Porrentruy und der Jura feierten die Universität Basel

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Im Beisein von Ministerin Elisabeth Baume-Schneider, Regierungsrätin für Bildung, Kultur und Sport des Kantons Jura, dem Schweizer des Jahres, René Prêtre und Prof. Dr. Antonio Loprieno, Rektor der Universität Basel, wurde der Universitätstag im Rahmen einer würdigen Feier in der alten Jesuitenkirche des Lycée cantonal eröffnet. „Die Idee, nach Porrentruy zu kommen, ist ein bewusster Entscheid, auf den wir stolz sind“, so Rektor Loprieno in seiner Eröffnungsansprache. Der Besuch soll innerhalb aber auch ausserhalb der Universität Basel zum Nachdenken anregen. Die Universität will ihren «Elfenbeinturm» verlassen und vermehrt Brücken zu den Menschen schlagen – auch über Sprachgrenzen hinweg. Denn die Universität sei wie der Arm des Wissens einer mobilen Gesellschaft. „Wir sehen Porrentruy und den Jura ein bisschen als Adoptiv-Basler – was uns in der Universität sehr ehrt und von uns mehr Engagement fordert“, so Loprieno weiter.

Rund 5000 Besucherinnen und Besucher
Ganz nach der Devise «mitmachen, staunen, lernen» liessen es sich Gross und Klein nicht nehmen, an rund 40 Ständen auf der Place Blarer de Wartensee und im Lycée cantonal in der Altstadt von Porrentruy ins Gespräch mit der Wissenschaft zu treten. Dozierende, Mitarbeitende und Studierende hatten ein spannendes und unterhaltsames Wissenschaftsprogramm vorbereitet, das Erwachsene, Familien, Jugendliche und Kinder gleichermassen ansprach und etliche Mitmachmöglichkeiten anbot. Neben zahllosen Experimentiermöglichkeiten wurden den rund 3000 Besucherinnen und Besuchern des «Markt des Wissens Vorträge, Referate, zahlreiche Konzerte, Stadtführungen von Porrentruy, Theaterdarbietungen in französischer Sprache angeboten.

Natürlich kam auch das Feiern und Zusammensitzen nicht zu kurz und es wurden neue Freundschaften geschlossen. Wer mit dem Zug anreiste, hatte die Möglichkeit im echten Freiberger-Dreigespann bis an den Ausstellungsort gefahren zu werden. Am Abend lockten lokale Bands und Musikformationen mit einem attraktiven Unterhaltungs- und Musikprogramm weitere 2000 Besucherinnen und Besucher an.

Quelle: Universität Basel

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