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	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz</title>
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	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:53:37 +0000</pubDate>
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		<title>Koh&#228;renter Elektron-Loch-Spin in Halbleiter</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/07/03/kohaerenter-elektron-loch-spin-in-halbleiter/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Richard Warburton, neu berufener Professor f&#252;r Experimentelle Physik der Kondensierten Materie an der Universit&#228;t Basel, ist es gelungen, einen Elektron-Loch-Spin w&#228;hrend einer Mikrosekunde in einem koh&#228;renten Quantenzustand zu halten. Seine Arbeit beruht auf den theoretischen Untersuchungen des Basler Physikprofessors Daniel Loss, mit dem er k&#252;nftig zusammenarbeiten wird.
In Bezug auf koh&#228;rente Quantenzust&#228;nden lagen Halbleiter immer weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Richard Warburton, neu berufener Professor f&#252;r Experimentelle Physik der Kondensierten Materie an der Universit&#228;t Basel, ist es gelungen, einen Elektron-Loch-Spin w&#228;hrend einer Mikrosekunde in einem koh&#228;renten Quantenzustand zu halten. Seine Arbeit beruht auf den theoretischen Untersuchungen des Basler Physikprofessors Daniel Loss, mit dem er k&#252;nftig zusammenarbeiten wird.</strong></p>
<p>In Bezug auf koh&#228;rente Quantenzust&#228;nden lagen Halbleiter immer weit abgeschlagen hinter Atomen. Dies ist bedauerlich, da Halbleiter weitaus besser f&#252;r die Herstellung von Bauteile geeignet sind. Die Verbindung zwischen «Quantenkoh&#228;renz» auf der einen und «anwendbare Bauteile» auf der anderen Seite ist alles andere als naheliegend, doch haben einige bemerkenswerte Entwicklungen in der theoretischen Physik der vergangenen zehn Jahre, zumindest auf dem Papier gezeigt, dass das wundersame quantenmechanische Verhalten der Materie f&#252;r Informationsverarbeitung benutzt werden kann.</p>
<p>Forscher auf der ganzen Welt wurden durch diese Fortschritte inspiriert und versuchten, einen koh&#228;renten Quantenzustand in Halbleitern zu finden. Dies war jedoch nicht einfach: Die L&#246;sung eines Problems verursachte h&#228;ufig ein neues. Ein Artikel im Fachmagazin «Science» von Daniel Brunner et al., der aufgrund von Forschungen unter der Leitung des k&#252;rzlich nach Basel berufenen Physikers Professor Richard Warburton an der Heriot-Watt University in Edinburgh entstand, berichtet von einem Quantensprung in diesem Feld.</p>
<p>Der Grundgedanke dabei ist, einen Spin zu verwenden, eine befremdliche quantenmechanische Eigenschaft von Elektronen, die man sich grob als die Drehung eines Elektrons um die eigene Achse vorstellen kann. Das gute daran ist, dass ein Spin das Wackeln der ihn umgebenden Atome nur indirekt sp&#252;rt. Schlecht ist jedoch, dass er das Wackeln der Atom-Spins sp&#252;rt. Inspiriert von den bahnbrechenden theoretischen Untersuchungen von Professor Daniel Loss und seiner Gruppe an der Universit&#228;t Basel, hat sich die schottische Forschergruppe vorgenommen, anstelle eines Elektrons ein Loch auszuprobieren.</p>
<p>Ein Loch ist ein fehlendes Elektron, vergleichbar mit einer Blase in einer mit Wasser gef&#252;llten Flasche. Gem&#228;ss dieser Einsch&#228;tzung k&#252;mmert sich ein lokalisierter Loch-Spin nur um sich selbst und bleibt unber&#252;hrt von all den st&#246;renden Effekten, die wackelnde Atome im Halbleiter verursachen. Die experimentellen Ergebnisse best&#228;tigen diese tiefgreifende Idee, der Loch-Spin beh&#228;lt seine Koh&#228;renz f&#252;r mindestens eine Mikrosekunde. Dies mag sich nicht nach lange anh&#246;ren, ist jedoch viel l&#228;nger als ein Loch-Spin braucht, um um seine eigene Achse zu rotieren.</p>
<p>Professor Richard Warburton: «Die Theorie aus Basel hat uns so stark beeindruckt, dass wir uns entschlossen, all unsere Bem&#252;hungen dem Loch-Spin-Projekt zu widmen. Zum Gl&#252;ck sind die Forscher in meiner Gruppe zu jung, um viel von den Problemen zu kennen, die wir noch vor wenigen Jahren mit L&#246;chern in traditionellen Halbleitern hatten. Mit Quantenpunkten ist nun alles anders. Die Ergebnisse &#252;berraschten uns freilich sehr. Das Experiment hat wesentlich besser funktioniert, als wir je gehofft haben.»</p>
<p>Eine interessante Wendung ist, dass Professor Richard Warburton von der Universit&#228;t Basel als neuer Ordinarius f&#252;r Experimentelle Physik der Kondensierten Materie und als Nachfolger von Prof. G&#252;ntherodt angestellt wurde. Dazu Warburton: «Uns stehen interessante Zeiten bevor, da besteht kein Zweifel. Ich freue mich, die neuen Labors aufzubauen. Die Theoretiker sind gerade einmal einen Stock &#252;ber uns im gleichen Geb&#228;ude, das kann ja nur gut werden.»</p>
<p><strong>Originalbeitrag</strong><br />
Daniel Brunner, Brian D. Gerardot, Paul A. Dalgarno, Gunter W&#252;st, Khaled Karrai, Nick G. Stoltz, Pierre M. Petroff, Richard J. Warburton<br />
