<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schweiz.biz - Wirtschaftsinformationsdienst für die Schweiz</title>
	<atom:link href="http://www.schweiz.biz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schweiz.biz</link>
	<description>Der Informationsdienst Schweiz.biz berichtet kontinuierlich und aktuell über Schweizer Wirtschaftsthemen und Neues aus Schweizer Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 15:39:07 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Das 550-Jahr-Jubil&#228;um der Universit&#228;t Basel ist lanciert!</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/das-550-jahr-jubilaeum-der-universitaet-basel-ist-lanciert/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/das-550-jahr-jubilaeum-der-universitaet-basel-ist-lanciert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Basel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4862</guid>
		<description><![CDATA[Die Universit&#228;t Basel feiert in diesem Jahr ihren 550. Geburtstag. Unter dem Motto «Wissen bewegt uns» verl&#228;sst die &#228;lteste Universit&#228;t der Schweiz ihren Campus, sucht den Dialog mit der Region und der &#214;ffentlichkeit und bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt der Wissenschaft. Mit Festakten, Pr&#228;sentationen, Ausstellungen und Kongressen will sie dieses besondere Ereignis feiern. Zentrales Element der zahlreichen Festivit&#228;ten ist ein «Markt des Wissens», an dem Wisssenschaftler ihr Wissen auf attraktive Art den Besuchern n&#228;her bringen – umrahmt von einem attraktiven Unterhaltungsprogramm. Eine eigens eingerichtete Jubil&#228;umswebsite orientiert aktuell und umfassend &#252;ber das Jubil&#228;um. Am Donnerstag erfolgte der Startschuss zum Jubil&#228;umsjahr mit einer Medienkonferenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universit&#228;t Basel feiert ihren 550. Geburtstag mit einem Jubil&#228;umsprogramm, das ambiti&#246;s und f&#252;r eine altehrw&#252;rdige Universit&#228;t teilweise eher untypisch ist. Die Universit&#228;t Basel verl&#228;sst n&#228;mlich im Jubil&#228;umsjahr zeitweise ihren Campus und tr&#228;gt das Jubil&#228;um in die Nordwestschweizer Kantone. Den verschiedenen Jubil&#228;umsanl&#228;ssen gemeinsam sind die Ziele, die F&#246;rderung des Dialogs mit der &#214;ffentlichkeit, das Feiern des Werts von Wissen und die Wissenschaft erlebbar darzustellen, denn Wissen und Wissenschaft bewegen «uns» im vielf&#228;ltigen Sinn des Wortes.</p>
<p><strong>Markt des Wissens erstmals in Liestal am 17. und 18. April</strong><br />
Zentrales Element der zahlreichen Jubil&#228;umsveranstaltungen ist ein «Markt des Wissens». An unz&#228;hligen «Marktst&#228;nden» bieten Studierende und Dozierenden der Universit&#228;t Basel den kleinen und grossen Entdeckerinnen und Entdeckern ihr Wissen zum Anfassen, Staunen und Nachdenken feil. Den Besuchern werden auf interessante, m&#246;glichst interaktive und unterhaltsame Art wissenschaftliche Themen n&#228;her gebracht. Es bietet sich die Gelegenheit, an Vorlesungen teilzunehmen, Referaten zu lauschen, mitzudiskutieren, an Tests, Spielen und Experimenten mitzumachen, Filme und Theater anzuschauen und vieles mehr, wobei auch das Unterhaltsame, das Zusammensitzen, das Festen nicht zu kurz kommen soll. Stadtrundg&#228;nge, Theatervorf&#252;hrungen und weitere attraktive Darbietungen sowie ein Kultur- und Unterhaltungsprogramm f&#252;r Jung und Alt runden den Markt des Wissens ab.</p>
<p><strong>Motto: «Wissen bewegt uns»</strong><br />
Seit 1460 tr&#228;gt die Universit&#228;t Basel zur Verbreitung von Wissen und zur Entstehung neuen Wissens bei. Am Jubil&#228;um suchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universit&#228;t Basel verst&#228;rkt den Dialog mit der &#214;ffentlichkeit. Sie zeigen den Beitrag der Wissenschaft zu einem sich st&#228;ndig weiterbewegenden Wissen und thematisieren damit den zeitlichen Bezug zu Vergangenheit Gegenwart und Zukunft. «Wissen bewegt uns» ist deshalb das passende Motto, das die Universit&#228;t und die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr begleiten wird.</p>
<p><strong>Das Festjahr</strong><br />
Der Reigen der Jubil&#228;umsaktivit&#228;ten wird am 17./18. April in Liestal er&#246;ffnet, wo mit einem «Markt des Wissens» der Bev&#246;lkerung wissenschaftliche Themen n&#228;her gebracht werden. Vom 17. bis 19. September findet in Basel das grosse Fest der Wissenschaften statt. In den Nordwestschweizer Kantonen Aargau, Solothurn und Jura wird je ein Universit&#228;tstag durchgef&#252;hrt: in Porrentruy am 8. Mai, in Solothurn am 29. Mai und in Aarau am 28. August. Einen weiteren H&#246;hepunkt und den Abschluss des Festjahres bildet der «Dies academicus» am 26. November im Basler M&#252;nster. Ein Wissenschaftskongress mit Nobelpreistr&#228;gern vom 25. – 29. Mai sowie zahlreiche Ausstellungen und Publikationen bereichern das Jubil&#228;umsprogramm.</p>
<p><strong>Das Festjahr im Detail:</strong><br />
<strong>Wissen und Gesellschaft in Liestal</strong><br />
Die feierliche Er&#246;ffnung des 550-Jahr-Jubil&#228;ums der Universit&#228;t Basel findet am 17. und 18. April 2010 mit dem «Markt des Wissens» in Liestal im Kanton Basel-Landschaft statt. Unter Einbezug der Gymnasien und zahlreicher Vereine aus dem Kanton bietet sich den Besuchern ein vielf&#228;ltiges und aktuelles Bild zum Thema Wissen und Gesellschaft. Am Samstagabend wird der Bev&#246;lkerung ein attraktives Unterhaltungsprogramm geboten. Eine kleine Unibahn zwischen Bahnhof, St&#228;dtli und Festgel&#228;nde wird f&#252;r zus&#228;tzliche Attraktion sorgen. Festplatz ist das Obergestadeck und die Altstadt. Hier sind die Schaufenster der zahlreichen L&#228;den dem Thema «Wissen zum Wundern» gewidmet. Projektleiter: Dr. Beat M&#252;nch</p>
<p><strong>Fest der Wissenschaften in Basel</strong><br />
Vom 17. bis 19. September 2010 findet das Fest der Wissenschaften in Basel statt. Am Petersplatz und an der Flaniermeile am Petersgraben schl&#228;gt der «Markt des Wissens» w&#228;hrend drei Tagen seine Zelte auf. Die &#228;lteste Universit&#228;t der Schweiz richtet ein grosses Fest aus. Im Rahmen des begleitenden Musik- und Unterhaltungsprogramms treten namhafte Pop- und Showgr&#246;ssen auf. Weitere H&#246;hepunkte setzen Fasnachtscliquen, Vereine und Z&#252;nfte, die auch f&#252;r das leibliche Wohl der G&#228;ste besorgt sind. Projektleiter: Dr. Raoul Furlano</p>
<p><strong>Wissen mobil in Porrentruy, Solothurn und Aarau</strong><br />
Die Universit&#228;t Basel organisiert im Rahmen von «Wissen mobil» Universit&#228;tstage in den Nordwestschweizer Kantonen Jura, Solothurn und Aargau. Mit dem spannenden und unterhaltsamen Wissenschaftsprogramm «Markt des Wissens» sowie einem attraktiven Musik- und Unterhaltungsprogramm gastiert die Universit&#228;t einen Tag in Porrentruy, in Solothurn und in Aarau. Projektleiter: Dr. Markus Diem, Hans Syfrig</p>
