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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 11:00:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Patienten informieren sich vermehrt &#252;ber das Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma/Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine von Swisscom in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Patienten ihre Diagnosen vermehrt online &#252;berpr&#252;fen und ihren Arzt auf die Informationen aus dem Netz ansprechen. Zudem zeigt die Befragung, dass der Nutzen eines elektronischen Gesundheitsdossiers zur Einsicht von eigenen Gesundheitsdaten erkannt und besonders von der &#228;lteren Generation als wichtig bewertet wird. Swisscom hat eine repr&#228;sentative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von Swisscom in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Patienten ihre Diagnosen vermehrt online &#252;berpr&#252;fen und ihren Arzt auf die Informationen aus dem Netz ansprechen. Zudem zeigt die Befragung, dass der Nutzen eines elektronischen Gesundheitsdossiers zur Einsicht von eigenen Gesundheitsdaten erkannt und besonders von der &#228;lteren Generation als wichtig bewertet wird.</p>
<p>Swisscom hat eine repr&#228;sentative Studie zum Nutzungsverhalten im Netz und auf Social Media Plattformen im Bereich Gesundheit in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt, dass Entscheidungen von Patienten bei der Wahl von Therapieangeboten, Medikamenteneinnahmen oder Versicherungsmodellen immer st&#228;rker vom Internet und sozialen Netzwerken beeinflusst werden. So gaben 84 Prozent aller befragten Personen an, dass sie bereits einmal gesundheitsbezogene Informationen im Internet recherchiert haben. Die am h&#228;ufigsten gesuchten Informationen sind Symptome, Krankheiten und Behandlungsm&#246;glichkeiten. Digitale Communities auf Gesundheitsportalen und Diskussions-Foren sind dabei von grosser Bedeutung f&#252;r die Informationssuche.</p>
<p>Das Internet wird unabh&#228;ngig vom Alter als Informationsquelle herangezogen, aber unterschiedlich genutzt. Personen zwischen 16 und 30 Jahren suchen vor allem in Wikipedia nach Informationen. Die Studie zeigt, dass j&#252;ngere Personen kritischer gegen&#252;ber den gefunden Informationen eingestellt sind. Dies l&#228;sst darauf schliessen, dass die sogenannten &#8220;Digital Natives&#8221; die Quellen im Netz besser einsch&#228;tzen k&#246;nnen. &#196;ltere Personen sch&#228;tzen daf&#252;r das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch mit einem Arzt st&#228;rker und informieren sich im Internet meist erst nach dem Arztbesuch.</p>
<p>Die recherchierten Informationen und Erfahrungsberichte wirken sich auch auf das Verhalten der Patienten aus. Mehr als ein Drittel der Befragten hat deshalb bereits einen Arzttermin vereinbart oder abgesagt oder die Einnahme von Medikamenten ge&#228;ndert. Dies obwohl die Informationsquelle nicht unbedingt medizinisch fundiert ist. &#220;ber die H&#228;lfte der Befragten sprechen ihren Arzt auf die Informationen, die sie im Netz gefundenen haben an. F&#252;r das Gesundheitswesen stellt dieses Verhalten damit auch eine Chance dar. Durch eine st&#228;rkere Pr&#228;senz im Internet und in sozialen Medien k&#246;nnten Patienten von qualifizierten Informationen profitieren.</p>
<p><strong>Mehr Autonomie bei der Verwaltung der eigenen Gesundheitsdaten gew&#252;nscht</strong><br />
In der Studie wurde zudem untersucht, wie die Schweizer zur elektronischen Ablage ihrer Gesundheitsdaten stehen. Zwei Drittel der Befragten w&#252;rden es begr&#252;ssen, wenn sie ihre Befunde, R&#246;ntgenbilder oder Blutdruckwerte zu einer neuen medizinischen Ansprechperson mitnehmen k&#246;nnten. Sogar 70% der Befragten w&#252;rden es sch&#228;tzen, die eigenen Gesundheitsdaten &#252;ber eine sichere Verbindung im Internet einsehen zu k&#246;nnen. Die Studie zeigt weiter, dass mit steigendem Alter das Interesse f&#252;r die digitale Ablage pers&#246;nlicher medizinischer Unterlagen stark zunimmt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/de/ghq/media/mediareleases/2012/01/20120130_MM_Patienten_Internet.html" target="_blank">swisscom</a></p>
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		<title>CeBIT 2012: VLEXgroup sorgt mit Web-basierter ERP-L&#246;sung VlexPlus f&#252;r Effizienz im Variantenmanagement</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/19/cebit-2012-vlexgroup-sorgt-mit-web-basierter-erp-losung-vlexplus-fur-effizienz-im-variantenmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch 2012 ist die VLEXgroup wieder als Aussteller auf der CeBIT in Hannover vertreten. Vom 06. – 10. M&#228;rz zeigt der ERP-Spezialist f&#252;r variantenorientierte Fertiger und technische Gro&#223;h&#228;ndler auf dem Comarch Partnerstand A.16 in Halle 5, wie Unternehmen die Komplexit&#228;t ihres Artikel- und Variantenmanagements sp&#252;rbar verringern und die Effizienz der Abl&#228;ufe von der Kalkulation und dem Vertrieb &#252;ber die Fertigung bis zum Controlling nachhaltig verbessern. Um &#252;ber gesch&#228;ftskritische Vorg&#228;nge jederzeit auf dem Laufenden zu sein, stellt das Unternehmen auf der CeBIT neben der aktuellen VlexPlus Version 3.2 ebenfalls das mobile L&#246;sungsportfolio vor, das unter anderem in den Bereichen Business Intelligence, Reporting, Kommissionierung, Versand- und Lagerlogistik sowie f&#252;r Fertigungsr&#252;ckmeldungen zum Einsatz kommt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kulmbach/Achim, den 19.01.12</strong> – Auch in der vermehrt Internet-basierten Arbeitswelt bleibt der einzelne Mitarbeiter Dreh- und Angelpunkt des Gesch&#228;fts. Mobile L&#246;sungen und Endger&#228;te, hohe Bandbreiten und neue Formen der Zusammenarbeit schaffen die Grundlage f&#252;r eine &#8220;virtualisierte Workforce&#8221;, um Informationsfl&#252;sse unabh&#228;ngig von Lokationen und eingesetzten Systemen zu optimieren und die eingesetzten Ressourcen effektiver zu nutzen. Mit VlexPlus erhalten Fertiger und Gro&#223;h&#228;ndler mit anspruchsvollem Variantenmanagement ein flexibles und durchg&#228;ngiges System an die Hand, das ein optimales Zusammenspiel der einzelnen Gesch&#228;ftsbereiche untereinander und mit externen Standorten, Mitarbeitern, Partnern, Kunden und Lieferanten erlaubt. M&#246;glich macht dies der prozessorientierte und kollaborative Systemaufbau auf Basis neuester Java- und Internet-Technologie, um einerseits Unabh&#228;ngigkeit von Hardware, Datenbanken und Betriebssystemen zu gew&#228;hrleisten und andererseits bei Bedarf Prozesse und Drittsysteme nahtlos anbinden zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>VlexPlus schafft Transparenz und sorgt f&#252;r effiziente Prozesse</strong></p>