<a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/325/5936/70" target="_blank">A Coherent Single-Hole Spin in a Semiconductor</a><br />
Science 3 July 2009 | doi: 10.1126/science.1173684</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Bei Patienten mit retinalem Venenastverschluss verbessert Lucentis in einer Phase-III-Studie die Sehsch&#228;rfe</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/07/03/bei-patienten-mit-retinalem-venenastverschluss-verbessert-lucentis-in-einer-phase-iii-studie-die-sehschaerfe/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;he und nachhaltige Verbesserung der Sehkraft &#252;ber sechs Monate belegt
Roche gab heute bekannt, dass Lucentis (Ranibizumab Injektionsl&#246;sung) bei Patienten mit Makula&#246;dem infolge eines Verschlusses eines Seitenastes der Netzhautvene (retinaler Venenastverschluss) die Sehsch&#228;rfe verbesserte. Erhoben wurde dieser Therapieerfolg in der Phase-III-Studie BRAVO anhand der nach sechs Monaten gegen&#252;ber der Ausgangslage verzeichneten mittleren &#196;nderung der bestkorrigierten Sehsch&#228;rfe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fr&#252;he und nachhaltige Verbesserung der Sehkraft &#252;ber sechs Monate belegt</strong></p>
<p>Roche gab heute bekannt, dass Lucentis (Ranibizumab Injektionsl&#246;sung) bei Patienten mit Makula&#246;dem infolge eines Verschlusses eines Seitenastes der Netzhautvene (retinaler Venenastverschluss) die Sehsch&#228;rfe verbesserte. Erhoben wurde dieser Therapieerfolg in der Phase-III-Studie BRAVO anhand der nach sechs Monaten gegen&#252;ber der Ausgangslage verzeichneten mittleren &#196;nderung der bestkorrigierten Sehsch&#228;rfe, welche als prim&#228;rer Endpunkt der Studie festgelegt worden war. Das Sicherheitsprofil von Lucentis entsprach den bisherigen Erfahrungen und es wurden keine neuen auf die Anwendung von Lucentis zur&#252;ckzuf&#252;hrenden unerw&#252;nschten Ereignisse beobachtet. Beim Netzhautvenenverschluss handelt es sich um eine h&#228;ufige Ursache eines Verlusts der Sehsch&#228;rfe. Dazu kommt es, wenn der Blutfluss durch eine Netzhautvene beispielsweise von einem Blutgerinnsel blockiert wird.</p>
<p>In der BRAVO-Studie wurden die Sicherheit und Wirksamkeit von sechs monatlichen Injektionen von Lucentis im Vergleich zu monatlichen Scheininjektionen untersucht. F&#252;r beide untersuchte Dosisstufen von Lucentis konnte gegen&#252;ber den Scheininjektionen nach sechs Monaten eine statistisch signifikante Verbesserung der bestkorrigierten Sehsch&#228;rfe (die beste Sehsch&#228;rfe, die sich mit einer augen&#228;rztlich verordneten Sehhilfe – also Brille oder Kontaktlinsen – erreichen l&#228;sst) verzeichnet werden. Die vollst&#228;ndigen Ergebnisse werden auf dem vom 30. September bis 4. Oktober 2009 in New York stattfindenden Retina Congress vorgestellt.</p>
<p>„Der Netzhautvenenverschluss ist eine &#228;usserst belastende Krankheit. Wir freuen uns, dass der hohe Stellenwert von Lucentis bei der Verbesserung der Sehsch&#228;rfe von Menschen mit dieser schwierig zu behandelnden Augenerkrankung in einer weiteren zulassungsrelevanten Studie nachgewiesen werden konnte“, so William M. Burns, Leiter der Division Pharma. „Wir warten gespannt auf die Ergebnisse der CRUISE-Studie. Mit den Befunden dieser Phase-III-Studie im Anwendungsgebiet zentraler Netzhautvenenverschluss wird im dritten Quartal dieses Jahres gerechnet.“</p>
<p><strong>&#220;ber Netzhautvenenverschluss</strong><br />
Zu einem Netzhautvenenverschluss kommt es dann, wenn der Blutfluss durch eine Netzhautvene blockiert wird und es in der Folge zu Schwellungen (Makula&#246;dem) und Blutungen in der Netzhaut kommt. Diese wiederum k&#246;nnen zu einem Verlust an Sehsch&#228;rfe f&#252;hren. H&#228;ufig kommt es bei einem Netzhautvenenverschluss pl&#246;tzlich zu Verschwommensehen oder zu einem Verlust der Sehsch&#228;rfe in einem Auge, wobei dieses ganz oder teilweise betroffen sein kann. Ein Netzhautvenenverschluss kann bei jungen Menschen und Erwachsenen im erwerbst&#228;tigen Alter ebenso auftreten wie bei &#228;lteren Menschen.</p>
<p>Es gibt zwei Hauptformen des Netzhautvenenverschlusses: Der Verschluss eines Seitenastes der zentralen Netzhautvene (retinaler Venenastverschluss) betrifft etwa 684’000 Menschen und der zentrale Netzhautvenenverschluss ungef&#228;hr 211’000 Menschen allein in den USA.1 Zu einem retinalen Venenastverschluss kommt es dann, wenn einer der Seiten&#228;ste der zentralen Hauptvene des Auges blockiert wird. Bei einem zentralen Netzhautvenenverschluss wird die am Sehnerv vorbeiziehende zentrale Hauptvene des Auges blockiert.</p>
<p><strong>&#220;ber die BRAVO-Studie (FVF4165g)</strong><br />
Bei der BRAVO-Studie handelt es sich um eine randomisierte, doppelt maskierte, Scheininjektionkontrollierte Multizenterstudie der Phase III zur Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit von Lucentis in der Behandlung von Makula&#246;demen, welche auf einen retinalen Venenastverschluss zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die Patienten (n=397) wurden an 93 Pr&#252;fzentren in den USA in die Studie eingeschlossen.</p>
