienten, die unter mittelschwerem bis schwerem unbeherrschtem Asthma leiden.“</p>
<p>Die Studie zeigte ebenfalls, dass bei mit Lebrikizumab behandelten Patienten eine tendenziell niedrigere Rate schwerer Asthmaanf&#228;lle („Exazerbationen“) auftrat, auch wenn die Studie nicht f&#252;r den Nachweis einer Verringerung dieser Anf&#228;lle ausgelegt war. Diese Daten sind ermutigend, da schwere Asthmaanf&#228;lle – gekennzeichnet durch Kurzatmigkeit und ein Engegef&#252;hl in der Brust – lebensbedrohlich sein k&#246;nnen. Patienten, deren Asthma sich mit den verf&#252;gbaren Behandlungsm&#246;glichkeiten nicht beherrschen l&#228;sst k&#246;nnten von Lebrikizumab profitieren.</p>
<p>&#220;ber Lebrikizumab<br />
Lebrikizumab wurde bei Genentech Research and Early Development (gRED) entwickelt und ist ein Behandlungsansatz, der im Hinblick auf die Behandlung von Patienten mit unbeherrschtem Asthma untersucht wird. Es handelt sich um einen humanisierten monoklonalen Antik&#246;rper, der das Zytokin IL-13 (ein Protein, das als Botenstoff zwischen Zellen fungiert) blockieren und Entz&#252;ndungen in der Lunge lindern soll. Eine &#252;berm&#228;ssige Expression von IL-13 f&#252;hrt zu einer Entz&#252;ndung der Atemwege – einem Hauptsymptom bei Asthma.</p>
<p>&#220;ber die Phase-II-Studie (MILLY)<br />
Die MILLY-Studie („global phase II randoMized, double blInd, placebo-controLled study to evaLuate the safetY, tolerability and efficacy of lebrikizumab in adult patients with asthma who are inadequately controlled on inhaled corticosteroids“) ist eine von Roche/Genentech unterst&#252;tzte Studie zur Beurteilung des Sicherheitsprofils, der Vertr&#228;glichkeit und der Wirksamkeit von Lebrikizumab bei erwachsenen Asthma-Patienten, die unter inhalierten Kortikosteroiden (einer h&#228;ufig eingesetzten Behandlung bei Asthma) unzureichend eingestellt sind. Im Rahmen dieser Studie wurde Lebrikizumab insgesamt sechs Mal alle 28 Tage in einer Dosierung von 250 mg subkutan verabreicht. Von den insgesamt 219 randomisierten Patienten wurde ein Patient nicht behandelt. 106 Patienten erhielten randomisiert Lebrikizumab und 112 Patienten Placebo.</p>
<p>Der prim&#228;re Endpunkt der Studie war die Messung eines Parameters der Lungenfunktion, der „Einsekundenkapazit&#228;t (FEV1) vor Anwendung eines Bronchodilatators“. FEV1 bezeichnet das Luftvolumen, das nach einem tiefen Atemzug in einer Sekunde ausgestossen werden kann.</p>
<p>Der prim&#228;re Endpunkt der Studie ergab in Woche 12 f&#252;r Patienten unter Lebrikizumab einen um 5,5 % (95-%-KI: 0,8 % bis 10,2 %; p=0,02) h&#246;heren Anstieg der FEV1 vor Anwendung eines Bronchodilatators gegen&#252;ber dem Ausgangswert als f&#252;r Patienten unter Placebo (Lebrikizumab 9,8 % ± 1,9 %, Placebo 4,3 % ± 1,5 %). In der Subgruppe mit hohem Periostinspiegel kam es bei Patienten unter Lebrikizumab zu einem um 8,2 % h&#246;heren FEV1-Anstieg gegen&#252;ber dem Ausgangswert (p=0,03) als bei Patienten unter Placebo. In der Subgruppe mit niedrigerem Periostinspiegel zeigten die Patienten unter Lebrikizumab einen um 1,6 % (p=0,61) h&#246;heren FEV1-Anstieg als Patienten unter Placebo. Der Periostinspiegel wurde mit Hilfe eines Proteinassays im Serum ermittelt.</p>
<p>Zu den im Vorfeld festgelegten, sekund&#228;ren Behandlungsresultaten z&#228;hlte u.a. die H&#228;ufigkeit von im Pr&#252;fplan definierten Exazerbationen und schweren Exazerbationen (Verschlechterung des Asthmas) bis Ende der 24. Woche. Auch wenn die Studie nicht auf den Nachweis einer Verringerung von Exazerbationen ausgelegt war, zeigte sich bei Patienten unter Lebrikizumab eine Tendenz zugunsten einer niedrigeren Rate schwerer Exazerbationen.</p>