<p>Dank frei definierbarer Sachmerkmale in VlexPlus k&#246;nnen Unternehmen sowohl technisch und kaufm&#228;nnisch umsetzbare als auch gepr&#252;fte Kundenauftr&#228;ge erzeugen, ohne f&#252;r jede Ausf&#252;hrung eines Artikels pflegeintensive Stammdaten anlegen zu m&#252;ssen. Die Variantengenerierung in VlexPlus ist so einfach wie sicher, indem sie alle Erzeugnisstrukturebenen und auch s&#228;mtliche Beschaffungsteile ber&#252;cksichtigt. Auch variantenbezogene Kalkulationen samt Preisbildung sowie die Bestandsf&#252;hrung von Artikelvarianten sind mit VlexPlus ein Leichtes. Das notwendige Expertenwissen, das als Grundlage f&#252;r das gesamte Variantenmanagement, die Kalkulation, den Einkauf, den Vertrieb und die Fertigung dient, wird in einem umfangreichen und einfach zu konfigurierenden Regelwerk abgebildet. VlexPlus sorgt daf&#252;r, dass Unternehmen ihren Aufwand f&#252;r die Pflege des Artikel- und Variantenportfolios auf ein Minimum reduzieren und gleichzeitig kundenorientierter fertigen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>VlexPlus – eine L&#246;sung f&#252;r jeden Bedarf</strong></p>
<p>VlexPlus ist in verschiedenen Landes- und Sprachversionen erh&#228;ltlich und wird sowohl als vor Ort installierbare „Inhouse“- L&#246;sung als auch Cloud-basierte Miet-L&#246;sung angeboten, um die Softwareeinf&#252;hrung speziell f&#252;r den Mittelstand erschwinglicher und sicherer zu machen. Neben VlexView, einer leistungsstarken Business Intelligence L&#246;sung auf Basis der Analyse- und Reporting-Anwendung QlikView, einem umfassenden CRM-System, einer EDI-L&#246;sung f&#252;r den elektronischen Datenaustausch sowie vollst&#228;ndig integrierten DMS- (Dokumentenmanagementsoftware) bzw. ECM-L&#246;sungen (Enterprise Content Management) bietet die VLEXgroup weitere betriebswirtschaftliche Anwendungen etwa f&#252;r Finanzwesen, Kostenrechnung und das Controlling an – vollst&#228;ndig modular und aus einer Hand. Speziell f&#252;r im Objekt- und Bauelementegesch&#228;ft t&#228;tige Unternehmen wurde die zentrale Business-Plattform f&#252;r das Objektmanagement VlexPlan nahtlos in VlexPlus integriert.<br />
Zur Anmeldung eines pers&#246;nlichen Gespr&#228;chstermins oder einer praxisorientierten Vorf&#252;hrung am VlexPlus-Demo-Point gelangen Besucher unter <a title="www.VlexPlus.com" href="http://www.VlexPlus.com" target="_blank">www.vlexplus.com</a>.</p>
<p><strong>&#220;ber die VLEXgroup</strong></p>
<p>Die VLEXgroup ist mit ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz im deutschsprachigen Raum einer der f&#252;hrenden Anbieter von ERP-Systemen. Mit der Expertise aus &#252;ber 30 Jahren Business Software Entwicklung und Projektgesch&#228;ft steht die Unternehmensgruppe f&#252;r kundenorientierte und praxisbew&#228;hrte Business Software im Mittelstand. Unsere Kunden sehen uns als mittelst&#228;ndischen Baustein f&#252;r eine erfolgreiche IT-Unternehmensstrategie. Im Zentrum des Angebotes stehen die »Next Generation L&#246;sungen« VlexPlus f&#252;r den Variantenfertiger sowie den technischen Gro&#223;handel und VlexPlan f&#252;r das Objekt-Management im Bereich von Bauelementen. Auf Basis modernster Web- und Javatechnologie bestechen die Systeme mit ihrem durchg&#228;ngigen Varianten-Management &#252;ber alle Unternehmensbereiche. Branchenbezogene Auspr&#228;gungen, hohe Variantenkompetenz, verl&#228;ssliche Projektlaufzeiten, Verf&#252;gbarkeit auf den g&#228;ngigsten Hardware- und Datenbanksystemen sowie Funktionalit&#228;t und Technik auf hohem Niveau zeichnen die L&#246;sungen dar&#252;ber hinaus aus. Weiterhin unterst&#252;tzt die VLEXgroup ihre Kunden bei der Auswahl, Beschaffung und Installation aller notwendigen Hard- und Software-Komponenten. Ein umfangreiches Partnernetzwerk sowie weitere Serviceleistungen runden das Portfolio ab und sichern den IT-Projekterfolg.</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>VLEXconsulting AG</p>
<p>Frau Anja Wehrfritz<br />
Albert-Schweitzer-Stra&#223;e 16<br />
D-95326 Kulmbach<br />
Tel. +49 (0) 9221/ 895-11-00<br />
Fax +49(0)9221/ 895-11-11<br />
E-Mail: <a title="info@vlexplus.com" href="mailto:info@vlexplus.com" target="_blank">info@vlexplus.com</a><br />
Internet: <a title="www.VlexPlus.com" href="http://www.VlexPlus.com" target="_blank">www.VlexPlus.com</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH</p>
<p>Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de" target="_blank">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de" target="_blank">www.trendlux.de</a></p>
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		<title>Pro Helvetia &#8211; Der Stiftungsrat stellt erste Weichen</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/19/pro-helvetia-der-stiftungsrat-stellt-erste-weichen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Stiftungsrat von Pro Helvetia hat anl&#228;sslich seiner ersten Sitzung anfangs Januar die Mitglieder der Fachkommission wie auch die unabh&#228;ngigen Expertinnen und Experten gew&#228;hlt. Weiter hat er die Eckwerte f&#252;r das Budget 2012 bestimmt und die Finanzplanung bis 2015 unter die Lupe genommen. Priorit&#228;t kommt der Weiterf&#252;hrung der bisherigen Engagements zu. Die neuen T&#228;tigkeitsfelder Nachwuchsf&#246;rderung und Kunstvermittlung sowie die zus&#228;tzlichen Aufgaben in den visuellen K&#252;nsten will er im Dialog mit betroffenen Kreisen schrittweise entwickeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2012 ist das neue Kulturf&#246;rderungsgesetz in Kraft getreten. F&#252;r Pro Helvetia bringt es eine Neuorganisation der Stiftung und zus&#228;tzliche Aufgaben mit sich. Der neunk&#246;pfige Stiftungsrat legt die Leitlinien und Schwerpunkte der Stiftungst&#228;tigkeit fest und sorgt daf&#252;r, dass die strategischen Ziele des Bundesrates umgesetzt werden. Am 5. Januar 2012 ist er zusammengekommen und hat sich mit der Wahl der Fachgremien und der Finanzplanung auseinandergesetzt.</p>
<p><strong>Fachkommission und unabh&#228;ngige Experten</strong><br />
Die interdisziplin&#228;re Fachkommission besteht aus 13 Mitgliedern und trifft sich vier Mal j&#228;hrlich. Sie begutachtet mehrj&#228;hrige Leistungsvereinbarungen sowie Gesuche und stiftungseigene Initiativen ab 50&#8217;000 Franken. Ihre Empfehlung hat verbindlichen Charakter. Neben der Fachkommission unterst&#252;tzen 24 unabh&#228;ngige Expertinnen und Experten die Stiftung bei der Beurteilung von Projekten in Spezialgebieten. Sie erstellen auf Anfrage der Gesch&#228;ftsstelle ein schriftliches Gutachten und wirken neben den Mitgliedern der Fachkommission in den Jurys f&#252;r die Werkbeitr&#228;ge mit. In die Kandidatensuche f&#252;r die Fachkommission wie f&#252;r die unabh&#228;ngigen Experten waren Verb&#228;nde und Pers&#246;nlichkeiten des Schweizer Kulturlebens einbezogen. Es lagen &#252;ber 140 Namen vor. Der Stiftungsrat achtete bei der Wahl auch auf Sprache, Region und Geschlechtervertretung.</p>
<p><strong>Finanzplanung 2012-2015</strong><br />
Im Dezember hat das Parlament die erste Tranche von 34.3 Millionen Franken aus dem in der Kulturbotschaft vorgesehenen Rahmenkredit von 140.4 Millionen bewilligt. Weil die R&#228;te im Herbst 2011 eine Erh&#246;hung des Kredits zugunsten der neuen Aufgaben abgelehnt hatten, musste der Stiftungsrat Priorit&#228;ten setzen. Im Sinne von Kontinuit&#228;t hat er entschieden, die bisherigen Aufgaben &#8211; Werkbeitr&#228;ge, kultureller Austausch im Inland und internationaler Kulturaustausch &#8211; f&#252;r das Jahr 2012 mit den Mitteln auf Vorjahresniveau zu budgetieren. Bei den neuen Aufgaben, wo bisher keine Engagements bestehen, will er dagegen schrittweise einsteigen und sie gestaffelt bis 2015 einf&#252;hren. Unter den drei traditionell gepflegten Aufgaben steht der internationale Kulturaustausch im Vordergrund; hier kommt Pro Helvetia eine zentrale Position zu.</p>