<ul>
<li>Porrentruy, Samstag, 8. Mai 2010, 12:00 &#8211; 24:00 Uhr, Place Blarer-de-Wartensee</li>
<li>Solothurn, Samstag, 29. Mai 2010, 12:00 &#8211; 24:00 Uhr, Kantonsschule Solothurn</li>
<li>Aarau, Samstag, 28. August 2010, 12:00 &#8211; 24:00 Uhr, Kultur- und Kongresszentrum mit Vorplatz, Stadtmuseum Schl&#246;ssli, Forum Schlossplatz, Kino, im Rahmen der Veranstaltung „Musig i de Altstadt“</li>
</ul>
<p><strong>Wissenschaftskongress in Basel</strong><br />
Vom 25. bis 28. Mai 2010 diskutieren die bekannten Wissenschaftler Luc Montagnier (Nobelpreis f&#252;r HIV-Virus-Entdeckung), Timothey Besley (London School of Economics), Stephen Shennan (University College London), Horst Bredekamp (Wissenschaftskolleg Berlin) sowie Dozierende und Studierende der Universit&#228;t Basel aus dem Blickwinkel verschiedener Fachbereiche &#252;ber Perspektiven der Wissenschaft. Dabei stehen die Themen «Mensch», «Kultur», «Technologie» und «Welt» im Zentrum. In &#246;ffentlichen Vortr&#228;gen und Workshops werden M&#246;glichkeiten der Wissenschaft vorgestellt, sich mit diesen zeitlosen und f&#252;r die Gesellschaft bedeutsamen Themen auseinanderzusetzen. Projektleiter: Prof. Dr. Hans-Joachim G&#252;ntherodt.</p>
<p>Dem Wissenschaftskongress folgt am Samstag, 29. Mai, eine eint&#228;gige Veranstaltung zum Thema «Science + Fiction», an der Wissenschaftler und Autoren miteinander &#252;ber Zukunftsentw&#252;rfe aus der Sicht der Wissenschaft und der Literatur diskutieren werden. Hauptredner ist Ray Kurzweil, einer der weltweit renommiertesten Forscher im Bereich der K&#252;nstlichen Intelligenz.</p>
<p><strong>Wichtige Projekte<br />
Geschichte Online</strong><br />
Das Historische Seminar der Universit&#228;t Basel hat eine Website zur Geschichte der Universit&#228;t Basel zusammengestellt mit Informationen zu Themen von der Gr&#252;ndung im Jahr 1460 bis zur j&#252;ngsten Geschichte der Universit&#228;t in den letzten f&#252;nfundzwanzig Jahren. Die Website wird am 17. April 2010 anl&#228;sslich des Liestaler Er&#246;ffnungsfestes und im Beisein von Bundesrat Moritz Leuenberger online gehen. Projektleitung: Prof. Dr.  Georg Kreis, Prof. Dr. Susanna Burghartz</p>
<p><strong>Schatzkammern der Universit&#228;t Basel</strong><br />
Eine einmalige Ausstellung &#252;ber die Anf&#228;nge der 550-j&#228;hrigen Geschichte der Universit&#228;t Basel &#246;ffnet die T&#252;ren zu ihren verborgenen Schatzkammern und pr&#228;sentiert von Ende April bis November 2010 im Hochchor des Basler M&#252;nsters Schriftst&#252;cke und Objekte aus dem ersten Jahrhundert der «hohen Schule», von ihren Wurzeln im Basler Konzil bis zur Neuorganisation in Folge der Reformation. Ausgew&#228;hlte Best&#228;nde aus dem Staats- und Universit&#228;tsarchiv werden dabei teilweise erstmalig der &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich gemacht. Projektleiter: Prof. Martin Wallraff, Sara St&#246;cklin. Weitere zwei Ausstellungen in der Universit&#228;tsbibliothek thematisieren die Gelehrtennachl&#228;sse und die Basler Editionen.</p>
<p><strong>Und vieles mehr…</strong><br />
Eine eigens eingerichtete Jubil&#228;umswebsite, die aktuell und umfassend &#252;ber das Jubil&#228;um orientiert, eine Sonderbriefmarke der Schweizerischen Post, ein Comic zur Gr&#252;ndung der Universit&#228;t, eine attraktive Marketingkampagne mit Studierenden und Dozierenden als optische Werbetr&#228;ger und viele weitere kleinere und gr&#246;ssere Projekte pr&#228;gen das Jubil&#228;umsjahr und ergeben in ihrer Gesamtheit ein w&#252;rdiges und attraktives Jubil&#228;umsjahr.</p>
<p><strong>Budget</strong><br />
Das Jubil&#228;um verf&#252;gt &#252;ber ein Budget von 4,5 Mio Franken. Dieses wird von der Universit&#228;t, den zwei Tr&#228;gerkantonen und Sponsoren getragen. Die Universit&#228;t Basel bedankt sich bei ihren Tr&#228;gerkantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie bei ihren Hauptsponsoren Lotteriefonds Basel-Stadt, Lotteriefonds Basel-Landschaft, Roche, Basellandschaftliche Kantonalbank, Novartis, Endress und Hauser, Basler Versicherungen, BASF, syngenta und MERK Serono.</p>
<p>Weitere Informationen: http://www.550.unibas.ch</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=48D9A26E3005C8DEA3E8B2D870306682&#038;type=search&#038;show_long=1" target="_blank">Universit&#228;t Basel</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/das-550-jahr-jubilaeum-der-universitaet-basel-ist-lanciert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Swisscom zum Mietleitungsentscheid der ComCom: Wettbewerb in den St&#228;dten und bei hohen Bandbreiten spielt</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/swisscom-zum-mietleitungsentscheid-der-comcom-wettbewerb-in-den-staedten-und-bei-hohen-bandbreiten-spielt/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/swisscom-zum-mietleitungsentscheid-der-comcom-wettbewerb-in-den-staedten-und-bei-hohen-bandbreiten-spielt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4860</guid>
		<description><![CDATA[In ihrer heute ver&#246;ffentlichten Verf&#252;gung verlangt die Eidgen&#246;ssische Kommunikationskommission (ComCom), dass Swisscom ihren Mitbewerbern s&#228;mtliche mietleitungsf&#228;higen &#220;bertragungstechnologien und Ethernet-Dienste zu kostenorientierten Preisen anbieten muss. Die ComCom geht davon aus, dass Swisscom schweizweit marktbeherrschend sei. Swisscom ist der Meinung, dass dieser Entscheid die tats&#228;chlichen wirtschaftlichen Verh&#228;ltnisse nicht gen&#252;gend ber&#252;cksichtigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mietleitungen sind Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die eine exklusive Daten&#252;bertragung erm&#246;glichen und von Telekom-Anbietern haupts&#228;chlich Unternehmen angeboten werden. Neben dem kommerziellen Angebot, das s&#228;mtliche Mietleitungstypen umfasst, bietet Swisscom ausserhalb der grossen St&#228;dte Mietleitungen mit einer Bandbreite von bis zu 2 MBit/s bereits heute zu kostenorientierten Preisen an.</p>
<p>Mit ihrer Verf&#252;gung verlangt die ComCom, dieses Angebot auch auf die grossen Agglomerationen wie Z&#252;rich, Bern, Genf oder Lausanne und auf alle Bandbreiten auszuweiten, und legt daf&#252;r die Preise fest. Ausgenommen sind einzig Verbindungen zwischen Ortschaften, wo Verbindungen von mindestens zwei alternativen Anbietern m&#246;glich sind. Dies, obwohl in diesen Regionen starke Mitbewerber wie Kabelnetzbetreiber, Elektrizit&#228;tswerke und alternative Telekom-Anbieter &#252;ber leistungsf&#228;hige und breit verf&#252;gbare Infrastrukturen verf&#252;gen. Gem&#228;ss Angaben der amtlichen Fernmeldestatistik f&#252;r das Jahr 2008 betrug der Marktanteil von Swisscom im Wiederverkaufsmarkt lediglich 15 Prozent bei den &#220;bertragungskapazit&#228;ten &#252;ber 2 Mbit/s.</p>