<p>Die Gesamth&#228;ufigkeit unerw&#252;nschter Ereignisse war in der Placebo- und in der Lebrikizumab-Gruppe vergleichbar. Schwerwiegende unerw&#252;nschte Ereignisse (SUE) wurden bei vier Patienten unter Lebrikizumab beobachtet: zwei Patienten erlitten einen Asthmaanfall, bei einem Patienten kam es zu einer ambulant erworbenen Pneumonie und bei einem weiteren zu einem traumatischen Pneumothorax (einer Luftansammlung im Brustkorb zwischen Lunge und innerer Brustwand, was zu einem Kollabieren der Lunge f&#252;hrt) im Zusammenhang mit einem Autounfall.</p>
<p>Die h&#228;ufigsten Nebenwirkungen waren Infektionen (Lebrikizumab 48,1 %, Placebo 49,1 %), u.a. Infektionen der oberen Atemwege (Lebrikizumab 12,3 %, Placebo 14,3 %) und Entz&#252;ndungen der Nasennebenh&#246;hlen (Lebrikizumab 9,4 %, Placebo 8,0 %). Die Gesamth&#228;ufigkeit der unerw&#252;nschten Ereignisse war in beiden Studiengruppen vergleichbar (Lebrikizumab 74,5 %, Placebo 78,6 %), ebenso die H&#228;ufigkeit der schweren unerw&#252;nschten Ereignisse (Lebrikizumab 3,8 %, Placebo 5,4 %). Den Bewegungsapparat betreffende Ereignisse traten unter Lebrikizumab h&#228;ufiger auf (Lebrikizumab 13,2 %, Placebo 5,4 %). Insgesamt 25 Patienten (11,5 %), 12 Patienten unter Placebo und 13 unter Lebrikizumab, brachen die Studie vorzeitig ab.</p>
<p>&#220;ber Asthma<br />
Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die das Atmen erschwert. Mit mehreren Millionen Betroffenen weltweit stellt Asthma ein erhebliches Gesundheitsproblem dar.1 Charakteristisch f&#252;r Asthma ist eine Entz&#252;ndung der Luftwege, die zu einer unregelm&#228;ssigen Bel&#252;ftung der Lungen f&#252;hrt. In Folge dessen kommt es zu wiederholten Anf&#228;llen von Husten, Keuchatmung, Kurzatmigkeit und Brustenge, die eine medizinische Dauerversorgung erforderlich machen. Therapien wie die Inhalation von Kortikosteroiden sollen die Entz&#252;ndung in den Luftwegen und deren Verengung lindern. Trotz einer Behandlung mit inhalierten Glukokortikosteroiden (ICS) leiden zahlreiche Patienten weiterhin an unbeherrschten Asthmasymptomen, die eine intensivere Behandlung erfordern.2</p>
<p>&#220;ber Roche<br />
Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein f&#252;hrendes, forschungsorientiertes Unternehmen ist spezialisiert auf die beiden Gesch&#228;fte Pharma und Diagnostics. Als weltweit gr&#246;sstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente f&#252;r die Onkologie, Virologie, Entz&#252;ndungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualit&#228;t und die &#220;berlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2010 besch&#228;ftigte Roche weltweit &#252;ber 80’000 Mitarbeitende und investierte mehr als 9 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 47,5 Milliarden Franken. Genentech, USA, geh&#246;rt vollst&#228;ndig zur Roche-Gruppe. An Chugai Pharmaceutical, Japan, h&#228;lt Roche die Mehrheitsbeteiligung. F&#252;r weitere Informationen: www.roche.com.</p>
<p>Alle erw&#228;hnten Markennamen sind gesetzlich gesch&#252;tzt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.roche.com/de/med-cor-2011-08-04.htm" target="_blank" rel="nofollow">Roche</a></p>