<p><strong>Verteilung der Mittel f&#252;r die neuen Aufgaben</strong><br />
Unter den neuen Aufgaben geniesst die Fortf&#252;hrung der vom Bundesamt f&#252;r Kultur (BAK) &#252;bernommenen Kunst- und Architekturbiennalen sowie der internationalen Buchmessen Priorit&#228;t. Diese f&#252;r die kulturelle Pr&#228;senz der Schweiz im Ausland wichtigen Plattformen sind mit insgesamt 1.5 Millionen Franken budgetiert. F&#252;r Medienkunst und Fotografie stehen je 200’000 Franken zur Verf&#252;gung. Die Designf&#246;rderung startet 2012 mit einer umfassenden Recherche und wird ab 2013 erste Massnahmen testen. Die Werkbeitr&#228;ge f&#252;r visuelle Kunstschaffende sind ab 2014 geplant, parallel zur Zunahme des Jahreskredits in der Kulturbotschaft. F&#252;r die Kunstvermittlung, wo Projekte zur Weiterentwicklung der Vermittlungspraxis im Vordergrund stehen, sind 500&#8217;000 Franken vorgesehen. Beim Nachwuchs steigt Pro Helvetia f&#252;r das Jahr 2012 mit einem Betrag von gesamthaft 1 Million Franken f&#252;r alle Disziplinen ein. Die Stiftung lanciert mit Partnerinstitutionen erste Projekte und kl&#228;rt mit Verb&#228;nden, St&#228;dten und Kantonen die langfristigen Bed&#252;rfnisse.</p>
<p>Weitere Informationen zu Organigramm, Personen und rechtlichen Grundlagen finden sich auf der Website von Pro Helvetia www.prohelvetia.ch unter dem Stichwort STIFTUNG. Detaillierte Hinweise zu den F&#246;rderkriterien geben die Wegleitungen 2012 www.prohelvetia.ch/downloads.</p>
<p><strong>Fachkommission und unabh&#228;ngige Experten</strong><br />
Stand 19.01.2012</p>
<p><strong>Mitglieder der Fachkommission:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Visuelle Kunst:</strong> Felicity Lunn, Direktorin Centre Pasquart, Biel</li>
<li><strong>Design:</strong> Chantal Prod‘Hom, Direktorin MUDAC, Lausanne</li>
<li><strong>E-Musik:</strong> Thomas Meyer, Musikjournalist, Mettmenstetten</li>
<li><strong>Jazz:</strong> Christoph Merki, Musiker und Dozent Z&#252;rcher Hochschule der K&#252;nste, Z&#252;rich</li>
<li><strong>Theater Deutschschweiz:</strong> Ute Haferburg, Direktorin Theater Chur</li>
<li><strong>Theater Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Roberto Betti, Direktor Théâtre du Pommier, Neuenburg</li>
<li><strong>Tanz Deutschschweiz:</strong> Carena Schlewitt, K&#252;nstlerische Leiterin Kaserne Basel</li>
<li><strong>Tanz Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Serge Rochat, Tanzexperte, Lausanne</li>
<li><strong>Kulturwissenschaft:</strong> Walter Leimgruber, Professor f&#252;r Kulturwissenschaften, Universit&#228;t Basel</li>
<li><strong>Digitale Kultur:</strong> Daniel Sciboz, Dozent Haute Ecole d’Art et de Design, Genf</li>
<li><strong>Literatur Deutschschweiz:</strong> Corina Caduff, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Z&#252;rich</li>
<li><strong>Literatur Franz&#246;sische Schweiz:</strong> Thomas Hunkeler, Professor franz&#246;sische Literatur, Universit&#228;t Freiburg</li>
<li><strong>Literatur Italienische Schweiz:</strong> Stefano Prandi, Professor italienische Literatur, Universit&#228;t Bern.</li>
</ul>
<p>Unabh&#228;ngige Expertinnen und Experten:<br />
Medienkunst: Sabine Himmelsbach, Basel – Bildende Kunst: Boris Magrini, Z&#252;rich/Locarno – Fotografie Deutschschweiz: Ulrike Meyer-Stump, Z&#252;rich – Fotografie Franz&#246;sische Schweiz: tbc – Fotografie Italienische Schweiz: Luciano Rigolini, Lugano – Architektur: Valérie Jomini, Lausanne – Volksmusik: Dani H&#228;usler, Schwyz – E-Musik: Isabelle Milli, Genf – Pop: Nicolas Julliard, Genf – Theater Italienische Schweiz: Romana Walther, Soglio – Volkstheater: Barbara Schlumpf, Uznach – Tanz/Performance: Anne Davier, Genf – Volkstanz: Renaud Albasini, Riddes – Kulturwissenschaft: Thomas Antonietti, Brig – Computerspiele: Marc Bodmer, Z&#252;rich – Kunstvermittlung: Franziska D&#252;rr, Aarau – &#220;bersetzung: J&#252;rgen Becker, Berlin – Literatur R&#228;toromanische Schweiz: Rico Val&#228;r, Pragg-Jenaz /Z&#252;rich – Literatur Deutschschweiz: Martin Zingg, Basel und Philipp Theisohn, Z&#252;rich – Literatur Franz&#246;sische Schweiz: Isabelle R&#252;f, Lausanne und Anne Pitteloud, Genf – Literatur Italienische Schweiz: Fabio Pusterla, Lugano und Goffredo Fofi, Rom (Italien).</p>
<p>Der Stiftungsrat von Pro Helvetia hat die Mitglieder der Fachkommission und die unabh&#228;ngigen Expertinnen und Experten am 5. Januar 2012 f&#252;r eine Amtsdauer von vier Jahren gew&#228;hlt. Sie k&#246;nnen einmal wiedergew&#228;hlt werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prohelvetia.ch/Medienmitteilungen.204.0.html?&#038;L=0&#038;action=detail&#038;mmt=972" target="_blank">Pro Helvetia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertec mit starkem Neukundengesch&#228;ft</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/18/vertec-mit-starkem-neukundengeschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller von ERP- und CRM-L&#246;sungen f&#252;r Dienstleister Vertec weist 2011 ein erfreuliches Umsatzwachstum von 40 Prozent aus. Mehr als 550 Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz und in Deutschland arbeiten heute mit L&#246;sungen von Vertec.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Z&#252;rich, 18. Januar 2012</strong> – Der Z&#252;rcher Hersteller von ERP- und CRM-L&#246;sungen f&#252;r Dienstleistungsunternehmen Vertec konnte 2011 &#252;berdurchschnittlich stark wachsen. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent.</p>
<p>Den gr&#246;&#223;ten Teil des Wachstums generierte Vertec dabei mit neuen Kunden. &#220;ber 50 Dienstleistungsunternehmen aus der Schweiz und aus Deutschland entschieden sich 2011 f&#252;r die L&#246;sungen des Schweizer Marktf&#252;hrers. Der Lizenzumsatz stieg in der Folge um &#252;ber 30 Prozent.</p>
<p>„Das erhebliche Wachstum ist vor allem darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass 2011 einige multinationale Dienstleister Vertec eingef&#252;hrt haben und wir uns in Deutschland im Bereich der Consultants weiter etablieren konnten“, erkl&#228;rt Vertec-Marketing- und Verkaufsleiter Urs Berli das erfreuliche Ergebnis. „Dabei haben sich gleich mehrere Software-H&#228;user letztes Jahr f&#252;r Vertec entschieden, wie unter anderem die CREALOGIX Gruppe, die ELCA Informatik Gruppe, Infor-matique-MTF SA und die Garaio AG.&#8221;</p>
<p>Insgesamt vertrauen heute &#252;ber 550 projekt- und mandatsbezogen arbeitende Dienstleistungsunternehmen auf die integrierten CRM- und ERP-L&#246;sungen von Vertec. „Mit unserem branchenspezifischen Produktportfolio adressieren wir heute das ganze Spektrum an Dienstleistern &#8211; von Kleinbetrieben bis zu internationalen Organisationen mit &#252;ber tausend Mitarbeitern. Die flexible Architektur erlaubt es uns, f&#252;r jedes Dienstleistungsunternehmen eine ma&#223;geschneiderte Standardl&#246;sung zu parametrieren&#8221;, fasst Berli die klare Strategie von Vertec zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#220;ber Vertec</strong></p>