<p>Obwohl Ethernet-Dienste keine exklusiven Punkt-zu-Punkt Verbindungen aufbauen und damit nach Auffassung von Swisscom keine regulierbaren Mietleitungen sind, verf&#252;gt die ComCom, dass Swisscom auch diese Dienste zu festgelegten Preisen anbieten muss. Durch eine Regulierung des gesamten Mietleitungsmarkts sowie der Ethernet-Dienste verliert Swisscom ihre Flexibilit&#228;t bei der Produkt- und Preisgestaltung und wird gegen&#252;ber ihren Mitbewerbern im wichtigen Gesch&#228;ftskundenmarkt benachteiligt.</p>
<p>Swisscom ist der Auffassung, dass der Entscheid der ComCom die Marktrealit&#228;ten nicht gen&#252;gend ber&#252;cksichtigt und mit der Preisregulierung der Ethernet-Dienste den gesetzlichen Rahmen zu stark ausdehnt. Swisscom wird die Verf&#252;gung nun im Detail pr&#252;fen und dann &#252;ber das weitere Vorgehen entscheiden. F&#252;r allf&#228;llige Verbindlichkeiten aus dem Verfahren wurden bereits im Jahr 2009 R&#252;ckstellungen in H&#246;he von CHF 30 Mio. gebildet. Diesen Betrag erachtet Swisscom aus heutiger Sicht als ausreichend.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/NR/exeres/F0DD2F51-6CBD-432C-A396-6A32C7FE44A2,frameless.htm?lang=de" target="_blank">Swisscom</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/swisscom-zum-mietleitungsentscheid-der-comcom-wettbewerb-in-den-staedten-und-bei-hohen-bandbreiten-spielt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#220;berzeugende operative Leistung von Geberit im Jahr 2009</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/ueberzeugende-operative-leistung-von-geberit-im-jahr-2009/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/ueberzeugende-operative-leistung-von-geberit-im-jahr-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Geberit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4855</guid>
		<description><![CDATA[Geberit AG, Rapperswil-Jona, 11. M&#228;rz 2010 - Die Geberit Gruppe hat auch in dem sehr anspruchsvollen Umfeld des abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahres &#252;berzeugt. Der Umsatz betrug CHF 2181,2 Mio. Dies entspricht einer Abnahme von 11,2% in Schweizer Franken und von 6,5% in lokalen W&#228;hrungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) reduzierte sich um 6,5% auf CHF 526,7 Mio., die EBIT-Marge erreichte mit 24,1% einen neuen H&#246;chststand. Das mit einem einmaligen Steuereffekt belastete Nettoergebnis nahm um 14,8% auf CHF 397,5 Mio. ab. Entsprechend verminderte sich der Gewinn je Aktie um 14,5% auf CHF 10.18. Der hohe Free Cashflow von CHF 349,7 Mio. hat das finanzielle Fundament der Gruppe weiter gest&#228;rkt. Die Dividende an die Aktion&#228;re soll auf CHF 6.40 angehoben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderater w&#228;hrungsbereinigter Umsatzr&#252;ckgang</strong><br />
Wie bereits im Januar 2010 bekannt gegeben, erzielte die Geberit Gruppe im Gesch&#228;ftsjahr 2009 einen Umsatz von CHF 2181,2 Mio. (Vorjahr CHF 2455,1 Mio.). Dies entspricht einer Abnahme von 11,2% in Schweizer Franken und von 6,5% w&#228;hrungsbereinigt.<br />
Die folgenden Ums&#228;tze nach L&#228;ndern und Regionen beziehen sich auf Ver&#228;nderungen in lokalen W&#228;hrungen. In den meisten Regionen und M&#228;rkten sind die Umsatzeinbussen im Verlaufe des Jahres zur&#252;ckgegangen. In Europa reduzierte sich der Umsatz im Vorjahresvergleich kumuliert um 6,0%. Anhaltend schwierig pr&#228;sentierte sich die Entwicklung in den Regionen Nahost/Afrika (-13,8%) und Amerika (-15,1%). Hingegen erholte sich die Region Fernost/Pazifik ab dem dritten Quartal und erreichte schliesslich ein Minus von 4,7%.<br />
Der Produktbereich Sanit&#228;rsysteme verzeichnete einen Umsatzr&#252;ckgang von 9,1% in Schweizer Franken, respektive von 4,3% in lokalen W&#228;hrungen, auf CHF 1250,1 Mio. Der Produktbereich Rohrleitungssysteme musste einen Umsatzr&#252;ckgang von 13,8% auf CHF 931,1 Mio. hinnehmen. In lokalen W&#228;hrungen resultierte ebenfalls noch eine im Gruppenvergleich &#252;berproportionale Abnahme von 9,2%.</p>
<p><strong>Gestiegene operative Profitabilit&#228;t</strong><br />
Trotz r&#252;ckl&#228;ufigem Umsatz, negativen Fremdw&#228;hrungseffekten und gestiegenen Lohnkosten in einem sehr anforderungsreichen Umfeld konnte die Geberit Gruppe im Gesch&#228;ftsjahr 2009 die operative Profitabilit&#228;t nochmals steigern. Ein striktes Kostenmanagement und tiefere Rohmaterialpreise, verbunden mit den ersten Auswirkungen der erfolgreichen Produktneueinf&#252;hrungen in den Jahren 2007 bis 2009, waren daf&#252;r verantwortlich. Der operative Cashflow (EBITDA) ging im Vorjahresvergleich unterproportional zum Umsatzr&#252;ckgang um 5,9% auf CHF 611,0 Mio. zur&#252;ck. Mit 28,0% konnte die EBITDA-Marge gegen&#252;ber dem Rekordwert des Vorjahrs von 26,4% nochmals gesteigert werden. &#220;ber die letzten zehn Jahre betrachtet &#252;bertraf das durchschnittliche EBITDA-Wachstum von 7,2% die entsprechende Umsatzzunahme von 6,2% deutlich. Das Betriebsergebnis (EBIT) reduzierte sich um 6,5% auf CHF 526,7 Mio. Die EBIT-Marge erreichte 24,1% (Vorjahr 22,9%). Das Nettoergebnis sank um 14,8% auf CHF 397,5 Mio. Die Umsatzrendite lag somit bei 18,2% nach 19,0% im Vorjahr. Je Aktie resultierte ein Ergebnis von CHF 10.18, was einer Abnahme von 14,5% gegen&#252;ber dem Vorjahr entspricht. Cashflow auf hohem Niveau gehalten, sehr solides finanzielles Fundament<br />
Aufgrund eines tieferen Netto-Cashflows verringerte sich der Free Cashflow &#8211; trotz im Vorjahresvergleich deutlich reduzierter Investitionen sowie gleich bleibender Effekte aus der Ver&#228;nderung des Nettoumlaufverm&#246;gens &#8211; um 14,3% auf CHF 349,7 Mio., verblieb jedoch auf hohem Niveau. Dies erlaubte eine weitere St&#228;rkung der Bilanzstruktur zum Ende des Berichtsjahres. Die Finanzverbindlichkeiten wurden von CHF 152,3 Mio. auf CHF 110,9 Mio. abgebaut. Komfortabel pr&#228;sentierte sich die Liquidit&#228;tssituation. Per Ende 2009 wurde ein positiver Netto-Cashbestand von CHF 295,6 Mio. (Vorjahr CHF 150,3 Mio.) ausgewiesen. Die Eigenkapitalquote erreichte sehr solide 68,2% (Vorjahr 63,9%). Bezogen auf das durchschnittliche Eigenkapital betrug die Eigenkapitalrendite im Berichtsjahr 28,1% (Vorjahr 34,9%).<br />