<p>Die 12-monatige Studie besteht aus einer sechsmonatigen Scheininjektion-kontrollierten Behandlungsphase, gefolgt von einer ebenfalls sechsmonatigen Beobachtungsphase (in welcher alle Studienteilnehmer bei Bedarf mit Lucentis behandelt werden konnten). In der ersten sechsmonatigen Phase erhielten die Studienteilnehmer entweder monatliche Injektionen mit einer von zwei unterschiedlichen Dosisstufen (0,3 mg oder 0,5 mg) von Lucentis (n=265) oder monatliche Scheininjektionen (n=132). Die Studie war nicht darauf angelegt, die beiden Dosisstufen von Lucentis miteinander zu vergleichen. Ab Monat 3 stand allen Patienten, die bestimmte vorab festgelegte Kriterien erf&#252;llten, eine Laserbehandlung als „Rettungstherapie“ zur Verf&#252;gung. Prim&#228;rer Endpunkt war die nach sechs Monaten gegen&#252;ber der Ausgangslage erhobene mittlere &#196;nderung der bestkorrigierten Sehsch&#228;rfe im Vergleich zur Scheininjektion.</p>
<p><strong>&#220;ber Lucentis</strong><br />
Lucentis hemmt den so genannten vaskul&#228;ren endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) und ist von der amerikanischen Zulassungsbeh&#246;rde FDA zur Behandlung der neovaskul&#228;ren (feuchten) altersbedingten Makuladegeneration (AMD) zugelassen. Lucentis ist das einzige von der FDA f&#252;r die Behandlung der feuchten AMD zugelassene Medikament, f&#252;r das eine Verbesserung oder Erhaltung der Sehsch&#228;rfe nachgewiesen ist. In den bei Patienten mit feuchter AMD durchgef&#252;hrten klinischen Pr&#252;fungen konnte unter Lucentis bei monatlicher Anwendung nach zwei Jahren bei bis zu 41 % der Patienten eine Verbesserung der Sehsch&#228;rfe um mindestens drei Zeilen auf der in den Studien eingesetzten Sehtafel verzeichnet werden. Bei fast allen Patienten (90 %) konnte in diesen Studien die Sehkraft unter monatlicher Behandlung mit Lucentis zumindest erhalten werden.</p>
<p>Lucentis bindet an den Wachstumsfaktor VEGF-A und hemmt diesen dadurch. VEGF-A ist ein Protein, dem eine entscheidende Rolle bei der Bildung neuer Blutgef&#228;sse (Angiogenese) und der &#252;berm&#228;ssigen Durchl&#228;ssigkeit (Hyperpermeabilit&#228;t) der Gef&#228;sse zugeschrieben wird. Beim Netzhautvenenverschluss k&#246;nnen Angiogenese und Hyperpermeabilit&#228;t zu einer Schwellung und Verdickung der Makula f&#252;hren (Makula&#246;dem). Die auch als gelber Fleck bezeichnete Makula befindet sich in der Netzhautmitte und ist der Punkt des sch&#228;rfsten Sehens.</p>
<p>In den USA wird Lucentis von Genentech Inc., einem 100 %igen Tochterunternehmen der Roche-Gruppe, und ausserhalb der USA von Novartis vertrieben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.roche.com/" target="_blank">F. Hoffmann-La Roche AG</a></p>
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		</item>
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		<title>Oberaufsicht des Parlaments &#252;ber den Bundesrat</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/07/03/oberaufsicht-des-parlaments-ueber-den-bundesrat/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pr&#228;sident der Gesch&#228;ftspr&#252;fungsdelegation wird w&#228;hrend der Sondersession des St&#228;nderats im August 2009 eine dringliche Interpellation zum Fall Tinner und zum Verh&#228;ltnis des Bundesrats zur parlamentarischen Oberaufsicht einreichen.
Laut Artikel 5 der Bundesverfassung ist das Recht die Grundlage und Schranke des staatlichen Handelns. Im Zentrum der parlamentarischen Oberaufsicht steht deshalb immer die Frage, ob der Bundesrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Pr&#228;sident der Gesch&#228;ftspr&#252;fungsdelegation wird w&#228;hrend der Sondersession des St&#228;nderats im August 2009 eine dringliche Interpellation zum Fall Tinner und zum Verh&#228;ltnis des Bundesrats zur parlamentarischen Oberaufsicht einreichen.</strong></p>
<p>Laut Artikel 5 der Bundesverfassung ist das Recht die Grundlage und Schranke des staatlichen Handelns. Im Zentrum der parlamentarischen Oberaufsicht steht deshalb immer die Frage, ob der Bundesrat seine Aufgaben rechtm&#228;ssig wahrnimmt. Die Gesch&#228;fts¬pr&#252;fungsdelegation (GPDel) verf&#252;gt zur Beantwortung dieser Frage &#252;ber uneingeschr&#228;nkte Informationsrechte. Es d&#252;rfen ihr keine Geheimhaltungsinteressen entgegenhalten werden. Der Bundesrat war somit gehalten, ihr alle relevanten Informationen zu liefern. Nach umfassender und fundierter Abkl&#228;rung kam die GPDel nachvollziehbar zum Schluss, dass der Bundesrat ein unrechtm&#228;ssiges Vorgehen beschlossen hat. Es war deshalb ihre Pflicht, den Bundesrat aufzufordern, ein anderes Vorgehen zu w&#228;hlen. Sie hat ihre Schluss-folgerungen in ihrem ver&#246;ffentlichten Untersuchungsbericht vom 19. Januar 2009 wie auch an der Medienkonferenz vom 30. Juni 2009 belegt.</p>
