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Forschung



Medizin am Ende des Lebens: Behandlungen empfohlen

Kategorie: Allgemeine Infos, Bildung und Forschung, Forschung, Pharma/Medizin | Eingetragen am 27. November 2019

Bei der allgemeinen Bewertung von Nutzen und Kosten von medizinischen Behandlungen sollen Massnahmen am Lebensende und von Schwerkranken Vorrang erhalten. Zu diesen Empfehlungen kommt eine Studie des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Stefan Felder von der Universität Basel in der Fachzeitschrift «Journal of Health Economics».

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Quelle: Redaktion Schweiz.biz (pas)

Umwandlung von Brustkrebszellen in Fettzellen hemmt Metastasenbildung

Kategorie: Allgemeine Infos, Bildung und Forschung, Forschung, Pharma/Medizin, Wirtschaft | Eingetragen am 14. Januar 2019

Eine neuartige Kombinationstherapie kann bösartige Brustkrebszellen dazu zwingen, sich in Fettzellen umzuwandeln. Damit lässt sich bei Mäusen die Bildung von Metastasen verhindern. Dies berichten Forschende vom Departement Biomedizin der Universität Basel im Fachblatt «Cancer Cell».
Grün markierte Krebszellen und eine rot markierte Fettzelle an der Oberfläche eines Tumors (links). Nach der Therapie (rechts) haben sich drei ehemalige Krebszellen in Fettzellen umgewandelt. Die kombinierte Markierung mit Grün und Rot lässt sie dunkelgelb erscheinen. (Bild: Universität Basel, Departement Biomedizin) Umwandlung von Brustkrebszellen in Fettzellen hemmt Metastasenbildung

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Quelle: Redaktion Schweiz.biz (pas)

Schweizer Seen als Modellsystem – Paläothermometer verbessert

Kategorie: Allgemeine Infos, Bildung und Forschung, Forschung | Eingetragen am 9. Oktober 2018

Seit Jahren versuchen Wissenschaftler das Klima der Vergangenheit zu ermitteln, um Vorhersagen zu zukünftigen Klimabedingungen treffen zu können. Nun ist es gelungen, die Methodik zur Klimarekonstruktion mithilfe fossiler Mikroben zu verbessern. Dazu analysierten Wissenschaftler unter Leitung der Universität Basel Sedimente in über 30 Schweizer Seen. Die Ergebnisse lassen sich auf Seen weltweit anwenden, wie die Wissenschaftler in PNAS berichten.

Im Luganersee filterten die Forscher mehrere hundert Liter Wasser in Tiefen bis zu 275 Metern mithilfe einer batteriebetriebenen in situ Pumpe. Batteriebetriebene in situ Pumpe.

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Quelle: Redaktion Schweiz.biz (pas)

Neuer Ansatz zur Synthese von Terpenen

Kategorie: Bildung und Forschung, Chemie, Forschung, Wirtschaft | Eingetragen am 31. Juli 2018

Terpene sind Naturstoffe, deren Nachbildung im Labor oft nur mühevoll gelingt. Chemiker der Universität Basel haben nun eine der Natur nachempfundene Synthesemethode entwickelt. Dabei findet der entscheidende Schritt im Innern einer molekularen Kapsel statt, welche die Reaktion in Gang setzt. Das berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Nature Catalysis».

Die verwendete molekulare Kapsel in zwei unterschiedlichen Darstellungen: Links ist der etwa 1,4 Kubiknanometer grosse Hohlraum blau hervorgehoben. Rechts wird der Zusammenhalt der Kapsel durch Wasserstoffbrücken (grüne gestrichelte Linien) ersichtlich. (Bild: Universität Basel, Departement Chemie) Molekulare Kapsel in zwei Darstellungen

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Blutbildung: Forscher bilden menschliches Knochenmarkgewebe nach

Kategorie: Bildung und Forschung, Forschung, Pharma/Medizin, Wirtschaft | Eingetragen am 6. Juni 2018

Forscher haben ein künstliches Gewebe entwickelt, in dem menschliche Blutstammzellen über längere Zeit funktionsfähig bleiben. Das berichten Wissenschaftler der Universität Basel, des Universitätsspitals Basel und der ETH Zürich in der Fachzeitschrift PNAS.