Der Verwaltungsrat will die Aktion&#228;re an der positiven Gesch&#228;ftsentwicklung teilhaben lassen. Er hat sich deshalb entschieden, der Generalversammlung 2010 zu beantragen, trotz tieferem Unternehmensergebnis nicht nur die absolute H&#246;he der Vorjahresdividende beizubehalten, sondern zus&#228;tzlich aus Anlass der 10-j&#228;hrigen B&#246;rsenkotierung eine Sonderdividende in H&#246;he von CHF 1.00 auszusch&#252;tten. Insgesamt erg&#228;be sich dadurch eine um 18,5% erh&#246;hte Dividende je Aktie von CHF 6.40.</p>
<p><strong>Ausblick 2010</strong><br />
Die weltweite Wirtschaftskrise und die damit verbundene Unsicherheit in der Einsch&#228;tzung der n&#228;heren Zukunft machen Voraussagen f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2010 sehr schwierig. In der Bauwirtschaft wird der R&#252;ckgang mit grosser Wahrscheinlichkeit weitergehen. In den meisten f&#252;r Geberit bedeutenden geografischen M&#228;rkten d&#252;rften sich die Bauvolumina weiter zur&#252;ckbilden, eine Erholung ist realistischerweise nicht vor 2011 zu erwarten. Am st&#228;rksten von der Krise betroffen sein wird der Neubau-Sektor, insbesondere das Segment Nichtwohnungsbau. Es ist zudem keine positive Entwicklung im Renovationsgesch&#228;ft zu erwarten, auch wenn der potenzielle Bedarf an Sanierungsobjekten da ist.<br />
Aufgrund der anhaltend grossen Unsicherheit ist es zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht, quantitative Prognosen f&#252;r das Geberit Gesch&#228;ftsjahr 2010 abzugeben. Die Unternehmensleitung ist auch in diesem anspruchsvollen Umfeld &#252;berzeugt, dass die Geberit Gruppe f&#252;r die kommenden Herausforderungen gut ger&#252;stet ist und gest&#228;rkt aus dieser schwierigen weltwirtschaftlichen Phase hervorgehen wird.<br />
Als europ&#228;ischer Marktf&#252;hrer ist die Geberit Gruppe ein globaler Anbieter in der Sanit&#228;rtechnik mit einem Umsatz von CHF 2,2 Milliarden. Sie besch&#228;ftigt weltweit 5600 Mitarbeitende in 40 L&#228;ndern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.geberit.com/Medienmitteilung" target="_blank">Geberit</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/ueberzeugende-operative-leistung-von-geberit-im-jahr-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EFG International er&#246;ffnet einen neuen Wealth- Management-Standort in Florida</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/efg-international-eroeffnet-einen-neuen-wealth-management-standort-in-florida/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/efg-international-eroeffnet-einen-neuen-wealth-management-standort-in-florida/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4853</guid>
		<description><![CDATA[Z&#252;rich, 11. M&#228;rz 2010 – Mit der Er&#246;ffnung eines Wealth-Management- Standortes in Key Biscayne baut EFG International ihre Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit in Nord- und S&#252;damerika aus
EFG Capital, der Hauptsitz von EFG International im Wealth Management in den USA, hat einen neuen Standort in Key Biscayne, Florida, er&#246;ffnet. Hier wird man eng mit dem Hauptsitz von EFG Capital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Z&#252;rich, 11. M&#228;rz 2010 – Mit der Er&#246;ffnung eines Wealth-Management- Standortes in Key Biscayne baut EFG International ihre Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit in Nord- und S&#252;damerika aus<br />
EFG Capital, der Hauptsitz von EFG International im Wealth Management in den USA, hat einen neuen Standort in Key Biscayne, Florida, er&#246;ffnet. Hier wird man eng mit dem Hauptsitz von EFG Capital in Miami zusammenarbeiten. EFG Capital verf&#252;gt auch &#252;ber Standorte in New York und Los Angeles. Mit der neuen Niederlassung steigt die Zahl der Mitarbeitenden in den USA auf 145. Dies entspricht einer Zunahme um 65% seit 2007.<br />
Am Standort in Key Biscayne werden unter der Leitung von Mario E. Fernández verschiedene hoch qualifizierte Wealth-Management-Spezialisten t&#228;tig sein. Mario E. Fernández verf&#252;gt &#252;ber mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche sowie &#252;ber umfassendes Know-how bei der Anlageberatung von internationalen Familien.<br />
Unterst&#252;tzt wird er durch ein Team, das zusammen &#252;ber mehr als 75 Jahre einschl&#228;gige Erfahrung vorweisen kann und verm&#246;genden Privatkunden und Familien mit komplexen internationalen Finanzbed&#252;rfnissen hilft. Mit im Team sind Alexandra Rumie, Jeanette Barker, Henry De Valle und Maria Luisa De Jesús. Man wird sich auf die Erbringung von Wealth-Management-Dienstleistungen f&#252;r Familien, Portfolio- und Risikomanagement sowie auf die Nachlassplanung und Verm&#246;gensstrukturierung konzentrieren.</p>
<p><strong>Victor M. Echevarria, Chairman, EFG Capital:</strong></p>
<ul>
<li>„EFG Capital ist f&#252;r internationale Kunden, die nach innovativen, global ausgerichteten L&#246;sungen suchen, sehr attraktiv und kann daher in Nord- und S&#252;damerika weiter expandieren. Wir m&#246;chten Teams und einzelne Spezialisten mit solidem Leistungsausweis f&#252;r uns gewinnen und so unsere Pr&#228;senz weiter ausbauen. Dieses Ziel kommt mit der Er&#246;ffnung unseres neuen Standortes in Key Biscayne gut zum Ausdruck.“</li>
</ul>
<p><strong>Mario E. Fernández, Director, Key Biscayne:</strong></p>
<ul>
<li>„Die effektive Verwaltung von Familienverm&#246;gen ist eine komplexe und vielschichtige Aufgabe. Dazu bedarf es eines umfangreichen technischen Fachwissens sowie der F&#228;higkeit, mit Kunden umgehen zu k&#246;nnen. Unser Team ist seit fast zehn Jahren in Key Biscayne t&#228;tig. In dieser Zeit hat es Familien bei der Optimierung ihrer Verm&#246;gensverwaltung unterst&#252;tzt sowie deren Anliegen und die Anliegen k&#252;nftiger Generationen vertreten.“</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.efginternational.com/internet/browse.do?_chan=channel.news.main&#038;channelId=-1073756339&#038;pageTypeId=1073782582" target="_blank">EFG International</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/efg-international-eroeffnet-einen-neuen-wealth-management-standort-in-florida/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Gesch&#228;ftsjahr 2009</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/erfolgreiches-geschaeftsjahr-2009/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/erfolgreiches-geschaeftsjahr-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Intershop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4851</guid>
		<description><![CDATA[Die Intershop-Gruppe blickt erneut auf ein erfolgreiches Gesch&#228;ftsjahr zur&#252;ck.

Der Reingewinn betrug CHF 50,6 Mio. respektive CHF 24.07 pro Aktie.
Das Eigenkapital per 31.12.2009 stieg auf 519,5 Mio. respektive CHF 247.40 pro Aktie an; die Eigenkapitalquote liegt bei 41,8%.
Das Renditeportfolio warf eine Brutto-Objektrendite von 6,9%, entsprechend einer Netto-Objektrendite von 5,9% ab.
Die Eigenkapitalrendite betrug 9,9%.