<p>Vertec AG, mit Sitz in Z&#252;rich, ist ein Schweizer Hersteller von betriebswirtschaftlicher Software f&#252;r Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-L&#246;sungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen der Kundenbeziehungspflege, dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die 1996 gegr&#252;ndete Firma ist mit &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland der f&#252;hrende Anbieter von Leistungs-Software f&#252;r &#8220;Professional Services&#8221;. Zu den Kunden z&#228;hlen namhafte Firmen aus den Bereichen IT-Dienstleistungen, Beratung, Ingenieurwesen, Treuhand und Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, &#246;ffentliche Hand sowie Architektur.<br />
Mehr Informationen unter <a title="www.vertec.com" href="http://www.vertec.com">www.vertec.com</a>.</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>Vertec AG<br />
Herr Urs Berli<br />
Weststrasse 75<br />
CH &#8211; 8003 Z&#252;rich<br />
Tel.: +(41) 43 444 60 00<br />
Fax: +(41) 43 444 60 09<br />
Mail: <a title="urs.berli@vertec.com" href="mailto:urs.berli@vertec.com">urs.berli@vertec.com</a><br />
Internet: <a title="www.vertec.com" href="http://www.vertec.com">www.vertec.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner Presse</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH<br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de">www.trendlux.de</a></p>
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		<title>Allgeier IT Solutions steigt mit innovativer ERP-L&#246;sung ins Cloud-Solutions-Zeitalter ein</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allgeier IT Solutions GmbH  steigt in den wachstumsstarken Cloud-Solutions-Markt ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen, Januar 2012:</strong> Im Rahmen eines Asset Deals gibt die Allgeier IT Solutions GmbH den Erwerb des operativen Gesch&#228;ftsbetriebs der INTRAPREND Gesellschaft f&#252;r Intranet Anwendungsentwicklung mbH r&#252;ckwirkend zum 01.12.2011 bekannt. Mit diesem Schritt erweitert die Allgeier IT Solutions das bestehende Leistungsangebot im Business Solutions-Umfeld um die zukunftsorientierte ERP-L&#246;sung cierp3® und steigt damit in den wachstumsstarken Cloud-Solutions-Markt ein.<br />
cierp3® ist der n&#228;chste Schritt in der ERP-Generation und vereint modernste Anforderungen wie Variabilit&#228;t und Unabh&#228;ngigkeit zu einem plattform- und standortungebundenen System. cierp3® wird &#252;ber einen Browser abgerufen. Der Anwender ben&#246;tigt lediglich eine Internetverbindung. Alle Informationen bspw. aus der Warenwirtschaft sind so jederzeit und &#252;berall verf&#252;gbar. Als eines der ersten ERP-Systeme unterliegt cierp3® vollst&#228;ndig dem Cloud-Gedanken und punktet mit wesentlichen Vorteilen: Flexibilit&#228;t, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>cierp3® wird &#252;blicherweise als Software-as-a-Service (SaaS)-L&#246;sung bezogen und ist als Miet-Option noch flexibler. Mietkunden k&#246;nnen Funktionen und Module nach tats&#228;chlichem Bedarf zu- und abschalten. Unternehmen profitieren von exakt abrechenbaren Zugriffszeiten, Einsparungen bei Hardware-Investitionen und den individuellen Anpassungen am System. Dank zahlreicher Zusatzmodule wie PPS, CRM, SCM, B2B-Online-Systeme, CMS, POS-/Kassensysteme und vielen mehr bietet cierp3® den Kunden eine effiziente und durchg&#228;ngige Gesamtl&#246;sung aus einer Hand. Neben der Miet-Option steht cierp3® auch als Lizenz-Modell f&#252;r die Installation im Unternehmen des Kunden zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Mit der in cierp3® integrierten Entwicklerumgebung @net Manager lassen sich innerhalb k&#252;rzester Zeit eigene internationale und vollst&#228;ndig releasesichere Branchenl&#246;sungen entwickeln. Das moderne zeit- und kostensparende Tool wird weltweit u.a. an Softwareh&#228;user vertrieben, bspw. an Partner in Australien und den USA.</p>
<p>„Mit cierp3® treten wir als eines der ersten Systemh&#228;user Deutschlands in das hochmoderne Zeitalter der Cloud Solutions im ERP-Umfeld ein. Kunden profitieren von unseren jahrelangen Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen. In Verbindung mit der innovativen Technologie von cierp3® stehen ihnen alle M&#246;glichkeiten f&#252;r eine zukunftsorientierte Unternehmensl&#246;sung offen“ so Hubert Rohrer, Vorstand der Allgeier IT Solutions, &#252;ber die Vorteile der neuen ERP-L&#246;sung.</p>
<p>Die INTRAPREND Gesellschaft f&#252;r Intranet Anwendungsentwicklung mbH wurde im Januar 2000 von Barbara und Ditmar Tybussek mit Sitz in Wiesbaden gegr&#252;ndet und arbeitete seit 2001 mit einem weltweiten Netzwerk von Vertriebs- und Implementierungspartnern. Zu den INTRAPREND-Kunden geh&#246;ren internationale Unternehmen jeder Branche und Gr&#246;&#223;e.</p>
<p><strong>&#220;ber die Allgeier IT Solutions:</strong><br />
Bereits 1977 als Allgeier Computer GmbH in Bremen gegr&#252;ndet, blickt die Allgeier IT Solutions GmbH auf eine &#252;ber 30-j&#228;hrige Unternehmensgeschichte zur&#252;ck. Allgeier IT Solutions, ein Unternehmen der Allgeier Holding AG mit Sitz in M&#252;nchen, hat sich auf die Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung ganzheitlicher L&#246;sungen und Services in den Bereichen Enterprise Content Management (ECM), Enterprise Resource Planning (ERP), Security und Infrastruktur spezialisiert.</p>
<p>Das umfassende Leistungsspektrum von vollst&#228;ndig integrierten IT-Solutions und IT-Services aus einer Hand macht die Allgeier IT Solutions deutschlandweit zu einem kompetenten und zuverl&#228;ssigen IT-Partner f&#252;r mittelst&#228;ndische und gro&#223;e Unternehmen. Allgeier IT Solutions betreut heute &#252;ber 1.400 Kunden in ganz Europa. Mit eigenen Kompetenzzentren u.a. in Bremen, Hamburg, M&#252;nster, K&#246;ln, M&#252;nchen und Wien sowie einem europaweiten Partnernetzwerk verf&#252;gt das Unternehmen &#252;ber ein fl&#228;chendeckendes Vertriebs- und Servicenetz.</p>
<p>Die Muttergesellschaft, die Allgeier Holding, ist eine der f&#252;hrenden IT-Dienstleistungsgruppen in Deutschland. Mit &#252;ber 2.450 fest angestellten Mitarbeitern und 1.450 freiberuflichen Experten bietet sie ihren Kunden einen Full-Service Ansatz von der Konzeption &#252;ber die Umsetzung bis hin zum Betrieb ihrer IT Landschaft. Die Allgeier Holding ist laut der L&#252;nendonk-Liste 2011 auf Platz zwei der gr&#246;&#223;ten mittelst&#228;ndischen IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen in Deutschland.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Allgeier IT Solutions GmbH<br />
Herrn Johannes H&#228;ringslack<br />
Hans-Bredow-Str. 60<br />
D-28307 Bremen<br />
Telefon +49 (421) 43841-0<br />
Fax: +49 (421) 438081</p>
<p>www.allgeier-it.de<br />
info@allgeier-it.de</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH<br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99</p>
<p>E-Mail: ps@trendlux.de<br />
Internet: www.trendlux.de</p>
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		<title>APK-N bef&#252;rwortet Quotenreform</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/17/apk-n-befurwortet-quotenreform/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[APK-N]]></category>