Ablagerung einer extrazellulären Matrix Ablagerung einer extrazellulären Matrix

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Wasser ist nicht gleich Wasser

Kategorie: Bildung und Forschung, Chemie, Forschung, Wirtschaft | Eingetragen am 29. Mai 2018

Wassermoleküle kommen in zwei verschiedenen Formen mit fast identischen physikalischen Eigenschaften vor. Erstmals ist es nun gelungen, die beiden Formen zu trennen und dabei zu zeigen, dass sie unterschiedliche chemische Reaktivitäten aufweisen können. Das berichten Forschende der Universität Basel mit Kollegen in Hamburg in der Fachzeitschrift Nature Communications.

Wasser ist nicht gleich Wasser Wasser ist nicht gleich Wasser
Fotograf:
Universität Basel, Departement Chemie

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Eine neue T-Zellen-Population zur Krebsimmuntherapie

Kategorie: Bildung und Forschung, Forschung, Pharma/Medizin | Eingetragen am 23. Mai 2017

Forschende der Universität Basel beschreiben erstmals eine neue T-Zellen-Population, die Tumorzellen erkennen und töten kann. Die Open-Access-Zeitschrift eLife hat die Resultate veröffentlicht.

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Synthetischer Zucker gegen Autoimmunkrankheit

Kategorie: Forschung, Pharma/Medizin, Wirtschaft | Eingetragen am 18. April 2017

Forscher arbeiten an einem neuartigen Ansatz zur Behandlung einer seltenen Autoimmunerkrankung des peripheren Nervensystems: Dabei soll eine Art molekularer Schwamm aus Zucker pathogene Antikörper aus dem Blutkreislauf entfernen. Entwickelt zur Behandlung der Anti-MAG Neuropathie, hat der Ansatz das Potenzial, auch bei andern Autoimmunerkrankungen Anwendung zu finden. Dies berichten Wissenschaftler der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel in der Fachzeitschrift «PNAS».

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Universität Basel im Jahr 2016: Erfolgreich bei den Drittmitteln, Stabilität bei den Studierendenzahlen

Kategorie: Bildung und Forschung | Eingetragen am 12. April 2017

Bild: Department of Biomedical Engineering Department of Biomedical Engineering

Die Universität Basel schliesst ihre Rechnung 2016 bei einem Aufwand von 753 Millionen Franken mit einem Verlust von 0,6 Millionen Franken ab. Bei der Gewinnung von Drittmitteln ist die Universität Basel weiterhin sehr erfolgreich. Die Studierendenzahlen haben sich nach starken Wachstumsjahren konsolidiert.

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Künstlicher Ortswechsel für Proteine dank neuem Nanobody-Tool

Kategorie: Bildung und Forschung, Forschung | Eingetragen am 11. April 2017

Nanobodies (pink) in der Flügelanlage einer Fruchtfliegen-Larve. Nanobodies (pink) in der Flügelanlage einer Fruchtfliegen-Larve. (Bild: Universität Basel, Biozentrum)

Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben eine Methode entwickelt, mit der sich Proteine an einen anderen Ort in der Zelle verfrachten lassen. Dadurch ist es möglich, die Funktion von Proteinen in Abhängigkeit zu ihrer Position zu untersuchen. Das Nanobody-Tool lässt sich für eine Vielzahl von Proteinen verwenden und ist in sämtlichen Bereichen der Entwicklungsbiologie einsetzbar. Die Fachzeitschrift «eLife» hat die Resultate veröffentlicht.

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Quelle: Redaktion Schweiz.biz (pas)