Die Leerstandsquote der Renditeliegenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Intershop-Gruppe blickt erneut auf ein erfolgreiches Gesch&#228;ftsjahr zur&#252;ck.</p>
<ul>
<li>Der Reingewinn betrug CHF 50,6 Mio. respektive CHF 24.07 pro Aktie.</li>
<li>Das Eigenkapital per 31.12.2009 stieg auf 519,5 Mio. respektive CHF 247.40 pro Aktie an; die Eigenkapitalquote liegt bei 41,8%.</li>
<li>Das Renditeportfolio warf eine Brutto-Objektrendite von 6,9%, entsprechend einer Netto-Objektrendite von 5,9% ab.</li>
<li>Die Eigenkapitalrendite betrug 9,9%.</li>
<li>Die Leerstandsquote der Renditeliegenschaften reduzierte sich von 11,2% auf 10,8%.</li>
<li>Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Dividende von CHF 20.- pro Aktie.</li>
</ul>
<p>Alle drei Zielvorgaben der Gesellschaft f&#252;r 2009, Reduktion der Leerstandsquote, Realisierung erarbeiteter Mehrwerte durch gezielte Verk&#228;ufe entwickelter Liegenschaften sowie Akquisition neuer Liegenschaften mit Mehrwertpotential wurden erfolgreich umgesetzt. Die Leerstandsquote reduzierte sich um 0,4 Prozentpunkte auf 10,8%; aus dem Verkauf von Liegenschaften und Stockwerkeinheiten resultierte ein Gewinn von CHF 7,6 Mio. und f&#252;r CHF 41 Mio. wurden erfolgversprechende Immobilien akquiriert.</p>
<p>Intershop verkaufte im Berichtsjahr das „Shopping Seen“ in Winterthur sowie Liegenschaften in Chiasso, Yverdon-les-Bains und Wohlen mit einem Gewinn von CHF 7,4 Mio. (Vorjahr CHF 5,5 Mio.). Ferner wurde aus dem Verkauf der letzten Eigentumswohnung in „edeneins“ ein Promotionsgewinn von CHF 0,2 Mio. (Vorjahr 20,7 Mio.) realisiert.</p>
<p>Erworben wurden eine Liegenschaft in Dielsdorf &#8211; mit Ertragspotential aufgrund des Leerstandes von rund einem Drittel – und, im Rahmen einer Sale-and-Rent-Back-Transaktion, ein Gewerbeareal in Dietikon mit einem 20 Jahre laufenden Mietvertrag. Das Gesamtvolumen von Akquisitionen und Investitionen in bestehende Liegenschaften betrug im Berichtsjahr CHF 65 Mio.</p>
<p>Am Bilanzstichtag umfasste das Portfolio 71 Liegenschaften inklusive Entwicklungsliegenschaften und Landparzellen. Die Mietertr&#228;ge der Renditeliegenschaften setzten sich aus folgenden Nutzungsarten zusammen: 47% B&#252;ro und Bildungswesen, 25% Gewerbe und Logistik, 14% Detailhandel und 14% Wohnen und Parking.</p>
<p>Der Marktwert der Renditeliegenschaften hat sich im Berichtsjahr, nach Abzug der get&#228;tigten Investitionen, um CHF 4,9 Mio. erh&#246;ht. Aus der erstmaligen Bewertung neu erworbener Liegenschaften ergab sich ein Erfolg von CHF 1,3 Mio. Der durchschnittliche, kapitalgewichtete Diskontierungssatz stieg marginal um 0,02 Prozentpunkte auf 5,75% an. Der im Berichtsjahr erstmalig festgestellte Marktwert der Entwicklungsliegenschaften entspricht CHF 47,7 Mio. und liegt CHF 3,7 Mio. &#252;ber deren Buchwert, was zu einem entsprechenden erfolgswirksamen Bewertungsgewinn f&#252;hrte.</p>
<p>Der Liegenschaftsertrag stieg um 6% auf CHF 85,4 Mio., w&#228;hrend sich der Liegenschaftsaufwand um 2% reduzierte. Entsprechend stieg die Nettorendite des Renditeportfolios von 5,6% auf 5,9% an.</p>
<p>Der Finanzaufwand im Berichtsjahr in H&#246;he von CHF 18,1 Mio. sank im Vorjahresvergleich um 2,4%. Der durchschnittliche Zinssatz der Hypothekardarlehen (inklusive Absicherungstransaktionen) betrug am Bilanzstichtag 3,2%, die durchschnittliche Zinsbindung 4,6 Jahre.</p>
<p>Die Eigenkapitalquote lag am Ende des Berichtsjahres bei 41,8%. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung, eine Dividende von CHF 20.- pro Inhaberaktie auszusch&#252;tten.</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />
Die Prognosen der Konjunkturforschungsinstitute lassen auf eine zunehmende Verbesserung der Wirtschaftslage hoffen. In der Vergangenheit haben sich Rezessionen jeweils zeitverz&#246;gert auf den Immobilienmarkt ausgewirkt. Intershop geht deshalb davon aus, dass der Gesch&#228;ftsimmobilienmarkt auch 2010 herausfordernd bleiben wird.</p>
<p>Zusammenfassend erwartet Intershop im Gesch&#228;ftsjahr 2010 leicht r&#252;ckl&#228;ufige Mietertr&#228;ge, bedingt durch die Verk&#228;ufe im Jahr 2009, einen substantiellen Gewinn aus dem Verkauf von Eigentumswohnungen sowie stabile Finanzierungskosten. Das Reinergebnis kann durch die nicht prognostizierbaren Martkwertver&#228;nderungen der Liegenschaften beeinflusst werden.</p>
<p><strong>Ver&#228;nderungen im Verwaltungsrat</strong><br />
Felix Fischer, Verwaltungsratspr&#228;sident, Eveline Saupper und Roger Beier stehen f&#252;r eine Wiederwahl nicht mehr zur Verf&#252;gung. Intershop dankt ihnen f&#252;r ihr grosses und erfolgreiches Engagement. Zur Wiederwahl vorgeschlagen werden Rolf H. Leuenberger und Hans-Peter Ruesch.</p>
<p>Zur Zuwahl vorgesehen ist Dieter Marmet. Als Managing Partner von W&#252;est &#038; Partner verf&#252;gt er &#252;ber ausgepr&#228;gtes Fachwissen und langj&#228;hrige Erfahrung in der Immobilienwirtschaft. </p>
<p><strong>Unternehmensportr&#228;t</strong><br />
Intershop ist ein in der Schweiz t&#228;tiges Immobilienunternehmen, welches vorwiegend in kommerzielle Liegenschaften investiert. Das Portfolio am 31.12.2009 umfasste 71 Liegenschaften mit einer vermietbaren Fl&#228;che von rund 585&#8242;000 m² und einen Marktwert von &#252;ber einer Milliarde Schweizerfranken. Intershop investiert vornehmlich im Wirtschaftsraum Z&#252;rich, im Genferseegebiet und entlang der Hauptverkehrsachsen. Das Portfolio kombiniert hohe Ertragskraft und Sicherheit dank nutzungsm&#228;ssiger und geografischer Diversifikation mit einem beachtlichen Mehrwertpotenzial in den entwicklungsf&#228;higen Liegenschaften. Intershop ist seit 1972 an der SIX Swiss Exchange kotiert und weist eine B&#246;rsenkapitalisierung von CHF 641 Mio. aus.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.intershop.ch/index.php?id=34&#038;tx_ttnews[tt_news]=136&#038;tx_ttnews[backPid]=2&#038;cHash=a3c0a0c928" target="_blank">Intershop</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/erfolgreiches-geschaeftsjahr-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Panalpina mit stark gestiegenem Free Cashflow und markant tieferer Kostenbasis, aber weniger Volumen und Gewinn</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/panalpina-mit-stark-gestiegenem-free-cashflow-und-markant-tieferer-kostenbasis-aber-weniger-volumen-und-gewinn/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/panalpina-mit-stark-gestiegenem-free-cashflow-und-markant-tieferer-kostenbasis-aber-weniger-volumen-und-gewinn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr/Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Panalpina]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4849</guid>
		<description><![CDATA[2009 gingen das Transportvolumen wie auch der Bruttogewinn des globalen Anbieters von Transport- und Logistikdienstleistungen Panalpina aus verschiedenen Gr&#252;nden im Vergleich zu 2008 zur&#252;ck, unter anderem wegen des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds und der sehr hohen Marktvolatilit&#228;t. Die globalen Handelsmengen sanken in einem noch nie dagewesenen Masse, wodurch die meisten Kernm&#228;rkte in Mitleidenschaft gezogen wurden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nettoumsatz aus Speditionsleistungen war um 32,9%, der Bruttogewinn um 20,9% (16,9% in lokalen W&#228;hrungen) und der konsolidierte Gewinn um 90,8% r&#252;ckl&#228;ufig. Das Unternehmen reagierte fr&#252;hzeitig auf die schwierige Situation, reduzierte seine Kostenbasis um 14% und &#252;bertraf damit sein Kostensenkungsziel. Der besondere Fokus auf die Cash-Generierung f&#252;hrte zu einem Anstieg des Free Cashflow um 33% auf CHF 226 Millionen. Panalpina passt zudem die Organisationsstruktur den ge&#228;nderten Marktbedingungen an.</p>