		<category><![CDATA[Quotenreform]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) genehmigte eine Vorlage des Bundesrates betreffend die Quoten- und Gouvernanzreform des Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF). Die Quotenreform f&#252;hrt zu einer Verdoppelung der ordentlichen Ressourcen des IWF. Sie sieht dabei eine namhafte Umverteilung der Quoten zugunsten der schnell wachsenden Schwellenl&#228;nder vor. Schliesslich wird mit dieser Gouvernanzreform eine ausgewogene Vertretung der IWF-Mitglieder im Exekutivdirektorium angestrebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die APK-N ist mit 19 zu 5 Stimmen auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten. Die Kommissionsmehrheit unterst&#252;tzte die Anpassung des Mandats des IWF an die Entwicklung des globalen W&#228;hrungs- und Finanzsystems sowie der Weltwirtschaft. Die Schweiz kann mit der Teilnahme an der Quotenerh&#246;hung die ihr zustehenden Stimmrechte aus&#252;ben. Eine angemessene Vertretung im IWF ist f&#252;r die Schweiz als offene Volkswirtschaft mit einem international stark verflochtenen Finanzsektor von grosser Bedeutung. Einen R&#252;ckweisungsantrag hat sie mit 17 zu 7 Stimmen abgelehnt. Dieser wollte den Bundesrat beauftragen, die Botschaft mit den Folgen f&#252;r den IWF zu erg&#228;nzen, falls gewisse Mitgliedl&#228;nder nicht in der Lage sein sollten, ihre Quotenleistungen zu erbringen. Im Rahmen der Detailberatung wurde ein Antrag mit 16 zu 8 Stimmen verworfen, der den Bundesrat beauftragen wollte, sich f&#252;r eine weitere Lockerung der IWF-Kreditauflagen einzusetzen, insbesondere bei den konzessionellen Krediten f&#252;r die &#228;rmsten L&#228;nder. Die Kommissionsmehrheit war der Ansicht, dass die bereits bestehenden Auflagen des IWF in diesem Zusammenhang ausreichen. In der Gesamtabstimmung hat die Kommission die Vorlage mit 15 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung zuhanden ihres Rates verabschiedet.</p>
<p><b>Aussen- und Europapolitik der Schweiz</b><br />
Die APK-N hat den neuen Vorsteher des EDA, Bundesrat Didier Burkhalter, in der Kommission willkommen geheissen. Der neue Aussenminister legte seine Priorit&#228;ten und Leitlinien im Bereich der Aussenpolitik f&#252;r die kommende Legislatur dar.<br />
Ferner informierten sich die Kommissionsmitglieder &#252;ber die Schwerpunkte, welche sich der Bundesrat im Bereich der Europapolitik f&#252;r das Jahr 2012 sowie f&#252;r die laufende Legislatur gesetzt hat. Angesichts der Verflechtungen der Schweiz mit ihren europ&#228;ischen Nachbarn geht es in erster Linie darum, den Dialog mit der Europ&#228;ischen Union auszubauen. Der neue EDA-Vorsteher orientierte die Kommission zudem &#252;ber die anstehenden Termine und die wichtigsten Herausforderungen, wie z.B. die Regelung der institutionellen Fragen. Die Kommission plant die dargelegten Leitlinien der bundesr&#228;tlichen Europapolitik an einer weiteren Sitzung nochmals aufzunehmen und zu vertiefen.</p>
<p><b>Zugang von US-amerikanischen Beh&#246;rden zu den Datenbanken der Schweizer Polizei</b><br />
Die Schweiz nimmt seit 1986 am Visa Waiver Programm der USA teil, welches Schweizer B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern USA-Reisen bis zu 90 Tage Visa-befreit erm&#246;glicht. Die USA hegen nun die Absicht, ein bilaterales Abkommen zur Bek&#228;mpfung von schwerer Kriminalit&#228;t und Terrorismus abzuschliessen, welches den USA Zugriff auf Schweizer Polizeidatenbanken erm&#246;glichen soll. Verwehrt die Schweiz den USA den Zugriff auf ihre diesbez&#252;glichen Datenbanken, k&#246;nnte dies die Wiedereinf&#252;hrung der Visumspflicht f&#252;r US-Reisende aus der Schweiz zur Folge haben.<br />
Die aktuellen Entwicklungen werfen die Frage auf, ob die bereits bestehenden Rechtsgrundlagen im repressiven Bereich der Strafverfolgung zwischen der Schweiz und den USA sowie die diesbez&#252;gliche Zusammenarbeit (Operative Working Arrangement II) ausreichen oder ob eine weitere Vertiefung aus Schweizer Sicht notwendig ist. Die Kommission wird die Entwicklungen in diesem Dossier eng begleiten und sich &#252;ber den Stand der Dinge fortlaufend informieren lassen. Sie will sich, wie ihre Schwesterkommission des St&#228;nderates, zu allf&#228;lligen Verhandlungsabsichten des Bundesrates konsultieren lassen.</p>
<p>Die APK-N hat am 16./17. Januar 2012 unter dem Vorsitz von Nationalrat Andreas Aebi (SVP/BE) und in Anwesenheit der Bundespr&#228;sidentin Eveline Widmer-Schlumpf sowie des Bundesrates Didier Burkhalter in Bern getagt.</p>
<p>Bern, 17. Januar 2012 Parlamentsdienste</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2012/Seiten/mm-apk-n-2012-01-17.aspx" target="_blank">Die Bundesversammlung &#8211; Das Schweizer Parlament</a></p>
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		<title>CeBIT 2012: Vertec Dienstleistungs-CRM und -ERP auch per iPhone nutzbar</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/11/cebit-2012-vertec-dienstleistungs-crm-und-erp-auch-per-iphone-nutzbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CRM- und ERP-L&#246;sungen von Vertec sind auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse von Dienstleistern zugeschnitten. Vertec pr&#228;sentiert auf der CeBIT 2012 einige attraktive Neuheiten. Neu k&#246;nnen Leistungen - erg&#228;nzend zu den bisherigen M&#246;glichkeiten - in Vertec auch in der Wochenansicht erfasst und dargestellt werden, um die Leistungserfassung insbesondere f&#252;r l&#228;ngerfristige oder wiederkehrende Projekte zu vereinfachen. Weitere interessante Funktionen sind die Kamera-Integration f&#252;r Spesenbelege der Vertec iPhone App sowie die f&#252;r gr&#246;&#223;ere Firmen geschaffenen zus&#228;tzlichen Workflows - zum Beispiel zur Freigabe von Leistungen oder von Urlaub sowie anderen Abwesenheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Z&#252;rich, 11.01.2012</strong> Vertec verf&#252;gt &#252;ber spezielle Branchenl&#246;sungen f&#252;r ICT-<a title="Dienstleister" href="http://www.vertec.com/de/produkte" target="_blank">Dienstleister</a>, Consultants, Ingenieure, Software-Ingenieure und weitere „Professional Services“. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Vertec ist die speziell f&#252;r die Bed&#252;rfnisse von Dienstleistern optimierte Integration der <a title="CRM" href="http://www.vertec.com/de/themen/crm" target="_blank">CRM</a>- und <a title="ERP" href="http://www.vertec.com/" target="_blank">ERP</a>-Funktionalit&#228;ten. Dank der gemeinsamen Datenbasis k&#246;nnen sich Verkauf und Projektteams beispielsweise bei der Generierung von Folgeauftr&#228;gen gegenseitig ideal unterst&#252;tzen. Die Fokussierung des CRM auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse von Dienstleistungsunternehmen erm&#246;glicht zudem ein schlankes und damit auch effizientes Kundenbeziehungsmanagement. Es kann ebenfalls &#8211; dank der &#228;u&#223;erst flexiblen Architektur der Software &#8211; schnell auch an sehr spezifische Unternehmensprozesse angepasst werden.</p>
<p><strong>Integriertes und fokussiertes CRM</strong></p>
<p>Als zentrale Drehscheibe bietet die Software dem Anwender zahlreiche praktische Features, welche die t&#228;gliche Arbeit markant erleichtern: vom Kontaktmanagement &#252;ber das Projekt- und Mandatsmanagement bis hin zur Rechnungsstellung. Anwenderunternehmen stehen zudem alle Zugangs-Clients inklusive einer cleveren iPhone App ohne Aufpreis zur Verf&#252;gung. Auch in diesem Jahr pr&#228;sentiert der Hersteller seine innovative Software in der Halle 5 am Stand G37 auf der CeBIT in Hannover. Dieser Messeauftritt unterstreicht die wachsende Bedeutung des deutschen Marktes f&#252;r den Schweizer Marktf&#252;hrer. Vertec verf&#252;gt heute &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland, vom Kleinbetrieb bis zur internationalen Organisation mit mehreren hundert Mitarbeitern.</p>