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		<title>Neuer Malariaimpfstoff erweist sich als wirksam</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/07/25/neuer-malariaimpfstoff-erweist-sich-als-wirksam/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Malariaimpfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wichtiger Durchbruch im Kampf gegen die Malaria: Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut in Basel hat ein Impfstoff entwickelt, der sich bei der Bek&#228;mpfung der Malaria bei Kindern als wirksam und gut vertr&#228;glich erwiesen hat. In einem in Tansania durchgef&#252;hrten Test sch&#252;tzte der neue Impfstoff die H&#228;lfte der Kinder vor klinisch relevanten Malariaattacken. Die Forschungsergebnisse des mit der Universit&#228;t Basel assoziierten Instituts sind in der aktuellen Ausgabe des US-Fachmagazins PLoS ONE publiziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der getestete Impfstoff besteht aus zwei synthetischen Peptid-Komponenten (AMA-1 und CSP-1), welche die native Struktur von wichtigen Antigenen widerspiegeln, die w&#228;hrend der entscheidenden Phasen des Lebenszyklus vom Erreger der tropischen Malaria (Plasmodium falciparum) gebildet werden. Virosomen (Liposomen mit eingebauten Virusproteinen) auf der Basis von Influenzaviren dienten als Antigentr&#228;ger und Wirkverst&#228;rker. Diese Technologie ist bereits bei Impfstoffen gegen Hepatitis A und Grippe in mehr als 40 L&#228;ndern zugelassen.</p>
<p>Die Phase-Ib-Studie wurde am «Bagamoyo Research &#038; Training Centre» in Tansania unter der Leitung von Prof. Dr. Blaise Genton und Prof. Dr. Marcel Tanner (Swiss TPH) sowie von Dr. Salim Abdulla (Direktor des Ifakara Health Instituts) durchgef&#252;hrt. Der von Prof. Gerd Pluschke (Swiss TPH) und Prof. John Robinson (Universit&#228;t Z&#252;rich) in Zusammenarbeit mit der Firma Pevion Biotech AG entwickelte Impfstoff wurde innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten an 50 gesunden, semi-immunen Freiwilligen (40 Kindern, 10 Erwachsenen) in einem Malaria-Endemiegebiet getestet. Jeder Proband erhielt zwei Injektionen, die sowohl von den Erwachsenen als auch von den f&#252;nfj&#228;hrigen Kindern gut aufgenommen und vertragen wurden. Der Impfstoff l&#246;ste bei den meisten Probanden starke Antik&#246;rperantworten gegen die beiden Antigene (AMA-1 und CSP-1) aus. Zudem zeigte der Impfstoff Wirksamkeit bei der Verhinderung von klinischen Malariaf&#228;llen bei Kindern: Bei jenen Probanden, die mit dem neuen Impfstoff behandelt worden waren, traten nur halb so viele Malaria-Erkrankungen auf als bei denen, die einen Grippeimpfstoff erhalten hatte.</p>
<p>Die Ergebnisse sind vielversprechend. Abgesehen vom Wirkstoff RTS,S, einem weiteren Impfstoffkandidaten, der gegenw&#228;rtig im Rahmen einer Phase-III-Studie an mehreren Zentren in Afrika getestet wird, ist der neue Impfstoff der einzige, der eine so hohe Wirksamkeit beim Schutz der Bev&#246;lkerung gegen Malaria gezeigt hat. Ein 50-prozentiger Schutz gegen Malaria-Episoden bedeutet, dass die Gesamtanzahl an Erkrankungen um die H&#228;lfte reduziert werden k&#246;nnte, sollten diese Ergebnisse im Rahmen einer weiteren, gr&#246;sseren Studie mit mehr Probanden best&#228;tigt werden.</p>
<p>Dass die Wirksamkeit eines Malaria-Impfstoffs der ersten Generation rasch durch die Kombination von verschiedenen Antigenen oder Techniken verbessert werden kann, berechtigt zu weiterer Hoffnung. Nach der erfolgreichen Phase-Ib-Studie bereiten nun die am Projekt beteiligten Forschenden und die Firma Mymetics Corporation (sie &#252;bernahm 2007 das Malaria-Programm von Pevion Biotech AG und hat zur Finanzierung dieser Phase-1b-Studie beigetragen) die n&#228;chste Phase der Entwicklung des Mehrkomponenten-Impfstoffs mit weiteren Malaria-Antigenen vor, die der vorliegenden Formulierung hinzugef&#252;gt werden sollen.</p>
<p>Die vorliegenden Ergebnisse geben zur berechtigten Hoffnung Anlass, dass in naher Zukunft ein neuer wirksamer Impfstoff im Kampf gegen die Malaria zur Verf&#252;gung stehen wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://unibas.ch/index.cfm?uuid=602FF56EC2DE4E440CCF69FA66718E6C&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<item>