<p>«2009 h&#228;tte kaum ein turbulenteres und anspruchsvolleres Jahr sein k&#246;nnen, sowohl f&#252;r die Transport- und Logistikbranche als auch f&#252;r Panalpina», erkl&#228;rt CEO Monika Ribar. «Obwohl wir auf der Kostenseite schnell reagiert und die Produktivit&#228;t gesteigert haben, konnten die Massnahmen den drastischen R&#252;ckgang der Volumen und den raschen Anstieg der Einkaufspreise in der zweiten Jahresh&#228;lfte nicht ausgleichen. Wir haben jedoch angemessene Schritte auf der Beschaffungs- und Verkaufsseite wie auch bei der Organisationsstruktur von Panalpina unternommen, die sich positiv auf das Ergebnis 2010 auswirken werden. Wir sind zuversichtlich, dieses Jahr mindestens auf Marktniveau zu wachsen», kommentiert sie weiter.</p>
<p><strong>Panalpina-Gruppe: Konzernresultate 2009</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td align="left"><strong>in CHF million</strong></td>
<td> </td>
<td align="left"><strong>2009</strong></td>
<td> </td>
<td align="left"><strong>2008</strong></td>
<td> </td>
<td align="left"><strong>Q409</strong></td>
<td> </td>
<td align="left"><strong>Q408</strong></td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Speditionsleistungen</td>
<td> </td>
<td align="left">7   340</td>
<td> </td>
<td align="left">10 597</td>
<td> </td>
<td align="left">1 869</td>
<td> </td>
<td align="left">2 570</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Nettoumsatz aus   Speditionsleistungen</td>
<td> </td>
<td align="left">5 958</td>
<td> </td>
<td align="left">8 878</td>
<td> </td>
<td align="left">1 569</td>
<td> </td>
<td align="left">2 158</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Bruttogewinn</td>
<td> </td>
<td align="left">1 377</td>
<td> </td>
<td align="left">1   742</td>
<td> </td>
<td align="left">311</td>
<td> </td>
<td align="left">434</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left">EBITDA</td>
<td> </td>
<td align="left">80</td>
<td> </td>
<td align="left">241</td>
<td> </td>
<td align="left">7</td>
<td> </td>
<td align="left">38</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left">EBIT</td>
<td> </td>
<td align="left">30</td>
<td> </td>
<td align="left">193</td>
<td> </td>
<td align="left">-8</td>
<td> </td>
<td align="left">25</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Konzerngewinn</td>
<td> </td>
<td align="left">10</td>
<td> </td>
<td align="left">114</td>
<td> </td>
<td align="left">-11</td>
<td> </td>
<td align="left">9</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Free Cashflow</td>
<td> </td>
<td align="left">226</td>
<td> </td>
<td align="left">170</td>
<td> </td>
<td align="left">65</td>
<td> </td>
<td align="left">54</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td align="left">Dividende je Aktie in   CHF</td>
<td> </td>
<td align="left">-*</td>
<td> </td>
<td align="left">1.90</td>
<td> </td>
<td align="left"> </td>
<td> </td>
<td align="left"> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td colspan="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Entwicklung in der Luft- und Seefracht</strong><br />
Insgesamt transportierte Panalpina 2009 731 000 Tonnen Luftfracht (-19% gegen&#252;ber 2008) und 1 103 000 TEU (Twenty-foot Equivalent Units) Seefracht (-14%). Bei einigen Handelsrouten wurden die Kapazit&#228;tsentwicklung und die Volatilit&#228;t der Frachtraten untersch&#228;tzt. Der relativ hohe Anteil von Grossunternehmen unter den Kunden lastete auf den Unternehmensergebnissen, da diese ihr Handelsvolumen 2009 erheblich zur&#252;ckfuhren. Auch die FCPA-Untersuchung durch das US-Justizministerium f&#252;hrte zu gewissen Gesch&#228;ftseinbussen.</p>
<p><strong>Entwicklung des Bruttogewinns</strong><br />
Der Bruttogewinn sank auf CHF 1 377 Millionen. Neben den niedrigeren Transportvolumen und der sehr volatilen Entwicklung der Transportpreise lastete in den Regionen EMEA beziehungsweise. Nordamerika die Einstellung des Nigeria-Gesch&#228;fts auf dem Bruttogewinn, die bezogen auf das ganze Jahr mit rund CHF 42 Millionen negativ zu Buche schlug.</p>
<p><strong>EBITDA-Entwicklung</strong><br />
Das EBITDA der Gruppe ging von CHF 241 Millionen (2008) auf CHF 80 Millionen (2009) zur&#252;ck, wobei der von CHF 992 Millionen (2008) auf CHF 879 Millionen (2009) gesunkene Personalaufwand einen positiven Beitrag leistete. Die hohen Personalkosteneinsparungen sind in erster Linie dem Kostensenkungsprogramm zu verdanken, das die Gruppe zum Ende des 1. Quartals als Reaktion auf die drastisch gesunkenen Volumen einleitete und das zu einer Verringerung der Besch&#228;ftigtenzahl um 12% beziehungsweise rund 1 800 Vollzeitstellen f&#252;hrte.</p>
<p>Der &#252;brige Betriebsaufwand verringerte sich von CHF 509 Millionen (2008) auf CHF 419 Millionen (2009). In den Zahlen f&#252;r die Gesch&#228;ftsjahre 2009 und 2008 sind Aufwendungen im Zusammenhang mit den laufenden FCPA- und Kartelluntersuchungen enthalten. Die Rechts- und Beratungskosten minderten das EBITDA (Belastung 2008: CHF 45 Millionen, 2009: CHF 55 Millionen).</p>
<p><strong>Anpassung der Organisationsstruktur</strong><br />
Um auf die sich wandelnden Marktgegebenheiten k&#252;nftig rascher und entschlossener reagieren zu k&#246;nnen sowie um das Wachstum &#252;ber alle Produkte und Industriesegmente hinweg zu beschleunigen, passt Panalpina ihre Organisationsstruktur an. Verkauf, Beschaffung und operationelle Funktionen werden unter der F&#252;hrung des COO Karl Weyeneth kombiniert. Dominik Tichelkamp (fr&#252;herer Chief Product &#038; Procurement Officer) hat beschlossen, die Gruppe zu verlassen. &#220;ber die k&#252;nftigen Aufgaben von Sandro Knecht (fr&#252;herer Chief Marketing &#038; Sales and Supply Chain Officer) wird zu gegebener Zeit unterrichtet.</p>
<p><strong>Compliance-Struktur und neue Produkte</strong><br />
Panalpina hat in den letzten zwei Jahren erheblich in den Aufbau einer strengen und branchenf&#252;hrenden Compliance-Struktur investiert, die der Gruppe mittelfristig einen zus&#228;tzlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen wird. Dar&#252;ber hinaus hat das Unternehmen verschiedene Meilensteine bei der St&#228;rkung seiner Verkaufs- und Produktstruktur erreicht. Im Laufe des Jahres erweiterte Panalpina nicht nur ihr Dienstleistungsangebot mit der Gestaltung und Einf&#252;hrung einer neuen konzernweiten Produktfamilie f&#252;r das Supply Chain Management sondern erarbeitete auch ein Handelsroutenkonzept mit dem Ziel, den Verkauf anzukurbeln und die Rentabilit&#228;t zu steigern. Ein weiterer wichtiger Meilenstein des Jahres 2009 war das neue Managementinformationssystem (MIS), das die Prognostizierbarkeit und Transparenz auf Kunden-, Handelsweg- und Kernproduktebene erh&#246;ht.<br />
Panalpina ist &#252;berzeugt, dass durchgehende Sammelgutdienste (LCL = Less than Container Load) in der Seefracht ein betr&#228;chtliches Wachstumspotenzial aufweisen. Das Unternehmen hat daher &#252;ber 20 neue Dienste auf verschiedenen Handelsrouten lanciert, darunter neue nahtlose Verbindungen zwischen Belgien und den USA sowie zwischen China und Polen.</p>
<p><strong>FCPA-Untersuchung («Foreign Corrupt Practices Act»)</strong><br />
Die Untersuchung ist im Wesentlichen abgeschlossen und im Dezember 2009 nahm Panalpina Vergleichsverhandlungen mit den betreffenden US-Beh&#246;rden auf. Dieser Prozess kann mehrere Monate bis zu seinem Abschluss in Anspruch nehmen. Per 31. Dezember 2009 wurden keine R&#252;ckstellungen gebildet, da die Gesch&#228;ftsleitung nicht &#252;ber ausreichende Informationen verf&#252;gte, um die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen einzusch&#228;tzen.</p>
<p><strong>Branchenweite Kartelluntersuchung</strong><br />
Es laufen Untersuchungen in der Schweiz, der EU, den USA und Neuseeland. In Kanada und Australien haben die Kartellbeh&#246;rden ihre Untersuchungen aufgrund fehlender Anhaltspunkte eingestellt. Panalpina kooperiert dort, wo noch Untersuchungen laufen, voll und ganz mit den Wettbewerbsbeh&#246;rden.<br />