<p>Der Bundesrat hat gem&#228;ss seiner Medienmitteilung vom 1. Juli 2009 ein anderes Verst&#228;nd¬nis von der Rolle der parlamentarischen Oberaufsicht. Nach Ansicht des Bundesrats ist es fraglich, ob es der GPDel im Rahmen der parlamentarischen Oberaufsicht zusteht, die Exe¬kutive aufzufordern, sich an das Landesrecht zu halten. Bisher war das Empfehlungsrecht der GPDel gegen&#252;ber dem Bundesrat unbestritten. Bei dieser zentralen staatspolitischen Frage geht es letztlich um die Rollenverteilung zwischen dem Parlament und der Regierung. Die GPDel ist der Ansicht, dass diese Frage im Parlament zu diskutieren ist.</p>
<p>Dabei soll auch zur Sprache kommen, warum der Bundesrat trotz den Schlussfolgerungen des Untersuchungsberichts der GPDel vom 19. Januar 2009 keinen Weg gefunden hat, um das Strafverfahren Tinner in rechtsstaatlich einwandfreie Bahnen zu lenken. Konkret stellt sich die Frage, ob die Entscheide des Bundesrats sachgerecht und mit dem Ziel eines rechtskonformen Vorgehens vorbereitet wurden.</p>
<p>Der Pr&#228;sident der GPDel wird deshalb an der Sondersession des St&#228;nderats, die vom 10. bis 11. August 2009 stattfindet, eine dringliche Interpellation zum Fall Tinner und zum Verh&#228;ltnis des Bundesrats zur parlamentarischen Oberaufsicht einreichen. Ausserdem wird die GPDel mit den Gesch&#228;ftspr&#252;fungskommissionen beider R&#228;te gest&#252;tzt auf das Parla¬mentsgesetz pr&#252;fen, ob anderweitige Massnahmen vorzukehren sind.</p>
<p>Bern, 2. Juli 2009 Parlamentsdienste</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.parlament.ch/" target="_blank">Die Bundesversammlung - Das Schweizer Parlament</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raiffeisen: Vorbild bez&#252;glich Familienfreundlichkeit</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/07/02/raiffeisen-vorbild-bezueglich-familienfreundlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[St. Gallen, 2. Juli 2009. Raiffeisen setzt sich f&#252;r Familienfreundlichkeit ein und f&#246;rdert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zum vierten Mal finden w&#228;hrend zwei Wochen in den Sommerferien die Raiffeisen Familienferienwochen statt.
Vom 6. bis 10. Juli 2009 sowie vom 3. bis 7. August 2009 f&#252;hrt Raiffeisen im vierten aufeinanderfolgenden Jahr die Raiffeisen Familienferienwochen durch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>St. Gallen, 2. Juli 2009. Raiffeisen setzt sich f&#252;r Familienfreundlichkeit ein und f&#246;rdert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zum vierten Mal finden w&#228;hrend zwei Wochen in den Sommerferien die Raiffeisen Familienferienwochen statt.</p>
<p>Vom 6. bis 10. Juli 2009 sowie vom 3. bis 7. August 2009 f&#252;hrt Raiffeisen im vierten aufeinanderfolgenden Jahr die Raiffeisen Familienferienwochen durch, an denen knapp 300 Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren von Raiffeisen-Mitarbeitenden aus der Region Ostschweiz teilnehmen. Das vielf&#228;ltige Programm wird von den Studierenden der P&#228;dagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen (PHSG) in Rorschach als Bestand-teil ihrer Ausbildung erarbeitet und durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Diese familienfreundliche Massnahme von Raiffeisen ist Ausdruck der Unternehmenskul-tur, die allen Beteiligten zugute kommt: Die Kinder erleben eine sinnvolle und spannen-de Ferienwoche, die Studierenden setzen ihr erlerntes Fachwissen in die Praxis um, die Raiffeisen-Mitarbeitenden werden entlastet und Raiffeisen profitiert von motivierten und engagierten Mitarbeitenden.</p>
<p><strong>Mit familienfreundlichen Massnahmen dem „War of Talents“ begegnen</strong><br />
Um die besten Fachkr&#228;fte auf dem Arbeitsmarkt f&#252;r sich zu gewinnen und die Mitarbei-tenden langfristig halten zu k&#246;nnen, m&#252;ssen Unternehmen heute weit mehr als h&#246;here L&#246;hne bieten. Raiffeisen stellt deshalb die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vermehrt in den Vordergrund. Trotz Finanzkrise setzt sich Raiffeisen weiterhin f&#252;r Familienfreund-lichkeit ein. Mit der Einf&#252;hrung von „Standards Elternschaft“ geht Raiffeisen einen Schritt weiter und verpflichtet sich, familienfreundliche Massnahmen wie zum Beispiel Arbeitszeitmodelle umzusetzen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.raiffeisen.ch/" target="_blank">Raiffeisen Schweiz Genossenschaft</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Restzahlung Heimfallverzichtsentsch&#228;digung Pr&#228;ttigau: Vereinbarungen offiziell unterzeichnet</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2009/07/02/restzahlung-heimfallverzichtsentschaedigung-praettigau-vereinbarungen-offiziell-unterzeichnet/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie/Versorger]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute unterzeichneten der Kanton Graub&#252;nden, die Gemeinden Klosters- Serneus, Saas i.P., Conters i.P., K&#252;blis, Luzein, St.Ant&#246;nien und Landschaft Davos Gemeinde sowie R&#228;tia Energie die Vereinbarungen betreffend der Restzahlungen der Heimfallverzichtsentsch&#228;digung im Pr&#228;ttigau. Damit werden weitere 37 Millionen Franken an die Heimfallberechtigten fliessen.