<p><strong>Die Leistungserfassung von Vertec wird noch effizienter</strong></p>
<p>Mit der Wochenerfassung – auch &#252;bers Web – gibt es jetzt eine Variante zum bisherigen Angebot. Davon proﬁtieren vor allem Projektmitarbeiter, die &#252;ber l&#228;ngere Zeit am gleichen Projekt oder an wiederkehrenden Aufgaben arbeiten.</p>
<p><strong>Vertec erm&#246;glicht jetzt noch mehr Workflows</strong></p>
<p>Gr&#246;&#223;ere Firmen mit mehreren Abteilungen oder Business Units und L&#228;ndergesellschaften sowie entsprechenden Hierarchiestufen haben besondere Anforderungen in Bezug auf Antrags- und Freigabeprozesse. Vertec erm&#246;glicht k&#252;nftig, solche Workﬂows effizient abzubilden. So k&#246;nnen beispielsweise Leistungen von Bearbeitern selbst und/oder von einer anderen Person (z.B. dem Projekt- oder Teamleiter) f&#252;r eine bestimmte Periode freigegeben werden. Zudem lassen sich auch Freigabeprozesse f&#252;r Urlaub oder andere Abwesenheiten auf einfache Weise in Vertec abbilden &#8211; auch im Webclient.</p>
<p><strong>Die Vertec iPhone App erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit</strong></p>
<p>Die Vertec iPhone App ist sehr beliebt und kommt in s&#228;mtlichen Unternehmensbereichen verst&#228;rkt zum Einsatz. Dank der neuen Kamera Integration k&#246;nnen Anwender jederzeit von unterwegs ihre Spesen samt Beleg erfassen. Au&#223;erdem lassen sich jetzt auch direkt aus der Vertec iPhone App heraus SMS an alle relevanten Kontaktadressen senden. Die Vertec iPhone App ist ab sofort im App Store erh&#228;ltlich.</p>
<p>Alle diese und weitere Features werden auf der CeBIT gezeigt und dann mit dem n&#228;chsten Release im Fr&#252;hling 2012 ausgeliefert. Zur Anmeldung eines pers&#246;nlichen Gespr&#228;chstermins oder einer individuellen Produkt-Pr&#228;sentation am Demo-Point werden Interessenten gebeten, eine E-Mail an info@vertec.com zu senden.</p>
<p><strong>&#220;ber Vertec AG</strong></p>
<p>Vertec AG, mit Sitz in Z&#252;rich, ist ein Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware f&#252;r Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-L&#246;sungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle, der Kunden-beziehungspflege sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die 1996 gegr&#252;ndete Firma ist mit &#252;ber 550 Kunden in der Schweiz und in Deutschland der f&#252;hrende Anbieter von Leistungs-Software f&#252;r &#8220;Professional Services&#8221;. Zu den Kunden z&#228;hlen namhafte Firmen aus den Bereichen ICT-Dienstleistungen, Beratung, Ingenieurwesen, Treuhand und Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, &#246;ffentliche Hand und Architektur.</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>Vertec AG<br />
Herr Urs Berli<br />
Weststrasse 75<br />
CH &#8211; 8003 Z&#252;rich<br />
Tel.: +(41) 43 444 60 00<br />
Fax: +(41) 43 444 60 09<br />
E-Mail:<a title="urs.berli@vertec.com" href="mailto:urs.berli@vertec.com" target="_blank">urs.berli@vertec.com</a><br />
Internet: <a title="www.vertec.com" href="http://www.vertec.com" target="_blank">www.vertec.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner Presse</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH<br />
Frau Petra Spielmann<br />
Oeverseestra&#223;e 10-12<br />
D-22769 Hamburg<br />
Tel. +49 (0) 40-800 80 990-0<br />
Fax +49 (0) 40-800 80 990-99<br />
E-Mail: <a title="ps@trendlux.de" href="mailto:ps@trendlux.de" target="_blank">ps@trendlux.de</a><br />
Internet: <a title="www.trendlux.de" href="http://www.trendlux.de" target="_blank">www.trendlux.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues aus Fukushima</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2012/01/11/neues-aus-fukushima/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiestiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Noch immer viel zu hohe Strahlungswerte Auf der Webseite des japanischen Wissenschaftsministeriums sind die aktuellen Strahlungswerte publiziert. Diese Werte (Fallout) waren um den Neuwechsel erneut extrem hoch, so hoch, wie vor Sommer 2011. Und das l&#228;ngst nicht nur in Fukushima sondern auch in der Pr&#228;fektur Chiba rund 200 Kilometer von Unfallreaktor entfernt. Das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>1. Noch immer viel zu hohe Strahlungswerte</h2>
<p>Auf der Webseite des japanischen Wissenschaftsministeriums sind die aktuellen Strahlungswerte publiziert. Diese Werte (Fallout) waren um den Neuwechsel erneut extrem hoch, so hoch, wie vor Sommer 2011. Und das l&#228;ngst nicht nur in Fukushima sondern auch in der Pr&#228;fektur Chiba rund 200 Kilometer von Unfallreaktor entfernt. Das Thema wird in den Medien vollkommen totgeschwiegen. Professor Kunihiko Takeda von der Chubu-University warnt die Bev&#246;lkerung auf seiner Webseite ausdrucklich vor dieser Gefahr.<br />
<a href="http://takedanet.com/" target="_blank" rel="nofollow">» zur Website</a></p>
<h2>2. R&#252;ckbau kostet mindestens 14 Milliarden Franken</h2>
<p>Die japanische Regierung und Tepco haben am 21. Dezember 2011 gemeinsam ihre Pl&#228;ne f&#252;r den mittel- und langfristigen Abbau der Unfallreaktoren bekannt gegeben. Demnach dauert der Abbau maximal 40 Jahre &#8211; also mindestens bis 2051. Zahlreiche Fachleute und Medien halten diesen Plan jedoch f&#252;r unrealistisch. Von Tepco nicht bekannt gegeben wurden die voraussichtlichen Kosten. Die Zeitung Mainichi-Shinbun erkl&#228;rt dazu, dass die Bekanntgabe dieser Kosten Tepco pleite gehen lassen k&#246;nnte. Die Kommision der Regierung sch&#228;tzt die Kosten auf mindestens 1,2 Billionen Yen (ca. 14,4 Mrd. CHF).<br />
Quelle: Mainichi- Shinbun</p>
<h2>3. Auch menschliches Versagen f&#252;hrte zum Super-GAU</h2>
<p>Ende Dezember hat die staatliche Untersuchungskommision f&#252;r den AKW-GAU in Fukushima eine  500-seitige Zwischenbilanz ver&#246;ffentlicht. Darin wurde best&#228;tigt, dass nicht nur Erdbeben und Tsunami, sondern auch mehrfaches menschliches und kommunikatives Versagen die Kernschmelze mit verursacht haben. Bespiel: Im Reaktor 3 hat ein Mitarbeiter am 13. M&#228;rz das Ventil f&#252;r den K&#252;hlkreislauf geschlossen, ohne das Komandozentrum zu fragen und ohne die Notbatterie vorzubereiten. Dadurch blieb der Reaktorkern w&#228;hrend 7 Stunden ungek&#252;hlt. Noch immer nicht untersucht ist die Frage, ob Reaktoren und K&#252;hlkreisl&#228;ufe bereits durch das Erdbeben besch&#228;digt worden sind oder erst durch den Tsunami. Sollte sich das Erdbeben als die Hauptursache herausstellen, h&#228;tte dies gewaltige Konsequenzen: Nirgends in Japan d&#252;rfte je wieder ein AKW betrieben werden.<br />
<a href="http://icanps.go.jp/eng/" target="_blank" rel="nofollow">» mehr dazu (englische Seite)</a></p>
<h2>4. Gleiche K&#246;pfe – Neue Energiepolitik?</h2>