Im Februar 2010 wurde Panalpina eine Mitteilung der Beschwerdepunkte («Statement of Objections») der Europ&#228;ischen Kommission zugestellt, welche die vorl&#228;ufige Einsch&#228;tzung der Kommission in Bezug auf angeblich wettbewerbswidriges Verhalten in der Speditionsindustrie enth&#228;lt. Eine Prognose &#252;ber den Ausgang dieses Verfahrens und eventuelle Bussgelder in dessen Folge ist derzeit nicht m&#246;glich. Daher wurden keine R&#252;ckstellungen in diesem Zusammenhang gebildet.</p>
<p><strong>Keine Dividendenaussch&#252;ttung und neue Verwaltungsratsmitglieder</strong><br />
Angesichts der Ergebnisse f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 schl&#228;gt der Verwaltungsrat der Panalpina World Transport (Holding) Ltd. der Generalversammlung vor, auf die Aussch&#252;ttung einer Dividende zu verzichten.<br />
Drei bisherige Verwaltungsratsmitglieder – Wilfried Rutz, Yuichi Ishimaru und Glen R. Pringle – stellen sich an der kommenden Generalversammlung vom 4. Mai 2010 nicht zu Wiederwahl. Zur Wahl stellen sich daf&#252;r Dr. Beat Walti (geboren 1968, Schweizer, Partner der Anwaltskanzlei Wenger &#038; Vieli AG / Schweiz), Hans-Peter Strodel (geboren 1943, Schweizer, ehemaliger Finanzchef der Schweizerischen Post) sowie Chris E. Muntwyler (geboren 1952, Schweizer, fr&#252;herer CEO von DHL Express (UK) Ltd.).</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />
«Die Prognosesicherheit f&#252;r 2010 bleibt insgesamt niedrig», erkl&#228;rt CEO Monika Ribar und f&#252;gt hinzu: «Allerdings glaubt Panalpina an eine moderate Erholung des Luft- wie auch des Seefrachtmarkts mit Wachstumsraten im mittleren einstelligen Bereich.» Das Unternehmen ist zuversichtlich, mindestens mit dem Wachstumstempo des Marktes Schritt zu halten. «Zur St&#228;rkung der Wettbewerbsf&#228;higkeit des Unternehmens werden wir besonderes Augenmerk auf ein profitables Wachstum legen und weiterhin konsequenten Fokus auf das straffe Management unserer Kostenbasis und der Cash-Generierung legen. K&#252;nftig werden wir zudem verst&#228;rkt auf eine bessere Balance zwischen Rentabilit&#228;t und reinen Volumenzuw&#228;chsen achten», f&#252;hrt Monika Ribar weiter aus. «Wir werden auf unserer F&#252;hrungsposition im Compliance-Bereich aufbauen, die in Zukunft entscheidend f&#252;r die R&#252;ckgewinnung verlorener Gesch&#228;fte und die Generierung neuer Gesch&#228;fte sein wird, insbesondere in der &#214;l- und Gasindustrie und im Segment Industrieprojekte», sagt sie. Weitere wichtige Stossrichtungen sind die St&#228;rkung der globalen Verkaufsorganisation und der Ausbau des Produktportfolios f&#252;r das Supply Chain Management.</p>
<p><strong>Die Panalpina-Gruppe</strong><br />
Die Panalpina-Gruppe ist einer der weltweit f&#252;hrenden Anbieter von Transport- und Logistikdienstleistungen. Das Unternehmen konzentriert sich schwerpunktm&#228;ssig auf durchgehende Supply-Chain-Management-L&#246;sungen sowie interkontinentale Luft- und Seefrachttransporte. Dank fundiertem Industrie-Knowhow und modernsten IT-Systemen kann Panalpina ihren Kunden globale, integrierte und auf individuelle Bed&#252;rfnisse zugeschnittene Door-to-door-Transportl&#246;sungen anbieten. Die Panalpina-Gruppe betreibt ein dichtes Netzwerk mit rund 500 eigenen Gesch&#228;ftsstellen in &#252;ber 80 L&#228;ndern. In weiteren 80 L&#228;ndern arbeitet sie eng mit Partnern zusammen. Das Unternehmen besch&#228;ftigt rund 13 500 Mitarbeitende.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.panalpina.com/www/global/de/media_news/news/news_archiv_2/10_03_11.html" target="_blank">Panalpina</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/11/panalpina-mit-stark-gestiegenem-free-cashflow-und-markant-tieferer-kostenbasis-aber-weniger-volumen-und-gewinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>K&#252;rzere Produktionszeiten f&#252;hren zu Stellenabbau im Druckzentrum Bubenberg</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/10/kuerzere-produktionszeiten-fuehren-zu-stellenabbau-im-druckzentrum-bubenberg/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/10/kuerzere-produktionszeiten-fuehren-zu-stellenabbau-im-druckzentrum-bubenberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4847</guid>
		<description><![CDATA[Z&#252;rich, 10. M&#228;rz 2010 –  Nach der Umstellung des Produktionsprozesses f&#252;r das neue Vier-Bund-Konzept des Tages-Anzeigers richtet das Druckzentrum Bubenberg seine Organisation neu aus und baut 14.3 Vollzeitstellen ab. Der Stellenabbau soll &#252;ber mindestens 5 vorzeitige Pensionierungen sowie 10 K&#252;ndigungen erfolgen. Als Folge des neuen Produktionsprozesses erhalten rund 50 Mitarbeitende in den betroffenen Bereichen neue Einsatzpl&#228;ne. Diese Massnahme f&#252;hrt zu keinem Stellenabbau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch das neue Vier-Bund-Konzept des Tages-Anzeigers, das bei gleichbleibender Auflage einen rascheren Druck erm&#246;glicht, sind die Produktionszeiten in der Nacht deutlich zur&#252;ckgegangen. In den letzten Monaten wurden die Prozesse und Kapazit&#228;ten deshalb schrittweise &#252;berpr&#252;ft und angepasst. Die neue Aufstellung soll es dem Druckzentrum Bubenberg erm&#246;glichen, seinen internen und externen Kunden weiterhin wettbewerbsf&#228;hige Druckpreise und Dienstleistungen anzubieten.</p>
<p>Um die Folgen des Stellenabbaus f&#252;r die betroffenen Mitarbeitenden abzufedern, kommt der Sozialplan Tages-Anzeiger zur Anwendung. Dieser wurde im vergangenen Jahr zwischen den Sozialpartnern abgeschlossen und umfasst ausdr&#252;cklich auch den geplanten Stellenabbau im Druck- und Speditionsbereich aufgrund der schlankeren Prozesse.</p>
<p>Mit diesem Stellenabbau sind die Massnahmen in Folge des neuen Vier-Bund-Konzeptes vollst&#228;ndig umgesetzt. Der Stellenabbau wird unter Ber&#252;cksichtigung des gesetzlichen Mitwirkungsverfahrens durchgef&#252;hrt. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tamedia.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/Seiten/K%C3%BCrzere%20Produktionszeiten%20f%C3%BChren%20zu%20Stellenabbau%20im%20Druckzentrum%20Bubenberg.aspx" target="_blank">tamedia</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/10/kuerzere-produktionszeiten-fuehren-zu-stellenabbau-im-druckzentrum-bubenberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Griechische Trag&#246;die und Euro: Differenzierung ist angesagt</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/griechische-tragoedie-und-euro-differenzierung-ist-angesagt/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/griechische-tragoedie-und-euro-differenzierung-ist-angesagt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Marktkommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Vontobel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4845</guid>