Bereits im November 2008 haben sich die Parteien &#252;ber diese Zahlungen geeinigt (vgl. damalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute unterzeichneten der Kanton Graub&#252;nden, die Gemeinden Klosters- Serneus, Saas i.P., Conters i.P., K&#252;blis, Luzein, St.Ant&#246;nien und Landschaft Davos Gemeinde sowie R&#228;tia Energie die Vereinbarungen betreffend der Restzahlungen der Heimfallverzichtsentsch&#228;digung im Pr&#228;ttigau. Damit werden weitere 37 Millionen Franken an die Heimfallberechtigten fliessen.</p>
<p>Bereits im November 2008 haben sich die Parteien &#252;ber diese Zahlungen geeinigt (vgl. damalige Medienmitteilung). Inzwischen wurden die Vereinbarungen durch den Kanton Graub&#252;nden und alle involvierten Gemeinden genehmigt. Deshalb konnten sie heute in Klosters offiziell unterzeichnet werden.</p>
<p>Hintergrund der Zahlungen ist die 2005 erfolgte Inkraftsetzung der erneuerten Konzessionen f&#252;r die Pr&#228;ttigauer Kraftwerke der R&#228;tia Energie. Damals wurden bereits 65 Millionen Franken an die Heimfallberechtigten ausbezahlt (plus Zinsen und Geb&#252;hren). Dar&#252;ber hinaus war vorgesehen, dass ab 2011 am Erfolg der R&#228;tia Energie Klosters AG bemessene Energielieferungen in j&#228;hrlichen Tranchen f&#228;llig werden. F&#252;r diesen zweiten Teil der Entsch&#228;digungen haben R&#228;tia Energie und die Heimfallberechtigten vereinbart, statt &#252;ber gut 70 Jahre verteilt Energie zu liefern, Einmalzahlungen zu leisten. Diese L&#246;sung erwies sich f&#252;r alle Beteiligten als vorteilhafter, planbarer und praktikabler.</p>
<p>Aufgrund der Vereinbarung zahlt R&#228;tia Energie den Heimfallberechtigten insgesamt 37 Millionen Franken: 12,89 Millionen Franken gehen an den Kanton Graub&#252;nden, der Rest an die Gemeinden. Die Betr&#228;ge werden um den Jahreswechsel 2011/2012 zur Zahlung f&#228;llig.</p>
<p>Zus&#228;tzlich zu den Zahlungen vereinbarten R&#228;tia Energie und die Gemeinden die Gratislieferung von insgesamt rund 470 000 Kilowattstunden Strom pro Jahr.</p>
<p>Die Zahlungen von R&#228;tia Energie f&#252;r Wasserzinsen, Wasserwerksteuern, Kapitalund Gewinnsteuern sind von den nun unterzeichneten Vereinbarungen nicht betroffen.</p>
<p><strong>Zur Geschichte der Wasserkraftnutzung im Pr&#228;ttigau</strong><br />
Die Pr&#228;ttigauer Wasserkraft wird seit den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts genutzt. Die damalige AG B&#252;ndner Kraftwerke erstellte damals verschiedene Anlagen zur Nutzung der Stufe zwischen dem Davosersee und K&#252;blis. Dazu geh&#246;ren insbesondere die Kraftwerke Klosters, K&#252;blis und Schlappin sowie die erforderlichen Wasserwege, elektrotechnischen Anlagen und Stromleitungen. Alle diese Anlagen wurden stets sorgf&#228;ltig unterhalten bzw. erneuert und sind noch heute in Betrieb. Zuletzt erneuerte R&#228;tia Energie als Nachfolgerin der fr&#252;heren AG B&#252;ndner Kraftwerke das Kraftwerk K&#252;blis, das mit neuen Maschinengruppen ausger&#252;stet wurde und 2006 nach einer gut einj&#228;hrigen Bauphase wieder ans Netz ging. Ebenfalls ersetzt wurde die Druckleitung Schlappin; Wasserfassungen und Druckstollen wurden einer Sanierung unterzogen. Ebenso erneuert und baulich erg&#228;nzt wurde das Kraftwerksgeb&#228;ude in K&#252;blis.</p>
<p>In den Kraftwerken im Pr&#228;ttigau produziert R&#228;tia Energie pro Jahr rund 230 GWh Strom. Die installierte Leistung der Kraftwerke betr&#228;gt knapp 70 MW. Die Pr&#228;ttigauer Anlagen haben damit f&#252;r R&#228;tia Energie eine grosse Bedeutung.</p>
<p>R&#228;tia Energie setzt auch in Zukunft auf die Wasserkraft im Pr&#228;ttigau. Derzeit ist das Kraftwerk Taschinas (Zentrale in Gr&#252;sch) im Bau: Diese 10-MW-Anlage wird 2011 ans Netz gehen. Dar&#252;ber hinaus arbeitet R&#228;tia Energie am Konzessionsprojekt f&#252;r ein 44-MW-Kraftwerk Chlus, das die unterste Stufe der Landquart zwischen K&#252;blis und der Chlus bei Landquart nutzen soll.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/" target="_blank">R&#228;tia Energie</a></p>
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		<title>Schweizerischer Nationalfonds unterst&#252;tzt Erforschung des Immunsystems an der Universit&#228;t Basel</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschende des Departements Biozentrum und des Departements Biomedizin der Universit&#228;t Basel erhalten f&#252;r ein Projekt zur Erforschung des Immunsystems vom Schweizerischen Nationalfonds zwei Millionen Franken. Das Projekt untersucht T-Lymphozyten und deren Rolle bei Erkrankungen des Immunsystems wie Diabetes, Multiple Sklerose oder Arthritis.