<p>Die Frage nach Verantwortung und Schuld wird durch die staatliche Untersuchungskommision f&#252;r den AKW-GAU ausdr&#252;cklich ausgeklammert. Niemand ist bisher zur Verantwortung gezogen worden, weder Manager, Politiker, Wissenschafter noch hohe Beamte – auch die Mitarbeiter im neuen Reaktorsicherheitsamt sind die gleichen wie vorher. Sachio Yamaguchi, Vorsitzender der Umweltorganisation «Citizens‘ Nuclear Information Center» beschreibt in seiner Neujahrsbotschaft seine Beobachtung, dass diese Leute &#252;berhaupt keine Reue zeigen. Dementsprechend auch die Haltung der Kommission im Wirtschaftsministerium, die zur Zeit das Konzept f&#252;r die k&#252;nftige Energiepolitik Japans erarbeitet. Nur gerade ein Drittel der 25 Mitglieder der Kommission sind atomkritisch. Tetsuya Iida, ein bekannter atomkritischer Energiefachmann und Mitglied der Kommission, kritisiert, dass sich Arbeit und Denken derselben nicht ver&#228;ndert habe, ja dass gar eine Tendenz zum R&#252;ckschritt ins Atom-Zeitalter bestehe.</p>
<p>Sicher ist nur: Japan wird k&#252;nftig weniger AKW haben als vor Fukushima geplant. Zur Zeit sind noch sechs der 54 japanischen Reaktoren am Netz. Zwei der vier Hauptinseln Japans – Shikoku und Kyushu – sind bereits ab 13. Januar dieses Jahres atomfrei.<br />
Quelle: ISEP, CNIC</p>
<h2>5. Atomenergie belastet die Staatskasse</h2>
<p>Im Budgetvorschlag der japanischen Regierung f&#252;r das neue Jahr (4.2012-3.2013) sind u.a. folgende Kosten vorgesehen:</p>
<ul>
<li>Dekontamination: 451 Mrd. Yen (ca. 5,4 Mrd. CHF)</li>
<li>Aufstockung Sicherheitsamt: 50,4 Mrd Yen (ca. 605 Mio. CHF)</li>
<li>Forschung f&#252;r erneuerbare Energien: 44,1 Mrd. Yen (ca. 530 Mio. CHF, das sind immerhin 24 Prozent mehr als 2011)</li>
<li>F&#246;rdergelder f&#252;r erneuerbare Energien: 38,1 Mrd. Yen (ca. 46 Mio. CHF)</li>
<li>Forschung Kernenergie: 209,5 Mrd. Yen (ca. 2,5 Mrd. CHF)</li>
<li>Sicherheitsmassnahmen f&#252;r AKW: 26,4 Mrd. Yen (ca. 32 Mio. CHF, das sind 14 mal mehr als 2011)</li>
</ul>
<p>Zusammengerechnet (ohne Unfallkosten) sind das ganze 420 Mrd. Yen (ca. 5 Mrd. CHF) f&#252;r die Atomenergie. Die Atomenergie erweist sich also einmal mehr als sehr teuer.<br />
Quelle: Zahlen aus Mainichi-Shinbun</p>
<h2>6. Japanisches Staatsfernsehen warnt vor Niedrigstrahlung</h2>
<p>K&#252;rzlich hat das japanische Staatsfernsehen NHK eine kritische Sendung &#252;ber die gesundheitlichen Folgen von Niedrigstrahlung gezeigt. Darin wird die Behauptung der International Commission on Radiological Protection ICRP hinterfragt, die behauptet, lebenslange Niedriegstrahlungsmengen unter 100 Milisievert h&#228;tten keinen Einfluss auf die H&#228;ufigkeit von Krebserkrankungen. Die japanische Regierung hat diese internationalen Standardwerte &#252;bernommen. Ein ehemaliger ICRP Mitarbeiter best&#228;tigte in der Sendung, dass die internationalen Standards keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund haben, sondern eine politische Entscheidung seien. Aus Kostengr&#252;nden habe ICRP die realen Risiken der Niedrigstrahlung einfach halbiert. Diese Sendung hat das japanische Publikum verst&#228;ndlicherweise sehr beunruhigt.<br />
<a href="http://www.dailymotion.com/video/xnb9h8" target="_blank" rel="nofollow">zum Video der Sendung</a></p>
<h2>7. Fukushima aus Patientenstatistik ausgeschlossen</h2>
<p>Jedes dritte Jahr f&#252;hrt das japanische Gesundheitsministerium eine Patientenuntersuchung in s&#228;mtlichen Kliniken und Spit&#228;lern des Landes durch, um Daten f&#252;r die Statistik zu erhalten. Die letzte Untersuchung hat im Herbst 2011 stattgefunden. Die Pr&#228;fektur Fukushima wurde dabei erstmals ausgeschlossen. Die Begr&#252;ndung: Angeblicher Personalmangel in den Spit&#228;lern. Da in anderen vom Tsunami betroffenen Gebieten die Untersuchung ganz normal durchgef&#252;hrt wurde, liegt der Verdacht nahe, man wolle die gesundheitlichen Folgen des Reaktorunfalls verstecken.<br />
Quelle: Tokyo-Shinbun</p>
<p>Zusammengestellt von Kaori Takigawa</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.energiestiftung.ch" target="_blank" rel="nofollow">Schweizerische Energie-Stiftung SES</a></p>
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		<title>HR Access schafft mit „Mobile Apps“ mehr Flexibilit&#228;t in der Personalarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trendlux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgüter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach mobilen Unternehmensanwendungen f&#252;r das Management, f&#252;r Au&#223;endienstmitarbeiter oder auch f&#252;r die Prozessabwicklung mit Partnern, Kunden oder Lieferanten w&#228;chst zusehends. Die mobile Kommunikation f&#252;r den schnellen Datenzugriff oder die Nutzung von Diensten aus der Cloud geh&#246;rt heute sowohl f&#252;r private als gesch&#228;ftliche Interaktionen zum Alltag. Mit der HRa Mobile Suite hat der Wilhelmshavener Personalsoftware-Spezialist nun eine mobile Self-Service Anwendung entwickelt, um jederzeit und standortunabh&#228;ngig auf ben&#246;tigte Personal-, Zeiterfassungs- oder Managementinformationen zugreifen und Personaldienste nutzen  zu k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilhelmshaven, 10.01.2012</strong> – Dank der hohen Verbreitung von Mobilger&#228;ten wie Smartphones und Tablet PCs, den vielf&#228;ltigen Einsatzm&#246;glichkeiten sowie der Verf&#252;gbarkeit von leistungsf&#228;higen Breitband-Verbindungen sind Unternehmen heute in der Lage, ihre Mitarbeiter auch unterwegs mit ben&#246;tigten Informationen und Services zu versorgen. Die allumf&#228;ngliche Vernetzung erh&#246;ht nicht nur die Produktivit&#228;t und Effizienz der Mitarbeiter, indem „Leerlaufzeiten“ minimiert werden, sondern f&#246;rdert auch die Zufriedenheit und entlastet gleichzeitig den Verwaltungsapparat. „Die zentrale Frage, mit der sich Unternehmen heute auseinandersetzen, lautet heute nicht mehr „ob“ Mobile Computing und Mobile Communication L&#246;sungen im eigenen Betrieb umgesetzt werden, sondern „wie“ und in „welchem Umfang“. Letzteres h&#228;ngt aber ganz entscheidend davon ab, ob die Business Software Partner entsprechende L&#246;sungen f&#252;r den mobilen Einsatz anbieten und welchen Mehrwert sie dadurch erhalten“, erl&#228;utert Lars Lindegaard, Business Development Manager bei HR Access.</p>
<p>„Mit der HRa Mobile Suite sind Unternehmen und Mitarbeiter k&#252;nftig in der Lage, ben&#246;tigte Informationen in Echtzeit etwa &#252;ber das Smartphone oder den Tablet PC abzurufen und bereitgestellte Dienste in Anspruch zu nehmen. So k&#246;nnen etwa Arbeitszeiten erfasst, Urlaube beantragt, Genehmigungsprozesse angesto&#223;en, regionale Mitarbeiterums&#228;tze gepr&#252;ft oder Bonus- und Lohnbescheinigungen auf On-Demand und Self-Service Basis eingesehen werden. Dies alles ist mit der HRa Suite auf einfache Weise umsetzbar, da die L&#246;sung im Gegensatz zu den heute noch h&#228;ufig anzutreffenden abgespeckten und eingeschr&#228;nkten Thin Clients vollst&#228;ndig auf Webtechnologien aufgebaut wurde“, so Lindegaard weiter.</p>
<p>Die HRa Mobile Suite ist f&#252;r verschiedene mobile Betriebssysteme wie u.a. iOS (iPad bzw. iPhone), Android und Blackberry und in 7 verschiedenen Sprachversionen verf&#252;gbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#220;ber HR Access:</strong></p>