		<title>Grossz&#252;gige Eckenstein-Geigy-Stiftung erm&#246;glicht Fortschritte in der Kindermedizin</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/06/08/grosszugige-eckenstein-geigy-stiftung-ermoglicht-fortschritte-in-der-kindermedizin/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Eckenstein-Geigy-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 15 Mio. Franken f&#246;rdert die Eckenstein-Geigy-Stiftung die dringend n&#246;tige Erforschung und Entwicklung von Medikamenten f&#252;r Kinder und Jugendliche. F&#252;r die Dauer von vorerst zehn Jahren werden am Universit&#228;ts-Kinderspital beider Basel UKBB eine «Eckenstein-Geigy-Forschungs-professur f&#252;r P&#228;diatrische Pharmakologie» sowie eine Abteilung f&#252;r Klinische Pharmakologie in der P&#228;diatrie eingerichtet. Heute bestehen in der Kinderpharmakologie noch bedeutende Wissensl&#252;cken und Risken: Sehr viele an Kinder verabreichte Arzneimittel wurden nicht so umf&#228;nglich gepr&#252;ft, wie dies in der Erwachsenenmedizin Standard ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gemeinsame Medienmitteilung der Universit&#228;t Basel und des Universit&#228;ts-Kinderspitals beider Basel UKBB</b><br />
Die grossz&#252;gige Gabe zur Einrichtung einer Forschungsprofessur und einer klinisch-pharmakologischen Abteilung innerhalb der Kinderheilkunde wird wesentlich dazu beitragen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Aufnahme und Wirkung von Medikamenten bei Kindern und Jugendlichen zu gewinnen. Dieses Wissen ist dringend erforderlich, sind heute doch noch 50 bis 90 Prozent der an Kinder und Jugendliche verabreichten Medikamente nicht f&#252;r diese Altersgruppe auf Wirkung und Sicherheit ausreichend ausgetestet.</p>
<p><b>Vernetzung und Synergien</b><br />
Angestrebt wird eine enge Zusammenarbeit mit p&#228;diatrischen Kliniken anderer Universit&#228;ten in der Schweiz. Es sind auch internationale Vernetzungen vorgesehen, insbesondere mit der Universit&#228;t von Oxford (England), mit welcher im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin eine enge Zusammenarbeit aufgebaut wird. Die «Eckenstein-Geigy-Abteilung f&#252;r P&#228;diatrische Pharmakologie» k&#246;nnte durch ihre Einzigartigkeit in der Schweiz f&#252;r dieses Fachgebiet eine Vorreiterrolle f&#252;r die Schweiz und weite Teile Europas &#252;bernehmen. Angesichts des exzellenten biomedizinischen und pharmazeutischen Umfeldes in Basel bestehen f&#252;r diese Initiative ausgezeichnete Bedingungen und M&#246;glichkeiten f&#252;r Synergien.</p>
<p>Die Idee f&#252;r die neue Stiftungsprofessur war von Matthias Eckenstein-Geigy, Pr&#228;sident des Stiftungsrats der Eckenstein-Geigy-Stiftung, gemeinsam mit Dr. med. Conrad E. M&#252;ller, CEO des UKBB, und Forschenden der Universit&#228;t Basel (Prof. Dr. med. Georg Holl&#228;nder und Prof. Dr. med. Peter Meier-Abt) entwickelt worden. Sie hatten Matthias Eckenstein auf die dringende Notwendigkeit der Forschung &#252;ber die Wirkung von Medikamenten bei Kindern aufmerksam gemacht. Aufgrund belastender pers&#246;nlicher Erfahrungen im Familien- und Bekanntenkreis erkannte der Stiftungsrat die Bedeutung des Anliegens und entschied sich, die Professur mit namhaften Mitteln zu erm&#246;glichen.</p>
<p><b>Dank f&#252;r die Stiftung</b><br />