Unsere Gesundheit h&#228;ngt stark davon ab, dass die Mechanismen des Immunsystems gut funktionieren. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forschende des Departements Biozentrum und des Departements Biomedizin der Universit&#228;t Basel erhalten f&#252;r ein Projekt zur Erforschung des Immunsystems vom Schweizerischen Nationalfonds zwei Millionen Franken. Das Projekt untersucht T-Lymphozyten und deren Rolle bei Erkrankungen des Immunsystems wie Diabetes, Multiple Sklerose oder Arthritis.</strong></p>
<p>Unsere Gesundheit h&#228;ngt stark davon ab, dass die Mechanismen des Immunsystems gut funktionieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r die T-Lymphozyten, die zu den wichtigsten Blutk&#246;rperchen des Immunsystems geh&#246;ren. Sie spielen beim Schutz vor sch&#228;dlichen Bakterien, Viren und Pilzen eine entscheidende Rolle. Zu wenige oder schlecht funktionierende T-Lymphozyten k&#246;nnen schwere Infektionen ausl&#246;sen. Bei &#252;beraktiven oder schlecht kontrollierten T-Lymphozyten besteht zudem die Gefahr, eine Autoimmunerkrankung wie Diabetes, Multipler Sklerose oder Arthritis zu entwickeln.</p>
<p>Um zu verstehen, wie T-Lymphozyten zu Autoimmunerkrankungen f&#252;hren, und wie sie Infektionen kontrollieren, arbeiten Wissenschaftler der Universit&#228;t Basel neu in einem instituts&#252;bergreifenden Projekt zusammen. Der Schweizerische Nationalfonds unterst&#252;tzt im Rahmen seines neuen F&#246;rderinstruments «Sinergia», das speziell auf vernetzte Projekte abzielt, diese Kooperation nun mit zwei Millionen Franken.</p>
<p>In Basel wird seit vielen Jahren intensiv und erfolgreich an der Erforschung des Immunsystems gearbeitet. Das neue Forschungsprojekt reiht sich in diese Tradition ein. Die vier Gruppen, die gemeinsam an der Erforschung der molekularen und zellul&#228;ren Grundlagen der T-Lymphozyten arbeiten, werden von Prof. Jean Pieters vom Departement Biozentrum und von den Professoren Gennaro de Libero, Ed Palmer und Antonius Rolink vom Departement Biomedizin der Universit&#228;t Basel geleitet.</p>
<p><strong>Sinergia</strong><br />
Mit Sinergia erm&#246;glicht der Schweizerische Nationalfonds (SNF) Verbundprojekte in der freien Forschung. Unterst&#252;tzt werden vernetzte Projekte von mindestens drei Forschungsgruppen mit der Absicht, in viel versprechende neue Forschungsgebiete vorzudringen und/oder international an vorderster Front mitzuhalten. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.snf.ch/" target="_blank">www.snf.ch</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
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		<title>Swisscom und ICTnet verleihen Innovationspreis f&#252;r die beste Fachhochschul-Diplomarbeit im ICT-Bereich</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen 1. Juli 2009 hat Swisscom in Zusammenarbeit mit ICTnet zum dritten Mal den Swisscom Innovationspreis f&#252;r die beste Fachhochschul-Diplomarbeit im ICT Bereich verliehen. Die drei Absolventen Christoph M&#228;der, Michael L&#228;derach und Alain Preibsch aus Bern &#252;berzeugten die Jury mit der Diplomarbeit &#8220;Lo! cation Based Service Framework &#8221; und sicherten sich den mit CHF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen 1. Juli 2009 hat Swisscom in Zusammenarbeit mit ICTnet zum dritten Mal den Swisscom Innovationspreis f&#252;r die beste Fachhochschul-Diplomarbeit im ICT Bereich verliehen. Die drei Absolventen Christoph M&#228;der, Michael L&#228;derach und Alain Preibsch aus Bern &#252;berzeugten die Jury mit der Diplomarbeit &#8220;Lo! cation Based Service Framework &#8221; und sicherten sich den mit CHF 10&#8242;000 dotierten Preis. Swisscom sieht den Preis als wichtigen Beitrag zur langfristigen Nachwuchs- und Innovationsf&#246;rderung.</p>
<p>Der Swisscom Innovationspreis ist ein Anreiz f&#252;r ambitionierte Studentinnen und Studenten aus den Studienrichtungen Informatik und Kommunikationstechnik. Teilnehmen k&#246;nnen alle Studierenden, die eine Arbeit f&#252;r einen Diplom-, respektive Bachelor-Abschluss einer Fachhochschule geschrieben hatten, die dem ICTnet angeschlossen ist. Auszeichnungsw&#252;rdig sind Diplomarbeiten, hinter denen ein &#252;berdurchschnittliches Engagement steckt und die praxisbezogene Ergebnisse und Erkenntnisse vermitteln.</p>
<p>Das diesj&#228;hrige Siegerprojekt befasst sich mit folgenden Aspekten:<br />
Im Rahmen der Arbeit &#8216;Location Based Service Framework&#8217; der Berner Fachhochschule wurde ein System zur einfachen Erstellung von GPS-basierten Diensten entwickelt. Ziel war es, die Nutzung von Angeboten der verschiedensten Dienstanbieter mit s&#228;mtlichen mobilen Ger&#228;ten aller Hersteller gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen. Damit k&#246;nnen so einfach wie noch nie positionsbasierte Dienste entwickelt werden, die z.B. aufzeigen, welches gute Restaurant sich in der N&#228;he meiner aktuellen Position befindet. Dazu geh&#246;ren ein Web-Portal zur User- und Service-Verwaltung, ein Windows Mobile Client und eine Suchmaschine.</p>