<p>HR Access geh&#246;rt europaweit zu den f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Anbietern von Komplettsoftware f&#252;r die Personalwirtschaft. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Sitz am traditionsreichen IT-Standort Wilhelmshaven, wo HR Access historische Wurzeln hat. Auf der Basis von 40 Jahren Erfahrung in lokalen und internationalen M&#228;rkten entwickelt, implementiert und vermarktet HR Access L&#246;sungen und Services f&#252;r die Lohn- und Gehaltsabrechnung und das Personalmanagement. Umfassende Dienstleistungen wie Beratung, SaaS und Business Process Outsourcing, Compliance, Wartung und Pflege angeboten. Aktuell werden mit HR Access L&#246;sungen bei &#252;ber 2.300 Kunden t&#228;glich mehr als 10 Millionen Mitarbeiter in 54 L&#228;ndern weltweit verwaltet. In Europa, dem Nahen Osten, Asien, Nordafrika und Nordamerika besch&#228;ftigt HR Access derzeit &#252;ber 1.200 Mitarbeiter an weltweit 17 Standorten. Zu den Kunden von HR Access geh&#246;ren Unternehmen wie Ludwig G&#246;rtz, France 24 und die Kantonsverwaltung Freiburg. Im Jahr 2007 brachte HR Access die integrative Plattforml&#246;sung HRa Suite 7 auf den Markt, die auf Basis moderner Webtechnologien vollst&#228;ndig neu entwickelt und durchgehend zertifiziert wurde. &#8211; HR Access ist eine eingetragene Marke der HR Access Solutions. Weitere Informationen: <a title="www.hraccess.de" href="http://www.hraccess.de">www.hraccess.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmenskontakt</strong></p>
<p>HR Access Solutions GmbH</p>
<p>Christine Duits<br />
Valoisplatz 2<br />
D-26382 Wilhelmshaven<br />
Tel.  +49 (0) 4421/ 77 33 10-12<br />
Fax +49 (0) 4421/ 77 33 13-00<br />
E-Mail: <a title="christine.duits@hraccess.com" href="mailto:christine.duits@hraccess.com">christine.duits@hraccess.com</a><br />
Internet: <a title="www.hraccess.com" href="http://www.hraccess.com">www.hraccess.com</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>trendlux pr GmbH</p>
<p>Petra Spielmann<br />
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Washington strebt Austausch von Polizeidaten an</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[APK-S]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeidaten]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugang von US-amerikanischen Beh&#246;rden zu den Datenbanken der Schweizer Polizei Die Aussenpolitische Kommission des St&#228;nderates (APK-S) hat sich &#252;ber die Absicht der US-Beh&#246;rden, Abkommen im Bereich des Datenaustausch bez&#252;glich der Bek&#228;mpfung und Verhinderung von schwerer Kriminalit&#228;t abzuschliessen, informiert. Zugang von US-amerikanischen Beh&#246;rden zu den Datenbanken der Schweizer Polizei Die Schweiz nimmt seit 1986 am Visa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugang von US-amerikanischen Beh&#246;rden zu den Datenbanken der Schweizer Polizei</p>
<p>Die Aussenpolitische Kommission des St&#228;nderates (APK-S) hat sich &#252;ber die Absicht der US-Beh&#246;rden, Abkommen im Bereich des Datenaustausch bez&#252;glich der Bek&#228;mpfung und Verhinderung von schwerer Kriminalit&#228;t abzuschliessen, informiert.</p>
<p><strong>Zugang von US-amerikanischen Beh&#246;rden zu den Datenbanken der Schweizer Polizei</strong><br />
Die Schweiz nimmt seit 1986 am Visa Waiver Programm der USA teil, welches Schweizer B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern USA-Reisen bis zu 90 Tage Visa-befreit erm&#246;glicht. Die USA hegen nun die Absicht, bilaterale Abkommen zur Bek&#228;mpfung von schwerer Kriminalit&#228;t und Terrorismus abzuschliessen, welches den USA Zugriff auf Schweizer Polizeidatenbanken erm&#246;glichen soll. Verwehrt die Schweiz den USA den Zugriff auf ihre diesbez&#252;glichen Datenbanken, k&#246;nnte dies die Wiedereinf&#252;hrung der Visumspflicht f&#252;r US-Reisende aus der Schweiz zur Folge haben.<br />
Die aktuellen Entwicklungen werfen die Frage auf, ob die bereits bestehenden Rechtsgrundlagen im repressiven Bereich der Strafverfolgung zwischen der Schweiz und den USA sowie die diesbez&#252;gliche Zusammenarbeit (Operative Working Arrangement II) ausreichen oder ob eine weitere Vertiefung aus Schweizer Sicht notwendig ist. Die Kommission wird die Entwicklungen in diesem Dossier eng begleiten. Insbesondere will sie sich &#252;ber allf&#228;llige Verhandlungsabsichten des Bundesrates konsultieren lassen.</p>
<p><strong>Aussen-, Aussenwirtschafts- und Europapolitik der Schweiz</strong><br />
Die APK-S hat den neuen Vorsteher des EDA, Bundesrat Didier Burkhalter, in der Kommission willkommen geheissen. Der neue Aussenminister legte seine Priorit&#228;ten und Leitlinien f&#252;r die kommende Legislatur dar. Die Kommission teilt die Ansicht des Bundesrates, dass insbesondere die Ausgestaltung der bilateralen Beziehungen zu den Nachbarl&#228;ndern und zur EU, Fragen der internationalen Zusammenarbeit und der Friedensf&#246;rderung sowie der themenbezogenen Diplomatie wichtige Handlungsfelder sein werden.<br />
Im Beisein der Vorsteher von EDA und EVD hat sich die APK-S zudem mit den institutionellen und &#246;konomischen Schwerpunkten der k&#252;nftigen Ausgestaltung der schweizerischen Europapolitik besch&#228;ftigt.<br />
Ebenfalls angesprochen wurde auch der Stand der Verhandlungen zu verschiedenen Freihandelsabkommen (Indien, China, Vietnam). In Bezug auf das Abkommen mit Indien wurde festgestellt, dass zwischen den Verhandlungspartnern Uneinigkeiten &#252;ber die Senkung der Z&#246;lle, Konzessionen im Bereich Landwirtschaft, Schutz des Geistigen Eigentums sowie die Markt&#246;ffnung f&#252;r Dienstleistungen besteht.</p>
<p><strong>Motionen</strong><br />
Des Weiteren wurden folgende Motionen von der Kommission vorberaten:</p>
<ul>
<li>Reimann Lukas. Christenverfolgung. Genozid in Irak stoppen (10.4158): Annahme ohne Gegenstimmen.</li>
<li>Fraktion RL. N&#246;tige Hilfe an Nordafrika mit Fl&#252;chtlingspolitik verbinden (11.3510): Annahme mit 6 zu 3 bei 1 Enthaltung. Eine Minderheit beantragt die Motion abzulehnen.</li>
<li>Fraktion V. Entwicklungshilfe an kooperatives Verhalten im Asyl- und Ausl&#228;nderbereich koppeln (10.3558): Annahme mit 6 zu 4 Stimmen. Eine Minderheit beantragt die Motion abzulehnen.</li>
<li>Nationalrat (APK-NR (11.2017)). Beseitigung aller Diskriminierungen gegen&#252;ber der kurdischen Minderheit in Syrien (11.4038): Annahme ohne Gegenstimmen.</li>
</ul>
<p><strong>Petitionen</strong><br />
Die Kommission hat zudem die drei nachstehenden Petitionen gepr&#252;ft und beantragt ohne Gegenstimme, diesen keine Folge zu geben:</p>
<ul>
<li>Petition f&#252;r volle Religionsfreiheit und Gleichberechtigung f&#252;r Christen in islamischen L&#228;ndern (11.2010 n).</li>
<li>Petition f&#252;r das Engagement der Schweiz zur Wahrung des Friedens in der Demokratischen Republik Kongo.</li>
<li>Petition f&#252;r die Achtung des Volksentscheids bei den Pr&#228;sidentschaftswahlen von November 2011 im Kongo.</li>
</ul>
<p>Die APK-S hat am 9./10. Januar 2012 unter dem Vorsitz von St&#228;nderat Hannes Germann (SVP/SH) und in Anwesenheit der Bundesr&#228;te Didier Burkhalter und Johann Schneider-Ammann in Bern getagt.</p>
<p>Bern, 10. Januar 2012 Parlamentsdienste</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2012/Seiten/mm-apk-s-2012-01-10.aspx" target="_blank">Die Bundesversammlung &#8211; Das Schweizer Parlament</a></p>
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