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Swisscom beweist Kompetenz an der Patrouille des Glaciers

Kategorie: Allgemeine Infos, Medien | Eingetragen am 16. April 2008 um 10:09 Uhr

Swisscom engagiert sich zum zweiten Mal für die Patrouille des Glaciers und sorgt während des Gebirgswettkampfes für ein lückenloses Mobilfunknetz auf der gesamten Strecke. Zudem erhalten 1400 Patrouillen, Organisatoren und Streckenposten von Swisscom ein Natel.

Vor einem Jahr startete Swisscom mit der Planung des temporären Mobilfu! nknetzes. Sechs Netzelemente wurden am Computer geplant und nach Messungen vor Ort definiert. Dabei wurde Swisscom von der Armee unterstützt. Denn der Aufbau eines temporären Netzes in den Walliser Alpen ist keine Routinearbeit, sondern eine grosse Herausforderung: Das Terrain erschwert den Transport der Ausrüstung und die niedrigen Temperaturen deren Funktionsfähigkeit.

Zusammenarbeit zwischen Swisscom und der Schweizer Armee
Zur Bewältigung dieser schwierigen Aufgabe arbeitet Swisscom eng mit dem Kommando der Patrouille des Glaciers zusammen. Beispielsweise werden die Stromversorgung und der Transport durch die Armee sichergestellt. Ein Kernteam von acht Swisscom Mitarbeitenden befasste sich mit der Planung und wurde beim Aufbau von ungefähr 40 Militärangehörigen unterstützt. Während des Rennens sind zur Überwachung des Mobilfunknetzes 34 Personen des Betriebsdetachements des Telekommunikationsdienstes im Einsatz.

Mehr Sicherheit mit Kontrollpo! sten und Priorisierung
Die Infrastruktur am Kommandoposten in Arolla ermöglicht eine 24-Stunden-Überwachung des Mobilfunknetzes. Überbelastungen oder Defekte sind schnell lokalisiert und geeignete Massnahmen können sofort eingeleitet werden. Der Sicherheitsaspekt ist Swisscom wichtig. Deshalb werden auch Anrufe von den ‚Patrouillen-Handys‘ im Netz priorisiert, das heisst, zuerst verbunden. Das Mobilfunknetz von Swisscom ersetzt seit 2006 den alten Militärfunk SE-125.

Temporäres Netz
In diesem Jahr wurden für die Patrouille des Glaciers drei temporäre GSM Basisstationen realisiert. Auf dem Dent Blanche (3507m), auf ‚Barma‘ (2458m) und bei der Seilbahn von Mont Fort (3308m). Alle drei Basisstationen haben zu einer militärischen Richtfunkstrecke Anschluss. Ebenfalls wurden beim ‚Tête Blanche‘ (3724 m) , bei ‚Bertol‘ (3311m) und ‚La Rosablanche'(3277m) drei Repeater für das Rennen installiert, um die empfangenen Signale umzuleiten. Die beiden St! andorte ‚Unterrothorn‘ bei Zermatt und Arolla sind neu permanent in Betrieb. Davon profitieren die Bevölkerung und die Touristen.

Auftritt vor Ort
Fans der Patrouille des Glaciers können ihr Wissen über diesen einmaligen Gebirgswettkampf und über die Entwicklung der Telekommunikation beim Swisscom Stand in Verbier auffrischen oder von attraktiven Angeboten profitieren.

Quelle: Swisscom AG



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