		<description><![CDATA[Die Bilanz der Aktienm&#228;rkte in diesem Jahr f&#228;llt bis jetzt gemischt aus. Gemessen am Welt-Aktienindex von Morgan Stanley sind die Aktien in diesem Jahr bisher seitw&#228;rts gelaufen, obwohl die Berichtsaison der Unternehmensgewinne sehr gut verlief und sowohl der Gewinn als auch der Umsatz bei den meisten Unternehmen positiv &#252;berraschten. Allerdings sind die regionalen Unterscheide aufschlussreich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hat bei den entwickelten L&#228;ndern der Schweizer Aktienmarkt die Nase vorn mit einer positiven Performance in diesem Jahr, w&#228;hrend Europa und Asien im Minus liegen. Ein Cocktail schlechter Nachrichten verdarb den Anlegern die Freude an den guten Unternehmensergebnissen. Hierzu geh&#246;rten die Bremsman&#246;ver der chinesischen Notenbank zur Beruhigung des ausgesprochen dynamischen Wirtschaftswachstums und die unklare Situation &#252;ber das weitere Vorgehen in der «Sache Griechenland» und damit Fragen zum Euro. Differenzierung ist nun angesagt. Die Massnahmen der chinesischen Beh&#246;rden zur Begrenzung des Kreditwachstums sind eindeutig zu begr&#252;ssen, denn die &#220;berhitzungserscheinungen in China haben zugenommen. Die Massnahmen &#8211; ob sie ausreichen, wird sich weisen &#8211; zu einer gesunden Bremsung sind grunds&#228;tzlich nachhaltig und sind nicht Ausdruck einer kurzfristigen Maximierung der Wirtschaftsleistung. Sie sind deshalb positiv f&#252;r China und die Finanzm&#228;rkte. Es ist nicht wirklich einleuchtend, warum sich die globalen Investoren nachhaltig aus den Emerging Markets verabschieden sollen, nur weil ein «Schwindler» den Euro in Bedr&#228;ngnis bringt. Die Emerging Markets sind die einzig &#252;briggebliebene Region, welche in den kommenden Jahren substantiell wachsen wird und in welcher die meisten L&#228;nder notabene kaum verschuldet sind.</p>
<p>Im Hinblick auf den Euro und Griechenland ist eine Differenzierung der L&#228;nder angezeigt. Im Gegensatz zur griechischen Staatschuld von rund 120% des Bruttoinlandproduktes betr&#228;gt die gesch&#228;tzte spanische per Ende 2009 nur rund 55% und damit um rund 20% weniger als jene Deutschlands. In Spanien ist vielmehr die hohe private Verschuldung das eigentliche Problem. Dies hat aber h&#246;chstens indirekt mit dem Ausfall der Zahlungsf&#228;higkeit des Staates zu tun. &#196;hnliches gilt in abgeschw&#228;chter Form f&#252;r Portugal und ausserhalb des Euroraumes f&#252;r England. Wir gehen somit von einer Erholung des Euro im Jahresverlauf aus aufgrund einer erwarteten Handhabbarkeit des «Falles Griechenland» durch Br&#252;ssel.  </p>
<p>In diesem Umfeld haben wir unsere Anlagestrategie nicht ver&#228;ndert. Staatsobligationen bleiben untergewichtet und sind mit kurzer Duration versehen. Trotz des erwarteten leichten Zinsanstiegs sind sie in einem Portfolio ein Sicherheitspuffer, der in aufkeimenden Krisen nach wie vor eine wichtige Funktion beh&#228;lt. Aktien bleiben &#252;bergewichtet mit dem Fokus auf den aufstrebenden M&#228;rkten Asiens und Lateinamerikas, den erneuerbaren Energien sowie zuk&#252;nftigen Ressourcen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vontobel.com/de/home/c._828_./nb..a._detail_.t._1_.n._705_./" target="_blank">Vontobel</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/griechische-tragoedie-und-euro-differenzierung-ist-angesagt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobilterminierung: Bundesverwaltungsgericht hebt Busse gegen Swisscom auf</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/mobilterminierung-bundesverwaltungsgericht-hebt-busse-gegen-swisscom-auf/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/mobilterminierung-bundesverwaltungsgericht-hebt-busse-gegen-swisscom-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (jr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverwaltungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4843</guid>
		<description><![CDATA[
Das Bundesverwaltungsgericht heisst die Beschwerde von Swisscom gegen die Verf&#252;gung der Wettbewerbskommission (Weko) wegen missbr&#228;uchlicher Mobilterminierungsgeb&#252;hren in den wesentlichen Punkten gut und hebt die Busse von CHF 333 Mio. auf. Die Weko stellte im Februar 2007 fest, dass Swisscom bei der Mobilterminierung marktbeherrschend sei und diese Stellung gem&#228;ss Kartellgesetz missbraucht habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weko er&#246;ffnete im Oktober 2002 gegen die drei Schweizer Mobilfunkbetreiber eine Untersuchung zu den sogenannten Mobilterminierungsgeb&#252;hren. Diese Geb&#252;hren stellt ein Mobilfunkbetreiber einem anderen Anbieter f&#252;r die Durchstellung eines Anrufs in sein Netz in Rechnung. Die Weko gelangte zum Ergebnis, dass Swisscom marktbeherrschend sei und diese Stellung missbraucht habe, indem sie in der Zeit vom 1. April 2004 bis zum 31. Mai 2005 unangemessen hohe Preise erzwang. Sie verf&#252;gte deshalb eine Busse gegen Swisscom in H&#246;he von CHF 333 Mio. Mit dem aktuellen Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht eine marktbeherrschende Stellung von Swisscom bei der Mobilterminierung best&#228;tigt, jedoch den Missbrauchsvorwurf zur&#252;ckgewiesen und die Busse aufgehoben.</p>
<p>Swisscom hatte vor dem Bundesverwaltungsgericht eine marktbeherrschende Stellung und ein missbr&#228;uchliches Verhalten bestritten. Die wichtigsten Gr&#252;nde daf&#252;r:</p>
<ul>
<li>Die Terminierungsgeb&#252;hren werden mit den anderen Telekom-Anbietern verhandelt. Sind diese mit dem Verhandlungsergebnis nicht zufrieden, k&#246;nnen sie Klage bei der ComCom einreichen. Swisscom kann die Preise daher nicht frei festlegen.</li>
<li>Swisscom hat die niedrigsten Terminierungsgeb&#252;hren der Schweizer Mobilfunkanbieter und leistet daher seit Jahren Nettozahlungen an ihre Mitbewerber.</li>
<li>Swisscom konnte und kann nicht absch&#228;tzen, welches Preisniveau die Weko als angemessen erachtet. Eine Sanktionierung ist daher grunds&#228;tzlich nicht statthaft.</li>
</ul>
<p>Das Urteil kann an das Bundesgericht weitergezogen werden. Swisscom wird in den kommenden Wochen die Urteilsbegr&#252;ndung im Detail pr&#252;fen und &#252;ber die weiteren Schritte entscheiden. Eine R&#252;ckstellung wurde durch Swisscom bisher nicht gebildet. Diese Einsch&#228;tzung wird durch das vorliegende Urteil best&#228;tigt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/NR/exeres/6EDA819E-3D11-4D31-ABDB-5878F57B0FC7,frameless.htm?lang=de" target="_blank">Swisscom</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/mobilterminierung-bundesverwaltungsgericht-hebt-busse-gegen-swisscom-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fastweb verschiebt Generalversammlung; Swisscom-Generalversammlung findet wie geplant statt</title>
		<link>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/fastweb-verschiebt-generalversammlung-swisscom-generalversammlung-findet-wie-geplant-statt/</link>
		<comments>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/fastweb-verschiebt-generalversammlung-swisscom-generalversammlung-findet-wie-geplant-statt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Schweiz.biz (dr)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fastweb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweiz.biz/?p=4831</guid>
		<description><![CDATA[Fastweb hat die j&#228;hrliche Generalversammlung der Aktion&#228;re vom 24. M&#228;rz 2010 auf den 22. April 2010 verschoben. Dies aufgrund eines heutigen Beschlusses des Fastweb-Verwaltungsrates, der die m&#246;glichen Auswirkungen der laufenden Untersuchungen weiter abkl&#228;ren lassen m&#246;chte.
Auf den Jahresabschluss 2009 von Swisscom AG und auf die Durchf&#252;hrung der Swisscom-Generalversammlung am 27. April 2010 hat die heutige Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fastweb hat die j&#228;hrliche Generalversammlung der Aktion&#228;re vom 24. M&#228;rz 2010 auf den 22. April 2010 verschoben. Dies aufgrund eines heutigen Beschlusses des Fastweb-Verwaltungsrates, der die m&#246;glichen Auswirkungen der laufenden Untersuchungen weiter abkl&#228;ren lassen m&#246;chte.</p>
<p>Auf den Jahresabschluss 2009 von Swisscom AG und auf die Durchf&#252;hrung der Swisscom-Generalversammlung am 27. April 2010 hat die heutige Entscheidung keinen Einfluss.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swisscom.ch/NR/exeres/A59C4FCB-9518-4790-8D68-8FCFCDB1AA64,frameless.htm?lang=de" target="_blank">Swisscom</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweiz.biz/2010/03/09/fastweb-verschiebt-generalversammlung-swisscom-generalversammlung-findet-wie-geplant-statt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