<p>Dieses Jahr wurden acht Arbeiten eingereicht und f&#252;nf kamen in die engere Wahl. Diese wurden aufgrund verschiedener Kriterien untersucht und beurteilt. Wichtig ist der Jury unter anderem ein konsequenter Fokus auf ein Thema aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. Ebenso entscheidend sind ein hoher Kreativit&#228;ts- und Innovationsgehalt sowie ein hoher Machbarkeitsgrad der dargestellten Ideen (Funktionalit&#228;t). Ausserdem ist es wichtig, dass die Erkenntnisse und Ergebnisse einen klaren Praxisbezug (Business-Relevanz) aufweisen. Nach der Vorselektion dur! ch ein Fachgremium, wurden die drei &#252;berzeugendsten Arbeiten ausgew&#228;hlt, die dann von den Autoren vor einer dreik&#246;pfigen Jury pr&#228;sentiert wurden.</p>
<p>Mit dem Swisscom Innovationspreis sollen Talente gef&#246;rdert und ausserordentliche Leistungen belohnt werden. Er wird einmal j&#228;hrlich an eine Einzelperson oder ein Team vergeben. Neben dem Preisgeld erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner ein Zertifikat, das die Auszeichnung best&#228;tigt. Die Preistr&#228;gerinnen und Preistr&#228;ger profitieren somit nicht nur von einem materiellen Gewinn, sondern steigen auch mit besseren Chancen in den Arbeitsmarkt und das Berufsleben ein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/" target="_blank">Swisscom AG</a></p>
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		<title>SNB-Chef&#246;konom Ulrich Kohli tritt Ende Jahr in den Ruhestand</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulrich Kohli, Stellvertreter des Vorstehers des I. Departements und Chef&#246;konom der Schweizerischen Nationalbank (SNB), macht auf Ende Dezember 2009 von der M&#246;glichkeit der vorzeitigen Pensionierung Gebrauch. Das Direktorium der Nationalbank hat mit Bedauern von diesem Entscheid Kenntnis genommen. Es verliert mit Ulrich Kohli einen international anerkannten Experten der Geld- und W&#228;hrungspolitik und der Makro&#246;konomie, dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Kohli, Stellvertreter des Vorstehers des I. Departements und Chef&#246;konom der Schweizerischen Nationalbank (SNB), macht auf Ende Dezember 2009 von der M&#246;glichkeit der vorzeitigen Pensionierung Gebrauch. Das Direktorium der Nationalbank hat mit Bedauern von diesem Entscheid Kenntnis genommen. Es verliert mit Ulrich Kohli einen international anerkannten Experten der Geld- und W&#228;hrungspolitik und der Makro&#246;konomie, dessen Kontakte zu den Tr&#228;gern der geldpolitischen Entscheidungsfindung im Ausland und zur Forschung f&#252;r die Nationalbank von grossem Nutzen gewesen sind.</p>
<p>Ulrich Kohli, Jahrgang 1948, trat am 1. September 1983 als wissenschaftlicher Berater bereits ein erstes Mal in die Dienste der Nationalbank. Zwei Jahre sp&#228;ter verliess er die Nationalbank, um in der Folge als ordentlicher Professor an der Universit&#228;t Genf zu lehren. 2001 kehrte Ulrich Kohli als Stellvertretendes Mitglied des Direktoriums und Chef&#246;konom zur SNB zur&#252;ck, eine Funktion, die er seither ununterbrochen aus&#252;bte.</p>
<p>Ulrich Kohli war im Besonderen f&#252;r die internationalen Angelegenheiten der SNB zust&#228;ndig. Dabei stand er in engem Kontakt mit dem Internationalen W&#228;hrungsfonds (IWF) und der OECD. Des Weiteren hat er die SNB an hochrangigen Konferenzen und Treffen auf nationaler und internationaler Ebene vertreten. Zugleich hat er stets seine wissenschaftliche Forschungst&#228;tigkeit weiterverfolgt, wie aus der Liste seiner Publikationen zu ersehen ist. Ulrich Kohli ist Mitglied des Erweiterten Direktoriums der SNB und hat als Chef&#246;konom aktiv an den viertelj&#228;hrlichen geldpolitischen Lagebeurteilungen des Direktoriums mitgewirkt.</p>
<p>Das Direktorium dankt Ulrich Kohli f&#252;r alles, was er f&#252;r die Nationalbank geleistet hat, und w&#252;nscht ihm schon heute alles Gute f&#252;r die Zukunft.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.snb.ch/" target="_blank">Schweizerische Nationalbank</a></p>
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		<title>Verwaltungsrat der Bank Sarasin legt Bezugspreis der Cash und Titel Optionen (COTO) fest</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der 22. ordentlichen Generalversammlung der Bank Sarasin &#038; Cie AG am 22.4.2009 haben die Aktion&#228;re anstelle der &#252;blichen Dividende die Ausgabe von Cash oder Titel Optionen (COTO) in Verbindung mit einer Nennwertreduktion beschlossen. Basierend auf den gegenw&#228;rtigen Marktbedingungen hat der Verwaltungsrat der Bank Sarasin am 1. Juli 2009 den Bezugspreis wie folgt festgesetzt:
35 COTO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich der 22. ordentlichen Generalversammlung der Bank Sarasin &#038; Cie AG am 22.4.2009 haben die Aktion&#228;re anstelle der &#252;blichen Dividende die Ausgabe von Cash oder Titel Optionen (COTO) in Verbindung mit einer Nennwertreduktion beschlossen. Basierend auf den gegenw&#228;rtigen Marktbedingungen hat der Verwaltungsrat der Bank Sarasin am 1. Juli 2009 den Bezugspreis wie folgt festgesetzt:</p>
<p>35 COTO A bzw. 35 COTO B berechtigen in der Zeit vom 7. Juli 2009 bis 15. September 2009 zum spesenfreien Bezug 1 Namenaktie A bzw. 1 Namenaktie B. Dies entspricht einem Bezugspreis von CHF 4,55 je Namenaktie A und einem Bezugspreis von CHF 22,75 je Namenaktie B, resp. einem Abschlag von rund 33% zum Schlusskurs vom 30. Juni 2009.</p>
<p>Jeder bisherigen Namenaktie B wird am 7. Juli 2009 eine COTO B zugeteilt. Mit der COTO B erhalten die Namenaktion&#228;re ein am Hauptsegment der SIX Swiss Exchange gehandeltes Recht, welches innerhalb der festgelegten Fristen dem Inhaber von COTO B drei Wahlm&#246;glichkeiten einr&#228;umt:</p>
<ol>
<li>35 COTO B berechtigen in der Zeit vom 7. Juli 2009 bis 15. September 2009 zum Bezug einer neuen Namenaktie B von CHF 0.35 Nennwert.</li>
<li>Verkauf der COTO B &#252;ber die B&#246;rse vom 7. Juli 2009 bis 10. September 2009.</li>
<li>Bezug der Barabgeltung in der H&#246;he von CHF 0,65 je COTO B in der Zeit vom 7. Juli 2009 bis 15. September 2009.</li>
</ol>
<p>Die neuen Namenaktien A und neuen Namenaktien B sind f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 dividendenberechtigt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sarasin.ch/" target="_blank">Bank Sarasin &#038; Co. Ltd</a></p>
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		<title>Fr&#252;hzeitig umgesetzte Strukturanpassungen beeinflussen Ergebnis bereits positiv</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl sich Forbo in verschiedenen M&#228;rkten sehr gut behauptet hat, rechnet Forbo im ersten Halbjahr 2009 im Vorjahresvergleich mit einem Umsatzr&#252;ckgang von ca. 8%. Dank der fr&#252;hzeitig umgesetzten Strukturanpassungen erwartet Forbo f&#252;r die ersten sechs Monate ein operatives Ergebnis (EBIT) von ca. CHF 45 Mio. Um sich bietende Chancen wahrzunehmen und die Finanzierung langfristig sicherzustellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sich Forbo in verschiedenen M&#228;rkten sehr gut behauptet hat, rechnet Forbo im ersten Halbjahr 2009 im Vorjahresvergleich mit einem Umsatzr&#252;ckgang von ca. 8%. Dank der fr&#252;hzeitig umgesetzten Strukturanpassungen erwartet Forbo f&#252;r die ersten sechs Monate ein operatives Ergebnis (EBIT) von ca. CHF 45 Mio. Um sich bietende Chancen wahrzunehmen und die Finanzierung langfristig sicherzustellen, pr&#252;ft Forbo eine fr&#252;hzeitige Refinanzierung bestehender Kreditlinien.</p>
<p><strong>Marktstellung gut behauptet</strong><br />
Die Wirtschaftskrise hat viele Kunden von Forbo stark getroffen. Obwohl sich Forbo in wichtigen Marktsegmenten und in verschiedenen L&#228;ndern sehr gut behauptete, setzte sich der in den letzten drei Monaten des vergangen Jahres eingetretene Umsatzr&#252;ckgang im ersten Halbjahr 2009 erwartungsgem&#228;ss fort. Auf der Grundlage der provisorischen Zahlen rechnet Forbo f&#252;r die ersten sechs Monate gegen&#252;ber dem 1. Halbjahr 2008 mit einem ca. 8% tieferen Umsatz von etwa CHF 880 Mio. Dabei haben sich W&#228;hrungseinfl&#252;sse auf die Umsatzentwicklung mit ca. 4% negativ ausgewirkt, w&#228;hrend die 2008 get&#228;tigten Akquisitionen mit etwa einem Plus von 10% einen erfreulichen Beitrag zur Umsatzentwicklung geleistet haben.</p>
<p><strong>Positiver Einfluss der Strukturanpassungen auf Ergebnis</strong><br />
Basierend auf den vorl&#228;ufigen Zahlen f&#252;r das erste Halbjahr 2009 rechnet Forbo dank der ab dem dritten Quartal 2008 umgesetzten Kostensenkungsmassnahmen sowie der in den letzten Jahren get&#228;tigten Investitionen in den Aufbau von Wachstumsm&#228;rkten mit einem Betriebsergebnis (EBIT) in der H&#246;he von ca. CHF 45 Mio. Beim Geldfluss aus betrieblicher T&#228;tigkeit erwartet Forbo f&#252;r das ganze Jahr 2009 gegen CHF 100 Mio.</p>
<p><strong>Sicherstellung der Refinanzierung</strong><br />
Um sich bietende Chancen wahrzunehmen und die Finanzierung langfristig sicherzustellen, pr&#252;ft Forbo gegenw&#228;rtig eine fr&#252;hzeitige Refinanzierung und Verl&#228;ngerung der bestehenden Kreditlinien. &#220;berdies verf&#252;gte Forbo per 30. Juni 2009 &#252;ber liquide Mittel und Wertschriften in H&#246;he von etwa CHF 250 Mio.</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />
Sofern sich das wirtschaftliche Umfeld nicht weiter verschlechtert, erwartet Forbo f&#252;r das zweite Halbjahr gegen&#252;ber dem ersten Semester einen &#228;hnlich hohen Umsatz und aufgrund der umgesetzten Strukturanpassungen ein h&#246;heres Betriebsergebnis.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.forbo-flooring.de/" target="_blank">Forbo</a></p>
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