Die Universit&#228;t Basel und das UKBB sowie die Regierungen ihrer Tr&#228;gerkantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt sind hoch erfreut &#252;ber die Einrichtung der «Eckenstein-Geigy-Stiftungsprofessur». An der Medienkonferenz vom 8. Juni 2011 bedankten sich Dr. Carlo Conti, Vizepr&#228;sident des Regierungsrats und Vorsteher des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt, namens der beiden Kantone und des Kinderspitalrats sowie Prof. Dr. Peter Meier-Abt, Vizerektor f&#252;r Forschung und Nachwuchsf&#246;rderung der Universit&#228;t Basel, bei Matthias Eckenstein-Geigy und seinen Angeh&#246;rigen herzlich f&#252;r die beispielhafte Grossz&#252;gigkeit im Dienste der Forschung f&#252;r das Wohlergehen von Kinder und Jugendlichen.</p>
<p>Am 9. Juni 2011 findet im Zentrum f&#252;r Lehre und Forschung der Universit&#228;t Basel das zweite Symposium der «Swiss Clinical Trial Organisation (SCTO)» zum Thema der Klinischen Forschung in der P&#228;diatrie statt, an welchem die speziellen Gesichtspunkte der Therapieforschung bei Kinder und Jugendlichen er&#246;rtert wird. Die SCTO arbeitet zusammen mit f&#252;hrenden Forscherpers&#246;nlichkeiten in der P&#228;diatrie und zurzeit auch am Aufbau eines nationalen Netzwerkes f&#252;r p&#228;diatrische Klinische Forschung. Diese Initiative wird auch vom Schweizerischen Nationalfonds und der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften unterst&#252;tzt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=6A9A74BD0B26FD379F299F9575B2E338&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Luftverschmutzung ist eine der Hauptursachen f&#252;r Herzinfarkte</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2011/02/24/luftverschmutzung-ist-eine-der-hauptursachen-fur-herzinfarkte/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wesentlicher Anteil der Herzinfarkte geht zu Lasten der Luftverschmutzung. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des mit der Universit&#228;t Basel assoziierten Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts. Die Forschungsergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins «The Lancet» ver&#246;ffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzinfarkte werden ausgel&#246;st, indem sich in den Gef&#228;ssen vorhandene atherosklerotische Verkalkungen abl&#246;sen und die Blutversorgung des Herzens teilweise verschliessen. Dieses potentiell lebensgef&#228;hrliche Ereignis der koronaren Herzerkrankung ist in vielen westlichen L&#228;ndern eine der h&#228;ufigsten Todesursachen.</p>
<p>Forscherinnen und Forscher am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut in Basel (Departement Epidemiologie und Public Health) haben zusammen mit Kollegen in Belgien den Beitrag verschiedener bekannter Ursachen von Herzinfarktereignissen analysiert und miteinander verglichen – mit dem Resultat, dass der Beitrag des Strassenverkehrs und die Belastung durch Luftverschmutzung erheblich sind. Ihr Anteil ist vergleichbar mit anderen zentralen Ursachen koronarer Ereignisse wie akute k&#246;rperliche &#220;beranstrengung, &#252;ppige Mahlzeiten oder &#196;rger.</p>
<p>Die Studie unterstreicht den Willen bzw. die Wichtigkeit und den potentiellen Nutzen von politischen Massnahmen, die Luftverschmutzung zu verringern, um Herzinfarkte zu verhindern. Die Forschenden weisen darauf hin, dass das Ausmass der Folgen von Luftverschmutzung insbesondere in den sehr stark verschmutzten st&#228;dtischen Regionen von Entwicklungs- und Schwellenl&#228;ndern von wachsender Bedeutung ist. Die Zunahme an koronaren Herzerkrankungen geht hier einher mit der starken Luftverschmutzung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=52FDCABFDB9B5AD6F63BA7EC87132923&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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